Kind von Hunden totgebissenMitte März beißt ein freilaufendes Hunderudel auf Sizilien einen 10-jährigen Jungen tot. Zwei Tage später fällt dieselbe Meute über eine Gaststudentin aus Deutschland (24) her, die am Strand joggen will. Ihr Leben wird nur gerettet, weil Polizisten gerade dabei sind, die Mörderhunde einzufangen. Ihr Gesicht wurde zerfleischt und für den Rest ihres Lebens entstellt. Zudem ist fraglich, ob sie jemals wieder normal kauen und sprechen kann.

Auch die Basler Zeitung berichtete über die beiden entsetzlichen Vorfälle. Doch das Mitgefühl ihrer Leserschaft gilt nicht den menschlichen Opfern, sondern – den Hunden:

Stefan Weber (19.03.2009, 13:23 Uhr): „Die Hunde, die in Scicili zugebissen haben sind halbverhungerte Jagdhunde.“

Bettina kowalewski (19.03.2009, 15:10 Uhr): Was müssen diese Hunde zuvor ertragen und erlebt haben?“

Ivonne Fehn (20.03.2009, 18:56 Uhr): Im EU-Parlament kann noch bis Anfang Mai die Erklärung 3er Parlamentarier – Hutchinson, Hammerstein, Parish – die verbesserte Tierschutzgesetze (Präventivmaßnahmen, Bestrafung bei Misshandling,…) für Haustiere/ Streuner in Europa schaffen wollen, unterzeichnet werden.“

René Frisch (22.03.2009, 13:11 Uhr): „In Sizilien gibt es sehr viele Hunde, die niemandem gehören und zu wenig zu essen haben.“

Marcela Frei (22.03.2009, 18:42 Uhr): „Wann werden die zuständigen Behörden endlich verstehen, dass nur die Kastration und artgerechte Pflege der Streuner die Lösung ist?“

Antonietta Tumminello (23.03.2009, 08:31 Uhr) zitiert die casa-nostra-tierhilfe.de: „‚Wir brauchen Spenden, neue Mitglieder und ganz dringend Pflegeplätze in Deutschland.'“

Rosanna Mannu (23.03.2009, 17:20 Uhr): „Auch in Italien sind viele entsetzt und empoert ueber die Toetung von Streuhunden auf Sizilien.“

Daniel Brzobohata (25.03.2009, 13:21 Uhr): „Wieso kuemmert sich die Stadt um die arme, herenlose Tiere nicht?!!“

(Gastbeitrag von Yaab, Foto: Nach dem Vorfall wird die deutsche Studentin mit dem Helikopter in ein Krankenhaus nach Catania geflogen)

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219 KOMMENTARE

  1. Was will uns der Autor mit diesem Artikel nun sagen?

    Wo Menschenleben nicht viel wert sind, da sind Hunde noch viel weniger wert. Und ja, Hunde beißen manchmal.

  2. “In Sizilien gibt es sehr viele Hunde, die niemandem gehören und zu wenig zu essen haben.”

    Na also wirklich!!! Was fällt denen nur ein, den Kötern Menschenfleisch abzunehmen?
    (/Sarkasmus off)

  3. Hunde ab bestimmtem Gewicht/Beißkraft sollten nur als Nutztiere zugelassen werden. Kampfhunde sollten ausgerottet werden.

  4. Das sollte angesichts der unmenschlichen Leserkommentare doch wohl eigentlich keine Frage sein. Soetwas passiert, wenn Tierschutz über Menschenschutz geht.

    Und das moralisch total verkommene Pack denkt ernsthaft an die armen Hunde, die ja nichts zu fressen hätten. Entschuldigung, aber bei sowas muss ich kotzen.

  5. Och bitte … was hat so ein – zugegeben bedauerlicher – Bericht hier zu suchen? Gerade im Mittelmeerraum sind Hunde reine Nutztiere, die, wenn sie nicht mehr nützlich sind, entsorgt werden. Und sollten sie noch nützlich sein, ändert das kaum etwas an der Handhabung mit ihnen. Jede Wette, daß der eigentliche Halter sowieso nicht ermittelbar ist …

    Und Spenden nutzen dort herzlich wenig, solange die Menschen dort Tiere weiterhin wie Dreck behandeln.

  6. Liebes PI-Team. Statt dieser hier etwas deplaziert wirkenden Meldung hättet ihr ruhig meine euch zugesandte Rezension über das kürzlich in Österreich erschienene Buch von Ernst Hofbauer „Inschallah Österreich“ bringen können. Aber vielleicht überlegt ihr es euch ja noch…

  7. Das ist ja mal ein interessanter Bericht.
    Danke PI!

    Ganz ehrlich: Was sucht der Bericht auf PI. Oder waren die Hunde islamischer Abstammung – geht sowas überhaupt? 🙂

  8. Lieber fragender Fleet #1:

    Der Beitrag könnte uns manches lehren, zum Beispiel dieses:

    Das menschliche Leben ist das höchste zu schützende Gut. (Sind wir uns in dieser Gesellschaft noch darüber einig?) Und wenn menschliches Leben ausgelöscht wird, dann sollte man danach fragen, wie so etwas geschehen konnte und wie man ähnliche Fälle verhindern kann.

    Um noch deutlicher zu werden: Man sollte danach trachten, daß es keine freilaufenden Hunde gibt, die Menschenleben gefährden können.

    Vereinfacht könnte man sagen: Hier geht Opferschutz wieder vor Täterschutz. Aber es ist noch viel schlimmer: Hier kümmert viele dieser Kommentatoren mehr das Leben dieser Hunde als das Leben von Menschen.

    Ich könnte noch fabulieren über die Ursachen, warum das so geworden ist. Das ist durchaus nicht nur eine philosophische, sondern auch eine politische Frage.

  9. #1 Fleet

    Der Beitrag soll uns lehren dass Linke und Grüne sich mehr für das Leid von Hunden als für das Leid von Menschen interessieren.

  10. @#5 RabeK & #6 Fleet

    Ich finde das ganz und gar nicht deplaziert, zeigt sich hier doch wieder das gutmenschliche Denk- und Argumentationsmuster.

    Das Opfer wird nicht bedacht (ein totes Kind, eine entstellte junge Frau – unwichtig, hier zeigt sich, wie bösartig die sog. Gutmenschen doch sind), stattdessen überlegt man sich, statt dessen gilt das Mitleid allen anderen, auch wenn das Wort „Täter“ hier nicht ganz passt.

    Diese gutmenschliche Argumentation kommt einem verdächtig bekannt vor, wenn man den Schauplatz nach Deutschland verlegt, „Hund“ ersetzt durch „Südländer“ und „zerfleischen“ durch „abstechen“.

  11. Hundefeindschaft ist auch politisch inkorrekt. Erzählt mal einem Gut-Menschen, Ihr wolltet bestimmte Hunde vernichten. Rassist! Die Halter sind doch schuld! Ja klar, auch der „Halter“ einer M 16 ist schuld, wenn er mit Ihr mordet. Das arme kleine Maschinengewehr:( Verquere Argumentationsmuster allenthalben. Löwen sind auch nicht schuld, wenn die Gazellen reißen, der Halter ist schuld???Hundeschutz geht in Deutschland nach PC immer vor Kinderschutz, total krank. Darum aht die Meldung durchaus Sinn.

  12. Ich verlange sofort ein EU Gesetz, das ALLE Hunde in Europa zu keulen sind. :mrgreen:

    Satire off

    Alle Hunde gehören ausschliesslich in die Hände verantwortlicher Menschen. Zudem sollte jeder Hund mindestens 3000 Euro kosten.

    Warum können sich die Hunde unkontrolliert gerade in südlichen Ländern vermehren? Weil die Leute unverantwortlich sind. Die, die Tiere aussetzen, gehören unnachsichtig bestraft. Dann gäbe es keine streunenden Hunde.

  13. PI, danke für den Beitrag! Danke YAAB das Du uns mal wieder mit deinen diagonal abgewinkeltem Licht ausleuchtest. Pfui deibel.

    Armes Mädchen, und, verdammte Scheißköter, es ist besser wenn man Köter die man nicht braucht, rechtzeitig abknallen kann, bevor sie so was anrichten.

    Man müsste auch einzelne Redakteure abschieben, bevor – zu spät.

  14. @ JudgeDread

    Hundeschutz geht in Deutschland nach PC immer vor Kinderschutz, total krank.

    Seit wann das denn? Ah ja, wenn ein DSH ein Kind zerfleischt ist das natürlich ein bedauerlicher Zwischenfall. Der „Running-Gag“ Goralenhund hat es sogar in die Liste der „gefährlichen“ Hunde geschafft 🙂

    Und immer dran denken: das Arschloch hängt immer am oberen Ende der Leine bzw. des Abzuges.

  15. Was so ein Bericht in PI soll? Es ist das Privileg rotgrüner Bessermenschen, nach so einem Vorfall zunächst an das Wohl der Hunde zu denken, wie auch in jedem Fall von Migrantengewalt, wo zuallererst nachgeforscht wird, wie das Opfer den Täter möglicherweise provoziert haben könnte.

    Und wenn man sich anguckt, wieviele Hartz-IV-Muckel aus der „Einmetersechzig und arbeitslos“-Fraktion hierzulande inzwischen provozierend mit aggressiven Kötern herumlaufen, dann ist auch das ein legitimes Thema für ein islamkrisches Blog.

    JFTR: Dies schreibt ein ausgesprochener Hundefreund.

  16. Moralisch verkommenes Pack scheint es überall da zu geben, wo jahrhundertelang mohammedanische Besatzung geherrscht hat.
    Ich finde es moralisch verkommen, Tiere unter unmenschlichen Bedingungen zu halten ( an einmeterlangen Ketten ohne jeglichen Auslauf), zu quälen und zu mißbrauchen (Stierkampf, Sodomie, beides u.U. mit Todesfolge)oder verwahrlosen und verhungern zu lassen. Hunde sind keine scheuen Wildtiere sondern von Menschen verantwortlich zu erziehende Züchtungsprodukte. Anzuprangern und zu ächten sind in den betreffenden Ländern der katastrophal unverantwortliche und unzivilisierte Umgang mit Mitgeschöpfen.
    Die verhungernden Hundemeuten rennen allem nach, was sich bewegt und in ihr Beuteschema passt. Wäre die Joggerin stehen geblieben und hätte die Bewegung des Steinaufhebens und Werfens gemacht, wäre die Meute zumindest stehen geblieben oder hätte sogar das Weite gesucht.

  17. OT:
    KZ-Wärter
    „Ivan der Schreckliche“ – Demjanjuk soll ausgeliefert werden

    Berlin/München – Der mutmaßliche ehemalige KZ-Wärter John Demjanjuk soll einem Medienbericht zufolge am kommenden Montag nach Deutschland ausgeliefert werden.

    Das habe der Anwalt des gebürtigen Ukrainers bestätigt, berichtet die „Abendzeitung“. Eine Sprecherin des Bundesjustizministeriums in Berlin sagte: „Wir können das weder bestätigen, noch dementieren.“

    Das Amtsgericht München hatte vor rund drei Wochen gegen den 88- Jährigen Haftbefehl wegen Beihilfe zum Mord an tausenden Juden erlassen.

    Laut Staatsanwaltschaft ist der in den USA lebende Mann dringend verdächtig, von März bis Ende September 1943 als Wachmann im Vernichtungslager Sobibor im besetzten Polen Beihilfe zum Mord an mindestens 29.000 Menschen jüdischen Glaubens geleistet zu haben.

    Der heute staatenlose Demjanjuk hatte zuletzt im US-Bundesstaat Ohio gewohnt. Nach einem früheren Bericht soll er an Bord einer Linienmaschine nach Deutschland kommen – begleitet von einem Arzt und einem Polizisten.

    Demjanjuk war nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Flüchtlingslager bei München untergetaucht und 1952 in die USA ausgewandert. Als seine Mitwirkung am Holocaust Ende der 70er Jahre bekannt wurde, lieferten ihn die USA 1986 an Israel aus. Dort wurde er wegen seiner angeblichen Tätigkeit als grausamer Wachmann „Iwan der Schreckliche“ im Vernichtungslager Treblinka angeklagt und zum Tode verurteilt.

    Der Oberste Gerichtshof Israels sprach Demjanjuk aber 1993 frei, da seine Identität nicht einwandfrei geklärt werden konnte.

  18. Erkennt denn Niemand die Parallelen?
    Fassen wir mal zusammen wir haben ein unschuldiges Opfer, bissige Hunde und verständnisvolle Leser die überall die Schuld suchen, außer bei den Tätern.
    Versucht mal diesen drei Gruppen folgende begriffe zuzuorden Muslime, Deutsche und Gutmenschen ; )

  19. In Europa töten die Menschen jedes Jahr zigtausende Hunde.
    Und Hunde töten jedes Jahr in Europa vielleicht 2 Menschen.

    Ist das gerecht?
    Was ist eigentlich mit Gleichberechtigung der Spezies?
    Warum dürfen wir sie töten, sie aber nicht uns?

    Nur weil ihr Gehirn kleiner ist? Oder warum genau?

    Ihre Vorfahren, die Wölfe, lebten schon viele Millionen Jahre vor den unseren Ahnen in Europa.. Wir sind hier erst seit gerade mal 30 000 Jahren nachdem wir Afrika verließen und nun machen den armen Wölfen bzw Hunden, die hier schon viel länger leben, Vorschriften. Sauerei!

    Wir Menschen sind hier die aufmüpfigen Migranten. Die Wölfe und ihre Nachfahren gehören zur autochonen Bevölkerung Europas. Das sollte man mal nicht vergessen 😉

  20. Mit den Tierschutzgesetzen in Europa ist wohl nichts falsch. Die Religionsfreiheit steht halt darueber, die Folgen kennen wir.

    Davon abgesehen: immer wenn hier etwas erscheint, worauf man nicht dieselben stereotypen Antworten geben kann „ausweisen, ausweisen“, melden sich die Skeptiker.
    Ich faende andere Themen auch ganz interessant, heute z.B. Meinungen zum Spiel Wales – Deutschland.

    Wuerde den Bierernst etwas nehmen

  21. @13 karlmartell

    „Warum können sich die Hunde unkontrolliert gerade in südlichen Ländern vermehren? Weil die Leute unverantwortlich sind. Die, die Tiere aussetzen, gehören unnachsichtig bestraft. Dann gäbe es keine streunenden Hunde.“

    Da bin ich mal ausnahmsweise ganz Ihrer Meinung 🙂

    Dem Hunde, wenn er wohlerzogen,
    ist selbst ein weiser Mann gewogen. (Schopenhauer, glaub ich)

  22. Das passt doch mal ganz gut, an einem ganz anderen Beispiel festzumachen, wie krank inzwischen das Empfinden eines großen Teils unserer sogenannten zivilisierten Gesellschaft ist. So wie die meisten Gutmenschen eher Empathie für einen Kriminellen aufbringen können und wollen anstelle des Engagements für deren Opfer, so fällt den meisten mangels wirklichem sozialem Denken die Liebe zu Tieren und Mitleid mit geschundenen Kreaturen weitaus leichter. Die Rächer der Enterbten fahren lieber nach Asien, um dort Hunde vorm Verspachteln zu retten, als sich um Probleme ihrer Mitmenschen zu kümmern, und sei es nur, das türkische Nachbarskind vor den eigenen Verwandten zu schützen.

