beningIn Al Andalus, wo die islamische Toleranz nach allgemeiner Auffassung ihre höchste Blüte erlebte, wurde dem Dhimmi, nachdem er die Dankessteuer für das Recht zwischen Muslimen leben zu dürfen, gezahlt hatte, aufs Haupt geschlagen. Das erinnerte ihn daran, dass er auch nach erfolgter Zahlung weit unter den Rechtgläubigen stand. Auch heutige Dhimmis haben zu akzeptieren, dass sie sich muslimischen Herrenmenschen nur kriechend zu nähern haben. Das erfahren gerade einige gutmenschliche Vertreter der amerikanischen Filmindustrie, darunter Annette Bening (Foto, mit halbwegs akzeptabler Verhüllung).

Die erfolgreichen Stars, die mit ihrer Entwicklungshilfe dem iranischen Filmschaffen auf die Beine helfen wollen, sollen sich erst einmal für die amerikanischen Filme der letzten 30 Jahre entschuldigen, bevor sie den Rechtgläubigen erklären dürfen, wie man ein Drehbuch schreibt oder eine Kamera hält.

Der Spiegel berichtet:

Eigentlich waren sie gekommen, um zu reden, um Wissen weiterzugeben, um Beziehungen aufzubauen. Eine Delegation von neun Vertretern der US-Filmbranche ist derzeit in Iran, um Seminare über Themen wie das Schreiben von Drehbüchern, über Regie, Schauspielerei, Filmproduktion- und Vermarktung und andere Themen zu halten. Doch wirklich willkommen ist die Gruppe, deren prominenteste Mitglieder die Schauspielerin Annette Bening („American Beauty“) und der Präsident der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences, Sid Ganis, sind, in Teheran nicht.

Hollywood solle sich erst einmal für „Beleidigungen und Beschuldigungen gegen die iranische Nation“ entschuldigen, forderte Javad Shamaqdari, Berater von Präsident Mahmud Ahmadinedschad. Er verlangte von den Angehörigen der iranischen Filmbranche, sich nicht mit den Gästen zu treffen, sollten die nicht um Verzeihung bitten, und zwar für vermeintliche Verfehlungen Hollywoods „in den vergangenen 30 Jahren“.

Javad Shamaqdari ist selbst Filmemacher, berät Ahmadinedschad aber auch in kulturellen Fragen. Das iranische Volk und die muslimische Revolution in seinem Land seien „wiederholt und ungerechtfertigt von Hollywood angegriffen worden“, sagte Shamaqdari, deshalb hätten Vertreter der Filmindustrie in dem Land erst nach einer Entschuldigung „das Recht auf ein offizielles Treffen mit den Filmemachern aus Hollywood“.

(Vielen Dank an alle Spürnasen!)

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39 KOMMENTARE

  1. na lass die amis mal machen…die wissen schon was sie tun

    langsam unterhöhlen…die teheraner bürger haben nicht so viel bock auf mullah-programm, das sind eher die armen aus dem süden, die man ja immer rankarren muss wenn islamische massenveranstaltungen stattfinden

  2. Die Dhimmi-Amerikaner sollen sich ruhig entschuldigen und sich auf den Kopf schlagen lassen, damit sie nicht vergessen, dass sie Menschen zweiter Klasse sind.

    Fazit: totale Vollpfosten

  3. Ist doch nicht schlecht. Vielleicht schalten dann einige dieser Deppen mal Ihr Hirn ein!!!

  4. Der Iran sieht in jeder einzelnen Unternehmung stets die gesamten USA als Akteur.

    Diese dogmatische Haltung schadet im Ende dem Iran selbst.

    Man sollte in Teheran beginnen, realistisch zu denken. Nicht zuletzt das Land selbst könnte davon enorm profitieren.

