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Polizei beklagt steigende Gewalt von Migranten

PolizeiSpiegel Online widmet heute der steigenden Gewaltbereitschaft gegenüber Polizisten und anderen Uniformträgern ein wenig Aufmerksamkeit. Natürlich nicht, ohne die eigenen Aussagen von Beschwichtiger Körting am Ende des Beitrages ordentlich entkräften zu lassen.

Der Chef der Bundespolizei, Matthias Seeger, beklagte, der Respekt vor Polizeibeamten sei „allgemein gesunken, insbesondere bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund.“ Weit häufiger als in früheren Jahren eskalierten mittlerweile selbst Alltagssituationen: „So kann beispielsweise die Aufforderung, die Zigarette zu löschen, zu gewalttätigen Auseinandersetzungen führen“, beklagte Seeger.

Das geht natürlich gar nicht. Und damit der Leser hieraus nicht etwa die richtigen Schlüsse zieht, zitiert man gerne Berlins blauäugigen Innensenator:

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) plädiert dafür, die Zahlen zurückhaltend zu interpretieren. Wenn ein Demonstrant – zum Beispiel am 1. Mai – sich einer Festnahme als Randalierer zu entziehen suche, sei dies kein gezielter Angriff auf einen Polizeibeamten.

Zwar integriere sich ein Teil der jugendlichen Migranten nicht, doch nur eine Minderheit von ihnen begehe Straftaten: „Es wäre falsch zu sagen, da wächst eine Generation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund heran, die überwiegend kriminell wird“, sagte Körting.

Winston Churchill: „Appeasement ist, ein Krokodil zu füttern in der Hoffnung, dass es einen als letzten frisst.“

» Gewalt gegen Polizisten

(Spürnasen: Candide, Senf und Rüdiger W.)