abub_bakr_moschee_hausenNeue Nachrichten zum Thema Zwangsmoscheebau in Frankfurt-Hausen… Die iranischstämmige Skandalgrüne und Frankfurter „Integrationsdezernentin“ Nargess Eskandari-Grünberg, bekannt für Bürgerbeschimpfung im Stile von „Wenns Ihnen nicht passt (mit dem nächsten Moscheebau), dann ziehen Sie doch weg!!!“, hält eine neue Entgleisung parat.

Nachdem bis zum heutigen Tag kein Hausener Bürger und erst recht kein Mitglied der Bürgerinitiative (kurz „BI“) bei ihr Gehör fand und vorsprechen durfte – soviel zu ihrem integrativen Einbahnstraßenverständnis -, hat sie jetzt kurzerhand im Stile des Despotismus moscheekritische Bürger mundtot gemacht und per autoritärer Anordnung ausgeladen. Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Reden, reden, reden
Stadträtin will den Moschee-Dialog pflegen

Die Akteure versammeln, hat sich Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) vorgenommen. Für Donnerstag, 30. April, bittet die Integrationsdezernentin zum Gespräch über den geplanten Neubau einer Moschee in Hausen. Eingeladen hat die Stadträtin die Stadtteilparlamentarier aus dem Ortsbeirat 7, Vertreter anderer ortsansässiger Glaubensgemeinschaften, den Bauherren des muslimischen Gotteshauses, des Vereins der Hazrat Fatima Moschee mit seinen Generalsekretär Ünal Kaymakci sowie Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Hausen.

Zu dem Treffen nicht gebeten hat Eskandari-Grünberg die örtliche Bürgerinitiative, die gegen den Neubau der Moschee energisch protestiert hatte. Schließlich gehe es jetzt um eine sachliche Unterredung, begründete die Politikerin der Grünen ihre Entscheidung. Für sie gehe es in dieser Phase des Moscheebaus, in der die Entscheidung über die Errichtung eines muslimischen Gotteshauses längst gefallen sei, vor allem darum, „intensiv mit den Akteuren zu kommunizieren“.

Tja… im Moscheebau-Cliquenverein möchte man gerne unter sich sein und von der „bunten Vielfalt schwärmen“, während man deutsche Bürger vergrätzt, beleidigt, ausgrenzt und mundtot macht.

Darüberhinaus stellte auch Eskandari-Grünberg, genauso wie ihre Frankfurter CDU-Stadtregierungskoalitionäre unter Leitung von OB Petra Roth fest, dass von Anfang an die Entscheidung für den (dritten!!!) Moscheebau bereits feststand.

DEMOKRATIE auf schwarz-grün… ein Privileg für Menschen mit vorrangig „islamischem Migrationshintergrund“. Die angestammten Bürger sollen einfach die Schnauze halten und sich dafür schämen, dass sie sich nicht auf noch mehr Burkagespenster und rechtgeleitete Herrenmenschen freuen, die noch nicht einmal in diesem Stadtteil wohnen, sondern anlässlich des dritten Moscheebaus „transferiert“ werden.

» Email an Frau Dr. Eskandari-Grünberg: dr.eskandari@gmx.de

(Gastbeitrag: Hausener Bub, Foto: Abu Bakr Moschee, eine von zwei bereits vorhandenen Moscheen in Frankfurt Hausen)

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82 KOMMENTARE

  1. Natürlich werden die Bürger zu ihrer Meinung befragt – Aber wer „Bürger“ ist, bestimmt immer noch Frau Eskandari-Grünkohl!

  2. Das ist die neue grünlinke Art zu politisieren. Ein Dialog geht nun halt mal besser mit nur Gleichgesinnten.
    So garantiert man Einigkeit.. !!!LACH!!!

    Und wer nicht gleicher Meinung ist, ist sowieso ein Unmensch oder gleich ein Braunbrühennatzi.

  3. Woran erinnert mich diese „Art und Weise“ doch nur? Das kommt mir so bekannt vor…*grübel* War da nicht was vor fast genau 3 Jahren in Berlin?

    Ach ja, jetzt fällt es mir wieder ein – die „abgebrochene“ Infoveranstaltung zum Bau der Ahmadiyya-Moschee in Heinersdorf, die nachgeholt werden sollte und nie wurde.

  4. Die wollen die islamischen Bereicherer schön verteilen, damit die Deutschen sich immer weiter zurückziehen.
    In ein paar Jahren wollen sie dann, dass die Gebiete, wo vermehrt Moslems wohnen, ausgegliedert werden…

  5. Ich wohne zwar nicht in Hausen, aber ich habe als Jugendlicher und auch später dort viele gute Stunden – gar Tage verbracht. Im Brentanobad, abends was schönes in der Brotfabrik essen, dann Openair-Kino…

    Ich kann nur sagen – für die, die es nicht kennen – es ist wirklich schön da.

    Und ich ahne, befürchte, weiss: „mein“ Hausen wird nicht mehr das alte sein, wenn an der vorgesehenen Stelle die fette Moschee fertig ist, mit allen dazugehörigen Begleiterscheinungen.

    Was für eine Scheiße, ich weiss leider nicht, was – außer resignieren – noch zu machen ist, wenn das von der Stadt mit aller Gewalt durchgedrückt wird…

  6. #5 Doardi: Danke fuer den Link. Ganz witzige Abstimmung dort:

    Sollte die Islam-Konferenz abgeschafft werden?
    Ergebnis
    95%
    Ja
    5%
    Nein

    Wetten, die Volksvertreter verlesen sich und vertauschen aus Versehen die Reihenfolge der Antworten? 😉

  7. Wählen ist ok. Doch Schweinegülle ist effektiver. Kann damit nich mal n Unfall passieren? So gaaanz zufällig kippt das Fass auf die vorgesehene Baustelle, ups.

