riefenstahlDer Berufsstand der deutschen Journalisten, der sich jeder verbrecherischen Macht von Hitler bis Honecker stets widerstandslos angedient hat, um später mit dem Finger auf Andere zu zeigen, macht seinem schlechten Ruf als Inkarnation des Kriechertums wieder alle Ehre. Während der SPIEGEL sich über den Mut des amerikanischen Kapitäns Richard Phillips und die Solidarität seiner Landsleute mokiert, wirbt die WELT mit einem Interview mit einem millionenschweren Verbrecherboss aus Somalia für Verständnis für Moslemterroristen zur See.

Der SPIEGEL wundert sich: „USA feiern entführten Kapitän als Helden“

Er ist der Willkür seiner Entführer vollkommen ausgeliefert – und doch in der Heimat längst ein Held: In den Vereinigten Staaten wird der von Piraten gekidnappte Frachterkapitän Richard Phillips verehrt. Er verkörpere „die edle Tradition von Heldentum auf hoher See“.

Richard Phillips ist ein Mann, wie ihn die Amerikaner lieben. Seit Tagen befindet sich der 53-jährige Kapitän vor der Küste Somalias in der Gewalt von Piraten. Beim Überfall auf seinen Frachter bot er sich offenbar selbst als Geisel an, um seine Besatzung zu schützen.

Seitdem treibt er mit vier Entführern in einem kleinen Rettungsboot über den Indischen Ozean – der Willkür seiner Entführer vollständig ausgeliefert. US-Kriegsschiffe patrouillieren in der Region, das FBI ist eingeschaltet und somalische Stammesführer wollen zwischen den Parteien vermitteln. Seine unter US-Flagge fahrende „Maersk Alabama“ war am Mittwoch vor der Küste Somalias von Piraten angegriffen worden. Der Mannschaft gelang es, die Kontrolle über das Schiff zurückzugewinnen. Die Piraten flohen auf einem Rettungsboot, Phillips wurde als einziges Besatzungsmitglied entführt.

John White, ein Mitglied der Crew, sagte dem Fernsehsender CBS, Phillips habe sich bei dem Piratenüberfall als einziger nicht versteckt. „Mit anderen Worten: Er hat sich den Piraten ergeben, um den Rest der Mannschaft zu schützen.“

„Das ist Richard, genauso ist er“, sagte Phillips‘ Schwägerin Lea Coggio CBS. „Er ist um seine Crew besorgt, um sein Schiff.“ Richard Phillips kommt aus dem Neuengland-Staat Vermont, er ist verheiratet und hat zwei Kinder. 1979 machte er an der Marine-Akademie in Boston im Bundesstaat Massachusetts seinen Abschluss, seitdem fährt er zur See. Fotos zeigen einen freundlichen Mann mit Brille und grauem Bart. Angehörige, Freunde und Nachbarn beschreiben ihn als ruhig und fleißig. In seiner Freizeit bastele er gern an seinem Haus herum oder arbeite mit der Familie im Garten, hieß es.

Immer wieder wird der Mut des erfahrenen Seemanns betont. Für die Zeitung „New York Daily News“ verkörpert Phillips „die edle Tradition von Heldentum auf hoher See“. In der Nacht zum Freitag scheiterte Phillips mit einem dramatischen Fluchtversuch: Er sprang ins Meer und versuchte, schwimmend das US-Kriegsschiff „USS Bainbridge“ zu erreichen, das in der Nähe des gekaperten Rettungsbootes patrouilliert. Seine Entführer fingen ihn jedoch wieder ein und zerrten ihn an Bord.

Der Leiter der Marine-Akademie in Boston, Richard Gurnon, kennt Phillips noch aus Studienzeiten und nennt ihn „ein klassisches Beispiel für einen guten Hirten“. Es sei ein „großartiger Schritt“ gewesen, dass Phillips sich den Piraten im Austausch für seine Mannschaft als Geisel angeboten habe.

Der Admiral ist davon überzeugt, dass das Geiseldrama gut ausgehen wird. Phillips sei auf hoher See in seinem Element. „Er ist sein ganzes Erwachsenenleben zur See gefahren. Das ist sein Rettungsboot.“

Auch Phillips‘ Ehefrau Andrea gibt sich zuversichtlich. Sie sei stolz auf ihren Mann, sagte sie tapfer im Fernsehen. „Er ist ein intelligenter Mann, und ich weiß, dass es gut ausgehen wird.“ In einer Erklärung, die von seiner Reederei verbreitet wurde, bedankt sich Andrea Phillips auch für die große Anteilnahme und Unterstützung. „Mein Ehemann ist ein starker Mann und für ihn werden wir auch stark bleiben.“

Antiamerikanismus, man sieht es erneut bestätigt, ist nicht abhängig vom Wohlwollen für einen bestimmten Präsidenten. Es sind die Grundwerte Amerikas und seiner Verfassung, die praktizierte Freiheitsliebe, die deutsche Kriecherjournalisten schaudern läßt. Auch fünf deutsche Seeleute befinden sich aktuell in der Gewalt muslimischer Verbrecher. Ihre Namen, ihre Gesichter, das Schicksal und die Not ihrer Familien kennt man hierzulande nicht. Das macht es einfacher, schulterzuckend darüber hinweg zu sehen, wenn eine unfähige Regierung mit Zaudern und Kompetenzgerangel die Möglichkeit verpatzt, den Bürgern Hilfe zu leisten. Die eigene Feigheit verkauft man in Deutschland als besonnene Klugheit.

Hier setzt man auf Lösegeld und die Vermittlungsleistung korrupter „Stammesältester“ – das klingt nach Weisheit mit grauen Bärten – die alle selbst im Lohn der Verbrecherbanden stehen. Denn mit jedem Millionenlösegeld wächst der politische Einfluß und die militärische Macht der Verbrecherbosse.

Einem von ihnen gibt die WELT ausführlich Gelegenheit, sich tränenreich als Opfer des Westens zu präsentieren, das gezwungen wurde,  durch Schwerverbrechen zum Millionär zu werden:

Yassin Dheere war ein ganz normaler Fischer in Somalia – bis das Land am Horn von Afrika immer mehr im Chaos versank. Da wurde er zum Pirat. Er trägt ein teuer aussehendes Gewand, kaut aufputschende Khatblätter und streichelt ein Sturmgewehr vom Typ AK-47, als er von seinem Leben erzählt.

