uss

Der Überfall auf ein amerikanisches Schiff könnte sich als schwerer Fehler der muslimischen Seeräuber vor Somalia erweisen. Erst wurden sie von der Mannschaft von Bord gejagt, jetzt treiben die Überlebenden manövrierunfähig in einem geschlossenen Rettungsboot im Meer – gemeinsam mit dem Kapitän des überfallenen Schiffes als einziger Geisel.

Während die US-Marine Kräfte zusammenzieht, scheiterte ein Versuch von Komplizen, andere gestohlene  Schiffe und deren Besatzungen, darunter auch einen deutschen Frachter, als Schutzschilde heran zu führen. Die somalischen Verbrecher mussten umkehren, weil sie nicht in der Lage waren, ihre Genossen auf See zu finden. Ein Einsatz der deutschen GSG9 zur Befreiung der deutschen Seeleute scheiterte offenbar am üblichen Kompetenzgerangel innerhalb der politisch Unverantwortlichen, während eine französische Yacht mit zwei Ehepaaren und Kindern an Bord inzwischen von französischenn Spezialeinheiten befreit wurde. Dabei ist eine Geisel ums Leben gekommen.

Die Frankfurter Allgemeine berichtet:

Die neue Strategie der Piraten, fern der somalischen Küste und angesichts der internationalen Marinestreitmacht nicht mehr im Golf von Aden zuzuschlagen, hat sich in diesem Fall gegen die Seeräuber selbst gewendet. Denn mit dem Zerstörer „USS Bainbridge“ und der Fregatte „USS Halyburton“ sind bereits zwei Kriegsschiffe vor Ort, ein drittes wurde am Samstag binnen 24 Stunden erwartet. Dagegen müssen die Piratenschiffe von der somalischen Küste 500 Kilometer zurücklegen und die Marineschiffe aus Deutschland, Frankreich, Indien und anderen Staaten passieren.

Das Auswärtige Amt in Berlin wollte sich zu dem Fall nicht äußern. Es erklärte, der Krisenstab des Ministeriums arbeite unverändert intensiv an der Freilassung der Seeleute an Bord der „Hansa Stavanger“. Die Bundesregierung hatte Medienberichten zufolge eine Befreiung der „Hansa Stavanger“ durch die Eliteeinheit GSG 9 erwogen. Nach Angaben des Magazins „Der Spiegel“ scheiterte die Aktion aber daran, dass die Seeräuber das Containerschiff der Hamburger Reederei „Leonhardt und Blumberg“ zu schnell zu ihrem Stützpunkt in der Bucht von Harardere an der somalischen Küste brachten. Laut „Focus“ kam es zudem zu einem Zuständigkeitsstreit zwischen dem Bundesinnenministerium und dem Verteidigungsministerium.

Die Tatsache, dass die Piraten nicht ihre eigenen, sondern gekaperte Schiffe einsetzen, lässt vermuten, dass sie die gefangenen Schiffsbesatzungen notfalls als „menschliche Schutzschilde“ einsetzen wollen. So nahen die Piraten zunächst mit der vor einer Woche gekaperten „Hansa Stavanger“, auf der sich unter anderem fünf Deutsche befinden, Kurs auf die den Treffpunkt der Streitkräfte auf hoher See. Mittlerweile haben sie jedoch wieder Eyl, eine der bekanntesten Piratenhochburgen in der halbautonomen Region Puntland angesteuert.

Sie sollen durch die militärische Übermacht abgeschreckt worden sein. Ein amerikanischer Militärsprecher sagte jedoch laut CNN, das amerikanische Militär habe Funkgespräche der Piraten abgehört. Danach soll ein Pirat an Bord der „Hansa Stavanger“ über Funk gesagt habe, es sei ihnen nicht gelungen, ihren auf hoher See in einem Rettungsboot treibenden Komplizen mit einem gekaperten deutschen Container-Schiff zur Hilfe zu kommen. „Wir sind wieder an der Küste. Wir haben das Rettungsboot nicht finden können. Wir hätten uns fast verirrt.“

Inzwischen dürfte sich bei den Piraten auch die Neuigkeit von der gewaltsamen Befreiung der gekaperten Jacht „Tanit“ durch französische Truppen am Freitag herumgesprochen haben. Bei der Aktion kamen nicht nur zwei der Seeräuber, sondern auch ein französischer Familienvater ums Leben.

