Hans-Peter RaddatzIm Rahmen der Leipziger Buchmesse fand am Freitag Nachmittag eine interessante Gesprächsrunde mit dem Orientalisten und Banker Hans-Peter Raddatz („Der Absturz“) und dem Germanisten René Zeyer („Bank Banker Bankrott“) über die Turbulenzen im Finanzsystem und mögliche Wege aus der Krise statt. Die von Dieter Moor moderierte Talkrunde wird heute Abend um 23.15 Uhr in der ARD-Kultursendung „ttt – titel, thesen, temperamente“ gezeigt – im Internet ist sie schon jetzt abrufbar.

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29 KOMMENTARE

  1. Oberkulturmarxist Moor will vom Islam lernen, wie man Geld anlegt. Links und Islam, ein weiteres Beispiel für die geistige Verwandtschaft.

  2. Habe jetzt 12 Minuten gesehen und finde die Diskussion alles andere als interessant. Wird das noch besser oder bleibt es beim Kapitalismusbashing?

  3. Zum Glück wird sowas zur bestmöglichen Sendezeit um 23:15 gezeigt, damit es bloß kein Schwein mitkriegt und evtl. hellhörig werden könnte.

    Lieber am nächsten Tag BILD AM SONNTAG mit „PRINZ HERIBERT: HAT ER SEINE FRAU DOCH NICHT GESCHWÄNGERT???“ 🙂

  4. @ #2 Anti68er II:

    Sehr gute Analyse!

    Genau das ist der Punkt.

    Diese Jugendlichen sind das Produkt der Achtundsechziger-Gesinnungsdiktatur.

    Denn diese hat seit mindestens 25 Jahren die absolute Kulturhoheit in diesem Lande.

    Leider tun diese Heuchler weiterhin so, als wären sie die armen kleinen Rufer in der Wüste die nichts zu sagen hätten und auf die ja keiner höre.

    Und alles, was schief laufe, liege nicht daran daß sie seit Jahrzehnten die Kultusministerien besetzt haben, sondern daran daß sie ja gar nichts zu sagen hätten und niemand auf sie höre.

    Wir werden von Verantwortlichen regiert, die nicht im Geringsten daran denken, daß sie überhaupt für irgendetwas verantwortlich sein könnten.

    Macht? Nein, an der Macht sind immer die anderen, die Achtundsechziger sind ja die ewigjugendlichen Widerstandskämpfer.

    Und so stiehlt man sich aus der Verantwortung.

    Das schlimme an der Sache:

    Die glauben ja tatsächlich, sie wären für nichts verantwortlich.

    Sie sehen sich ja nicht als Teil „der Gesellschaft“, sondern als utopistisch-avangardistische Denkfabrik.

  5. Die islamisch Denkenden haben ein sehr einfaches Weltbild:
    Wenn die Industriestaaten (von deren Produkten ja Moslems ebenso abhängen) in Sorge um das nahende Ende der Rohstoffressourcen die Preise hierfür hochtreiben (eine ganz wichtige Ursache der jetzigen „Geldkrise“ !), dann fühlen sich die Moslems mächtig, verzeihen großmütig die groteske Selbstbereicherung ihrer Vampireliten usw.
    Fällt der Markt für Rohstoffe dann (im ganz normal zyklischen Wirtschaftssystem „Kapitalisamus“) jedoch wieder auf bzw. zeitweise unter die Normalmarke, dann schreien eben diese Moslems empört auf – ihre Vampirregierungen haben dann nämlich nichts mehr über, um die Sozialhilfe zu verteilen.

    Da Viele (vor Allem abhängig Beschäftigte) in Industriestaaten ebenso simpel denken,
    z.B. Konsumartikel, deren Preise unter globalem Konkurrenzdruck zeitweise ins Bodenlose fallen gerne „mitnehmen“,
    dann jedoch ebenso laut aufheulen, wenn diese Konsumartikel wieder „normale“ Preise haben bzw. die Arbeitsplätze dann eben nach Fernost abwandern,
    treffen diese simpeldummen Ansichten auch in Industriestaaten auf eine breite Zuhörerschicht.

