Der Ehrengast auf Ex-Kanzler Schröders Geburtstagsparty und Preisträger des Avicenna-Preises “für interkulturelle Verständigung”, der türkische Ministerpräsident Erdogan (Foto), wettert weiter gegen den zukünftigen Nato-Chaf Rasmussen. „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren.“ Erstens: Warum soll man vor einem pädophilen Massenmörder und Räuber Respekt haben und zweitens, was geht den „Ungläubigen“ Rasmussen der sogenannte Prophet des Islam an?

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72 KOMMENTARE

  1. Wahrscheinlich versucht der türkische Fööhrer so lange herumzustänkern, bis er die EU-Premium-Mitgliedschaft sofort und ohne Erfüllung der Beitrittsvoraussetzungen erhält.

  2. 1. Warum soll man vor einem pädophilen Massenmörder und Räuber Respekt haben

    2. was geht den “Ungläubigen” Rasmussen der sogenannte Prophet des Islam an?

    Diese beiden Fragen möchten wir jetzt vom Herrenmenschen Erdogan einmal klipp und klar beantwortet haben. Und ansonsten..ab in die Haia !

    Also bitteschön, wo sind wir denn in was für ein Demagogen-Kasperletheater gelandet ? Ein Türke befehlt Europa in die Demagogie.

    NICHT MIT UNS MISTER HERRDOGAN !

  3. Oder wird Erdogan vom Westen geschmiert, damit er möglichst laut poltert, damit eine Absage für die EU-Mitgliedschaft leichter fällt?

    Kein EU-Politiker wird sich bei den Wählern Freunde machen, wenn er für den EU-Beitritt ist, es sei denn, man gibt vielen TürkInnen den deutschen Paß, nicht wahr rot-grün?

  4. Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache. – Mustafa Kemal Atatürk

  5. #4 Eurabier (20. Apr 2009 08:58)

    Kein EU-Politiker wird sich bei den Wählern Freunde machen, wenn er für den EU-Beitritt ist […]

    Und genau aus diesem Grund haben sich die etablierten Parteien darauf geeinigt, den EU-Beitritt der Türkei und andere heikle Themen im Wahlkampf nicht zu thematisieren.

  6. Sicher werden die westlichen Politiker in ihrer Unterwuerfigkeit bald Erdogans Speichel lecken und ihm Geschenke offerieren. Das ist alles nur Taktik von dem Kerl.

  7. Der Türke Egoman (Erdogan) und der Deutsche Gas-Gerd (Gerhard Schröder) sind also die besten Kumpels.
    Na, da ist es nicht verwunderlich , dass sich Gas-Gerd vehemend für den Beitritt der Türkei zur EU einsetzte und nach wie vor einsetzt.

    Die Frechheiten dieses größenwahnsinnigen Turkmusels sind für Deutsche und Europäische Patrioten weder zu ertragen noch hinnehmbar.
    Je mehr man diesen eingebildeten „Kalifen Kleinasiens“ hetzen, drohen und lügen lässt, desto frecher wird er.

    Optimal wäre es, die Türkei einfach aus der Nato rauszuschmeißen.
    Im Kampf gegen mohammedanische Terroristen ist sie sowieso nicht zu gebrauchen, weil man sich ihrer Bündnistreue nicht mehr gewiss sein kann, seit Erdogan und die Krieger Allahs in der Türkei an Einfluss gewinnen.

  8. Da hat also der Hartz-IV-Einführer den Hartz-IV-EmpfängerInnenführer zum Geburtstag eingeladen.

    Eine Entente Cordiale?

    Schröder gewann 2002 gegen Stoiber mit nur 6000 Stimmen, es gibt 55.000 illegale Deutsch-türkische Doppelstaatsbürgerschaften und 70% der Türken würden SPD wählen, alles klar?

  9. #4 Eurabier (20. Apr 2009 08:58)

    „Oder wird Erdogan vom Westen geschmiert?“

    Auf alle Fälle schmiert er sich bei den Arabern und anderen Mohammedisten an, als deren Vertreter mit der EU er sich sieht.
    Er konkurriert mit Sarkotzi und anderen, ist aber zumindest zuhause damit erfogreich.
    Einen auf dicke Hose machen, zieht eben bei seinen Glaubensgenossen und hier setzt ihn auch keiner vor die Tür und liest ihm die Hadithen.
    Wahrscheinlich wird er, wenn die Türkei in der EU ist, selbst Nato Vorsitzender werden.

  10. #9 Eurabier (20. Apr 2009 09:08)

    70% der Türken würden SPD wählen, alles klar?

    Moslems wählen doch NIEMALS eine christliche Partei !!! CDU, CSU

  11. Ich kann Erdogans Scheiß Fresse nicht mehr sehen.

    Sorry, für diese drastische Worte, aber das ist das einzige was mir einfällt, wenn ich diese Visage sehe.

  12. #10 Abu Sheitan (20. Apr 2009 09:08)

    Und natürlich EU-Ratspräsident. Und weil der Beitrittsverhandlungen so lange gedauert haben, nicht für 6 Monate sondern für 6 Jahre!

    Als erstes wird EU-Ratspräsident Erdogan Jyllands Posten verbieten und erklären, auch der verbliebene Rest Griechenlands sei immer schon türkisch gewesen.

    Türkisch wird neben Deutsch offizielle Amtsprache in Deutschland und das Französische in der EU ablösen!

  13. @ #10 Abu Sheitan (20. Apr 2009 09:08)

    Wenn die Türkei in die EU kommt, dann fordere ich aber auch, dass die USA und Japan in die EU kommen!