Mit Kapitän Phillips, der bereits einen Fluchtversuch unternommen hatte, haben die Piraten eine besonders „wertvolle“ Geisel – amerikanischen Medienberichten zufolge fordern sie zwei Millionen Dollar (1,5 Millionen Euro) Lösegeld. Die Piraten haben nach Angaben des amerikanischen Verteidigungsministeriums Kapitän Phillips nach dessen Fluchtversuch gefesselt. Der 53-Jährige hatte am Freitag mit einem Hechtsprung von dem Schiff fliehen wollen. Nach neuesten Angaben folgte ihm jedoch ein Seeräuber und zwang ihn zurück aufs Schiff. Bei der Aktion feuerten die Piraten auch Schüsse ab. Phillips werde von seinen Kidnappern an Bord des geschlossenen Fiberglasbootes streng bewacht.

Anderen Medienberichten zufolge soll sich auch ein US-Kriegsschiff mit ca 1.000 Landungstruppen an Bord auf dem Weg zur somalischen Küste befinden. Da die Überfälle hauptsächliche von dem kleinen  Küstendorf  Eyl ausgehen, könnte eine Operation zu Lande durchaus sinnvoll sein. Aus dem abgelegenen Dorf wäre nicht mit nennenswertem Widerstand gegen angreifende Elitesoldaten zu rechnen und eine Erstürmung wäre kaum zu verhindern. Man sollte sich allerdings zuvor darüber im Klaren sein, was nach einer erfolgten Erstürmung des Wüstendorfes dort geschehen soll.

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61 KOMMENTARE

  1. scheiterte offenbar am üblichen Kompetenzgerangel innerhalb der politisch Unverantwortlichen

    🙂 Unverantwortlichen, muss ich mir merken.

  2. Dann können unsere Linksgrünlinken sich ja schon mal Gedanken machen, wie man den Schätzen das Asylangebot zum Schutz vor den bösen Amerikanern und ihren Verbündeten am besten zukommen lassen kann…

  3. … ach und noch was liebe PI-Redakteure:
    Macht euch keine Sorgen, was mit dem Dorf nach der Erstürmung passiert.
    Im Zweifel kommen sie halt nach Deutschland. Wenn wir das mit Guantanamo-Häftlingen können, warum nicht mit einfachen Piraten 😉

  4. Solange sich die internationalen Marinesoldaten im „Danebenschießen“ profilieren, wird das nichts!

  5. Die Amis machen das schon. Die Piraten scheinen vor der US Flotte ja anscheinend Angst zu bekommen. Da hilft nur ein harter Schlag, notfalls auch an Land. Während die Europäer auf dem Wasser rumgurken und sich mit Gesetzen und Befugnisse beschäftigen, werden die Amerikaner letztendlich diejenigen sein, die wieder einmal die Drecksarbeit erledigen müssen.

    Obama kann jetzt jedem zeigen, dass er nicht nur der liebe, nette Onkel von nebenan ist.

    Bühne frei für die Amerikaner. Und die Europäer dürfen auf hoher See parken und das Schauspiel bestaunen. Danach werden alle wieder mit der Moralkeule draufhauen und die Amis kritisieren.

    Tja, liebe Europäer. Wer nichts macht, macht auch nichts falsch.

    Go USA!

  6. Das Auswärtige Amt in Berlin wollte sich zu dem Fall nicht äußern. Es erklärte, der Krisenstab des Ministeriums arbeite unverändert intensiv an der Freilassung der Seeleute an Bord der „Hansa Stavanger“

    .

    meine fresse! wann entsendet der doidsche buntestach die claudia, um endlich die gegend da unten zu zu befrieden?

    die ami-seeleute nehmen das selbst in die hand. das ist echt nicht gut für das dreckspack von piraten die amen von uns ausgebeuteten edlen wilden. stellt euch vor, was da alles passieren könnte! nicht auszumalen…

  7. Die haben ja Probleme, typisch deutscher Bürokratimus.

    Die wirksamste „Waffe“ bei Moslems ist Schweinegülle. Alle Schiffe mit gefüllten Güllefässern ausrüsten und fertig. Bei Steinzeitmenschen ist High Tech Verschwendung.

  8. Leider ist uns im Westen etwas verloren gegangen was mal eine Stärke war. Vieleicht keine auf die man jetzt unbedingt sooooo stolz drauf sein könnte aber es fehlt etwas von dem alten Kolonialgeist !
    Das währe noch vor 40 Jahren gar nicht in Frage gekommen sich von einer Handvoll Drittweltpiraten auf der Nase rumtanzen zu lassen. Man weiss wo die Piratennester sind ? Prima ! Unter Feuer nehmen , dem Erdboden gleich machen und fertig. Alles was an Nussschalen da auf dem Wasser dümpelt versenken. So schnell kommt da auch kein Gutmenschreporter hin um gar schröcklich , schröcklich Bilder zu knippsen und wenn ja dürfte der sowieso der Nächste sein der entführt wird.
    Ist ohnehin das eigentliche Problem. Der Westen hat einfach keine Eier mehr…

