DumontZehn junge Menschen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren haben heute Deutschlands erstes Aktionsbündnis gegen politisierenden Journalismus und Medien-Gesinnungsterror gegründet. Das Aktionsbündnis will mit großangelegten und unkonventionellen Aktionen für mehr Meinungs- und Pressefreiheit streiten und der Bevölkerung aufzeigen, wie stark die deutschen Medien durch linke Ideologien geprägt sind und welche gefährlichen Konsequenzen dies für die deutsche Demokratie haben kann.

Erster Aktionsraum ist (natürlich) die Stadt Köln, deren Bevölkerung sich schon seit Jahren einem immer dreister auftretenden Pressemonopol gegenübersieht, das maßgeblich zur Korruption in der Stadt beiträgt, Gesinnungsterror verbreitet und die Unterdrückung von Andersdenkenden betreibt und in dessen Redaktionen viele Journalisten mit linksextremen Hintergrund tätig sind.

Unter dem Motto „Keine Macht der Pressekrake“ werden die Meinungsfreien in den nächsten Wochen und Monaten massiv an neuralgischen Punkten der Stadt über den Dumont-Verlag mit Flugblättern und Flyern informieren und zu einem Dumont-Boykott für Köln aufrufen. Bereits über 50.000 Flugblätter sind gedruckt und werden u.a. an folgenden Stellen verteilt:

– Universität zu Köln
– Fachhochschule Köln
– Hauptbahnhof Köln
– Kölner Dom
– Ehrenfeld, an der DITIB-Moschee

Wer mitmachen will wendet sich einfach an die Emailadresse meinungsfreie@yahoo.de

(Bild oben: Dem Kölner DuMont-Verlag gehören neben dem Kölner Stadtanzeiger, dem Express und der Kölnischen Rundschau auch die Frankfurter Rundschau, die Hamburger Morgenpost, die Mitteldeutsche Zeitung, die Berliner Zeitung und verschiedene anderen Tageszeitungen)

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59 KOMMENTARE

  1. Wie es der Zufall so will, wurde Claudia Fatima Roth gerade mit der „Taube der Meinungsfreiheit“ ausgezeichnet, damit hätte die Aktion gleich eine prominente PatIn!

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/claudia_roth_erhaelt_die_taube_der_meinungsfreiheit/einzelansicht/?cHash=0352f495a2

    Claudia Roth erhält die Taube der Meinungsfreiheit

    30 Tauben fliegen für die Menschenrechte um die Erde

    Eine goldfarbene Taube in Lebensgröße hat die Parteichefin der Grünen, Claudia Roth von Gesine Schwan, Kandidatin der SPD für das Bundespräsidentenamt am 26.03.2009 erhalten. Die Taube ist Teil eines Kunstprojektes des Landshuter Künstlers Richard Hillinger: Die 30 wandernden Tauben sollen auf die 30 Artikel der Erklärung der allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen aufmerksam machen. Die Erklärung der Menschenrechte wurde dieses Jahr bereits 60 Jahre alt.

    Der Künstler Hillinger wolle mit Hilfe der Tauben den Inhalt der Menschenrechtsartikel bekannter machen. Die Tauben des Landshuter Künstlers sind inzwischen weltweit unterwegs. Vom ägyptischen Museum in Kairo soll eine Taube in das Metropolitan Museum in New York fliegen. Eine Taube fliegt über Japan. Hillinger selbst war mit einer Taube auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. „Die Aktion ist anfangs gar nicht so weltweit gedacht gewesen“, freut sich Hillinger über die weite Verbreitung seiner Tiere.

    Die von Claudia Roth empfangenen Taube symbolisiert den Artikel 19 der Menschenrechte, das Recht auf Gedanken- Gewissens- und Religionsfreiheit.

  2. Dem Aktionsbündnis wünschen wir gutes Gelingen!

    Gradmesser des Erfolges wäre die Zahl der Abo-Kündigungen bei den Zeitungen des DuMont-Verlages. Vielleicht sollten die jungen Aktivisten neben den Flugblättern immer auch Kündigungsformulare unter die Leute bringen!