  23. @#18 Mastro Cecco

    Falsch!
    Das ist Claudia Fatima Roth, die auf der Suche nach einem neuen Bereicherer und Beglücker in Anatolien das Pech hatte, Opfer einer Massenbeglückung zu werden. Bei dem sofort einberufenen Scharia-Gericht wurde sie wegen Verführung ehrenwerter Mitglieder der Gesellschaft zu unzüchtigen Handlungen und wegen verbotener Missionierung verurteilt, gefesselt und gesteinigt.

  24. Auch die Basler Zeitung berichtete (…) Doch das Mitgefühl ihrer Leserschaft gilt nicht den menschlichen Opfern, sondern – den Hunden

    Es ist ja richtig, sich für den Tierschutz einzusetzen. Und da muß zweifellos noch viel mehr als bisher getan werden.

    ABER: Die Kommentare bei der Basler Zeitung, die zeigen eine gefährliche Fehlentwicklung.
    Es ist im Prinzip das gleiche Phänomen wie beim Umgang mit Gewaltverbrechern: Dort hat sich eine ganze Industrie zur Verhätschelung der Täter entwickelt. Der Täter erfährt und erhält umfangreiche Zuwendung, das Opfer wird vernachlässigt – und z.T. sogar noch verspottet und verhöhnt.

    Und auch beim Tierschutz scheint so mancher jegliches Maß verloren zu haben.
    Ich habe schon länger den Eindruck, daß es viele Leute gibt, denen das Leben eines Tieres (z.B. ein Hund) weit mehr wert ist, als das Leben eines Menschen.
    Ich meine: Leute, die so denken und reden, wollen sich dadurch ein Stück weit für all die Demütigungen und Gemeinheiten, die sie durch ihre Mitmenschen erlitten haben, rächen.

    Gutes Tier – Böser Mensch. Ein dummer und falscher Vergleich. Aber inzwischen leider auch die feste Überzeugung vieler Menschen.

  25. Die durchgedrehten Gutlinge schon wieder in voller „Pracht“!

    Ich kann garnicht soviel fressen wie ich kotzen möchte!! 🙁

    So manchem KZ-Aufseher war auch ein Tierleben mehr wert als ein Menschenleben und genau dieses Denken zeigen unsere Gutlinge wiedermal!

  26. @#28 Steppenwolf

    Bildzeitungsniveau ist, wenn man sich voller Begeisterung auf die bösen Hundebestien stürzt und sie mit Stumpf und Stiel ausrotten will.
    Bildzeitungsniveau ist auch, wenn man jedem Tierfreund Kinderfeindlichkeit und Gutmenschentum unterstellt.

  27. #20 Anno II (01. Apr 2009 23:46)

    Wie schmeckt eigentlich Hund?

    naja, keine Ahnung, aber die Chinesen haben eine Hundeart
    Chow Chow (lecker lecker) genannt…
    Schmeckt nicht Fleisch sowieso alles gleich ? 🙂

  28. Wenn ich manche Kommentare hier wieder lese… da merkt man das einige nichts in der Birne haben. Besonders die Spürnase Yaab die erst gegen Hartz4ler hetzt und jetzt gegen Tiere.

    Also, es ist schrecklich was dort unten passiert ist keine Frage, aber wißt ihr eigentlich wie mit tiere in südlichen Ländern umgegangen wird ? Da gibt es straßenhunde die sich selber überlassen werden, keine Impfungen nichts zu essen gar nichts. Dann werden diese Tiere noch von den Menschen dort wie der letzte Dreck behandelt …. da wundert es mich nicht das die tiere in Rudel dort unten verwildern.Man sollte sich mal die Frage stellen warum es hier bei uns in solch ein Form nicht stattfindet……

    Aber macht ja nix , hauptsache hier wird wieder gegen etwas gehetzt was mit der Sache eigentlich wenig zutuen hat.

    Mittlerweile muß ich ehrlich sagen bin ich froh das viele Leute die hier nur dumme Kommentare abgeben nicht das sagen in unserem Land haben.
    Dann würden Hartz 4 Empfänger an die Wand gestellt und Hunde mit Sicherheit direkt in Versuchslabore geschachert,am besten wäre es wohl für einige wenn das Opfer direkt noch Hartz4lerin gewesen wäre , dann würde man direkt wieder richtig hetzen können……..zumindest kann man sich das bei einigen,vorstellen….ich meine die jenigen user hier die sehr leicht zu beinflussen sind……und als ob euch das schicksal der Frau wirklich interessieren würde….lachhaft.

    @Pi , auch ich muß leider sagen das es sehr sehr traurig ist was aus euch geworden ist, es wäre nett wenn ihr wieder zur alten Form auflaufen würdet und solche Hetzereien nicht mehr duldet. Letztens wurde noch auf dümmste Art und Weise gegen Hartz4 Empfänger gehetzt und jetzt sind es Hunde…..unfassbar

  29. # #28 Steppenwolf (02. Apr 2009 00:06)

    Langsam glaube ich, daß PI Bild-Niveau übertreffen will.Was soll das?
    # #29 Steppenwolf (02. Apr 2009 00:07)

    Was ist aus PI geworden.

    Steppenwolf aus dem Politikforum und der gleiche Steppenwolf wie hier?
    http://www.youtube.com/user/steppen84wolf

    Wenn ja, dann bist du ein Paradebeispiel für nen linken Troll, der rechte Einstellungen mit Nationalsozialismus gleichsetzen will.

    Du wärst ja nicht der erste linke Troll, der einen auf Nazi macht um Rechte schlecht zu machen.

  30. #35 wolaufensie (02. Apr 2009 00:16)

    #20 Anno II (01. Apr 2009 23:46)

    Wie schmeckt eigentlich Hund?

    naja, keine Ahnung, aber die Chinesen haben eine Hundeart
    Chow Chow (lecker lecker) genannt…
    Schmeckt nicht Fleisch sowieso alles gleich ?

    Du Held bevor du solche Kommentare losläßt , bist du dir eigentlich im klaren wie Tiere in China behandelt werden?

    Hunde werden bei vollem Bewustsein erst einmal die vier Pfoten abgehackt und dann bei lebendigen Leibe das Fell abgezogen……

    Aber ist dir mit Sicherheit egal denn es bist ja nicht du der die höllenqualen erleidet, habe ich recht ?

  31. Sehr traurig für die Menschen ,sehr traurig,aber diese Tiere haben nicht aus Mordlust gehandelt .Das haben Menschen aus ihnen gemacht.Mahatma Gahndi“Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen ,wie sie die Tiere behandelt“und nun zerfleischt mich für meine Meinung ,Menschen.

  32. #37 ROOSTER (02. Apr 2009 00:21)

    # #28 Steppenwolf (02. Apr 2009 00:06)

    Langsam glaube ich, daß PI Bild-Niveau übertreffen will.Was soll das?
    # #29 Steppenwolf (02. Apr 2009 00:07)

    Was ist aus PI geworden.

    Steppenwolf aus dem Politikforum und der gleiche Steppenwolf wie hier?
    http://www.youtube.com/user/steppen84wolf

    Wenn ja, dann bist du ein Paradebeispiel für nen linken Troll, der rechte Einstellungen mit Nationalsozialismus gleichsetzen will.

    Du wärst ja nicht der erste linke Troll, der einen auf Nazi macht um Rechte schlecht zu machen.

    Langsam fragt man sich wer mehr Paranoia hat die linken die in jedem einen Nazi sehen oder leute wie du die in jedem der ein wenig menschlichkeit zeigt einen linken sieht……..

  33. #39 Lehmann (02. Apr 2009 00:24)

    Sehr traurig für die Menschen ,sehr traurig,aber diese Tiere haben nicht aus Mordlust gehandelt .Das haben Menschen aus ihnen gemacht.Mahatma Gahndi”Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen ,wie sie die Tiere behandelt”und nun zerfleischt mich für meine Meinung ,Menschen.

    100% Agree
    Endlich mal jemand der nicht direkt jede blinde hetze verfällt und über etwas schreibt wovon er Ahnung hat.

  34. Lehmann: Falsch, das haben sie gemacht, weil sie HUNGER HATTEN. Das heisst aber trotzdem nicht, dass man Raubtiere frei rumlaufen lassen muss.

    Wobei Du Recht hast, die Menschen sind schuld. Denn sie muessten Gesetze machen, die vorschreiben, jedes freilaufende Raubtier, was einem Menschen gefaehrlich werden kann, ohne Nachfrage zu erschiessen.

    Gut, das macht man mit Wildschweinen zwar auch nicht, aber es gibt wesentlich weniger Tote durch Wildschweine als durch Hunde, und auch beim Joggen am Strand sind mir bisher selten Wildschweine begegnet. Im Wald nachts schon, aber das ist ja mein eigenes Bier.

  35. Abu Sheitan und Storm, ich bin froh, dass wenigstens ihr beide vom allgemeinen Tenor abweicht und mit mir einer Meinung seid, im Gegensatz zu den meisten in diesem Thread. Halbverhungerte Tiere ,deren Jagdtrieb durch eine gedankenlose Joggerin ausgelöst wird, sind nämlich nicht mit Typen zu vergleichen, die zum Spass hart arbeitende Menschen wie Busfahrer und Feuerwehrmänner zusammenschlagen. Hätte die Joggerin nicht nur an IHRE Figur gedacht, sondern auch die Figur der dürren Tiere betrachtet, wäre sie erst mal Hundefutter kaufen gegangen, bevor sie hirnlos durch so eine Gegend rennt. Ich habe das immer so gemacht, wenn mir hungrige, knurrende und bellende Hundemeuten im Ausland begegneten.
    Langsam entfernen, mit Fressen wiederkommen, Freundschaft schliessen. Das ist so einfach , wenn man Hunde als Mitgeschöpfe respektiert und nicht auf diesem „Krone-der-Schöpfung“-Trip ist, der mich so ankotzt.

  36. #42 instinctive (02. Apr 2009 00:28)

    Lehmann: Falsch, das haben sie gemacht, weil
    Wobei Du Recht hast, die Menschen sind schuld. Denn sie muessten Gesetze machen, die vorschreiben, jedes freilaufende Raubtier, was einem Menschen gefaehrlich werden kann, ohne Nachfrage zu erschiessen.

    Es müßten Gesetze her welches jegliche verachtenswerende denke gegen Lebenswesen unter Strafe stellt…. du bist nämlich kein Deut besser , du bist genauso gefährlich wie die die du anprangerst , nein sogar noch gefährlicher ein Hund weiß nicht was er falsch macht , ein Hund hat auch keine Entscheidungsfreiheiten der Mensch schon und daran sieht man schon denke wie deine zeigt deutlich das manche Menschen schlimmere Tiere als verwilderte Hunde sind…….

  37. Wirtswechsel: Wie bitte? Eine „BEDENKENLOSE“ Joggerin?

    ALso haeltst Du den JAGDTRIEB von VERHUNGERNDEN HUNDEN fuer SCHUETZENSWERTER als das PRIVILEG der MENSCHEN als nunmal faktisch unumstritter HERRENSPEZIES auf diesem Planeten, ihre Freizeit bedenkenlos in der freien Natur verbringen zu koennen, ohne Angst haben zu muessen, um die Ecke zerfleischt zu werden?

    Oh Gott.

  38. #37 Lehmann (02. Apr 2009 00:24)

    Sehr traurig für die Menschen ,sehr traurig,aber diese Tiere haben nicht aus Mordlust gehandelt .Das haben Menschen aus ihnen gemacht.

    Wilde Hunde reißen Menschen um zu fressen! Ein Raubtier muß kein Mensch erst aus ihnen machen.

    Das gleiche verhalten wird auch der am besten behandelte Hund nach einigen Monaten in freier Wildbahn zeigen, ohne jemals gequält worden zu sein.

    Deine Aussage ist blöder, naturromantischer Quark!

    Mahatma Gahndi”Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen ,wie sie die Tiere behandelt”und nun zerfleischt mich für meine Meinung ,Menschen.

    In Indien würde man Menschen verhungern lassen um keine Kuh schlachten zu müssen. Was soll man von so einer schwachsinnigen Einstellung halten?

    Mir ist der widerlichste Mensch immernoch mehr wert als jedes Tier.

    Ich würde sogar für Claudia Roth meine geliebte Hauskatze opfern, bevor die verhungert… obwohl, nein würde ich dochnicht! Mit Claudia Roth könnte ich meine Katze, auch in der größten Hungersnot, einige Jahre durchbringen, bevor ich mir meine Katze selbst einverleibe. 😀

  39. Jaja die Herrenspezies LOOOOL
    Junge du hast nen dicken Knall , werd mal erwachsen
    Ich kann dir direkt mehrere Beispiele geben wo tiere dem menschen weit überlegen sind…..

  40. #39 Wirtswechsel

    Ich habe das immer so gemacht, wenn mir hungrige, knurrende und bellende Hundemeuten im Ausland begegneten.
    Langsam entfernen, mit Fressen wiederkommen, Freundschaft schliessen.

    Schätze, das ist dann auch der einzige Weg für dich, Freunde zu finden.

  41. @#46 ROOSTER du hast keine Ahnung vom LEBEN.

    Ein Tier ist ein Lebewesen wie ein Mensch auch , nur weil ein Tier nicht so ein blödsinn schreiben kann wie du und deines gleichen es hier machen bedeutet es nicht das ein Tier dem Menschen unter ist.

    Übrigens ein Tier verteidigt seine Babys bis zum letzten Blutstropfen der Mensch aber setzt seines unter anderem aus , tötet es und legt es in die Gefriertrue oder sonstiges.

    Unter Menschen werden Kinder vergewaltigt etwas was das Tier nicht macht.
    Aber egal , hauptsache ihr könnt über Sachen reden wovon ihr null Ahnung habt.

  42. @PI auch ich verabschiede mich nun endültig von hier. Was aus PI geworden ist ist einfach nur erschreckend.
    Es ist traurig das ihr mittlerweile den leuten eine Plattform bietet die kein Respekt vor jeglichen Leben haben.

    Ich kann mich noch gut an die auswüchse gegen Hartz4 Empfänger erinnern und jetzt werden selbst nicht einmal mehr Tiere verschont um die Propaganda willen. Denkt lieber mal darüber nach warum PI immer mehr und mehr als unseriös gilt…

  43. @#31 ROOSTER (02. Apr 2009 00:15)

    „Die durchgedrehten Gutlinge schon wieder in voller “Pracht”!

    Ich kann garnicht soviel fressen wie ich kotzen möchte!!

    So manchem KZ-Aufseher war auch ein Tierleben mehr wert als ein Menschenleben und genau dieses Denken zeigen unsere Gutlinge wiedermal!“

    Vielleicht hast Du es nicht so ganz mitgekriegt:
    Es geht nicht um sentimentale Tierschwärmerei von Gutmenschen, um Adolfs Blondie oder dass Hunde die besseren Menschen sind.
    Verantwortlich und haftbar zu machen sind die Hundehalter und Hunde-Entsorger.
    Wilde, verwahrloste Hunde sind „sau“-gefährlich und zwar nicht wie Maschinengewehre, die jemanden zum Bedienen brauchen, sondern eher wie Minen, die losgehen, wenn jemand in Reichweite kommt.