  5. Mit verhüllter Rübe und Sehschlitz lässt es sich vortrefflich auf gleicher Augenhöhe reden.

  6. #5 BUNDESPOPEL
    „Der Iran sieht in jeder einzelnen Unternehmung stets die gesamten USA als Akteur.“

    Nein: der Mohammedaner sieht in jedem „Ungläubigen“ einen „Ungläubigen“

    ….selbst in den sich selber demütigenden „Ungläubigen“ sieht er – völlig zu Recht und mit noch größerer Verachtung – nur eines: das „Ungläubige“…

    Der Mohammedaner ist durchaus fähig, den Anschein eines evolutionär fortgeschrittenen Vertreters der menschlichen Gattung zu erwecken, dem der Zugang zur Rationalität nicht weniger (sollte man sagen, nicht NOCH weniger) möglich ist, als zum Beispiel Ihnen oder mir.

    Der Mohammedaner ist aber ein evolutionär genetisch und sozialisiert zutiefst tribalistisches Wesen, das alle Vernunft (das, was Sie wohl mit „Realismus“ meinen)fahren lässt, appeliert die mohammedanische Sippe an seine Loyalität und Ressentiments.

    Wer auf „Vernunft“ bei Gesellschaften wie dem Iran und den Palästinensern hofft, hat alle Hoffnung fahren lassen….mir dies einzugestehen, dauerte Jahrzehnte…

  7. OT:

    Anne Will heute mal mit unkonventioneller Besetzung zum Thema „Flucht und Vertreibung“:

    Bosbach, Baring und Pawelka (Landsmannschaft Schlesien) vor Ort gegen Künast (Position klar), von Lojewski (mmh?) und Steffen Möller (deutsch-polnischer Kabarettist). Könnte spannend werden.

  8. Sollen sie doch als Vorhut Donald mit Bart und Nachthemd, Daisy in Blackkondom und ihre Kleinen mit Kopfppampershinschicken. Dagobert bezahlt vorher den Dhimmiablass.
    Alsdann dürfen sie in wurmmäßiger Fortbewegung einreisen.
    =============================================0
    Götz bitte übernehmen Sie !

  9. Dann können wir uns ja jetzt auf besser produzierte Propagandakacke made in Teheran freuen.
    Und als nächstes dann filmische Entwicklungshilfe für die Taliban das deren Videos „realistischer“ rüberkommen. Zusätzliche Spezialeffekts beim Kopfabschneiden ect.

  10. Die vereinzelten Amerikaner und Ausländer sind Gäste in diesem fremdem Land. Sie gehen wieder. Bei Gästen könnte man von den muselmanischen Gastgebern verlangen, dass sie ihre Nichtverschleierung tolerieren.
    Das die Gäste sich
    in dem islamischen Land doch verschleiern ist deren Sache und sollte nicht kritisiert werden.

    Anders ist es mit den vielen Millionen politischen Moslems bei uns. Sie gehen nicht wieder, bauen hier in unserer modernen, freiheitlichen Kultur repräsentative Großmoscheen, tragen demonstrativ Kopftuch, Tschador und sogar Burka und scheissen so auf die kulturellen Gegebenheiten unserer freien Länder.

  11. #14
    Das die Gäste sich in dem islamischen Land doch verschleiern ist deren Sache und sollte nicht kritisiert werden.

    Wenn die Gäste aufgefordert sind, die landesüblichen Sitten und Gebräuche für die Zeit der Anwesenheit zu adoptieren, warum nicht auch mal an einer Steinigung teilnehmen?

    Warum nicht mal nach Ecuador fahren und ein paar hübsche Schrumpfköpfe anfertigen? Schade, daß die Azteken heute keine Menschenopfer mehr darbringen, dieses Ritual würde heute einen Mexikoaufenthalt eine bestimmte Würze geben.

  12. Der Iran, oder besser gesagt seine Diktaturführung braucht keine Hilfe, sondern eine heftige Tracht Prügel in Form von Bombardierungen, gezielt auf Achmadinedsjiad, den Mullahs, und alle anderen Fussabtreter dieses Regimes.
    Jeder Westlicher der dorthinkriecht, sollten sie zudem gleich behalten, für solche biegsamen Geschöpfe soll bei uns kein Platz mehr sein.

