GiordanoDer 86-jährige Kölner Publizist Ralph Giordano hat heute in einem Gastbeitrag für die FAZ seinen Unmut über die deutsche Feigheit geäußert, der Islamisierung entgegen zu treten. Er fordert endlich Schluss zu machen „mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness, dem ‚Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute‘: Nein und dreimal nein!“

Hier der gesamte Artikel:

Verdacht der Bildung einer kriminellen Vereinigung, der Unterstützung gewaltbereiter islamistischer Organisationen, des Betrugs, der Urkundenfälschung und Geldwäsche – deswegen ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft gegen Ibrahim El-Zayad, auch Deutschlands „Herr der Moscheen“ genannt, den Spitzenfunktionär der „Islamischen Gemeinschaft in Deutschland“ sowie gegen einen führenden Funktionär der ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachteten Organisation „Milli Görüs“. Jetzt fliegen die professionellen Kreidefresser auf, jetzt zeigt sich, dass sich der politische Islam letztlich nicht verstellen kann, jetzt kommt hinter den Kulissen notorischer Abwiegelung sein wirkliches Programm ans Tageslicht: die Langzeitstrategie einer schleichenden Islamisierung im Herzen Europas. Da ist eine destruktive Macht am Werk, die jenseits von Lippenbekenntnissen den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates feindlich gegenübersteht. Es liegt im innersten Interesse der muslimischen Minderheit, sich von diesen tief integrationsfeindlichen Kräften zu distanzieren, sie zu überwinden und unschädlich zu machen – Voraussetzung für eine Eingliederung, die diesen Namen verdient hätte, und für jene dauerhafte Allianz zwischen den Gutmeinenden der Mehrheitsgesellschaft und der Minorität, ohne die gar nichts ginge.

Das bedeutet aber: Klartext! Also endlich Schluss gemacht mit der deutschen Scheu, ja, der deutschen Feigheit, Kritik am Islam und dem inflationären Bau von Großmoscheen zu üben; Schluss mit der Blauäugigkeit einer von der Regierung einberufenen „Islamkonferenz“, an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potentielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen und sich eins ins Fäustchen lachen, weil ihnen Freiheiten gewährt werden, die sie sofort abschaffen würden, wenn sie könnten, wie sie wollten. Schluss vor allem aber mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness, dem „Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute“: Nein und dreimal nein!

Man braucht kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit
Selbstbewusstsein auf seiner kulturellen Selbstbehauptung zu bestehen. Was sind das für Leute, die mit Erfolg versuchen, ein ganzes Volk in Kritikstarre zu versetzen, jede Hinterfragung in eine Beleidigung zu verfälschen und den moralischen Cicerone zu mimen? Ich habe sie „Gutmenschen vom Dienst“ genannt, „deutsche Pauschalumarmer“, „xenophile Einäugige“, „Multikulti-Illusionisten“ und „Beschwichtungsapostel“. Es ist genau jene Spezies von Zeitgenossen, deren Philosophie in die Misere der bisher gescheiterten Integrationspolitik geführt hat, die aus Furcht, ausländerfeindlich geschimpft zu werden, bei der Einwanderung von Millionen alle berechtigten Eigennutzinteressen des Aufnahmelandes außer Acht gelassen haben. Hier muss der politischen Klasse, und zwar parteiübergreifend, der Vorwurf gemacht werden, den aus der Nazizeit nachwirkenden Schulddruck für die eigene verdrängerische Position instrumentalisiert zu haben. Dabei bleibt es die Ehre der Nation, jeden Eingewanderten, Fremden oder Ausländer gegen die Pest des deutschen Rechtsextremismus und seiner Sympathisanten zu schützen, gleichzeitig aber auch bürgerliche Pflicht, sich gegen ihr muslimisches Pendant zu wehren.

„Ibrahim El-Zayad“ und „Milli Görüs“ sind nur die Codewörter jenes größeren Konfliktes zwischen zwei Kulturkreisen von höchst unterschiedlichem Entwicklungsstand – dem judäo-christlichen, der in den letzten fünfhundert Jahren mit Renaissance, Aufklärung und bürgerlichen Revolutionen einen gewaltigen Sprung in die Moderne getan hat, während der andere, islamische Orbit nach kulturellen Höchstleistungen, die Europa nur beschämen konnten, seither auf verstörende Weise stagniert.

In dieser Auseinandersetzung sehe ich mich an der Seite kritischer Muslime – wider die deutsche Duckmäuserei.

(Danke an alle Spürnasen)

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111 KOMMENTARE

  1. Toller Artikel.
    Hoffentlich bringt er zumindest einige der sozialromantischen Multikulti-ist-toll-Bücklinge zum Nachdenken.

  2. Es liegt im innersten Interesse der muslimischen Minderheit, sich von diesen tief integrationsfeindlichen Kräften zu distanzieren, sie zu überwinden und unschädlich zu machen

    Das wird ein Traum bleiben, Herr Giordano. Ansonsten stimme ich Ihnen zu.

  3. Ralph Giordano hat mir wie kaum ein anderer Mut gemacht für Freiheit einzustehen.

    Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt!!

    rotgold

  4. Nicht schon wieder.
    Giordano ist doch der Meinung, dass nichts so schlimm ist wie Pro Köln, die ihn angeblich ins Gas schicken würden.
    Von Giordano gab es kein Wort gegen jene Kölner Bande, die Mitmenschen als „braunen Dreck“ bezeichneten.

  5. Dem ist nichts hinzuzufügen. Endlich mal
    glasklare und deutliche Worte in Richtung
    unserer „gelähmten“ Politiker sämtlicher
    Couleur!!! BRAVO Ralph!!

  6. 86jährige….86 auf hebrew bedeutet J.H. ( 🙂 ), dass sind die Linken warum ich einst ein Linker war…Grüne,PDS etc. und gewisse Migranten haben es mir ausgetrieben. Sry, Ralph aber Menschen wie Dich gab es zu wenig. Sonst wäre ich Heute noch ein Linker!

  7. Verdammt Leute, wo ist der Link zum Originaltext? Oder kann man den Kommentar
    Giordano´s etwa gar nicht online auf der Originalseite abrufen?

    Ich hab bei der faz.net gesucht und nichts gefunden.
    Die haben ihn dort so gut versteckt, daß er nicht gelesen werden kann.
    Oder gibts den Kommentar nur in der Print?

  8. Wo bleibt der Link der FAZ ? !

    Würde den gerne so weiterleiten ,damit er auch von Gutmenschen geöffnet wird !
    ….
    natürlich mit dem Verweis ,daß ich ihn bei PI gefunden habe !!

  9. Giordano sollte sich auch an die Seite der deutschen Islamkritiker stellen, dann hätte man der Dressurelite einen Zahn gezogen.

    Recht hat er schon. An vielem, was er kritisiert, trägt er jedoch eine gehörige Mitschuld. Wenn einer, der jahrelang Teil des PC-Faschismus war, in hohem Alter sich darauf besinnt, dass dieser PC-Faschismus die Werte, für die er stand, regelmäßig gegenüber Andersdenkenden mit Füßen trat, ist das ganz sicher lobenswert. Als Mitglied der Dressurelite war es Giordanos Tragik, dass er jahrelang dem anderen Totalitarismus angehörte, von dem aus man nie gegen irgendeinen Totalitarismus kämpfen kann, ohne seinen Übeln zu verfallen.

