KapitänEr hat es noch einmal gemacht, und dieses Mal war die Navy auf Zack: Der von muslimischen Schwerverbrechern vor Somalia auf einem Rettungsboot als Geisel festgehaltene amerikanische Kapitän Richard Philipps (Foto nach seiner Befreiung) ist noch einmal ins Wasser gesprungen, um seinen Peinigern zu entkommen. Heute reagierten die Soldaten der USS Bainbridge sofort und richtig.

Als die Verbrecher Anstalten machten, auf den fortschwimmenden Kapitän zu schießen, trafen die amerikanischen Kugeln sie zwischen den Augen. Drei Verbrecher sind tot und geben der WELT keine Interviews mehr, der vierte entging vorerst der Gerechtigkeit, da er sich zu Verhandlungen an Bord des amerikanischen Zerstörers aufhielt und festgenommen wurde. Die Seeterroristen hatten eine friedliche Lösung abgelehnt, da sie sich nicht, wie von amerikanischer Seite unmissverständlich zur Bedingung gemacht, einem Gericht in ihrem Heimatland stellen wollten.

Journalisten des SPIEGEL hatten sich noch gestern über die amerikanische „Heldenverehrung“ für Kapitän Richard Philipps lustig gemacht.

Bitte schicken Sie Ihre Glückwünsche zur Befreiung des Helden und die klare Haltung gegen den muslimischen Seeterrorismus auch an die Botschaft der USA:

Amerikanische Botschaft
Public Affairs
Neustädtische Kirchstr. 4-5
10117 Berlin
Tel: (030) 8305-0
info@usembassy.de

» JS: Anmerkungen zur Piraterie

(Spürnase: vivaeuropa)

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105 KOMMENTARE

  1. Pfui Spiegel.

    So was kennt ihr nicht, Ehre, Anstand, Mitgefühl, Heldentum. Ihr seid einfach nur arm.

    Hut ab vor soviel Courage. Die Amis kennen wenigstens noch so etwas wie Stolz und Anstand.

  2. Noch befinden sich dutzende Geiseln in der Hand der Piraten. Der nächste Schritt sollte die Auschaltung der Infrastruktur der Piraten an Land sein, gerne auch mit einem Flächenbombardement der Städte die diese Pest, gewollt oder ungewollt, unterstützen. Sogenannte „zivile“ Opfer, kümmern mich nicht.

  3. Drei Verbrecher sind tot und geben der WELT keine Interviews mehr

    Hähä! In der Redaktionnen rufen sie jetzt: „Ach, mein Fräulein! Diese fucking Amerikaners!“

  4. Ich Frage mich, warum in so einer Situation nicht Marinetaucher unter dem Boot Plaziert werden, die dem fliehnden mit Atemmaske unter dem Boot erwarten. Dafür könnte jeder Kapitän gebrieft werden und zeichen für die Bereitschaft gibts einfach per Beflaggung oder ähnlichem.

  5. OT: Stuttgarter Zeitung jubelt über Multikulti in den Golfstaaten und wettert gegen Deutschland
    Am Karsamstag hat das Blatt aus der Spätzlesmetropole seinen Lesern ein Stück Multi-Kulti-Propaganda der übelsten Art präsentiert:
    Leitkultur auf Arabisch oder Geschubst wird nicht
    Untertitel:
    „Am Persischen Golf hat keiner etwas gegen Parallelgesellschaften, darum klappt es mit Multikulti besser als in Deutschland“
    der erste Abschnitt:
    „Multikulti funktioniert – zumindest in den arabischen Golfstaaten. Denn während man in Deutschland auf Leitkultur und Integration setzt, zelebriert man am Golf das respektvolle Mit- und Nebeneinander der verschiedenen Kulturen.“
    Verfasser : Georg Werner.

    Was der Artikel verschweigt:
    – Gastarbeiter müssen ihren Pass dem Arbeitgeber aushändigen, der den Pass bei sich behält
    – eingebürgert wird niemand
    – Gastarbeiter werden vielfach wie Sklaven gehalten – die indische Regierung hat dagegen protestiert, natürlich ohne Erfolg
    – oftmals werden Löhne monatelang nicht ausgezahlt
    – kleine Jungen werden importiert und als Jockeys für Kamelrennen mißbraucht
    – Haumädchen werden öfter sexuell mißbraucht

    Unter folgendem Link kann man der Stuttgarter Zeitung Aufklärung verschaffen:
    Kontakt zur Stuttgarter Zeitung

  6. Die europäischen Weicheier hätten den Kapitän freigekauft und ihn anschließend dazu verdonnert, sich in den Medien bei den Piraten zu bedanken, daß sie ihn so gut behandelt und am Leben gelassen haben.

  7. Das sind noch Männer ! Ich glaube nicht (leider) das Deutsche noch diesen Schneid hätten! Sie hätten Angst einen Piraten zu verletzen und dann eine Anzeige zu Kriegen!

    Herzliche Glückwünsche!

    Streit um Kopftuchverbot

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  8. Besonders zu begrüssen ist die Tatsache,dass 75 % von denen keine Folgekosten mehr verursachen.

    Bei einigen Gutmenschen glaube ich,dass die beim Wort Pirat wirklich Johnny Depp vor Augen haben. So naiv und weltfremd könnne die doch gar nicht sein. Oder vielleicht doch.

  9. Man stelle sich die selbe sSituation mit einem Deutschen Kapitän und der Bundesmarine vor:
    Der Käptn währe jetzt von den Somalis erschossen worden und die Marine würde über die herausgabe des Leichnames verhandeln, vermutlich mit einem Ordentlichen Lösegeld. Claudia Roth hätte noch ein paar hämische Worte für den Käptn übrig: „Wäre er halt auf der anderen Seite geschwommen…“

  10. @#4 Wienerblut
    Vollste Zustimmung! Die einzige Sprache, die dieses muslimische Piratengeschmeiß versteht, ist nackte schonungslose Gewalt. Die Piratennester müssen ausgeräuchert werden und damit die Rückzugsbasis entzogen werden. Solche Angriffe wären ein klares Signal der internationalen Staatengemeinschaft an diese kriminellen Banden.

  11. Natürlich sind diese Seeräuber-Fälle wert, bei PI erwähnt zu werden, zeigen sie doch sehr genau die Rückgratlosigkeit der Bundesregierung, die zu feige ist, gegen diese Verbrecher mit allen Mitteln vorzugehen. Mit dem Islam hat das meines Erachtens jedoch ausnahmsweise mal wirklich nichts zu tun; diese Piraten sind- trotz ihrer eindeutigen Zuordnung als Muselmanen- sind ganz gewöhnliche Kriminelle, denn sie greifen ja auch Schiffe von „Glaubens“brüdern an. Ich meine mich an einen Fall vor ein paar Monaten erinnern zu können (wurde glaube ich auch bei PI thematisiert), bei denen die Gangster einen saudischen Tanker gekapert hatten. Oder haben sich die Seeräuber etwa auf Suren aus Adolf Mohammeds „Mein Koran“ bezogen, als sie versuchten, die Schiffe zu kapern???

