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Alles Psycho und so

psychopath [1]Nach Günter Jauchs ausführlicher Sendung über die Bonner Islamfaschisten [2], die uns von Pakistan aus bedrohen, hätten wir doch fast geglaubt, deren Wandlung vom Büroangestellten und Ingenieurstudenten zum Moslemterroristen hätte etwas mit dem Islam zu tun. Zumal Islamaussteiger Barino kompetent den Weg des Koran in den Terrorismus erklären konnte. Bis morgen dürfen wir noch glauben, dann belehrt uns der FOCUS eines Besseren. Alles nur Penisneid und so.

In einem im morgigen FOCUS erscheinenden Beitrag, der PI vorab vorliegt, wird das Magazin uns über die neuesten küchenpsychologischen Erkenntnisse unseres Inlandgeheimdienstes unterrichten:

Die islamistische Terrorkarriere der beiden Bonner Brüder Yassin und Mounir Chouka geht wohl auf einen Vater-Sohn-Konflikt zurück. Wie Verfassungsschützer dem Nachrichtenmagazin FOCUS bestätigten, soll der 27-jährige Deutsch-Marokkaner Mounir Chouka von seinem Vater verstoßen worden sein und sich im Jahr 2008 mit seiner Frau und seinem jüngeren Bruder in ein Terrorcamp der „Islamischen Bewegung Ustbekistan“ (IBU) in der pakistanisch-afghanische Grenzregion abgesetzt haben. Die beiden Brüder haben unter den Synonymen Abu Adam und Abu Ibraheem in drei Terrorvideos zum bewaffneten Kampf gegen „Ungläubige“ aufgerufen.

Der Werbeclip soll „auf dem deutschen Markt junge Leute für den Dschihad rekrutieren“, sagt Hartwig Möller, Chef des Verfassungsschutzes in Nordrhein-Westfalen. Vermutlich haben bereits 120 bis 140 militante Islamisten aus Deutschland am Hindukusch ein Kampftraining absolviert., mehr als die Hälfte soll sich den Angaben zufolge wieder in der Heimat befinden.

Potzblitz! 140 Vater-Sohn-Konflikte, die rein garnichts mit dem Islam zu tun haben! Da wäre man als geheimdienstlicher Laie niemals drauf gekommen. Es bewahrheitet sich wieder einmal: In der Welt der Geheimdienste ist nichts wie es scheint.

Jedenfalls hat es sich bewährt, dass unsere Verfassungsschützer nicht mehr mit Teleobjektiven in Gebüschen liegen oder nächtelang observierend auf unbequemen Autositzen leiden müssen. Der moderne Geheimdienstler verbringt die Dienstzeit frei assoziierend auf der Dienstcouch, bis er mittels Übertragung und Gegenübertragung dem Geheimnis auf die Spur kommt: Islamterrorismus kommt nicht vom Islam, sondern vom Ödipuskomplex. Wer hätte das gedacht – und in welch‘ neuem Licht der Erkenntnis erscheint es uns aufgeklärten Bürgern jetzt, wenn es aus dem analysierten Kulturkreis wieder einmal bereichernd heißt: „Isch figge Deine Mudda, ey“!

Hier noch einmal die ab morgen psychologisch widerlegte Version für Islamophobe:

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