  13. Danke jetzt habe ich einige Filmtipps für die nächsten Wochen!

    – 300
    – The Wrestler
    – Nicht ohne meine Tochter

  14. Wenn ich die Benning so sehe, muss ich irgendwie an „Hanoi Jane“ Jane Fonda denken…

    wie sie „aus Protest“ auf der Vierlingsflak der Nordvietnamesen sitzt…

  15. „The Wrestler“ steht nun in der Kritik, weil Mickey Rourke darin gegen einen iranischen Kämpfer namens „Der Ajatollah“ antritt. In einer Szene zerreißt Rourke eine iranische Flagge.

    Allein dafür hätte der Film einen Oscar verdient gehabt … (Ganz abgesehen von Mickey Rourkes brillanter und ergreifender schauspielerischen Leistung.)

    (Btw.: Wie viele US-Flaggen wurden und werden in Teheran ganz öffentlich mit staatlichem Segen zerrissen und verbrannt? Und wer entschuldigt sich dafür?)

    „300“: Hatte ich leider im Kino verpasst, *grmpf*

  16. Bedenkt, auch im Islam gibt es Linke, wie überall auch, und Ihr kennt doch die opportunistischen Linken, oder!?

    Wenn Ihr tatsächlich Frieden wollt, dann trennt euch zwischen destruktiv links (Bsp. Nordkorea) und konstruktiv rechts (Bsp. Südkorea).

    Nebenbei, unterstützt bitte die Aktion der AUNS, diese müssen ALLEIN gegen die Welt kämpfen, sprich totalitäre Globalisten und dessen Handlangern (Medien, U.N. Organisationen…etc.).

    STAATSVERTRÄGE VORS VOLK:
    http://www.auns.ch/de/download/staatsvertraege_unterschriftenbogen.pdf

    initiant

    PS: Es würde mich nicht wundern, wenn hier einige Linke sich als Rechte ausgeben, nur um einem zu schaden, ganz im Sinne des Opportunismus. Der Obige.

  17. Na hört mal!

    Hat noch keiner mitbekommen, dass Hollywood stark links und gutmenschlich ist? Antikommunistische Filme gab es kaum. Und Anette Bening ist mit Warren Beatty verheiratet, der 1967 in „Bonnie und Clyde“ ein historisches Mörderpärchen zu romantischen Helden umgelogen hat und 1980 in mit „Reds“ einen unverhohlen kommunistischen Propagandafilm gedreht hat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Reds

  18. Muslime kennen nur das Schwert – in jeder Beziehung und Fauen sind für sie Äcker, auf denen man gehen darf, so oft und wann man will (Koran). Immer noch gibts pseudoemanzipierte „Trudis“, welche irgendwann den Schmarren „Die Frau im Islam“ gelesen haben, und meinen, mit Gut-zureden könne der Islam zur Vernunft gebracht werden. Dabei nennen gerade Muslime ihre Religion als die „Religion der Vernunft“, so wie auch unsere Evolutionsgläubigen die Religion Hitlers und Stalins und Genossen, die im vergangenen Jahrhundert mehr als 100 Mio. Tote forderte, so nennen…

    Der Untergang beider Religionen – die einen haben den Satan, den Verführer, pro forma abgeschafft, die andern kultivieren in islamisch – ist gewiss. Denn Menschen, die ihre eigenen Kinder nicht lieben und sie als Waffen einsetzen bzw. millionenfach „aufgeklärt“ abtreiben, hatten vor Gott noch nie ein langes Bestehen! Man muss nur die Propheten des AT genau lesen…

    Wer zudem solche Vorgaben wie nachstehend ausgibt, ist maximal ein Pharisäer, und die hatten vor Gott auch noch nie ein langes Bestehen (Mt 23,13 –> Mt 7,21-23)!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

  19. Antikommunistische Filme aus den USA sind immer gleich so furchtbar flach. Ich denke da an Red Dawn/ Die Rote Flut (von 1984).
    Das wäre doch mal ein Filmthema für einen europäischen Film: christliche Teenager kämpfen im Jahr 2025 im Untergrund gegen die neuen muslimischen Herrscher.