  44. #3 JudgeDread (01. Apr 2009 23:21) Hunde ab bestimmtem Gewicht/Beißkraft sollten nur als Nutztiere zugelassen werden. Kampfhunde sollten ausgerottet werden.

    Ich würde bei Ignoranten die keine Ahnung von Hunden haben und die Hetzparollen der BILD verbreiten anfangen. Also nehmen Sie sich in Acht.

  45. Selbstverständlich ist es schrecklich wenn Menschen von Hunden verletzt oder gar getötet werden. Die Frage ist nur, wie kommt es dazu? Wenn Menschen Tiere misshandeln werden die Viecher böse. Wenn mancher wüsste wie mit den Tieren umgegangen wird, würde bestimmt anders geurteilt werden. Beispielsweise wird auf die Tiere geschossen oder sie werden vergiftet oder sind anderen Misshandlungen ausgesetzt. Fragt mal in euren örtlichen Tierheimen.
    Keine Sorge, mich haben auch schon Strassenhunde versucht zu beissen. Natürlich zählt der Mensch mehr. Er muss sich aber auch seiner Verantwortung bewusst sein.
    Die Ausrottungsphantasien sowie unqualifizierte Äusserungen über Kampfhunde tragen übrigens nicht zur Versachlichung der Diskussion bei. Der Hund muss korrekt und fair behandelt werden aber er hat Respekt vor Menschen zu haben.
    Dies könnte man natürlich auch auf andere Individuen übertragen wie z.B. den Menschen.
    „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“
    (Kant)
    Wird dagegen verstossen, MUSS bestraft werden und zwar richtig. Nun sind wir wieder beim eigentlichen Thema der Seite. Leider werden nicht die richtigen Konsequenzen aus dem Handeln bestimmter Bürger gezogen.

  46. @#41 ROOSTER

    Gut, dass Du Deine Katze nicht opfern würdest!

    Übrigens hatten wir nach dem Krieg einen ehemaligen KZ-Wachhund. Ich glaube, er war menschlicher als mancher KZ-Wächter 🙂

  47. #45 Hadubrand: „Die Frage ist nur: Wie kommt es dazu?“

    GENAU DIESES DENKEN ist die Krankheit, an der unsere Gesellschaft verrecken wird.

  48. #44 havel

    Ich würde bei Ignoranten die keine Ahnung von Hunden haben und die Hetzparollen der BILD verbreiten anfangen. Also nehmen Sie sich in Acht.

    Ich rat mal: Dein Hund heißt Blondi.

  49. 42 wahnfried
    „Schätze, das ist dann auch der einzige Weg für dich, Freunde zu finden.“

    Warum muß man immer gleich beleidigend werden, wenn jemand anderer Meinung ist als die eure?

  50. Nun, ja, wenn ein Schweizer in der aktuellen antideutschen Stimmung sich zwischen Hunden und Deutschen unterscheiden muss, wird es schwierig.

  51. Diese Tiere waren einst vom Menschen domestizierte Wesen,die haben sich auf uns verlassen ,und wurden verlassen,von uns den Menschen.Die können nicht mehr zurück in irgendwelche Wälder,Und jetzt versuchen sie zu zu überleben ,sonst nichts.Stellt euch vor ihr müsst um euer Überleben kämpfen ,nur das nackte Leben ,also fressen,um zu sein,dann wär mir alles egal ,…war nur mal so aus der Warte der Kreatur gedacht.Aber wir könnten sie auch alle töten ,als ultima ratio,denn wir sind ja die Herren der Welt.

  52. April-Scherz ? Unnötiger Artikel…

    Wie wär es z.b. mit einem Wilders-Interview inbesondere auch zur Lage in Deutschland ?

  53. @Lehman und Co laßt es einfach sein, die Dummheit/Ahnungs und Skurpelllosigkeit vieler User ist einfach nicht mehr zu heilen.
    Und vergesst nicht denn die HERRENSPEZIES hat ein Recht so zu verfahren genauso wie die HERRENRASSE…..

    PI ist leider so tief abgedriftet das es einem schon sehr leid tut. Jetzt werden schon Tiere verantwortlich gemacht…..

    @Lehman und der Rest der wenig vernünftigen hier. Einfach das beste daraus machen und das bedeutet mittlerweile diese Plattform hier den Rücken kehren.
    PI war echt mal eine gute Sache ,aber die Zeiten sind leider schon lange vorbei….

  54. @#9 ralf2008

    unnötiger Artikel ? Nein für USER YAAB nicht denn dieses mal hat er keinen Artikel gefunden wo gegen Hartz4 Empfänger gehetzt werden kann oder wo Obdachlose am besten direkt die Kugel gegeben werden kann.
    Somit muß nun ein Artikel über verwilderte Hunde herhalten… gegen irgendwas muß halt gehetzt werden. Demnächst sind es vielleicht die jenigen die den Müll richtig trennen….wundern würde es langsam niemanden mehr

  55. Bettina kowalewski (19.03.2009, 15:10 Uhr): Was müssen diese Hunde zuvor ertragen und erlebt haben?”

    (Dieser Kommentar könnte fast wortgleich von einem Sozialhelfer stammen, der über einen Gewaltverbrecher spricht.)

    Diese Leserkommentare sind unfassbar!

    Aber manche Hundefans sind erfahrungsgemäß auch dazu fähig, ihren Lieblingen bei Pro-Kampfhund-Demos Judensterne umzuhängen.

    Heinrich Himmler hat die bekannte Hundeliebe der Deutschen als Beweis dafür angeführt, dass Deutsche gar nicht in der Lage seien, KZ-Häftlinge grausam zu behandeln.

    “Wer Hunde und kleine Kinder hasst, der kann kein ganz schlechter Mensch sein.” (W. C. Fields)

  56. #40 instinctive
    Lies erst mal richtig. Wer will denn „den Jagdtrieb schützen“? Ich nicht. Bloss hätte ich im Gegensatz zu dir kein Vergnügen daran,
    Kalorien abzutrainieren, während um mich herum Tiere verhungern. Das meinte ich mit „gedankenlos“ und nicht „bedenkenlos“, wie du zitierst. Aber der Mensch braucht ja kein Mitgefühl gegenüber Tieren zu haben, nicht? Erst wurde er zur Krone der Schöpfung hochgejubelt, dann hat er die Schöpfung zur Sau gemacht. Glaubt ihr wirklich, wer grausam zu Tieren ist, geht mit Menschen mitfühlend um, wenn keine Strafe droht? Ihr Tierverachter habt Glück, dass wir Vegetarier/Veganer/Tierschützer nicht so knallhart drauf sind wie die Muslime. Auf unseren Gefühlen wird nämlich tagtäglich herumgetrampelt.

  57. Wirtswechsel: Wenn Ihr knallhart drauf waert, waert Ihr keine Vegetarier/Veganer/Tierschuetzer 😉

    Also, wenn ich aufhoere, joggen zu gehen, verhungern weniger Hunde, oder was? Soll ich mein ganzes Leben lang mit einem betroffenen HUNDEBLICK 😉 durch die Gegend laufen, nur weil es mir zufaellig besser geht als 99% der Schoepfung?

    Vielleicht bin ich einfach nur DANKBAR dafuer, dass das so ist. Aber dass ich dafuer den ganzen Tag BUESSEN muss, kann ich leider nicht nachvollziehen.

  58. Wenn man die armseligen Leserkommentare zum Vorfall liest, sieht man wie schön uns die 68er schon hindressiert haben.
    Man muß nur Täter sein, ob Mensch oder Tier, und schon hat man die Sympathien der Öffentlichkeit.
    Man könnte auch sagen: alles was Menschen schädigt, ist gut.
    Zum Teufel mit den 68ern, wo sie hingehören.

  59. #41 Little red Rooster
    Ihre Meinung bleibt Ihnen ja auch unbenommen,und die GESTAPO gibts auch nicht mehr ,oder muss ich mir Sorgen machen wegen meiner Meinung,also Quark oder nicht Quark ,das ist nur Ihre Meinung,und wird es auch bleiben.Im Übrigen Ghandi war kein Narr ,er hat ein Imperium zu fall gebracht,und mochte Tiere,ergo ein guter Mann.

  60. Als etwas anderes als einen Aprilscherz kann ich die Trivialität dieses Beitrags nicht ansehen:

    Ein streunender Hund bleibt ein streunender Hund.
    Ein Pirat ein Pirat.
    Ein Mörder ein Mörder.
    Ein Vergewaltiger ein Vergewaltiger.
    Ein Dieb ein Dieb.
    Ein Moslem ein Moslem.

    Gute Nacht PI…

  61. Und kommt nicht mit Himmler,s Hunden oder denen von Höss das ist absurd.Diese Tiere haben nicht millionen Menschen ermordet ,das war immer,immer das Herrchen.

  62. #5 instinctive
    Also hier in Deutschland kannst du doch entspannt joggen, wir Tierschützer kümmern uns ja darum, dass keine Hunde hungrig durch die Gegend laufen… Meiner ist zwar ein ehemaliger Strassenköter, aber der will nur Leckerli von mir, wenn er Jogger sieht und die kriegt er auch, für’s „Sitz“ machen, bis der Jogger vorbeigerannt ist.
    Und übrigens, Wahnfried:
    Ich würde lieber den Rest meines Lebens nur unter Tieren verbringen, als mit Personen ohne Mitgefühl, aber zum Glück bin ich nicht der einzige Mensch mit dieser Einstellung.

  63. #39 Wirtswechsel (02. Apr 2009 00:29)

    Wie Aua ist das denn ? Wer rechnet denn bitte schön als Jogger oder Joggerin damit das einen „ausgehungerte“ Hunde anfallen ?

    Ich kann nur hoffen das Ihr Kommentar „ironisch“ zu dem Kommentar gemeint war auf den Sie sich bezogen haben. Wenn nicht sollten Sie sich mal auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen. Denn so einfach weg gehen und dann wieder kommen und Freundschaft schließen ist nämlich bei ausgehungerten Hunden nicht. Die wollen nämlich „sofort“ Beute machen und werden Sie daher kaum davon kommen lassen. Denn merke, Hunde stammen alle samt mehr oder weniger vom Wolf ab und wie Wölfe jagen konnte man schon in diversen Dokus betrachten. Normaler Weise greifen Wölfe/Hunde kein Tier an das Ihnen überlegen erscheint, es sei denn der Hunger ist übergroß oder sie sind in einer beträchtlichen Überzahl.

  64. #39 Wirtswechsel (02. Apr 2009 00:29)

    Abu Sheitan und Storm, ich bin froh, dass wenigstens ihr beide vom allgemeinen Tenor abweicht und mit mir einer Meinung seid, im Gegensatz zu den meisten in diesem Thread. Halbverhungerte Tiere , deren Jagdtrieb durch eine gedankenlose Joggerin ausgelöst wird…

    Gedankenlose Joggerin?? Was bitte ist „gedankenlos“ daran, arglos am Strand zu joggen?

    Außerdem kann ich das nicht mehr hören, wenn Hundehalter, die ihre Tölen nicht an die Leine nehmen, Bissopfern vorwerfen, sie hätten halt den „natürlichen Jagdtrieb“ der Tiere herausgefordert.

    Nun fangen also die Hundefans an, unschuldige Opfer in Täter zu verwandeln. Hätte man nicht versucht, die Killerbestien einzufangen, sondern sie gleich abgeknallt, wäre das nicht geschehen.

    Und ja, ich weiß, die Hunde können nichts dafür, dass sie eine schlimme Kindheit hatten und von den verantwortlichen Personen falsch sozialisiert wurden. Das meine ich ernst! Dennoch sind die Viecher, was sie sind, und man muss die Bürger vor ihnen schützen.

    Und selbstverständlich muss der verantwortungslose, tierquälerische Hundehalter hart bestraft werden – für das, was er den Tieren antat und noch härter für das, was die Tiere deswegen den beiden Menschen antaten.

  65. #43 Abu Sheitan (02. Apr 2009 00:44)

    @#31 ROOSTER (02. Apr 2009 00:15)

    “Die durchgedrehten Gutlinge schon wieder in voller “Pracht”!

    Ich kann garnicht soviel fressen wie ich kotzen möchte!!

    So manchem KZ-Aufseher war auch ein Tierleben mehr wert als ein Menschenleben und genau dieses Denken zeigen unsere Gutlinge wiedermal!”

    Vielleicht hast Du es nicht so ganz mitgekriegt:
    Es geht nicht um sentimentale Tierschwärmerei von Gutmenschen, um Adolfs Blondie oder dass Hunde die besseren Menschen sind.

    Doch, doch! Hab ich mitbekommen!

    Verantwortlich und haftbar zu machen sind die Hundehalter und Hunde-Entsorger.

    Ja, der Meinung bin ich auch! Die gehören härter bestraft!

    Wilde, verwahrloste Hunde sind “sau”-gefährlich und zwar nicht wie Maschinengewehre, die jemanden zum Bedienen brauchen, sondern eher wie Minen, die losgehen, wenn jemand in Reichweite kommt.

    Und genau darum sollte man Tiere, die zu einer Gefahr für Menschen werden auch schleunigst abschießen.

    #4 Wirtswechsel (02. Apr 2009 01:11)

    #40 instinctive
    Lies erst mal richtig. Wer will denn “den Jagdtrieb schützen”? Ich nicht. Bloss hätte ich im Gegensatz zu dir kein Vergnügen daran,
    Kalorien abzutrainieren, während um mich herum Tiere verhungern. Das meinte ich mit “gedankenlos” und nicht “bedenkenlos”, wie du zitierst.

    Sag mal meinst du das ernst oder ist das noch ein Scherz?

    Ein wildes, jagendes Tier muß nicht am Verhungern sein um auf Menschen loszugehen. Jäger haben es so an sich die leichteste Beute ins Visier zu nehmen und die ist nunmal so eine langsame Krücke wie der Mensch. Jede andere mögliche Beute ist schneller und damit schwerer zu jagen.

    Was wilde Hunde noch gefährlicher macht ist, das ihnen die Angst vorm Menschen fehlt.

    Aber der Mensch braucht ja kein Mitgefühl gegenüber Tieren zu haben, nicht?

    Hier gehts nicht um irgendein barbarisches Schlachtritual oder Tierquälerei. Verwilderte Hunder müssen nicht gequält worden sein um auf Menschen loszugehen.

    Gerade das sie keine Angst vor Menschen haben macht sie gefährlich!

    Erst wurde er zur Krone der Schöpfung hochgejubelt,

    Das ist doch ein Aprilscherz, oder!?! 😀

    Nenne mal ein Tier das uns die Position streitig machen könnte! 😀

    dann hat er die Schöpfung zur Sau gemacht.

    Ist bisher bloß Show um Geld aus den Massen in den Industriestaaten heraus zu pressen.

