Die Genossinnen und Genossen der SP Schweiz tun sich unheimlich schwer mit dem Thema Jugendkriminalität und den immer öfter auffälligen Tätern mit Migrationshintergrund. Eigentlich ist ein neues, strengeres Jugendgesetz längst vonnöten, daran können auch die Linken nicht mehr vorbeischauen, doch eine solche Verschärfung würde der SP einen zu rechten Strich durch die linke Rechnung machen.

Die SP-Spitze legte den Delegierten ein Positionspapier zum Thema Jugendgewalt vor, das eine leichte Verschärfung der Gesetze vorsehen würde, was den Jungsozialisten bereits viel zu hart ist. Sie haben einen bereits wieder entschärften Gegenentwurf ausgearbeitet.

Das Jugendstrafrecht solle so geändert werden, dass „in speziellen Ausnahmefällen“ und bei „schweren Gewaltdelikten»“auch Jugendliche unter 15 Jahren mit Gefängnis bestraft werden können. Gemäß geltendem Gesetz sind Freiheitsstrafen erst ab dem vollendeten 15. Altersjahr möglich. Der Arbeitsgruppe sei seine Forderung „zu stark zugespitzt“ gewesen, sagte Jositsch am Mittwoch auf Anfrage. Im Positionspapier der SP heißt es deshalb eher allgemein: „Bei schweren Gewaltdelikten (. . .) sollen griffige Sanktionen auch bei jüngeren Tätern möglich sein.“

Dafür wird als neues Instrument die „Sicherungsmaßnahme“ vorgeschlagen. Sind die über einen Täter verhängten erzieherischen oder therapeutischen Maßnahmen wirkungslos, müssen sie nach heutigem Recht aufgehoben, muss der Täter aus dem Maßnahmenzentrum (früher: Arbeitserziehungsanstalt) entlassen werden. Mit der „Sicherungsmaßnahme“ könnte die Entlassung von Tätern verhindert werden, die die öffentliche Sicherheit gefährden.

Auch an anderen Stellen zeigt der Vergleich der beiden Papiere, dass die SP zwar etwas mehr Härte im Umgang mit jugendlichen Straftätern befürwortet, aber doch nicht als allzu repressiv erscheinen möchte. Ein Beispiel: Unter der Überschrift „Frühzeitig konsequent eingreifen“ hatten Jositsch und Galladé argumentiert, Straftäter-Karrieren würden oft mit eher harmlosen Taten beginnen. Deshalb müssten „auch bei relativ geringen Delikten schon gezielt Maßnahmen und allenfalls auch höhere Strafen ausgefällt werden“. Im offiziellen Positionspapier fehlt das Wort „Strafen“, stattdessen liest man, es müssten „gezielt Maßnahmen und allenfalls auch Konsequenzen ausgesprochen werden“.

Kurz: Die SP sieht zwar ein, dass man in gewissen Fällen um „Maßnahmen“ kaum herumkommen wird, will diese auf Teufel komm raus, aber nicht „Strafen“ nennen und auf jeden Fall nur mit Samthandschuhen umsetzen. Dass die meisten Straftäter Jugendliche mit Migrationshintergrund sind, kommt zu dem Gutmenschen-Spagat erschwerend hinzu.

Nur kurz gestreift wird die Tatsache, dass überproportional viele ausländische Jugendliche straffällig werden. Und ganz aufgegeben hat die SP in ihrem Papier die von Jositsch und Galladé propagierte Idee, für eine „bessere soziale Durchmischung der Klassen“ zu sorgen. Das hätte dadurch erreicht werden sollen, dass – zum Beispiel – Kinder aus Schwamendingen am Zürichberg zur Schule gehen und umgekehrt.

Im Übrigen setzen die Sozialdemokraten im Kampf gegen Jugendgewalt stark auf höhere Ausgaben.

Mit anderen Worten: An der Ausländerkriminalität sind die Schweizer Schuld. Die sollen ihre Kinder künftig in Migrantenschulen schicken, damit für die lieben Einwandererkinder die guten Schulen reserviert bleiben. Die Rechnung übernimmt der Steuerzahler. Das ursprünglich als leichte Verschärfung geplante Grundlagenpapier provozierte einen weichgespülten, super-soften Gegenentwurf. Welches der beiden SP-Papiere sich durchsetzen wird, ist noch offen.