  8. <Your commenz is ewetink moderäschön meint

    Hat gerstern jemand Dieter Nuhr gesehen….

    War zwar 23:00 Uhr! Aber der ist über den Islam hergezogen….Über Religion sach ich heute Abend gar ichts….dann 15 Minuten die feinsten Stellen des Koran zitiert!

    >Nur die Wahrheit

    Teil 2 folgt noch!!

  9. #15: Schweineguelle auf Moscheebauplatz = 1000fache (das „Fassungsvermoegen“ der geplanten Moschee) Volksverhetzung in 1000 besonders schweren Faellen = 1.000.000 Jahre Knast mit muslimischem Bereicherer als Zellkumpane 😉

  10. Letzten Samstag haben sich bereits die Auserwählten und Rechtgeleiteten mit ihrer Integrationsanführerin Eskandari-Grünberg in hochherrschaftlichem Ambiente getroffen – slebstverständlich blieben die angestammten Hausener Bürger -auch unerwünschter Pöbel genannt- draußen. Man hat die Galaveranstaltung auch erst gar nicht in Hausen beworben:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=1696243&em_loc=1706

    Netzwerk der Kulturen
    Eskandari-Grünberg empfängt Migrantenvereine

    Es geht nur gemeinsam. Und es geht um das Gemeinsame.

    Als Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg am Samstagnachmittag im Kaisersaal zu Vertretern von rund 150 Frankfurter Migrantenvereinen spricht, versucht sie Brücken zu bauen. „Integrationsarbeit ist ohne das Engagement ausländischer Vereine nicht möglich“, ruft die Grünen-Politikerin den Menschen zu, die sie zu einem Empfang in den Römer eingeladen hat.

    Es ist der erste Empfang dieser Art in Frankfurt. Und Eskandari-Grünberg macht deutlich, dass es nicht der letzte sein soll. Auch in den nächsten Jahren will sie den Migrantenvereinen mit einem Empfang zeigen, dass die Stadt ihre integrative Leistung anerkennt. Zugleich soll der Empfang eine Aufforderung zum Dialog sein.

    Eskandari-Grünberg sucht den Kontakt zu den Menschen, die sie braucht, wenn sie ihr Integrationskonzept mit Leben füllen möchte.

    VIP-Gäste… das übersetzt man in Neusprech mit „Verein integrierter Personen“. Zu diesem Verein gehören freilich keine Hausener Bürger, an denen die schwarz-grüne „Moderne“ mit Verachtung vorbeigezogen ist.

  11. Wieder mal ein erneuter Beweis dafür, was die angebliche „Demokratie“ hier noch Wert ist, gar nichts, sofern man nicht dieselbe Meinung vertritt, wie die abgehalfterten Altparteien, wird man ausgegrenzt, beleidigt, oder wie in Köln halb totgeschlagen.

  12. Die Schwarzen ferkeln mit den Grünen.

    Das Ferkel sitzt in Berlin und bereitet die Bundessauerei vor. Da dreht sich der „Alte“ im Grabe.

  13. Wenn ich daran denke, dass die GrünInnen früher mal ihrer Streitkultur geworben haben. Jetzt wird nur noch unter GleichdenkerInnen gestritten.

  14. Hatte ich heute morgen als Lesertip gemeldet:

    Unbekannte haben am Sonntagabend die beiden Stadverordneten der Freien Wähler, Wolfgang Hübner und Hans-Günter Müller, angegriffen. Der 61 Jahre alte Müller wurde dabei geschlagen und getreten und leicht verletzt. Kurz zuvor hatten etwa 25 Mitglieder der Autonomen Antifa eine Gedenkveranstaltung der BFF gestört, die an die Opfer der alliierten Luftangriffe auf Frankfurt vor 65 Jahren erinnern sollte. Die Antifa wirft der BFF vor, damit „die Deutschen Verbrechen zu relativieren“. In der Nacht zu Montag sprühten unbekannte Täter zudem den Satz „Hier wohnt ein Nazi“ an das Haus von Hans-Günter Müller in Eschersheim.
    Nach Angaben von Müller lauerten die vermummten Angreifer den beiden Stadtverordneten auf, als diese nach der Gedenkveranstaltung die BFF-Fraktionsgeschäftsstelle an der Bethmannstraße verlassen wollten. Die beiden Männer hatten gerade die Straße überquert, als die vier schwarz gekleideten Angreifer auf sie zukamen und den BFF-Fraktionsvorsitzenden Hübner als Nazi bezeichneten, berichtet Müller. Während Hübner rechtzeitig zurück in das Haus flüchten konnte, bekam Müller Schläge auf die Brust und ins Gesicht ab, bevor er sich ebenfalls im Foyer des Alten Rathauses in Sicherheit bringen konnte.
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    „Angriff auf den Staat“

    Nach dem Übergriff erstatteten die beiden Stadtverordneten der Fraktion Bürger für Frankfurt (BFF) Anzeige bei der Polizei. Müller erstattete außerdem Anzeige wegen der Parole, die an die Wand seines Hauses gesprüht wurde. Der 61-jährige Müller bezeichnete die Parole als „Angriff auf den Staat“. Davon will man bei der Polizei nicht sprechen. „Der Staat ist dadurch sicher nicht gefährdet“, sagte Sprecher der Frankfurter Polizei. Die ermittelt nun wegen Störung der Veranstaltung, Nötigung und Körperverletzung sowie Sachbeschädigung.