    Giordanos Theaterdonner folgt natürlich auf die Erkenntnis der kleinen Leute, dass sie diese Kulturbereicherung nicht wollen, und dass sie diese Kulturbereicherung nicht ethisch verantworten können, wenn sie daran denken, welche Welt sie ihren Kindern und Kindeskindern hinterlassen wollen, ziemlich spät.

    Die Republikaner hatten diese Erkenntnis schon vor langer Zeit. Sicher kann man sagen, dass sich dort Leute tummelten, mit denen man nicht ohne weiteres zusammenarbeiten möchte. Heute sind das ganz sympathische Leute, bei denen man keine Berührungsängste haben sollte, das gleiche gilt für die Pros und Jan Timke und seine Mitstreiter im Land Bremen. Die Intellektuellen befinden sich immer auf einem hohen Ross und verkünden Wahrheiten, die der Bürger längst selbst erkannt hat. Sie täuschen sich regelmäßig über die Intelligenz, die bei den deutschen Bürgern, die vielleicht nicht so sprachmächtig sind, vorhanden ist. Der Bürger hat auch ein besseres Gespür für gesellschaftliche Fehlentwicklungen. Es ist eben doch der Stammtisch, der eine Gesellschaft voranbringt, und die Intellektuellen führen die Gesellschaft meist in die Irre. Ein Jan Timke kennt die Kulturbereicher sicher besser als ein Giordano und weiß genauer, warum sie für unsere Freiheit eine tödliche Gefahr sind.

    Giordano kann immerhin für sich reklamieren, als ehemals Irrender hat er noch einmal die Kurve gekriegt.

    Giordano sollte aufhören, der Klotz am Bein der islamkritischen Bewegung zu sein, indem er von seinen hohen Ross herabsteigt.
    Unsere islamkritische Bewegung kann nur stark sein, wenn wir Eitelkeiten hintanstellen und vorhandene Differenzen fair (fair!) austragen.

  10. Die Edathisten und Didifanten unserer Republik werden sich von einem Giordano nicht beeindrucken lassen. Das linksgrüne Social Engineering geht weiter bis der „ideale“ Mensch erreicht oder die Menschheit ausgerottet ist.

    Es braucht mehr als schöne Worte um die Macht der politisch korrekten Gutmenschen zu brechen.

    Viel mehr !

  11. Wenn man bedenkt das es viele Jüdische Mitglieder in der Pro Bewegung gibt die gerne dort Mitglied sind ! So kann die Antisemitische Keule hier nicht wirken! Und Anti-Islam sind wir gerne und stehen dazu!
    Ich hoffe das auf seine Alten Tage auch ein Giordano noch umdenkt ! Denn die Pro Bewegung hat ihn trotz seiner Übelsten Unterstellungen nie angegangen ! Der Fehdehandschuh von ihm wurde von uns nie aufgenommen!
    Wir sind aus Übezeugung
    Pro Jüdisch und Israel Freundlich !

    Alles zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs

    Gruß Andre

  12. Giordano: Schluss mit der deutschen Feigheit!

    Ich sehe meine Einschätzung erneut bestätigt. Viele -auch hier- verstehen das Denken von Giordano nicht und verurteilen ihn.

    Aber Giordano denkt anders als wir. Er denkt weit über den nächsten Tag hinaus (langfristige Perspektive) und er beherrscht das Denken über Bande, ums Eck rum, und sein Denken scheint nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Ist es aber nicht.
    Raffiniert: Er schlägt den Gegner mit dessen eigenen Waffen. Er ist ein trojanisches Pferd im positiven Sinne. Denn er überwindet Hindernisse, die keiner von uns hätte überwinden können.
    Wir haben ihm viel, sehr viel, zu verdanken.

    #8 honigbaer (03. Apr 2009 18:37)

    Das ist Teil seiner Strategie. Durch die extrem maßlose Übertreibung wollte er zum Nachdenken zwingen – und den Menschen die Augen öffnen. Aber ganz anders, als diese meinen.
    Die skandalösen, an Anarchie erinnernden Vorgänge in Köln am 20.09.2008: Giordano hat zweifellos mit dazu beigetragen. Mit voller Absicht. So haben die etablierten Kräfte (Parteien, Medien, extremistische Organisationen) ihre häßliche Fratze in einem Ausmaß fallen gelassen, daß jeder unabhängige Beobachter merken MUSSTE, daß hier jegliche Verhältnismäßigkeit, jegliche Vernunft, abhanden gekommen war.

    Giordano hat Augen geöffnet, die ansonsten für immer verschlossen geblieben wären.

  13. Giordano spricht hier ein Thema an, das ich fast noch beunruhigender finde als den sogenannten Islamismus selbst. Es gibt selbstverständlich Muslime, an deren Aussagen ich nicht das Geringste auszusetzen habe, weil sie spürbar ehrlich sind. Das Problem ist nur, dass man sie praktisch an einer Hand abzählen kann, was ihre Medienpräsenz angeht. Leute wie Kalisch und Kelek etwa. Dann gibt es eine gefühlte Hundertschaft von „Islamwissenschaftlern“, die offensichtlich dafür bezahlt werden, dass sie landauf, landab das Mantra „Islam ist Frieden“ verbreiten. Leute wie Benz, Lüders, Steinbach etc. Und dann eine kaum wahrgenommene Gruppe von Akademikern, die durchaus in der Lage sind, ein differenziertes Bild vom Islam zu geben, Beispiel Prof. Tilman Nagel.
    Aber am schlimmsten ist, dass mir aus den von Schäuble hofierten Islamverbänden und ihrem Umfeld nach all den Jahren kein einziger Mensch einfällt, der mir vertrauenswürdig scheint. Kein einziger.

  14. Letzten Satz verstehe ich nicht ?

    während der andere, „islamische Orbit nach kulturellen Höchstleistungen“, die Europa nur beschämen konnten,

  15. „In dieser Auseinandersetzung sehe ich mich an der Seite kritischer Muslime.“ (Giordano)

    Wer sind die „kritischen Muslime“?

    Kritisieren die den Islam, sind also Islamkritiker?
    Oder sind es die, welche bereits die kritische Masse erreicht haben, also bereit ?zur Explosion sind?
    Oder sind es moderate Talibane, die die Sharia nicht ganz so streng handhaben?

    Bis jetzt dachte ich, Muslime müssten glauben, dass Allah der einzige Gott ist und Mohammed sein Prophet und der Koran das seit Ewigkeit bestehende unveränderbare Wort Gottes. Wer daran zweifelt oder es kritisiert, ist vom Glauben abgefallen und verdient den Tod.

  16. Ralph, du bist 86. Wir müssen den ganzen Dreck ausbaden, wenn du schon längst in Frieden ruhst!
    Und das baden geht nicht mit Worten, sondern, wie wir alle wissen, nur mit der Sprache, die diese Steinzeitler auch bestens verstehen: Mit der Flinte in der Hand!