(Spürnase: Nebelhorn)

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38 KOMMENTARE

  1. Daß die Sozialisten mehr Geld ausgeben wollen ist klar!
    Was anderes können die auch nicht!

    Jeder Sozi-Vorschlag endet immer in der selben Kiste:

    mehr Geld ausgeben – mehr Geld ausgeben – mehr Geld ausgeben – mehr Geld ausgeben

  2. Nach sozialistischer Ideologie ist der Mensch vollkommen voraussetzungsfrei, somit ein reines Produkt seiner Sozialisation. Dann muß er erzogen werden, ein wertvolles Mitglied einer besseren, gerechten und glücklicheren Gesellschaft zu sein.
    Koste es was es wolle.

  3. @ #1 larbaum

    Aber die entscheidenden Szenen des tödlichen Schusses wurden zuvor von der Polizei herausgeschnitten!

    Der Schnitt im Film ist leicht erkennbar!

  4. „…doch eine solche Verschärfung würde der SP einen zu rechten Strich durch die linke Rechnung machen.“

    Ob Stalin das auch so gesehen hätte?

  5. Auch soein Südländer, und sogar dort wo es ihn theoretisch gar nicht geben dürfte: in der ostdeutschen Kleinstadt Doberlug-Kirchhain:

    Marlies K. lebte mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Töchtern in Finsterwalde. Ihr Arbeitsort war der Lottoladen in einem Einkaufsmarkt in Doberlug-Kirchhain. Dort soll die Frau nach Informationen der RUNDSCHAU seit kurzer Zeit eine intime Beziehung mit einem 57-Jährigen türkischen Staatsbürger gehabt haben, der in Doberlug-Kirchhain in einem Imbiss gearbeitet hat. Tatverdächtiger und das Opfer hatten sich am Freitag in der Wohnung des Mannes getroffen

    Obwohl Doberlug eine Kleinstadt im Osten ist, ist dies bereits der 6. Fall nach der Wende wusste mir mein Metzger, welcher dort wohnt zu berichten.
    Was die Zeitung nicht berichtete ist, dass der Ehemann der Ermordeten seit geraumer Zeit im Rollstuhl saß.

  6. Und ganz aufgegeben hat die SP in ihrem Papier die von Jositsch und Galladé propagierte Idee, für eine “bessere soziale Durchmischung der Klassen” zu sorgen. Das hätte dadurch erreicht werden sollen, dass – zum Beispiel – Kinder aus Schwamendingen am Zürichberg zur Schule gehen und umgekehrt.

    Wenn ich es recht begreife, hätte eine solche Regelung bedeutet, dass Schüler „ohne Migrationshintergrund“ bzw. Schüler aus bürgerlichen Familien die Schule hätten wechseln und auch einen längeren Schulweg in Kauf nehmen müssen, um zwangsweise in Klassen mit höherem Migrantenanteil bzw. mehr Schülern aus weniger bürgerlichen Elternhäusern gesteckt zu werden – natürlich zu ihrem Schaden.

    Ich wundere mich zwar, dass die Linken dagegen sind, aber wenigstens darin haben sie recht.

  7. Peter Sodann

    Wollte Kapitalismus „schon immer abschaffen“

    Der Bundespräsidentschaftskandidat der Linken, Peter Sodann, hat sich zur Planwirtschaft bekannt. Die Volkswirtschaft vergleicht er dabei mit seinem Kleiderschrank.

    Er habe den Kapitalismus „schon immer abschaffen“ wollen, sagte Sodann der „Leipziger Volkszeitung“ vom Freitag. „Ich denke schon, dass eine freie Marktwirtschaft nicht geht, ich denke schon, man muss einigermaßen über Pläne reden“, sagte der frühere „Tatort“-Kommissar.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/peter-sodann-wollte-kapitalismus-schon-immer-abschaffen_aid_379692.html

  8. Ich stosse immer wieder hier auf die Bezeichnung „Südländer“.
    1. Südländer ist nicht = Moslem
    2. wenn man Südländer verantwortlich machen will dann geht das ins Rechte oder rassistische Lager.
    3. Südländer ist nicht = kriminell

    Ich bin auch ein Südländer, der sich mit PI verbunden sieht. Aber sollte hier, das ganze in die Hautfarben rutschen… und nicht mehr unterschieden werden kann, dass der Islam die Menschen verdreh und nicht der Südländer ansich, dann ohne mich…. (Siehe die Deutschen Islamkonvertierte die Anschläge verüben wollten)