  14. Vielleicht schafft es dieser Museltrottel doch noch, auch seine besten Diener aus dem Kreis der Gründeppen ect. zu vergraulen, also bitte weiter so.

    Über Herrnn Schröder braucht man sich nicht großartig aufzuregen, er ist von ähnlich moralischer Qualität wie Herr Kohl.

  15. Dieser moslemische Gröfaz lässt keine Gelegenheit aus zu demonstrieren wie wenig die Türkei und die Mehrzahl ihrer hier lebenden Bürger in unsere Kultur und Werteordnung passen.
    Und überhaupt, wer ausser ihm, und anderen Merkbefreite aus dem Dunstkreis der Politideologie der Unterwerfung, erachtet diesen irrsinningen Mohammed als zu achtende geschichtliche Entgleisung, niemand …!

  16. Ich bin mir sicher, dass Erdogan bei der Ernennung Rasmussens mit dem Zuckerl EU-Beitritt beruhigt wurde. Nur wissen die EU- und deutschen Eliten, dass ihre Völker diesen Beitritt nicht wünschen und weil dieses Jahr in D einige Wahlen anstehen. Nun ist es aber sehr schwer, diesen … Erdogan wenigstens bis nach den Wahlen zum Stillhalten zu bewegen und inzwischen werden Türken mit deutschem Pass und Wahlrecht zum Nulltarif versorgt. So schofel können sich Erdogan und seine Gefolgsleute gar nicht benehmen und elementarste Menschenrechte missachten, dass unsere Gutis nicht den EU-Beitritt der Türkei herbeibeten. Mit diesem Beitritt dürfte der endgültige und auch von unseren Eliten und Gutis gewünschte Untergang Deutschlands abgeschlossen sein.

  17. Über Herrnn Schröder braucht man sich nicht großartig aufzuregen, er ist von ähnlich moralischer Qualität wie Herr Kohl.

    Wie bitte? Kohl muss man ja nicht unbedingt mögen, das tu ich genausowenig. Aber in Punkto Moral ist der in keinster Weise mit Schröder zu vergleichen. Schröder kennt wahrscheinlich das Wort nicht mal, geschweige weiss, was es bedeutet.

    Schröder war das schlimmste, was Deutschland passiert ist, seit seinem (national)sozialistischen Vorgänger AH. Wobei sich Schmidt und Brandt auch redlich bemüht haben, Deutschland in den Abgrund zu führen.

  18. #1

    Seine sucht nach Märtyrium ist schon krank wie man sieht.

    Nein.
    Das ist nur der gewöhnliche penisneidus orientalii. Der gibt sich meist von alleine, wenn man nicht reagiert, oder Bakschisch gibt oder mit dem Patienten lange Schischa raucht. 😉

  19. Bei besonders drastische Ausbrüchen hilft ein Tritt in den Hintern immer.
    Dann erspart man sich auch Bakschisch und Schischa. 😉

  20. Ich glaube, dass der grossen Masse der Ungläubigen der kriminelle und pädophile „Prophet“ am A…. vorbeigeht.

    Und das ist gut so…

  21. #9

    Gas-Gerd ist nun einmal ain echter Manager-Typ.
    Durch die Türkei soll ja auch eine Gas- und Ölleitung laufen.
    Gas-Gerd ist also nicht nur bei Gazprom dabei.
    Das nennt man Diversifizierung.

    Brav, Gerhard!

  22. Erdogan hat eben schnell gemerkt, dass er seine Ziele am besten mit der Rumpelstilzchenmethode erreicht. Der Erfolg gibt ihm recht – die Europäer fressen ihm aus der Hand. Warum sollte er dieses „Erfolgsmodell“ nicht weiter anwenden?

    Dass es soweit gekommen ist, liegt an der Rückgratlosigkeit und Liebedienerei zahlreicher westlicher Politiker, die nicht imstande sind, die Interessen ihres Landes zu verteidigen.

    Das ist mir gestern mal wieder so aufgefallen, dass ich mich an kaum eine Situation überhaupt erinnern kann, wo ich das Gefühl hatte, dass ein Politiker international wirklich mal deutsche Interessen vertritt und man das Gefühl hatte, da kämpft einer FÜR UNS. Meistens geht es ja nur darum, dass Politiker international nicht anecken wollen, und das wird dann als Erfolg verkauft, so wie die ständige Geldabschmeißerei von Frank-Walter Steinmeier, der außer mit dem Muhabbet-Song und dem hanebüchenen Statement zur erschossenen Afghanistan-Geisel bisher eigenlich nur als Geldabschmeißer (Pakistan, Gaza usw.) in Erscheinung getreten ist. Das ganze wird dann als „Geste des Friedens“ verkauft und ist nur ein Symptom von Feigheit, Erpressbarkeit, Liebedienerei, mangelnder Standfestigekeit.

  23. Je lauter dieser obskurante Untermensch schreit um so besser. Sein Bölken ist wohl insbesondere auch innerpolitischen Erfordernissen gezollt. In T brennt die Hütte. Erdoman ist ein Scharfmacher der schlau genug ist nach außen ein Equilibrium vorzutäuschen dass er niemals langfristig ansrebt. Mit Kopf durch die Wand ist er im Knast gelandet. Jetzt ein wenig moderater und bauernschlauer… hat auch den Vorteil dass unsere hiesigen Polithuren willig seinen Zucker fressen.