„Nachdem die Zentralregierung zusammenbrach, war ich gezwungen, ausländische Schiffe zu überfallen. Niemand überwachte die Gewässer und wir konnten nicht richtig fischen, weil die Schiffe, die an den somalischen Küsten illegal ihre Netze ins Wasser hängten, unsere kleinen Boote und unsere Ausrüstung zerstörten. Deshalb mussten wir Piraten werden.“

Dheere ist 39 Jahre alt und ein Berg von einem Mann – größer als die Leibwächter, die ihn zum Gespräch in Garowe im Norden Somalias begleitet haben. „Das erste Mal, als ich mich an einem Schiffsüberfall beteiligte, das war 2003. Es war, glaube ich, ein arabisches Schiff, zur Mannschaft gehörten 18 Jemeniten. Das war ein großer Trawler, der unsere Boote mehrmals zerstört hatte.“

Damals hätten er und seine Komplizen noch keine Ahnung davon gehabt, wie man ein Schiff mit Enterhaken und Leitern einnehme. „Also sind wir nah ran mit unseren Booten und einfach raufgeklettert.“ Zwei Wochen hielten sie das Schiff fest, dann schalteten sich somalische und arabische Vermittler ein. „Wir wurden überredet, 50.000 Dollar als Entschädigung anzunehmen. Meine Güte! Das war eine Riesensumme für uns. Das inspirierte uns und machte uns Appetit darauf, noch mehr Schiffe zu kapern.“

Wieviel Geld er mit der Piraterie seitdem gemacht hat, das will Dheere nicht sagen. Nur so viel: Es sei mehr, als er sich jemals hätte träumen lassen. In einem Fall seien es sogar einmal 250.000 Dollar gewesen. „Mein Leben hat sich komplett verändert.“ Mit dem Geld kaufe er Autos, Waffen und Boote. „Und ich amüsiere und entspanne mich gerne.“

Heute mache er sich selbst die Hände nicht mehr schmutzig. „Ich habe Angestellte, die für mich jetzt die Arbeit erledigen. Ich bin ein Financier.“ Er sei seit Monaten nicht mehr auf See gewesen, um ein Schiff zu kapern. „Meine Gruppe fährt raus aufs Meer und ich manage ihre Finanzen. Ich kaufe Schnellboote und Waffen, was immer sie brauchen.“

„Ich habe auch schon viele Schwierigkeiten bei der Arbeit gehabt. Mein Leben geriet in Gefahr.“ Einmal sei er eingesperrt worden. „Aber meine Familie griff das Gefängnis an, tötete zwei Polizisten und ich konnte zusammen mit anderen Häftlingen abhauen.“

Ein paar seiner „Kollegen“ – so Dheere – seien gestorben, einige auf See, als ihre Boote kenterten. „Am schlimmsten war es, als uns ein US-Kriegsschiff angriff, während wir ein Schiff jagten. (…) Wir entkamen in unseren Schnellbooten, die Kugeln zischten über uns hinweg.“

Es spricht für sich, dass deutschen Qualitätsjournalisten nicht die Frage einfällt, warum der Gangster „wider Willen“ nicht längst sein Geschäft wieder aufgegeben hat, um mit dem inzwischen geraubten Kapital Produktives für seine Stammesgemeinschaft zu schaffen, was künftigen Generationen ein Auskommen ohne Kriminalität ermöglichen würde. Aber das wäre sicher unhöflich gewesen. Oder sogar rassistisch. Oder noch schlimmer: Heldentum.

(Foto: NS-Filmerin Leni Riefenstahl entdeckt den „edlen Wilden“)

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83 KOMMENTARE

  1. Letztens wollte mir auch so ein linker Gutmensch erklären, dass der Westen (sic) schuld an den Entführungen und Lösegeldforderungen hat, weil „unsere“ Fangflotten den armen Afrikanern, aber besonders den Somalis, die Küsten leerfischen würden. Leider war der Gutmensch nicht durch Argumente zu überzeugen. Er hat nämlich „We feed the World“ gesehen und glaubt jetzt ein Fachmann auf dem Gebiet zu sein.

  2. Die deutschen STAMMESÄLTESTEN werden wohl erst dann verblüfft aus dem MUKTI-KULTI-TRAUM erwachen, wenn sie von den REITERMILIZEN in die Hölle gejagt werden.

  3. Unglaublich, dass die armen Fischer als Opfer dargestellt werden.

    In Somalia kann man sich mit 50k$ aus diesem Land verpissen und in Nachbarländern was aufziehen.

    Warum werden Verbrecher immer so romantisiert/verniedlicht?

    Zum Thema BRD und Marine und so braucht man wohl kaum noch was zu sagen, die BRD ist einfach nur peinlich.

    Wozu eigentlich Militär, wenn man es doch nicht einsetzen darf?

    Atombomben auf Berlin wären sinnvoller, als Atombomben auf Teheran.

  4. @ #5 Mistkerl (12. Apr 2009 16:11)
    Atombomben auf Berlin wären sinnvoller, als Atombomben auf Teheran.

    …wäre zumindest mal eine Massnahme, die nachhaltig frei rum-kontaminierendes CO²
    merkbar reduzieren würde…

  5. Der SPIEGEL, schäbig wie immer.

    S chäbig
    P
    I
    E
    G
    E
    L

    Jemand Lust, das Akronym zu vervollständigen?

  6. Das sind nicht die 68ger alleine die sich hier entfalten, hier kommt eine Mischung ans Licht die immer mehr Einfluss hat, dass Winnetou Syndrom gemischt mit der 68ger Linken Propagandakonditionierung. Der edle Wilde den man gegen die bösen Siedler und Blauröcke unterstützen muß, da hat ein amerikanischer Held von vorherein keine Chance.
    Egal ob somalischer Pirat oder Clan Chef und Massenmörder, egal ob palästinensischer Terrorist oder Talibankämpfer alle sind sie die edlen Wilden denen man gegen die Ungerechtigkeit der Welt und insbesondere der USA und ihren Freunden beistehen muß. Eine Abweichung von diesem Kurs kann nur durch Selbstkritik und Einsicht erfolgen könnte aber bei dem einen oder anderen fatale Folgen haben wenn er begreift das sein bisheriges Leben auf Selbstbetrug und Lügen aufbaut.
    Für jeden der wissen will was es bedeutet wenn Links die alleinige Macht erringt sollte „Das Schwarzbuch des Kommunismus“ lesen.