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1696617_Kommunalpolitik-Schlaege-fuer-Stadtverordnete.html

    Wie üblich hatte Stoodt zu „Aktionen“ aufgerufen.

  15. Leute wie diese Grünberg-wasweissich, Schäuble, Schramma, Edathy, usw. usw. haben uns Restdeutsche längst abgeschrieben, wir zählen halt nicht mehr, Hauptsache den Ausländern geht es gut.

  16. Das kommt unter andere dabei heraus, wenn man Ausöändern in einem fremden Land, das zu kolonialisieren sie beabsichtigen, Entscheidungsbefugnisse einräumt. Ausländer ist Ausländer, Bürger ist Bürger.

    Wo das derzeitig praktizierte endet, davon können doch Deutschland, Europa und große Teile der Welt ein Lied von singen – nicht wahr Ausländer Adolf?

  17. @ #1, Undertaker 1310

    Diese Schnalle ist zu allem fähig, aber das wird sie garantiert nicht tun!

    Was für einen „Dr. hat die eigentlich?“ Sowas wie der Kölner Kunstexperte oder in einer „Logie“?

  18. „Ein Schlüssel für mehr Demokratie liegt in der Frage, ob es den Parteien gelingt, sich für die Bürgerinnen und Bürger zu öffnen,
    neue Beteiligungsformen aufzugreifen und sie in den politischen Entscheidungsprozess einfließen zu lassen.“

    Vor dem Hintergrund der vorliegenden Information aus Frankfurt gewinnt dieser Satz aus dem Grundsatzprogramm der Mono-Kulti-Partei seinen ganz eigenen Klang. Manches auf den ersten Blick widersprüchlich Scheinende erklärt sich allerdings wenn man den Titel des Programms auf sich wirken lässt: „Die Zukunft ist grün.“

  19. Wir Steuerkartoffeln sollten uns damit abfinden:

    Für die LinksgrünInnen sind wir der Störfall auf dem Weg in das multikulturelle Chaos!

  20. Was erwartet Ihr? Wenn 80% der Deutschen aus eingeimpfter Selbstverleugnung und Selbstverachtung ihr Hausrecht an Fremde abtreten und sich selbst entmündigen lassen, dann kann nur sowas herauskommen: Eine vom Iran immigrierte bläßt uns Deutschen den Marsch. Wir werden verkauft im eigenen Haus.

    Und so gehts weiter. Ich kann nur davor warnen, von der Bundestagswahl Wunder zu erwarten. Wir sind eine Minderheit. Die Mehrheit glaubt immer noch, daß es ganz normal ist, was in diesem Lande stattfindet: Selbsthass, Eigeninteressen aufgeben, unterwerfen.

    Menschen, die in Deutschland deutsche Interessen vertreten sehen, und dabei das Grundgesetz geachtet wissen wollen, haben keine bundesweite Partei zur Wahl. Wo bleibt die Partei „die Rechte“?

  21. #29 baden44 (25. Mär 2009 16:51)
    @ #1, Undertaker 1310
    Was für einen “Dr. hat die eigentlich?” Sowas wie der Kölner Kunstexperte oder in einer “Logie”?

    ———soweit ich weiss, in dem fach soziologie. also nix wissenschaftliches …………….
    ———————–
    danke liebe bundesregierung,dass ihr diese tollen menschen hier aufnehmt.

  22. #22 Harlekin (25. Mär 2009 16:40)

    Zitat Marbacher Zeitung:

    Inzwischen gehen bei Bürgermeister Reinhard Rosner sogar beleidigende Mails ein. (…)
    Über eine Seite im Internet, deren Inhalte politisch am alleräußersten rechten Rand angesiedelt sind, werden die Benutzer aufgefordert, dem Bürgermeister die Meinung zu sagen. Was sie dann auch tun.

    http://www.marbacher-zeitung.de/mbz/page/detail.php/1981899

    GEIL !!! PI wirkt!!! Gut so!!! :mrgreen:

    Man sieht, daß die Menschen die Schnauze voll haben von einer Obrigkeit, die bei der Zwangs-Islamisierung auch noch mitmacht, anstatt das Grundgesetz zu verteidigen!

    Heute Moschee, morgen Minarett, übermorgen Muezzin-Ruf. Und dann die Scharia.

    Bürger in Oberstenfeld: Laßt Euch nicht verarschen! Vorsicht vor Taqiyya! Die Musels wollen alles – ob Ihr wollt oder nicht.

    Wer sich nicht wehrt, hat keine Chance!

    Widerstand !!!

  23. Farm der Tiere – Animal Farm

    http://de.wikipedia.org/wiki/Animal_farm

    Ähnlichkeiten mit den Zuständen in der heutigen BRD sind weder rein zufällig noch wurden sie unbeabsichtig hergestellt, denn sie sind systemimmanent, die Folge einer polititisch-korrekten „Demokratie“ der „Guten“.

  24. #34 Mastro Cecco (25. Mär 2009 17:15)

    Aus derselben Zeitung:

    http://www.marbacher-zeitung.de/mbz/page/detail.php/1981962

    Asperg. Einen Betrunkenen sollen zwei Brüder im November 2008 in Asperg verprügelt haben. Deshalb stehen sie jetzt vor Gericht. Ob sie überhaupt ins Gefängnis müssen, ist jedoch fraglich. Die beiden leiden an einer unheilbaren Nervenkrankheit.