  12. Na diese Nachricht ist doch wie Ostern UND Weihnachten an einem Tag.
    Die USA werden mir immer sympatischer.
    Da wird gehandelt und nicht geschwafelt!
    Na endlich!!!

  13. der vierte entging vorerst der Gerechtigkeit
    Grosser Fehler ! In so einem Fall keine Gefangenen. Im übrigen höre ich schon wieder das Geheule der GutmenschInnen. Die dürften sich von mir aus gerne für einen Geiselaustausch freiwillig melden.

  14. Good job!

    Steinwerfer, aehm Steinmeier haette sicher statt dessen schon an seiner Rede gefeilt, in der er haette verlautbaren lassen, der Kaeptn waere nicht etwa durch Terroristen zu Tode gekommen, sondern nach Erschoepfung ertrunken oder so etwas.

  15. EU will Eurabia.
    Jeder Journalist, der noch weiter als solcher existieren will, muß Multikulti bejubeln; sonst landet er im Orkus.
    Schaut mal auf die Seite von karlmartell.Dort gibt es genügend Anschauungsmaterial.

  16. @Bad Religion

    Das ist ja eine schöne Osterbotschaft.

    finde ich auch, eine wirklich schöne Osterbotschaft:D

  17. OT

    Zum Eislinger Mord an einer Familie. Dabei wurde ein Familienvater(57) erschossen, ihn fand die Polizei im Flur seines Hauses, dessen Frau(55), sie fand die Polizei im Bad, und ihre beiden Töchter(24,22), sie fand man in einem Dachzimmer. Alle Leichen wiesen zahlreiche Schusswunden aus einer kleinkalibrigen Waffe auf. Der Vater war Heilpraktiker, die Mutter Lehrerin, die Töchter waren an der PH in Ludwigsburg. Die Familie galt als unauffällig und im Eislinger Vereinsleben verwurzelt, Kirchenchor und sone Geschichten. Gefunden wurden die Toten vom Sohn(18) und dessen Freund(19) am Karfreitag 11 Uhr. Jener gab an, bei diesem die Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag verbracht zu haben.

    Die Polizei hat beim Ermittlungsrichter gegen die beiden Jugendlichen U-Haft aufgrund eines dringenden Tatverdachts erwirken können. Dieser dringende Tatverdacht scheint mir lediglich konstruiert, einfach um die beiden mal einzubuchten, was bei solchen Ermittlungen hilfreich ist. Der Tatverdacht basiert auf: keine Einbruchsspuren am und keine Verwühlungen im Haus, die Situation am Tatort, aus der die Polizei schließt, die Opfer müssten den oder die Täter gekannt haben.

    Den dringenden Tatverdacht möchte die Polizei nun über das Tatmotiv erhärten, nur ein solches ist weit und breit nicht zu sehen.

    Gegen eine Täterschaft des Sohnes und dessen Freund spricht für mich allein, dass es der Polizei nicht am Freitag und Samstag schon gelungen ist, die beiden weichzuklopfen, und sie also am Samstag nur wegen dringenden Tatverdachts zum Untersuchungsrichter kam. Wäre der Sohn der Täter, hätte er die Tat längst gestanden, das sagt mir mein Gefühl.

    Zum Tatzeitpunkt erfährt man bisher nichts, nur eben, dass sich die Tat zwischen Gründonnerstagabend und Karfeitag 11 Uhr ereignet haben muss.

    Das Haus gehört der Familie, es wohnen aber noch drei andere Mietparteien im Haus, ältere Herrschaften, die für die Tat wohl nicht in Frage kommen, die aber, und das ist wichtig, nichts von der Tat mitbekommen haben. Auch hat wohl die Frau nicht mitbekommen, wie ihr Mann ermordet wurde und die Töchter nicht, wie ihre Eltern ermordet wurden. Der oder die Täter dürften also Schalldämpfer benutzt haben.

    Meiner Ansicht nach fokussiert die Polizei die Ermittlungen zu sehr auf eine Täterschaft des Sohnes und dessen Freund. Die Polizei scheint mir bei diesen Ermittlungen winnendentraumatisiert. Gut, man kann eine Täterschaft des Sohnes nicht ausschließen.

    Schützenvereinsgeschichten hört man in diesem Zusammenhang auch, doch sie sind mir zu vage, um auf sie hier näher einzugehen. Die emsige Ermittlungstätigkeit der Polizei in diese Richtung wohl eher für die Katz.

    Eine Tatwaffe hat man bisher nicht gefunden.

    Wenn die Polizei erst mal den Tatzeitpunkt eingegrenzt hat, stehen ihre Ermittlungen auf einer solideren Basis. Immerhin hat man das mit den Wattestäbchen herausgefunden, sonst würde man bald wieder nach dem Phantom suchen, das die baden-württembergische Polizei fälschlicherweise mit so vielen Fällen in Verbindung brachte.

    http://www.suedkurier.de/news/topthema/art35862,3721872

  18. und zur Belustigung des Dummen Deutschen Volkes lief heute ein Piratenfilm im „das Vierte“ sogar eine Frankreich/Tunesien Koproduktion

    Es ist zum im Strahl Kotzen!

  19. Egal wo man heute abend liest, die sonst so aktiven verblödeten Amerika-Hasser sind plötzlich verstummt.
    Ihre linken dümmlichen Parolen finden derzeit wohl keinen Nährboden!

  20. Navy Seals laut CNN:


    (CNN) — The American captain of a cargo ship held hostage by pirates jumped overboard from the lifeboat where he was being held, and U.S. Navy SEALs shot and killed three of his four captors, according to a senior U.S. official with knowledge of the situation.
    Capt. Richard Phillips escaped from pirates holding him in a lifeboat, a U.S. official said Sunday.

    ->
    http://www.sealchallenge.navy.mil/seal/default.aspx

    Gratulation an die USA. Die lassen sich einfach nicht verarschen. Während die USA jubelt und die Fahne schwenkt, verhandelt Deutschland mit den Piraten und fragt nach, ob das Lösegeld in Dollar oder Euro bereitgestellt werden soll.

    Jeder Staat, wie er es verdient.

  21. Wann und wie werden die deutschen Geiseln befreit ?

    So bald die „Supernanny“ Zeit hat schickt sie die Piraten in die Wuthöhle und die dürfen erst wieder raus kommen wenn sie keine Schiffe mehr kapern. Oder aber zumindest vorher fragen.

  22. #21 talkingkraut
    Ja ich finde die Berichterstattung in diesem Fall auch mehr als merkwürdig und glaube von daher auch nicht unbedingt an den Sohn als Täter.

  23. Tolle Nachricht zu Ostern !

    Gratulation und Glückwunsch Befreiern und Befreitem !

