ayaan-hirsi-aliDer Besuch der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali in Müchen, ihr Vortrag bei der dortigen jüdischen Gemeinde und der Bericht der Süddeutschen Zeitung über das Ereignis sind Thema der Pressekritik auf den Seiten der „Bürger für München„, einer Bürgerinitiative, die sich recht erfolgreich gegen den Bau einer Moschee in München Sendling engagiert.

Auf der Homepage der Bürgerinitiative heißt es dazu:

Die von Islamisten verfolgte niederländische Politikerin Hirsi Ali formuliert Forderungen an Muslime, die viele deutsche Politiker aus Dummheit oder Feigheit nicht zu äußern wagen:

„Die islamische Theologie ist ein Integrations-Hindernis!“(1)

Das jüdische Gemeindezentrum am Jakobsplatz in München ist am 24.03.2009 gesteckt voll, vielleicht 200 Menschen. Wachsam schauende, trainierte Männer achten auf ‚Sicherheit’. Angekündigt ist die Vorlesung aus einem Kinderbuch: „Adan und Eva.“ Der Untertitel verrät Brisanz: „Eine Begegnung mit dem Islam.“ (2)

Die Süddeutsche.de (SZ) wird dazu veröffentlichen: „Es ist ein Kinderbuch, aber es ist nicht harmlos. Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist harmlos.“ (3)

Der nächste Satz in der Süddeutsche.de fährt fort: „Bekannt wurde die heute 39jährige durch ihre scharfe Kritik an der islamischen Kultur. Sie selbst wurde streng muslimisch erzogen – und bezeichnet sich heute als Atheistin…“(4)

Was soll, darf oder kann der Leser von der Einschätzung der Süddeutsche.de halten: „Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist harmlos.“

Mit der Wort-Erklärung des führenden deutschen Wörterbuchs ‚Wahrig’ ausgedrückt, könnte es eigentlich auch heißen: „Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist arglos, unschuldig, naiv, friedlich, nichts Böses sinnend“ Oder, im übertragenem Sinn: „… ist nicht unschädlich, ist nicht ungefährlich“ und „Hirsi Ali ist kein Mensch, der niemanden etwas zuleide tut.“(5)

Mit dem ‚Duden’ erklärt, könnte der einschätzende SZ-Satz auch lauten:

„Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist ‚gefahrlos, nicht mit Gefahr verbunden, nicht schädlich/schlimm, ungefährlich, unschädlich“ oder: „Nichts was Hirsi Ali tut oder sagt, ist arglos, blauäugig, einfältig, naiv… (…) ohne böse Hintergedanken…“ (6)

Was, um Gottes Willen, hat nun diese Frau alles getan?

„…Hirsi Ali hat sich nicht einschüchtern lassen von den Gewaltdrohungen, sie sagt immer noch öffentlich, was sie denkt.“

Das steht so in der Süddeutsche.de – und erklärt wird:

„Bekannt wurde die heute 39jährige durch ihre scharfe Kritik an der islamischen Kultur. (…) Der Ton ihrer öffentlichen Äußerungen war immer provokant.“

Aber nicht doch! Hirsi Ali erlebte die „islamische Kultur“ in Somalia mit Zwangsverheiratung, Unterwerfung der Frau und Gewalt durch die Männer. Diese „islamische Kultur“ brachte Hirsi Ali dazu, mit ihrer Familie zu brechen, nach Europa in die Niederlande zu flüchten und sich dort politisch und journalistisch gegen diese „islamische Kultur“ zu wenden. Der Regisseur Theo van Gogh, der zum Thema ‚unterdrückte Muslima’ den aufklärerischen Kurzfilm ‚Unterwerfung’ drehte, in dem auf einem unbekleideten Frauenkörper Abbildungen von ausgesuchten Koranversen gezeigt werden, wurde in den Niederlanden deswegen von einem hasserfüllten Islamisten auf offener Straße erstochen! Am Dolch „in seiner Brust hing eine Morddrohung für Ayaan Hirsi Ali, die das Drehbuch zu dem Film geschrieben hatte. Monatelang wurde Hirsi Ali daraufhin versteckt, um ihr Leben zu schützen…“ (7)

Anzumerken ist, dass Hirsi Ali auch anschließend viele Monate lang unter Polizeischutz lebte, die niederländische Politik schlussendlich diesen Schutz nicht mehr aufrechterhalten wollte und Hirsi Ali heute in den USA lebt.