    Von Lukas Jenkner

    Was tatsächlich am 3. November 2008 gegen 21.30 Uhr auf dem Bahnsteig des Asperger Bahnhofs geschehen ist, darüber gingen gestern beim Prozessauftakt vor der 19. Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts die Darstellungen auseinander. Die Staatsanwaltschaft wirft den 27 Jahre alten Zwillingsbrüdern vor, an jenem Abend einen betrunkenen 57-Jährigen um Geld angegangen zu haben. Als dieser sich geweigert habe, sollen die Brüder laut der Staatsanwaltschaft dem Mann Faustschläge ins Gesicht und Tritte gegen die Beine versetzt haben. Weil ihr Opfer den Forderungen weiterhin nicht nachgekommen sei, seien die Brüder geflüchtet.

    Ich habe da ja so einen Verdacht …..

  25. Im oben verlinkten Artikel der Frankfurter Rundschau (umgangssprachlich auch Frankfurter Rotsau genannt) heißt es:

    Ausdrücklich weist Eskandari-Grünberg darauf hin, dass es dem Ortsbeirat unbenommen sei, zu der geplanten Diskussion weitere Teilnehmer aus dem Stadtteil einzuladen.

    Auf der folgenden Website stehen alle Mitglieder des betreffenden Ortsbeirats mit Telefonnummer/Mailadresse von allen 6 CDU’lern, 2 der 5 SPD’lern, 1 von 1 Grünen, 1 von 2 Linken, 1 von 1 FDP’lern, 0 von 1 BFF’lern, 1 von 1 REP’s und 2 von 2 Fraktionslosen ( also 14 von 19 Mitgliedern):
    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3467&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=102822

    Anrufen oder Mailen und zu Einladungen auffordern! Bei unseren Politikern hilft nur Druck aus der Öffentlichkeit.

  26. An alle Bauern:

    Kann man nicht bei Euch ein Schweinchen mieten, mit dem man für ein paar Stunden am Tag zum Baugelände Gassi gehen kann?

    „Rent a Pig“ könnte sich so etwas nennen.

  27. “Wenns Ihnen nicht passt (mit dem nächsten Moscheebau), dann ziehen Sie doch weg!!!”

    Darauf antworte ich: Wenn es Ihnen nicht passt, dass die Leute hier keine Riesenmoscheen in ihrer Nachbarschaft haben wollen, dann ziehen Sie doch weg!

  28. Eine Einladung an PI-Leser, mit den LinksgrünInnen in den „Dialog“ zu treten, machen wir den Test:

    http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/inhaltsstark-dialogorientiert-partizipativ.html

    GRUENE.DE ist neu und inhaltsstark: Hier werden GRÜNE Inhalte unterhaltsam, glaubwürdig und attraktiv aufbereitet – durch journalistische Reportagen oder Interviews, angereichert um multimediale Formate wie Videos, Audio-Slideshows, Infografiken oder Bildergalerien.

    GRUENE.DE ist neu und dialogorientiert: Wir gehen mit allen unseren Positionen konsequent in den Dialog, z.B. über die offene Kommentarfunktion unter jedem einzelnen Beitrag. Wir meinen Dialog ernst und führen auf GRUENE.DE eine Debatte über unser Bundestagswahlprogramm. Damit tragen wir sie bis zu unserem Parteitag im Mai in die Breite der Partei – aber auch weit darüber hinaus.

    Die neue Plattform für GRÜNES Engagement heißt: ‚Meine Kampagne‘: Sie ist die zentrale Mitmachplattform und bietet unseren Sympathisanten und Unterstützerinnen echte Beteiligungsmöglichkeiten, bindet sie in den grünen Wahlkampf ein und berücksichtigt ganz unterschiedliche Lebens- und Arbeitswelten. Unsere Unterstützerinnen und Unterstützer erhalten darin nur Angebote, die ihren Interessen entsprechen – differenziert nach Aktionsformen, Themen oder auch Personen. Über ‚Meine Kampagne‘ sind wir mit unseren Unterstützern im Dialog und profitieren von ihren Ideen – zum Beispiel für neue Aktionen. Auch fragen wir auf ‚Meine Kampagne‘ Feedback ab und verbessern so gemeinsam mit unseren Unterstützern unsere Kampagnen. Wir bieten Aktionsformen an, die Unterstützerinnen einfach und selbstorganisiert nutzen können.

    Der GRÜNE Onlinewahlkampf zeigt: Grassroots Campaigning – also die gezielte Aktivierung und Mobilisierung von Unterstützerinnen und Unterstützern sowie der Dialog mit ihnen – ist mit dem Prinzip der informationellen Selbstbestimmung vereinbar. Unsere gelebten Datenschutz-Prinzipien heißen daher Freiwilligkeit, Transparenz und Rückholbarkeit. Alle Daten, die gespeichert werden, sind vom User authorisiert und zu jeder Zeit einzusehen und rückholbar.

    Der grüne Online-Wahlkampf 2009 wird realisiert von den Agenturen Ressourcenmangel sowie The Profiling Company.“

  29. #26 Fight4Israel: Natürlich ist das kein Angriff auf den Staat. Wenn deutsche Nazikartoffeln angegriffen werden ist das gar nie nicht ein Angriff gegen den Staat – das ist sogar in Ordnung und hochlöblich. Ein Angriff gegen den Staat ist eine von einem drittklassigen Polizeichef inszenierte Lebkuchenkomödie in Passau. Ein Angriff gegen den Staat sind geritzte und an die Wand geschmierte Hakenkreuze, die natürlich nur von bösen Nazis stammen müssen sowie „Brandanschläge“ wie Ludwigshafen, Backnang, Lübeck, Dautphetal usw.