    Und was ist mit Old Germany ??

    http://weblog-sicherheitspolitik.info/2009/04/10/piraterie-deutsche-marine-verhindert-geiselbefreiung-am-horn-von-afrika/

    Wir sind wohl viel zu viel damit beschäftigt
    unseren Immigranten und den letzten,senilen ,multikulturellen Alt-68ern untertänigst Willens zu sein und den Arsch nachzutragen , anstatt sich um die Interessen Europas und unseres Landes und seiner Bevölkerung zu kümmern !
    .

  24. …mein Gott, – was wird nur aus all den Horden an ReligionspädagogInnen, Schwerpunkt „irgendwas mit Öffentlichkeitsarbeit“ (ehem. JournalistInnen) , die sich bei den Piraten schon innerlich die Klinken in die Hand gaben ? Die sind nun arbeitslos 😥 und müssen sich jetzt irgendeinen Scheiss aus den eigenen Rippen schneiden. Ünd überhaupt, – Gewalt ist keine Lösung, sagte schon Gerhard Schröder (diese Region braucht keinen Krieg, sondern jede Menge Frieden).
    – jedenfalls keine Lösung bei den Opfern. Und die in den Startlöchern stehend Versteher von arte, 3sat, Phoenix und BR alpha, die sich schon mal warm drehten, und wie die Blöden am Klischeerad drehten ….! ist nun alles für die Kattz. – jetzt kann man nur noch einen Betroffenheitsfilm darüber drehen, wie die Amis einen Fischkrieg in Takatuka-Land führen, gegen hungerbäuchige Freiheitskämpfer, die höchstens ihre Grossfamilien satt bekommen wollten.
    Vielleicht nur noch ein paar Bilder von tränenäugigen 3.Welt-Frauen, deren Männer bei der dreckigsten Form an Geld ranzukommen, erschossen wurden.
    Jene waren eigentlich gar keine schlechten Kerle , sie hätten den Entführten sowieso kaum ein Haar gekrümmt. Nur wenn es sein musste, – wenn er respektlos gekuckt hätte, – , vielleicht.
    – und das alles zu Ostern.
    – ach ich leide so mit…! 😥

  25. Die Kugeln der Freiheit trafen die Piraten „zwischen den Augen“. Dort mag das „geistige Auge“ sein.

    Nun schauen sie ihr höchsteigenes Paradies mit 72x72x72x72x72x72 Jungfrauen.

    Glückwunsch an die US-Marine. Und tausend Dank für die Befreiung des Kameraden Richard Philipps.

    Das Leben des Kapitäns war den Preis wert.

  26. Tja, da sieht man mal zu Ostern wer Eier hat.

    Die BRD ist absolut erbärmlich.

    Das Potential ist durchaus vorhanden, nur fragt man sich, warum es hochspezialisierte Sondereinheiten gibt, wenn solche Leute wie die Becks, Roth, Ströbele, Steinmeier, Schäuble usw. diese zurückhalten oder sogar beschimpfen.

    Deutschland ist zur Lachnummer geworden.

    ‚Unsere‘ Politiker sind unsere größten Feinde.

  27. In Gutmenschland werden morgen wahrscheinlich friedensbewegte linke Ideoten eine Lichterkette zum Gedenken der getöteten Piraten organisieren.
    Mal sehen was die linken Gazetten (KSTA-Online, Neues Deutschland, TAZ, Süddeutsche u.s.w) so über dieses Thema schreiben.

  28. #36 Plondfair (12. Apr 2009 23:22)

    #33 BUNDESPOPEL (12. Apr 2009 23:17)

    Die Kugeln der Freiheit trafen die Piraten “zwischen den Augen”. Dort mag das “geistige Auge” sein.

    Hoffentlich hat man auch die richtige Munition genommen.

    http://www.crusaderammunition.com/

    Ein großartiges Produkt!

  29. #37 Markus Oliver (12. Apr 2009 23:32)

    Leider nur ein Fake (glaube ich jedenfalls), aber wer weiß – vielleicht gibt es einmal einen Markt dafür. Und die Website ist wirklich witzig (vor allem die Produktnamen und -beschreibungen).

  30. Ja Leute, was wollt ihr denn überhaupt? Der bundesdeutsche Marine-Ausflugsdampfer
    „Rosamunde Pilcher“ ist (gottseidank) nicht involviert, die Amis zeigen mal wieder wie’s
    gemacht wird und Jürgen Tritt-ihn reist auf Steuerkartoffels Kosten nach Kenia, um zu kontrollieren, dass die lieben Piraten auch standesgemäß untergebracht sind.
    Deutsche Geiseln interessieren das rot-grüne
    Ekelpack nicht die Bohne.
    Es ist einfach nur noch zum kotzen, aber man ist so Machtlos und muss jeden Tag diesen Abschaum wehrlos akzeptieren…

  31. Glückwunsch diesen tapferen Amerikaner! Ein tolles Ostergeschenk! Freue mich sehr!
    Wenn ich dran denke, wie „unsere Jungs“ mit den Piraten umgehen, könnte ich nur heulen!
    Gibt es bereits Morgen Lichterketten für die „arme“ Piraten, von den Gutmenschen u linke Deppen?? Grins!
    Eine solche frohe Botschaft wie diese macht wieder Mut und zeigt uns dass die ganze Welt noch nicht verloren ist! Thank You US Boys!

  32. @ #17 Heretic (12. Apr 2009 22:35)
    …Steinmeier haette sicher statt dessen schon an seiner Rede gefeilt, in der er haette verlautbaren lassen, der Kaeptn waere nicht etwa durch Terroristen zu Tode gekommen, sondern nach Erschoepfung ertrunken oder so etwas.

    …bei Steinmeier reicht blosser Erschöpfungszustand schon aus, um unter Taliban und sonstigen Halsabschneidern zu sterben. Dieser Vorgang hat bei ihm mit den Geiselnehmern nicht das geringste zu tun.

  33. @ Mistkerl

    Frage einmal den Ex-Kommandeur des KSK, General Reinhard Günzel, was die Bundeswehr macht, wenn ihr Typen wie die somalischen Piraten in die Hände geraten. Die Antwort ist leicht zu erraten.

  34. #38 Plondfair (12. Apr 2009 23:34)

    #37 Markus Oliver (12. Apr 2009 23:32)

    Leider nur ein Fake (glaube ich jedenfalls), aber wer weiß – vielleicht gibt es einmal einen Markt dafür. Und die Website ist wirklich witzig (vor allem die Produktnamen und -beschreibungen).

    Schade. Der hier ist aber original.

  35. #28 Lord Byron

    Navy SEALS-Scharfschützen erschossen. 30 Meter ???

    Die „Nummer“ häte ich mit Pfeil und Bogen auch
    geschaft.

  36. Gut, dass sich nicht nur ausschließlich deutsche Marine“soldaten“ in der Nähe befanden.
    Die wären entweder zu feige zum Schießen gewesen oder es hätte am Heimathafen der Generalreichsanwalt gewartet, der Anklage beim Volksgerichtshof erhoben hätte.