  7. Yassin Dheere:

    „Das war ein großer Trawler, der unsere Boote mehrmals zerstört hatte.“

    WIE kann man Boote mehrmals zerstören ?

    🙁

    Ist das Moslem-„Logik“ ??

  8. “Ich habe auch schon viele Schwierigkeiten bei der Arbeit gehabt. Mein Leben geriet in Gefahr.“

    Arbeit nennt dieser Muselneger das ?

    Verzeit mir den Ausdruck !

    Aber ich drehe hier gerade durch.

  9. @ Kameraden der Deutschen Bundeswehr und ihrer Verbündeten:

    draufhalten bis Ruhe ist! Gilt auch für Journalisten die sich mit den Piraten verbrüdert haben – aus welchen Gründen auch immer.

    Es gilt vorallem: Piraten muss man kielholen

    jedoch niemals nach Kiel holen!

    Feuer frei und in ganz kurzer Zeit ist Ruhe und Frieden auf dem Meer eingekehrt. Wenn Kleingärtner Unkraut jäten wird dieses auch mit Stumpf und Stiel entfernt. Wo zu Teufel versickern meine Steuergelder?

    Entsorgt diese Banditen entlich – endgültig!

  10. #9 S@ndman

    Das, was du suchst, nennt man Deutsche Romantik.

    Karl May war ein Schriftsteller, der mit seinen Romanen und Erzählungen diese geistige Strömung wie kein anderer vertrat und verkörperte.

  11. OT: Ehestreit eskalierte
    Mann sägt seiner Frau Arme und Beine ab

    Kalamata – Eine unfassbare Tat erschüttert die südgriechische Hafenstadt Kalamata. Vor den Augen der gemeinsamen Kinder verstümmelte ein Mann seine Ehefrau. Mit einer Kettensäge!

    Der 39-Jährige trennte der 30-Jährigen Arme und Beine ab. Die schwer verletzte Frau wurde mit einem Rettungsflugzeug in ein Athener Krankenhaus eingeliefert. Dort kämpfen die Ärzte um ihr Leben.

    Der Täter ergab sich inzwischen der Polizei. Die Kinder im Alter von neun und zwölf Jahren werden von Psychologen betreut.

  12. jetzt bis Pfingsten eine Nachrichtensperre (aber wasserdicht)

    dann unser Militär, einschließlich Russland und vor allem China, machen lassen.

    Dann ist Ruhe

  13. Es spricht für sich, dass deutschen Qualitätsjournalisten nicht die Frage einfällt, warum der Gangster “wider Willen” nicht längst sein Geschäft wieder aufgegeben hat, um mit dem inzwischen geraubten Kapital Produktives für seine Stammesgemeinschaft zu schaffen, was künftigen Generationen ein Auskommen ohne Kriminalität ermöglichen würde.

    Na endlich wird das auch mal angesprochen!
    Ich bin ein Fan von „Weltspiegel“ auf ARD und das hat mich an den Reportagen über Afrika immer am meisten genervt.
    Da stehen Millionäre und Staatspräsidenten, die ihre Länder heruntergewirtschaftet haben mit ihrer teuren Lebensweise und sagen der Westen sei an allem Schuld und die Reporter stehen nur nickend daneben.

    Entschuldigung, aber das muss mal gesagt werden:
    Selbst wenn wir Afrika unterdrücken würden und mit Embargos belegen würden, es ist ein ganzer Kontinent. Allein schon aus dem Handel mit den Nachbarstaaten müsste es genug Möglichkeiten haben.

  14. #1 wolaufensie (12. Apr 2009 16:02)

    „..ist das da oben Thomas Gottschalk ?
    ….während seines Journalisten-Praktikums ? …. – beim Focus ? “

    Du bist sooo gemein! Ich mußte über deinen Kommentar so lachen, dass ich Bauchweh kriegte.

    Wenn ich mir es so überlege, ich amüsiere und entspanne mich auch gern. Nachdem Käptn Iglo den Rhein leer gefischt hat, sehe ich mich leider gezwungen, mit meinem Kayak ausländische Schiffe anzugreifen.

  15. #7 Dorfpopel (12. Apr 2009 16:19)
    #8 wolaufensie (12. Apr 2009 16:22)

    S chäbig
    P
    I
    E
    G ruselig
    E
    L

    Sorry, aber zu solchen Abkürzungen gibt’s evtl. Besseres :

    Intoleranz
    Sexismus
    Lüge
    Aberglaube
    Mord

  16. Dass die Gewässer am Horn von Afrika so fischreich gewesen sein sollen ist eine Erkenntnis, die seriösen Meeresbiologen vollkommen neu ist.

    Welche „Fischfangflotten“ haben die paar dort vorkommenden Schwänze denn geplündert?

    Das Gejammer der „ehemaligen Fischer“ ist die Tarnung für die einfache Tatsache, dass ein Eingeborener als Pirat bei einer einzigen „Unternehmung“ das Vielfache dessen erzielt, was er mit ehrlicher Arbeit auf dem Wasser oder zu Lande im ganzen Jahr verdienen kann.

    Und welcher Moslem hat ein Interesse an kontinuierlicher, körperlich anstrengender Arbeit?

  17. Journalisten sind Stubenhocker, die für Stubenhocker spannende Stories fabrizieren. Und Stubenhocker sehen sich in ihren Tagträumen nun mal gern als Piraten.

  18. Wenn der der Spiegel & anverwandte Experten sagen dass das Gras blau und der Himmel grün ist dann werden es bald alle sagen. Nicht weil es wahr ist, sondern weil es politisch korrekt ist.

    Es MUSS doch einfach noch mehr Menschen geben die diesen Scheissdreck von Spiegel, Gramsci, Marcuse, Horkheimer und Adorno als das sehen was es ist…nämlich als Scheissdreck.