    Je lauter er seine Vorderungen vorbringt desto heikler die Lage in seinem Haus.
    In seinem eigen Haus gelten Religionen und Bekenntnisse nicht nur einen einen feuchten Scheiss sofern sie sich nicht irgendwie vom diesem Beduinen in die eigen Religion hinzugedichtet wurden sondern da werden christliche Leuten bei lebendigen Leibe die Eier ausgerissen und zu Tode gefoltert – das ganze unter dem stillschweigenden „Lächeln“ dieser Kotzbroken – aber Mr. Erdoplam macht sich zum Copyrightbewahrer eines Phantasmas.. toll wie er hier mediale Zustimmung bekommt.

    Der selbsternannte Pseudogott in Rom hat sicherlich weitgehendes Verständnis für diese Scheiße uns Mitteleuropäer kann er – wie gar nicht so wenigen Türken auch – mal kräftig am Arsch lecken mit seiner affigen Sekten- Scharfmacherscheiße-. Die Türkei ist wahrscheinich noch dieses Jahr wirtschaftlich total am Arsch… innerhalb der nächsten 2 Jahre gibt´s richtig RAMBAZAMBA, mal schauen wer den Drecksladen auf Kurs halten soll. Erdomähn ??? oder müssen dann die EC´-Hunde bezahlen ?

  24. Erstens: Warum soll man vor einem pädophilen Massenmörder und Räuber Respekt haben und zweitens, was geht den “Ungläubigen” Rasmussen der sogenannte Prophet des Islam an?

    Die beiden Fragen bringen es auf den Punkt! Danke PI!

  25. #22 uli12us (20. Apr 2009 09:52)

    Über Herrnn Schröder braucht man sich nicht großartig aufzuregen, er ist von ähnlich moralischer Qualität wie Herr Kohl.

    Wie bitte? Kohl muss man ja nicht unbedingt mögen, das tu ich genausowenig. Aber in Punkto Moral ist der in keinster Weise mit Schröder zu vergleichen. Schröder kennt wahrscheinlich das Wort nicht mal, geschweige weiss, was es bedeutet.

    Naja, verstehe nicht, warum Du Dich für den Dicken so ins Zeug legst.

    Die beiden nehmen sich nix. Schröder steigt mit den Super-Demokröten Erogan und Sputin ins Bett, verschachert Deutschland an die UdSSR. Kohl hatte auch unappetitlichen Beischlaf und verhökerte Deutschland an den Rest der Welt und an seine CDU. Und geht es an – zumal für den Herrn der moralischen Erneuerung (1982, da habe ich noch eine Party zum Machtwechsel gegeben) – Parteispenden dann als „jüdische Vermächtnisse“ zu deklarieren in der Erwartung, daß „wegen der deutschen Gechichte“ keiner daran kratzt? Ach ja, und wie war es mit dem Großreinemachen im Kanzleramt (Aktenvernichtung)? Da waren der Amtsmeineid, die „Blühenden Landschaften“ und was da an Wahlbetrügereien so ablief, noch Kleinvieh das auch nur Mist macht.

    Schröder war das schlimmste, was Deutschland passiert ist, seit seinem (national)sozialistischen Vorgänger AH.

    Ja, mit diesem absolut unpassenden Vergleich ist schon mancher mächtig auf die Schnauze gefallen. Etwa diese doppelbenamte SPD-Justizministerin, die den neuen Namen „Adolf-Nazi“ kreierte. Oder dieses türkische Brechmittel mit deutschem Paß, das seine blutsaugenden Lansleute mit „Adolf Nazis“ Opfern, den Juden, verglich.

  26. Man stelle sich mal vor, ein Stoiber würde die Nicht-Anerkennung Christi als Sohn Gottes in der islamischen Welt immer wieder anprangern und die Anerkennung dort einfordern. Was würden unsere lieben Antifanten zetern, und wie würde der in den Medien auseinandergenommen. Von wegen Säkularisierung bla bla… Aber bei einem islamischen Politiker ist das natürlich was anderes. Es soll ja auch Leute geben, die haben nach einem Artikel hier über den saudischen König rumposaunt, das wäre Beleidigung eines ausländischen Staatsoberhauptes und strafbar nach § blabla, haben aber gleichzeitig 3x die Woche überlegt, welche Bezeichnungen man so für G. Bush benutzen sollte.

    Die Türkei ist nicht reif für die EU, und der türkische Ministerpräsident inkl. seiner nationalistischen Anti-Integrationsreden und islamistischen „Vergangenheit“ ist ein Witz im Europa des 21. Jh.

  27. Der Rasmussen hat vor Erdogan in die Hosen geschissen und sich bei einem Besuch in der Türkei noch für dessen Unverschämtheneiten bedankt.

    Kein Wunder, daß der alte Basari nun Morgenluft wittert und noch mal dick aufträgt. Das ist eben die Denkungsart in Kleinasien.

  28. Der türkische Fööhrer verhält sich wie ein Kleinkind in der Trotzphase – einfach ignorieren, irgendwann beruhigt er sich schon wieder.

  29. „Das kann man nicht akzeptieren“ sagt Erdogan, dass Rasmussen sich nicht zum Clown der Demagogie machen laesst.

    Sehr wohl aber kann man akzeptieren dass man uns nicht-moslems in derselben Hexenschrift fuer die sich HERRDOGAN so sehr einsetzt, als AFFEN und SCHWEINE bezeichnet.

    Sag, mal, ganz offen gesproche, sollte man dem Typen nicht mal eine gesunde Magenspuelung verleihen ??

  30. Naja, verstehe nicht, warum Du Dich für den Dicken so ins Zeug legst.

    Hab ich das getan, doch wohl eher nicht nicht. Schau dir an was Kohl in seiner Regierungszeit gemacht hat und vergleichs mit der Zeit von Schröder. Vergleich einfach mal die Zahlen. Türken die während der Zeit der beiden ins Land kamen, Steuersätze usw. Keine der Fakten spricht für Schröder.