    Mit Intelligenz hat Beides nicht viel zu tun.

  6. #3 Bin jetzt bei Min. 27, es bleibt beim üblichen GEZ-Populismus für den täglichen Bedarf. Raddatz lässt ansatzweise sein Niveau durchblicken, und der schweizer Buchschreiber macht Antiwerbung für sein Buch.

  7. Moor:

    diese Kluft, wenn die immer noch größer wird zwischen den ehrlich arbeitenden und Steuerzahlern, dann wird es doch irgendwann so sein, daß das Volk sagt, wir machen das nicht mehr mit, d.h. wir steigen aus dem System aus, wie auch immer

    Richtig Herr Moor, immer weniger Leute sind bereit, sich der geistigen Herrschaft durch zwangsgebührenfinanzierte gestopfte Ideologen zu unterwerfen. Deshalb nimmt die Zahl der Gebührenzahler auch immer weiter ab.

  8. Interessant fand ich die Frage, wo das viele Geld, das wir Steuerzahler jetzt aufbringen müssen, eigentlich hingekommen ist. 1000 Milliarden sind verschwunden, was der größte Bankraub aller Zeiten sein dürfte.

    Vielleicht kann hier noch jemand näher darauf eingehen aber ist das Geld wirklich alles bei Bänkern gelandet, die sich jetzt ein schönes Leben machen? Das würde mich maßlos ärgern. Vor dieser Krise dürften daraus tausende von Millionären und Multimillionären entstanden sein.

  9. #8 ZeroTolerance (15. Mär 2009 11:29)

    Da ist kein Geld verschwunden. Was verschwunden ist, sind Buchwerte, die nie auch nur einmal real gedeckt waren!

    Banker werden durch die Krise nicht zu Milliardären.

    Es sei denn, man ist Chef einer Bank, die der Staat (halb) finanziert! HRE, Postbank….die zocken ab, was sie können.

    Oder Zum Winkel, der sich ohne auch nur einen Ansatz von Gewissen 20 Millionen einsteckt!

    Naja, dafür wird eine Kassierin für 1,30 € fristlos gekündigt1

    Schöne neue Welt!

  10. Zero Tolerance: Ich könnte mir denken, dass es diese Milliarden gar nicht gegeben hat. Alles Luftnummern – Geld, das real nicht vorhanden war und nur auf dem Papier existierte.

  11. Raddatz behauptet (Minute 24 oder so),dass dieses Geld sehr wohl real vorhanden war und jetzt irgendwo (bei Bänkern, die Urlaub auf den Cayman Islands machen) gelandet sein muss.

    In der Zeit steht, dass von den 2,8 Billionen mindestens 990 Milliarden in den USA verbaut wurden und jetzt in Form von leeren Häusern zu finden ist. Das Geld haben somit Makler, Baufirmen und Banken erhalten. Diese Geld dürfte aber auch zu großen Teilen in den Konsum und damit die komplette Volkswirtschaft geflossen sein.

  12. #8 ZeroTolerance (15. Mär 2009 11:29)

    Interessant fand ich die Frage, wo das viele Geld, das wir Steuerzahler jetzt aufbringen müssen, eigentlich hingekommen ist. 1000 Milliarden sind verschwunden, was der größte Bankraub aller Zeiten sein dürfte.

    Geld verschwindet nicht einfach, es landet in den Händen Anderer, sowie Zinsen und Dividenden nicht aus dem Nichts kommen, sondern von Anderen erarbeitet werden.

    Die ‚Hilfen‘, die jetzt gezahlt werden, füllen Negativ-Salden, von denen das Geld lange vorher auf anderen Konten gelandet ist.

  13. #12 ZeroTolerance (15. Mär 2009 11:51)

    Ja, bloß so ein Haus war real ca. 100.000 $ wert!