  9. Tja, und wir Deutschen behindern uns selbst:


    http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/04/10/piraterie-deutsche-marine-verhindert-geiselbefreiung-am-horn-von-afrika/

    Piraterie: Deutsche Marine verhindert Geiselbefreiung am Horn von Afrika

    “Focus Online” berichtet über die Hintergründe einer abgebrochenen Operation zur Befreiung deutscher Geiseln auf der von Piraten gekaperten “Hansa Stavanger”:

    Trotz klarer Anweisung aus dem Berliner Krisenstab untersagte die Marineleitung am vergangenen Montag der vor Ort kreuzenden Fregatte „Rheinland-Pfalz“, das entführte Schiff zu stoppen. Zu diesem Zeitpunkt stand bereis ein 40-köpfiges maritimes Enterkommando der Eliteeinheit GSG 9 bereit, um die Geiseln aus den Händen der Seeräuber zu befreien. Ein eigens gechartertes russisches Großraumflugzeug vom Typ Antonow hatte zuvor Puma-Hubschrauber der GSG 9 nach Dschibuti transportiert.

    Die Marine habe die Operation durch Forderungen nach Übernahme der Einsatzleitung so lange verzögert, bis eine Operation nicht mehr möglich war, weil die Piraten die somalische Küste erreicht hatten. Zunächst seien andere Absprachen getroffen worden, die von der Marine später aber wieder in Frage gestellt worden seien.

    Immerhin zeigt der Vorfall, dass der politische Wille der Bundesregierung zu konstruktiven Lösungen trotz der bevorstehenden Wahlen vorhanden ist:

    In der Telefonkonferenz fiel die Entscheidung, die Geiselnahme „mit allen zur Verfügung stehen Mitteln zu beenden“. Zugleich sollte ein Exempel statuiert werden, um künftig Piraten von Überfällen auf deutsche Schiffe abzuhalten.

    Hoffentlich reicht der politische Wille, um die Verantwortlichen bei der Marine zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist vollkommen untragbar, dass deutsche Interessen von der Marine in diesem Maße gefährdet werden. Wer so eine Marine hat, braucht keinen Feind mehr.

  10. @ #12 volvic (11. Apr 2009 17:20)

    Das war damals 1977, als GSG 9 ihren Auftritt in Mogadishu (Hauptstadt von Somalia) hatte und die Passagiere und Besatzung der Landshut gerettet hat auch noch etwas anderes.

    Damals herrschte in Deutschland noch ein anderes politisches Klima und wir hatten mit Helmut Schmidt einen Kanzler mit Cochones und nicht so einen sprechenden Hosenanzug, der nur noch für Beliebigkeit steht.

  11. Früher oder später landen die Piraten doch sowieso alle als Asylbewerber in Deutschland. Von den rot grünen als Attraktion und Kulturbereicherung bestaunt.

  12. Die somalischen — muslimischen — Geiselnehmer
    praktizieren lediglich ihre „Religion“,
    die ihnen in Sure 47 Vers 4 umnißverständlich vorschreibt :

    „Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut (ihnen) auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.“

    Zumindest nach deutschem Recht —
    GG Artikel 4 Satz 2:

    Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“

    ist daran vordergründig nichts auszusetzen.

    🙁

  13. Schwachsinniges James-Bond-Spektakel. Was soll es bringen, ein paar armseelige Piraten mit ein zwei Dutzend Kriegsschiffen und zig Helikoptern zu umkreisen? Das ganze gleicht mehr einem James-Bond-Spektakel, als einer professionellen Piratenjagd – nur das am Ende die Geisel vermutlich tot im Wasser schwimmt.

    Die Kosten für das Lösungsgeld betragen vermutlich nur einen Bruchteil der Unsummen, die dieses Affentheater, welches dem Drehbuch eines US-Hollywood-Regisseurs entspringen könnte, verschlingen wird.

  14. #15 pilotmen (11. Apr 2009 17:43)
    Früher oder später landen die Piraten doch sowieso alle als Asylbewerber in Deutschland. Von den rot grünen als Attraktion und Kulturbereicherung bestaunt.

    Oder im Zoo „bestaunt“ 😉

  15. Man sollte in die Vergangenheit reisen und die Bismarck + Besatzung im Einsatz gegen Piraten vor die Küste Afrikas transferieren.