  3. Das Problem ist nicht politisierender Journalismus. Es ist ganz normal dass auch Journalisten und Zeitungen politische Meinungen und Weltbilder haben, die natürlich in die Publikationen einfliessen.
    Das Problem ist der gleichzeitige Anspruch der objektiven und „neutralen“ Berichterstattung.
    (Und natürlich die Leserschaft, die jeden Mist ungefiltert übernimmt).

  4. Eine gute Aktion mit hoffentlich viel Erfolg. Wäre auch im Nürnberger Raum, der von den linksdurchseuchten Nürnberger Nachrichten und seinen Ablegern behrrscht wird, dringend notwendig.

  5. @ 1, Eurabier

    Was ist unter „Taube“ im Zusammenhang mit CR zu verstehen?

    Hördefekt oder Vogel?

  6. Was ist der Zweck dieser Aktion?

    Was soll am Ende rauskommen? Eine neue Verlagsgründung als Gegenpol zur Mediendiktatur?

    Eine Info-Kampagne? Oder was anderes?

    Ich kann nicht erkennen, was damit angestrebt wird; bitte um Aufklärung.

  7. Das Kölner Aktionsbündnis für eine freie Presse hat die Sympathie aller, die für Freiheit, Wahrheit und die Würde des Menschen einstehen.

    Die Aktivitäten der jungen Frauen und Männer in der Domstadt mögen Ansporn sein für Menschen in anderen Metropolen, dem Kölner Beispiel zu folgen.

    Glück und Segen,
    b.v.

  8. Und beim Verteilen der Flugblätter immer schön laut ausrufen:

    „Gegen die Korruption in Köln“.

    Dann geht es gegen Beamte, die Leute nehmen die Flugblätter deshalb eher an und haben keine Angst was aufgeschwatzt zu bekommen.

  9. Das ist ja wieder mal eine gute Nachricht und es wird auch höchste Zeit, das Medienkartell des DuMont-Verlags zu stoppen (gut, dass heute nicht der 1. April ist, da kann man die Meldung, die zu schön um wahr zu sein ist auch glauben).

    Zum Thema Zeitungen: Es gibt auch Zeitungen, die sich nicht völlig dem Diktat der PC-Zensur unterworfen haben – jedenfalls manchmal. So berichtet heute die Mainzer Allgemeine Zeitung von einem Überfall:

    Drei Unbekannte pöbelten in der Nacht zum Donnersatg einen Mann auf der Großen Bleiche in Höhe des Kinderladens an. Die drei Männer überraschten ihr 43-jähriges Opfer während eines Telefonates. Auf die Frage des telefonierenden was das Problem sei, wurden die Täter handgreiflich: Zwei der Unbekannten hielten den Mann fest. Als sich dieser löste, schlugen die drei auf ihn ein.

    Die Situation endete für das Opfer mit Rötungen und einer Wangenschwellung. (…)

    Was die drei Unbekannten von dem Mann wollten ist unbekannt. Sicher ist, dass eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf sie wartet.

    Die drei Männer zwischen 20 und 21 Jahren trugen alle Jeans, jeweils ein helles, ein dunkles und ein blaues T-Shirt und hatten alle schwarze kurze Haare.

    Soweit der Text der online-Ausgabe. In der Printausgabe kam danach noch ein Hinweis, der für mich aber nicht wirklich überraschend war: Laut Polizei handelt es sich vermutlich um Marokkaner oder Türken.

  10. Wenn das Aktionsbündnis dazu beiträgt, die verlogene Political correctness infrage zu stellen oder gar gänzlich abzuschaffen, wäre schon sehr viel gewonnen. Alles andere kommt dann wie selbstverständlich und von ganz alleine!:-)

  11. In der FAZ ist heute ein grandioser Beitrag von Ralph Giordano. Der sollte hier mal veröffentlicht oder verlinkt werden.

  12. Ist das Bündnis von der Pro Köln Jugend getragen, die sich verständlicherweise über die herrschende Berichterstattung ärgern?

  13. Sehr gute Aktion. Wir müssen viel mehr raus auf die Straße, informieren, aufklären, Flagge zeigen. Es gibt so viele uninformierte Menschen da draußen, denen die Augen aufgehen werden, mit was sie es WIRKLICH beim Thema ISLAMISIERUNG und mediale SCHÖNFÄRBEREI zutun haben..

