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Linksfaschisten zetteln Randale an

hansaHamburger Linksfaschisten versuchten offenbar erfolgreich im Vorfeld des gestrigen Zweitligaspiels des FC St. Pauli gegen Hansa Rostock (3:2) Randale anzuzetteln. Ostdeutsche Fans wurden in Veröffentlichungen generell als Nazis diffamiert und es wurde zu Gewalttaten aufgerufen. Die Saat der Gewalt ging auf. Gestern abend kam es in Hamburg zu schweren Ausschreitungen mit verletzten Polizeibeamten und unbeteiligten Bürgern.

Auf der Internetseite von Hansa Rostock wird berichtet:

Schmutz-Kampagne der Hamburger Antifa und der Linken politisiert den Sport und verunglimpft Fußballanhänger in Ostdeutschland.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Dr. Henning von Storch kritisiert die Politisierung des Fußballs durch linke Gruppen in der Hansestadt Hamburg. Im Vorfeld des Spieles FC. St. Pauli – F.C. Hansa Rostock werde eine regelrechte Schmutzkampagne gegen Ostdeutsche und Fußballfans aus Mecklenburg-Vorpommern geführt:

„Die verunglimpfenden Veröffentlichungen aus dem linken Hamburger Spektrum halte ich für skandalös. In Internetplattformen und auf Flugblättern werden Anhänger des F.C. Hansa Rostock pauschal als „Nazis“ und „Hooligans“ denunziert. Noch erschütternder ist die Tatsache, dass gegen die nach Hamburg fahrenden Fans aus Rostock schon zu Gewaltattacken aufgerufen wurde. Das scheint im Hamburger Umfeld und auch in unserer Medienlandschaft offensichtlich niemand zur Kenntnis zu nehmen. Auch der suggerierte Vorwurf, Rechtsextremismus und Rassismus seien ostdeutsche Phänomene, seien schlicht weg eine Frechheit“, erklärte Henning von Storch.

Linke autonome Gruppen versuchen scheinbar den Fußball zu politisieren und für sich zu vereinnahmen. Anders könne er sich dieses Ausmaß der Hetzkampagne gar nicht mehr erklären, so Henning von Storch. Insbesondere „Die.Linke“ müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, inwieweit sie hier nicht eine Verantwortung übernehmen müsse und die eigene Anhängerschaft zur Räson zu bringen. „Der Sport soll Menschen trotz Rivalitäten und Konkurrenzkämpfen verbinden und sie nicht auseinandertreiben“, so Henning von Storch abschließend.

Im Vorfeld des Spiels kam es dann gestern prompt zu den von den Linksfaschisten provozierten Ausschreitungen. FOCUS berichtet:

Nach dem Zweitligaspiel Hamburg-St. Pauli gegen den FC Rostock ist es am Freitagabend zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach Polizeiangaben wurden ein Beamter schwer verletzt; eine Polizistin erlitt beim Angriff eines Hooligans Verletzungen am Hals, und ein Passant wurde von einem Wurfgeschoss getroffen. Die Polizei setzte mehrere Male Wasserwerfer gegen die Angreifer ein. Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen, und zehn kamen in Polizeigewahrsam.

Schon vor Beginn des Spiels im Millerntor-Stadion war ein großes Polizeiaufgebot von 1.357 Beamten im Einsatz, weil es zwischen den verfeindeten Fangruppen schon früher Ausschreitungen gegeben hatte. Der erste FC- St.-Pauli-Fan wurde am Nachmittag im Hauptbahnhof festgenommen, nachdem er Fans des Gastvereins provoziert hatte. Ein weiterer St.-Pauli-Anhänger, der einen Rostocker Fan mit einer Gaswaffe bedrohte, wurde vorläufig festgenommen.

Bei der Begleitung der Fangruppen auf der Fahrt zum Stadion wurden Polizisten mit Flaschen beworfen und pyrotechnische Gegenstände abgefeuert. Danach setzte die Polizei Wasserwerfer ein.

Weitere Ausschreitungen gab es am frühen Abend am Stadion, wo sich 200 Rostocker ohne Eintrittskarten versammelt hatten. Sie bewarfen Polizeikräfte massiv mit Flaschen. Ein Angreifer versuchte einer Polizistin den Helm vom Kopf zu reißen. Mit Quetschungen am Hals musste die Polizeibeamtin ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach Spiel-Ende zündeten Fußballfans Knallkörper und griffen Polizisten mit Stein- und Flaschenwürfen an, wie die Polizei weiter berichtete. Deswegen seien mehrmals Wasserwerfer eingesetzt worden. Danach versammelten sich bis zu 1.000 St.-Pauli-Anhänger und „linkes Klientel“ und griffen Polizeikräfte mit Steinen, Flaschen und zertrümmerten Gehwegplatten an. Ein unbeteilgter Passant wurde am Kopf verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Besonders eklig: Finanziert wird die linksfaschistische Hetze vermutlich vom Geld der Linkspartei, die das SED-Regime den jetzt beschimpften Ostdeutschen gestohlen hat. Vielleicht aber auch aus dem Steuertopf „Kampf gegen Rechts“. Der Unterschied ist leider nicht mehr allzu groß.