Wie schätzte die Süddeutsche.de sie ein: „Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist harmlos.“

Und über dieses „Nicht-Harmlose“ von Hirsi Ali, die nach ihrer Flucht nach den USA ihren ersten Vortrag in Europa in der Jüdischen Gemeinde Münchens hält, berichtet dann die Süddeutsche Zeitung:

„Sie verlange nicht, dass muslimische Einwanderer ihre Kleidung dem westlichen Stil anpassten. Sie fordere aber von den muslimischen Communities, eigene Haltungen aufzugeben und sich den westlichen Werten zu öffnen: Demokratie, Toleranz, Gleichberechtigung der Frau. Und dass diese Werte in die Tat umgesetzt werden: Dass Mädchen nicht länger von der Schule ferngehalten und gegen ihren Willen verheiratet werden. Dass Frauen nicht mehr unterdrückt werden.“ (8)

Die ‚nicht-harmlose’ Hirsi Ali wird in der Süddeutsche.de weiter zitiert mit „Die islamistische Theologie ist ein Integrations-Hindernis“ und mit weiteren ‚nicht-harmlosen’ Hinweisen wie beispielsweise, „…viele Muslime würden der Demokratie feindselig gegenüberstehen. Demokratie-Befürworter, findet Hirsi Ali, kämpfen nicht leidenschaftlich genug mit den Radikalen.“ (9)

Die Münchner Zeitungskonkurrenz ‚Münchner Merkur’ mit der Journalistin Christine Ulrich wird für die gleiche Veranstaltung von Hirsi Ali deren Ausführungen so zusammenfassen, „dass man Muslime in Europa zwingen müsste, hiesige Werte anzuerkennen. Dass es möglich sei, Menschen zu überzeugen. Dass Bildung dabei ein Schlüssel sei.“ (10)

Wie wahr, dieser Satz mit der Bildung! Der auch für junge Journalistinnen gilt, die für die Süddeutsche Zeitung schreiben so wie Sarina Pfauth, die Ayaan Hirsi Ali sah, ihr zuhörte, sie fotografierte.

So flexibel man sich als Redakteurin im SZ-Ressort München auch mit Themen ‚von Sport bis Mord’ vielschreibend auch ausdrücken muss – für die korrekte Einordnung von Hirsi Ali wäre die richtige „Bildung dabei ein Schlüssel“ gewesen! (11)

Quasi mit der Basisbildung, den Grundfragen journalistischer Ausbildung, den „5 Ws“: Was, wer, wie, wo, warum…

Was hat Hirsi Ali veranlasst, ihre Familie, ihre Heimat zu verlassen?

Wer hat ihre Flucht nach Europa, von Europa nach den USA veranlasst?

Wie fühlte sie sich, als Theo van Gogh erstochen, sie von Islamisten gejagt wurde?

Wo fühlte sie sich frei von Verfolgung, von Hass, von dumpfem Denkzwang?

Warum ist Hirsi Ali keine ‚Täterin’, sondern eine Verfolgte, ein ‚Opfer’?

Wieso fragt man bei uns nicht laut nach den Verursachern, nach der letzten Ursache?

Warum sagt Hirsi Ali, die in unserem westlichen Kulturkreis Demokratie und Toleranz kennen gelernt hat:

„Ich selbst habe dadurch angefangen, die Freiheit zu schätzen. Ich habe angefangen, daran zu glauben!“ (12)

Was stand in der Süddeutsche.de: „Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist harmlos.“

Was stand im ‚Münchner Merkur’: „Man möchte mehr von ihr hören!“

Die ‚Bürger für Sendling’ möchten diesen Wunsch als Bildungsauftrag für alle jungen Journalisten und Journalistinnen erweitert sehen – schließlich sollten gebildete Journalisten in unserem Staat als „Vierte Gewalt“ mit ‚der richtigen Moral’ (als Lektüre empfehlen wir Kant) intelligent, wach und unkorrumpierbar unsere Zeitläufte verfolgen.