  16. Neue Entführung
    Piraten werden immer dreister

    Die Lage vor Somalia spitzt sich immer weiter zu. Den US-Kapitän der „Maersk Alabama“ halten die Piraten noch immer als Geisel fest. Und nun kaperten sie gar ein weiteres Schiff.
    Somalische Piraten haben am Samstag im vielbefahrenen Golf von Aden einen unter italienischer Flagge fahrenden US-Schlepper in ihre Gewalt gebracht. Die in Kenia ansässige Seemanns-Organisation East African Seafarers´ Assistance Group teilte mit, an Bord des Schleppers seien 16 Besatzungsmitglieder. Zum Zeitpunkt der Entführung habe der Schlepper zwei Schleppverbände auf dem Haken gehabt.

    „Immer dreister und gewalttätiger“

    „Der Vorfall zeigt, dass die Piraten immer dreister und gewalttätiger werden“, sagte Andrew Mwangura von der Seemanns-Gruppe. Offiziere an Bord eines portugiesischen Kriegsschiffes berichteten von einem Notruf, den der Schlepper abgesetzt habe. Sechs Minuten später sei die Verbindung jedoch abgebrochen. Zehn der 16 Besatzungsmitglieder seien Italiener. Die portugiesische Corte-Real sei zu weit entfernt gewesen, um der Schlepper-Besatzung zu Hilfe eilen zu können.
    Zuvor griffen Piraten am frühen Samstagmorgen im Golf von Aden den unter panamaischer Flagge fahrenden Massengutfrachter „MS Anatolia“ an, wurden nach Angaben der Nato aber von der Besatzung vertrieben. Die Seeräuber hätten mit Schnellfeuergewehren auf den Frachter geschossen und außerdem eine Granate abgefeuert. Diese sei in der Kabine des Kapitäns eingeschlagen, aber nicht explodiert. Die Männer hätten sich zurückgezogen, als sich die Besatzung mit Wasserschläuchen wehrte.

    Unverrichteter Dinge gaben auch die Entführer der „Hansa Stavanger“ die Absicht auf, ihren in einem Rettungsboot treibenden Gesinnungsgenossen zu Hilfe zu eilen. „Wir sind wieder an der Küste. Wir haben das Rettungsboot nicht finden können“, sagte einer der Piraten an Bord der „Hansa Stavanger“. Das Schiff gehört der Hamburger Reederei Leonhardt & Blumberg und ist seit rund einer Woche in der Gewalt der Piraten. An Bord sollen sich 24 ausländische Geiseln befinden, darunter vermutlich fünf Deutsche.

  17. @Uepsilanti

    natürlich ist eine Präsenz von Kriegsschiffen vor der Küste Somalias nicht die endgültige Lösung. Das ist wohl auch jedem klar. Die Lösung liegt in Somalia selbst und da traut sich wohl keiner ran. Der jetzige Beitrag der NATO und der EU hilft sicherlich hier und da, aber das behebt das Problem nicht. Von den Kosten ganz zu schweigen. Die Amerikaner sammeln sich gerade vor Ort, ich denke das gibt bald ne größere Aktion. Auch Einsatze an Land.

  18. wäre die entführung der landshut heute passiert, gäbe es keine befreiungsaktion in mogadischu sondern ein endloses gespräch mit den entrechteten, traumatisierten, ungerecht behandelten und überhaupt entführerischen befreiungskämpfern.

    statt sgs9 wären tonnen von sozialhelfern, soziologen, psychologen eingeflogen worden.

    der tod der geiseln hätte man schulterzuckend als gerechte sache abgetan, denn schliesslich hat man ja………….. ja was denn?

    ach so, 12 jahre ……..

    da wurden mohammedaner nicht beleidigt und geknechtet?

    macht nix, für irgendwas wäre es schon gut gewesen, die westler müssen ja büssen.

    mfg

  19. Diesen Affenzirkus der mohammedanischen Piraten könnte man am Besten durch ein umfassendes Flächenbombardement aller somalischen Häfen erreichen. Zusätzlich ein paar Salven aus diversen Schiffsgeschützen (die Navy sollte ein paar alte Schiffe wie die Iowa reaktivieren) auf Städte die diesen Verbrechern Unterstüzung gewähren und die Marines dürfen einen Landgang mit freier Zielerfassung machen …

  20. #9 Erich H. (11. Apr 2009 17:16) Nur ein toter Pirat ist ein guter Pirat.
    ——————————

    aba, aba, jetzt bin ich aber empört.

    der raubtierkapitalismus hat doch diesen armen, entrechteten, nur das ihnen zustehende genommen. die entwicklungshilfe war ein kleiner scherz.

    wenn wir alle ein wenig zusammenrücken …….

    und ausserdem: wir brauchen mehr zuwanderung.

    mfg

  21. Ihr versteht das nicht. Die Somalis wehren sich doch nur gegen kapitalistische Ausbeutung der Fischbestände an ihrer Küste und gegen das Abladen von Wohlstandsmüll aus kapitalistischen Ausbeuterstaaten in ihrer sauberen Wüste. Außerdem, die Somalis sind absolut berechtigt Reparationen zu verlangen (und einzutreiben) für die koloniale Ausbeutung ihres Landes im 19. und 20. Jahrhundert.