  14. #16 Kybeline (03. Apr 2009 09:24)

    Das ist eine sehr gute Initiative. Zielt dieses Aktionsbündnis nur auf Köln oder auf ganz Deutschland?

    Gehe mal davon aus, dass wenn Köln fällt, der Rest der Republik auch bald fällt. Der Hauptkampfplatz ist Köln, deshalb sollten wir die Kölner – auch finanziell – unterstützen so gut es irgendwie geht.

    Ich halte deswegen auch nichts davon irgendwo im Rest der Republik sich politisch zu engagieren und sich dabei im Grunde vollkommen aufzureiben. Man sollte lieber den Kölnern helfen wo es nur geht.

  15. Der lancierenden Berichterstattung so zu begegnen wäre ein Anfang, um den gleichgeschalteten MSM zu entgehen…..

  16. Unabhängige Presse in Köln ? Muhahahaha. DuMont Schauberg besitzt in Köln ein Monopol. Es ist also egal, ob „Kölner Wochenspiegel“ oder „Kölner Stadtanzeiger“, oder „Kölnischen Rundschau“ oder dem „Express“. Alle kommen von dem gleichen Verlag. Diesselben Journalisten. Ein Einheitsbrei. Womöglich ist dies der Grund, dass gerade in Köln linke Seilschaften besonders erfolgreich sind. Und auf der anderen Seite der Islam auch über das übliche Maß hinaus toleriert wird. Dummerweise ist das ein Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Amerikaner haben festgelegt, wer Berichterstattung wo durchführen darf. Das hat sich bis heute nicht verändert. Es ist unerträglich, dass keine anderen Zeitungen zugelassen werden in Köln, dort findet eine absolut einseitige Berichterstattung statt. Den Kölnern fällt sowas nicht auf. Sie sind ja quasi großgeworden mit diesen Medien. So etwas kann nur jemand feststellen, der von außen kommt und den Vergleich hat, mit anderen Medien.

    PI: Sie irren. Für die Gründung und das Betreiben einer Zeitung bedarf es in Deutschland keiner Genehmigung.

  17. Eine großartige Aktion!!!

    Leider wohne ich sehr weit weg von Köln.
    Aber die Gruppe sollte hier verlinkt werden und sich auf der Unterstützung aus der Ferne
    öffnen.
    Sie muss unbedingt Berichte und Fotos und Videos von Aktionen veröffentlichen, damit mehr Menschen erreicht werden, und seien es nur die Unterstützer in der Ferne.

    Also: Spendenkonto oder wie auch immer sonst geholfen werden kann!

    Stimme Markus Oliver daher absolut zu!

    Kräfte bündeln!
    In Köln wird so manches mediales Süppchen gekocht, das wir alle auslöffeln sollen!

  18. edit: ..sich „auch der Unterstützung aus der Ferne öffnen“, sollte es heißen! 😉

  19. „Kölner DuMont-Verlag“

    Sind das nicht Arisierungs-Gewinnler, die heute anderen ihren „Anti“-Faschismus aufoktroyieren?

  20. Das wurde auch Zeit, verdammt!

    Das wäre Aufgabe des „Presserates“ gewesen, die katastrophale kölsch DuMont-Klüngelpresse zu kritisieren.

    Wer sich für Kölner Politnews interessiert, sollte den Pro-Köln Newsletter abonnieren.

    http://pro-koeln.org

    Später Aprilscherz: Rotzgrüne Solidarität

    2. April 2009:

    „Kommunalpolitiker fordern mehr Geld

    Wortführerin einer Initiative aus der Mitte des Stadtrates, die eine deutliche Anhebung der Bezüge nordrhein-westfälischer Kommunalpolitiker für richtig hält, ist ausgerechnet Barbara Moritz, die Fraktionsvorsitzende der Grünen. … „

  21. Hmmmm,

    „Keine Macht der Pressekrake“ ist sprachlich und intellektuell auf Antifa-Niveau…

    Die ganze Anti-Islamisierungbewegung wird nichts, wenn die Hoffnung auf Pro-Wasauchimmer ruht, also Protestparteien mit zweifelhaftem Personal. Anspruch muss sein, ein Niveau zu erreichen, mit welchem sich auch gebildete, konservativ-liberale CDU-Wähler identifizieren können.