    Glaubt ihr wirklich, wer grausam zu Tieren ist, geht mit Menschen mitfühlend um, wenn keine Strafe droht?

    Wem Tiere egal sind muß nicht zwangsläufig grausam zu Menschen sein. :rolleyes:

    Es geht aber garnicht um Grausamkeit gegenüber Tieren. Warum wendest du solche Grünenmanöver beim Diskutieren an?

    Ihr Tierverachter habt Glück, dass wir Vegetarier/Veganer/Tierschützer nicht so knallhart drauf sind wie die Muslime. Auf unseren Gefühlen wird nämlich tagtäglich herumgetrampelt.

    Also ich bin schon oft genug von Tierschutzspinnern beschimpft worden. Muslime und die Abgedrehten haben wohl eher Glück das wir zu solchen Waschlappen hirngewaschen wurden.

  66. #9 Wirtswechsel (02. Apr 2009 01:35)

    Ich würde lieber den Rest meines Lebens nur unter Tieren verbringen, als mit Personen ohne Mitgefühl,

    SIE sind hier die Person ohne Mitgefühl.

  67. Die Kommentare sind alledings ziemlich daneben.
    Andererseits stimmt es natürlich, dass der Mensch eine gewisse Schuld an dem ganzen Vorfall trägt.
    Viele der typisch bissigen Hunderassen sind zu einem guten Teil wegen ihrer unnatürlich gezüchteten Körperformen so aggressiv.
    Weil ein paar Schlaumeiern die Form ihrer Rücken nicht gefallen hat, müssen die armen Tiere jetzt ein Leben lang unter Rückenschmerzen und anderen Problemen leiden.
    Aber auch wenn ihnen der Rücken weh tut, greifen noch lange nicht alle Hunde Menschen an. Und da kommt der Besitzer ins Spiel.
    Wenn der es verkackt, kann genau sowas passieren.
    Und wenn ein Rudel verwilderter Hunde halbverhungert den Strand entlang rennt, hat ganz offensichtlich mindestens ein Hundehalter seine Aufgabe gehörig verkackt.

  68. Diese Diskussion ist psychologisch höchstinteressant und an einem weiteren Beispiel, wie die von PI bereits in einem anderen Artikel erwähnte „Gutmenschitis“ alle Lebensbereiche des betroffenen erfasst – von Hundemitleid über Migrantenbonus bis zur generellen BETROFFENHEIT.

    Danke PI, daß es Dich gibt und Du mich größtenteils mit den 10% der Menschen zusammen bringst, die NICHT krank sind!

  69. Vielleicht sollte man sich in Europa ein Beispiel an Brasilien nehmen. Hier gibts auch jede Menge streunende Hunde, jedoch sind die ungefaehrlich. Die kriegen frueh genug Tritte und Schlaege, dass ihnen garnicht einfaellt, Menschen anzugreifen. Na ja, hoert sich brutal an, rettet ihnen dann aber doch das Leben.

  70. Die Parallelen zu den islamophilen Allesverstehern ist doch auch hier unuebersehbar! Es sind immer andere schuld, nur die lieben Moslems, Haie, Krokodile, Strassenkoeter … nicht. Man zimmert sich so eben sein persoenliches Gutmenschenweltbild zurecht. Unter verdrehen der Opfer- und Taeterrolle.

  71. #54 Wirtswechsel (02. Apr 2009 01:11)

    #40 instinctive

    Bloss hätte ich im Gegensatz zu dir kein Vergnügen daran,
    Kalorien abzutrainieren, während um mich herum Tiere verhungern.

    Sie haben eine abstruse Vorstellung vom Hergang des Geschehens. Offenbar glauben Sie tatsächlich, das Opfer sei fröhlich am Strand entlang gejoggt, während ringsum räudige, halb verhungerte Hunde herzerweichend um einen Futterbissen winselten. Die Hunde waren mit Sicherheit überhaupt noch nicht in Sicht, als die Frau mit dem Joggen anfing.

    Ihr Tierverachter habt Glück, dass wir Vegetarier/Veganer/Tierschützer nicht so knallhart drauf sind wie die Muslime. Auf unseren Gefühlen wird nämlich tagtäglich herumgetrampelt.

    Das ist unfreiwillig komisch. Ich bin aus ethischen Gründen, obwohl mir Wurst- und Fleischgerichte das Wasser im Mund zuammenlaufen lassen, seit 26 Jahren Vegetarier. Ich habe sogar schon für „peta“ gespendet (aber nur einmal, denn letztlich waren mir diese Typen doch etwas zu abgedreht). Auf meinen Gefühlen kann ich allerdings noch keine Schuhsohlen-Abdrücke erkennen. Im Gegenteil, wohin ich auch zum Essen eingeladen werde, wird mir eine vegetarische Extrawurst gebraten.

    Äußerungen wie die Ihren sind ursächlich dafür, dass manche „Tierschützer“ mit Befremden angesehen werden.

  72. #17 Karsten Rohde (02. Apr 2009 02:02)

    Vielleicht sollte man sich in Europa ein Beispiel an Brasilien nehmen. Hier gibts auch jede Menge streunende Hunde, jedoch sind die ungefaehrlich. Die kriegen frueh genug Tritte und Schlaege, dass ihnen garnicht einfaellt, Menschen anzugreifen. Na ja, hoert sich brutal an, rettet ihnen dann aber doch das Leben.

    Na toll!! Jetzt geht gleich der Klingelbeutel für Brasilien rum! 🙁

    Wenn noch einer mit der Goldförderung oder der Regenwaldabholzung anfängt bekomm ich Migräne! 🙁

  73. #66 instinctive (02. Apr 2009 01:54)

    … Hundemitleid …

    Mitgefühl mit Tieren ist nichts Schlechtes, im Gegenteil, so lange es nicht das Mitgefühl mit Menschen abtötet und zur Umkehr von Prioritäten führt. Die mörderischen Hunde mehr zu beweinen als die beiden menschlichen Opfer, das jedenfalls zeugt für mich von emotionaler Verrohung.

    Hätten die Hunde nicht die beiden Unbeteiligten, sondern den verantwortlichen Hundehalter angefallen, würde ich wohl anders urteilen und von poetischer Gerechtigkeit sprechen.

  74. #41 ROOSTER (02. Apr 2009 00:36)

    Mir ist der widerlichste Mensch immer noch mehr wert als jedes Tier.

    Das nun nicht … extrem widerliche Menschen würde ich bereitwillig an hungernde Hunde verfüttern. Aber nur die zarten, bekömmlichen Körperteile.

    Und nicht nur deshalb, weil extrem widerliche Menschen auch für Menschen eine Gefahr bedeuten.

  75. Ich finde es ziemlich daemlich, wenn automatisch impliziert wird, dass den Kommentatoren ein Hundeleben mehr Wert ist als ein Menschenleben. Hier sind wohl einige wieder mal politisch korrekt und verlangen das standardprogramm in Sachen Beileidsbekundungen fuer die Opfer.

  76. O.T.

    Wer ein wenig Englisch kann oder sogar sehr gut, sollte mal auf dem führenden New Zealand Blog vorbeischaun. Der Boss da war 8 Jahre im Parlament und Berater einiger Ministerpräsidenten.

    Etwa national-liberal. Sehr gute Themen.
    Bin unter heimischem Nick da sehr oft. Bis bald. See you.

    http://www.kiwiblog.co.nz/

  77. O.T.

    Autonome Terrorbanden morden.

    Mindestens ein Toter bei der Erstürmung der „Bank of Scotland“ in London.

  78. Gaaanz langsam habe ich das Gefühl, dass einige hier irgendwelche Aggressionsziele benötigen. Sowohl die Hundefreunde als auch die Hundehasser. Ich kann nur sagen: Leute bleibt locker. Es kommt wieder etwas wo sich …
    #75 Israel_Hands

    Ich habe mir den Teufel ins Haus geholt wenn das stimmt was Scheich Dingsbums geschrieben hat. Klappt aber bis jetzt ganz gut…>:-)

  79. ein glück, dass ich beiträge von yaab schon garnicht mehr lese.
    die werden anscheinend jedes mal hetzerischer und fieser.

  80. #29 Hadubrand (02. Apr 2009 03:14)

    Gaaanz langsam habe ich das Gefühl, dass einige hier irgendwelche Aggressionsziele benötigen. Sowohl die Hundefreunde als auch die Hundehasser. Ich kann nur sagen: Leute bleibt locker. Es kommt wieder etwas wo sich …

    Also jetzt mal abgesehen von dieser komischen „gegenhund“ Seite hab ich hier noch nichts von Hundehassern gelesen.

    Ich persönlich hab kein Problem mit den kleinen Stinkern, ich bevorzuge bloß Katzen. Die stinken nie und man muß sie bloß abends aus dem Haus lassen und sich sonst nicht sonderlich um sie kümmern. Manchmal schleppen sie Mäuse oder Vögel an, was sich aber schnell erledigt, wenn man sich ne gute Wasserpistole anschafft. Katzen lernen ja nunmal wirklich sehr schnell.

  81. Ab knallen diese Hunde und ab in die Kadaververwertung.
    Früher hat man daraus Seife gemacht.

    Alles andere ist nur dummes Gutmenschen gesülze, kostet nur und bringt nichts.

  82. Was hat ein solch dummer Artikel bei PI zu suchen?
    Ich glaube, Ihr liegt genau im Bereich PI.
    Ich werde diese Seiten nicht mehr besuchen!

  83. JudgeDread

    Du hast nichts kapiert und schwadronierst über Dinge, die Dir völlig fremd sind. Ich denke mal, Du lebst in einer zubetonierten Großstadt in einer Bienenwabe, sorry, Hochhaus, kennst keine Singvögel, ärgerst Dich über Hundescheiße, Tauben und Katzenhaare, atmest aber gerne den Mief der Autoabgase ein. Vielleicht bist Du aber auch einer der völlig verrückten Radfahrer, ähnlich einem Insekt, der meint, ein Auto zu fahren und alles umnietet, was ihm in den Weg kommt. Tiere gehören nicht in Deine Welt, und Du wählst grün, weil die ähnlich schizophrn wie Du sind. Ich will Dich nicht belehren, denn wenn Du die Beiträge hier durchliest und ein wenig googelst, wirst Du erkennen, wie abgehoben und unwissend Du bist.
    Ich habe einen Staffordshire Bullterrier, 17 kg schwer, 42 Zähne, 40 cm hoch und lieb, besonders Kindern gegenüber, er ist der Nannidog in England, von rassistischen unwissenden Politikern auf Deutschlands Rasseliste gesetzt.

  84. @4 JudgeDread

    Wenn ich so einen Schwachsinn von ausrotten lese kommt es mir hoch, das Problem liegt in den meisten Fällen am oberen Ende der Leine!
    Und was würdest du denn dann mit den deutschen Autofahrern machen, schließlich sind im letzten Jahr über 4500 Menschen auf deutschen Strassen gestorben. Regt sich wer auf? Will jemand Autos verbieten? Oder Autofahrer ausrotten?
    In diesem Fall haben die Behörden auf Sizillien versagt, die Hunde hhatten einen Besizer und es war bekannt das er sie niht pflegt und mißhandelt, hätten die Menschen eine andere Einstellung dort und würden mehr für den Schutz der Tiere tun wäre jetzt vielleicht ein 10 jähriger Junge nicht tot und die Studentin müßte nicht leiden.

  85. OT:

    Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) kritisiert türkischsprachige Werbeplakate

    Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) hat türkischsprachige Werbeplakate kritisiert, die zunehmend in den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln auftauchen.

    Ich finde, im öffentlichen Raum sollte man sich in der Landessprache Deutsch präsentieren“, sagte er Morgenpost Online.

    In Rotterdam oder Glasgow, Städten mit ebenfalls hohem Ausländeranteil, sei eine solche Entwicklung nicht zu verzeichnen. „Wer dort durch die Stadt fährt, wird nicht erleben, dass Geschäfte oder Firmen in einer Fremdsprache werben. Hier erleben wir, dass zum Beispiel die Sonnenallee ihr Gesicht stark verändert hat, auch in Form fremdsprachlicher Werbung und Schrift.“

    Werbung in einer Fremdsprache in einzelnen Bezirken oder Vierteln suggeriere „einen Hegemonie-Anspruch“, so der Bezirksbürgermeister.

    „Dabei haben wir nur zehn Prozent Türken in der Stadt.“

    Die türkischstämmige Bilkay Önay, integrationspolitische Sprecherin der Grünen, sieht das anders:

    „Wir dürfen nicht vergessen: Nicht alle Türken leben hier seit vielen Jahren. Es gibt Menschen in Berlin, die sich schwer tun mit der deutschen Sprache. Die Werbeplakate tragen dem Rechnung.

    Die Parallelgesellschaften gibt es sowieso.“

    Die auf Türkisch werbenden Firmen schreiben ihren Plakaten weniger politische Bedeutung zu: „Wir bieten zwei türkische Programmpakete an“, sagt Joyce Mariel, Pressereferentin von Kabel Deutschland. „Es passt einfach, dass wir die auf Türkisch bewerben. Das ist eine Punktlandung bei der Zielgruppe.“ Auch die Firma Immowelt.de wirbt mit Plakaten in türkischer Sprache. „Wir tragen damit den gesellschaftlichen Strömungen Rechnung, die in diese Richtung gehen. Dieser Realität können wir uns nicht entziehen“, sagt Vorstandsmitglied Ulrich Gros. Er will die türkische Werbung als Ausdruck einer multikulturellen Gesellschaft verstanden wissen.

    Bezirksbürgermeister Buschkowsky hält gerade das für gefährlich:

    „Eine multikulturelle Stadt zeichnet sich nicht dadurch aus, dass auf der Straße Fremdsprachen zu sehen sind. Da fängt eine Entwicklung an, die nicht förderlich ist, denn sie führt nicht zu Integration und Nachbarschaft.

    Unser kleinster gemeinsamer Nenner ist die deutsche Sprache. Wenn wir die aufgeben, geben wir den gemeinsamen Sozialraum, die gemeinsame Nachbarschaft auf.

    http://www.morgenpost.de/berlin/article1065940/Buschkowsky_kritisiert_tuerkischsprachige_Werbeplakate.html

  86. #50 PI_GE_RE (02. Apr 2009 05:17) Ab knallen diese Hunde und ab in die Kadaververwertung.
    Früher hat man daraus Seife gemacht.

    Alles andere ist nur dummes Gutmenschen gesülze, kostet nur und bringt nichts.

    Umbringen, Verbieten, Töten. Das ist die Sprache der Deutschen. Es tut mir Leid, denn ich bin auch ein Deutscher.
    Wissen Sie, aus was man auch früher Seife gemacht hat?

  87. #4 JudgeDread…und ich dachte, dass ich hier nur mit Gleichgesinnten zu tun habe. Na dann habe ich mich halt geirrt und habe hier nichts zu suchen..

  88. Es ist wie im Jahre 2000 in Hamburg. Die Behörden versagen und wer ist schuld? Natürlich die Hunde.

  89. So, so, ein freilaufendes Hunderudel?

    Na, schauen wir mal:

    BILD schreibt:

    Der Hundebesitzer wurde festgenommen und wegen fahrlässiger Tötung angezeigt. Er soll insgesamt 30 Hunde ohne Wasser und Futter in einem Verschlag gehalten haben.