  37. Noch ist anscheinend der Obama-Effekt bei den Amis nicht eingekehrt.

    Ich kenn natürlich nicht die genaue Geschichte um Kapitän Haddock oder wie der heißt, aber das klingt nach einer guten Story für einen Tatsachenroman.

    Die Deutschen sollten mal losgelassen werden.
    Ich kenne Kampftaucher, Fernspäher, SEK-Leute, Sozialarbeiter usw. die wollen mal losgelassen werden.

    Ich wiederhole mich gerne:
    Mir wird sowas von schlecht, wenn ich sehe, was so im Bundestag und Landtägen so (aus)sitzt.

    Eine Datscha nahe Marbella, hauptsache Italien; das wollen die Leute, die sich tatsächlich das Prädikat ‚Volkvertreter‘ anheften.

    Leider vergessen diese Leute, dass einige Leute, die durch sie geschädigt wurden, nicht so einfach vergessen und verzeihen.

    Ein deutscher Mossad wird kommen und dann gibt es richtig…

  38. #42 wolaufensie
    „Dieser Vorgang hat bei ihm mit den Geiselnehmern nicht das geringste zu tun.“
    Interessant wäre zu erfahren wie Er die Sache mit dem Englischen Zeitungsverkäufer sieht der nach dem Schupzer ganz mormal aufsteht um ein paar Strassen weiter eine Herzatacke zu bekommen.

  39. #28 Lord Byron

    The longest range recorded for a sniper kill currently stands at 2,430 meters (2,657 yd, or 1.51 miles), accomplished by Master Corporal Rob Furlong

  40. @ Mistkerl

    Marbella ist Südspanien und dort wird ein Ferienhaus eher als Finca bezeichnet. Mit Italien ist wohl die bundesdeutsche Toskana-Fraktion der Alt-68er gemeint, die den Krypto-Kommunismus propagiert, es sich aber im Süden gut gehen lassen will. Wasser predigen, doch den Wein saufen…

  41. Welch ein aufschrei hätten die GRÜNEN gemacht , wenn unsere Soldaten diese ratten abgeknallt hätte ?
    Hut ab vor den Amis , die lassen ihre Jungs nicht im stich , die handeln direkt !!

  42. Gratulation an die Scharfschützen das sie die Rattler erschossen haben. Bravo das gehört allen Piraten die dort Räubern und Morden. Keine Verhandlungen kein Lösegeld für den islamischen Terror sondern gleich erschiessen!

  43. #33 BUNDESPOPEL (12. Apr 2009 23:17)

    Die Kugeln der Freiheit trafen die Piraten “zwischen den Augen”.

    Nur so muss man mit Piraten umgehen. Menschenraub und Erpressung ist verabscheuungswürdig.

    Nun schauen sie ihr höchsteigenes Paradies mit 72×72×72×72×72×72 Jungfrauen.

    Nein, jetzt wissen sie, dass es keine Jungfrauen gibt.

  44. @ #47 Bad Religion (12. Apr 2009 23:51)

    #42 wolaufensie
    “Dieser Vorgang hat bei ihm mit den Geiselnehmern nicht das geringste zu tun.”
    Interessant wäre zu erfahren wie Er die Sache mit dem Englischen Zeitungsverkäufer sieht der nach dem Schupzer ganz mormal aufsteht um ein paar Strassen weiter eine Herzatacke zu bekommen.

    Du bist sicher ein Romantiker, wenn Dich der Steinmeier noch überraschen kann.
    Der zieht gnadenlos seine Tour durch.
    Schubser, Herzattacken, Schüsse in den Rücken
    Kopf ab…
    Dazu Steini: „Nichts deutet darauf hin, dass der Mann an (Schubser, Herzattacken, Schüsse in den Rücken, Kopf ab usw. ) umgekommen ist,
    vielmehr starb er an den Folgen eines Schwächeanfalls“…

  45. Ich finde diese Romantisierung ganz witzig, ich habe jetzt keine Lust mehr das rauszusuchen.

    Hoh, Hoh, und eine Buddel Rum.

    Nee, es sind Kriminelle, denen man den finalen Rettungsschuss schenken sollte.

    Natürlich nur zu Ostern.

  46. #51 wolaufensie
    Na sicher doch, Romantik is doch was Feines.
    Überascht wär ich allerdings wirklich wenn der Steini die Herzatacke nicht auf den Schubser des Polizisten zurückführen würde.

  47. Den Vogel schießt mal wieder das Jessen-Blatt ab.
    Die Überfällen und Millionen Erpressungen will man uns dort als legitim verkaufen, weil der Westen ja den armen muslimischen Somaliern den Thunfisch wegisst. Dieser Pawlosche Devotismus toppt echt mal die Reaktion von diesem französischem Feigling, der sich im Bus bereichern hat lassen und sich auch noch selbst die Schuld dafür gibt.
    Man wünscht sich glatt, dass mal so ein Pirat mit Kalaschnikow in der Zeit-Redaktion vorbeischaut.

  48. So erfreulich die Lösung und bewundernswert der Mut des Kapitäns ist, ich möchte wirklich bitten, das aufgehört wird mit „Muslime“ und „muslimisch“. Das ist die Popokriecher-djimmi-Sprache, denn man kann ja mal überlegen, wo sonst noch das Wort „Muslim“ vorkommt, und da fällt mir nur die Muslimbrüderschaft ein, ansonsten wird es nur von Moslems selber verwendet, und eben Djimmiwestlern.
    Wer also kein Dhjimmi sein möchte, könnte sich (zumindest theoretisch) and das non-pc-mäßige Moslem(wie es ganz normal jahrzehntelang verwendet wurde) bzw an den Vorgänger, „Mohammedaner“ halten(was auch ok ist, so fixiert wie die Moslems auf diesen Spitzbuben sind).
    Damit unsere Sprache wieder normal und von der pc gesäubert werde.

  49. #45 The_Nothing
    Die deutschen Soldaten sind sehr gut, leider gehändikäpt durch seitenlange Dienstvorschriften, die den Einsatz einer Waffe so lange verzögern, bis er selbst das Opfer ist.

  50. Ich schrieb gestern zu gleichen Thema:

    Es wird ein sternklare Nacht sein, vielleicht schon heute oder morgen. Das Boot der Piraten dümpelt antrieblos in den Wellen. Durst, Hunger und Alertstress tun das ihre.

    Und dann erfolgt gleichzeitig und lautlos der Zugriff der US-Navy Seals. Die US-Marine hat ihre Schiffe bei Dunkelheit auf 10 sm herangeführt und verbessert dadurch ihre Radar-Coverage entscheidend. Die Seals sind aus 10 sm Entfernung unter Wasser mit elektrischen Kleinfahrzeugen herangekommen. Die Ausrüstung folgt ihnen in einem Miniatur-UBoot. Der Einsatzraum wird mit Fernlenkflugzeugen aufgeklärt. Ihre Nachtsichteinrichtungen liefern Bilder, die das Boot, die Verteilung der Insassen und die Taucher im Wasser zeigen. Im Einsatzzentrum/Schiff wie auch in Washington werden die Bilder ‚real-time‘ verfolgt.