    In Buchwerten wurden diese Häuser für das dreifache geführt!

    Sagren wir mal real waren 300 Mrd. da. Per uchwert wurde daraus eine Billion. Das wurde dann als Derivate, an wen auch immer verkauft.

    Der Umlauf an „Geld“werten auf der Erde betrug das Dreißigfache des Bruttosozialproduktes!!!

    Also mit Nichts gedeckt, und diese Derivate wurden auch immer wieder zu immer wieder überhöhten Preisen gehandelt!

    Der einzige und schwerste Fehler danach: Lehman fallen zu lassen!

  14. #11 die klavierspielerin (15. Mär 2009 11:46)

    Zero Tolerance: Ich könnte mir denken, dass es diese Milliarden gar nicht gegeben hat. Alles Luftnummern – Geld, das real nicht vorhanden war und nur auf dem Papier existierte.

    Vor langer Zeit war Geld quasi ein Besitzschein für eine entsprechende Menge Gold. Der Staat war verpflichtet, nur so viel Geld rauszugeben, wie er als Goldreserven eingelagert hatte und jeder Geldbesitzer war berechtigt, sein Geld jederzeit in den Goldgegenwert einzutauschen. Dumm für den Staat, denn bis heute ist es Niemanden möglich, Gold billig selbst zu produzieren um damit per Inflation Privatvermögen zurück in seinem Besitz zu bringen, oder um damit Zinsen für geliehenes Geld zu zahlen.

    Seitdem es diese Gold/Geld-Bindung nicht mehr gibt, ist Geld tatsächlich eine virtuelle Masse, heute im Computerzeitalter mehr denn je.

  15. Der Untergang des Kapitalismus also mal wieder.
    Vielleicht sollte man sich mal die situation in den (zumeist untergegangen) sozialistischen Paradiesen ansehen, dort kommt nicht alle paar Jahrzehnte ein Wirtschaftseinbruch, sondern da herrscht Dauerrezession.

  16. Die fehlende Bindung der Währung an das Gold zu beklagen halte ich für falsch.

    Man hat den Goldstandart nicht zum vergnügen, und auch nicht aus reiner Gier abgeschafft.

    Da Gold nun einmal physisch begrenzt ist, würde eine solche Bindung zu Wachstumshemmung und einer ständigen Deflation führen.

  17. Fünfzehn Minuten und dreißig Sekunden — ich habe Dinge gehört, die ich so nicht glauben kann.

    Ich schalte ab.

    1. Muselmanen investieren nur in „ideell“ einwandfreie Strategien.

    2. Muselmanen zeigen im Anlageverhalten eine historische Perspektive frei von persönlichem Interesse.

    3. Muselmanen brauchen keine „Steuerfluchtoasen“, da sie ausnahmslos ihre Steuern korrekt entrichten.

    4. Schweizer Anlagebanker und -Berater werden immer von „persönlicher Gier“ geleitet, niemals vom Interesse des Kunden.

    5. Hochrisikoanlagen, sog. „Giftmüll“, sind stets Betrug, niemals mögliches Anlageverhalten eines freien, risikofreudigen Bürgers.

    Es wird so weitergehen.

    Einer muselmanischen Propagandasendung möchte ich nicht länger beiwohnen.

  18. #3 Moderater Taliban

    Moor will vom Islam lernen, wie man Geld anlegt.“

    Nee schon klar, die Islamstaaten haben Billionen Petro-Dollar eingenommen und trotzdem lebt die Bevölkerung in bitterster Armut. Der Vorschlag ist lächerlich! Die Linke ist antichristlich, antiwestlich und extrem-proislamisch und warum, weil sich die Linken durch eine Verbündung mit dem Islam endlich die endgültig Zerschlagung des bürgerlich-christlichen Deutschlands/Europas erhoffen! Die Linken hatten keine Skrupel auf Stalin, Mao und Pol Pot zu setzen, was allerdings nicht zum Endsieg führte, und deshalb setzen sie heute auf den Islam im Kampf gegen das bürgerlich-christliche Deutschland/Europa. Deshalb auch die Glorifizierung von allem was mit dem Islam zu tun hat, wie zum Beispiel dieses Scharia-Investment.