  19. “Ich habe auch schon viele Schwierigkeiten bei der Arbeit gehabt. Mein Leben geriet in Gefahr.“ Einmal sei er eingesperrt worden. „Aber meine Familie griff das Gefängnis an, tötete zwei Polizisten und ich konnte zusammen mit anderen Häftlingen abhauen.“

    Nö is klar. Piraterie und Töten ist Arbeit. Hartz IV ist Einkommen. Und Demokratie ist Angriff aufs Establishment.

    Hurra dem ‚Kampf gegen Rechts‘.

  20. Der SPIEGEL,
    die WELT,
    auch die F.A.Z.
    — und sogar die Süddeutsche sowie die taz
    berichten in ihren Print-Ausgaben, aber auch Online öfters sehr islam-kritisch.

    Nachzulesen hier auf PI !

    Lasst also bitte mal „die Kirche im Dorf“ und informiert euch.

    Intoleranz
    Sexismus
    Lüge
    Aberglaube
    Mord

  21. @ #13 Indianer

    Beim Täter handelt es sich um einen Albaner, der bei einem heftigen Streit mit seiner von ihm getrennt lebenden albanischen Ehefrau, sie mit einer Kettensäge malträtierte.

    In solchen Fällen wird der Spruch: „…bis das der Tod uns scheidet.“, noch wortwörtlich genommen.

  22. Ich verstehe in diesem Zusammenhang das Bild von Leni Riefenstahl nicht so ganz.
    Man mag zwar die Dame und ihre Verherrlichung der Olympischen Spiele 1936 und weitere Machwerke sehr kritisch sehen…aber das Bild da oben zeigt Nubas im Sudan. Piraten sind das nun nicht gerade.

  23. #31 SaekulareWelt (12. Apr 2009 17:20)

    „Ich verstehe in diesem Zusammenhang das Bild von Leni Riefenstahl nicht so ganz.“

    Danke für die Aufklärung!

    Aber so langsam sollte Leni sich doch mal überlegen, mit „Wetten Dass“ aufzuhören.

  24. Der arme Herr Dheere – ein tragisches Beispiel, wie sehr wir den Islam zur Gewalt provozieren.

    spon.de ist für viele doch mittlerweile die Bibel der Wahrheit.

    Sie werden sich wundern, aber ich höre in letzter Zeit selbst viele Linke, die über diese Schmierenpresse nur noch den Kopf schütteln.

  25. #32 Abu Sheitan (12. Apr 2009 17:36)

    Leni Riefenstahl ist 2003 im Alter von 101 Jahren gestorben.

    Man kann sich in etwa ausrechnen, wie alt sie auf obigem Bild war…

  26. Hier mal was für die spießige und kreidefressende 68’er Journaille zum selbstreflektorischen Nachdenken:

    Die verkrampften und spaßunfähigen 68er haben in ihrem wissenschaftlich–atheistischen Sozialismus ihre eigenen Götter Marx und Freud ( Jung und Reich, Lenin, Mao und Che Guevara ) personenkultig götzenhaft angebetet.

    Es war ein Leichtes für sie mit ihrem eigenen Sektenkult in Gestalt ihrer geistig überlegenen Süffisanz und mit ihrem selbst empfundenen Anspruch der Weltbelehrung und geistigen Welterneuerung, der größenwahnsinnige Züge trägt, alle Anfeindungen und Herausforderungen seit 35 Jahren bis heute mühelos zu kontern und zu überdauern.

    – Bettina Röhl (»Trau keinem 68er !«, 22. Januar 2003)

    …wird ungern gehört beziehungsweise gelesen.

  27. @ #19 Abu Sheitan (12. Apr 2009 16:37)

    #1 wolaufensie (12. Apr 2009 16:02)
    “..ist das da oben Thomas Gottschalk ?
    ….während seines Journalisten-Praktikums ? …. – beim Focus ? ”

    Du bist sooo gemein! …

    naja, ist nicht von mir.
    …so was ähnliches stand mal in der
    Titanic , glaub ich.
    – oder war´s die Pardon ?

  28. Die deutsche Qualitätspresse feiert sich mal wieder selbst, indem sich überall herumposaunt, dass das entführte deutsche Schiff Stavanger von der GSG 9 befreit werden soll.

    Ich bin zwar für gute und ausgiebige Information durch die Medien, aber das war wirklich einer der ganz, ganz seltenen Fälle, wo die deutsche Presse eine gute Gelegenheit verpasst hat, einfach mal die Schnauze zu halten.

    Beim Petzen sind sie ja wieder erste Klasse, aber wenn’s um investigativen Journalismus geht, dann denkste, da sitzen nur satte Schlaffis. Das ist überhaupt das, was mir an diesen 68er-Fuzzis und ihrem Hofstaat seit Jahr und Tag am meisten auf die Nerven geht: dieses ewige Gelaber und Gequassel, aber immer wenn’s ums Umsetzen geht, lösen sich diese Theoretiker in Luft auf. Im Intrigenschnitzen, Petzen und Dozieren immer erstklassig, aber nach großer Theoretisiererei kommt nüscht mehr.

  29. #34 SaekulareWelt (12. Apr 2009 17:43)

    #32 Abu Sheitan (12. Apr 2009 17:36)

    „Leni Riefenstahl ist 2003 im Alter von 101 Jahren gestorben.

    Man kann sich in etwa ausrechnen, wie alt sie auf obigem Bild war…“

    101?

    Schade, dass sie so früh von uns gegangen ist.
    Vielleicht hätte sie uns noch mit „Triumph der Willigen“ feat. Berry Obama beglückt.

  30. so lange die amerikaner noch die helden feiern weiss ich, dass mein amerika nicht untergeht und auch den sozialistischen hausbesetzer ohne gueltige geburtsurkunde uebersteht.

    merke: zu viele amis haben zwar einen dummschwaetzenden nichtsnutz gewaehlt aber die grundeinstellung stimmt zum groessten teil noch und ermoeglicht den weg zurueck zu den traditionellen werten (vielleicht ist der „ausflug“ in die obamawelt ganz heilsam und ruettelt wach).