    Die Piraten starrren in acht Tauchermasken und bevor sie ihre AK,s heben, klacken die Abschüsse von acht Tacan Elektropistolen. Die Wahrnehmung der Piraten ist, dass aus den hellen Sternen über ihnen zittrige Kreise werden. Dann fallen ihre Köpfe kraftlos gegen Bootsplanken. Die nächste Wahrnehmung ist der Geruch von Gummi und ein schneidender Schmerz an Hand- und Fußgelenken – Nylon-Fesseln. Dann wird es lauter, denn Hubschrauber stehen über der ‚Schaluppe‘ und fluten die Szene mit gleißendem Xenon-Licht.

    Wie es dann weitergeht, weiss ich nicht.

    Nehmen wir mal an, ‚Spiegel und ‚Süddeutsche Prawda‘ berichten weiter. Die wissen zwar nix, aber es liest sich gut.

    Der ‚Spiegel‘ wird schreiben, dass sich die Navy-Seals total vernavigiert haben und nächste Woche liegen vier Seals total erschöpft am Strand von Guam und bitten die letzte Eingeborene, die dort zufällig nach Strandgut sucht, um Asyl.

    Die ‚Süddeutsche‘ findet natürlich SOFORT heraus, dass die Somalis nach Guantanamo geflogen worden sind – in grau gestrichenen Düsenmaschinen. Neun flogen direkt nach Kuba, zwanzig weitere machten einen Zwischenstop in Polen, damit die Piraten eine Wallfahrt zur Schwarzen Madonna von Tschenstochau machen konnten – finanziert von der Allgemeinen Ortskranken Kasse.

    ??? Wie bitte ??? SIE lachen ? ? ?

    – – – – – –
    Und noch eine Anmerkung an die Piraten von Somalia : Nicht alle Eier die ihr findet sind Hühnereier – gilt auch Ostern!

  51. Die Frage warum macht Deutschland nicht das gleiche wie die USA? Die Antwort:

    1. Die Staatsanwaltschaften von Kiel und Husum streiten um die Zuständigkeit. Eine von „Die Zeit“ vorgeschlagene Schiedskommission muss rasch gebildet werden. Das Entscheidungskriterium soll die Standortnähe zu Meerwasser sein (Kiel hat angeblich schon protestiert)

    2. Das Sozialamt Pinneberg weigert sich Hartz4 – Mittel für die Piraten bereitzustellen – höchstens HARTZdreieinhalb. Das Land Schleswig-Holstein hat den Fall an den Europäischen Gerichtshof weitergegeben. Das Bundesfinanzministerium bildet einen Krisenstab.

    3. Der Bauhof Kiel-Holtenau meldet, dass die Sozialwohnungen für die Ex-Piraten unbrauchbar sind. Meerblick hätten sie höchstens vom Toilettenfenster. Miss Piggy der Grünen: „Eine Schande, wie deutsche Behörden mit den Gefühlen somalischer Piraten umgehen!“ Außerdem fordert sie den Nachzug der Piratenchefs, bei denen die gefassten Piris angestellt waren.

    4. Der Architekt meldet: Die ins Auge gefassten Sozialwohnungen müssen abgerissen werden – man hatte in der Eile den Einbau der Whirlpools vergessen.

    5. Das Flottenkomando der Bundesmarine meldet, dass ein Einsatz nur noch wenige Tage möglich ist. Danach werden die Marineeinheiten zu den jährlichen TorpedoSchießübungen (auf Karpfen) ins Zwischenahner Meer verlegt.

    6. Die DKP weigert sich zuzustimmen, bevor Papst Benedikt die Piraten seliggesprochen hat.

    (Soeben kommt der Zeitungsbote bei mir vorbei und berichtet vom lebhaften nächtlichen Treiben in der Lindenstraße. Dort nagelt man gerade Haustüren und Ergeschossfenster zu – ?komisch?)

  52. Diese Piraten und Terroristen sind nur auf den Geschmack von Kidnapping gekommen, weil irgendwelche Gutmenschen Geld zahlen, um Geiseln freizubekommen.

    Dabei waere es ganz einfach. Keinen einzigen Penny abdruecken, sondern die Piraten und Terroristen sofort ohne Ruecksicht auf Kollateralschaeden ausraeuchern. Dann werden die zukuenftigen Terrorgenerationen schon merken, dass das nichts einbringt.

    Jeder Dollar oder Euro gezahltes Loesegeld unterstuetzt die doch nur und macht Geschmack auf mehr.

    Wenn mich mal jemand kidnappen wuerde: Bitte die Geiselgaengster ohne Ruecksicht auf mich sofort ausraeuchern! Das erhoeht die Chance, ueberhaupt nicht erst gekidnappt zu werden, um ein Vielfaches!

    Nur die Gutmenschenschickeria ermoeglich diesen Terrorbanden erst den Profit!

  53. Ich würde sagen, Amerika hat seinen nächsten Todd Beamer gefunden. 🙂
    Wie hieß es seinerzeit noch so schön bei ‚Fluch der Karibik‘? „Pirates, ye be warned!“

  54. Es gab auch in Deutschland Regierungen, die nicht mit Terroristen verhandelt haben.

    Aber wie kann man auf Piraten schießen, wenn man mit ihren in Deutschland lebenden Spießgesellen „Islamkonferenzen“ veranstaltet?

    Wer macht mit bei Flugblattaktionen für unsere Demokratie, gegen Islamisierung?

    promainkinzig@yahoo.de

  55. # 8 Sacharja 2/

    >Stuttgarter Zeitung jubelt über Multikulti in den Golfstaaten und wettert gegen Deutschland>

    Henryk M. Broder schreibt dazu passend auf der Achse des Guten:

    „Wenn deutsche Reporter nach Arabien fahren, geben sie bei der Einreise neben dem Johnnie-Walker-Flachmann oft auch ihren Verstand ab, mit dem sie daheim sonst alles “kritisch hinterfragen”. Und dann sehen sie, was sie sehen wollen, wenn es sein muss, auch ein Multi-Kulti-Paradies in einer Sklavenhalter-Gesellschaft“:

    Hier kann sich der Reporter „Multi-Kulti Gnadenlos“ über die Wirklichkeit informieren:

    http://uk.truveo.com/Harsh-Working-Conditions-in-the-Persian-Gulf/id/529534404

    „Da muss einer schon eine Menge schwarzer Afghane…äh..Spätzle gekifft haben, um so was von sich zu geben“.

  56. Man sollte sich hier bewußt werden, daß die Banditen zwar aus dem Moslem-„Kultur“-kreis kommen, aber – glaube ich wenigstens – nicht in diesem Bewußtsein handeln. Es sind gewöhnliche kriminelle und man sollte sich strikt davor hüten, diesem Abschaum religiöse Motive zuzubilligen.