  31. Die Welt befindet sich kurz vor dem wirtschaftlichen Abgrund, kein Mensch weiß wie es weiter gehen wird, die Nato steht vor kaum bewätligbaren Aufgaben (Afghanistan, Pakistan usw.) und dieser Halbaffe faselt da irgend etwas von einem mörderischen, pädophilen Beduinen daher, der vor mehr als einem Jahrtausend gelebt haben soll, und dem vom ungläubigen Westen nicht genügend Respekt gezollt wird. – Gratulation!!

  32. #36 david ben gurion (20. Apr 2009 11:30)

    Der Geliebte Führer der Türken tönt immer groß herum, daß die sie, wenn die EU nicht unterwürfig genug ist, so viele Alternativen hätten (Union mit Rußland, mit dem Iran oder mit Taka-Tuka-Land). Dann soll er doch machen – ich glaube nicht, daß die den Aufbau seines maroden Landes bezahlen und dafür das türkische Subproletariat bei sich aufnehmen.

  33. Gas-Gerd erscheint mir fast ein wenig euphemistisch… Hierzulande ist dieser saubere Genosse eher als Schreckenskanzler Schröder bekannt. Der Kanzler der das Sozialsystem auf Anfang 20. Jahrhundert zurückwarf. Dass dieser Schurke nun mit anderen Schurken kungelt (Erdogan, Putin und wie die ganzen Halbweltler und Fanatiker in Staatschef-funktion alle heissen mögen) zeigt doch nur ein weiteres Mal, wohin das sinkende Schiff Deutscheland gerudert wird.
    Gut, dass wenigstens Bundespflaume Merkle das Ruder fest im Griff hat !

  34. Vor allem ne Union mit Iran hätte was. Dann wär die Türkei schneller Ex-Nato Mitglied, als Erdogan sich vorstellen kann. Und dann kann er auch die Unterstützung der USA zu nem möglichen EU-Beitritt vergessen.

  35. #28 Azazilius (20. Apr 2009 10:22)
    Je lauter dieser obskurante Untermensch schreit um so besser. –
    Am 20. April das Wort Untermensch zu verwenden, passt an sich zwar schon, aber nicht hierher.
    (Dieser Einwand hat nichts mit irgendeiner Verteidigung Erdogans zu tun, die mir wirklich fernliegt.)

  36. Im Eingangsbeitrag:

    „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren.“

    Was dieser Musel-Strolch als respektlos oder auch nicht empfindet, kann uns schnuppe sein.

    Notfalls sollte man ihn daran erinnern, dass in seinem Verbrecher-Handbuch namens Ko(tz)ran die Christen ja auch nicht mit besonderem Respekt dargestellt werden, sondern als Affen und Schweine bezeichnet werden!

    Selbst in seiner Türkei bekommt dieser Strolch Allahs und seine Islam-Mafia ähhh -Partei AKP immer mehr Gegenwind!

    Weshalb sagt denn niemand von den europäischen Politikern dieser hinterfotzigen Dumpfbacke, was Sache ist?

    Auf die Türkei als NATO-Partner ist gepfiffen und getrommmelt. Und wenn Hussein Obama die Kümmmeltürken unbedingt in seinem Verein haben will, kann er ihnen ja die Füße küssen.

    Aber wir Europäer brauchen diese Ziegenliebhaber nicht.

    Lauter Schleimscheisser in Europa, oder was?

  37. Dieser Kerl fordert ständig Respekt für seine Religion, derweil glaubt er an die Inhalte des Korans, der überquillt von Gewaltaufrufen und Respektlosigkeiten gegenüber Andersgläubigen.

    Die Moslems finden sich immer schnell in einer Konferenz zusammen um geschlossen gegen den Westen und Israel zu wettern und unverschämte Forderungen zu stellen, sie schaffen es aber nicht in einer gemeinsamen Erklärung sich eindeutig von den Gewaltaufrufen im Koran loszusagen. Solange die Inhalte des Korans von allen Moslems in der Welt nicht als historische Überlieferungen gesehen werden, die heute nicht mehr ihre wortwörtliche Gültigkeit haben, solange hat diese Religion keinen Respekt und keine Rücksichtnahme verdient und darf getrost als das betrachtet werden, wie sie sich im Koran darstellt, eine blutrünstige, faschistoide, Verbrecher-Ideologie.

  38. Klein-asiatischer Mohammedaner tönt:

    „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren.“

    Was heißt das?

    „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.

    (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

    Der angebliche „Profet“ läßt UNBEWAFFNETE Sängerinnen ermorden. Feige und widerlich.
    Was hat der sog. „Profet“ denn eigentlich prophezeit? Sieg der sunnitischen Gläubigen gegen schiitische Ungläubige? Oder umgekehrt? 🙂

    ?05.04.2009?
    „Islamabad (dpa) – Mindestens 20 Menschen sind bei einem schweren Anschlag auf eine Moschee in Pakistan getötet worden. … „

  39. Was erdreistet sich dieser Polit-Hooligan und arrogante Wichtigtuer gegenüber einem allseits respektierten, honorigen, dänischen Ministerpräsidenten, ein Land mit einer langen Demokratiegeschichte!

    Erdogan:
    „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. (Anm. d. Red.: als Karikatur in dänischen Zeitungen). Das kann man nicht akzeptieren.“

    Er meint sicherlich damit, dass Muhammad, der selbsternannte Prophet (das Siegel der Propheten) seiner Meinung nach respektlos dargestellt wurde.