  9. OT:12. März 2009:

    Beschönigende Berichterstattung

    Teile der Medien spielen derzeit im Zusammenhang mit der Kastastrophe im Severinsviertel eine unrühmliche Rolle: Journalisten beschönigen Mißstände, die zu dem Unglück geführt haben, und sie versuchen, jeden auszubremsen, der die Aufklärung der Ursachen einfordert. Geradezu kabarettreif war die Berichterstattung des Senders „Center.tv“ über die Ratssitzung am 11. März. Das Regionalfernsehen ließ die Obrigkeit zu Wort kommen: Schramma und die Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP kamen live über den Sender, und danach wurde abgebrochen. Als Judith Wolter ihre hier online dokumentierte Rede hielt, blieben die Fernsehzuschauer außen vor. Sie sollten offenbar mit Kritik an der Stadtspitze nicht konfrontiert werden.

    Peter Berger, Kommentator des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Sondersitzung des Rates, zeigt keinerlei Ehrgeiz, einen Beitrag zur Aufklärung der Ursachen dessen zu leisten, was am 3. März am Waidmarkt geschehen ist. Die Anträge, Anfragen und übrigen Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Köln erwähnt er mit keiner Silbe. Statt dessen ergeht er sich in primitiven und an Unglaubwürdigkeit kaum zu überbietenden Lobhudeleien:

    http://www.pro-koeln.org/artikel09/120309_bb.htm

  10. #1 larbaum (12. Mär 2009 15:45)

    Das ist nicht das ganze Video.

    Gestern war noch eins im Netz, das nicht geschnitten war…..

    Ist heute nicht mehr zu finden.

    So oder so, so etwas gehört nicht ins Netz!!!

  11. Warum sollen die Genossen in der Schweiz anders Ticken wie bei uns!!
    Die sind ja sogar noch weiter da dort Kritik am Islam schon bestraft werden kann!

    siehe auch:

    Politik Schweiz

    Gruß Andre

  12. Überall das selbse, die Krankheit wird nicht an der Wurzel, sondern an den Ästen versucht zu kurieren. Dabei wird sich fast bis zur Unkenntlichkeit verbogen, um das angestaubte Weltbild einigermaßen aufrecht zu erhalten. Als wenn Jugendkriminalität mit durchmischten Klassen entschärft werden kann. In Deutschland wird durch Einführung von Gesamtschulen versucht, das Bildungsdefizit bestimmter Migrantengruppen auf alle Schüler gleichmäßig zu verteilen. In den Niederlanden bekommen bestimmte Migrantengruppen sogar bessere Noten als anderen. Geholfen hat es bis jetzt nicht, die Lage verschärft sich täglich weiter.
    Abwahl der Linken, Verschärfung des Zuwanderungsgesetzes, Entzug der neuen Staatsbürgerschaft, und sukzessive Ausweisung krimineller, sozialschmarotzender Ausländer sind das beste Heilmittel dagegen.

  13. @Assyrer

    Die Haltung von PI dazu ist eindeutig und findet sich auch in den Leitlinien oder in diversen Interviews, z.B. von Stefan Herre:

    Die Ideologie des Islams ist zu bekämpfen, ohne Rücksicht auf Rasse bzw. Nationalität bzw. Ethnie der Betreffenden.

    So findet man ja hier auch Links zum Zentralrat der Exmuslime….

    Bzgl. des „Südländers“ kannst Du Dich bei den Gutmenschen und Sprachverdrehern bedanken, die das ursprünglich mal als Verschleierung eingeführt haben…

  14. Semi-OT

    Die Welt ist ein wenig Autobahn und sieht im fatalen linksgrünen Genderwahn eine Ursache für den gestrigen Amoklauf:

    http://www.welt.de/politik/article3363431/Experten-sehen-Jungen-massiv-benachteiligt.html

    Experten sehen Jungen massiv benachteiligt

    12. März 2009, 12:01 Uhr

    Nach dem Amoklauf von Winnenden kritisieren Experten den Umgang mit Jungen in deutschen Schulen. Es sei nicht verwunderlich, dass die meisten Amokläufer Jungen seien, sagt Dieter Lenzen, Präsident der FU Berlin. Bei der Vernachlässigung der männlichen Schüler sieht er große Unterschiede zwischen den Bundesländern.

  15. Es bekommen eben auch immer mehr Genoss(inn)en, Grüninnen und Gutmenschen von „Südländern“ (in GB „Asiaten“) auf die Fresse.

    Da ist immer mehr Toleranz von den ständigen Toleranzgebern an die ständigen Toleranznehmer gefordert.