  19. #1 Schakal71 (15. Mär 2009 10:38) sagt:

    Zu Flugblättern:

    Wichtig ist, daß wir bspw. nicht schreiben “gegen die islamische Hass- und Gewaltreligion!”
    ————————————————
    Du bist ja ein rühriger Aktivist, meine Hochachtung für deine Mühe. Link doch mal ein Muster ein damit das auch besser verstanden wird.
    Sicher meinst du damit Flyer für PI ,-Partei,-und gegen Moschee Werbung oder?
    Deine Taktik ist aber richtig.Das selber Zuendedenken ist ein probates Instrument der Produkt und-Parteienwerbung,höchster Wirkungsgrad weil ‚meine Idee zu deiner‘ gemacht wird.
    ===========================================

  20. @ Bundespopel
    Da hätten Sie aber mal etwas länger zuhören müssen. Raddatz wurde als Spezialist zum Verhalten islamischer Investoren befragt. Damit wurde nicht die Sendung ausgefüllt, er hat ausdrücklich für die soziale Marktwirt-schaft gesprochen und auch gegen den Sensationsroman des René Zeyer, der alle Banker beschuldigt. Angesichts von 5 Finanzkrisen in den letzten 13 Jahren hat HPR auch die Verantwortung der „Eliten“, die den Mittelstand zerstört haben, thematisiert. In einer zeitlich begrenzten Gesprächsrunde muß man auf die gestellten Fragen antworten, man kann nicht ausführlich die Gründe darlegen, also auch den Zusammenhang zwischen DialÜG, Kultur und Geld. Warum es im Islam weder eine Demokratie und deshalb keine funktionierende Marktwirtschaft gibt, sondern die Verelendung der Massen, war nicht das Thema der Sendung. Dies kann man aber in den Büchern von Hans-Peter Raddatz nachlesen. Stellen Sie überzogene Ansprüche auch an sich selbst?

  21. @ #23 Plebiszit:

    Hier mein Vorschlag für ein Flugblatt, habe ich schon öfters reingestellt die Tage und wollte mich nicht so oft widerholen, aber da du darum gebetem hast:

    Zitate

    aus „Der Koran“, Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1960:

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ Gemeint ist der Kampf mit Waffen. „Kampf“ ist eine unzureichende Übersetzung des arabischen „Qital“, was „Kampf um zu töten“ bedeutet.

    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“
    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 8 „Die Beute“, Vers 12: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So schlagt ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (Es geht um einen von Mohammeds Karawanenüberfällen im Jahre 624 sowie um die Aufteilung der so erlangten Beute.)

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener,“ (die mit den Moslems Nichtangriffs- oder Schutzverträge abgeschlossen haben) „wo ihr sie findet, und packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“ Aber dann, eine halbe Seite weiter in Vers 8: „Wie, wo sie, wenn sie euch besiegen würden, weder Blutsbande noch Bündnis halten würden? Mit ihrem Munde stellen sie euch zufrieden, ihre Herzen jedoch sind euch abgeneigt, und die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ Für die meisten gilt daher dann Vers 14: “Bekämpfet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände und sie mit Schmach bedecken und wird euch Sieg über sie verleihen.“ Vers 30: „Allah schlag sie tot!“

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“
    Sure 9, Vers 123: „Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“ (Lt. Hadiths ist damit auch Psychoterror („Erzürnen“ = beleidigt anstellen, Verdrecken der Umgebung usw.) gegen nichtislamische Nachbarn gemeint).
    Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ein Gemetzel angerichtet ist, dann schnüret die Bande!“