    Nun sollte dieser Polit-Rüpel und Ignorant eigentlich wissen, dass Herr Rasmussen einem demokratischen Land dient, in dem Meinungs- und Versammlungsfreiheit als eines der höchsten Güter gilt und dort nicht – wie in seiner re-islamisierten Türkei – unliebsamen Kritikern Verfolgung durch die Justiz droht!

    Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum man diesen islamischen Dogmatiker (und Fundamentalist) und sein beschissenes Land ,nach dem Eklat in Davos Anfang April beim NATO Gipfel, nicht einfach aus der NATO rausgeschmissen hat. Das werden viele unserer Politiker noch des öfteren bereuen!

    Das Leben Muhammads hat allerdings für den Fundamentalisten (wie für alle gläubigen Muslime) Erdogan Vorbildcharakter. Seinem Idol gilt es nachzueifern.

    Sein Fazit lautet daher: “Mohammed ist unser großes Vorbild. Wir folgen seinen Fußspuren, wir lernen aus seiner Tradition“.

    Und wie müssen wir, die Europäer, die Person Mohammad (nach unseren westlichen Maßstäben) einordnen, wenn wir uns den „barmherzigen und gütigen Propheten“ näher anschauen. Die nachfolgenden Zitate stammen ausschließlich aus der islamischen Literatur, aus Koran, Hadith und der Sira-Biographie des von Herrn Erdogan so verehrten „Propheten“ und „leuchtenden Vorbildes“ für die Muslime.

    Im Koran, dem heiligen Buch der Muslime, kommt die arabische Verbalwurzel qtl – “töten” nicht weniger als 187-mal vor, davon 25-mal im Imperativ, also in der Befehlsform – “töte!” oder “tötet!” (z.B. Sure 4, 89 und 91; Sure 9, 4 und 14 und 29; Quelle) Ganz schön oft für die Schrift eines, der angeblich “menschliche Barmherzigkeit” propagiert.

    Auch in personam war Erdogans “leuchtendes Vorbild” dem Töten keinesfalls abgeneigt. Nach Rumi pflegte Muhammad bei Tischgesprächen gerne zu sagen: “Ich lache, wenn ich töte!” (Maulana Dschelaladdin Rumi: Von Allem und vom Einen, Fihi ma fihi, S. 24, S. 218 und S. 293).

    Kritiker seiner Lehre, die sich immer wieder einstellten, ließ er von Auftragsmördern beseitigen:

    Ein jüdischer Dichter namens Ka’b Ibn al-Aschraf beklagte in einem Gedicht den Tod edler Quraischiten (die von Muslimen getötet worden waren) und drohte den Schuldigen Rache an. Muhammad rief aus: “Wer schafft mir Ibn al-Aschraf vom Hals?” und kurze Zeit später wurde der Dichter in eine Falle gelockt und getötet (Guillaume: The Life of Muhammad, p. 364-369). Mindestens sieben solcher Morde gab Muhammad in Auftrag; unter den Opfern: ein Greis und eine Frau. Doch ganz gewiss geschah dies als Akt islamischer “Barmherzigkeit“! Und selbstverständlich nur “zum Wohle der Menschen“.

    Brauchen wir diesen Hetzer, diesen ewigen Störenfried und sein Land überhaupt?

    „Eines der großen Missverständnisse dieser Zeit besteht darin, zu meinen, Europa brauche die Türkei. Es ist ein Missverständnis, das wir mit Wilhelm II. teilen. Es sollte uns zu denken geben. Wenn europäische Faktoren meinten, sie bräuchten die Türkei, so hatte das stets mit einem Konflikt mit Drittmächten zu tun, mit Russland, und später mit den arabischen Autokratien.

    Auch ohne jetzt darauf zu kommen, dass dieses geopolitische Denken aus dem 19. Jahrhundert rührt, muss man sagen, die jeweilige Hilfe, die man bei den einschlägigen Expeditionen von Seiten der Türkei hatte, waren, höflich gesagt, gering.

    Weder zur Eindämmung des Nationalsozialismus noch des Kommunismus hat die Türkei einen entscheidenden Beitrag geleistet, von den neueren Konflikten im Nahen Osten wollen wir gar nicht erst reden müssen. Nur soviel: Im Bermudadreieck Kurdistan, Irak und Iran ist die Türkei erwiesenermaßen ein Unruhefaktor. Und das als Mitglied der NATO.

    Während es in Europa durchaus politische Strömungen gibt, die den unguten Zweck der türkischen Politik erkannt haben, bleibt die amerikanische Haltung der Türkei gegenüber von einer ungetrübten Naivität. Es ist die gleiche Naivität, mit der man sich einen Weltkrieg lang mit Stalin verständigte, und sogar darüber hinaus noch gut zwei Jahre brauchte, um zu begreifen, dass man unterschiedliche, ja, sogar konträre Kriegsziele verfolgt hatte.

    Auf die Türkei konnte man sich nicht einmal in den Scharmützeln des Irakkriegs verlassen und doch möchten die Vereinigten Staaten nicht auf den überflüssigen Bündnispartner verzichten, vielmehr hätten sie es gern, er wäre in der EU. In der EU, und damit nicht in den Vereinigten Staaten. Sollen wir Europäer uns orientalisieren lassen, nur, weil diese Vereinigten Staaten nicht aufhören können von Pipelines im Kaukasus zu träumen, und im Bestreben, sich diese Art Traum zu erhalten, mittlerweile sogar die Existenzberechtigung der ominösen Pipelines aus dem Auge verloren haben, nämlich das Öl, das darin zu fließen hätte, und das – der Schöpfung sei’s geklagt – zur Neige geht.