    Ist es möglich, dieses Flugblatt hier einmal einzustellen?

  22. @ #28 Tommie

    “Keine Macht der Pressekrake” ist sprachlich und intellektuell auf Antifa-Niveau…

    Der Zweck heiligt die Mittel.

    Übrigens: das sogenannte AntiFa-Niveau darf man nicht unterschätzen!!!
    Deren Werbeslogans sind verdammt gut gemacht!

  23. #1 Eurabier

    Na, da wird sich ja die Roth-Männin freuen.
    Goldene Taubenscheisse auf dem Regal – herrlich!

    😀

  24. #27 Dorfpopel

    “Kölner DuMont-Verlag”

    „Sind das nicht Arisierungs-Gewinnler, die heute anderen ihren “Anti”-Faschismus aufoktroyieren?“

    Genau die. suedlaendische zum Klüngel-Naziblatt:


    SZ: Ihr Vater ist 1933 dem „Stahlhelm“ beigetreten, dem Bund der Frontsoldaten, und wurde 1937 Mitglied der NSDAP. Er hat es genau damit begründet: den Familienbesitz zu retten. „War er ein Nazi, oder war er es nicht?“, fragt der Historiker Pohl im Vorwort. Wie beurteilt der Sohn den Vater?

    Neven DuMont: Da muss ich gegenfragen: Was ist ein Nazi? …

    SZ: Die Frankfurter Zeitung hat noch 1932 zu den Reichstagswahlen die Bevölkerung aufgerufen: „Es geht gegen Hitler! Keiner darf fehlen!“ Die Kölnische Zeitung dagegen trat dafür
    ein, die NSDAP an der Regierung zu beteiligen.
    …“

    (sueddeutsche.de)

  25. Seltsam, dass sich im Bereich der Presse das Kartellamt nie für ungesunde Konzentration interessiert!

  26. Nur mal kurz anmerken:

    Tauben werden in Wien auch als „Flugratzen“ bezeichnet. Ratten mit Flügeln, sozusagen. Sie sind nutzlos, unbrauchbar, scheissen alles voll (Pardon), sind auch Krankheitsüberträger und im Endeffekt wirklich nur Futter für die Turm- und Wanderfalken, die es in Wien gibt.

    Von dem Standpunkt aus betrachtet passt der Preis ja ganz gut zur Claudia. Nur dass sie eben kein „Flugratz“ sondern eher ein „Parlamentsratz“ ist.

  27. Wow!

    Ich bin beeindruckt. Genau diese überbordende Medienpropaganda ist einer der Ansatzpunkte, um tatsächlich etwas zu verändern. Ich hoffe, diese 10 jungen Menschen haben ein starkes Rückgrat, denn ohne Frage wird sie der Zorn unserer Politideologen treffen. Deshalb werden sie alle Unterstützung brauchen, die sie kriegen können.

    Realpolitik kann nur der machen, der der Realität ungetrübt ins Auge blickt. Und Realpolitik wählen kann nur der, der über die ungeschönte Wahrheit informiert wird. Der derzeitige Zustand in Medien und Politik läßt beides nicht zu und ist damit zutiefst demokratiefeindlich, er gehört abgeschafft.

  28. #28 Tommie (03. Apr 2009 10:42)

    Anspruch muss sein, ein Niveau zu erreichen, mit welchem sich auch gebildete, konservativ-liberale CDU-Wähler identifizieren können.

    Spürst du die ‚geistige Umklammerung‘ der Political Correctnes in deiner Aussage? Genau damit haben sich Rechtsdemokraten in der Vergangenheit spalten und so von unseren ‚Etablierten‘ im Zaum halten lassen. Natürlich ist bei Pro nicht alles perfekt, mit der Masse aber wächst auch das innerparteiliche Korrektiv. Außerdem gilt es nicht, irgendeiner bestimmten Partei die Wähler abzuluchsen, sondern alle Menschen, auch die Nichtwähler, zu sensibilisieren dafür, daß ihre persönlichen Pfründe, ihre Gesundheit und Leben, und ihre Zukunft in Gefahr sind. Wenn ich mich nämlich dazu herab lasse, auf die Befindnisse der Wähler einer bestimmten Partei einzulassen, übernehme ich automatisch deren Politik, so ist die CDU ja gerade zu dem geworden, was sie jetzt ist. Ich behaupte einfach mal ins Blaue, das riesige Vakuum im rechtsdemokratischen Bereich des politischen Spektrums wartet nicht auf eine CDU-reloaded, sondern auf völlig vom ‚System der Etablierten‘ losgelöste Realpolitik zur Problembewältigung.