Und weil wir ‚Bürger für Sendling’ für München eine abendländisch-freie Zukunft wollen, wünschen wir uns einen solchen journalistischen Nachwuchs auch für die Verlagsgruppe der Süddeutschen Zeitung! (dg)

Informationen:

01 Sueddeutsche.de vom 24.3.2009, Ressort München,
02 ebenda
03 ebenda
04 ebenda
05 Wahrig. Dt. Wörterbuch, 7.Auflg., S. 602
06 Duden, das Synonymwörterbuch, 2004, Bd.8, S.466
07 Alle Zitate: Sueddeutsche.de, s.o.
08 ebenda
09 ebenda
10 Münchner Merkur: ‚Scharfe Thesen. Ayaan Hirsi Ali spricht über Islam und Integration, Sunnyi Melles liest
11 Sueddeutsche.de, s.o.; Sarina Pfauth (28), SZ-München-Redakteurin (Kommunikationswissenschaft, Politik und Interkulturelle Kommunikation LMU München u. Helsinki), Praktika bei jetzt.de, SWR, BR, ZDF; danach Volontariat bei sueddeutsche.de.

Bürgervereinigung „Bürger für Sendling“ (BfS)

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31 KOMMENTARE

  1. Sobald die Nazi-Keule versagt bzw. nicht anwendbar ist, hat man die Presse sofort an seiner Seite.

    Aber wehe, man ist kein Angehöriger des Somali-Volkes sondern des Germanen-Volkes;
    dann hat man keine Chance auf Gehör und die Presse gegen sich. (Ist das nicht rassistisch?)

  2. Mann Leute begreift es endlich

    Islam bedeutet Frieden, wenn sich seine Anhänger danebenbenehmen hat das nicht mit dem Islam zu tun 🙁

  3. Der Kölner StadtanzünderIn hingegen verursacht wieder starke Kopfschmerzen beim Lesen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1238410144132.shtml

    Vielfalt als Chance für den Markt

    Von Kirsten Boldt, 31.03.09, 22:35h
    Vor zwei Jahren uterzeichnete Köln die „Charta der Viefalt“. Jetzt wurden die ersten Preisträger des Wettbewerbs „Vielfalt gewinnt“ im Rathauses geehrt. Die Unternehmen unterstützten vorallem die sozialen und kulturellen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter.

    Köln – Unternehmen, die die Verschiedenartigkeit ihrer Mitarbeiter für ihre Produktivität und Kreativität nutzen, gewinnen – nicht nur was das Betriebsklima angeht, sondern auch finanziell. Diversity Management, auf Deutsch Vielfaltsmanagement, wird das Personalkonzept genannt, bei dem soziale und kulturelle Kompetenzen von Mitarbeitern genutzt werden. Um auf diese wirtschaftliche und soziale Möglichkeit zum Fortschritt stärker aufmerksam zu machen, unterzeichnete Köln im März 2007 als erste Kommune in Deutschland die „Charta der Vielfalt“. Die Stadt lobte einen Wettbewerb aus, unter dem Motto „Vielfalt gewinnt“ bewarben sich die ersten Firmen. In der Piazzetta des Rathauses begrüßte Oberbürgermeister Fritz Schramma jetzt zehn Preisträger zur Verleihung von Urkunden, einer Diskussionsrunde, Vortrag und Buffet.