    Mein Vorschlag: Macht doch die Türkei zum Hawaii des Ostens und nehmt die Türkei als 51 Bundesstaat in die Union auf!“

    Quelle:http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/in_der_nato_ruft_der_muezzin/

    Im übrigen müsste dem Dogmatiker und Fundamentalisten, Erdogan, die Schamesröte bei der Entgegennahme des >Avicenna-Preises> ins Gesicht schießen. Steht doch Avicenna für eine Geisteshaltung, die dem türkischen Ministerpräsidenten völlig abgeht.

    Erdogan steht hingegen dafür, dass er die Re-Islamisierung seines Landes beständig vorantreibt, dass ethnische und religiöse Minderheiten in seinem Land aus gegrenzt und diskriminiert und missliebige Schriftsteller, die von ihrem Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch machen wollen, juristisch verfolgt und wie Parias behandelt werden. Auch der Genozid an den rd. 1.5 Mio. Armeniern wird nach wie vor geleugnet. Desgleichen der Genozid an den rund 500.000 aramäischen Christen und der Massenmord an rd. 350.000 Pontos-Griechen, die seit Jahrhunderten an den Küsten des Schwarzen Meeres und des Mittelmeeres siedelten.
    Kein anderes Land in Europa verstößt häufiger gegen Menschenrechte als die Türkei. Das geht aus den Akten des Europäischen Gerichtshofs hervor, der die Türkei im vergangenen Jahr 319 Mal schuldig gesprochen hat – meist wegen überlanger Haftstrafen und unfairer Prozesse.

    Das Gericht verhängte im vergangenen Jahr 1.503 Urteile und sprach 27.000 Beanstandungen aus. Die meisten gegen die Türkei!

    Wer sich mit dem Titanen Avicenna beschäftigt, wird übrigens schnell feststellen, dass der Universalgelehrte herzlich wenig mit dem Islam „am Hut hatte“.

    Es ist daher grotesk, dass diejenigen, welche die Islamisierung Europas vorantreiben wollen, ausgerechnet Avicenna vor ihren propagandistischen Karren spannen. Und dass sich Herr Erdogan in Ermangelung eines originären, bedeutenden türkischen Gelehrten, des hochgebildeten Persers Avicenna bedienen muss, ist im Grunde mehr als demütigend und ein Armutszeugnis für die Türkei und ihre Geisteskultur!

    Die Debatte um die Wahl des NATO-Generalsekretärs und andere Vorkommnisse in jüngster Zeit sollten unsere Politiker eines lehren: Wo die Türkei mitredet, geht es bald nicht mehr um demokratische Entscheidungen, sondern um die Grundlagen der Demokratie.

    Der Gedanke, dass ein solcher Ministerpräsident und ein solches Land eines Tages Mitglied der Europäischen Gemeinschaft sein könnten, erfüllt mich mit Grausen und lässt Böses für die Zukunft Europas ahnen.

    Wollen wir auf die Antike Athens zugunsten eines windigen Bosporus verzichten? Wollen wir auf die Grundlagen unserer Demokratie verzichten zugunsten den Wertvorstellungen eines aus den weiten Steppen Asiens stammenden unzivilisierten „Barbarenvolks“?

    Jetzt geht´s in der Tat ums Ganze, auch wenn das viele unserer schlafmützigen und multi-kulti gläubigen Politiker noch nicht wahrhaben wollen!

  40. #43 Laurel

    Hierzu:

    „Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes“

    (Islamische Charta, Art. 3, Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V.).

    Beduinengötze offenbart:

    Sure 98,6: „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

    Pfui Teufel!

  41. Den Herren ist offenbar nicht klar, was eine regierungsunabhängige Presse ist. Solidarität mit Dänemark!

  42. Der Islam ist eine besonders widerliche Form des Totalitarismus. Er hasst Selbstdenker, Logik, Freiheit und Wahrheit. Wären die europäischen Nationalstaaten nicht durch die linke EU geschwächt, hätten sie die islamische Kolonialisierung schon längst gestoppt.
    -> EU auflösen, nationale Souveränität wiederherstellen!

  43. Aus „geopolitischen“ Gründen“ wird das Wasser unten aufgewühlt, damit der Dreck nach oben kommt und vom Skimmer der Geschichte aufgesaugt und anschliessend entsorgt werden kann.

  44. #48 Philipp (20. Apr 2009 12:25)

    Durch die Kombination islamische Charta und Koran, erklären sich die Muslime selber zu Feinden der mehrheitlich andersgläubigen und atheistischen Bevölkerung. Man kann doch ein Volk nicht zwingen mit Feinden zusammen zu leben. Die feindseligen Grundsätze der mohammedanischen Gemeinschaft liefern uns eigentlich die moralische Berechtigung das ganze Mohammedaner-Volk aus unserer Mitte zu entfernen und des Landes zu verweisen.

  45. Also, die Zähne, die Erdogan da in seiner Gesichtsöffnung zeigt, sind dringend sanierungsbedürftig. Sieht ja aus, wie ein umgefallender Gartenzaun – und dazu noch so schön braun. :mrgreen:

  46. #47 Dietrich von Bern (20. Apr 2009 12:20)

    Toller Kommentar, könnte ein eigenständiger PI-Beitrag sein. Ich kopier ihn mir.

  47. „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren.“ … Warum soll man vor einem pädophilen Massenmörder und Räuber Respekt haben …?