    Wer CDU-Politik will, der kann ja weiterhin die CDU wählen.

  29. #38 Kybeline (03. Apr 2009 11:34)

    #20 Markus Oliver (03. Apr 2009 09:38)

    Wenn bei jemand das Geld so locker sitzt, kann er es von mir aus ruhig tun.

    Was soll denn bitte der beschissene Spruch?

    Wenn ich mich richtig erinnere, dann bittest Du auf Deinem Weblog doch um Spenden, oder nicht? Im Gegensatz zu Leuten die nur bloggen, sich damit ihr Hobby bezahlen lassen wollen und sonst nichts tun, passiert dort in Köln wenigstens etwas.

    Wenn jeder hier schon soviele hundert Euro gespendet hätte wie ich, dann wäre dieses Land schon sehr viel weiter.

    Im Maul aufreißen sind leider viele Leute groß.

  30. CD
    „Der derzeitige Zustand in Medien und Politik läßt beides nicht zu und ist damit zutiefst demokratiefeindlich, er gehört abgeschafft.“

    Gegenmaßnahmen, wie die in Köln, sind dringendst erforderlich, denn die Meinungsmanipulation durch die Medien, im Dienst unserer „Eliten“, ist das Ende der Demokratie. Auch die „Nachdenkseiten“ entlarven die Demokratiefeindlichkeit unserer Medien:
    http://www.nachdenkseiten.de

  31. #40 Markus Oliver (03. Apr 2009 11:50)

    Wenn jeder hier schon soviele hundert Euro gespendet hätte wie ich, dann wäre dieses Land schon sehr viel weiter.

    Zumindest manche Bürger.

    Tja. Spenden sind bei manchen Islamkritikern das Hauptthema. Ich habe schon 2x solche gesehen, die Islamkritik als ein gutes Geschäft ansehen.

    Deswegen würde ich auch in diesem Bereich empfehlen, dass jeder sein Geld dorthin gibt, wo er selber will, nicht wo man ihm das Geld aus der Tasche ziehen will.

    Auch wenn „Leute die nur bloggen, sich damit ihr Hobby bezahlen lassen wollen und sonst nichts tun“ – würde ich ohne Bedenken z. B. Spendenaufrufe der PI immer unterstützen und ich habe wiederholt in Blogartikel darauf hingewiesen, dass man mit Spenden solche Plattformen und Organisationen unterstützen soll wie PI oder die BPE.

    Beide konzentrieren sich nicht auf Köln, sondern betreiben länderübergreifend Islamkritik – schon mal ein Kriterium, wo wir nicht übereinstimmen. Und das nächste Kriterium wäre, dass ich nur Spendenaufrufe für Organisationen unterstützen würde, die man benennt. Sonst meint man automatisch auch die Schwarzen Schafe. Wenn du mit Köln etwa Pro Köln meinst, dann betrachte meinen Kommentar als gegenstandslos. Ich würde kein Spendenaufruf für Pro Köln torpedieren wollen.

    Aber ich habe schon wiederholt über Streit bezogen auf Spendengelder gehört, und von Leuten, die wirklich ständig nur auf Spenden drängen.

    Wenn du hier den Spendenaufruf auf meinem Blog ansprichst, neige ich schon bald zu der Vermutung, dass du auch zu den Spendeneintreibern dieser komischen Clique angehören könntest, mit denen ich nichts zu tun haben will. Wenn es nicht so ist, dann entschuldige ich mich bei dir für die Verdächtigung.

    Ich selber – weil du es scheinbar wissen willst, habe durch den Aufruf auf meiner Seite 50,- Euro von einem Stammleser erhalten und das deckt meine Hostinggebühren. Das Geld ging gar nicht zu mir, denn es ist direkt der PayPal des Hosters eingebaut.

    Also hast umsonst gegen mir gepöbelt.

    Galt dein Aufruf also Pro Köln, dann mache ich den Rückzieher, ok?