    Ausgaben gestrichen

    Jetzt, während der Wirtschaftskrise, würden Ausgaben zur Erlangung sozialer Kompetenzen, gestrichen, berichtet die Diversity Expertin Petra Köppel. „Unternehmen versagen sich ihre Ressourcen, aber das sind Chancen für die Zukunft.“ Dabei könnten auch kleine Unternehmen Synergien leicht bewerkstelligen. Diversity bedeutet, die Zugehörigkeiten der Mitarbeiter zu verschiedenen Kulturen und Religionen, ihre unterschiedliche sexuelle Orientierung und ihre Arten von Behinderungen aktiv Wert zu schätzen. „Das ist kein Minderheitenprogramm“, betont die Diversity-Managerin Andrea Puschmann von Ford of Europe. „Wir brauchen kreative Köpfe, um keine Marktchancen zu verpassen.“ Für Köln wünscht sich Wirtschaftsdezernent Walter Borjans: „Wir sollten die Vielfalt entdecken, die bereits in vielen Unternehmen steckt.“

    Die geehrten Unternehmen zeichnen sich alle durch eine bewusst genutzte Heterogenität ihrer Mitarbeiter aus. Die Urkunde „Vielfalt gewinnt“ wurde überreicht an den Supreport Verlag Schawe GmbH, die Yuyumo Online Marketing Agentur, das Zentrum für Bildung, Kultur und Integration gGmbH, den Caritasverband für die Stadt Köln, Citroen Deutschland AG, Cologne Intelligence GmbH, Convista Consulting AG – IT-Unternehmensberatung, die Gebäudereinigung Friedrich Gierlich, Hilton Cologne, Hyatt Regency Köln und WDR.

  4. da Islam Frieden bedeutet, wenden sich auch, hauptsächlich Frauen und Gebildete davon ab….

  5. Diese Frau konnte das was sie ist nur in den
    Niederlanden werden! Das ist bei allen Problemen mit überzogener Liberalität allerdings der Vorteil! Wenn jemand Charismatisch genug ist das zu nutzen ! !
    Und das sind sie und Geert wilders Bei uns hätte beide nicht das werden können was sie sind ! Sie wären vorzeitig in der Nazi ecke verschwunden!

    Alles zum Anti-Islamisierungskongress

    Gruß Andre

  6. Die zuverlässigen Allgäuer Doctores Dr. Koch und Dr. Heckler sollten namens der Münchner Polizei gut aufpassen auf Hirsi, wenn sie öffentlich auftritt.

    Denn man kann sich vorstellen, daß rücksichtslose Häscher unterwegs sind….

  7. „Bekannt wurde die heute 39jährige durch ihre scharfe Kritik an der islamischen Kultur. (…) Der Ton ihrer öffentlichen Äußerungen war immer provokant.“

    Da stinkt einem der Gutmenschliche Vorwurf der gebotenen Zurückhatung gegenüber anderen Kulturen mitten ins Gesicht:

    Unmeschlichkeit soll nicht als Unmenschlichkeit bezeichent, Intoleranz soll nicht als Intoleranz bezeichnet, gewalttätig soll nicht als gewalttätig bezeichnet werden, wenn es speziell um den Islam geht.

    Oder Süddeutsche, so versteht man Sie doch recht? Islamische Probleme sollen möglichst gar nicht, oder nur relativiert, eingehüllt und in homöopatischen Dosen genannt werden.

    Lieber in Berlin ein Busfahrer nach dem anderen mit Messer attakieren, mit Fäusten drangsalieren lassen, als das Problem direkt beim Namen zu nennen. Das ist doch die Toleranz, wie sie SZ und Co. verstehen.

  8. „Nichts, was Mohammed tut oder sagt, ist arglos, unschuldig, naiv, friedlich, nichts Böses sinnend“. Hirsi Ali ist eben keine doppelzüngige „Himmelskönigin“, die nur auf Profit aus ist (offenbarung 17)

    Dazu etwas Unreales Reales aus dem Islam:

    Ein Freund von mir wurde bei einem Angriff (der amerikanischen Armee auf Falluja, Anm. d. Verf) verletzt. Man brachte ihn ins Krankenhaus. Als er seine Augen öffnete, sah er eine wunderschöne Frau. Er lächelte und dankte Gott, dass er nun endlich ein Märtyrer geworden sei und als Dank eine heilige Jungfrau erhalten hatte. Dann aber stellte er fest, dass er noch immer lebte und begann zu weinen.“
    Geschichte eines tunesischen Kämpfers von Zarkawis „Monotheismus und Jihad“ in Falluja(1)

    http://www.wadinet.de/analyse/iraq/psychopathologiedesislamisten.htm
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_07.htm