    Ich würde es noch etwas überzeugender formulieren: Warum sollen Christen und Juden Respekt vor jemandem haben, der keinen Respekt vor ihnen hat, sondern sie als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ schmäht? Klare Ansage. Werden diese Beleidigung und die Tötungsaufrufe gegen „Ungläubige“ aus allen maßgeblichen künftigen Koranausgaben getilgt, lästern wir auch nicht mehr über Mohammed.

  48. #54 karlmartell + #44 Kreuzotter Bei s..^9 auch als pLive bekannt, verschleudern sie zur Zeit Reisen in die Türkei. Wenn ich nicht wüsste, dass das ohnehin abzocke ist, tät ich mir den Spass machen, da mal anzurufen und wenn die mit ihrer Reise daherkommen, sagen:
    Den Kram könnts euch behalten. Eventuell vielleicht noch irgendwas mit Berlin und Köln dazufügen.

  49. Der Islam will doch die Weltherrschaft und ist auf dem besten Wege dazu. Natürlich mit freundlicher Unterstützung der Melonenparteien und Gutmenschmafia. Also was wollt ihr niemand kann was dagegen tun. Fügt euch eurem Schicksal.

  50. Der „Prophet“ des Islams stellt sich im Koran und in den Nebenschriften selbst als Meisterkiller und Satansbraten dar. Für Mohammed ist Gott offenbar ein gleicher verkommener Verbrecher wie er selbst – eben ein richtiger Satansbraten! Allerdings muss man nach heutigem Stand der Dinge Mohammed etwas in Schutz nehmen. Da er Analphabet war, ist anzunehmen, dass der Koran nicht von ihm stammt, sondern laufend durh seine Nachfolger „weiterentwickelt“ und verändert wurde. Darum auch die häufigen innerislamischen Schlachtereien. Das Totenreich (Hades, Scheol, Shambhala bzw. Shamballah, Agharti etc.), die Hölle, ist voll von muslimischen Märtyrern und anderem gottlosem Rechthaberei- und aufgeklärt aufgeklärtem Esoterik-Gesindel. Sie werden dort aufbewahrt zur letzten Abrechnung am Ende aller diesseitigen Zeitalter (Offenbarung 20,11-15). Bis dahin dürfen sie sich auch dort weiterhin drangsalieren und plagen und belügen. Wer die Errettung aus Glauben vermittels der Gnade in Jesus Christus ablehnt (und nicht ein Gotteskind sein will!!!) und so helle ist, dass er meint, er könne sich selber erhöhen oder sei selber Gott, hat leider – menschlich gesehen – nichts Besseres verdient (Epheser 2, Verse 8-10; Kolosser 2,8ff; Johannes 5,24ff etc.)

  51. @ Paula

    Das ist mir gestern mal wieder so aufgefallen, dass ich mich an kaum eine Situation überhaupt erinnern kann, wo ich das Gefühl hatte, dass ein Politiker international wirklich mal deutsche Interessen vertritt und man das Gefühl hatte, da kämpft einer FÜR UNS

    Die denken nur an die deutschen Exportquoten und das Geld, was damit verdient werden kann.
    Merke Paula: Als Deutscher darf man physich,aber nicht politisch existieren; sonst ist man ein Nazi

  52. „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren.“ (Erdogan)

    Dann soll es der Herr Erdogan doch lassen. Wenn er es nicht akzeptieren kann, bitteschön! Ich kann auch manches nicht akzeptieren, muß es aber!

    Die Freiheit eines Herrn Erdogan hört eben auch da auf, wo die Freiheit der anderen beginnt, in dem Fall die freie Entscheidung des Herrn Rasmussen in seinen innenpolitischen Regierungsangelegenheiten.

  53. #7 Israel_Hands (20. Apr 2009 14:19)
    „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren.“ … Warum soll man vor einem pädophilen Massenmörder und Räuber Respekt haben …?

    Ich würde es noch etwas überzeugender formulieren: Warum sollen Christen und Juden Respekt vor jemandem haben, der keinen Respekt vor ihnen hat, sondern sie als “Nachfahren von Affen und Schweinen” schmäht? Klare Ansage. Werden diese Beleidigung und die Tötungsaufrufe gegen “Ungläubige” aus allen maßgeblichen künftigen Koranausgaben getilgt, lästern wir auch nicht mehr über Mohammed.

    Nach islamischer Logik eine klare Antwort:

    Weil die Moslems eben Herrenmenschen sind (nach dem Koran) und weil der Selbstanspruch eines Herrenmenschen, wie wir ja wissen, eben vorausgesetzt und geradezu bedingt, daß die Nichtherrenmenschen, kurz Untermenschen oder Ungläubige genannt, Respekt vor den Herrenmenschen haben und diesen auch ordentlich bezollen!!!

  54. Der „Prophet des Islam“ kann mich, mit Verlaub, mal im Arsche lecken.
    Da ich ja eh ein „ungläubiges Schwein“ bin dass Mangels Konvertierungsbereitschaft nichts als einen qualvollen Tod durch Musel-Hand zu erwarten hat wollte ich dies vorher noch kurz zum Ausdruck bringen: Wenn schon denn schon.

  55. Wenn George W. einmal God bless you oder sonst was in der Art gesagt hat, war er sofort ein Frömmler, Populist, oder Heuchler für den Rest der Welt. Wenn Erdogan nach Art seines pseudoreligiösen faschistischen Aberglaubens gegen unbeteiligte und völlig unzuständige Dritte wettert, weil sie das Recht auf freie Meinungsäusserung nicht vollständig kastrieren, wird mit ihm über eine EU-Mitgliedschaft verhandelt.
    Das ist doch mal echte Fairness und Objektivität!
    Und Revisionistenführer Arschmadinejad lecken sie den Arsch sogar während er auf dem Lokus sitzt!
    Man könnte regelrechte Gewaltfantasien bekommen, wenn man darüber nachdenkt!