  16. Unsere linksgrünen 68erInnen fordern nun eine „Kultur des Hinsehens“!

    Und wenn unsere Kultur zu genau hinsieht?

    http://www.gruene-partei.de/cms/default/dok/274/274633.fuer_eine_kultur_des_hinsehens.htm

    Für eine Kultur des Hinsehens

    Nach dem Amoklauf in Winnenden hat der Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN den Angehörigen der Opfer ihr Mitgefühl ausgesprochen. „Taten wie die in Winnenden zeigen uns Grenzen des Verstehens“, sagten die beiden grünen Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir am Donnerstag.

    „Wichtig ist es nun aber zunächst, so weit wie möglich die genauen Umstände der Tat und ihrer furchtbaren Folgen aufzuklären,“ forderten die Grünen-Chefs weiter. Der Amoklauf habe deutlich gemacht, „dass der Bildungspolitik insgesamt und insbesondere auch den Schülerinnen und Schülern mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden“ müsse.

    Um verdeckte Signale von frustrierten Jugendlichen besser erkennen zu können, sei mehr individuelle Förderung und Betreuung sowie eine „Kultur des Hinsehens und der Anerkennung“ notwendig, so Roth und Özdemir.

    Beide forderten nach der Klärung der Tatumstände eine nüchterne und sachliche Diskussion über weitere Konsequenzen. Im Zuge dessen müsse auch geklärt werden, „wie die Kontrolle der bestehenden Waffengesetze verbessert werden kann und ob weitere Verschärfungen des Waffengesetzes notwendig sind.“

    Am Mittwoch hatte ein 17-Jähriger in Winnenden mit der Waffe seines Vaters 15 Menschen und anschließend sich selbst getötet. Der Jugendliche war wegen Depression in psychiatrischer Behandlung und hatte seine Tat in der Nacht zuvor im Internet angekündigt.

  17. @ Assyrer

    Die Bezeichnung „Südländer“ ist nur eine Anspielung auf in MS-Medien gebräuchliche Floskel „Täter mit südländischen Aussehen“ wenn der moslemische Hintergrund verschwiegen werden soll.

  18. #16 Roland

    Ja, dann sollte man sich aber sowas wie bei Asamoah oder den Disney-Cartoons wirklich künftig konsequent verkneifen.

  19. Es ärgert mich wirklich sehr, es widert mich sogar an, wenn die Volksverräter um den heißen Brei herumreden.

    ‚Asians’…’Südländer’…

    Was soll dieser Müll?

    Kriminalität ist die Realität, die aber von den meisten Ethnien sich im Gauß’schen Rahmen bewegen, aber bei Moslems sprengt es diese Glockenkurve.

    Es gibt keinen Grund Verbrecher zu hofieren oder gar zu romantisieren.

    Moslems müssen, wenn sie straffällig werden, nach spätestens der ersten Tat ausgewiesen werden, egal ob sie eingebürgert wurden.

    Mich kotzt dieses feige Gesindel echt an, wie sie herrenmenschlich in Einkaufspassagen oder Fußgängerzonen rumhängen und Leute anpöbeln, anspucken oder abziehen.

    Wenn das Mehrheitsverhältnis nicht 3:1 beträgt, dann sind die plötzlich total süüüüüß.

    Eigentlich finde ich es Schade, denn wenn man sich 1:1 mit ihnen unterhält, dann sieht man, dass sie eigentlich normal wären, aber der Islam vernichtet halt die oftmals positiven Charakterzüge von MENSCHEN.

  20. Wenn man so halbherzig ist, soll man lieber gleich die Prügelstrafe einführen.

    Für Lehrer.

    Lehrer müßen geprügelt werden an Staates statt für die Benachteiligungen der Mihigru-Schüler.

    Dann kann wieder paar Stunden unbeschwert gelernt werden — wo Türen am leichtesten zu knacken, Bürger am wehrlosesten und Dealer-Standplätze erfolgversprechend sind.

  21. In Täterbeschreibungen wird jetzt immer häufiger anstelle von „Südländer“, von „sprach mit südländischem Akzent“ geschrieben.

    Eigentlich kann man jedem Straftäter nur empfehlen, sich vor einem Verbrechen mehrere Filme von Erkan & Stefan anzusehen und die Texte nachzusprechen.
    Das Aufklärungsrisiko dürfte dadurch gemindert werden.