  17. Wer Giordano und seine Beweggründe für seine harsche Islamkritik besser verstehen möchte, dem kann ich seine Autobiographie „Erinnerungen eines Davongekommenen“ empfehlen. Er geht hier u.a. auf seinen Atheismus ein. (Die Kapitel über seine Erfahrungen als „Halbjude“ in der Nazizeit sind besonders erschütternd.)

  18. Die Kritik des Herrn Giordano operiert doch auf einer ganz anderen Ebene, als die „Kritik“ einiger Kommentatoren hier.
    Während gewisse Kreise (aus welcher Motivation auch immer) jeden Moslem als Suizidbomber und Sozialhilfebtrüger verdammen, ist er sich darüber im Klaren, dass nur ein Handreichen zu aufgeklärten Moslems (von denen es zugegeben nur wenige gibt), die einzige Möglichkeit ist, die islamische Ideologie zu zerreiben. Eine Betonhaltung, die nur Die und Wir kennt, treibt die anpassungsfähigen und -willigen Moslems geradezu in die Arme dieser unsäglichen Verbände. Oder um es mit Erdogan zu sagen: „Es gibt moderate Muslime, aber keinen moderaten Islam.“

    Von daher: Bravo, Herr Giordano, für Ihre klaren und richtigen Worte!

  19. #26 Plebiszit

    Damit meint er die Story, dass die islamischen Gesellschaften im Mittelalter kulturelle Leistungen vollbrachten, während wir Untermenschen halt in den Wald kackten. Außerdem beruht die ganze menschliche Zivilisation auf den islamischen Errungenschaften, weil die Kreuzritter den Muslimen nämlich damals ihr Wissen geklaut haben. Wer jedoch von „Wissen klauen“ redet, macht schon klar, was er unter der Schädeldecke hat.

    Das Thema hatten wir schon öfter.

    Ansonsten merken: Wenn in Europa Ketzer verbrannt wurden, hat das was mit dem Christentum zu tun, und man sollte dies den Leuten so oft wie möglich unter die Nase reiben. Fachmann dafür:Hagen Rether. Wenn der Westen jedoch kulturelle Leistungen vollbringt, sind die von anderen Völkern gestohlen.

    Wenn in islamischen Ländern noch heute mittelalterlich gelebt und gefoltert wird, hat das jedoch nix mit dem Islam zu tun. Wenn islamische Gesellschaften jedoch vor 1000 Jahren mal kulturelle Leistungen vollbrachten, dann gibt es 1.) einen kausalen Zusammenhang zum Islam, und 2.) sind die nur aufgrund von „Diebstählen des Westen“ seitdem ausgeblieben.

    Reinstes Kabarett.

  20. Giordano ist schon ziemlich dreist. Nachdem die Deutschen jetzt sind, wo er und seine Genossen sie immer haben wollten, tritt er noch nach und beschimpft sie als „feige“.

    Die einzigen, die in Köln etwas machen, beschimpft er auf übelste Weise und hat sich nie entschuldigt.

    Außerdem sagt er klar, daß für ihn nicht Migration das Problem sei. Sprich: Die Deutschen sollen schon überfremdet werden, aber sie dürfen jetzt die Kastanien aus dem Feuer holen und die Moslems für Giordano und Co. auf Linie trimmen.

    Wir brauchen keinen angeblich „mutigen“ Giordano, der die vielen tatsächlich Mutigen, die wirklich etwas riskieren, wenn sie sich außerhalb der Political Correctness stellen, nicht nur nicht unterstützt, sondern ihnen sogar noch in den Rücken fällt.

    Wenn sich Giordano so äußert, sollte man das kühl zur Kenntnis nehmen und werbetechnisch möglichst gewinnbringend ausnutzen. Anhimmelung oder Dankbarkeit ist fehl am Platz.

  21. So ist es Herr Giordano, aber ich werde mit dafür sorgen, dass das ändert.
    Bin schon die ganze Zeit mächtig dabei unsere gutmenschlichen Vollidioten zu fragen ob sie sich in dieser Sache dereinst auf den Toleranznotstand berufen wollen, gemäß der Masse der Nazis welche sich hinterher ja auf den Befehlsnotstand berufen hatte.
    Unsere Leute heute werden aber nicht an die Wand gestellt und erschossen.
    Mhm, … ich denke die sind noch viel erbärmlicher wie die Nazis
    Ich habe eine Mordswut auf das feige Dreckspack und halte es in Europa offen gesagt auch kaum noch aus.

  22. #30 Maethor sagt
    Beweggründe für seine harsche Islamkritik besser verstehen
    ————————————————
    Das eine hat mit dem anderen nichts gemein ausgenommen dieselbe Brutalität.

    Giordano stand Jahrzehnte an der Spitze der linken Einpeitscher gegen alles was deutsch ist. Seine Gesinnung hat sich nie gewandelt, nur seine Sicht und Erkenntnis.
    PI einfordern tun sogar PC-Gutmenschen.

    Für unsere Bewegung ist er allemal ein zwar sich distanzierender Recke, aber seine Worte schmeicheln unseren Befindlichkeiten.
    ================================================

  23. #31 CrazyHorse

    Mit „Handreichung“ beschäftigt sich schon lange Herr Schäuble. Dazu sitzt er seit Jahr und Tag ergebnislos mit einer bunt zusammen gewürfelten Truppe zum Teil zweifelhaften Rufs am runden Tisch und hofft, einen „moderaten“, „aufgeklärten“ „Euro-Islam“ zusammenbasteln zu können. Dadurch erhofft er sich positive Auswirkungen auf die beiden christlichen Konfessionen.
    Wenn Du schon Herrn Erdogan zitierst, dann bitte richtig:
    „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.“

    Außerdem wäre ich Dir für eine Definition eines „aufgeklärten Moslems“ dankbar.

  24. Auch ein Herr Giordano wird am erklärten Willen der Eurabisierungsbanden nichts ändern.

    Da müssen Wege beschritten werden, wie sie die Menschheitsgeschichte von den Pharaonen bis Saddam Hussein vorgegeben hat.

  25. Giordano.
    Früher fand ich ihn mal gut, aber mittlerweile
    bin ich mir bei ihm nicht mehr so sicher.
    Seine Texte sind stets wahr und treffend, aber sie treffen nicht die Personen, bei denen sie etwas bewirken könnten.

    Seine Stellungnahme zur PRO Bewegung empfand ich schon als kräftigen Tritt in den Hintern derer, die ihn auf ihrer Seite wähnten. Letztendlich hat ihn sein Seitenwechsel zur dritten Fraktion („Gegen Rassismus und gegen Islamismus“) in Köln seinerzeit nicht vor der Nazi-Keule des NRW-Chefs geschützt; Willkommen bei den Leuten, von denen Sie sich distanziert haben, Herr Giordano, willkommen in der Rechten Ecke.

    Er hätte doch die Chance, etwas zu bewegen. Mit ihm als Fürsprecher würde sich in einer Gruppierung gegen Islamisierung wirklich etwas bewegen.

    Ein paar Beiträge vorher wurde hier auf PI von einer Gruppe junger Leute berichtet, die sich der Pressefreiheit verpflichtet haben.
    Genau so einen Giordano könnten die als Menthor gebrauchen! Wenn er gegen PC, gegen Islamisierung und gegen die Aushöhlung unserer Gesetze ist, dann wäre DAS z.B. seine Chance. Diese 10 mutigen jungen Leute, die sollte er z.B. unterstützen, und zwar öffentlich.