    Sure 26, Vers 201 ff.: „Sie glauben nicht an ihn, bis sie die schmerzliche Strafe erschauen. Und kommen wird sie unversehens über sie, ohne daß sie ihrer gewahr werden. Und so werden sie sprechen: „Wird uns eine Frist gegeben?“ Wollen sie denn etwa unsere Strafe herbeiwünschen? Was meinst du wohl? Wenn wir sie noch für Jahre in Freuden leben ließen und dann zu ihnen kämen, was angedroht ward, nicht nützen würden ihnen dann ihre Freuden, die sie genossen. Und nicht zerstörten wir eine Stadt, die nicht Warner gehabt hätte.“ (Islamische Mission („Dawa“). Wenn sie nicht angenommen wird, folgt Gewalt.)

    Auch die Bibel enthält ähnliche Zitate, allerdings bis auf zwei Stellen nur im für Christen nicht verbindlichen Alten Testament. Während Jesus diese Teile für ungültig erklärt hat, hat Mohammed aus ihnen seinen Koran entwickelt. Außerdem habe ich in Deutschland noch keinen „alttestamentarischen Christen“ getroffen, man lebt den europäischen Humanismus, etwa nach den Aufklärern des 18. Jahrhunderts.

    Wohl aber kann man sagen, daß die meisten Moslems (logischerweise nicht alle, aber zu viele) ihr Leben am Koran ausrichten und den Koran sehr wohl kennen. Im Zeichen des Kreuzes wurde viel gemordet, nur konnte man sich nie auf das Neue Testament berufen. Und völlig ignoriert wird, dass zur Zeit der Kreuzzüge die Christen im Nahen Osten noch in der Mehrheit waren.

    Auch der Koran enthält friedliche Passagen, diese gelten jedoch nur für Moslems untereinander, oder sie entpuppen sich als grausam, wenn man sie in dem Zusammenhang liest, dem sie entnommen wurden (Sure 5, Vers 32, das angebliche Tötungsverbot des Koran, schützt nur Muslime. Verboten ist es demnach, einen „Unschuldigen“ zu töten. „Unglaube“ jedoch ist im Islam die größte Schuld, die jemand auf sich laden kann).

    Das Differenzieren von friedlichem Islam und Islamismus ist nicht haltbar, der Islam ist janusköpfig. Der „friedliche Islam“ existiert nur im Wunschdenken europäischer Politiker und evangelischer Pfarrer.
    Die Zitate sind weder aus dem Zusammenhang gerissen noch einzelne Ausrutscher, sondern der Koran enthält ca. 40 konkrete Mordaufrufe und ca. 160 Aufrufe zu weiteren Gewalttaten (einschl. Verstümmelungen) gegenüber Nichtmoslems sowie unzählige Beleidigungen.

    Diese Gebote sollen aber erst dann angewendet werden, wenn die Moslems über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt die sog. „Taqiyya“, die Täuschung der Ungläubigen über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. auf Sure 8 Vers 30 zurück: „Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede“. Kennen Sie sonst noch eine Religion, die ihren Gott als „Vater aller Listenschmiede“ bezeichnet?

    Wer dies alles bezweifelt, sollte selbst nachschlagen. Mohammed führte selber 66 Kriege gegen Nicht-Moslems, nahm an etlichen Massakern selbst teil, lebte von Karawanenüberfällen und vollzog mit Fünfzig mit einer 9-Jährigen die Ehe.

    Auch stand der Übergang zum Islam keineswegs allen unterworfenen Völkern offen. So durfte nur ein kleiner Teil der Ägypter (heute Kopten genannt) zum Islam konvertieren, die breite Masse aber lebt bis heute als rechtlich schlechter gestellte „Dhimmis“ mit ständig sinkendem Bevölkerungsanteil. Noch im 15. Jahrhundert hatten sie die Bevölkerungsmehrheit. Heute liegen sie bei ca. 12%. Im Libanon hatten die Christen noch in den 60er Jahren die Mehrheit.