    Der einzig moralisch saubere Weg die Wiedergutmachung an der somalischen Küste zu beenden besteht darin, allen Somalis ein Eireise- und Bleiberecht in der EU zu gewähren.

  22. Uh – man könnte die Menschenrechte der Terroristen verletzen …

    Uh, uh, uh …

    Und so etwas nennt sich moralisch höherwertige Denker. Menschenfeindliche, egoistische Vollpfosten seit ihr.

  23. Das Bild stammt wohl aus dem Museum.

    DDG 24 „Waddell“:

    Verkauft 1992 an Griechenland; ist 2003 a.D. gegangen und wurde am 29.05.06 als Zielschiff versenkt…

  24. #10 Hewo

    Das mit der Schweinegülle ist eine gute Idee. Im Mittelalter haben die Verteidiger von Burgen kochendes Öl von den Zinnen auf die Angreifer geschüttet. Heutzutage empfiehlt es sich, Schweinegülle über die Piraten zu kippen, die ein Schiff entern wollen. Wenn das nicht abschreckt …

    Aber das gäbe bei uns sicher eine endlose Diskussion zum Thema Menschenrechte, Missachtung von Religionen, usw. Sowie ein massiertes Auftreten der Empörungsmaschinerie in allen Talkshows.

  25. Mir persönlich würde eine komplette Säuberung der somalischen Küstengebiete von mohammedanischen Terroristen durchaus gefallen. „Zivile“ Opfer würde ich tolerieren …

  26. Die Sache wäre eigentlich sehr einfach: Man gibt den Piraten eine stunde Zeit den amerikanischen Kapitän freizugeben, andernfalls wird ihr Heimatdorf Eyl dem Erdboden gleichgemacht. Punkt.

  27. #26 wien1529 (11. Apr 2009 18:15)

    die entwicklungshilfe war ein kleiner scherz.

    Die „Entwicklungs“-Hilfe war und ist bis heute nicht nur ein „Scherz“ —
    sie ist, wie auch die
    Kleider-Spenden und die
    internationale Nahrungsmittel-Hilfe
    völlig kontraproduktiv,
    weil sie die lokalen / regionalen Märkte mittels
    auswärtiger Billigprodukte / Umsonst-Produkte aushungert und zielstrebig zerstört.

    „Marktwirtschaft“ schaut anders aus !

  28. Die wollen doch nur spielen. :mrgreen:

    Allah, Allah? Balla, Balla!

    Muessen sich die spielenden Kinder da nur vorsehen, dass sie in Amerika nicht einen alten Offizier aus dem Schlaf aufschrecken. Dann koennte es schnell unsanft werden.

    Aber solange sie das nicht tun und die rote Heidi aus Stalins Partei Deutschturkistans mit ihren Steuergeldern weiter diesen Terroristen ihre Waffen ermoeglicht, wird es wohl weiter Spielchen geben, bei denen dann auch mal dummerweise ein Familienvater das Jenseits auf Realitaet ueberpruefen muss.

    In den Augen und Ohren linksrotviolettgruener TROP Anhaenger sind das sicher nur Kollateralschaeden auf dem Weg zum geklonten Stimmvieh.

  29. #20 A Prisn (11. Apr 2009 17:53) #15 pilotmen (11. Apr 2009 17:43)
    Früher oder später landen die Piraten doch sowieso alle als Asylbewerber in Deutschland. Von den rot grünen als Attraktion und Kulturbereicherung bestaunt.

    Oder im Zoo “bestaunt”

    Hm, die Gefahr von solchen Beiträgen ist immer…das könnte unsere Grün-Roten auf Ideen bringen. Nicht dass sie sich Hagenbecks Völkerschauen zum Vorbild nehmen.

    http://einestages.spiegel.de/hund-images/2009/02/03/71/6d9a09a9741f72badaba06be436e38ef_image_document_large_featured_borderless.jpg

  30. Wie schön und angenehm ,daß das ZDF uns und den Truppen vor Ort in der „heute.de“ nochmals versichert und ans Herz legt ,daß man entsprechend dem
    GEWOHNHEITSRECHT auf das Leben und die Gesundheit von Piraten keinerlei Rücksicht nehmen muß , da sie als
    „Hostis humini generis“ ,also als Feinde der Menschheit , absolut rechtslos sind !

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/20/0,3672,7486228,00.html

    Danke ZDF und HEUTE für diese klare Stellungnahme ,bei der es kaum Interprätationsspielraum gibt !

    Feuer frei !
    .