    Aber stattdessen schreibt er in seinen Kolumnen all die Dinge, die wir ohnehin schon wissen.

    Für einen feindseligen linksorientierten Mob stellt er die Verkörperung der Rest-Deutschen dar: Alt, mahnend, aber zu „korrekt“, als sich eindeutig auf die Seite einer Gruppierung zu schlagen, die die gleichen Befürchtungen und Interessen hat, wie er selbst.

    Darf ich mal Alois Irlmayer vom 12.10.1945 zitieren:

    …die neuen Häuser wie die Pilze aus der Erde schießen, aber alle werden sie
    leer, von jungen Teufeln die sie Kinder nennen wird es wimmeln…

    Damals wurde noch nicht von „Jugendlichen“ gesprochen.

    Es sind die Jungen, die wir brauchen.
    Die können aber nur erfolgreich sein, wenn die Alten sie unterstützen mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen, ihrem Vertrauen.

  26. „Da ist eine destruktive Macht am Werk, die jenseits von Lippenbekenntnissen den freiheitlichen Errungenschaften des demokratischen Verfassungsstaates feindlich gegenübersteht. Es liegt im innersten Interesse der muslimischen Minderheit, sich von diesen tief integrationsfeindlichen Kräften zu distanzieren, sie zu überwinden und unschädlich zu machen –

    Also endlich Schluss gemacht mit der deutschen Scheu, ja, der deutschen Feigheit, Kritik am Islam und dem inflationären Bau von Großmoscheen zu üben; Schluss mit der Blauäugigkeit einer von der Regierung einberufenen “Islamkonferenz”, an deren Tisch in Gestalt muslimischer Verbandsfunktionäre potentielle Zerstörer der demokratischen Republik sitzen und sich eins ins Fäustchen lachen, weil ihnen Freiheiten gewährt werden, die sie sofort abschaffen würden, wenn sie könnten, wie sie wollten. Schluss vor allem aber mit dem niederträchtigsten aller niederträchtigen Totschlagargumente der Political Correctness, dem “Wer sich islamkritisch äußert, ist ein Rassist und macht die Sache der Nazis von heute”: Nein und dreimal nein!

    Dabei bleibt es die Ehre der Nation, jeden Eingewanderten, Fremden oder Ausländer gegen die Pest des deutschen Rechtsextremismus und seiner Sympathisanten zu schützen, gleichzeitig aber auch bürgerliche Pflicht, sich gegen ihr muslimisches Pendant zu wehren.“

    Das sollten sich die politischen und medialen
    „““Eliten“““ hinter den Spiegel stecken.
    Da die Wahrheit sich nicht dauerhaft unterdrücken lässt, werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen, unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit.

  27. #32 Baschti
    Na ja, der Fairnis wegen hättest Du wenigsten dabei sagen können das Du auch der Zunft der Kabarettisten angehörig bist. Ansonsten, These abgelehnt,OK?
    ===================================================
    Gottseidank bin ich nicht allein mit dem Satzproblem

  28. #32 Baschti (03. Apr 2009 19:53)

    #26 Plebiszit

    Wahrscheinlich meint Giordano mohammedanische Großtaten wie folgende:

    Kalif Omar soll, als seine Truppen in der Mitte des 7. Jahr-
    hunderts Alexandria einnahmen und er gefragt wurde, was nun mit der
    berühmten Bibliothek der Stadt zu geschehen habe, den denkwürdigen
    Ausspruch getan haben: Wenn die Schriften der Bibliothek dem Koran
    widersprechen, sind sie schädlich. Wenn die Schriften der Bibliothek
    dem Koran nicht widersprechen, sind sie überflüssig. In jedem dieser
    beiden Fälle ist die Bibliothek von Alexandria zu vernichten.
    Die Anordnung des Kalifen, so wird erzählt, sei umgehend vollstreckt
    und die Badehäuser von Alexandria seien ein halbes Jahr lang nur mit
    den Beständen jener Bibliothek beheizt worden, deren glanzvolle Ge-
    schichte auf dieses Weise ein recht unrühmliches Ende gefunden habe.

  29. # FreieWelt,

    Ich bin ganz ihrer Meinung. Mir ist es ebenfalls völlig unverständlich, weshalb Giordano hier gefeiert wird. Mit Sicherheit leistet er teils einen wertvollen Beitrag gegen die Islamisierung; dies aber bestimmt nicht aus Liebe zum deutschen Volk. Vielmehr kann man in den meisten seiner Texte, wie auch in diesem hier, eine vehemente Aversion gegen die Deutschen herauslesen. Diese Abneigung gegen die Deutschen ist in anbetracht seiner Biographie mit Sicherheit völlig verständlich, dennoch kann ich, als Patriot, ´mich dennoch nicht mit dieser Person anfreunden. Auch finde ich es recht dreist den Deutschen ihr Duckmäusertum vor der Nazi-Keule vorzuwerfen, hat er doch nicht vor nicht allzu langer Zeit selbst gern mit dieser auf uns eingedroschen.

  30. Tipp für Pro-Köln:

    Für Pro-Köln wäre es so einfach, die Rhetorik von Giordano zu übernehmen, die ein Mindestmaß an Differenzierung realisiert. (Er bezieht sich immer auf aufgeklärte Muslime).

    Pro-Köln hat keine Antwort auf die Alltagserfahrung von uns allen: Es gibt auch muslimische Zuwanderer, die uns bereichern. Erst wenn Pro-Köln auch diese Lebenswirklichkeit rhetorisch trifft, werden sie dauerhaft Erfolg haben können.

    Ohne diese Differenzierung verrät Pro-Köln Wahrheit, Menschlichkeit und Vernunft und verrät am Ende uns alle, indem sie scheitern – was sie nicht sollten.

  31. #34 FreieWelt Hast schon recht, wenn man von ihm jahrzehntelang die Leviten gelesen bekommt, aber ’nen Altersbonus kann er bekommen.
    =====================================================

  32. komisch.

    die Leute die die Feigheit hinter sich gelassen haben (Pro Köln) werden eben von dem selben Giordano als Nazis und „Braune Brut“ beschimpft.

    Kann das mal jemand erklären??

  33. Er hat es leicht. Er ist Jude und Kommunist. Also darf er sich frei äußern.

    Juden können wir nicht werden.Aber Kommunisten. Darüber denke ich nach. Wenn der Kampf gegen die Islamisierung nur an der Seite von Kommunisten wie Mina Ahadi, Ralph Giordano geführt werden kann, wäre das ein Ausweg?

    norbert.gehrig@yahoo.de

  34. #45 Athenaios
    schon wieder so ein geistreicher Text von Ihnen.

    Tipp für Athenaios:
    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.

  35. #8 honigbaer (03. Apr 2009 18:37)

    Aber PI ist kein reiner Sprechorgan von Pro Köln, oder irre ich mich? Warum sollte PI keine gute Artikel von Ralph Giordano bringen?

  36. „In dieser Auseinandersetzung sehe ich mich an der Seite kritischer Muslime“ (Giordano).