    Weder im maurischen Spanien noch auf dem osmanischen Balkan waren die Moslems gegenüber Christen so tolerant und aufrichtig wie immer behauptet wird, sondern grausam und despotisch. Und auch heute noch wird im Namen des Koran gemordet, geraubt, versklavt, verstümmelt, gelogen und Tribut abgepresst.

    Denn „Islam“ heißt nun mal nicht, wie die Grünen behaupten, „Friede“, sondern „Unterwerfung“ (unter den Willen Allahs).

    So versteht man dann auch den Ausspruch des SPD-Abgeordneten Vural Öger (Öger-Tours), der vor türkischen Unternehmern unlängst sagte: „Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwanderung, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.“ (Hürriyet, dann stern und Bild). Selbst der Vorzeigetürke sieht sich also nicht als normaler Einwanderer, sondern ganz klar und dreist als Belagerer.

    Diese Haltung gegenüber Europa ist mittlerweile bei etlichen Moslems auszumachen, auch wenn sie Nichtmoslems gegenüber geleugnet wird (Taqiyya).

    Einwanderer, die sich selbst als Belagerer sehen, haben hier jedoch genau so wenig verloren wie Franzosen in Algerien, Engländer in Indien und Araber in Tansania.

    Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan ist Demokratie „Ein Bus, aus dem man aussteigt, wenn man am Ziel ist“. Dafür saß er 4 Monate im Gefängnis, jetzt ist er Ministerpräsident.

    Sein Amtsvorgänger Necmettin Erbakan sagte im April 2001: „Die Europäer glauben, daß die Muslime nur zum Geldverdienen nach Europa gekommen sind. Aber Allah hat einen anderen Plan“ (Bayr. Verfassungsschutzbericht 2001, S. 147). Den „Plan Allahs“ findet man im Koran – siehe oben.

    Nun steht selbst Günter Wallraff unter Polizeischutz – er wird von Moslems bedroht, weil er den Koran vorgelesen und den „Plan Allahs“ kritisiert hat. Deutschland im Jahre 2009.

    Kaum bekannt ist auch, wie nichtislamische Schüler an unseren Schulen den Anfeindungen und Demütigungen von Moslems ausgesetzt sind, während sich deren Eltern Döner Kebab um den Mund schmieren lassen.

    Verbrechen von Moslems werden meist aufgrund von Ziff.12.1 Pressekodex, der „freiwilligen“ Zensurrichtlinie des Deutschen Presserates, verschwiegen.

    Nur Aufklärung im Sinne Voltaires kann einen Abstieg ins Dhimmi-Dasein noch stoppen. Eine Religion, die die Tötung von Aussteigern vorschreibt, ist keine schützenswerte Religion i.S. des Grundgesetzes, sondern ein Fall für den Sektenbeauftragten.

    Jeder kann aber zivilen Widerstand nach Mahatma Gandhi leisten. Weitere Informationen finden Sie unter:

    http://www.pi-news.net, http://www.koran.terror.ms, http://www.acht-der-schwerter.com,
    http://www.buergerbewegung-pax-europa.de, http://www.politikforen.net.

    Ihre Zukunft und die Ihrer Kinder liegt nun in Ihrer Hand.

    Werden Sie Mitglied in der Bürgerbewegung Pax Europa e.V.,
    Postfach 6, D-75046 Gemmingen, Tel.: 07267 / 911 940.
    Spendenkonto: 4.3330.12, BLZ 673 900 00, Volksbank Main-Tauber eG

    Hat mir Pax Europa gedruckt!

    Ist viel Text, wird aber trotzdem gelesen.

    Vielleicht wird euer Flugblatt irgendwie anders, wahrscheinlich wird es kürzer.

    Ich denke aber, daß man aus diesem Flugblatt so einiges für sein eigenes Flugblatt übernehmen könnte.

    Nur eines sollte man nicht reinbringen:

    Dinge, die bereits sattsam aus den Massenmedien bekannt sind.