    #45 The_Nothing

    noch ein Wort zu unseren Soldaten.
    Das Problem ist weder die Ausbildung noch die Bewaffnung noch der Wille innerhalb der Streitkräfte – das Problem ist die Politik. Wie bei der Polizei wird deeskaliert bis alles in Scherben liegt. Dann werden ein paar Leute festgenommen, 10 Sozialstunden, und fertig. Die Probleme lösen sich damit von selbst und man muß nicht – wie von diesen Banditen angedroht – mit ihrer „Rache“ rechnen und umgehen. Man hat bei uns einfach Angst vor diesen Folgeentwicklungen. Das könnte nähmlich dazu führen, daß wir gezwungen werden tatsächlich mal „draufzuhauen“.

    God bless America !
    God bless Israel !
    God ! Help Germany !

  57. WICHTIG!

    @PI und alle:

    die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika befindet sich seit dem 4. Juli 2008 nicht mehr in der Neustädtischen Kirchstr., sondern:

    Pariser Platz 2 in 10117 Berlin,

    Postanschrift: Clayallee 170, 14195 Berlin

  58. „Als die Verbrecher Anstalten machten, auf den fortschwimmenden Kapitän zu schießen, trafen die amerikanischen Kugeln sie zwischen den Augen.“ – die einzige richtige Antwort! Glückwünsch den Scharfschützen. Das ist die einzige Sprache, die diese Verbracher verstehen.

    Ich bin so froh, dass der Kapitän frei ist! Gott sei Dank.

  59. deltagolf: Der war gut – über Polen um eine Wallfahrt zur Schwarzen Madonna von Tschenstochau zu machen – bezahlt von den Krankenkassen.
    Glückwunsch Amerika – ihr macht das richtig. Ihr Gutis könnt jetzt den Amis vorhalten, dass sie sich unmenschlich und menschenrechtswidrig verhalten haben.
    Bei uns in D spielt sich das so ab (Achtung Zynismus): Eine Gutmenschenfraktion bestehend aus grünlinken Politikern, Psychologen, Sozialarbeitern, Ärzten begibt sich vor Ort um bei den Piraten zu betteln, dass sie die Geiseln besuchen dürfen. Es muss unter allen Umständen deeskaliert werden und dazu dürfen Angebote gemacht werden, später nach D geholt zu werden um hier nach einem fairen Prozess und einer vierwöchigen Bewährungsstrafe das Asylverfahren oder den deutschen Pass zu erhalten. Auf jeden Fall gibts Vollversorgung zum Nulltarif, erstklassige medizinische Versorgung und Familiennachzug. Hier wartet eine noch größere Meute Gutmenschen, sich der armen traumatisierten Verbrecher anzunehmen. Es werden noch mehr Gutmenschen gebraucht, weil diese hier einen Kulturschock erleiden und jeder sicher mindestens drei Ingegrationstraumatas erduldet. Wenn sie bei uns ankommen rollen Claudia Rotz und Konsorten den roten Teppich aus und streuen Blumen. Sie werden den Fußboden küssen auf dem die Piraten zuvor gegangen sind und sie als Freiheitskämpfer und Helden begrüßen. Aber noch ist es nicht so weit. Zunächst einmal bringen es die Gutis fertig, sich die Geiseln, für die sie sich im Grunde gar nicht so sehr interessieren, anzusehen, ein paar Worte mit ihnen zu wechseln und sich von den Geiseln bestätigen zu lassen, dass die Piraten ganz tolle, liebe Menschen sind von denen sie nichts zu befürchten haben und von denen sie gut behandelt werden. Die Geiseln bringen sogar vollstes Verständnis für die Handlungsweise der Piraten auf und insgeheim spielt vielleicht eine von ihnen mit dem Gedanken, sich den Piraten anzuschließen um für ihre gerechte Sache zu kämpfen. Befriedigt ziehen die Gutis wieder ab und das, was sie sich um die Geiseln zu wenig gekümmert haben, kümmern sie sich um die Piraten zu viel. Nach dieser anstrengenden Tätigkeit haben sich die Gutis einen Urlaub auf den Seyschellen ehrlich verdient. Inzwischen laufen in D weitere halbherzige Bemühungen die Geiseln freizubekommen, was unter anderem darin besteht, Wattebällchen zur Beschießung der Piraten anzufordern. Zuerst muss aber noch die UNO befragt werden, ob Wattebällchen zu schweren Verletzungen und noch mehr Traumata bei den Piraten führen können – die könnten ja den Kopf verlieren und die Geiseln töten. Diese sind dann an Herzschwäche gestorben und D ist auf jeden Fall schuld und ein Fall fürs Kriegsgericht. Allenfalls könnte man mit horrenden Zahlungen an die Piraten Schlimmeres verhindern, dabei wird in D betont, dass kein Lösegeld bezahlt wurde und unsere Eliten werden sich feiern lassen – und wenn sie nicht gestorben sind…

  60. In Deutschland müsste sicher zuerst der Bundestag entscheiden, ob die Waffe entsichert werden darf. Oder ob die Scharfschützen zuerst eine Polizeiuniform anziehen müssen.

  61. Ich war richtig begeistert!
    Wieder einmal wurde in der Sprache gesprochen, die diese Banditen als einzige verstehen, sie dabei natürlich dezimierend.
    Die überfallen keine Schiffe mehr!

    Man hat sie gebührend behandelt, einen Landsmann freigekämpft und der Welt, vor allem unserer Alibi-Marine da unten gezeigt, mit Piraten spielt man nicht Hasch-Mich-ich bin-der-Freibeuter, mit solch einem Pack verhandelt man nicht, bzw. nur zum Schein!
    So ein Pack wird beschossen!

    Ich sage nur, weiter so USA (und auch noch Indien), versenkt die Piraten, wo Ihr sie antrefft. Beendet den Kuschelkurs, der da unten zur Zeit vor allem durch die deutsche Marine politisch korrekt durchexerziert wird.

    Die Piraten nehmen auch keine Rücksicht auf Irdendjemanden!

    Piraten und ihre Boote, wenn eins von beiden fehlt, oder gar beides…dann wird die See wieder sauber!

  62. Leider ist das der einzige Weg weitere Piraterie zu verhindern, eine Kugel zwischen die Augen, dass verstehen die Verbrecher, und sicher ist, die tun es nie wieder. Und der ein oder andere wird erst gar nicht versuchen.

  63. Es ist erfreulich, das der Kapitän frei ist. Aber muss das Gehetze wirklich sein? Vor allem: Die Heldenverehrung der Amerikaner ist wirklich lächerlich. Und bezugnehmend auf die PI-Aussage, die Werte, auf denen Amerika gegründet sei, wären Freiheit und Co: Das stimmt nicht. Die Gründerväter wie Washington und Jefferson hatten nie gleiche Rechte für alle Menschen im Sinne, sondern nur gleiche Rechte für weiße Männer. Ja meine Lieben, Washington, Jefferson und sicher noch mehr Founding Fathers besaßen sogar Sklaven und fanden das in Ordnung. Noch heute ist es keineswegs so, das Afroamerikaner, Asioamerikaner, Latinos und wie die Minderheiten noch alle heißen nicht wirklich gleiche Rechte haben.