    Der Beitrag Giordanos hat mir den Feierabend versüsst, aber beim Lesen dieses letzten Satzes war mein Abend wieder gelaufen. Für mich gibt es keine „kritischen Muslime“, es gibt Muslime, also Menschen, die aufgrunddessen, dass sie Muslime sind, den Koran als göttliche Offenbarung an den „Propheten“ Mohammed verstehen, den Koran also befolgen, und es gibt Nicht-Muslime, auch solche, für die der Koran verbrannt gehört.
    Nach Sure 3, 110 versteht sich die Umma als die beste Gemeinschaft, die gebietet, was recht ist, und verbietet, was verwerflich ist. Dieser Überlegenheits- bzw. Absolutheitsanspruch impliziert schon eine Abgrenzung von Anders- oder Ungläubigen und stellt eine Diskriminierung dar. Weiterhin gehört nach dem Koran die Expansion des Islam, der Djihad, zu den Pflichten eines jeden Moslems, die Islamisierung findet also erst ihr Ende, wenn alle Menschen Moslems sind, bis die Welt ein „Haus des Friedens“ (Dar al-Salam) ist. Ob durch Gewalt oder subtil durch Unterwanderung oder Infiltrierung, spielt keine Rolle. Dieser Universalitätsanspruch ist in jedem Fall für jeden Muslim gültig und ist Beleg für die Ignoranz Andersgläubiger (diese sehen sich niemals an unserer Seite), so auch für den „kritischen Muslim“, für den auch alle anderen Aussagen des Korans gültig sind. Insofern gibt es keine „kritischen Muslime“, sondern nur Muslime, an deren Seite man sich als Christ oder was auch immer nicht stellen kann, die man nur bekämpfen kann.
    Muslime, die wirklich kritisch sind, weil sie die Inhalte des Korans nicht teilen können, wenden sich von dieser Politreligion ab, und an deren Seite sehe ich mich.

  37. @45: Sehr gute Beitrag. Aus den von ihren genannten Gründen stehe auch ich ProKöln kritisch gegenüber. In Internetforen populistische Kommentare abzulassen ist ja eine Sache, aber als Partei sollte man weltlich genug sein, nicht jeden einzelnen Dönermann als Verbrecher hinustellen. Mit undifferenzierten Pauschalaussagen kann man nicht ernst genommen werden, dabei gibt es so viele Möglichkeiten, der Islamisierung sachlich zu begegnen. Im ProKöln FIlm habe ich zum Beispiel nichts über die Machenschaften von Ditib und Mili-Gürus im Detail sehen können und auch nichts darüber, was von Erdogan eingesetzte Imane predigen. Es wurde stattdessen einfach argumentiert, Moscheen und Muslime seien per se schlecht und die eigene Opferrolle dramatisch ausgeschlachtet und über das eigene Begehren gestellt Für Menschen, die mit der Thmatik Islamisierung unvertraut sind, ist deren Eigendarstellung so nicht glaubwürdig.

  38. #49 Norbert Gehrig

    O.K. Baby ich nenn dich einfach mal Norbie.
    Also versteh mich nicht falsch, selbst unsereins schaut sich nach geeigneten Verbündeten um…Blalblba der Feind meines Feindes ist mein Freund oder so…aber, und dass mein ich jetzt echt nicht bös, hast du dich vielleicht auf der Seite vertan?

  39. #49 Norbert Gehrig
    Au weia ,da musst du aber schon mächtig verzweifelt sein, aber ich weiß das es bei dir noch nicht so weit ist

  40. Ich bin froh, dass Giordano trotz seines hohen Alters noch klar denken kann. Leider macht ihn ausgerechnet das Alter angreifbar, weil ihn seine Gegner (weit unter der Gürtellinie) als senil bezeichnen. Wenigstens ist er insofern unangreifbar, weil er erstens Verfolgter war und zweitens aus der linken Ecke kommt. Natürlich ist es traurig, dass man so eine Vorgeschichte haben muss, um den Islam kritisieren zu können, ohne als Nazi beschimpft zu werden.

    Auf jeden Fall sind das kluge, mutige Worte. Und ich kann nicht nachvollziehen, warum er hier von einigen angegriffen wird. OK, seine Tirade gegen proKöln war nicht OK (nobody is perfect), aber was er ansonsten macht überwiegt die kleinen Unsauberkeiten allemal. Wir brauchen viel mehr von seiner Sorte, denn lange macht er wohl nicht mehr.

  41. #54 Glaubensspinner
    noch mehr dummes Gesülze

    ist das jetzt hier ein Sammelbecken für die Doofen geworden?

  42. # Decker

    Nehme an du bist neu hier. Sonst hättest du erkannt das ich es ironisch meine.

    Ich gehöre zur Fraktion der Bürgerlichen.

    Wurde durch die Situation in unserem Lande wieder politisch aktiv. In meiner Jugend war ich in der JU / CSU aktiv.

    Heute, in Hessen lebend, versuche ich pro Hessen mitaufzubauen.

    promainkinzig@yahoo.de

  43. @ #4 Glaubensspinner (03. Apr 2009 20:32)
    „…nicht jeden einzelnen Dönermann als Verbrecher hinustellen.“

    Dann lade den Dönermann – so er gläubiger Moslem ist und das wird er wohl sein – doch mal zu einem islamkritischen Gespräch ein, erzähle ihm, was Du vom Islam, vom Koran und der Islamisierung der Welt hältst….
    Ich glaube, Du revidierst Deine uns kundgetane Meinung gehörig, wenn er Dir dann den Döner um die Ohren haut und Dir den Spiess durch die Rippen knallt.
    Nichts für ungut, aber das nennt sich Djihad und ist legitim, wenn jemand den Islam, den Propheten etc. beleidigt hat.

  44. #18 honigbaer

    Danke für diesen Link mit dem großartigen Beitrag:
    http://www.sezession.de/2902/warum-giordano-die-feigheit-bei-sich-selbst-suchen-muss.html

    Hier ist Giordanos Schwachstelle, er glaubt den Statistiken eines Pfeiffers und co und vertraut hauptsächlich den kommunistischen Ex-Muslimen, weil er selber Kommunist ist.
    Das türkisierte und verscheichte Hamburger Abendblatt zitiert unter der Überschrift „Aufklären bis zum letzten Atemzug“ Giordano u.a.:
    „Hitler und was der Name symbolisiert, ist militärisch geschlagen. Aber seine Ideen sind nicht geschlagen“, kritisierte Giordano angesichts der erschreckend vielen rechtsextremen Gewalttaten, die in Deutschland stattfinden.“
    http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/03/1109915.html?s=2

    Wo gibt es die erschreckend vielen rechtsextremen Gewalttaten?
    Dadurch, dass die politisch motivierten antisemitischen Gewalttaten der Muslime einfach den Rechtsextremen zugerechnet werden, entstehen merkwürdige Statistiken, da ja der Linksextremismus weitaus gewalttätiger ist. Wenn man also die islamisch motivierten Gewalttaten zu den Linksextremisten dazuzählen würde, wären wir der Wahrheit ein Stück näher.