  31. Der Unterschied zwischen Riefenstahl und den meisten (quasi allen) heutigen „was mit Medien machenden“ ist, dass sie wenigstens qualitativ was auf der Pfanne hatte (wenn man den ideologischen Part mal weglässt).

    Die Olympia-Filme sind selbst aus heutigem, mediensatten Blickwinkel noch immer verblüffend, etwa die Szenen der Turmspringer. Weiß gar nicht, wann man etwas von vergleichbarem je im dt. TV zu sehen bekommen hätte. Das hat auch mit Nazi-Tum nichts zu tun, sondern mit der Schönheit dieses Sports. Und da springen weiß Gott nicht nur „Arier“.

    Aber das ist ja für Gutis dann schon wieder „Körperkult“ und damit Autobahn.

  32. Der Hässlichkeitskult der 68er wäre auch mal ein schönes Thema: Angefangen von der Birkenstocksandalette in der Oper bis hin zu den typischen mickerlichen Klampfenheinis, bei denen eine extra antrainierte Buckelhaltung offenbar Pflicht ist, um nicht in den Verdacht zu geraten, man hätte irgendwie was mit Körperkult und so zu tun. Stichwort: Herrenmenschen, wat ja schon mal gar nicht geht.

  33. Hab bei Welt mal nen Kommentar rein geschrieben. Ich gebe ihm 5 Minuten, wer hält dagegen?

    Oh ja, da ist er wieder, der deutsche Kriecherjournalismus, der sich bis jetzt unterwürfigst jedem Regime angebiedert hat und sich auf die Seite der Verbrecher gestellt hat.

    „Wenn die UN den Kampf gegen Piraten an Land genehmigen, wird das nur zum Tod unschuldiger Somalier führen. Sie können uns von den gewöhnlichen Somaliern nicht unterscheiden, wir tragen dieselbe Kleidung.“

    DAS sind also die Piraten, für die die vielen Gutmenschen hier im Kommentarbereich die Hand ins Feuer legen würden? Feiglinge, die sich hinter Zivilisten verstecken? Na gut, das hat die Gutmenschen auch nicht davon abgehalten, die Palästinenser lieb zu haben und ihrem Antisemitismus, anscheinend eine deutsche Urtugend, freien Lauf zu lassen. Wenn das Deutschland ist, dannn schäme ich mich, Deutscher zu sein. Kriechertum, Antisemitismus und Symphatie für Verbrecher ist offensichtlich alles, was der deutsche Michel zustande bekommt. Pfui!

  34. Hier so’n voll nazimäßiger Leni-Riefenstahl-Film, Sektion Turmspringen.

    Man achte auf die vielen „blonden und blauäuigen“ Japaner, die eine erstklassige Darbietung dort abgeben:

    http://www.youtube.com/watch?v=KwmYFz01MxA

    Der Film war übrigens mal eine zeitlang bei Youtube gesperrt, weil so viele gut trainierte in- und ausländische Olympioniken wohl doch zu viel Körperkult waren, während die Arxxfixx-Songs von Bushido und die Hassprediger in den Moscheen natürlich völlig unzensiert über den Bildschirm flimmern dürfen.

    Irgendwie war man vielleicht wohl auch enttäuscht, dass in den Filmen nirgendwo auch nur ein winziges Hakenkreuzfähnchen zu sehen war und das womöglich auch noch jemand MERKEN könnte.

  35. Übrigens ist die Riefenstahl in ihren Olympia-Filmen weniger rassistisch (nämlich gar nicht) als unser allseits beliebtes und preisgekröntes Gutmenschen-Sturmgeschütz Sandra Maischberger bei ihrem Kommentar zur Olympia-Eröffnung in Peking.

  36. @ vivaeuropa

    Südafrika ist ein Beispiel dafür, daß man auch auf diesem Kontinent wirtschaftlich etwas erreichen kann. Es liegt auf der Hand, daß Europäer und Nachfahren derselben diesen Erfolg organisiert haben. Das Problem ist in der Mentalität der schwarzafrikanischen Völker zu suchen. Wenn die nach der Maxime „Kommste nicht heute, kommste morgen!“ leben, wird das wirtschaftlich nie etwas. Kritisch wird es natürlich an dem Punkt, wo Unfähigkeit und Kriminalität romantisiert und glorifiziert werden.

  37. #45 Pro Patria

    Südafrika ist ein Beispiel für etwas ganz anderes, was zu formulieren politisch nicht korrekt ist…

    Der Kapitän ist übrigens befreit und drei der vier „Freibeuter“ (O-Ton spon) mausetot….gut so!!!

  38. Ihn griff ein US-Kriegsschiff an und die Kugeln zischten über ihn hinweg! Genau das ist der Fehler! Wären die Kugeln in ihn gezischt, gäbe es solch nutzlose Interviews nicht! Was machen die Marineeinheiten dort eigentlich?

  39. @ ratloser

    Ich denke, daß ich mich besser in der südafrikanischen Geschichte auskenne als die allermeisten Deutschen. In der Zeit der Apartheid hat es hier in der Bundesrepublik einige politisch motivierte Verdrehungen gegeben. Gern stellte man es so dar, als hätten die „bösen“ Buren (sind ja schließlich deutscher Herkunft) den „armen“ Bantus das Land gestohlen. Fakt ist, daß die Bantus erst im späten Mittelalter bzw. der frühen Neuzeit im heutigen Südafrika ankamen, wobei sie die eigentlichen Ureinwohner, die Khoisan (genannt „Buschmänner“) von den Bantus versklavt worden sind. Hui, edle Wilde haben indigene Bevölkerung versklavt, was so gar nicht ins politisch korrekte Weltbild paßt. Die Bantus haben in Südafrika genauso viel Heimatrecht wie die Buren. Ganz gewiß sind die Bantus nicht die „Indianer“ Südafrikas.

  40. Die Amerikaner haben den, von den somalischen Piraten entführten Kapitän in einer bisher nicht näher bezeichneten Aktion befreit.

    Die deutschen Geiseln sind immer noch in der Hand der Verbrecher.

    Fatima Roth übernehmen Sie !

  41. 49 Eduard (12. Apr 2009 20:13)

    Meinste die Piraten würden unsere Fatima als Ersatz für die deutschen Geiseln nehmen ????