  22. „zum Beispiel – Kinder aus Schwamendingen am Zürichberg zur Schule gehen und umgekehrt.“

    Dann sind aber die Kinder aus dem Zürichberg schnell in der Albaner und Türkenfreie Privatschule, denn mit denen in einer Klasse zu sein entspricht das Nichtbesuchen des Unterrichts.
    Ferner können die ehemals guten Schulen die neu von Migrantenkinder besucht werden gar nicht gut bleiben, denn das gute Lehrpersonal wird auch schnell die Schule verlassen, in der Schweiz sind Lehrer die am häufigsten von Burn-Out Syndrom betroffene Berufsgattung, mit Schwerpunkt in den Agglomerationen.
    Diesen Daten wurden mir von einem linken Lehrer angegeben/eingestanden, der musste jedoch danach betonen, dass das bestimmt nichts mit dem hohen Ausländer(moslems) Anteilen in den Agglomerationsschulen zu tun hat.

  23. „Taten wie die in Winnenden zeigen uns Grenzen des Verstehens”, sagten die beiden grünen Bundesvorsitzenden Claudia Roth und Cem Özdemir am Donnerstag.
    Na ja, so weit sind ja diese Grenzen bei den beiden nicht.

  24. @israels_hands

    Das ist nicht verwunderlich, dass die keine Vermischung wollen, wo sie selber wohnen, sie haben ja auch Schulkinder, wie z.B. die CH-SP-Genossin Jacqueline F., die zwar nichts gegen Apartheid an staatlichen Schulen für Mädchen aus Moslemfamilien hat, aber wo es sie selber persönlich betrifft, hat die Mischkultur nach Muselregeln ein Ende und die Genossin schickt ihre eigenen Kinder nicht in die staatliche Schule, sondern eine private. Nur ein Fall, aber ich denke, das ist der einzige Grund der scheinbaren Besinnung auf dieser Seite. Wie wohnen auch lieber in „bürgerlichen“ Quartieren.

    Die Verrohung an den Schulen hat auch in der Schweiz einen Grad erreicht, den die Genossen nicht mehr abstreiten können. Deshalb jetzt die Doppelstrategie – nicht mehr alles nur rundweg leugnen, sondern die „Sorgen und Ängste“ der mutmasslichen Bevölkerung „ernst“ nehmen (was ich noch schlimmer finde von dieser Seite als sie zu ignorieren)und sich dann von dem „Überspitzten“ distanzieren.

    Erfahrungsberichte von gewöhnlichen Gewaltopfern sind jetzt nicht mehr nur rein rassistisch, kriminell oder „umstritten“ (wie ein noch nicht erhärtetes Geständnis des Opfers), sondern „überspitzt“. Besonders wenn es sich um die Spitze des Eisbergs handelt. Es gilt ihnen die Spitze zu brechen, indem man den öffentlich bekannten Teil der Gewalt gegen Schweizer Schüler und die unbewaffnete Zivilbevölkerung zugibt, die man auch fast täglich aus den Gratisblättern erfährt, um ihn sogleich für „übertieben“ zu erklären, von den Medien „aufgebauscht“. Die Strategie besteht zu 90& in der Abwehr mutmasslicher frenetisch unterstellter „Hysterie“ und „Panik“.
    Das hat bisher auch gut funktioniert, da die Schweizer immer bemüht sind, nichts zu „übertreiben“ und immer „sachlich“ zu bleiben. Unter „sachlich“ verstehen sie, mit allerlei Terrorliebhabern „ohne Hysterie“ zu plaudern und statt der Gewalttäter die Opfer zu kontrollieren, und alle nicht vorhandenen „Emotionen“ streng zu vermeiden.

    (Nur die „Gefühle“ der Moslems zelebrieren sie, indem sie sich vor ihnen auf dem Boden legen bevor sie geäussert werden.)

    2

  25. Das beste Gesetz nützt nichts, wenn die Justiz nicht auch entsprechend Recht spricht. Es ist oft so, dass die Grundlagen / Gesetze für eine angemessene Strafe gegeben sind, aber wenn dann ein weichgespühlter Richter Recht spricht, kann das Gesetz noch so gut sein….

  26. Immerhin – es beginnt zu denken bei den GutmenschInnen. Ist doch schon mal ein Anfang.

  27. @31 Orestes

    is mir schon klar, Orestes, dass Eure Gesetze nicht viel mehr taugen als Eure Richter in dem neuen Äon.