  56. #66 shifting baseline (20. Apr 2009 17:06)

    erdogan ist so hässlich!

    Mit zwanzig Jahren hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat, mit vierzig das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, mit sechzig das Gesicht, das er verdient. – Albert Schweitzer

  57. Es erfüllt mich mit Schaudern, wenn ich daran denke, dass ein Staat wie die Türkei, in dem eine Hatz auf Christen sondergleichen stattfindet, Intellektuelle, Schriftsteller und Journalisten mittels des
    Paragraphen 301 des Strafgesetzbuches (Maulkorbparagraph gegen das Recht der freien Meinung und Rede), der die Herabwürdigung des Türkentums und der türkischen Republik unter Strafe stellt, von der Justiz verfolgt werden und in dem Oppositionelle gefoltert und erschossen werden, EU-Mitglied werden könnte.
    Wir brauchen keine Türkei, die einer der grössten IWF-Schuldner ist, die berechtigten Putsch-Versuchen ausgesetzt wird und die von einem Fundamentalisten wie Erdogan, der fordert, man möge den „Propheten“ Mohammed anerkennen, regiert wird, reislamisiert wird!

    Ich verachte diesen sexbesessenen Kinderschänder, Menschenschlächter (Christen- und Judenmörder), Krieger und Frauenverächter, ich verachte den Islam, und Erdogan muss begreifen, dass es die demokratische Freiheit gebietet, den Islam verachten zu können, dass man kritisieren und individuellen Wertvorstellungen und religiösen Anschauungen anhängen kann.

    „Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen „Ungläubige“ kämpfen, nicht ganz und gar gegen den Koran handeln, ist es
    notwendig, die Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade einem solchen Kampf aufrufen. Solche Stellen gibt es zuhauf. Hier
    führen wir in erster Linie solche koranischen Stellen an, in denen das Zeitwort qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das
    Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung) vorkommen. Worte aus dieser Wortgruppe (qaatala qitaalan)
    werden im Koran 67 Mal in 49 verschiedenen Versen benutzt. Von diesen beziehen sich 41 Verse auf Muslime (mit insgesamt 59 Vorkommnissen einer Wortform aus dieser Wortgruppe)“ (Salam Falaki, 10/2001: Kampfbefehle Allahs im Koran, Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen, S. 2).

    Hier ein Beispiel:
    Sure 2,191: Und tötet sie (d.h. diejenigen, die gegen euch kämpfen), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch (mit der Waffe) kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

    „Wahre und rechtgläubige“ Muslime befolgen den Koran und geben nicht eher Ruhe, bis sie das Dar al-Salam erreicht haben, denn sie wollen doch alle ins Paradies und keiner möchte in die Hölle, denn der Islam zeichnet die grausamste Hölle aller Religionen.

  58. Zitat: „Der Prophet des Islam wurde respektlos dargestellt. Das kann man nicht akzeptieren“

    Widerlich!

    Dieser perverse Vollidiot, Fanatiker und Massenmörder „Muhammed“ hat selbst alles mit Füßen getreten, das ihm nicht gepasst hat. In seinem Machwerk beleidigt er alle und jeden. Es wird zu Mord und Totschlag aufgerufen usw. usw.

    Vielleicht sollten wir Muslime mal darüber aufklären, wessen Gefühle, SIE selbst permanent verletzen, wen SIE selbst ständig beleidigen und ausnutzen usw. usw.

    Vielleicht sollten Muslime mal darüber aufgeklärt werden, wie lächerlich und unsinnig ihre 2Religion“ ist und wie blödsinnig deren Regelwerk ist.

    Der Islam gehört nicht nach Europa. Er ist inkompatibel und unerwünscht.

  59. Nachdem all die „Hochkarätigen“ auf Gas-Gerds Geburtstags-Staatsempfang von seiner Doris persönlcih eingeladen waren, konnte es wohl nicht ausbleiben, dass auch der türkische Lideri Erdogan mitfeiern durfte.

    http://nachrichten.rp-online.de/article/panorama/Schroeder-feiert-65-wie-Staatsempfang/36695

    Frau Schröder-Köpf hatte nämlich in dem bayerischen Kaff, wo sie herkommt, lange Zeit ganz reizende türkische Nachbarn.
    Von denen war sie so begeistert (vermutlich war sie immer zum Hammelgrillen eingeladen), dass sie ihrem Gerd noch zu Regierungszeiten riet, die Türkei müsse in die EU aufgenommen werden.
    So verschlungene Wege geht manchmal die große Politik.

  60. Wir müssen den Spieß umdrehen und uns gegen den Rassismus der Muslime zur Wehr setzen, die uns mit ihrer Einstufung als Ungläubige und „Besitzer des Buches“ diskriminieren.

  61. Hätten die so National eingestellten Türken ihren Mut im WW2 mal eingebracht ,wären sie vermutlich heute endlich mal still, und würden nicht so die Klappe aufreissen mit ihrem geradezu schwachsinnigen Nationalismus und Stolz.

    Aber da kam nichts ,ausser das sie drei Tage vor Kriegsende Deutschland noch den Krieg erklären mussten -die türkische Variante von Mut scheints…

    Rassmusen ,wird diese demokratiefeindlichen schreienden Bergziegenhirten schon auf ihren Platz verweisen -davor haben sie natürlich schon jetzt Angst.Falls sie ihm nicht gehorchen ,schmeisst er sie hoffentlich raus aus der Nato.

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