  31. Ich frage mich, warum Ägypten eigentlich nichts gegen die somalischen Piraten unternimmt ?

    Einige Reedereien haben aus Angst vor den Piraten ihre Route von Europa nach Fernost geändert. Die Schiffe fahren nicht mehr durch den Suezkanal und den Golf von Aden. Stattdessen nehmen sie die wesentlich längere und damit teurere Südroute um Afrika und das Kap der Guten Hoffnung.

  32. Allein die Lösegelder in Millionenhöhe beweisen doch, dass es sich bei den Piraten nicht um Armuts-Opfer des Kolonialismus handelt, denen in ihrer Not keine Alternative bleibt, um nicht zu verhungern.

  33. @Wienerblut

    Achso.

    Okay, jetzt erklär mir nochmal, wer die Waffenschieber aufhält, von denen die Piraten ihre Waffen haben.

    Diese Leute kann man oft auf Fotos mit ranghohen Politikern sehen.

    Ups…

    Und was soll das heißen, dass du „zivile“ Opfern tolerieren würdest?
    Aber wahrscheinlich sind die Kinder und Frauen dort, die nicht mal zwischen links und rechts unterscheiden können, ohnehin zukünftige Verbrecher.
    Wird vererbt und so…

    Schickt die Navy Seals da rein.

  34. #12 volvic (11. Apr 2009 17:20)

    Tja, und wir Deutschen behindern uns selbst:

    “Focus Online” berichtet über die Hintergründe einer abgebrochenen Operation zur Befreiung deutscher Geiseln auf der von Piraten gekaperten “Hansa Stavanger”:

    Trotz klarer Anweisung aus dem Berliner Krisenstab untersagte die Marineleitung am vergangenen Montag der vor Ort kreuzenden Fregatte „Rheinland-Pfalz“, das entführte Schiff zu stoppen. Zu diesem Zeitpunkt stand bereis ein 40-köpfiges maritimes Enterkommando der Eliteeinheit GSG 9 bereit, um die Geiseln aus den Händen der Seeräuber zu befreien. Ein eigens gechartertes russisches Großraumflugzeug vom Typ Antonow hatte zuvor Puma-Hubschrauber der GSG 9 nach Dschibuti transportiert.

    Was diese ganze letztlich vergebliche Aktion an Steuergeldern gekostet haben mag?

    Und die Geiseln sind noch immer den Fängen der Piraten und in Lebensgefahr …

    Diese brechreizerregenden deutschen Versager.

  35. Als Deutschland noch eine Weltmacht war, und das war es schon des öfteren, wäre es nur 1 mal passiert das uns ein deutsches schiff gekappter wird, dann wäre schon die halbe kaiserliche/deutsche flotte unterwegs gewesen und hätte auch mal ein paar Piraten versenkt.

    Aber es gibt ja noch Amerikaner :DD
    Sie können nicht alles, aber wenn sie etwas perfekt beherrschen dann etwas mit Waffengewalt durchzusetzen.
    GO USA

  36. @#11 Unlinks
    es ist doch sehr merkwürdig:

    Vor einer amerikanischen Frachterbesatzung müssen sich Muselpiraten offenbar mehr in Acht nehmen als vor einer Fregatte der Deutschen Marine.

    Es ist nicht so, dass „der Westen“ insgesamt keine Eier mehr hat. Es braucht auch keinen Kolonialgeist. Das Problem von uns Deutschen ist doch eher das Gegenteil:

    Uns ist nach 45 die Freiheit in den Schoß gefallen, wir (unsere Eltern und Großeltern) hatten nicht für die Freiheit gekämpft, sondern gegen sie.

    Nur wer für die Freiheit kämpft oder sie sich erkämpft hat, dem ist sie auch was wert.

    Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass eine deutsche Frachterbesatzung sich ihr Schiff von einer Piratenbande zurückerkämpft.

    Oder denken wir an den 11. September und die Passagiere in der 4. Maschine „United Airlines 93“. Die haben den Islamisten in den Arsch getreten. Kann sich einer vorstellen, was passiert wäre, wenn das kein amerikanischer, sondern ein deutscher Inlandsflug gewesen wäre, mit überwiegend Deutschen Passagieren, anstatt Amerikanern.

    Wir sollten von den Amerikanern lernen.
    So ein Mentalitätswandel, die eigene Freiheit auch selber zu verteidigen, lässt sich nicht von heute auf morgen erreichen. Das ist ja nun mal leider völlig „undeutsch“ in der Tradition.
    Die deutsche Kartoffel wartet im Zweifelsfall darauf, dass es der Staat richtet –
    die Polizei, die Bundeswehr, das Auswärtige Amt mit Lösegeld vorbeischaut etc.
    Und böse sind für den geneigten Gutmenschen die Piraten ja auch nicht. „Das sind doch blos verarmte Fischer.“ Am besten, man schreibt gleich noch eine Solidaritätsbekundung.