  45. #61 Norbert Gehrig
    das ist Interessant. Wusste ich auch noch nicht.
    Ich selber wohne in der Nähe von Darmstadt. Gerde die Situation hier im Rhein Main Gebiet finde ich an sich noch brissanter als in NRW.

    (ich kommte ursprünglich aus NRW und bin häufig dort)

  46. @ #45 Athenaios

    sie differenzieren wohl auch noch dann wenn sie als ungläubiger zappelnd am baukran hängen.

    @ #50 Decker

    anscheinend sind sie politiker . nicht intelligent aber eine gewisse bauernschläue kann man ihnen nicht abstreiten und wie sie „unterschwellig“ ihren judenhass kundtun indem sie dieselben für die misere verantwortlich machen ist zu belächeln.

    an diejenigen welche ihre probleme mit Giordano haben:
    der feind meines feindes ist mein freund.

    wobei „feind“ in diesem fall wohl etwas hart ausgedrückt ist.

  47. #66 Kyklop
    Ein Tip für newcomer hier. Gehen Sie behutsamer mit der Nazikeule um, mit Beleidigungen gleichermaßen.

    Imponiergehabe ist es übrigens, wenn man seine Wortmeldung insgesamt fett auslegt. Andere Teilnehmer nennen das „der schreit“

    Was mir so auffällt kommt Ihnen zugute.saludas
    =================================================

  48. Bekannte niederträchtige Totschlag“argumente“ vom Unantastbaren gegen Islamkritiker von Pro Köln :

    – Abschaum,
    – Creme des Euro-Faschismus,
    – rechte Politcamorra,
    – vom Verfassungsschutz beobachtete angebräunte Geschichtsnachhut „Pro Köln“,
    – die sich zum sogenannten „Anti-Islamisierungskongreß“ zusammenrotten.
    – des faschistischen Großspektakels,
    – bekennende Antisemiten,
    – die das historische Auschwitz leugnen,
    – Die würden mich vergasen, wenn sie könnten

    NEIN und dreimal NEIN,NEIN,NEIN.

    Wer Andersdenkende Islamkritiker derartig beleidigt und verleumdet hat jede Glaubwürdigkeit verloren!

  49. Es muss natürlich wieder DEUTSCHE Feigheit heißen, weil es bei unseren westeuropäischen Nachbarn so ganz anders ist.

  50. Der Alte ist bestimmt ein Dorn im Auge der gesamten bundesdeutschen Meinungselite. Ironisch, dass es ausgerechnet Menschen mit so einer Geschichte jetzt so ungemütlich werden. Haha.

  51. Wenn ich hier solchen Blödsinn lese, wie
    „nicht jeder Dönermann ist perse schlecht“ könnte ich schlicht kotzen.

    Natürlich sind nicht alle Orientalen schlecht, wie sollte es auch so sein.
    Nur, wenn der Orientale Mohammedaner ist und den Koran auch nur beiläufig kennt, wird er sich im Falle des Falles immer auf die Seite der Mohammedaner stellen, seine Brüder und Schwestern im Glauben, denen er als Mohammedaner IMMER verpflichtet ist.

    Geht das eigentlich in die Köpfe nicht herein?

    Die Attentäter vom WTC, die Terroristen von Glasgow oder sonst wo, waren alle „die netten Leute von nebenan“ niemand vermutete in ihnen potenzielle Massenmörder.

    Nicht die Menschen sind das Problem. Der Islam ist das Problem. Und das sollte man sich klar machen ohne gleich zu relativieren, denn niemand von uns ist in der Lage, einen „guten“ von einem gewaltbereiten Moslem zu unterscheiden.

  52. Die sympathischsten Gesellen sind Giordano und Broder nicht, aber ihre Beiträge sind die Quintessenz der Islamkritik.

    Die Gutmenschen werden’s trotzdem schaffen, aus den beiden Juden Nazis zu machen.

    Ein eindringliches und in seiner Pervertierung menschlichen Denkens obszönes Beispiel für die Arroganz politischer Korrektheit war vor ein paar Jahren im ZDF zu sehen:

    Bei dem unsäglichen Roger Willemsen saß als Gast ein afroamerikanischer(sprich: schwarzer) Journalist und Schriftsteller, der in einem Buch seine Erfahrungen als Zeitungsherausgeber in seinem afrikanischen Heimatland beschrieben hatte. Die negative Bewertung seiner schwarzen Brüder gipfelte darin, dass er sagte, er sei dankbar, dass die Amerikaner seine Vorfahren versklavt hätten.
    Willemsen hatte dann tatsächlich die Chuzpe, einem Schwarzen vorzuwerfen, Neger zu kritisieren. Es fehlte wahrlich nicht viel, und Willemsen hätte seinen Gast als Rassisten bezeichnet.

  53. #69 Altsachse
    genau das meinte ich.
    Das was er jetzt kritisiert macht er doch selber.

  54. „Ralph Giordano hat mir wie kaum ein anderer Mut gemacht für Freiheit einzustehen.

    Ich hoffe, dass er uns noch lange erhalten bleibt!!

    rotgold

    #6 pinetop (03. Apr 2009 18:37) Es tut so gut, den Text dieses mutigen Mannes zu lesen.

    Freiheit verteidigen und mutig, Giordano?

    Das können nur Diskutanten äußern, die seine Hetze nicht kennen.

    Wer poltische Gegner als angebräunt, Abschaum, Rassisten bezeichnet und eine Vergasungsabsicht unterstellt, ist als ernsthafter Diskutant nicht mehr akzeptabel und hat mit derartigen faschistoiden Äußerungen in diesem Forum nichts zu suchen.

    Giordano versucht die Antiislamisierungsbewegung durch Beleidigungen und Hetze zu spalten.

  55. #50 Decker (03. Apr 2009 20:27)

    Ihr Kommentar ist vernünftig.
    Giordano ist 86 Jahre alt, reich an negativen und wahrscheinlich auch positiven Erfahrungen und es kann meiner Meinung nach kein Punkt der Kritik an Giordano sein, dass er seine Ansichten im Laufe seine langen Lebens geändert hat. Wer nicht in der Lage ist, seine Einstellungen zu reflektieren wird statisch.
    Wenn sich die Hoffnung der hier schreibenden auf einem 86jährigen Mann stützen wollte, wäre das ein Armutzeugnis für jeden Eurabisierungsgegner.

    Allerdings ist Giordano mittlerweile auch durch die äusseren Umstände zu Erkenntnissen gelangt, an die er vor 30 Jahren wahrscheinlich nicht einmal im Traum dachte.

    Was mich persönlich allerdings wundert, ist die Tatsache, dass sich Giordano nicht zu den „Tod Israel“ Demonstrationen der Mohammedaner geäussert hat.

    Aber, wie gesagt, der Mann ist 86 Jahre alt.

  56. Wenn der Alte den Mut hätte, einzugestehen, dass er sich selbst jahrelang der politischen Korrektheit bediente und dieser seinen Aufstieg zu verdanken hat, würde ich ihn ernster nehmen können. Sein Ausfall gegen Pro-Köln zeigt, dass er sich kaum geändert hat. Auch diese rassistische Bemerkung, wider der deutschen Duckmäuserei, kommt mir allzu schulmeisterlich und maßregelnd vor.