    Basler Zeitung schreibt:

    Die Tiere gehörten nach Angaben der Polizei einem Einwohner von Scicli, der Dutzende Tiere unter schlechten Bedingungen hielt und sie mit zu wenig Futter versorgte. Der Mann wurde unter dem Vorwurf fahrlässiger Tötung festgenommen.

    Verwilderte Straßenhunde waren das definitiv nicht.

  90. Das ist ja fast eine Fabel. In der Schule habe ich gelernt, daß mittels einer Fabel menschliches Verhalten mit dem Getute von Tieren erklärt werden kann.

    Und genau darum geht es hier: Die Opfer interessieren meist nicht, es wird nach dem Täter gefragt und sich darüber empört, daß unsere Gesellschaft so gemein zu ihm ist, daß der Täter halt keine andere Wahl hat, als jemanden halbtot zu prügeln. Man solidarisiert sich mit den Tätern und fragt, was man selber falsch macht, daß die uns jetzt an den Kragen wollen.

    Ob Migrantengewalt oder islamischer Terror: Immer das gleiche Schema. Wir sind selber schuld und wir müssen uns wegducken und Buße tun.

  91. Kein Gesetz, keine Verordnung, kein Polizist kann regelmäßig verhindern, daß Hunde Menschen anfallen, Räuber, Mörder, Vergewaltiger ihrem Gewerbe nachgehen. Der einzige Schutz eines potentiellen Opfer ist eine Schußwaffe und damit umgehen können. Das aber können offenbar auch PI-Gutmenschen nicht akzeptieren.
    Von Opferschutz erst dann reden, wenn ein Unschuldiger zum Opfer geworden ist ist Gutmenschen-Hohn.

  92. OMG! freilaufende hunder werden eingefangen… und.. und…. gabe es schon stellungnahmen diverser gutmenschorganisationen??

  93. PI,der Beitrag war nichts.Yaabs Beiträge werde ich mir künftig sparen.

    Mitleid mit den Tieren zu haben,hat nichts mit Täter-vor-Opfer-Schutz zu tun. Ein Täter kann sich IMMER entscheiden,er kann IMMER sein Leben ändern. Ein Täter wird NICHT gezwungen,zu saufen oder zu fixen. Ein Migrant, der die Sprache NICHT lernt und KEINEN Schullabschluss macht, wird NICHT von der Gesellschaft dazu gezwungen.

    Aber diese Tiere wurden von den Menschen zu Bestien gemacht. Sie sind unschuldige Produkte einer Gesellschaft,die fühlende (!!) Wesen als Sache ansieht und so behandelt. Wer ein Raubtier hungern lässt, sie mit Steienen bewirft und unkontolliert vermehren lässt,produziert potentielle Killer.

    Mir ist zwar klar,was Yaab mit dem Beitrag sagen wollte ,aber die Meinung einiger hier finde ich erschreckend. Da sehe ich vor meinem geistige Auge Bilder von Typen,die ordentlich Gas geben,wenn sie eine Katze oder Igel auf der Strasse sehen und dann abneds am PC ordentlich über die Musel und das Schächten herziehen.

    Sich um diese Tiere zu kümmern oder Mitleid mit ihnen zu empfinden,hat NICHTS mit rot/grünem Gutmenschentum zu tun.

  94. #106 havel (02. Apr 2009 07:17)

    Wissen Sie, aus was man auch früher Seife gemacht hat?

    Wo haben Sie denn die olle Keule her? Die mueffelt ja schon richtig deftig!

  95. So dramatisch diese Vorfälle auch sind, aber schuld daran sind nun mal verantwortungslose Menschen, welche die Tiere ihrem Schicksal überlassen. Tiere, vor allem Hunde, sind in den meisten südlichen Ländern nichts wert und werden wie Dreck behandelt, gequält und sich selbst überlassen. So lange sie friedlich in irgend einer Ecke liegen und einfach vor sich hin sterben, interessiert sich niemand für sie, fallen sie in ihrer Not plötzlich Menschen an, ist das Geschrei auf einmal groß. Was erwartet man denn von halbverhungerten Hunden? Tierschutz ist auch Menschenschutz, und so lange Menschen das in ihrer Arroganz und Gleichgültigkeit nicht kapieren wollen, wird es wohl leider immer wieder zu solchen schlimmen Vorfällen kommen.

  96. Naja Tier/Mensch-Vergleiche halte ich grundsätzlich für untauglich.

    Gemäss einem TV-Bericht vor einigen Wochen, hat es sich dabei nicht um streunende Hunde gehandelt. Sie seien dem Nottürfdigen Zwinger ihres halters entflohen.

  97. Diese Meldung ist schon uralt.Auf den Balkan
    Bosnien und Kosovo gibt es im Jahr viele solche Vorfälle, warscheinlich wird deswegen nicht berichtet, weil es keine Touristen betrifft.
    Übrigens wird dort das Problem anders gelöst, kostet nur eine Kugel.

  98. als jahrzehntelanger hundehalter habe ich folgende erfahrung gemacht:

    menschen, die hunde hassen, sind in der regel auch menschenhasser.

    mfg

  99. Ich bitte um Entschuldigung für meine deutlichen Worte:

    Ich kann keine tierschützenden Vollidioten mehr sehen.

    Es gibt so viel Leid unter Menschen, da ist Tierschutz doch nachranging. Muss man das wirklich erklären?

    Nichts gegen einen „anständingen“ Umgang mit den Tieren, aber was hätte dagegen gesprochen diese Tiere sofort abzuknallen? Man sieht doch, was für eine Gefahr von diesen Hunden ausgeht.

  100. @wien1529

    menschen, die hunde hassen, sind in der regel auch menschenhasser.

    Genau diese Erfahrungen hab ich bisher auch gemacht.

    Im Gegensatz zu Menschen, bei denen man die Fähigkeit zum moralischen Handeln vorraussetzen kann und sie zur Verantwortung ziehen soll, ist das bei Hunden wohl kaum möglich.

  101. Das ist ja fast eine Fabel. In der Schule habe ich gelernt, daß mittels einer Fabel menschliches Verhalten mit dem Getute von Tieren erklärt werden kann.

    Und genau darum geht es hier: Die Opfer interessieren meist nicht, es wird nach dem Täter gefragt und sich darüber empört, daß unsere Gesellschaft so gemein zu ihm ist, daß der Täter halt keine andere Wahl hat, als jemanden halbtot zu prügeln. Man solidarisiert sich mit den Tätern und fragt, was man selber falsch macht, daß die uns jetzt an den Kragen wollen.

    Ob Migrantengewalt oder islamischer Terror: Immer das gleiche Schema. Wir sind selber schuld und wir müssen uns wegducken und Buße tun.

    Migrantengewalt mit Hundebissen zu vergleichen, hat etwas Bizarres oder mit PISA zu tun. Ein Migrant haut zu, weil er das so geplant hat, ein Tier handelt aus der Situation heraus instinktiv.

    Tiere sind uns anvertraute Geschöpfe, man kann mit jedem Tier in friedlicher Koexistenz leben, wenn man als Mensch die Klugheit und das Wissen besitzt, mit der jeweiligen Gottes Schöpfung umzugehen. Dass der Mensch verroht ist, zeigt seine Einstellung zum Tier, er hat keinerlei Achtung mehr vor dem Lebewesen, die Politik gibt entsprechende Gesetze vor: Massentierhaltung, Pelzfarmen, Versuchslabore, Massenabschlachtungen wegen irgendwelcher Krankheiten, die entstehen durch ekelhaftes Tierfutter, aber das wird nicht verboten, Tiere werden lieber gekeult. Nutztier, das Wort sagt alles.
    Hunde sind die treusten Gefährten des Menschen, in Ägypten wurden die Katzen als Heilige angesehen, heute siend sie gequälte Kreaturen. Nicht dass es Widerlinge gibt, die diese wunderbaren Tiere nicht artgerecht halten, es gibt auch noch Dummis, die diese Widerlinge verteidigen und die Schuld auf die armen Geschöpfe verlagern. Ich dachte, in diesem Forum intelligente Menschen anzutreffen, die nicht den Medien auf den Leim gehen, schade, ich habe mich getäuscht.

  102. Übrigens : In einem Tierfreund einen verblendeten rot/grünen Gutmenschendepp zu sehen,unterscheidet sich nicht von der linken Einstellung ,die hinter jedem Lonsdale-Pulli oder Autobahnauffahrt das vierte Reich sehen.

    Wenn es mehr Menschen mit dem Charakter meiner Tiere geben würde,wäre diese Welt schöner !!

  103. #124 Pinky (02. Apr 2009 09:03)

    schöner beitrag, pinky.

    ich finde als totaler hundefreund, wenn man sich schon ein tier nimmt, sollte man es artgerecht erziehen und betreuen. dazu gehört auch der regelmässige besuch beim tierarzt.

    für mich ist mein hund ein familienmitglied und jeder der familie kümmert sich und auch sorgt sich.

    das heisst aber nicht, dass mir mitmenschen egal sind. tierfreunde, echte tierfreunde sind auch menschenfreunde.

    meiner erfahrung nach.

    mfg

  104. ihrer Leserschaft gilt nicht den menschlichen Opfern, sondern – den Hunden:

    und die Hunde werden jetzt psychologisch betreut.

    Gut, dass die Opfer keine „Migranten“ waren, denn da wären alle Hunde schon eingeschläfert und die Kampf gegen rechts, auch bei Hunden verschärft.

    Krank sind die Gutmentschenjournalisten, sehr krank…

    Diese Hunde (ich meine jetzt die tatsächlichen Hunde) gehören erschossen. Da kann man nichts mehr machen.

    Und man muss aufhören Mitleid für Hunden zu empfinden. Das finde ich abartig. Da sind unsere Mitmenschen, die sollte man lieben, nicht verdammte Hunde.

  105. Wer nach Sizilien fährt, ist selbst schuld.

    „Bleibe im Lande und nähre dich redlich“, hat meine Oma immer gesagt. Und da ist was dran!

  106. In unserer Kleinstadt in Ostwestfalen gibt es eine neue Leidenschaft der linksgrünen Pädagogen, Sozialarbeiter und sonstige Möchtegern-Intellektuelle aus dem Rotweingürtel:

    Aus dem Türkeiurlaub werden streunende Hunde mitgebracht.

    Bei einem Gläschen Rotwein wird dann über die Türkei und das heldenhafte Hunderettungsabenteuer geschwärmt, man rühmt sich wegen der sozialen Hundeeinstellung.

    Eine Pädagogin in Ruhestand spricht mit dem türkischen Hundeasylkind selbstverständlich türkisch. Mittlerweile hat sie dem Hund schon mehrere Sprachen beigebracht, so kommt sie auf den Hundekontakt(Kot)gängen durch die Stadt schneller mit anderen Migranten ins Gespräch.

    Die armen Tiere.

  107. @wien

    Daher wird Dein Tier auch niemanden anfallen, nämlich weil es anständig behandelt wird. Menschen, die die Schuld des Menschen an irgendwelchen Vorfällen den Tieren zuschreiben, sind für mich unwissende Ignoranten oder, wie ich schon schrieb, einbetonierte Großstadtmenschen, die ein Geschrei veranstalten, wenn ihnen eine Stubenfliege oder eine Spinne begegnen.
    Gebt doch auch den verhungerten Kindern die Schuld, dass sie starben. Genauso „schuld“ waren diese misshandelten Hunde.
    Dass sowas hier überhaupt kontrovers diskutiert wird, hätte ich nie für möglich gehalten. Wer die Hunde nach Rassen unterteilt ist entweder Kommunist oder Faschist, was aufs selbe herausläuft. Das ist einfach nur militant und hat mit Verstand absolut nichts zu tun.

  108. Nach italienischem Recht dürfen auch gefährliche Hunde nicht einfach erschossen werden. Polizisten konnten jedoch in Notwehr zwei Beiß-Bestien erschießen.

    Welch eine verkommene Moral, einen gefährlichen Hund nur in Notwehr erschießen zu dürfen!

    Streunende Hunde gehören sofort erschossen. Wer solche Bestien züchtet und dann nicht in der Lage ist, auf sie aufzupassen sollte als Mörder behandelt werden!!! Hunde sind Raubtiere.

    #120 wien1529 (02. Apr 2009 08:50)

    menschen, die hunde hassen, sind in der regel auch menschenhasser.

    Was für ein Schwachsinn!!! Im Gegenteil: Wenn man Hunde hält, die Menschen gefährlich werden können und diese nicht sicher Verwahrt, dann ist das ein Zeichen von Geringschätzung gegenüber Menschen!

  109. #124 Pinky (02. Apr 2009 09:03)

    Tiere sind uns anvertraute Geschöpfe, man kann mit jedem Tier in friedlicher Koexistenz leben, wenn man als Mensch die Klugheit und das Wissen besitzt, mit der jeweiligen Gottes Schöpfung umzugehen.

    Das hast du aber schön gesagt (oder hast du das in der Bäckerblume gefunden?).

    Aber vielleicht solltest du uns etwas an deinem reichhaltigen Schatz an Erfahrungen teilhaben lassen und uns erklären, wie sich eine Joggerin in „friedlicher Koexistenz“ mit einer Meute von aggressiven Hunden leben soll, von denen sie gerade angegriffen wird.

  110. @15 Vogelsang:

    Herzlichen Dank für das Kompliment („mit diagonal abgewinkeltem Licht ausgeleuchtet“).

    Super Metapher! Fühle mich geehrt und verstanden.

  111. Hunde – Terroristen auf vier Pfoten
    Halbwilde Hunde sind noch gefährlicher als Wölfe. In Rumänien sollte man wegen der Köter bei Spaziergägngen im Gebirge vorsichtig sein. Denn manche dieser Bestien beherrschen die Wolfs-Taktik des „Kesselns“: Arglose Touristen werden erst leise eingekreist und dann angegriffen. Wohl dem, der bewaffnet ist!
    Für Leute, denen Hundehaufen und Kampfköter auf die Nerven gehen, gibt es Hundehasser-Homepagemit Hundewitzen, Gästebuch und Informationen über die Vorteile von Hundefleisch.
    Anscheinend ist der Verkauf von Hundefleisch in der EU verboten. Das ist eine rassistische Diskriminierung von Chinesen und Koreanern. Aber es besteht Hoffnung, da China eine Wirtschaftgroßmacht ist und unsere Politiker im Kriechen sehr schnell sein können, wenn es ums Geschäft geht.
    Bei Unicum gibt es ein Forum nur für Hundehasser

    Es ist doch eindeutig proislamischer Rassismus, wenn aus politischer Kriecherei das Schächten geduldet, aber ein ordnungsgemäßes Schlachten von Hunden verboten wird. Koreaner und Chinesen, steht auf und kämpft für eure Rechte!