  9. Das ist ein sehr guter, zudem in einem ungewöhnlichen analytischen Stil geschriebener Artikel über eine Frau, über die man – wenn sie ein Mann wäre -sagen könnte „Sie hat Eier“. Von ihrer Sorte, neben mindestens genausoviel Männern, müsste es viel mehr geben! Wollen wir hoffen, dass Ayaan Hirsi Ali uns noch lange erhalten bleibt, denn im Gegenteil zum Islam nützen uns Märtyrer wenig (Theo van Gogh ist außerhalb PI und anderen Fan-Gemeinden schon fast wieder vergessen).

    #9 RadikalDemokrat

    Du hast es deutlich einfacher ausgedrückt, aber es trifft den Kern ebenso exakt.

  10. Nochmals für diejenigen, welche zum ersten Mal diesen Blog besuchen und die aktuellen Rechtsgrundlagen des Islams noch nicht kennen.

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm (Ayatollah Khomeinis perverse Sex-
    Vorgaben)

  11. #12 Luegendetektor (01. Apr 2009 17:10)
    Nochmals für diejenigen, welche …Danke
    Da gibts immer was zu schmökern…hähä

    4. Bei Strafsachen und in Fällen, in denen ein Hinrichtungsurteil ausgesprochen werden kann, ist das Zeugnis einer Frau ungültig. Das ist Konsens unter muslimischen Schriftgelehrten.“

    Halt die Fresse Alte, jetzt wird gesteinigt im Nahmen des Propheten.

    Islam ist KEINE Religion – der Prophet ein Psychopat.

  12. Ein Satz: SZ denkt Sieg HEIL MOHAMMED…ich denke … genau deshalb bin ich HEUTE ein EX-Linker….ANTI Quran oder Mohammed MEIN KAMPF(FASCHISMUS = Multi Kulti). Es gibt einen UNTERSCHIED zwischen Multi-Kulti und FREIHEIT!!!

  13. Was stand in der Süddeutsche.de: „Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist harmlos.“

    Diese Zeitung ist wie viele Zeitungen in Deutschland auch, ein feiges Schmierenblatt für politische Korrektheiten.
    Man merkt den Sätzen in der Süddeutschen regelrecht die erzwungene Zurückhaltung an. Ihre ethnische Herkunft hat Ayaan Hirsi vermutlich davor bewahrt, von der SZ-Redakteurin Sarina Pfauth regelrecht zerrissen zu werden.

  14. Nochmal für diejenigen, die keine

    A r a b e r m o s c h e e in R e g e n s b u r g

    möchten:
    christian.schlegl@csu-fraktion-regensburg.de .

    Der CSU-Fraktionsvorsitzende im Rathaus hat schon Emails bekommen. Wenn noch ein paar Leute schreiben, rührt sich vielleicht was. Jetzt kann noch eher etwas bewegt werden. Die entscheidenden Leute haben sich noch nicht alle öffentlich fest positioniert!

  15. Wie man nicht in Oberstenfeld wohnen muß, um gegen die Oberstenfelder Moschee zu protestieren, muß man auch kein Regensburger sein, um die Regensburger Moschee verhindern helfen zu können.

    Heute hier, morgen da!

  16. Schaut Euch doch diese hässlichen Fratzen der ganzen LinkInnen an und vergleicht es mit dieser charmanten Dame!

  17. Ich wünsche dieser bildschönen, inelligenten und sehr mutigen Frau für die Zukunft alles Gute.
    Sie ist ein leuchtendes Vorbild für uns alle.
    Eine Sophie Scholl der Gegenwart.

    Europäische Politiker sollten sich was schämen dieser Frau keinen Schutz in Europa gegeben zu haben.

  18. #19 Laurel (01. Apr 2009 18:25)

    „Nichts, was Hirsi Ali tut oder sagt, ist harmlos.“

    Das Stimmt… Gott sei Dank. Sie ist eine absolute Gefahr..! für den Islam.