  42. Ich kann wirklich nicht erkennen, dass der „Spiegel“-Autor sich in dem zitierten Textabschnitt über den Kapitän und seine heldenmütigen Taten mokiert (bei den Kommentaren dazu bei SPON sieht das schon anders aus). Und ich erkenne auch nicht, dass die „Welt“ sich sich mit dem Piratenführer gemein macht – dieses Interview benötigt keine „entlarvenden“ Fragen, denn die Aussagen und Auskünfte des Piraten sind an sich entlarvend genug. Der Interviewer merkt und weiß, dass der Gesprächspartner sich mit fast jedem Satz selbst disqualifiziert – davon bin ich überzeugt.

    Hier verrennt sich PI dank seiner Abneigung gegen die MSM.

    Ungeachtet dessen sind Helden und andere Vorbilder den Linken (und vor allen den deutschen Linken) in der Tat suspekt, so lange es sich nicht um Che Guevara oder die RAF-Mörder handelt.

  43. Irgendwie erinnern mich diese somalischen Musel-Piraten an die Barbaresken. Bei diesen islamischen Tugendbolden scheint es eine große Affinität zu Raub, Menschenhandel, Sklaverei usw. zu geben.

  44. Deutschland gibt sehr viel Geld für Krisenreaktionskräfte, GSG-9 und dergleichen aus. Deutschland gibt sehr viel Geld aus um in allen möglichen Krisenherden der Welt zu intervenieren. Aber wenn es darum geht, mit deutschen Kräften und deutschem Geld effektiv für deutsche Interessen zu handeln, stehen wir weit hinter den USA zurück.

    Ich würde mir wünschen, daß die Politiker weniger an sich, ihre Versorgung und ihr Renomée in der Welt dächten und stattdessen mit dem ganzen Geld und den ganzen Möglichkeiten, die wir trotz allem haben etwas für dieses Land und seine Menschen täten.

    Wir haben Kräfte, die für genau solche Fälle ausgebildet sind. Also setzt sie ein.

    Helmut Schmidt hat seinerzeit bei Mogadischu auch besonnen und effektiv reagiert. Weshalb können und wollen heutige Politiker das nicht mehr?

  45. @ #50 SaekulareWelt # 49 Eduard

    Meinste die Piraten würden unsere Fatima als Ersatz für die deutschen Geiseln nehmen ????

    Bitte, wir wollen doch realistisch bleiben!

  46. @ #1 Israel_Hands

    Ich kann wirklich nicht erkennen, dass der “Spiegel”-Autor sich in dem zitierten Textabschnitt über den Kapitän und seine heldenmütigen Taten mokiert

    Hallo Israel_Hands – was Ostern nicht alles bewirkt – diesmal muss ich dir zustimmen, ich lese in dem Artikel auch nur Zitate von Kollegen und Verwandten des Kapitäns, ohne auch nur einen mäkelnden Zusatz des Redakteurs.

    Allerliebstes PI, hier meine ich auch, dass Ihr SPIEGEL-ONLINE Unrecht tut!

    Ansonsten Euch allen noch Frohe Ostern!

  47. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist das groesste linkslinke Propagnadablatt im Land?

    Wobei es sich hier um doch eher leichte Kost handelt.

    Ja, die armen Opfer, denen in der Kindheit immer so viel Schlimmes angetan wurde und die gewissermassen dann mit vorgehaltener Pistole von aus dem Weltraum kommenden Fischfangflotten zum Terrorismus gezwungen wurden und die nun nicht weiter wissen vor ihren vielen Hunderttausend Dollars, was man sonst noch so machen koennte, um vielleicht mal eine ehrliche Laufbahn einzuschlagen, die tun den ach so armen und ebenfalls ja vom Neoliberalismus geschaedigten Linkslinken soooooo leid.

    Und mir kommen da auch immer die Traenen, ob dieser ruehrseligen Heuchelei dieser Verbrecherbanden (Linkslinke eingeschlossen).

    Dabei ist es doch ganz einfach. Wer etwas lernt, wer der Gewalt abschwoert, wer selbstkritisch ist, der bringt es im Leben auch zu was, ohne andere abschlachten zu muessen. Nur ist das eben mit etwas mehr Fleiss, Geduld und Ehrlichkeit verbunden.

  48. #2 Israel_Hands (12. Apr 2009 20:36) Ich kann wirklich nicht erkennen, dass der “Spiegel”-Autor sich in dem zitierten Textabschnitt über den Kapitän und seine heldenmütigen Taten mokiert (bei den Kommentaren dazu bei SPON sieht das schon anders aus)
    _________________
    Ja, PI ist hier auf dem Holzweg.
    Im Übrigen ist SPON doch ambivalent.
    Ich bin seit 2005 Forist beim SPON-Forum.
    Mittlerweile könnten 65-70% der Foristen auch PI’ler sein.
    Oft sind aber die Linken und Gutmenschen mangels sonstiger Beschäftigung vorneweg und werden erst später durch die mehrheitlich arbeitenden Konservativen gekontert. :mrgreen:

  49. Wenn diese Schmierenreporter über Piraten nachdenken, fällt ihnen nur ein tollpatschiger Jack Sparrow ein. Im Gegensatz zu heute, hätte man im 18. Jahrhundert besser gewusst, wie man mit dieser Piratenbrut fertig wird.

    Zum Glück konnte heute der amerikanische Kapitän, von den Händen der Piraten, unverletzt befreit werden.

  50. #PI hat mal völlig daneben gegriffen,um nicht zu sagen instinktlos ein Bild der 96 jährigen Leni Riefenstahl in Szene gesetzt, welche Assoziation herstellt die in keiner Weise dem Bericht folgen kann.
    Es wird auch kein Wort der Begründung beigestellt.

    Ihr hättet besser Idi Amin eingelinkt. So sieht es aus wie 68er Erziehungspropaganda. Que pena !