    Aber mir reicht es lange nicht, dass sich irgendwo 5 Leute zusammen tun, den Schild „Islamkritik“ aushängen und dann gleich mit der Spendenbüchse rumrennen…

  32. „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“ hat Paul Sethe einmal gesagt, der war Gründungsherausgeber der FAZ.
    Wer nicht reich ist, muss auf anderen Wegen Einfluss nehmen. Durch die Politik zum Beispiel, aber Vorsicht wenn sie dem Zweck dient, die „undichte Stelle“ etwa in einer Behörde zu finden, über die vertrauliche Informationen an die Presse gelangt sind.
    Außerdem haben wir eine Presselandschaft, die ihre Informationen fast ausschließlich mit SPD-Pressemeldungen stützt und ansonsten nur Agenturtexte abtippt. In jeder Tageszeitung steht wortwörtlich dasselbe und die grammatischen Fehler werden auch übernommen.
    Eine weitere Hürde für Zeitungen besteht darin, wenn sie nicht berichten, was die Werbekunden verlangen, brechen Werbeaufträge weg.

  33. Bravo und viel Unterstützung den jungen Leuten. Wenn ich nicht einige hundert Kilometer entfernt wäre, würde ich auch beim Verteilen helfen. Zur DuMont Verlagsgruppe: da wird auch die Frankfurter Rundschau aufgezählt – irre ich mich, wenn ich annehme, dass die FR mehrheitlich der SPD (über die üblichen Umwege) gehört ? Für Aufklärung wäre ich dankbar.

    Philipp

  34. BTW ein Musterbeispiel der Art von ‚Demokratie‘, wie sie an deutschen Schulen praktiziert und wie per Unterlassung diese Ideologie von der Exekutiven befördert wird:

    http://www.pro-koeln-online.de/artikel09/030409_schiller.htm

    […]

    Aus diesem Grund verwunderte es die Aktivisten der pro-Bewegung weniger, als bereits nach wenigen Minuten ein weiblicher Lehrkörper – offensichtlich von der „feministischen Kampffront“ – auf den Plan trat, einem pro-Köln-Mitglied Schläge androhte und ihrem Unwillen über Demokratie und Meinungsfreiheit hysterisch Ausdruck verlieh. Die Androhung einer Dienstaufsichtsbeschwerde ließ sie aber ebenso schnell, wie sie gekommen war, wieder im Schulgebäude verschwinden. Auch der schon der Polizei bestens bekannte Hausmeister ließ es sich diesmal wieder nicht nehmen, die Mitglieder der pro-Bewegung mit seinem an Beleidigungen und Schimpfwörtern reichlich ausgestatteten Wortschatz zu belästigen.

    Gerade einige von den Blockwarten des Bündnisses „Schüler gegen rechts“ aufgehetzten Schüler der Mittelstufe fielen diesmal durch ein erhöhtes Gewaltpotential auf und gingen die Mitglieder von pro Köln und pro NRW aggressiv an. Es flogen Flugblätter und leider auch Fäuste gegen die pro-Aktivisten. Die mehrfach alarmierte Polizei sah sich trotz allem nicht genötigt, ihrer Pflicht zur Gefahrenabwehr und Deeskalierung nachzukommen. Auch nach einer halben Stunde war weit und breit kein uniformierter Vertreter des Rechtstaats zu sehen.

    […]

    Entegegen der in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung aufgestellten Behauptung, Pro ‚tauche auf den Schulhöfen auf‘, taucht Pro tatsächlich aber vor den Schulen auf, also auf öffentlichem Grund und Boden.

    Was mich total abnervt ist, daß Pro trotz ihrer juristischen Kompetenz in Form nicht weniger Juristen es nicht fertig bringt, auftretende Gewalttaten, seien es nun schlagende Schüler oder Lehrer oder aber auch raubende Lehrer, anzuzeigen. Mag sein, daß die Erfolgsaussichten in dieser politideologisch durchseuchten Justiz als zu gering eingeschätzt werden, auf der anderen Seite wäre ein wegen Raubes verurteilter Lehrer ein nicht zu unterschätzender öffentlicher Warnschuß vor den Bug derer, die meinen, Demokratie sei die Verklausulierung nur einer einzigen politischen Richtung.