    #13 Luegendetektor (01. Apr 2009 17:04)

    „Nichts, was Mohammed tut oder sagt, ist arglos,
    Das stimmt…auch.

    Ist doch logisch:
    Ein Mohamedaner lebt wie Mohaaamet,
    Wir Anderen haben das; „live of Brian“ ausgefasst.
    Such Dir aus wer Dir sympatischer ist.
    Als Mohaaamedaner darfst immer Rauben, morden, lügen, wie der Meister und dich dabei als Herrenmensch fühlen wenn du willst, als Brian bist du an Gesetze gebunden die du nicht übertreten darfst, dafür stehen die Chancen gut das Du verfolgt und gekreuzigt wirst. In der halben Welt fließt dann Blut, hier in PI wenigstens nur Tinte. Wer braucht die dickeren Eier?

  19. #23 Korowjew (01. Apr 2009 18:50)

    Schaut Euch doch diese hässlichen Fratzen der ganzen LinkInnen an und vergleicht es mit dieser charmanten Dame!
    ———————————-

    JAAAAA…. „bitte bitte“.. macht eine Kollage mit Hirsi, Strahlend im Vordergrund und den Unfruchtbaren im Schattenreich.

  20. Dass eine bessere Bildung die Integration der Muslime erleichtern würde, ist leider nur bedingt der Fall. Es ist daran zu erinnern, dass es sich bei Islamisten – man denke an die 9-11-Attentäter – gar um hochgebildete, studierte Personen im westlichen Sinne handelt(e). Aber im Grossen und Ganzen ist es so, dass die Muslime unsere humanistische Bildung, die klar aus dem Christen- und auch Exil-Judentum entstand (und heute auch nicht ganz ohne Fehler ist!), als Lehre der Kouffaren (Ungläubigen) entschieden ablehnen.

    Wer den Koran studiert und nicht nach den ersten 10 Suren die bösartige, rein machtpolitische Hetze dieser Schrift bemerkt, dem ist nicht zu helfen… Ein Hauptproblem ist, dass die Muslime gegen Androhung der Hölle etc. keine andern „Heiligen Schriften“ lesen dürfen. Diejenigen, die an ein Neues Testament gelangen und es lesen, neigen eben dann schon rasch zu Konversion oder dem Austritt aus dem Islam. Dies wird auch von den westlichen Muslimführern und Imanen mit Todesdrohungen (siehe Fatawa oben) aktiv zu verhindern versucht. Dazu kommt dann noch der Familiendruck. Und unsere Führenden verheimlichen diese Morddrohungen und proklamieren den mörderischen Islam aus den diversesten, verschwiegenen Gründen vor dem Volk immer noch als Friedenreligion, was er nun wirklich nie war. Religionen sind nie nur friedlich, denn sie sind grösstenteils von Menschen gemacht – und zudem ist es logisch, dass eine gute Religion Mord, Kriegstreiberei und Propagandalüge gegen diesseitige und jenseitige Strafe verurteilt! Der Islam fördert und fordert nun gerade kategorisch die letztgenannten negativen Elemente, was im Juden- und Christentum im Normalfalle verboten ist! Somit kann es für gläubige Juden und Christen mit einem erstarkten, aggressiven, korangläubigen Islam nie einen längeren Frieden geben (daran glauben höchstens Atheisten und andere Unkundige). Darum ist es besonders schlimm, dass sich westliche Führende in Kriegen unterienander immer wieder des Islams bedien(t)en!

  21. @Denker

    Sobald die Nazi-Keule versagt bzw. nicht anwendbar ist, hat man die Presse sofort an seiner Seite.

    Das stimmt leider nicht. Hirsi Ali hat die gesamte MSM gegen sich, von denen sie trotz gelegentlicher Medienaufmerksamkeit immer angefeindet wird.