    Der ‚Powerwoman‘ sollte man ehrenhalber einen Geschichtsplatz einräumen, so wie es amerikanische und vor allem japanische Filmkünstler machen, welche sie zudem hoch ausgezeichnet haben.
    Über deutsche Medienhetze und Jagd verliere ich mich hier nicht.
    Ich weiß nicht wann ihre Biographie im Film veröffentlicht wird (Jody Foster), weiß aber das sie zu Lebzeiten Einspruch erhoben hatte.
    Mit ihrem Ableben hat sie heute keine Chance mehr gegen verquirlte und falsche Drehbücher der Hollywood Mafia vorzugehen. Der Sieger schreibt weiter Geschichte.
    Es wird ihr im Andenken sicher nicht gerecht, so wie auch hier bei PI.
    ————————————————-
    Einen Vergleich zu heutigen „Politikern und Künstlern“ verdränge ich mal um mir die Feiertage nicht zu verderben.
    Danke #Paula für die Entzerrung zur Person.
    ==================================================

  51. #13 Citizen Kane (12. Apr 2009 21:25)

    Ich bin seit 2005 Forist beim SPON-Forum.

    Mein Beileid! :mrgreen: Ich frage jetzt lieber nicht, ob Du Masochist bist, aber Propaganda zeichnet sich eben durch die geschickte Fusion von Wahrheit und Luege aus und da gibt es wenige Blaetter, die dem Spieglein das Wasser reichen koennen. Die SZ kommt da noch ran und von den GEZ Medien bracht sich auch keiner verstecken. Aber Spon oder Spiegel sind nun wirklich pseudointellektuelles Geschwaetz im Stil von BILD.

    Guck Dir mal die FAZ an. Die sind zwar auch nicht immer das Gelbe vom Ei aber deutlich ausgewogener. Und Ausgewogenheit ist eben nicht zu verwechseln mit Propaganda.

    Geld fuer Printnews wuerde ich im Zeitalter des Internet sowieso nicht mehr ausgeben. Heute noch mein gutes Geld gegeben und gestern waren sie schon veraltet. Nichts gegen ein klassisches (gutes) Buch, natuerlich! Aber News bekommt man noch bruehwarm eher im Internet. Das ist auch keineswegs kostenfrei, wie einem immer vorgelogen wird, wenn ich auf meine monatliche Providerrechnung schaue …

  52. Immerhin wurden 3 der 4 Piraten bei der Befreiungsaktion von der US Navy niedergemetzelt und künftige Entführer sind gewarnt sich keine Amerikaner mehr als Opfer zu nehmen, sondern lieber Nationalitäten mit zahlungsfreudigeren Regierungen wie der unseren.

    Auch wenn Ich glaube, dass dies die letzte Befreiungsaktion der US-Streitkräfte gewesen sein dürfte und Salamander in Chief Obama das nächste mal wie seine europäischen Vorbilder lieber fleißig Lösegeld zahlen wird, statt zu riskieren dass einem der hochgeschätzen Terroristen etwas zustoßen könnte, sonst hat er bald niemand mehr zum verhandeln

  53. #17 Heretic (12. Apr 2009 22:09)
    Mein Beileid!
    _______________
    Der Kampf muss an allen Fronten geführt werden! 🙂
    Right is right and left is wrong!

  54. #19 Citizen Kane

    Ja, natuerlich. Aber in solchen Foren wird ja zensiert. Was nuetzt es da, diese stalinistische Kampfpostille noch durch Klicks zu finanzieren. Denn Klicks ernaehrt und bestaerkt sie im noch weitgehend freien Markt Internet. Klicks sind dort die Waehrung.

    Da klicke ich lieber mehr auf PI. Hat es Klick gemacht? 😉

  55. …und was bringt das Deutsche Fernsehen?

    PIRATENFILME AM LAUFENDEN BAND

    zum im Strahl Kotzen!!!

  56. Der arme,vom Westen in die Kriminalität getriebene, aber immer edle Wilde erzählt,dass er und seine nicht minder edlen Mannen 50000 Dollor Entschädigung bekommen haben. Wow ! Nach aktuellem Wechselkurs etwas über 38000 Euro. Das ist auch in Europa viel Geld. Mehr als viele Leute in einem Jahr verdienen. Aber dem Herrn reicht es nicht. Tja,libe Gutmenschen : So was nennt man schlicht und ergreifend GIER !!

  57. Wer immer noch glaubt die Nazis seien die KZ-Erfinder
    http://www.wno.org/newpages/ekz01.html

    28 000 Frauen und Kinder in Geiselhaft, fuck the queen
    Das gesamte verheerende Ausmaß der englischen Konzentrationslagerpolitik wurde erst nach Unterzeichnung des Friedensvertrages von Vereeniging am 31. Mai 1902 ersichtlich: Neben 1.676 Greisen, kamen 26.251 burische Frauen und Kinder – wobei hiervon rund 22.000 unter 16 Jahren alt waren! – in den englischen Konzentrationslagern um. Man muß die rund 28.000 Konzentrationslageropfer im Verhältnis sehen: Über ein Viertel der Internierten – oder rund 10% der burischen Gesamtbevölkerung – starben in den englischen Konzentrationslagern. Da es sich hierbei in erster Linie nicht um alte Menschen und Männer gehandelt hat, sondern um Kinder, weibliche Jugendliche und heiratsfähige Frauen, kommt diese englische Todespolitik einem Völkermord gleich, da sie den Fortbestand des burischen Volkes in Frage stellte.
    Kinderleichen stehen seit dem zwischen Buren und Briten.
    Die befehlshabenden Burengenerale entschieden noch vor Anbruch des Winters 1902, daß angesichts der katastrophalen Lage in den Konzentrationslagern der Sorge um den weiteren Volksbestand Vorrangigkeit einzuräumen sei und die Kampfhandlungen deshalb eingestellt werden müßten.
    Ungefähr 20.000 burische und europäische Bittereinders legten, im Felde unbesiegt, die Waffen nieder und sahen nun einer ungewissen Zukunft entgegen.
    =================================================
    Ihr„Commonwealth“bezahlen sie heute mit der Moslemfolter

  58. @Pro Patria: Ich habe die 68er-Zeit hier voll miterlebt. Da gab es Sprüche wie: „Weiße raus aus Südafrika“. Das klang für mich genauso rassistisch wie „Schwarze raus aus Nordamerika“. Anfang der 80er sammelte eine sehr bekannte Ministerin Geld in der Schule für Mugabes Waffen, damit er den bösen Apartheidstaat Südrhodesien befreien konnte. Hat er gemacht. Die Folgen sehen wir heute.
    Auszug aus Wikipedia:

    Am 18. April 1980 wurde das unabhängige Simbabwe proklamiert. Mugabe übernahm von seinen Vorgängern ein Land, das wegen seiner hohen landwirtschaftlichen Produktivität als „Kornkammer Afrikas“ bezeichnet wurde und u. a. wegen einer hohen Alphabetisierungsrate und gut ausgebauter Infrastruktur relativ gute Bedingungen für eine erfolgreiche weitere Entwicklung aufwies, welche in den nachfolgenden Jahren weiter und weiter verspielt wurden.