  112. @ Plondfair,
    Meute aggressiver Hunde? Ich lach mich tot, habe sowas nie gesehen, ich weiß ja nicht, in welchem Winkel dieser Erde Du joggst. Wilde Hunde in Südeuropa verhalten sich ähnlich wie der Wolf, sie verstecken sich. Unerzogene Hunde wollen Leute anspringen, sind aber niemals aggressiv, die Halter sind lediglich zu dumm, den Hund zu erziehen, schade für jeden Hund, der bei sowas leben muss.
    Kann es sein, dass Du eine Hundephobie hast?

    Hundehasser, kann es sein, dass Ihr auch Raucherhasser seid? Dass Ihr Spaltpilze seid und Euch ein friedliches Miteinander zuwider ist? Tiere sind die besseren Menschen, was der Mensch dem Menschen (und auch dem Tier) antut, ist einfach satanisch. So, ich habe genug von diesem Forum. Menschen mit Geist diskutieren anders.

  113. #135 Pinky (02. Apr 2009 09:55)

    Erzähle hier keinen Blödsinn, in weiten Teilen Serbiens, Albaniens und Nord-Griechenlands ist man nachts auf den Straßen seines Lebens nicht sicher wegen der Hundemeuten. Das was Sacharja2/12 über das Kesseln geschrieben hat, ist richtig.

    Vor diesen Tieren muss man Angst haben, die haben mit hiesigen Haustieren nichts zu tun. Die Einheimischen wissen schon ganz genau, warum sie diese Tiere sofort abknallen.

  114. @ Markus Oliver

    „Ich bitte um Entschuldigung für meine deutlichen Worte:
    Ich kann keine tierschützenden Vollidioten mehr sehen.“

    Die Vollidiotie ist ganz offensichtlich kein Privileg der Tierschützer.

    „Es gibt so viel Leid unter Menschen, da ist Tierschutz doch nachranging. Muss man das wirklich erklären?“

    Ja, manchen Menschen, zu denen Sie offensichtlich gehören, muss man das in der Tat erklären. Ich versuche es mal. Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Würde man in den südlichen Ländern dafür Sorge tragen, dass steunende Hunderudel gar nicht erst entstehen, indem man selbige einfängt, kastriert, den Halter ermittelt und zur Verantwortung zieht, sich um ein Umdenken in Hinblick auf verantwortungsbewusste Hundehaltung bemüht etc., wären Vorkommnisse wie oben beschrieben gar nicht möglich. Der Hund ist bei entsprechender Behandlung immer ein Freund des Menschen, nie sein Feind. Lässt man ihn hungern und verwahrlosen, wird er wieder zum Raubtier und stellt dann für den Menschen eine Gefahr dar. Dieses Problem ist aber vom Menschen verursacht und geht nicht vom Tier aus, ergo liegt es auch in der Hand des Menschen, durch verantwortungsbewusste Hundehaltung andere Menschen zu schützen, ein Tier folgt nur seinen Instinkten. Für das Leid, was sich Menschen untereinander zufügen, können Sie wohl kaum Tiere verantwortlich machen, die größte Bestie ist und bleibt nun mal der Mensch.

  115. #123 Thomas A.

    @wien1529

    menschen, die hunde hassen, sind in der regel auch menschenhasser.

    Genau diese Erfahrungen hab ich bisher auch gemacht.

    Im Gegensatz zu Menschen, bei denen man die Fähigkeit zum moralischen Handeln vorraussetzen kann und sie zur Verantwortung ziehen soll, ist das bei Hunden wohl kaum möglich.

    Also, wenn Menschen Hunde hassen, sind sie in der Regel auch Menschenhasser.
    Und wenn Menschen Hunde lieben, werden sie dann in der Regel zu Gröfazen?

  116. „menschen, die hunde hassen, sind in der regel auch menschenhasser.“

    Gerne werden diejenigen, die HundeBESITZER kritisieren mit der Menschenfeindekeule niedergemacht.

    Ich unterstelle mal, dass die meisten Hundebesitzer sich einen Kötter (darf man das noch sagen?) aus sozialen Prestige halten und nur eine Minderheit Hunde als Nutztier betrachten, wie zum Beispiel die Punker und Penner, die mit den armen Tieren betteln oder der Schäfer, der einen Hütehund benötigt.

    Es sind immer nur die anderen Hundebesitzer, die ihren Hund ohne Leine laufen lassen, mein Hund beißt nicht usw.
    Bei unseren letzten Kurzurlaub an der Ostsee waren wir erschrocken, welche Hundebesitzerplage sich mittlerweile ausgebreitet hat. Die Kurverwaltung machte sich ernsthafte Sorgen wie sie den Hundedreck beseitigen soll. Die kostenlosen Hundekotbeutel bringen nichts. Als Spaziergänger kann man diesen massenhaften ekelhaften Schweißhaufen nicht mehr ausweichen und ist tagelang damit beschäftigt sein Schuhwerk sauber zu halten.

    Diese Hundebesitzer sind ja auch so sozial und spenden für Tierheime, aber auch für Kinderheime, kämpfen gegen den Klimawandel und selbstverständlich gegen Rechts.

  117. Wenn man einige Beiträge hier liest, wird einem schon klar, warum die Warner in der Öffentlichkeit einen schweren Stand haben.
    Einige Beiträge sind an Dummheit beim besten Willen nicht zu toppen.
    Ohne jetzt im Einzelnen auf jemanden einzugehen, der den Unterschied zwischen Tier und Mensch geistig nicht nachvollziehen kann, gerade Grüne und Linke haben sich bei der „Kampfhund“diskussion in D. mit den schwachsinnigsten Argumenten „gegen“ Hunde ausgesprochen. Das scheint aber einige der Topdiskutierer hier nicht groß zu tangieren.
    Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass diese Schwachmatten jetzt Mails an Politiker oder die Presse artikulieren :-(.

    cu

  118. #135 Pinky (02. Apr 2009 09:55)

    Meute aggressiver Hunde? Ich lach mich tot, habe sowas nie gesehen, ich weiß ja nicht, in welchem Winkel dieser Erde Du joggst. Wilde Hunde in Südeuropa verhalten sich ähnlich wie der Wolf, sie verstecken sich. […]

    Lesen kannst du doch?

    Gegen 8.30 Uhr ging sie am Strand von Scicli joggen. Was sie nicht wusste: Zu dieser Zeit jagten Beamte mit Betäubungsgewehren ein Rudel Hunde, die ihrem Besitzer entlaufen waren. Die acht hungrigen Tiere hatten zwei Tage zuvor den einheimischen Jungen Giuseppe (10) zerfleischt und getötet.

    Jetzt stürzten sich die Bestien im Blutrausch auf Marija. Sie verbissen sich im Unterleib der Frau, in ihrem Brustkorb, in ihrem Hals – und in ihrem Gesicht!

    Kann es sein, dass Du eine Hundephobie hast?

    Nein.

    So, ich habe genug von diesem Forum. Menschen mit Geist diskutieren anders.

    Vielleicht solltest du dir wirklich einen Weblog suchen, der besser zu dir paßt.

  119. #38 Fred vom Jupiter

    Es schleudert jedem die Kotze hin, ein typischer Artikel von YAAB.

    Mag wohl sein, erstaunlich ist aber, welchen Dissens sogar die beiläufigsten Blogs unter den PI-Lesern hervorrufen.

  120. Was soll das hier? Hatte eigentlich erwartet mal was zu den Ausschreitungen linker Chaoten beim g20 Treffen zu lesen aber nicht so eine von der Bild geklaute Story…

  121. #139 Wintersonne (02. Apr 2009 10:04)

    Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Würde man in den südlichen Ländern dafür Sorge tragen, dass steunende Hunderudel gar nicht erst entstehen, indem man selbige einfängt, kastriert, den Halter ermittelt und zur Verantwortung zieht, sich um ein Umdenken in Hinblick auf verantwortungsbewusste Hundehaltung bemüht etc., wären Vorkommnisse wie oben beschrieben gar nicht möglich.

    Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem.

  122. #148 Plondfair (02. Apr 2009 10:18)

    Ach Plondfair,

    wie gut, dass es Dich gibt. Ansonsten wäre dieser Kommentarbereich schon restlos ein Irrenhaus geworden.

  123. Hunde sind wie Musels, schnüffeln sich gegenseitig am Hintern und greifen dann an wenn man denkt sie gezähmt zu haben.

  124. Wau wau-150 Wortmeldungen ?
    Zunächst gehört das Thema hierher und zwar:
    Im Islam sind alle Ungläubigen Affen, Hunde Schweine.
    Steht der Ungläubige doch auf selber Evo-Stufe.
    Diese wiederum dürfen sich gegenseitig aufessen,(Schweinefleich)
    Ein Kamel ist rein und steht evo-legal über der Frau und darf begattet werden. Ein Hund ist unrein.

    Wären die Opfer Moslem, müssten die Hunde aufgehängt werden.
    Die war noch im europ. Mittelalter üblich, wenn es
    zu Beischlaf Ermittlungen führte.
    (zitiert nach KRAFFT-EBING, 422)
    spott off
    ————————————————
    Warum die Aufregung bei PI ?
    Ich sehe durchaus eine Parallele wie beim Christen Thema, wo Hassatheisten in darwinscher Manier auf bockige Fundis einprügeln.
    Auch im Tierschutz (gesetzlich Gegenstand) prallen Militante (s.Leserbriefe) auf die Hundehasser.

    Ich meine hier werden Zentrifugalkräfte entfesselt, die bei uns Menschen zum vorübergehenden Hirntot führen. Also alles wieder einmal eine Frage der Balance und Toleranz.
    ———————————————–
    Ist schon gut Yaab keiner ist Dir gram.

  125. Streunende Hunde sind in vielen Ländern ein Armutsproblem, obwohl in China…

    Wir haben ein Problem mit der massenhaften Hundehaltung, weil wir ein Wohlfahrtsstaat sind.

  126. @ Markus Oliver

    „Jaja, ist klar: Wir sind schuld. *seufz*“

    Wer denn sonst? Wer sich als „Krone der Schöpfung“ bezeichnet und allem überlegen sein will, sollte doch auch Verantwortung tragen können, oder?

  127. Tiere sind uns anvertraute Geschöpfe, man kann mit jedem Tier in friedlicher Koexistenz leben, wenn man als Mensch die Klugheit und das Wissen besitzt, mit der jeweiligen Gottes Schöpfung umzugehen.

    LOL, darf ich an Siegfried und Roy erinnern.

    Viele haben Hunde lieber als Kinder. Ist so. Auch das werte ich jetzt nicht.

    Kann man bei uns in München öfters beobachten, das dürfte aber auch in anderen Gross- und auch Keinstädten ähnlich sein. Wenn da eine(r) nen Hund, vollkommen egal welche Rasse dabeihat, dann strahlen die Leute. Aber wehe es kommt jemand mit kleinen Kindern, dann wandern die Mundwinkel gen Süden.

  128. Wie im Islam der Hass auf Tiere/Hunde und untereinander hier.

    Ich liebe Tiere nicht mehr als Menschen.
    Ich halte alle fühlende Wesen für gleichwertig.
    Wer hat denn bestimmt, dass der Mensch höher steht als das Tier?
    Wer hat bestimmt, dass Gäubige mehr wert seien als Ungläubige?

    Waren es nicht die Menschen selbst, die ihren unschätzbaren Wert bestimmt haben?
    Mensch und Tier sind in der Evolution lediglich verschiedene Wege gegangen. Unser aller Ursprung ist gleich.
    Jedes Tier, jeder Mensch ist wenn man nur weit genug zurückblickt mit uns verwandt.
    Oh, wir haben uns hoch entwickelt. Wir haben das Töten perfektioniert(Atomwaffen z.B.), in Schlachthöfen werden Tiere am Fließband getötet(nach dem neuesten Arbeitsrecht) wir haben in unserer Weltgeschichte Milliarden anderer Menschen durch Kriege getötet aber auch große Erfolge in der Medizin geleistet(mit den dazugehörigen Tierversuchen und der Umweltverschmutzung), wir beuten die Erde aus so als ob wir noch eine Ersatzerde im Ärmel hätten.
    Wir glauben uns gehört diese Erde. Dabei gehört sie allen Wesen…selbst den noch nicht geborenen Generationen.
    Doch werden diese Generationen uns einst verfluchen dafür was wir der Erde angetan haben.

    Schlimm was auf Sizilien passierte. Die Opfer und deren Angehörige haben mein tiefstes Mitgefühl.

    Ein Tier gehorcht einem Jagttrieb. Es greift an ohne Hass oder aus reiner Bösartigkeit.
    Trotzdem sind die Tiere eine Gefahr und Sizilien sollte alles tun, dass so etwas nicht mehr vorkommen kann.
    Stichwort: Verantwortungsvolle Hundehaltung

    Diejenigen die hier sich gegenseitig beleidigen sollten sich daran erinnern, dass sie doch höher entwickelte Wesen als Tiere sind und keinen niederen Instinkten gehorchen. Oder etwa nicht?

  129. Sarkasmus ein/

    *Wir sollten zuerst die Tierschützer abknallen und erst dann die Hunde.*

    /Sarkasmus aus

  130. Was soll der Artikel uns sagen? Ganz einfach:
    dass Gutmenschen eigentlich Unmenschen sind, die in ihrem pathologischen Wahnzustand (Vgl. „The Liberal Mind“) nicht mehr zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch, Opfer und Täter unterscheiden können. Die Analogien zum allseits bekannten Migrantenproblem sind eindeutig.

  131. @ Plondfair

    „Toleranz wächst mit dem Abstand zum Problem.“

    Wenn Sie das so sehen …

  132. #149 Markus Oliver (02. Apr 2009 10:21)

    Meine Eltern haben immer Hunde gehabt und wenn ich den Platz und die Zeit hätte, würde ich mir auch einen Hund zulegen.

    ABER: Wenn mir beim Joggen im Wald ein oder mehrere Hund/e gegenüber steht/stehen, der/die eben nicht nur spielen will/wollen, dann ist definitiv Schluß mit lustig.

    Die Hundeversteher in diesem Thread schwafeln doch auch nur herum. Was würden sie denn für das konkrete Problem (ein Rudel aggressiver Hunde) denn empfehlen: sich beißen lassen und anschließend in der Grünkerndiskussionsgruppe darüber reden?!?

  133. Marcela Frei (22.03.2009, 18:42 Uhr): “Wann werden die zuständigen Behörden endlich verstehen, dass nur die Kastration und artgerechte Pflege der Streuner die Lösung ist?”

    Ja, und?
    Der Sinn des dazugehörigen Beitrags erschliesst sich auch mir nicht ganz. Wer schon in südlichen Gefilden war, weiss um die Verantwortungslosigkeit der Leute im Umgang mit Vierbeinern. Die werden just for fun gehalten und wenn man derer überdrüssig ist, schmeisst man sie einfach auf die Strasse.
    Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Das Ergebnis sehen wir hier.
    Es sind keine Mörderhunde, sondern das Ergebnis egoistischen und verantwortungslosen Umgangs der Menschen(?) mit der Schöpfung.
    So, wie sich die Leute zu den Tieren verhalten, so verhalten sie sich auch untereinander. Naja, Sizilien, das sagt schon alles…

  134. Wenn ich aus den knapp 150 Beiträgen zu diesem Artikel mal alle bösartigen Unterstellungen, Beleidigungen, Verdrehungen rausnehme, scheint doch so was wie ein Konsens zu bestehen:

    Der Halter ist für die verwilderten Hunde verantwortlich und muss dafür haftbar gemacht werden. Menschen müssen vor verwilderten Hunden geschützt werden.