  57. #75 wahnfried (03. Apr 2009 21:35)

    Die sympathischsten Gesellen sind Giordano und Broder nicht, aber ihre Beiträge sind die Quintessenz der Islamkritik.

    ….. aber auch nicht die Unsymphatischsten.

    Nur mit Broders Einstellung kann man das, was in Deutschland seit Jahrzehnten abläuft, ertragen. Insofern ist seine Ironie der Panzer der Seele.

  58. Jahrelang wurde das deutsche Volk (ich habe deutsches Volk gesagt – ich bin ein Nazi) mit der Nazikeule schwach gemacht. Würde jeder Deutsche der vom „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ Nazi genannt wird entschlossen wiedersprechen und solche Sprache nicht akzeptieren, würde es dieses Thema gar nicht geben.

    Sollte das deutsche Volk fallen, dann auch Österreich, Südtirol und alle anderen Deutschsprachigen Gebiete in Europa. Es braucht eine starke deutsche Sprache! Doch was ich heute in unserem Ferienort in Südtirol erleben muss ist eine Katastrophe! Deutsche jugendliche die wie “Türken“ sprechen. Das macht mich krank! Bitte pflegt eure Sprache und lasst euch nicht Mundtot machen!

  59. #86 Suedtirol (03. Apr 2009 22:04)

    Die deutsche Sprache ist von „gestern“.
    Die Sprache der Dichter und Denker verkam zur Sprache der Richter und Henker und ist heute nur noch eine Sprache der „linken Lenker“.

    Den Deutschen wird ständig eingehämmert, wie „unwürdig“ sie aufgrund des 12jährigen 1000 Jahre Reiches sind.

    Heute glauben wir es selbst. Unsere politische „“Elite““ beweist uns das jeden Tag aufs Neue.

  60. #33 Melina2
    Klingt zu schön, um wahr zu sein… wurde das am 1. April ins Netz gestellt?

  61. @ karlmartell

    Manchmal gehe ich durch mein Dorf und vor mir sehe ich drei Deutsche Jugendliche. Ganz generell verstehe ich kein Wort, dass alles hört sich für mich etwa so an: „ey maaaan, was willste, alda… usw.“ Was noch dazu kommt ist die absolute Unhöflichkeit. Da wird in einen Laden gegangen und nicht etwa gefragt: „Wo finde ich die Chips, bitte“ nein die Jugend 2009 sagt einfach nur „Chips“. Weil ich viele Jahre im Einzelhandel gearbeitet habe konnte ich es miterleben.

    Ganz generell scheint der Bildungsstand der Deutschen zu sinken. Italienische Jugendliche (wir haben auch viele italienische Feriengäste) scheinen mir oft gebildeter und höflicher. Bei den Italienern gilt einfach noch „etwas mehr“: Benimm dich, oder du kriegst einen A-tritt.

    Doch ich philosophiere hier über mein kleines Dorf im hintersten Südtirol, dabei ist das alles in Deutschen Städten längst Alltag. Man müsste mit harter Hand durchgreifen, doch da denkt jeder wieder gleich an Nazis, eine “Mitte“ gibt es ja nicht.

  62. #90 larbaum

    Wer ist schon perfekt? Ich kann Giordano auch nicht ausstehen, aber er liefert wenigstens in stringenter Diktion Argumente.

    Und was Rechtsextremismus angeht:
    Mich widert es auch an, wenn Kritik an Gutmenschenpositionen als rechtsextrem gewertet wird. Aber die Braunen sind mir ein absolutes Brechmittel, und auch, wenn die Islamisten aktuell die Charts anführen, haben wir immer noch genug von der Nazi-Soße im Lande. Und Giordano sieht die Rangliste genauso, und wenn man einem eine Paranoia nachsehen muss, dann wohl Giordano.
    Und bei wohlwollender Interpretation seiner Aussagen ist die Pest eine zwar äußerst üble, nichtsdestotrotz weitestgehend eingedämmte Plage, die man halt nicht mehr ausbrechen lassen sollte.

    Und zu einer Zeit, als wir noch nicht Myriaden von Anatolen in unser Land geholt hatten, waren ein Tscheche und später ein Spanier meine Klassenkameraden und gute Kumpel.

    (Die Braunen und Osmanen hassen Giordano, weil er Jude ist, die Linken und Gutmenschen, weil sie für Palästina sind und weil er gegen die Moslems ist, viele Christen lehnen ihn latent sowieso ab, weil seine Vorfahren ihren Heiland gekreuzigt haben, Befürworter wie ich mögen ihn nicht, Supermoralisten wie du verachten ihn – aber die Logik ist auf seiner Seite.)

  63. #39 Suedtirol (03. Apr 2009 22:40)
    Ich stimme Dir leider zu, ist gibt vielzuviel Dummdeutsche. Nur sind diese Leute glücklich, weil sie ihrer Ignoranz gar nichts mehr wahrnehmen!
    Und diese Ignoranz geht so weit, daß sie die deutsche Realität ignorieren. Aber der Bummerang kommt zurück!
    Und wer oder was am Ende stehen???

  64. Ich lach mich weg.
    Die braune Soße, die Giordano-Vergaser laden diesen „Islamkritiker“ zum nächsten Anti-Islamisierungskongress ein.

    Beisicht :
    „Ralph Giordano spricht uns mit seiner Islamkritik aus der Seele. Er bestätigt mit seinen mutigen Worten noch einmal die Intention unseres aktuellen islamkritischen Kurzfilms. Nicht Giordano oder gar pro Köln gefährden den demokratischen Rechtsstaat, sondern ausschließlich der militante und aggressive politische Islam. Der islamistische Extremismus ist mit den Grundwerten einer freiheitlichen Demokratie schlicht unvereinbar.

    Ich möchte Ralph Giordano aus gegebenem Anlass noch einmal ausdrücklich zu unserem großen Antiislamisierungskongress am 09. Mai in der Kölner Innenstadt einladen. Demokraten müssen zusammenstehen!“

    Ist das jetzt Satire oder versucht man jeden, auch wirklich jeden für die mediale Erwähnung von Pro Köln auszunutzen?

    Oder ist Beisicht ein gläubiger Christ? Wie war das nochmal mit der rechten und linken Backe?

    Was macht eigentlich die Einladung von Geert Wilders, hat der schon zugesagt?

  65. #50 Norbert Gehrig (03. Apr 2009 20:27)

    Er hat es leicht. Er ist Jude und Kommunist.

    Er WAR mal Kommunist, vor langer Zeit.

    Ja und dreimal ja! zu Ralph Giordano.

  66. Kann ja sein, dass Giordano seine Meinung über Pro-Köln doch etwas geändert hat, nur dann wäre es an der Zeit er würde dieses kundtun und eingestehen, dass er selber allzu schnell die Nazi-Keule geschwungen hat.
    Aber so ganz bin ich von ihm nicht überzeugt, er verwendet mir verdächtig oft das Wort „deutsch“:
    „deutsche Scheu“, „deutsche Feigheit“, „deutsche Pauschalumarmer“, „Pest des deutschen Rechtsextremismus (möchte bloß wissen wo diese Pest wütet in Deutschland)“ was er hier nur bei den Deutschen bemängelt, ist genau so in anderen westlichen Staaten anzutreffen, ich lese ab und zu die Links unserer Schweizer Mitkommentatoren, die haben fast identische Probleme wie wir.