    11.September geht garnicht, das ist ausgelutscht und somit Autobahn.

    Aber auch Ehrenmorde kommen schon recht häufig durch die Medien.

    Unsere Stärke liegt aber momentan darin, daß wir news anbieten können, die die Medien nicht oder nur ganz selten und kurz bringen.

    Etwa was wirklich im Koran steht. Oder das Ögerzitat, das Erdoganzitat oder die Vorgeschichte der Kreuzzüge.

    Viel Spaß beim Flugblattbasteln!

  22. Der größte Bankraub aller Zeiten war doch nur möglich, weil Deutschland auf seine kulturelle und m.E. nationale Finanz und-Wirtschaftssouveränität verzichtet hat,(2+4 Diktat,heimlich 2+5/Polen)
    Diese seit 1970 betriebene Verzichts und Scheckbuchpolitik ist der rote Faden bis hin zu der exzessiven Merkel-Politik. Sie endet ganz sicher darin, den EU-Konkurs, den deutschen Steuerzahlern und schlussendlich den Spareinlagen und-Grundbesitzern ihr Eigentum zu entwenden. Siehe die Historie,- eine andere Logik würde dem widersprechen. Eine Währungsreform 1:2 wäre der erste Schritt, aber in dessen Folge wird es derer viele geben.
    Mit dem Niedergang der EU-Solidarwirtschaft gibt es auch keine Deckung für den Euro mehr. Google Fiat Money oder:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fiat_Money
    ———————————————-
    Jeder Volkswirt lernt, „vor einer Währungsunion steht zwingend eine Wirtschafts und Sozialunion“.
    Die Gier nach der DM und Neid auf die gesunde Prosperität de., wird uns das Ende bescheren.
    Ein gesundes Herz inmitten Europa, dessen Arterien 60 Jahre lang,über die Eu Grenzen den Kreislauf am Leben hielten, bekommt seinen Infarkt. Die Thrombosen sieht man an Irland Griechenland,Spanien,Ungarn etc für die das Herz aufzukommen hat.
    =============================================
    Der Volksaustausch beschleunigt den Kollaps, es folgt der Hirntod. „…hab‘ noch einen Koffer in Berlin“ passt ganz gut, holt ihn euch und „nix wie weg“ (nach 27Sept.letzter Waggon)

    Vorher http://libertas-deutschland.de/ Unterschrift nicht vergessen

  23. @ 26 schubiduu
    Sie sollten sich erst einmal informieren, bevor Sie hier den Orientalisten HPR mit Udo Steinbach vergleichen. Das erste Buch von HPR wurde lange vor dem 11.9.2001 geschrieben
    „Von Gott zu Allah?“. Von ihm haben ziemlich viele heutige „Islamexperten“ abgeschrieben, Nicht umsonst wurde er mit dem Tode bedroht, wofür Udo Steinbach u.a. im Fernsehen Verständnis zeigte. Erst denken, dann schreiben, Sie schaden dem Anliegen von PI.

    @27 Plebiszit
    Ich stimme Ihnen vollkommen zu.

  24. @ 25 Rachel

    Sie haben Recht, Kommentator. Man soll den Tag nicht vor dem Abend tadeln.

    Und — nobody is perfect.

    Geläutert durch den erhaltenen strengen Verweis werde ich das Video nochmals ansehen, diesmal ganz. Ich verspreche es.

    Grußund Segen,
    pepe.

  25. @ Bundespopel
    Sie haben Humor, solche Menschen mag ich. Übrigens habe ich vor einiger Zeit das Buch dieses René Zeyer gelesen, es enthält keine Analyse über die Krise Wenn dann drei Leute sprechen, von denen nur ein Mann vom Fach ist, kann ein Mensch eben nicht alles unterbringen. Das Buch von HPR gibt es leider noch nicht, ich hätte gerne verglichen.
    Eine gute Woche! Rachel

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