    Ich war 1981 in Südafrika, als dort die ersten vertriebenen Farmer aus Südrhodesien eintrafen.
    Da kursierte folgender Spruch:
    Bisher hieß es: „Kommt nach Rhodesien und besichtigt die Ruinen von Zimbabwe (=wichtige archäologische Stätten).
    In 20 Jahren wird es heißen: „Kommt nach Zimbabwe, und besichtigt die Ruinen von Rhodesien“.

    So ist es gekommen, wenngleich es 8 Jahre länger gedauert hat…

  59. #50 Pro Patria
    Nun, wenn Sie sich in der südafrikanischen Geschichte auskennen, sollten Sie eigentlich wissen, daß die Buren nicht deutscher, sondern holländischer Herkunft sind.

  60. Jeder Dollar gezahltes Loesegeld supported nur die Terrorbanden und Piraten. Ohne Geld muessen sie irgendwann aufgeben. Schon weil es sich gar nicht lohnt.

  61. Und falls mich mal jemand kidnappt: Bitte keinen Cent zahlen! Das ist mein allerbester Schutz, ueberhaupt nicht erst gekidnappt zu werden.

  62. Ja da muss man unbedingt hart bleiben und alle Terroristen mit dem Tod bestrafen. Wer Lösegeld zahlt, ist selber ein Verbrecher!!

  63. @ Zwiebel

    Und was ist die Nederduitse Gereformeerde Kerk? Ist nur zufällig die protestantische Kirche der meisten Buren Südafrikas. Im Grunde genommen ist Niederländisch ein niederdeutscher Dialekt. Die Niederländer haben sich in der frühen Neuzeit von der deutschen Nation abgespalten. Übrigens waren die Flamen des späteren Belgiens bis in die letzten Jahre des 18. Jahrhunderts hinein Bestandteil der deutschen Nation. Die Buren setzen sich aus Nachfahren der Niederländer, Reichsdeutschen, französischen Hugenotten usw. zusammen. Ich persönlich betrachte sie als „unsere Leute“ in Südafrika.

  64. @ Plebiszit

    Ich kenne nicht alle Olympia-Sequenzen der Riefenstahl, aber doch die meisten.

    Was mir aufgefallen ist, ist dass in diesen Filmen nicht mal ansatzweise irgendeine Form von Rassismus feststellbar ist. Alle Rassen werden exakt auf die gleiche Art dargestellt, es gibt nicht mal den Hauch einer Auf- oder Abwertung (ganz anders als bei unserem Vorzeige-Funktionärsplappertrinchen Sandra Maischberger, die Chinesen auch schon mal als kalt und technokratisch bezeichnet).

    Es ist bemerkenswert, dass ausgerechnet die als Nazi-Trine verschrieene Riefenstahl den in rassischer Hinsicht sachlichsten und wertneutralsten Sportfilm aller Zeiten gemacht hat. Man muss sich nur mal ihren Film über das Leben im Olympischen Dorf anschauen, wo neben Mitteleuropäern auch Asiaten, Schwarze, Südamerikaner usw. gefilmt werden und alle mit der gleichen Herangehensweise.

    Wäre man bösartig, könnte man der Riefenstahl höchstens „Sexismus“ unterstellen (Jutta Ditfurth: Ihr Einsatz, bitte), da die Riefenstahl im ersten Teil des Films minutenlang und detailliert deutsche nackte Sportler in der Sauna filmt 😉 .

    An der Turmspringer-Sequenz ist einfach die Kamera grandios, etwa wenn die Springer von unten gefilmt werden und darüber nur noch der Himmel zu sehen ist, das Ganze dann in Zeitlupe, weil es einen besonderen Eindruck von Freiheit vermittelt. Die Kameraführung ist manchmal so eigenartig, dass manchmal fast der Eindruck entsteht, die Springer würden wieder hochfliegen. In einem Fall nimmt Riefenstahl den Zuschauer auf die Schippe und lässt in der Tat eine Sequenz rückwärts ablaufen.

    Besonders gefällt mir der Schluss, wenn wieder Springer von unten gefilmt werden, darüber nur der Himmel, sie springen mit ausgebreiteten Armen los und dann fliegen sie seitlich aus dem Bild raus. Genial. Wenn man bedenkt, mit welch einfachen Mitteln das hergestellt wurde (Handkamera, Schere, Klebstoff)…

    Politisch war Riefenstahl sicher stellenweise eine Opportunistin, obwohl man da gerne mal mehr drüber wüsste (Sachliches, nicht ideologisch Voreingenommenes), aber rassistisch sind ihre Filme nicht mal ansatzweise, jedenfalls nichts, was ich von ihr kenne.

    Wenn man sich den Blödsinn von heute anschaut im TV (etwa die wirklich un-säg-lich dümmliche Olympia-Moderation der Maischberger), dann möchte man doch glatt die Riefenstahl reanimieren und sie vom Fleck weg für die nächsten Olympischen Spiele engagieren. Die Riefenstahl wusste schon, wieso sie in ihren Filmen kein Geplapper unterlegt, sondern nur Musik. Der Zuschauer hat angesichts der filmischen Sachlichkeit, die aber einer besonderen Ästhetik unterliegt, selbst die Gelegenheit, sich ein Urteil zu bilden, völlig unbehelligt von auf- oder abwertendem ModeratorInnengequatsche.

  65. #81 Paula
    Es tut gut zu wissen das es noch Menschen gibt welche resistent sind für allgemeingültige Parolen.

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