  67. Ich finde Ralph Giardiono persönlich äusserst unsympatisch, ganz subjektiv und ohne jemals etwas von ihm gelesen zu haben .

    Gleichzeitig wird er aber mit seinen Worten Menschen erreichen, die PI ganz subjektiv äusserst unsympatisch finden und glauben, wir PI- Leser wollten das vierte Reich errichten.

    Da wir aber alle – Linke, Rechte, Arme, Reiche, Gläubige , Atheisthen, Hedonisten und Nihilisten uns mit dem Islam zu beschäftigen haben, kann es nur von Nutzen sein, wenn die Weckrufer aus den verschiedensten Ecken der Gesellschaft kommen.

  68. #4 westerner (03. Apr 2009 20:31)

    Sehr guter Kommentar, ich kann dir nur beipflichten, ich glaube auch nicht an „kritische Muslime“. Wer auch nur auszugsweise an den hanebüchenen Inhalt glaubt der im Koran steht, ist nicht zu rationalem und kritischen Denken fähig.

  69. Großartiger Artikel! Jeder Satz trifft den Punkt. Was ist nur mit dieser Gesellschaft passiert, dass sie sich selbst dem Untergang weiht?

  70. Es geschehen noch Zeichen und Wunder.
    Gerade im Polizeibericht einer bayerischen Großstadt gesichtet und gespeichert – ein (Gott sei Dank) immer häufigeres Aufbegehren gegen den sonst üblichen Pressezensus:

    „Die drei Männer sind zwischen 20 und 25 Jahre alt, einer trug eine weiße Hose, einer eine schwarze Jacke und einer eine weiße Jacke. Der Geschädigte vermutete, dass die drei Flüchtigen türkischstämmig sein könnten.“

    Hier der Link zur gesamten Meldung:
    http://www.augsburger-marktplatz.de/1/bban/18/75/550/4607/suchen.html

    Man fast es nicht, da schafft es die Polizei doch eine Beobachtung, welche auch wirklich zu Ergreifung der Täter führen könnte zu veröffentlichen. Jetzt fehlen nur noch Richter, welche auf dem grünen Auge nicht blind sind, dann könnte sich der Wind endlich stringent drehen.

  71. Deutsche Duckmäuserei

    Das ist keine Duckmäuserei sondern beste deutsche Tradition – das ist das wohlige Gefühl wenn es den Anderen trifft.

    Das sind die zufriedenen Blicke hinter der Gardine, wenn Gestapo oder Stasi den Nachbarn abholt.

    Das ist das hämische Grinsen, wenn beim Nachbarn der Gerichtsvollzieher klingelt.

    Das ist das nach dem Mund reden und den Kotau machen wenn man den Richtigen trifft.

    Das ist das Wegschauen und Straßenseite wechseln, wenn man den Falschen trifft.

    Die Richtigen sagen das Falsche und die Falschen sagen das Richtige.
    Und wenn mal ein Richtiger das Richtige sagt, wird man ihn zum Falschen stempeln.

    1941 – ich bin ja nicht gegen Hitler, aber der Krieg ist doch verkehrt.

    1985 – ich bin ja nicht gegen die DDR, aber uns geht es doch immer schlechter.

    2009 – ich bin ja nicht gegen Moslems, aber die arbeiten nicht, stellen unverschämte Ansprüche und bringen Mord und Totschlag.

    Es ist der Deutsche Wald, wo man sich so gut verstecken kann – aus Bäumen wurden Gesetze.

    Es ist diese obrigkeitshörige Mentalität, die sich anfrisst, bis die Volksseele dann wieder mal richtig explodiert – so steht’s in den Geschichtsbüchern.

    Wie sagt Karl Valentin: Hoffentlich wird es nicht so schlimm, wie es schon ist.

  72. In geschliffener Diktion die wesentliche Dinge benennen zu können ist Giordanos Stärke, seine Schwäche ist seine Selbstliebe und sein Hass gegenüber Kreaturen die fast alle tot sind und uns heute noch zu schaffen machen.
    Auch für einen R.Giordano gilt das ein Leben endlich ist und genutzt werden soll….

  73. Wahrscheinlich wird auch Heribert, der Prantl von der SZ, sich in 20 Jahren so äußern wie jetzt der Giordano. Aber dann ist es genauso zu spät. Und gemacht wird nichts, dass z.B. nicht noch mehr Moslems ins Land kommen. Vergangene Fehler zu bedauern ist halt bequemer. Im übrigen hat die Masseneinwanderung rein garnichts mit dem Holokaust zu tun. Das ist eine Obsession des Giordano. Schaut es in Punkto Zuwanderung in Brüssel oder der Niederlande etwa besser aus?
    Wäre ein politischer Wille da, ließe sich die Zuwanderung in kürzester Zeit stoppen. Eine Gebrauchsanleitung findet sich in Israel, wie man es beispielsweise schafft, die Einwanderung von Palästinensern aus dem Libanon oder dem Gazastreifen zu verhindern.

    Im Übrigen störe ich mich überhaupt an der Zuwanderung. Als ob es nicht schon genug Menschen hier gäbe. Jetzt müssen noch mehr her, und damit neue ‚Herausforderungen‘ und Pöstchen um mit dem babylonischen Sprachgewirr vom Kindergarten bis zum Altenpflegeheim fertig zu werden.

  74. Tja, so wird das gemacht: Ein bisschen auf den Islam schimpfen und sich deswegen unglaublich politisch inkorrekt und nonkonform vorkommen, zugleich aber ,,Pro Köln“ als ,,lokale Variante des Nationalsozialismus“ betiteln, damit man auch ja im publizistichen/medialen Establishment bleibt.

  75. Recht hat er, wenn er von Duck-
    äuserei spricht. Aber auch wenn
    noch kein Fall öffentlich bekannt
    geworden ist, daß ein Politiker
    von entsprechenden Organisationen
    geschmiert worden ist, um der Islamisierung Europas den Weg zu
    bereiten, würde mich so etwas keinesfalls wundern. Petrodollar
    gibt es ja genug. Und so gesehen
    wäre Duckmäuserei sogar noch die
    harmlosere Variante.

  76. #50 Norbert Gehrig

    Genau wegen so Personen wie dir distanziert sich Herr Giordano von Pro Köln.

    Leute wie du sind der Islam Gegenbewegung extrem hinderlich, da wir so mit realitätsferner, unsinniger und lächerlicher Argumentation gleichgesetzt werden.

    Wenn du wirklich etwas gegen die Islamisierung unternehmen willst, unterhalte dich am besten mit so wenigigen Personen wie möglich und behalte deine Ansichten für dich.

  77. Wäre ich gläubig, dann würde ich dem lieben Gott auf Knien danken, dass Ralph Giordano trotz seiner 86 Jahre noch so geistig und körperlich fit ist.

  78. #16 Candide (04. Apr 2009 14:49)

    Dann mache ich es für dich:

    Danke Zeus für Ralph Giordano.

    … oder wolltest du, dass ich einem anderen der über 20.000 erfundenen Götter danke?

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