martyrerplakateDer Stolz jeder palästinensischen Siedlung ist die Anzahl der getöteten „Märtyrer“ im unheiligen Krieg gegen Israel. Diesen Gefallenen zum Ruhme Allahs versuchen die Angehörigen immer wieder Denkmäler zu stiften. Im jüngsten Fall wollten ein Vater und ein Bruder eines „Märtyrers“ gemeinsam einen Schrein für den Attentäter stiften. Der Mann aus Ostjerusalem hatte versucht, in Sur Baher zwei Polizisten totzufahren und war dabei erschossen worden. Die beiden Stifter wurden festgenommen, befragt und auf Kaution freigelassen. Die Wallfahrtsstätte wurde wieder entfernt.

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14 KOMMENTARE

  1. Sollen sie doch zu uns kommen. Hier würden sie bestimmt noch Subventionen für ihren Schrein des Terrors bekommen.

  2. Ich finde jeder Mohammedaner, der das Zeitliche segnet, beim erfolglosen Versuch andere Menschen zu töten, sollte mit einem Bildchen auf dieser Webseite verewigt werden. LOL

  3. Fast alle grünen Politiker würden an diesem Schrein zumindest eine Kerze anzünden, wenn nicht sogar einen Kranz niederlegen.

  4. nur etwas OT

    EREKAT: NUR FRIEDEN, WENN JEDER STEIN JERUSALEMS UNS GEHÖRT

    Sogenannte moderate Stimmen innerhalb der PA geben weiterhin extremistische Ansichten von sich. In einer Fernsehdebatte auf Al Jazeera am 27. März sagte der PA-Chefunterhändler soviel: „Es wird überhaupt keinen Frieden geben, bis Ost-Jerusalem – mit jedem einzelnen Stein – die Hauptstadt Palästinas wird.“ Erekat verlangte einen kompletten israelischen Rückzug auf die Grenzen vom 4. Juni 1967 und lehnte jeden Kompromiss in Verhandlungen darüber ab, denn er sei nicht auf einem „Basar“. Der PA-Unterhändler lobte Arafat dafür, dass er 2000 dem früheren Präsidenten Clinton nicht nachgegeben habe, als dieser von Arafat die Anerkennung dafür haben wollte, dass es auf dem Tempelberg einen jüdischen Tempel gegeben habe. „Da ist nichts unter oder über dem Haram al-Sharif außer für Allah“, antwortete Arafat.

    Kommentar:
    Ägypten weigerte sich, den israelischen Außenminister Avigdor Lieberman wegen seiner Kommentare über Ägypten und dessen Präsidenten Mubarak zu empfangen. Lieberman hatte gedroht, den Assuan-Staudamm anzugreifen und sagte, wenn Mubarak nicht willens sei, für politische Treffen nach Israel zu kommen, dann könne er „zu allen Geistern “ gehen. Wenn Israel so handeln würde, wie Ägypten und andere arabische Führer inklusive Erekat es tun, wären die Verhandlungen beendet. Dann gäbe es bestimmt keinen Verhandlungspartner für den Frieden auf der anderen Seite des Tisches.

    Ja, wie moderat sind sie und ach wie rechtsradikal ist Liebermann. Nur weil sie darauf bestehen, daß ZUERST Israel anerkannt werden soll und man dann weitersehen kann, ungerechtfertigte Forderungen würde ich sagen…….

    Quelle: Israel Report 17. April 2009

  5. Es werden Schreine für „Märtyrer“ aufgestellt, das verstehe ich jetzt so: nur ein toter Moslem ist ein guter Moslem.
    Habe ich das richtig verstanden?

  6. #3 pilotmen

    Fast alle grünen Politiker würden an diesem Schrein zumindest eine Kerze anzünden, wenn nicht sogar einen Kranz niederlegen.

    Die grünen Djihadisten kassieren lieber Monat für Monat ihre fetten Abgeordnetendiäten. Ich könnte mir sehr gut einige Grünlinge als erfolglose Märtyrer zum Beispiel beim Krampf gegen Rechts vorstellen. Wobei ich gesteigerten Wert auf „Märtyrer“ lege. Lediglich Volker Beck holt sich als der Tapferste einer, als unermüdlicher Musketier im Tütü oder wie dat Tanzkleidchen heißen mag, im Kampf für Schwule und Lesben regelmäßig eine blutige Nase in Russland. Das ist ein wahrer Held und möge er nach seinem letzten heroischem Kampf als Märtyrer für seine Sache dereinst von seinen Günstlingen beweint und geehrt werden.
    😉