    Die Passagiere von UA93 (dem 4. Flieger am 11.Sept.) sind in den USA leuchtendes Vorbild. Sie sollten es auch für uns sein.

    Auch Kapitän Richard Philips wird
    (in den USA) zu Recht als Held gefeiert.
    Symptomatisch für uns Deutsche ist dagegen, wie der Spiegel genau darüber stänkert:

    USA feiern entführten Kapitän als Helden
    Er ist der Willkür seiner Entführer vollkommen ausgeliefert – und doch in der Heimat längst ein Held: In den Vereinigten Staaten wird der von Piraten gekidnappte Frachterkapitän Richard Phillips verehrt. Er verkörpere „die edle Tradition von Heldentum auf hoher See“.

    (…)
    in:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,618647,00.html

    Für Gutmenschen und Spon-Leser,
    also für den Staatsgläubigen Durchschnitts-Michel, der seine Freiheit sich weder erkämpfen musste, noch bereit ist sie in Zukunft zu verteidigen,
    besteht besagtes „Heldentum auf hoher See“ am ehesten in einer Lösegelgübergabe.

    nachdenklich
    Roger

  37. Hoffe das die Amis sich nicht mit Warnschüssen von Wattebäuschen vor den Bug begnügen sondern Volltreffer landen. Auch bitte keine Vollpension und Luxushaft auf europäische Steuerzahlerkosten. Was zahlen wir eigentlich an Kenia, dass die Schwerkriminellen übernehmen?

  38. Es wird ein sternklare Nacht sein, vielleicht schon heute oder morgen. Das Boot der Piraten dümpelt antrieblos in den Wellen. Durst, Hunger und Alertstress tun das ihre.

    Und dann erfolgt gleichzeitig und lautlos der Zugriff der US-Navy Seals. Die US-Marine hat ihre Schiffe bei Dunkelheit auf 10 sm herangeführt und verbessert dadurch ihre Radar-Coverage entscheidend. Die Seals sind aus 10 sm Entfernung unter Wasser mit elektrischen Kleinfahrzeugen herangekommen. Die Ausrüstung folgt ihnen in einem Miniatur-UBoot. Der Einsatzraum wird mit Fernlenkflugzeugen aufgeklärt. Ihre Nachtsichteinrichtungen liefern Bilder, die das Boot, die Verteilung der Insassen und die Taucher im Wasser zeigen. Im Einsatzzentrum/Schiff wie auch in Washington werden die Bilder ‚real-time‘ verfolgt.

    Die Piraten starrren in acht Tauchermasken und bevor sie ihre AK,s heben, klacken die Abschüsse von acht Tacan Elektropistolen. Die Wahrnehmung der Piraten ist, dass aus den hellen Sternen über ihnen zittrige Kreise werden. Dann fallen ihre Köpfe kraftlos gegen Bootsplanken. Die nächste Wahrnehmung ist der Geruch von Gummi und ein schneidender Schmerz an Hand- und Fußgelenken – Nylon-Fesseln. Dann wird es lauter, denn Hubschrauber stehen über der ‚Schaluppe‘ und fluten die Szene mit gleißendem Xenon-Licht.

    Wie es dann weitergeht, weiss ich nicht.

    Nehmen wir mal an, ‚Spiegel und ‚Süddeutsche Prawda‘ berichten weiter. Die wissen zwar nix, aber es liest sich gut.

    Der ‚Spiegel‘ wird schreiben, dass sich die Navy-Seals total vernavigiert haben und nächste Woche liegen vier Seals total erschöpft am Strand von Guam und bitten die letzte Eingeborene, die dort zufällig nach Strandgut sucht, um Asyl.

    Die ‚Süddeutsche‘ findet natürlich SOFORT heraus, dass die Somalis nach Guantanamo geflogen worden sind – in grau gestrichenen Düsenmaschinen. Neun flogen direkt nach Kuba, zwanzig weitere machten einen Zwischenstop in Polen, damit die Piraten eine Wallfahrt zur Schwarzen Madonna von Tschenstochau machen konnten – finanziert von der Allgemeinen Ortskranken Kasse.

    ??? Wie bitte ??? SIE lachen ? ? ?

  39. Ein Staat wie Somalia, dessen Führungsclique Terroristen und Verbrechern Unterschlupf gewährt, braucht dringend eine Lektion.

    20 bis 30 Marschflugkörper auf strategische Ziele hielte ich für angemessen. Und natürlich Ausgleich in hartem Dollar für die Verluste, die die gekaperten Schiffe verursachen. Und ein stattliches Schmerzensgeld für den entführten Kapitän.