  135. #46 wahnfried
    Mag wohl sein, erstaunlich ist aber, welchen Dissens sogar die beiläufigsten Blogs unter den PI-Lesern hervorrufen.

    Absolut ja, es ist faszinierend und erschreckend zu gleich, zu sehen, wie wenig man eigentlich an einem Strang zieht. Aber dafür ist das Blog zu einfach gemacht.
    Hier wird Meldung über Meldung geschrieben, ohne das auf Qualität der Beiträge geachtet werden kann. Weiterhin ist ein Artikel eine halbe Seite lang, und bedient -entschuldigung- immer nur das eine Thema: Der Islam ist Scheiße weil, und dafür wird ein neues Beispiel geliefert, jeder lässt seinen Senf ab, und dann ist zu! Danach sind die Gutmenschologen scheiße weil, und dann vielleicht die Hartzer. Mit so einem kurzlebigen Blog erreicht man nichts. Ausser Staub aufzuwirbeln.

    Wenn ich geistig anspruchsvolles Lesen will bin ich eh nicht hier, sondern bei http://www.acht-der-schwerter.com/.

    Gute Zeit euch noch.

  136. #158 Wintersonne (02. Apr 2009 10:48)

    Wenn Sie das so sehen …

    Ja, das sehe ich so.

    Oder was würdest du denn machen, wenn du beim Joggen am Strand auf ein Rudel verwilderter Hunde triffst, die dich offensichtlich für ihr Frühstück halten? Und bitte kein allgemeines Geschwafel über Gott und die Welt, sondern ganz konkret: was würdest du in dieser Situation machen?

  137. #9

    Was würden sie denn für das konkrete Problem (ein Rudel aggressiver Hunde) denn empfehlen: sich beißen lassen und anschließend in der Grünkerndiskussionsgruppe darüber reden?!?

    Rudel agressiver Hunde fallen nicht einfach so vom Himmel.
    Hier ist das Problem schon zu weit fortgeschritten für eine Diskussion. Die agressiven Hunderudel müssen leider beseitigt werden (gefangen oder erschossen).

    Ja, und was dann?
    Die Herrschafften hören doch nicht auf, immer wieder Tiere auszusetzen!
    Das einzige, was hilft, sehr drastische Strafen. Für 10 km/h zu schnell muss man da auch ganz schön blechen.

  138. #164 sniperkater (02. Apr 2009 10:53)

    Das einzige, was hilft, sehr drastische Strafen. Für 10 km/h zu schnell muss man da auch ganz schön blechen.

    Das Problem ist nur: wenn die Tiere nicht gechipt sind (und das ist auf Sizilien eher unwahrscheinlich), dürfte es etwas schwierig werden, den Eigentümer festzustellen. Damit bleibt als Lösung nur, alle freilaufenden Hunde konsequent einzufangen und einzuschläfern, so traurig das ist.

  139. #159 Plondfair (02. Apr 2009 10:48)

    Das Problem ist, dass diese sog. „Tierschützer“ die Verhältnisse vor Ort nur vom Urlaub kennen. Die wissen nichts über die finanziellen Probleme der Menschen, die dort leben. Kein Italiener, Serbe oder Grieche würde ernsthaft erwägen Geld für eine Katastration eines wilden Hundes auszugeben. Auf so bekloppte Gedanken kommen nur hiesige verfette und wohlstandsverblödete Sofakartoffeln.

    Die meinen auch hiesige Schoßhündchen mit den wilden Viechern aus Südeuropa vergleichen zu können. Völlig absurd. Die verwilderten Hunde in Serbien verbeißen ganze Wolfsrudel und übernehmen deren Territorien. In Rumänien, Serbien und Nord-Griechenland kommt es sogar vor, dass diese Meuten Bären erlegen! Die zerreißen einen Braunbären in Stücke und fressen ihn auf.

    Und die vergutmenschlichten Blubberköpfe hier faseln von Schuld der Einheimischen, von Kastration und Tierschutz… die sollten sich mal lieber anschauen, unter was für unmenschlichen Bedingungen die Menschen dort teilweise leben müssen.

    Die Hirne der meisten Deutschen sind leider vollkommen wohlstandsverblödet. Tierschutz erstreckt sich in diesen Ländern – wenn es hochkommt (!) – auf den Preis einer Patrone. Ansonsten muss der Knüppel zum totschlagen genügen, das ist billiger und hält das Fell unbeschädigt.

    Alles andere ist realitätsferner Blödsinn.

  140. Tja, so einfach lassen sich die Menschen halt nicht kategorisieren, aber wichtig ist doch vor allem, dass wir unsere Meinungsfreiheit bewahren, auch wenn das manchmal in einer hitzigen Diskussion endet. Zu vorgerückter Stunde werden schon mal Dinge geschrieben, die nicht das ganze Spektrum der eigenen Sicht ausdrücken. Mir tut es leid, wenn ich den Eindruck vermittelt habe, mir seien menschliche Opfer gleichgültig. Ich bin halt selbst ein vorsichtiger Mensch und informiere mich genau über Länder, die ich bereisen will.
    Wenn ich dann dort bin, halte ich die Augen offen. Ich helfe gegebenfalls streunenden Tieren genauso wie Strassenkindern, die tun mir dann nichts. Fällt mir halt schwer, nachzuvollziehen, dass andere das nicht machen und sich so Gefahren aussetzen. Es ist eben nicht überall so sicher wie in Deutschland (ausserhalb der Gegengesellschaften).

  141. #168 Wirtswechsel (02. Apr 2009 11:10)

    Ich helfe gegebenfalls streunenden Tieren genauso wie Strassenkindern, die tun mir dann nichts.

    Und wie würdest du einem Rudel von acht verwilderten Hunden helfen, die dich ganz offensichtlich für ihr Frühstück halten?

  142. #1 rabek, #6 smartpooper:

    „Och bitte … was hat so ein – zugegeben bedauerlicher – Bericht hier zu suchen?“

    Der Bericht, bzw. die Reaktionen darauf, zeigen die moralische Verkommenheit unserer Gesellschaft: Das Wohlergehen von streunenden Hunden ist wichtiger als das Leben und die Unversehrtheit von Menschen.

  143. #171 Markus Oliver (02. Apr 2009 11:19)

    Hier sieht man, was so ein paar Lieblinge mit einem Wolf anstellen. Vorsicht, nichts für zarte Seelen.

    Die hatten bestimmt nur eine schwere Kindheit, äh, Welpenzeit.

  144. #19 Plondfair
    Mir sind schon solche Rudel begegnet. Ich bewege mich g a n z langsam unter denen (so wie mein eigener Strassenhund das auch macht, wenn er feindlich gesinnte Artgenossen trifft) ich rede beruhigend mit denen und sage ihnen, dass ich mit Futter wiederkomme, falls ich keines dabei habe. Die verstehen mich! Und bevor ihr jetzt sagt, ich vergrössere das Problem durch Füttern: ich habe schon tausende Euros für Sterilisationen bezahlt. Das ist der einzige HUMANE Weg, das Problem der Streuner zu lösen.

  145. Es ist kein Gutmenschentum, sondern Ausdruck einer ganz herausragenden Stufe der Zivilistation, daß in Deutschland Tierschutz wichtig ist und gepflegt wird.
    Das Tierelend ist da am größten, wo es mit der Zivilisation nicht so weit her ist und die Menshcen in der Regel dümmer und primitiver sind. Also in südlichen Ländern.
    ein Zeichen für linkes Gutmenschentum ist es allenfalls daß es vielen Tierschützern doch etwas unangenehm ist, wenn man das so direkt anspricht. Spanier sind für mich aus diesem Grund z.B. die Schande Europas, weil Tierquälerei zu deren Kultur gehört (Stierkampf ist nur ein Beispiel)

    Übrigens sind südeuropäische Streunerhunde die man einmal gerettet und zivilisiert hat, außerordentlich soziale, treue, gesunde und zuverlässige Hunde. Das findet man bei den überzüchteten dauerkranken und neurotischen Rassehunden wenig.

  146. #174 Wirtswechsel (02. Apr 2009 11:33)

    Prima, weiter so! Das klappt bestimmt auch mit einem Rudel wilder Sarplaninac-Mischlinge, die tagelang nichts gefressen haben. Man sollte niemanden daran hindern der Gewinner des nächsten Darwin-Awards zu werden. Die Natur hat das schon ganz gut eingerichtet mit dem survival of the fittest. Weiter so!

  147. Krasse Diskussion hier :D.

    Ich kenne ein paar Hunde, die ich mag. Sind nicht immer gut erzogene, aber an sich nicht aggressiv.

    Trotzdem muss eins klar sein: Es ist total scheißegal, ob man Hunde liebt, hasst oder sie einem egal sind. Solche freilaufenden Hundemeuten gehören abgeknallt oder wenn möglich anderweitig neutralisiert (aber kaum schaffbar bei der gegenwärtigen Infrastruktur in Problemländern). Nicht weil sie freilaufende Hunde sind. Sondern weil Menschen in Gefahr sind. Das ist der einzig vertretbare Weg für Leute, denen das Wohl anderer Menschen etwas bedeutet.

  148. dazu eine kleine geschichte…
    mein nachbar (türke) hatte in fünf jahren jetzt sechs hunde. den letzten hat der tierschutzverein direkt aus dem garten mitgenommen, weil er den welpen bei gewitter und strömendem regen draussen angebunden hatte. letzten herbst hat er sich dann einen welpen aus der türkei mitgebracht. das arme vieh darf vor der türe pinkeln und im garten. mal richtig spazieren gehen ist nicht drin. der hund ist jetzt so groß wie ein dobermann und mein nachbar ist höchstens 165 cm. er hat in überhaupt nicht unter kontrolle und wenn da mal was passiert, würde mich das auch nicht wundern. warum bekommen solche menschen überhaupt noch tiere? mit SOLCHEN hunden habe ich mitleid!

    übrigens ist es in deutschland tatsächlich so, dass sich viel mehr menschen im tierschutzverein, als beim kinderschutzbund engagieren!

  149. 178 missklamotte

    „übrigens ist es in deutschland tatsächlich so, dass sich viel mehr menschen im tierschutzverein, als beim kinderschutzbund engagieren!“

    Versuche mal in Deutschland etwas für Kinder zu tun. Es ist unmöglich. Ich kenne ein Ehepaar, die hätten gerne Kinder. Sie können keine eigenen Kinder haben also haben sie versucht eins zu adoptieren. Das ist in Deutschland leider unmöglich. Lieber gibt man monatlich tausende Euros für Heimplätze aus statt ein Kind in eine liebevolle Familie zu geben.
    Selbst Kanzler Schröder mußte ein Kind aus Russland adoptieren. In Deutschland waren wohl die Hürden selbst für Schröder zu hoch.

    Lächelt man ein Kind freundlich an, wird man schon von den Eltern als pädophil angesehen.

    Meine Frau und ich haben mal versucht Spielsachen und Süßigkeiten zu Weihnachten(alles Neuware) im Kinderheim abzugeben. Kommentar der Heimleitung: Dürfen wir nicht annehmen.

    So habe ich heute eine Patenschaft bei World Vision in der sogenannten 3. Welt, ich unterstütze ein Regenwaldprojekt und spende regelmäßig Tiernahrung ans örtliche Tierheim.
    Hilfe für Kinder in Deutschland ist (fast) unmöglich.

  150. #28 missklamotte
    Jetzt kommt natürlich wieder das altbekannte Argument mit dem Kinderschutzbund versus Tierschutzverein. Kinder sind Menschen und werden als solche durch Gesetze und staatliche Einrichtungen geschützt. Sie sind in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert. Für sie wird Kindergeld bezahlt. Muss ich das weiter ausführen, damit du verstehst, dass die Situation von Tieren nicht mit der von Kindern gleichzusetzen ist? Ausserdem kümmere ich mich auch um Kinder, obwohl ich Tierfreundin bin, das ist für mich kein Widerspruch. Mein Hund und ich sind mit sämtlichen Kindern der Nachbarschaft befreundet, sie kommen oft zum Spielen zu uns. Oh Gott, so langsam oute ich mich als Gutmensch.

  151. @ wirtswechsel

    das sagt mir nur, wenn es den lieben deutschen ans geld oder freiwillig spenden geht, sind sie den tieren näher als den kindern. es gibt auch trotz kindergeld und staatlichen hilfen genug mißhandelte und verwahrloste kinder in deutschland. ich habe übrigens auch beides kinder und tiere und setze mich auch für das wohlergehen beider ein.

  152. Wohlstandshuren verwechseln Wohltaten einem Tier gegenüber mit der Liebe einem Menschen gegenüber. Es ist eine Perversion des Geistes, eines Geisteskrankheit mithin wenn -wie hier in der Stadt – ein „““Tierschutzverein“““ 4stellige Beiträge zur Umerziehung von bereits auffällig gewordenene „Kampfhunden“ einsammelt oder – kein Witz – ein durch Schlaganfall geschädigter Hund für über 5000€ eine Therapie nebst Lauffhilfe un dOperation erhält.
    Politaffen aus dem Rathaus (nein keine Grün angmalte Egomanieäffinen) stellen sich neben dem Stand dieser Geisteskranken gutheißen diese Gestörtheit in dem Einnahmen der Kommune veruntreut werden um sie in den Rachen dieser geisterkranken zu werfen anstelle das Pack auf geistige Integrität zu überprüfen.

  153. @ Plondfair

    „Oder was würdest du denn machen, wenn du beim Joggen am Strand auf ein Rudel verwilderter Hunde triffst, die dich offensichtlich für ihr Frühstück halten?“

    Da könnte ich gar nichts mehr machen, denn das wäre dann vermutlich mein vorzeitiges Ende. Gegen ein angreifendes Hunderudel, was jeglichen positiven Bezug zum Menschen verloren hat, hätte niemand eine Chance. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass, wenn nicht ein Umdenken und entschiedenes Handeln gegen eine immer weitere Vermehrung und Verwahrlosung von Hunden erfolgt, ich nicht das letzte Opfer wäre. Das meinte ich mit Ursachenbekämpfung, denn nur wenn diese beseitigt werden, können Menschen vor solchen Attacken geschützt werden.

  154. Was soll dieses Thema hier bei PI?
    Und kann es einfach so mal schnell abgehandelt werden: wer freilaufende Hunde – oder überhaupt Hunde – mag, denkt „grün“, PI-feindlich?
    Haben wir jetzt hier auch schon „korrekte“ Meinungen im Sinne von PI?
    Allmählich verlier ich den Glauben an die Liberalität der islamkritischen blogs:
    bei Kewil (Fakt und Fiktion) ist nur der gefragt, der ein überzeugter, nein, fanatischer bekennender Christ ist, am besten ein Katholik – bei PI gibt es Meinungsvorgaben, die nichts, aber auch gar nichts mit dem Thema Islam zu tun haben.