  30. #36 Eurabier: Ob die unheilbare Nervenkrankheit einen 5-buchstabigen Namen traegt, der mit „I“ anfaengt? 🙂

  31. #42 instinctive: Der Islam IST eine Nervenkrankheit: Er ist krank und geht auf die Nerven!

  32. Zum Bild oben:

    Wie man sieht, sitzen dort etliche „Ungläubige“, sogar Frauen ohne Kopfwindel.

    Das Bild stammt von der Einweihung der Moschee in 2007, sonst ist es dort selbst beim Freitagsgebet ziemlich leer.

    Da ich in der Nähe wohne, habe ich mir am letzten „Tag der offenen Moschee“ das ganze einmal angesehen. Der Imam sprach kein Deutsch und brauchte für die Rede an die deutschen Gäste einen Dolmetscher.

    Ich habe bei der Gelegenheit gefragt, wie viele Leute zum Freitagsgebet kommen. Die Antwort: „Nur wenige Dutzend“.

    Aber Hauptsache einen Riesenkasten hingeklotzt, bezahlt von großzügigen Spendern aus Dubai.

    Im „Restaurant“ unter dem Gebetsraum gab’s übrigens Essen für Kannibalen: Hänschenbrust.

  33. @ #29 baden44

    Was für einen “Dr. hat die eigentlich?
    —————————————

    Sinnigerweise hat sie im Fach Psychologie prmoviert (DR. phil. dipl.-psych.) und diese Chance gab ihr die deutsche „Aufnahmegesellschaft“, denn im Iran hat sie im Knast gesessen bevor sie, mit dem ursprünglichen Ziel USA – wofür ihr das Visum verweigert wurde, abgetaucht ist und notgedrungen in Deutschland geblieben ist:

    http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E669EA575155E4A35BA3E8F91EC318B95~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell

    1965 in Teheran geboren, floh sie als Zwanzigjährige als Oppositionelle aus Iran.

    1986 kam sie nach Deutschland. 1988 bis 1994 studierte sie Psychologie in Frankfurt und wurde 1999 promoviert.

    Sie arbeitet als Psychologin und Psychotherapeutin.

    Seit 1997 ist sie kommunalpolitisch aktiv, zunächst in der Kommunalen Ausländervertretung, seit 2001 als Stadtverordnete.

    Eines ihrer Lieblingsforschungsgebiete sind „Integrationstraumata“…

  34. Das einzige Mittel dagegen ist, sich politische Macht zu verschaffen und solche Multikulti Psychopathen in die Wüste( im übertragenen Sinn) zu schicken.
    Ein Erfolg wäre also, wenn in ein paar Jahren Frau Eskandari- Giftzwerg dagegen protestiert, das Sie zur Besprechung des Moschee- Rückbaus nicht eingeladen wurde.
    Dazu braucht es aber Einigkeit und eine konservative Bewegung die für die Mitte wählbar ist, also in gewisser Weise konservativ light ist, sonst wird das nichts, leider.

  35. #47 Hausener Bub

    “Integrationstraumata”…

    Also ich bekomme auch gleich ein Integrationstraumata! Aber mal im ernst, wem es hier einfach zu deutsch ist in Deutschland und wer es hier nicht aushält ohne ein „Integrationstraumata“ zu bekommen, der soll doch zurück in seine Heimat gehen und da glücklich zu werden, anstatt sich weiter in Deutschland mit den Deutschen rumzuquälen und von dämlichen Linken einreden zu lassen die Deutschen wären daran schuld an seinem Problem.

  36. #49 Erich H.

    Weil unsere Eliten beshclossen haben, dass wir Deutsche in unserem Land nichts mehr zu sagen haben! Müßte sich mittlerweile eigentlich überall rumgesprochen haben. 😉

  37. #10 Israel_Hands
    Bei PI hat es sich als vorteilhaft erwiesen, Zitate mit Quelle nachzuweisen (nachzureichen).
    muchas gracias.

  38. Von den Grünen erwarte ich als deutsche Bürgerin schon lange nichts mehr –
    sie haben ihr Demokratieverständnis unter ihrer Multi-Kulti – Ideologie begraben.

    Aber dass die CDU ihre ureigene Wählerschaft verrät, das ist für mich ein Skandal.
    Und das tut diese Partei inzwischen bundesweit – in NRW genauso wie in Hessen – letztendlich ist Schäubles Islamkonferenz auch eine Veranstaltung gegen Integration, gegen deutsche Lebensweise, gegen unsere Wertvorstellung.
    Die FDP ist unterwandert von Muslimen , für mich auch nicht mehr wählbar.

    Die Konsequenz heisst für mich: ausser der NPD ist rechts von der CDU alles wählbar.
    Die etablierten Parteien müssen ihre Quittung am Wahltag erhalten!

  39. #50 JPS77
    Demokratie, wo?“

    Eigentlich hilft nur noch zivile Verweigerung. Z.B. müßte mal ein ganzer Jahrgang deutscher Männer den Wehrdienst verweigern, oder vorrübergehender Austritt aller Mitglieder aus der Freiwilligen Feuerwehr, keine ehrenamtliche Tätigkeit mehr ausüben usw.. Was meinste was dann los wäre, die da oben würden ganz schön blöde aus der Wäsche schauen, wenn sich der deutsche Michel verweigern würde, frei nach dem Motto, „Wenn wir politisch eh nichts mehr zu sagen haben, ist uns euer Staat ……egal.“. Da würde das öffentliche Leben ziemlich den Bach runtergehen. Am wirksamsten wäre aber, verweigern des Dienstes als Finanzbeamter, kündigen und einen neuen Job suchen, oder garnicht erst dafür bewerben. Die könnten binnen weniger Monate ihren tollen Staat BRD zumachen.