  64. Sich nähernde Piratenbotte sind sofort zu versenken!
    Was will man noch verhandeln?

    Wer sich bewaffnet mit Raketenwerfern und AK’s, womöglich noch schiessend, einem Handelsschiff nähert, kommt nicht zum Kaffeeklatsch!

  65. @#74 Observer2

    In Deutschland müsste sicher zuerst der Bundestag entscheiden, ob die Waffe entsichert werden darf. Oder ob die Scharfschützen zuerst eine Polizeiuniform anziehen müssen.

    Und vor allem, wie geht es weiter?
    Da sie nach der Festnahme auf deutschem Territorium sind, sollten sie alle sofort Hartz IV beziehen, oder Trittin sollte sich nach einem angemessenen Luxussanatorium umschauen, in das man die Typen abliefert, natürlich auf Kosten der deutschen Steuerzahler-Nazikartoffeln.

    Das ist schön, das ist Demokratie…wenn realitätsentrückte Volksverräter, rot-grün lackierte Faschisten aus Wolkenkuckucksheim und dem Rotweingürtel über ein Volk zu bestimmen haben!
    Vor allem über dessen Finanzen, an denen man sich natürlich zuallererst mal selber schadlos hält!

  66. die Russen haben einmal anläßlich einer Geiselnahme eines der die Geiselnehmer unterstützenden Familienmitglieder gefangegenommen, ihm den Kopf abgehackt, seinen … in den Mund gesteckt und das Paket den Geiselnehmern zukommen lassen. Mit freundlichem Gruß, weitere Post könne bei Bedarf gern zugesandt werden. Im übrigen „erbitte“ man die umgehende Freilassung der Geisel. 3 Tage später war sie frei, ohne irgendwelche Forderungen. Dieses Verhalten der Russen – so wirksam es auch war – lehne ich aus humanistischen Gründen natürlich strikt ab.

  67. Das war ein Einsatz der US-Navy-Seals.

    Wir spielen Navy Seals vs. GSG 9.

    Wer will die GSG 9 sein?

    —–

    Als die Verbrecher Anstalten machten, auf den fortschwimmenden Kapitän zu schießen, trafen die amerikanischen Kugeln sie zwischen den Augen.

    Und nun sind die Piraten böse, weil sie den Kapitän nicht abknallen durften. SPON:

    Somalische Piraten schwören Rache

    Es war ein gezielter Gewalteinsatz gegen Piraten: Scharfschützen der US-Marine töteten die Entführer des Kapitäns Richard Phillips und befreiten ihn aus unmittelbarer Lebensgefahr. Die Reaktion kam prompt – somalische Piraten haben Vergeltungsangriffe auf US-Schiffe angekündigt. (…) „Das dürfte zu einer Eskalation der Gewalt in dieser Region führen, keine Frage“, sagte US-Vizeadmiral Bill Gortney, Befehlshaber des Zentralkommandos der US-Marine. (…) In unmittelbarer Gefahr sind vor allem die Besatzungen der Schiffe, etwa 230 Seeleute, die sich zurzeit noch in den Händen von Piraten befinden – darunter die deutsche „Hansa Stavanger“.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,618731,00.html

    ——

    Journalisten des SPIEGEL hatten sich noch gestern über die amerikanische “Heldenverehrung” für Kapitän Richard Philipps lustig gemacht.

    Auch wenn ich mich wiederhole: Der „Spiegel“ hatte sich NICHT lustig gemacht. Das ist eine Fehlwahrnehmung von PI.

  68. @ Pro Patria

    Günzel war der Kommandeur in der Fallschirmjägereinheit meines Bruders und mein Bruder hat mir extrem coole Geschichten über diesen Mann erzählt, der scheint wohl wirklich sehr kompetent zu sein, kein Wunder, dass er abgesägt wurde, sowas ist in der BRD ungewollt.

    Zu der Marbella/Datscha/Italien Sache:
    Die Ironie war doch wohl kaum zu übersehen.

  69. # 8 Sacharja 2/12
    Dieser Artikel in der Stuttgarter Zeitung ist derartig ignorant gegenüber der Realität und unverschämt in seinem Vergleich der Golfstaaten mit Deutschland, dass einem die Spucke wegbleibt. Das ist keine Naivität mehr, sondern ideologisch verblendete, bösartige Hetze wider besseres Wissen.

  70. #90 Mistkerl (13. Apr 2009 12:42)

    Ich muss Israel_Hands aber recht geben, in Bezug auf den Spiegel Artikel.

    Die PI-Fehlwahrnehmung gilt nicht nur für den „Spiegel“-Artikel über die US-Heldenverehrung für den Käpt’n. Sie gilt genauso für das „Welt“-Interview mit dem Piratenhäuptling. Dass die „Welt“ dieses Interview unkommentiert gebracht hat, hat nicht das Mindeste mit Sympathie für den Piraten zu tun. Vielmehr ist das Interview derart selbstentlarvend, dass ein Journalist, der seinen Lesern auch nur einen Funken Intelligenz zutraut, dazu nicht eigenes mehr sagen muss. Allein die Tatsache, das die „Welt“ diese abstoßenden Äußerungen des Piraten veröffentlicht, zeigt, dass sie ihn NICHT in ein mildes Licht rücken will.

  71. Sollte es mal wieder deutsche Touristen treffen, würde ich vorschlagen, Frau Roth und Herr Ströbele zum Austausch anzubieten, damit sie die Bereicherung endlich hautnah erleben können.

  72. #8 Sacharja2/12 (12. Apr 2009 22:28)

    OT: Stuttgarter Zeitung jubelt über Multikulti in den Golfstaaten und wettert gegen Deutschland
    Am Karsamstag hat das Blatt aus der Spätzlesmetropole seinen Lesern ein Stück Multi-Kulti-Propaganda der übelsten Art präsentiert:
    Leitkultur auf Arabisch oder Geschubst wird nicht
    Untertitel:
    “Am Persischen Golf hat keiner etwas gegen Parallelgesellschaften, darum klappt es mit Multikulti besser als in Deutschland”

    In der Tat offenbart der Verfasser dieses Schwachsinns eine atemberaubende Ignoranz. Er stellt selbst fest, dass die Scheichs die Gastarbeiter wirtschaftlich dringend brauchen und dass die Gastarbeiter auch wieder abhauen. Unsere Schätzchen hingegen bleiben am Liebsten ein leben lang, arbeiten meistens nicht oder in unqualifizierten Berufen und werden in aller Regel mit Sozialhilfe alimentiert.
    Der Unterschied zwischen Gastarbeitern, die nur ein paar Jahre im Land bleiben, und Armuts-Migranten ist dem Verfasser offenbar völlig unbekannt. Von der diskriminierenden Stellung der Gastarbeiter in arabischen Staaten, wie #8 sie aufzählt, ganz abgesehen.