    Im Übrigen spielt der materielle Wert des Raubgutes keine Rolle, und seien es auch nur in Schülerbesitz übergegange politische Informationsmaterialien!

  35. Sehr gute Aktion!

    Vor allem die Anzahl der Flugblätter ist endlich mal im grünen Bereich.

    Denn 50.000 Stück sind für eine Großstadt wie Köln schon ein Muß – alles was darunter liegt verpufft wirkungslos wie der Tropfen auf dem heißen Stein!

    Viel Erfolg und weiter so!

    Ihr seid auf dem richtigen Wege!

  36. Unabhängige Presse ist auch dringend nötig. Vorhin zufällig auf RTL einen Bericht über den Fall Jerome (s. Link) gesehen. Darin wurde mal wieder die komplette Wahrheit verschwiegen. Denn laut RTL wurde Jerome von „Jungs“ so zugerichtet. Wären das deutsche Jungs hätte man landesweit ein Faß aufgemacht, und RTL hätte das ganz groß rausgestellt. Und aus Mitteln des Fonds gegen Rechts hätte man gigantische „spontane“ Solidaritätsdemos organisiert und mal wieder gegen alle Deutschen gehetzt usw.usf.. Aber egal, so wie der Bericht mehrmals fast schon zwanghaft von „Jungs“ sprach war eh jedem klar, dass das Ausländer waren. Was solls, wer der „deutschen“ MSM-Presse noch glaubt ist selber schuld.

    http://www.pi-news.net/2009/03/fast-erstochen-weil-er-helfen-wollte/

  37. Bin mal neugierig, wie lange es dauert, bis diese jungen Menschen von der „etablierten Presse“ wieder als „Nazis“ hingestellt werden.

    Das Problem ist doch mittlerweile, dass sich die Deutschen gar nicht mehr getrauen, solche Aktionen zu unterstützen, weil sie sich fürchten müssen, schon morgen diskriminiert und vom Verfassungsschutz verfolgt zu werden.

  38. Oh, und es geht sogar noch weiter, dieses mal hier:

    http://www.pro-nrw-online.de/content/view/1015/1/

    (…)

    Der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Kutschaty forderte im Kampf gegen den neuen rechtsdemokratischen Mitbewerber eine Stärkung des Schulfachs Politik sowie eine bessere Ausstattung der Landeszentrale für politische Bildung.

    (…)

    Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) (…) appellierte an die nordrhein-westfälischen Lehrer, ausreichend über die vermeintlichen Gefahren durch die rechtsdemokratische Konkurrenz aufzuklären. Er beobachte mit Sorge, wie die pro-Bewegung salonfähig werde.

    (…)

    Würde im Politikunterricht an deutschen Schulen tatsächlich ein objektives Bild über das gesamte Politikspektrum gezeichnet, gäbe es kaum etwas zu kritisieren. Fakt ist aber, daß dieser Politikunterricht eben nicht objektiv und damit allumfassend ist, sondern aus einer ganz bestimmten Position in diesem Spektrum heraus den verbleibenden ‚Rest‘ an den eigenen Interessen bemißt und bewertet.

    Statt tatsächlicher Aufklärung also politische Indoktrination, was wiederum Aufklärung über diese Form von ‚Aufklärung‘ unabdingbar macht. Die obigen Aussagen hingegen sind Ausdruck der Witterung des möglichen Machtverlustet der gegenwärtigen allbestimmenden Politikideologie zur Verteidigung und Wahrung derselben, mehr nicht.

  39. Ich erinnere mich, dass unserer gymnasialen Oberstufe damals seitens des Schulleiters (ein glühendes CDU-Parteimitglied mit Ambitionen…) verboten wurde, eine Informationsveranstaltung von Karl-Heinz-Böhm („Menschen für Menschen“) in unserere Schulaula – eigens für die Schülerschaft – zu besuchen.

    Nachdem die Unter- und Mittelstufe Böhm lauschen durften, erschien Böhm unserem Schulleiter plötzlich zu „revolutionär“ und er verbot die nachfolgende Veranstaltung für die Oberstufe !

    Der Vortrag

  40. #25 RobertOelbermann (03. Apr 2009 10:08)

    Stimme Markus Oliver daher absolut zu!

