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Exklusiv auf PI: Trailer zum „Deutschen Fitna“

pro-fitna

Nach rund zweimonatigen Dreharbeiten feiert der islamkritische Film der Pro-Bewegung, der von türkischen Medien schon als „Deutscher Fitna“ bezeichnet wird, im Rahmen einer Pressekonferenz in Köln am 31. März seine Premiere. Der 13-minütige Film, der als Bewerbungsfilm für den diesjährigen Anti-Islamisierungskongress am 9. Mai produziert wurde, soll nach dem Vorbild des niederländischen Islamkritikers Geert Wilders Tabu-Themen wie die Unvereinbarkeit der islamischen Ideologie mit unserem Grundgesetz verdeutlichen. Aber auch die skandalösen Vorkommnisse am 20. September in Köln werden in dem Film noch einmal Revue passiert.

Türkische Medien wie die auflagenstarke AKP-nahe Tageszeitung „ZAMAN“ (die auch in Deutschland kostenlos verteilt wird) oder haber7.com haben bereits vor der Veröffentlichung des islamkritischen deutschen Fitna-Films gewarnt. Dazu der Pro Köln-Vorsitzende Markus Beisicht:

„Für uns, als überzeugte Demokraten, sind wesentliche Teile der islamistischen Ideologie mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Der radikale Einwanderungs-Islam steht unserem Menschenbild und unserer Demokratie diametral entgegen. Ein Beispiel ist die Ungleichbehandlung von Mann und Frau. Und bei aller Höflichkeit gegenüber den Menschen aus anderen Kulturen muss doch deutlich gesagt werden: Der Islam darf weder in Deutschland noch in Europa zur neuen Leitkultur werden.

Die Gefahr der Islamisierung ist kein ausschließlich deutsches, französisches oder flämisches Problem, es ist vielmehr ein gesamteuropäisches Problem. Überall in Europa fordern integrationsunwillige Einwanderer mehr und mehr Zugeständnisse an ihre Religion. Was sie fordern, ist Toleranz, was sie wollen, sind islamistische Parallelgesellschaften mitten in unseren Städten. Parallelgesellschaften, in denen geltendes Recht ignoriert und unsere Kultur mit Füßen getreten wird.

Anstatt die gemeinsamen europäischen Grundwerte gegen diese Auswüchse zu schützen, gibt die politische Klasse in der Bundesrepublik den Forderungen der Islamisten unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und im verblendeten Multi-Kulti-Wahn nach. Von der eigenen Bevölkerung verlangt man hingegen, dass sie freiwillig und unter Preisgabe ihrer Identität zur Minderheit im eigenen Land wird.

Hiergegen machen wir auch mit diesem Filmprojekt mobil. Geert Wilders hat es uns im Übrigen eindrucksvoll vorgemacht, wie man mit einem islamkritischen Film bei den Bürgern punkten kann.“

Hier – exklusiv auf PI – ein erster Trailer zum Film:

Den kompletten Film gibt es am kommenden Dienstag ebenfalls auf PI zu sehen.