  40. Ohne öffentliche Anprangerung wird die kriminelle Eskandari-Grünberg und ihre Bande damit durchkommen.
    Hätten wir anständige Medien in Deutschland, würde vieles besser laufen. Da das fast nicht der Fall ist, bleibt uns der Weg nur über das Internet.

  41. #22 Harlekin und #36 Mastro Cecco

    Über eine Seite im Internet, deren Inhalte politisch am alleräußersten rechten Rand angesiedelt sind, werden die Benutzer aufgefordert, dem Bürgermeister die Meinung zu sagen.

    In der Marbacher Zeitung findet sich auch der obige Satz. Ich könnte wetten, dass die mit dieser Seite PI meinen. So ist es es heute: Wenn man die Wahrheiten ausspricht und gegen die verordnete Polical Correctness anstinkt, dann steht man am „alleräußersten rechten Rand“. Mann, ist mir übel!

  42. In Italien sagte der Bürgermeister von Genua:
    Ein Wunsch nach einer Moschee in unserer Stadt, werden wir an dem Integrationsbemühungen messen.
    Im Momment sehe ich keinen Bedarf auf solche Wünsche einzugehen.
    Wie sieht es in Frankfurt aus??
    Haben sie da fünf zu wenig ??
    Ironie OFF ,-)

  43. „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird.“

    (Rosa Luxemburg)

  44. #54 Plebiszit (25. Mär 2009 18:54)

    #10 Israel_Hands

    Bei PI hat es sich als vorteilhaft erwiesen, Zitate mit Quelle nachzuweisen (nachzureichen).
    muchas gracias.

    Wenn ich jemanden ausdrücklich „frei“ – also erklärtermaßen abgewandelt und nicht im Originalwortlaut – zitiere, dann bedarf es keiner Quellenangabe, dann vertraue ich auf die Allgemeinbildung der Leser, die den Zusammenhang herstellen können.

    Falls Du das mit dem „frei nach“ missverstanden und das abgewandelte Wickerts-Zitat „Muselflittchen muss man Muselflittchen nennen“ für ein Original-Wickerts-Zitat gehalten hast, verstehe ich Deinen Wunsch nach einer Quellenangabe, muss Dich jedoch enttäuschen.

    „Muselflittchen muss man Muselflittchen nennen“ ist eine Anspielung auf Ulrich Wickerts Bestseller-Buchtitel „Gauner muss man Gauner nennen“.

  45. In Deutschland haben die Leute keine Eier mehr hinter der Hose. Bis jetzt haben die Institutionen noch jedes Moscheeprojekt durchgeboxt früher oder später. Und in den meisten Fällen gegen den Willen der Anrainer.
    Demokratie ,das ich nicht Lache, daß ist eine Multikultidiktatur. Die Kameltreiber sollen sich zuerst mal Integrieren, zum Beten gibt es genug Plätze . Nichts anderes als eine islamische Machtdemonstration mit unterstützung der Politik.
    Wer noch die Hymne singt „Einigkeit-Recht und Freiheit “ , soll sichs überlegen, ob dies überhaupt noch sein Land betrifft.
    Daß immer mehr diesen Dhimmistaat den Rücken zuwenden (Ausreisen) wundert mich wirklich nicht.

  46. #13 Schlernhexe

    In Deutschland haben die Leute keine Eier mehr hinter der Hose. Bis jetzt haben die Institutionen noch jedes Moscheeprojekt durchgeboxt früher oder später.

    Die Leute haben auch kein Hirn mehr im Kopf.
    Wie kann man denn Okkupanten in Schlüsselpositionen wählen?

  47. @#58 KDL

    Der Äüsserste rechte Rand, einfach köstlich.
    Und wer bringt die Meldungen, die man Aufgreift??
    Der Postbote ( Überbringer ) wurde schon öfters
    von „Linken Hunden “ gebissen, nichts Neues…

  48. #34 RadikalDemokrat

    Wo bleibt die Partei “die Rechte”?

    Gute und berechtigte Frage! Warum immer um den heißen Brei reden und Phantasienamen für eine neue Wahlalternative suchen?
    Ganz einfach die Rechte.
    Das wäre endlich mal eine klare Kante gegen die unsäglichen linken Zerstörer von Land und Gesellschaft.

  49. Das Beispiel Gerstenfeld und der dezente Hinweis auf die Mobilisierung durch PI ist eine gute Nachricht.
    Es zeigt, dass immer noch ein riesiges Informationsdefizit selbst in betroffenen Städten und Orten besteht, wenn ein Moscheebau geplant ist. An Aufklärung sind die bestimmenden Köpfe natürlich nicht interessiert, ebenso nicht die der PC ergebenen Medien.
    Die gute Nachricht ist aber, dass mit PI und einigen anderen eine wirksame Gegenöffentlichkeit erreicht werden kann. Deshalb ist die Kritik mancher, dass hier nur lamentiert wird, nicht berechtigt. Natürlich muß der Aufklärung dann der nächste Schritt folgen, etwa die örtliche Pro-Bewegung oder BI zu unterstützen.
    Ähnlich wie die Anti-AKW-Bewegung muß es gegen den Moscheebau eine Mobilisierung geben.

  50. Tja – Multi-Kulti ist ein Denkkonzept, das Beurteilungen und Entscheidungen auf Rasseherkunft und nicht auf die individuellen Merkmale der Menschen begründet;

    Demzufolge ist Multi-Kulti ein rassistisches Konzept!
    Jeder, der Multi-Kulti befürwortet, ist logischerweise ein Rassist!