  20. so muss das sein. das brauchen die gutmenschen.
    sie suhlen sich jetzt in der schmach und freude der unterwürfigkeit, wie schweine im dreck. nur mit dem unterschied, dass tiere sich aus hygienischen gründen im dreck suhlen. 1:0 für die schweine 😉

  21. #4 gefos: „Ist doch nicht schlecht. Vielleicht schalten einige dieser Deppen ihr Gehirn ein.“
    Wieso Gehirn einschalten – wer kein Gehirn hat kann auch keines einschalten.

    #24 tewe: Genauso ist es, die amerikansichen Gutis unterscheiden sich in keinster Weise von den europäischen Gutis. Als der liebe Gott die Dummheit verteilt hat, haben diese Pseudo-Intellekturellen nicht nur einmal „HIer“ geschrieen.

  22. meinte Obama nicht, die Amerikaner müssten sich nicht für ihre Kultur und Art zu leben rechtfertigen? Da bin ich gespannt wie Hollywood das verinnerlicht hat.

  23. Die Iraner meinen wahrscheinlich den Film mit Sally Field: „not without my daugher“?

    Ich würde unverzüglich abreisen, und zwar ohne Entschuldigung.

    Was für ein abstossendes Land ist das!top

  24. …aufs Haupt geschlagen

    Erinnert mich an „Krabat“, Ostermorgenritual, wenn der Meister die Gesellen ohrfeigt: „Gedenke, dass ich der Meister bin!“

  25. Annette könnte noch Besuch von der Religionsmiliz bekommen, sie ist ja halbnackig auf dem Kopf!

    Für diejenigen, die Französisch lesen: der Blog von Mohamed Sifaoui, ein algerischer Journalist, der in Frankreich lebt und dort 1999 politisches Asyl bekommen hat. Empfehlenswert!

    http://www.mohamed-sifaoui.com/

  26. Das wäre ja noch schöner, wenn sich unsere freiheitliche, fortschrittliche und aufgeklärte Kultur für die völlig berechtigte Kritik an einer steinzeitlichen Barbarensekte entschuldigen müsste.

    Angesichts dieser aggressiven Betonköpfe in Teheran dürfte eine militärische Lösung des Konfliktes unausweislich sein. Dann aber bitte die Aktion komplett durchziehen und die iranischen Frauen und Kinder von dieser Barbarei befreien. Unter dem Schah, vor der islamischen „Revolution“, war dieses Land fortschrittlicher.

  27. Wurde hier schon geschrieben, aber meine Antwort wäre auch: Das ist Sparta!
    Mit dem entsprechenden Tritt in die Muselfratze!

  28. Warum will man diesen undankbaren Ideologen auch unbedingt mit Wissen und Geld weiterhelfen? Die Glauben doch selber alles besser zu wissen und Geld haben sie – Dank Erdöl – auch genug.

    Abgesehen davon, gibt es einige gute, preisgekrönte iranische Filmemacher und Filmemacherinnen – nur „schwimmen“ die halt nicht immer auf der Regierungslinie.

    Es ist auch die Angst des iranischen Regiemes, daß hier versucht wird, „durch die Hintertür“ das iranische Volk politisch zu beeinflussen und oppositionelle Kräfte zu stärken.

  29. Abgesehen davon, gibt es einige gute, preisgekrönte iranische Filmemacher und Filmemacherinnen – nur “schwimmen” die halt nicht immer auf der Regierungslinie.

    Stimmt. Viele von ihnen leben aber aus guten Gründen längst nicht mehr im Iran. Man denke z. B. an Marjane Satrapi und ihren Film „Persepolis“.

    Trailer hier:
    http://www.youtube.com/watch?v=MJYwFpHMTAA

  30. Typisch, die beissen doch immer in die Hand, die sie füttert.
    Sollen sie eben den Koran lesen, wenn sie was gegen den Film haben, diese Deppen.

  31. Moment mal, die haben sich aber nicht wirklich entschuldigt?!
    Das wäre ja als würde sich ein Kardinal dafür entschuldigen, katholisch zu sein!

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