    Ersatzlose Streichung aller „Hilfslieferungen“ an den Staat Somalia für fünf Jahre.

    Dann ist einige Zeit Ruhe in der Rappelkiste.

  40. Mit Eyl gibt es ganz einfache Therapien:

    1. Stürmen. Jeder, der Widerstand leistet, wird abgeknallt.

    2. Dorf dem Erdboden gleichmachen. Dafür reicht Artillerie.

    Für diese Aktion braucht es weder Cruise Missiles noch Smart Bombs, sondern nur genügend Feuerkraft und vielleicht 10-20 thermobarische Waffen, um die verbliebenen Piraten und ihren Anhang zu grillen.

  41. #6 volvic
    hier wurde ziemlich viel Mist beigetragen. Dein Kommentar aber war der Beste.

  42. Fährt die sogenannte Bundesmarine die Torpedos auf ihren Ausflugdampfern eigentlich nur spazieren?

  43. #39 Israel_Hands (11. Apr 2009 19:45) Allein die Lösegelder in Millionenhöhe beweisen doch, dass es sich bei den Piraten nicht um Armuts-Opfer des Kolonialismus handelt, denen in ihrer Not keine Alternative bleibt, um nicht zu verhungern.
    ———————

    das sehen die gutties aber gaaaaaaaanz anders. opfer des kolonialismus bis in alle ewigkeit befreit die sog. opfer vom selbstverantwortlichen handeln.

    reden sie in den staaten einmal mit einem 0815 schwarzen, er wird sicher im laufe des gesprächs seine unterdrückung durch die sklaverei anführen und dumm schauen, wenn man ihm sagt, man sei aber europäer und habe nie sklaven besessen.

    mfg

  44. Die Deutschen zu doof und zu feige was zu unternehmen! Die „böse“ Amis werden das schon richten!
    Genau wie in Serbien (Ob Intervention zurecht war, ist eine andere Frage)! Obwohl europäisches Problem, waren die Europäer unfähig was zu unternehmen! Musste die Amis wieder helfen! Und dann werden die Amis wieder kritisiert!
    Ich frage mich, warum macht der Ami das mit??? Würde er den Europäer sagen, ihr regelt eure Problemen selber, ohne uns, wären die feige, träge Europäer gezwungen selber Hand anzulegen und zwangsweise sich selber die Händen schmutzig machen!

  45. [Die Piraten] sind international weitgehend rechtelos gestellt, was so nur noch ganz wenigen anderen Gruppen widerfährt. Jeder Staat kann Piraten beliebig verfolgen, unabhängig von der Staatsangehörigkeit der Seeräuber und dem Ort, an dem sie ein Schiff angreifen. […] Auf hoher See sind Piraten weitgehend schutzlos. Wenn man dort Seeräuber auf frischer Tat ertappt, kann man sie zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer Schiffe angreifen und versenken.

    http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/04/12/volkerrechtler-udo-fink-piraten-durfen-mit-aller-gewalt-verfolgt-werden/

  46. Ein ordentlicher Schuß reicht! Boot weg und Freischwimmerabzeichen wird ausgehändigt! Aber selbst dazu scheint es nicht zu reichen. Warum fahren die Marineeinheiten aus aller Herren Länder eigentlich da herum? Einem Zigarettenschmuggler an der deutsch-polnischen Grenze macht man mehr Schwierigkeiten! Ein Trauerspiel! Da müssen sich doch die Besatzungen veralbert vorkommen! Was machen die eigentlich, wenn es mal wirklich ernst wird?

  47. Ich hab mir auch gedacht, als es hiess, die amerikanische Besatzung hätte die Piraten vom Schiff verjagt: Die Amis natürlich. Allesamt Helden. Welche andere Nation hätte so etwas wie selbstverständlich gemacht?

  48. Die sind doch eingekreist. Jetzt kompromisslos den Kreis immer enger ziehen. Nicht angreifen! Falls die Hunde den Kapitän töten sollten, dann natürlich versenken! Aber die werden es sich gut überlegen. Die sind ja nicht dumm. Um solche Operationen systematisch (bisher) relativ erfolgreich durchführen zu können, können das ja keine dummen Vollpfosten sein. Die werden den Käpt’n schon rausrücken.

  49. #47 BUNDESPOPEL (11. Apr 2009 22:51)

    Eine konsequente Unterstützung der „Übergangsregierung“ in Baidoa wäre sinnvoller und evtl. nachhaltiger gewesen. Stattdessen hat man dies den Äthopiern überlassen. Somalia kann man nicht von außen befrieden. Das wissen wir doch langsam.

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