  51. #68 Pro_D

    Ja ganz richtig: Wir brauchen endlich eine Partei „Die Rechte“. Ich bin übrigens ein Fan des asiatischen Yin & Yang -Prinzips. Diese stehen für gut und böse, krank und gesund, aber auch rechts und links. Die beiden Antipoden ergänzen sich und stehen im Gleichgewicht. Kommt dieses aus dem Ruder gibt es Probleme. In Deutschland gibt es aktuell nur „links“ – das kann auf Dauer nicht gut gehen…

  52. Hausener Bub
    Warum haben die Hausener Bürger nicht auf dem Römer vor dem Kaisersaal mit den entsprechenden Plakaten, Spruchbändern und lauten Rufen protestiert?
    „Wir sind das Hausener Volk“ wäre bestimmt wirkungsvoll.

  53. Nun die Frankfurter lassen es sich gefallen, oder ziehen weg. Ich gehöre zu der zweiten Gruppe. Aber es war den Kindern nicht mehr länger zuzumuten. Antisemitische Hetzkampagnen in der Schule, natürlich von muslimischen Mitschülern, Handyabziehen, Schutzgeldzahlungen an muslimische Mitschülerinen. Und die Lehrer schauen zu.

    Sind die Frankfurter auf die Barrikaden gegangen wegen der dritten Moschee ? Nein. Nur eine handvoll Hausener haben sich gewehrt.

    Nicht mal bei den Wahlen hat man der BFF gedankt das sie sich für Hausen eingesetzt hat.

    Was passiert denn nun in Hausen? Die Immobilienpreise fallen, die einheimische Multikultibevölkerung zieht weg und überlässt dem monokulturellen faschistischen Islamanhängern den Stadtteil.

    Warum stehen nicht mal 10 tausend an der alten Oper? Warum lassen sich die Moscheebaugegner in Frankfurt filetieren und einzeln vernichten?

    Wer zahlt denn die Steuern? Die Muslime? Wohl kaum.

    Leute ihr habt es immer noch nicht verstanden was abgeht. Der Untergang des Abendlandes läuft, und ihr habt Angst auf die Straße zu gehen, weil man euch Nazis nennen könnte…

    In England gründet die Regierung einen „Volksturm“ aus 60 tausend Arbeitern…mehr muss man nicht mehr sagen.

    Frankfurt Köln Duisburg Berlin…diese Städte werden als erste brennen wenn in Kürze der Stadt die Hartz 4 Zahlungen aus Geldmangel einstellen muss. Ich denke bis maximal nach den Bundestagswahlen wird es noch ruhig sein.

    Wo ich schaue …Kurzarbeit Entlassungen im Rhein Main Gebiet…und was sagen unsere Politiker? Alles im grünen Bereich..die Flaute fangen wir mit Kurzarbeit ab..nur die Nachfrage kommt nicht mehr. Der Maschinenbau stirbt…erstens weil mittlerweile auch China High Tech Maschinen baut und exportiert, die oft unter deutschen Traditionsnamen verkauft werden, da die Chinesen sich reichlich mit unserem „Tafelsilber“ eingedeckt haben, teils weil wir nicht mal mehr in der Lage sind, qualifizierten Nachwuchs an Facharbeitern auszubilden.

    Und wird sich etwas ändern? Nein !

    Es wird keine neuen Parteien geben die das machen, da die Bürger nicht hinter neuen Parteien stehen.. Köln hat Glück . Sie haben die Möglichkeit etwas zu ändern..

    norbert.gehrig@yahoo.de

  54. Eine Partei „Die Rechte“ gibt es doch schon, wurde hier festgestellt. Diese sollte mal näher betrachtet werden.

  55. eine Bitte:

    Nicht nur hier im Kommentarberich schreiben, sondern direkt an die „KulturbereicherIn“ Eskandari wenden. Ihr den Deutschenhass, die Wahrheit über den islamischen“Kultur“kreis oder über die Drecksmullahs vor Augen halten. Die Eskandari muss den Volkszorn irgendwie spüren… Seid Täter des Wortes und nicht Hörer allein (das ist aus der Bibel, Sophie Scholls Lieblingszitat).
    Verbale Stahlgewitter…

  56. @ #72 Mary Astell

    Da gibt es viele Gründe, leider zu viele.

    Hier ein Auszug:

    1. „Meine Frau sagt, ich soll mich da raus halten“

    2. „Ich habe ein Geschäft hier“

    3. „Die sprühen mir Hier-wohnt-ein-NAZI an die Hauswand“

    4. „Die haben doch alle SPD statt CDU gewählt, da kann man nichts ändern“

    5. „Ich bin zu alt und will meine Ruhe haben“

    6. „Die stechen mir mein Auto platt“

    7. „Gegen die Baugenehmigung kann man doch jetzt nichts mehr machen, da muß man halt sehen wie man mit der neuen Moschee klarkommt“

    …usw…usw…usw…

    Die Leute resignieren, sind mut- und kraftlos, in hohem Maße verängstigt, stehen unter der Allmacht der Nazikeule im Angesicht der Angst um ihre „bürgerliche Existenz“.

    Als Sahneplätzchen obendrauf haben vor allem ältere Bewohner die Internet-Ankündigung des linken Marxisten-Pfarrers Stoodt und seiner Antifaschlägertrupps ernst genommen, daß „schlagkräftige Gruppen den Widerstand der Moscheegegner schwächen werden“. Aus purer Angst bleiben die jetzt daheim hocken.