  7. Gerade eingetroffen: Terrorist in Beit Haggai, getötet !!!!

    Heute früh gegen 7.00 Uhr drang ein Terrorist in die jüdische Siedlung Beit Haggai bei Hebron ein und verletzte ein Mitglied des lokalen Wehrkommandos aus Einwohnern bestehend, die dem Terroristen nachsetzten, um Opfer zu verhindern. Er war mit einer Pistole und einem Messer bewaffnet gewesen. Das Militär lobte den schnellen Einsatz des Wehrkommandos. Der Rabbinerrat von Judäa und Samaria sagte infolge dieses Anschlags, dass der Anstieg der Terroraktivitäten in den letzten Wochen gegen Juden das Resultat des Friedensgeplappers der Politiker sei. Dies beweist, dass es keinen Frieden mit einem blutrünstigen Feind geben kann. Die Bewegung „Frauen in Grün“ stimmte dieser Aussage zu und meinte dass das ständige Reden in den Medien über die Lösung „Zwei Staaten für zwei Völker“ den arabischen Terror nur weiter aufflammen läßt. „Die Regierung muß die Welt daran erinnern, dass es die Mehrheit des Volkes vertritt, das Nein zu einer Kapitulationspolitik gegenüber den Arabern sagte und Ja zum Eretz Israel und den Werten des Zionismus.“ Die Associated Press hatte diesen Anschlag als Schlagzeile so formuliert: „Palästinenser in Westbank-Gewalt getötet“, und erwähnte keinerweise dass es sich um einen Terroristen handelte. Diese Schlagzeile wurde von zahlreichen Nachrichtendiensten übernommen und so weitergeleitet.

    WIE IMMER EIGENTLICH, die Presse provoziert den Antizionismus/Antisemtismus.

    Noch einmal der Aufruf: Kauft bei Juden:

    Gestern auf dem Markt entdeckt:

    Scharomfrüchte und Paprika (dreifarbig) aus Israel bei REWE, der Strichcode lautet IMMER 729, bitte darauf achten.

    http://www.nicht-mit-uns.com/Kauftnurbeijuden.htm

  8. #6 merare Das deckt sich mittlerweile auch mit meiner Meinung, nur sollten keine „Ungläubigen“ dabei zu Schaden kommen.

  9. #9 merare (17. Apr 2009 16:29) #8 Zahal
    Hier findet man auch aktuelle, der Wahrheit entsprechende news:

    toda, toda……..habe auch noch vom Israel Report Folgendes…….

    In der Zwischenzeit haben einige Entwicklungen stattgefunden, die sowohl die Bemühungen als auch die Logik bei der Errichtung eines palästinensischen Staates ernsthaft in Frage stellen. Das Folgende ist nur eine unvollständige Liste von mehr oder weniger in Verbindung stehenden Ereignissen, aber zusammen ergeben sie ein besorgniserregendes Bild. Vor einigen Wochen fanden israelische Sicherheitskräfte in den Hügeln Hebrons einen selbstgemachten Panzerwagen. Das Auto war mit Schießöffnungen für alle vier Richtungen ausgestattet und sollte wahrscheinlich für einen Terroranschlag benutzt werden. Diese Woche entdeckte die israelische Marine ein Fischerboot, beladen mit hunderten Kilos von Sprengstoff. Im Sinai wurde eine große Zahl Hisbollah-Aktivisten festgenommen, die Anschläge sowohl auf israelische Touristen als auch auf die ägyptische Infrastruktur geplant hatten. Ebenfalls im Sinai entdeckten ägyptische Sicherheitskräfte 900 Kilo TNT, die in den Gaza-Streifen geschmuggelt werden sollten. In Jordanien wurden drei Spione der Hamas festgenommen, weil sie Anschläge auf die israelische Botschaft und israelische Grenzanlagen geplant hatten. Und in Samaria wurde eine Bombenfabrik entdeckt, die in einer Moschee versteckt war.

    Verschärfend kommt hinzu, dass der Iran – oft mittels der Hisbollah – diese Unruhen schürt. Der iranische Einfluss ist im Irak, in Afghanistan, in Syrien, im Libanon, in Eritrea, in Somalia und durch die Unterstützung von Terrorgruppen in verschiedenen Teilen der Welt kontinuierlich am Wachsen. Dieser Export eines schiitisch-apokalyptischen Islams und sein Einfluss in sunnitischen Kreisen ist ein weiteres Argument gegen einen palästinensischen Staat. Der Iran hat sich als Meister des Infiltrierens und Untergrabens schwacher moslemischer Staaten erwiesen, um sie dadurch in Marionetten-Staaten umzuwandeln.

    Kommentar:
    Außenminister Lieberman wurde dafür beschimpft, dass er in seiner Antrittsrede vor einigen Wochen das alte Sprichwort „Wenn Du Frieden willst, bereite Dich auf den Krieg vor“ benutzt hat. Kritiker behaupten, solche Aussagen polarisieren den Konflikt und sind für die Diplomatie nicht nützlich. Unglücklicherweise hat die brutale Realität des Krieges im Nahen Ostens die Finessen der Diplomatie ein ums andere Mal überrollt. Darüberhinaus ist eine einseitige Diplomatie, bei der sich die andere Seite auf den Krieg – wie oben beschrieben – vorbereitet, im schlimmsten Fall selbstmörderisch.

    Am Israel chai, das braucht es jetzt, unsere Hilfe……Shalom

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