    Ich hoffe, dass du seinem Kommentar hier:

    #40 Im Gegensatz zu Leuten die nur bloggen, sich damit ihr Hobby bezahlen lassen wollen

    doch ein wenig kritisch gegenüber stehst. Ich zumindest finde es ein wenig dreist, hier im größen deutschen Blog den Werbetrommel zu rühren und gleichzeitig über das Bloggen herzuziehen.

    Dieses Verhalten kenne ich nur vom Boss des komischen neuen GP-Forums: Plattformen zu benutzen und sie gleichzeitig ihnen in den Hintern zu treten:

    http://gruene-pest.net/showthread.php?t=257141&highlight=Zugriffszahlen

    Inzwischen ist er dort nicht mehr. Aber ihr findet ihn leicht, wenn ihr dem Link folgt, den Andre hier beinahe im Stundentakt einsetzt.

    Und diese Strategie hatten sie auch bei mir verwendet: 3 Werbelinks hinte einander und aber hinterrücks treten.

    Einmal mußte das raus und heute ist scheinbar mein schlechter Tag.

  41. #33 Philipp (03. Apr 2009 10:56) #27 Dorfpopel

    “Kölner DuMont-Verlag”

    “Sind das nicht Arisierungs-Gewinnler, die heute anderen ihren “Anti”-Faschismus aufoktroyieren?”

    Genau die. suedlaendische zum Klüngel-Naziblatt:


    SZ: Ihr Vater ist 1933 dem “Stahlhelm” beigetreten, dem Bund der Frontsoldaten, und wurde 1937 Mitglied der NSDAP. Er hat es genau damit begründet: den Familienbesitz zu retten. “War er ein Nazi, oder war er es nicht?”, fragt der Historiker Pohl im Vorwort. Wie beurteilt der Sohn den Vater?

    Neven DuMont: Da muss ich gegenfragen: Was ist ein Nazi? …

    SZ: Die Frankfurter Zeitung hat noch 1932 zu den Reichstagswahlen die Bevölkerung aufgerufen: “Es geht gegen Hitler! Keiner darf fehlen!” Die Kölnische Zeitung dagegen trat dafür
    ein, die NSDAP an der Regierung zu beteiligen. …”

    (sueddeutsche.de)

    Dazu kommt, das die DuMont Gruppe Anteile an der israelischen linken Zeitung Ha’aretz besitzt !!!!!

    Ihr wißt doch noch, das ist DIE Zeitung, die die angeblichen israelischen Kriegsverbrechen in Gaza in die ganze Welt gestreut haben. Zufall ? Ein nie wieder gutzumachender Schaden für das Image der israelischen Armee und ALLEN Israelis……denn wer weiß nicht, wie gerne pauschalisiert wird……..EIN Soldat – die ganze Armee, EIN Jude – ALLE JUDEN…….*würg

  42. Super Spruch von Gegen-Wind:

    Der Unterschied zwischen Islam und Islamismus sei der gleiche wie der zwischen Terror und Terrorismus.

  43. Wird auch höchste Zeit, denn bisher scheinen den Verdummungsbemühungen dieses Verlags großer Erfolg beschieden. Laut einer Umfrage des Kölner Stadtanzeigers wollen bei der nächsten Kommunalwahl
    35,1 % SPD
    19,6 % IQ90/die Blauäugigen
    26,1 % CDU
    10,6 % FDP
    1,9 % Pro Köln
    wählen. (Quelle: JF 15/09)

  44. Hmmmm… Es scheint mir die größte homogene Grupierung in Deutschland sind die NAZIS.

    Wenn schon eine bundesweite Partei gesucht wird……

  45. #19 Andre
    Mal ne bescheidene Frage. Aus dem Text geht eigentlich nicht hervor, daß da einige Junge Männer von Pro Köln einen neuen Blogg mit dem Ziel … gegründet haben?
    Es wird langsam peinlich, mit welch einer Penetranz Pro Köln, hier vertreten durch Dich, versucht ständig auf sich aufmerksam zu machen! Was bitte haben Meinungsumfragen über Pro Köln, CDU mit dem Blogg der jungen Leute zu tun?
    Oder baut Ihr schon Eueren eigenen „Kölner Klüngel“ auf? Alles irgendwie vereinnahmen!

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