    Vom Spiegel wurde sie gefragt, ob sie nicht genau so fanatisch“ wie die Terroristensei (war vor 2005 irgendwann)

    Von der seriösen NZZ würde sie diffamiert, sie verbreite Lügen über den Islam“„(Juli 2005, Tag des Anschlags in Madrid)

    Von der Linkspresse wird sie notorisch gegen sie gehetzt: Der Tages-Anzeiger Zürich schrieb zu ihrem Weggang aus Holland, wo sie von Moslems bedroht und von Linken gemobbt wurde: sie sei „als Lügnerin entlarvt.“

    Die TaZ Berlin nannte sie damals eine „nützliche Idiotin“ und doppelte zu ihrer vorübergehenden Rückkehr nach Europa noch gemeiner nach.

    In der Basler Baz hiess es nach dem Mord an van Gogh, der auch ihr galt, sie habe „ihr Thema“ gefunden. (Menschenrechte im Islam sind nicht das Thema der baz)

    Im Magazin der Linkspresse fragte der Interviewer, als sie die Verhaftung des Imams verlangte, der die Jagd auf die dänischen Karikaturisten eröffnet hatte:
    >“Wo bleibt da der Rechtsstaat“?</b

    Ich habe das damals kommentiert
    http://www.oyla2.de/cgi-bin/designs/vac_2/index.cgi?page=text&id=266358311185273593&userid=38183974

    Dass sie nicht weiss ist, scheint die linken Gutmenschen doppelt zu erbosen, weil sie ihr Lieblings-Schlagzeug nicht anwenden können.

    Sie würde auch in der Schweiz kein Asyl bekommen, die Keule des Rassismus-Artikel würde sie wie auch Fallaci treffen, deren Auslieferung die Linken hier verlangten – für die „seriöse“ NZZ war sie „Kassandra“, die „wieder zündelt“ -, nicht nur Germanen.

  22. ps layout oben ist nicht ganz geglückt, fett sollte nur bis „wo bleibt da der Rechtsstaat“ sein – der Rest ist nicht wichtiger als das vorige. Sind alles Beispiele für das Mobbing gegen alle Islamkritiker.

    In der Schweiz hat mal ein jüngerer SVP-Politiker, Reimann (der war schon in PI), Asyl für Hirsi Ali vorgeschlagen, das hat aber auch seine Partei nicht weiter interessiert.

  23. Der Islam ist keine Religion trotzdem fällt er unter die Religionsfreiheit! Daran muss sich schleunigst etwas ändern!! Die totalitäre Politik des Islam kann nicht neben der demokratischen des Westens weiter akzeptiert werden!! Ausserdem haben wir unseren Gott schon über 2000 Jahre neben ihm gibt es keinen Platz für einen anderen

  24. #30 Luegendetektor (01. Apr 2009 21:24)

    Dass eine bessere Bildung die Integration der Muslime erleichtern würde, ist leider nur bedingt der Fall.

    Muslime kommen meist aus wirtschaftlich schwachen bis sehr schwachen Ländern und hassen den Westen schon von Geburt an, der Hass bleibt bestehen ob der Moslem sich Bildung aneignet oder nicht.
    Von der türkischen Religionsbehörde hatte man früher (wahrscheinlich sogar zu Recht) mal angenommen, dass sie eine gemäßigte Islam-Auslegung vertreten würde, doch in letzter Zeit ist diese Behörde auf einen sehr konservativen Islam-Kurs umgeschwenkt und wird diesen Kurs auch in ihren deutschen Moscheen verfolgen. Das heißt, auch die Türkischstämmigen hier werden auf einen sehr konservativen Islam eingeschworen. Vom konservativen Islam zum fundamentalistischen Islam ist es bestimmt nur ein kleiner Schritt, wenn da überhaupt ein Unterschied besteht. Vom Fundamentalisten zum gewalttätigen Terror-Gläubigen ist es dann nur noch ein weiterer kleiner Schritt. Wie man sieht, wird Religion von türkischen Drahtziehern allmählich als Waffe scharf gemacht.

  25. Diese Frau hat mehr Mut als alle unsere Polit-Eliten Europas zusammen.

    Gott, wie dieser Kontinent von Waschlappen regiert und diese wieder und wieder und wieder gewählt werden.

    Wie Lämmer, die immer während „mähhhh“ machen, während sie zur Schlachtbank des demographischen Suizids gebracht werden.

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