  73. PI: „Als die Verbrecher Anstalten machten, auf den fortschwimmenden Kapitän zu schießen, trafen die amerikanischen Kugeln sie zwischen den Augen. … Die Seeterroristen hatten eine friedliche Lösung abgelehnt … “

    Otto Schily hätte das U.S.-Handeln ZIELFÜHREND genannt.

    „Wer den Tod liebt, kann ihn haben.“

    – Otto Schily

  74. Pfui Deibel! Was für ekelhafte Häme! Was hätten diese ums Leben gekommenen, wohl beim Gardinenaufhängen von der Leiter gefallenen, Piraten, wie dieser grossartige Serienstraftäter aus Berlin, der Dennis, alles für die Welt noch tun können!

    Den Krebs heilen, das Perpeteum Mobile erfinden, Kriege abschaffen…all das wurde dahingemeuchelt von amerikanischen Gewehrkugeln. Dafür ist Christus nicht gestorben, dass wir so etwas erleben müssen. Labskaus für Alle! Seeräuber. Kredenzt von der Bundesmarine. Ihrem schwimmenden Gourmetrestaurant. Geschmack hat eben einen guten Namen bei den Flibustiern auf allen 7 Weltmeeren.

  75. Meine Hochachtung für den Kapitän!

    Wären die Piraten in dieser Situation von deutschen Soldaten erschoßen worden, hätten die Schützen bestimmte ein Klage wegen Mord am Hals.

  76. #32 Zenta

    „Sich nähernde Piratenbote sind sofort zu versenken!
    Was will man noch verhandeln?“

    Ja eben. Und: Über was?
    Ob die Mörder sich mit der halben Beute zufriedengeben?

    „Wer den Tod liebt, kann ihn haben“ – Iron Otto

    Drei Scharfschützen pro Schiff, und der Spuk hat schnell ein Ende.

  77. @ #46 Indianer

    Damit würdest du nicht einmal einen Elefanten auf 5 m Entfernung treffen.

    @ #50 Indianer

    Es ist mir schon klar, dass diese Präzisionsschützen auch aus viel größeren Entfernungen, das Ziel genau treffen können. Trotzdem ist es eine enorme Leistung, unter Stresssituation drei Piraten synchron, binnen Sekunden auszuschalten.

    @ #60 Mark100

    Wie wär’s mit dem Begriff: Muselmanen?

  78. #40 Mistkerl

    Der SPIEGEL erzählt zunächst einmal Geschichten, meine Eltern abonieren den SPIEGEL und mir wird immer speiübel wenn ich den ersten Absatz lese, die Erzählerei geht immer ungefähr so los: …ein Altbau, verdörrte Blumen, eine Badewanne gibt es nicht….
    oder: ein grossgewachsener Mann, seine Schwester seit 2 Jahren tot, „gestorben“ wie er sagt.

    Mich wundert im übrigen das PI bisher noch nicht vom grossen Spiegel Interview berichtet hat das der SPIEGEL mit den IRAN-Adolf geführt hat!

  79. Ein Handelsschiff unter amerikanischer Flagge mit ausschließlich us-amerikanischen Seeleuten, die auch noch bewaffnet sind und das in diesen Gewässern. Es gibt wohl kaum ein Handelsschiff auf dieser Welt, welches aus einer derart homogenen Crew besteht, es sei denn, es ist kein typisches Handelsschiff mit asiatischen Billigseeleuten. Ein Handelsschiff, was unter seinem alten Namen „Alva“ nicht nur „Hilfsgüter“ wie angeblich jetzt transportiert hat. Eine US-Navy die geradezu hysterisch diese Piraten jagt, nachdem man monatelang tatlos zugesehen hat.

    Verschwörungstheoretiker übernehmen sie. 🙂

  80. @ PI-Blogger

    Das meinte ich doch.

    ‚Der Spiegel‘ suggeriert den Lesern eine intellektuelle Dominanz und zwar weil der Spiegel, warum auch immer, als irgendwie anspruchsvoll ‚zu gelten hat‘.

    Ist er ja auch, aber ist sehr suggestiv und verzerrt die Realität durch Pseudointellektualismus.

    Es sind wirklich verdrehte, aber kluge Köpfe dort am Werke, diese subtile Propaganda ist halt nicht durch den Vorschlaghammer begründet, sondern durch kleine Nadelstiche ins Hirn der sich zur Elite fühlenden Leser.

  81. #15 mullah-milch (12. Apr 2009 22:34)

    Natürlich sind diese Seeräuber-Fälle wert, bei PI erwähnt zu werden, zeigen sie doch sehr genau die Rückgratlosigkeit der Bundesregierung, die zu feige ist, gegen diese Verbrecher mit allen Mitteln vorzugehen. Mit dem Islam hat das meines Erachtens jedoch ausnahmsweise mal wirklich nichts zu tun; diese Piraten sind- trotz ihrer eindeutigen Zuordnung als Muselmanen- sind ganz gewöhnliche Kriminelle, denn sie greifen ja auch Schiffe von “Glaubens”brüdern an. Ich meine mich an einen Fall vor ein paar Monaten erinnern zu können (wurde glaube ich auch bei PI thematisiert), bei denen die Gangster einen saudischen Tanker gekapert hatten. Oder haben sich die Seeräuber etwa auf Suren aus Adolf Mohammeds “Mein Koran” bezogen, als sie versuchten, die Schiffe zu kapern???
    —————————–
    Die Story mit dem saudischen Dampfer?
    War nichts als Taqyia in Realsatire! 🙂

  82. Wir sollten härter gegen diese Seeterroristen oder Piraten vorgehen. Die Amerikaner haben sich schon besser gewehrt, wie hier bekannt wurde. Diese Piraten haben keine Achtung vor Menschen und deren Würde. Notfalls sollten ständig, mehrere Natoschiffe zur Verteidigung mitfahren und mit gezielten Schüssen die Terroristen liquidieren, damit dort wieder Frieden einkehrt. So gehts nicht weiter.

  83. Der Abschwung der Bundesrepublik Deutschland begann eigentlich bereits vor 60 Jahren bei ihrer Geburt. Wer, vor allem von jüngeren Menschen in der BRD, sich die Frage stellt: Wie fing das denn alles an, damals nach dem Fiasko von Weltkrieg II, und vergleicht den derzeitigen Zustand mit damals, der sollte sich schlau machen, wie die Hierarchien in der BRD seit damals das Grundgesettz und damit dem Zustand des Staates so modulierten, wie sie dies brauchten.
    http://www.reformverhinderer.de

  84. @ #50 Lord Byron:

    @ #60 Mark100

    Wie wär’s mit dem Begriff: Muselmanen?

    Wie, du meinst, Muslime kommt von Muselmanen ?!?
    Also da find ich Muselmanen dann doch schöner.
    😉

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