    Aber wenn diese Sozen sich schon bemüssigt fühlen, ihr Tabuthema öffentlich zu machen, dann lasse man sie doch mit ihren Stelzen auftreten und den verwöhnten Dauerzuschauern etwas vorspielen. Es bewirkt zwar keine Katharsis, dazu sind die Sprechchöre zu ausgeleiert, und die Tribüne abgehoben, zu erhaben über den Dingen, aber vielleicht gibts bei der nächsten Wahl doch noch ein kleines Scherbengericht. sie scheinen nervös zu werden wegen, die Basis wackelt.

    Zudem: dass auch das beste Gesetz missachtet werden kann, spricht nicht gegen das Gesetz und für den beliebten Status quo, der immer bemüht wird, wenn einem das Gesetz nicht passt. Gilt auch von der Minarett-Initiative, da sagen die Gegner auch immer, die jetzte Gesetzeslage und das Baurecht reicht aus, und es bringe nichts. Doch, es bringt eine Debatte in Gang, die verboten war. Wer oben sitzt sehe zu dass er nicht falle.

  28. #21 ramma damma (12. Mär 2009 17:13)

    @ Assyrer

    Die Bezeichnung „Südländer“ ist nur eine Anspielung auf in MS-Medien gebräuchliche Floskel „Täter mit südländischen Aussehen“ wenn der moslemische Hintergrund verschwiegen werden soll.
    ———————————————–
    SÜDLÄNDER oder MIGRANT sind weiter nichts als Euphemismen für MUSLIME, die von unserer gemainstreamten Presse und unseren Verblödungspolitikern kreiert wurden, um die Pest des 21. Jahrhunderts nicht beim Namen nennen zu müssen!

  29. #9 ZdAi (12. Mär 2009 16:14)

    Guter Schuß von nem Sniper in Winnenden.
    Wie der Typ es angestellt hat sich lautlos mit einer Berreta zu erledigen soll mir mal einer erklären und dann noch ohne die Hand zu heben.
    http://www.youtube.com/watch?v=1R_BKu0PBio

    Ich hatte auch den Eindruck, dass irgendetwas an dem Video nicht stimmte. Jetzt weiß ich es, vielen Dank.

    Als er umfällt ist tatsächlich kein Schuss zu hören, obwohl ja Stimmen zu hören sind und auch vorher die Schüsse ganz deutlich schon zu hören waren.

    @ Assyrer:

    Wenn hier jemand die Bezeichnung „Südländer“ wählt, dann ist das ironisch gemeint. Man äfft dann nur die mainstream Presse nach, die diesen Begriff zur Verschleierung nutzt.

    Hier und in ganz Deutschland ist wohl jedem klar, dass Griechen, Spanier, Portugiesen und Italiener nicht das Problem sind.

  30. Herzlichen Dank an alle, für eure Antworten.

    Jetzt verstehe ich das mit dem Südländer.

    In der Schweiz wird nicht soweit unterschieden.

    Die haben das Problem nicht erkannt und denken alle Ausländer. Der Horizont ist da etwas kleiner. Die verstehen weder die unterschiede zu Albaner, Serben, Kroaten und Bosnier nicht. Da sollte man ihnen noch erklären was der unterschied ist, zwischen Moslem und Christen aus dem Ausland ist.

    Viele Probleme in der Schweiz entstehen genau aus diesem Grund. Die guten werden ausgewiesen, und die Leute, die definitiv nicht gut fürs Land sind, baut man gleich ein Haus und schenkt ihnen dazu noch den Pass (nur ein bischen Geduld).

    Ich bin von den Antworten sehr positiv überrascht.
    Herzlichen Dank

  31. Es ist schon beachtlich, mit welcher Ignoranz SP und Grüne jene Errungenschaften, die sie im Zuge der 68-er Bewegung zu erkämpfen vorgaben (z.B. die Frauenrechte), grobfahrlässig bis vorsätzlich durch die Hintertüre ihrer Migrationspolitik wieder rückgängig gemacht haben. Sie liessen es nicht nur zu, sondern förderten es mit allen Mitteln, dass eine brutale, frauenverachtende, alle Menschenrechte verletztende Macho-Unkultur importiert wurde, die nun an unseren Schulen und auf unseren Strassen ihr Unwesen treibt. Ich glaube nicht an eine Einsichtsbereitschaft der Linken, so eine taktische Alibiübung ist einfach unglaubwürdig. Gleichzeitig geht ja die Verunglimpfung und Kriminalisierung der politischen Warner munter weiter. Das Land, in dem ich aufgewachsen bin, erkenne ich nicht wieder.

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