    Ein ehemaliger Vorsitzender der Bürgerinitiative hat seine Drohung wahrgemacht und hat sein Haus, entsprechend des „Rates“ dieser plärrenden Eskandari-Grünberg verkauft ist weggezogen.

    Sein Nachfolger hat es nicht ertragen, daß in einem Zeitungsartikel wiederholt von einer „rechtsextremen Bürgerinitiative“ schwadroniert wurde und ist regelrecht darüber durchgedreht, hat Entschuldigungsschreiben verfaßt und sah in jedem Mitglied der Bürgerinitiative den „rechtsextremen Schläfer“.

    Wiederum viele andere (wenigstens ein Dutzend ehemalige Aktive) haben ebenfalls resigniert und sind weggezogen.

    Wiederum andere glauben immer noch an höfliche und formvollendete Höflichkeitsbriefe an die „verehrte Frau Oberbürgermeisterin“ und ihre „Christlich Demokratische Union“ und wiederum andere können nicht verstehen, warum ihre verzweifelten Leserbriefe von der Presse allesamt ungelesen fortgeschmissen werden.

    Ansonsten fahren auffallend viele Möbelwagen im Stadtteil umher, stehen ausgediente Möbel an den Straßen zur Abholung bereit und man sieht eigentlich kaum noch offensichtlich deutsche Kinder.

    So ist das, aber es gibt auch eine andere Seite der Medaille. Bei Gesprächen vor allem mit relativ jüngeren Bürgern auf der Straße hört man eine immense, dunkle, grollende Wut gegenüber den Politikern -vor allem diesen-, die sie verraten, verkauft und mit ihren berechtigten Sorgen im Stich gelassen haben.

    Mich würde nicht wundern, wenn es irgendwann zu vereinzelten, öffentlichkeitswirksamen Verzweiflungstaten kommt – das ist beim Frankfurter Naturell immer drin. Mehr als einmal habe ich persönlich Leute „abgekühlt“ bzw. heruntergeredet.

    Zu großen Protestmärschen reicht es allerdings nicht, da kämen höchstens ein Dutzend tapfere Recken zusammen und die tun sich sowas einfach nicht an. Der Rest bleibt verängstigt dort, was ihnen von ihrer einstigen Heimat noch geblieben ist und jeden Tag weniger wird, bis sie in absehbarer Zeit, politisch korrekt verodnet, ganz untergegangen sein wird – es sei denn es käme massive Unterstützung und Motivation von anderswo.

  57. Nachtrag:

    Ich vergaß für ortsfremde Leser zu erwähnen, daß Frankfurt-Hausen ein beschaulicher, kleiner Stadtteil mit gerde mal 6.400 Einwohnern ist, von denen sowieso schon mehr als die Hälfte den berühmten „Zuwanderungshintergrund“ haben.

    Man muß verstehen, daß man von ca. 3.000 alteingesessenen Hausenern keine großen Aufläufe erwarten kann.

    Es ist ja gerade der Skandal, daß in diesem winzigen Stadtteil-Mikrokosmos schon zwei Moscheen betrieben werden, von denen die eine, die Abu-Bakr-Moschee die größte Frankfurts ist. Die neu genehmigte dritte Moschee erschließt dann in einem Umkreis von sage und schreibe 400 Metern mit den zwei anderen Tempeln das Endzeit-Kalifat.

  58. Hausener Bub
    dann habe ich die ganze Zeit völlig für umsonst auf einen laut hörbaren und weithin sichtbaren Protest aus Frankfurt-Hausen gewartet. Schade, traurig, deprimierend.

  59. Moment mal.
    Wozu sind diese Moscheen eigentlich gut?

    Die Antwort gibt uns Recep Erdogan, der Ministerpräsident der Türkei höchstpersönlich:

    Zur schleichenden Islamisierung Europas sagte Erdogan einmal: “Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unserer Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

    Viel Spaß noch in Deutschland, dem Pulverfass des Islam!

  60. Das dumme -politisch desinteressierte- deutsche Volk hat genau die Politiker, die es verdient ! ! !

  61. Zudem muss man wirklich in Hausen aufpassen was man sagt oder wen man anschaut. Die antifa ist in denn umliegenden Statteilen (Rödelheim und Bockenheim) sehr zahlreich vertreten.

    So bald es wärmer wir kann man sich sicher sein das mindestens 10 dieser Jugendlichen mit Migrationshintergrund an einer gewissen Kreuzung in hausen (an der Brotfabrik) stehen und laut rum grölen, Frauen/Mädchen mit so geistreichen anmachen wie „hey ich will dir die musch… aus lecken“ beglücken so wie nachts Fußball spielen. Wer sich bei ihnen beschwert kann sich fast sicher sein Probleme zu bekommen. Wenn man die Bullen ruft kommen sie dann ist 10 min ruhe und es geht weiter! Das ist die aktuelle lage mit zwei Moscheen mal sehen was noch kommt.

  62. @ #77 Hausener Bub
    @ #78 Mary Astell

    Wenn ihr es schafft eine DEMO in Frankfurt zu organisieren, dann bin ich dabei.

  63. Islams greatest CHEERLEADER hat wieder einen islam-demokratischen Furz emittiert!
    APPLAUS, applaus!:-)

  64. #29 Tanner (26. Mär 2009 01:18)

    Oh ja, diesen Spruch können PI-User mittlerweile von vorn bis hinten deklinieren, morgens, mittags und bei Nacht!

    Für diesen, und andere Ausraster, wurde dieser pseudointellektuelle Türke auch -in der damals noch glaubwürdigen und quasisäkularen Türkei- verurteilt, und gilt bis auf Weiteres als vorbestraft!

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