    Sehen die blogs den Splitter im Auge des Gegners und den Balken im eigenen Auge nicht?

    Das Thema Tierschutz, speziell in den südlichen Ländern ist schwierig und komplex –
    es aber für verkommene Moral zu halten, wenn Leute sich darum kümmern, halte ich schlicht für dumm!

    Wenn jetzt die Mehrzahl der blogger bei PI meinen, allgemeingültige Regeln für menschliches Zusammenleben aufstellen zu müssen, nur ihr eigenes Weltbild zuzulassen, dann unterscheidet PI nichts mehr von PC – dann „tschüss“!

  155. #167 Markus Oliver (02. Apr 2009 11:02)
    Das Problem ist, dass diese sog. “Tierschützer” die Verhältnisse vor Ort nur vom Urlaub kennen. Die wissen nichts über die finanziellen Probleme der Menschen, die dort leben. Kein Italiener, Serbe oder Grieche würde ernsthaft erwägen Geld für eine Katastration eines wilden Hundes auszugeben. Auf so bekloppte Gedanken kommen nur hiesige verfette und wohlstandsverblödete Sofakartoffeln.
    Und die vergutmenschlichten Blubberköpfe hier faseln von Schuld der Einheimischen, von Kastration und Tierschutz… die sollten sich mal lieber anschauen, unter was für unmenschlichen Bedingungen die Menschen dort teilweise leben müssen.

    Und das ist exakt die Argumentation warum die Gutmenschen den ausländischen Schwerverbrechern hier x-mal Bewährung und Verständnis entgegenbringen.
    Da gibt es aber nichts zu relativieren. Es gibt nur eine Zivilisation. Und wer Hunde verwahrlosen läßt, so daß sich beisswütige Streunerrudel bilden, wer Tiere quält und sinnlos tötet, der ist eben nicht zivilisiert.
    Der steht unter mir. Aber weit UNTER mir!!!
    Du nennst damit die am weitesten entwickelte Zivilisation, nämlich UNSERE, eine Ansammlung von „verfetten, wohlstandsverblödete, vergutmenschlichten Blubberköpfe“.
    In Kombination mit deinen Mordfantasien gegenüber Hunden frage ich mich ob DU überhaupt zu unserer, zu meiner, Stufe der Zivilisation dazugehörst. Ich glaube nicht!

  156. Na denn! Alle diese Streuner können doch von sog. Tierschützern „heimgeholt“ werden nach Deutschland. Aus Spanien, Griechenland und der Türkei kommen die Tiere schon. Nun auch die aus Italien? Da beschäftigen sich ganze Heerscharen mit! Hier sind die Tierheime bis unters Dach ausgebucht; auch mit den Hunden aus diesen Ländern! Solange es auch hier kein Bewußtsein erlangt, daß Tiere Geld kosten, Zeitaufwand benötigen, Steuern fällig werden; solange wird das nichts! Und wenn dann noch Tür und Tor offensteht, noch Tiere nach D einzuführen, dann ist die Katastrophe doch programmiert! Ein ordentlich gehaltener Großhund ist nicht das Problem. Das Problem stellt die Gewinnsucht der Züchter und Importeure dar! Da wird produziert auf Deubel komm raus; alle Welpenrassen sofort, aus Belgien, Russland und sonstwoher! In Dortmund auf dem Uni-Flohmarkt verhökern Türken und andere Araber Welpen der Rassen, die eigentlich unter Zuchtverbot stehen für 500 Euro. Jeder Idiot mit 500 Euro in der Tasche kann also eine solche Kellerzüchtung kaufen, halten und damit machen, was er will! Das sind Regeln, die kein Mensch versteht! Auf diesem Flohmarkt gibts eine mobile Polizeiwache. Trotzdem läuft das ungehindert! Frage an die Leute, die sich schon mit einem Hund dort aufhalten, wie mich: „Du interessieren dich für Hund“?

  157. #167 Markus Oliver

    Kein Italiener, Serbe oder Grieche würde ernsthaft erwägen Geld für eine Katastration eines wilden Hundes auszugeben. Auf so bekloppte Gedanken kommen nur hiesige verfette und wohlstandsverblödete Sofakartoffeln.

    Bitte mal halblang, ja?
    Die armen Südländer haben halt andre Prioritäten: Fetten Benz, Klamotten, Fiesta, Goldzähne. Tiere werden auch als Einwegartikel benutzt, dann in die Gegend geworfen, wie Müll.
    Auf Lanzarote z.B. gibts ein Tierheim, wo u.a. ausgesetzte Hunde aufgenommen werden. Die Einheimischen holen die sich und wenn sie keine Lust mehr haben, werden die Tiere wieder ausgesetzt. Und der Kreislauf beginnt von neuem.

    Und bezüglich der „verfetteten Wohlstandskartoffeln“ in diesem Kontext- das möchtest du mit deinem Gewissen mal selber ausbaden. Ich sage jatzt mal nichts dazu.

  158. Ich fürchte der Autor wollte uns sagen wie Italien erwägt mit den Illigalen Einwanderen umzugehen und mit den Hunden^^. Ich fürchte das war schonwieder Autobahn.

  159. #183 Wintersonne (02. Apr 2009 12:30)

    Gegen ein angreifendes Hunderudel, was jeglichen positiven Bezug zum Menschen verloren hat, hätte niemand eine Chance.

    Und aus diesem Grund kann es hier nur eine Lösung geben (einmal abgesehen davon, daß die verwilderten Hunde eine Gefahr für seltene Wildtiere darstellen). Und diese Lösung heißt schlicht und einfach „weg damit“.

  160. Dieser Thread ist einer der aufschlussreichsten, die je bei PI zu lesen waren. Schon 185 Kommentare zum Thema Hunde und Tierliebe bei einem Blog, dessen Schwerpunkt die Islamisierung ist! Das sagt viel aus über die mentale Verfassung der Deutschen.

    #116 WASP (02. Apr 2009 08:36)

    Mir ist zwar klar, was Yaab mit dem Beitrag sagen wollte, aber die Meinung einiger hier finde ich erschreckend. Da sehe ich vor meinem geistige Auge Bilder von Typen,die ordentlich Gas geben, wenn sie eine Katze oder Igel auf der Strasse sehen …

    Wenn ich einen Igel mitten auf der Straße sehe, halte ich an, stelle die Warnblinkanlage ein, steige aus und helfe dem kleinen Burschen beim Überqueren des tödlichen Asphalts (bzw. trage ihn weg, weil Igel es sich manchmal am Tagesende auf dem von der Sonne gewärmten Asphalt behaglich machen).

    Sehe ich einen Hund, der einen Menschen zerfleischt, frage ich den Hund nicht nach seiner schwierigen Welpenzeit oder seinem sadistischen Herrchen, sondern erschlage, falls nötig, das Tier. Nicht aus Hass auf den Hund, sondern um meinen Mitmenschen zu retten.

  161. #16 Plondfair

    Das Problem ist nur: wenn die Tiere nicht gechipt sind (und das ist auf Sizilien eher unwahrscheinlich), dürfte es etwas schwierig werden, den Eigentümer festzustellen

    Kristallvasen, Schmuck und ähnliche Dinge sind auch nicht „gechipt“. Trotzdem bringt man es irgendwie fertig, die dem Eigentümer zuzuordnen.
    Wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg. 🙂

  162. #121 wien1529 (02. Apr 2009 08:50)

    als jahrzehntelanger hundehalter habe ich folgende erfahrung gemacht:

    menschen, die hunde hassen, sind in der regel auch menschenhasser.

    Das Gegenteil trifft wohl eher zu. Viele Tier- bzw. Hundefreunde sind Menschenhasser und umgekehrt.

    Ein paar einschlägige Zitate:

    „Von hundert Menschen liebe ich einen, von hundert Hunden neunundneunzig!“

    „Von Menschen bin ich oft enttäuscht worden, von meinen Hunden nie!“

    „Tiere sind ein toller tröster, wenn man einsam ist und von den menschen enttäuscht wurde.“

    etc.

  163. #191 sniperkater (02. Apr 2009 13:17)

    Kristallvasen, Schmuck und ähnliche Dinge sind auch nicht “gechipt”. Trotzdem bringt man es irgendwie fertig, die dem Eigentümer zuzuordnen.
    Wo ein Wille ist, gibt es auch einen Weg.

    Ich glaube nicht, daß jemand seine Wertgegenstände an der Straße aussetzt. Die Eigentümer haben ein Interesse, sie wiederzubekommen, es gibt Kaufbelege, Fotos usw.

  164. @190 Israel_Hands

    Ich notiere erfreut Ihre Festellungen, Kommentator.

    Sie sind erfrischend unverdorben in Gedanken und Taten.

    Das ist ein gewaltiger Trost nach der Lektüre so manchen Post´s in diesem Thread.

    Gruß und Segen
    pepe.

  165. #125 Pinky (02. Apr 2009 09:03)

    Nicht nur dass es Widerlinge gibt, die diese wunderbaren Tiere nicht artgerecht halten, es gibt auch noch Dummis, die diese Widerlinge verteidigen und die Schuld auf die armen Geschöpfe verlagern.

    Niemand, aber auch wirklich NIEMAND hier hat den verbrecherischen „Halter“ dieser Killerhunde verteidigt. Wer hier verteidigt wird, das sind die beiden Opfer der Hunde. Weil es hier einige Kommentatoren gibt, die das weibliche Opfer (und nicht etwa den Hunde“halter“) zum Täter stempeln bzw. mehr Mitgefühl für die nicht artgerecht gehaltenen Hunde aufbringen als für die unschuldigen Opfer des Hundeangriffs.

  166. #128 Sveriges_fana (02. Apr 2009 09:26)

    Und man muss aufhören Mitleid für Hunden zu empfinden. Das finde ich abartig. Da sind unsere Mitmenschen, die sollte man lieben, nicht verdammte Hunde.

    Nein. Natürlich verdienen Hunde Liebe und Mitgefühl. Aber bissige Hunde verdienen nicht mehr Mitgefühl als von Hunden gebissene Menschen.

  167. Hat jemand von den hier kommentierenden Bewährungshelfern verwilderter Hunde schon mal bedacht, welche Gefahr diese Tiere nicht nur für Menschen, sondern auch für wild lebende und domestizierte Tiere, z.B. für „brave“ Haushunde darstellen?

  168. Daß die linken Gutmenschen Hunde besonders mögen, kann man eigentlich nicht sagen. Sicher ihnen liegen auch Hunde mehr am Herzen als Menschen, aber eigentlich haben sie es mehr mit Fröschen, Feldhamstern oder ihrem Lieblingstier der Ratte.
    Wilde Hunde empfinden sie als schützenswert, aber abgrichtete Wachhunde oder Polizeihunde mögen sie weniger. Reinrassige Hunde mögen natürlich auch weniger als Promenandenmischungen.

  169. Ich finde die Leserkommentare hier wirklich erschreckend.
    Da wird ´über ein Bagatellthema, nämlich streunende Hunde in Süditalien diskutiert, und schon wird von einigen Lesern die Nazikeule herausgeholt, man beschimpft andere Kommentatoren aufs Schärfste und droht Pi zu verlassen. Das ist mir schon bei mehreren Berichten hier aufgefallen. Selbst ein Freund von mir, hat pi wegen eines einzigen negativen Beitrags über Peter Scholl-Latour verlassen, obwohl er mit dem Rest von Pi einverstanden war. Genauso sind es die Leute die immer rumtönen „Wahltag ist Zahltag“ und dann im nächsten Kommentar jammern, dass sie Pro Köln ja nicht wählen können, weil ein Parteimitglied mit 16 für ein paar Monate bei der NPD war.
    Bei Kommentator Yaab geht es weiter. Niemand muss seine Beiträge lesen. Aber auf ihm herumzuhacken, geht gar nicht. Immerhin tut er was. Und das kann man wahrscheinlich von den meisten hier nicht behaupten.
    Diese Leute sollten sich mal überlegen, wie auf dieser Grundlage irgendeine Bewegung entstehen soll. Und was sie eigentlich erreichen wollen. Ich glaube diese Leute suchen nur einen Grund um sich zurückzulehnen und zu behaupten: „Ich habs ja versucht“

  170. @ Plondfair

    „Und aus diesem Grund kann es hier nur eine Lösung geben (einmal abgesehen davon, daß die verwilderten Hunde eine Gefahr für seltene Wildtiere darstellen). Und diese Lösung heißt schlicht und einfach “weg damit”.“

    Ich weiß nicht, ob Sie es nicht verstehen wollen oder nicht verstehen können, aber mit schlicht und einfach geht es eben nicht, weil die dort lebenden Menschen schlicht und einfach immer wieder Hunde aussetzen und der Kreislauf schlicht und einfach immer wieder beginnt, mit den bekannten Folgen! Die streunenden Hunde dort werden doch schon seit Jahren erhängt, vergiftet und erschlagen, ohne dass sich die Population wesentlich verringert hat, weil: Es kommen immer wieder neue Hunde hinzu, die dann ebenfalls Welpen bekommen und so weiter und so fort. Und wenn die erwachsen sind, bilden sie wieder Rudel und greifen Menschen an, ist das denn wirklich so schwer zu begreifen? Der Hund ist ein domestiziertes Haustier und kann sowohl Freund und Partner als auch gefährlicher Gegner sein, das liegt ganz in der Hand des Menschen.

    Und was Ihr Argument mit den seltenen Wildtieren betrifft: Die sind selten geworden, weil der Mensch ihnen ihre Lebensräume immer mehr beschneidet.

  171. #199 Wintersonne (02. Apr 2009 14:09)

    Ich weiß nicht, ob Sie es nicht verstehen wollen oder nicht verstehen können, aber mit schlicht und einfach geht es eben nicht, weil die dort lebenden Menschen schlicht und einfach immer wieder Hunde aussetzen und der Kreislauf schlicht und einfach immer wieder beginnt, mit den bekannten Folgen!

    Natürlich muß das Problem bei der Ursache (verantwortungslose Menschen) bekämpft werden. Das heißt aber nicht, daß man die Folgen (verwilderte und aggressive Hunde) als gottgegeben hinnehmen muß.

    Für Sentimentalitäten wie „Nach italienischem Recht dürfen auch gefährliche Hunde nicht einfach erschossen werden.“ ist definitiv kein Platz.

    Und was Ihr Argument mit den seltenen Wildtieren betrifft: Die sind selten geworden, weil der Mensch ihnen ihre Lebensräume immer mehr beschneidet.

    Zum Teil ja, zum Teil nein. Auf dem Balkan, in Griechenland oder in Italien gibt es noch genügend ursprüngliche Gegenden, in denen Wildtiere überleben können.

    Der Goldschakal (Canis aureus) in Nordgriechenland wird durch verwilderte Haushunde verdrängt, um nur ein Beispiel zu nennen. Und nein, der fällt keine Menschen an, dafür ist er nämlich viel zu scheu und auch ein paar Nummern zu klein geraten.

  172. Der Hund ist bestimmt Moslem, der ilegal von Afrika eingewandert ist und seine kriminelle Kariere in Sizilen startet .
    Ach, diese Moslems, sogar als Hunde müssen sie die Ungläubigen töten!

  173. Bei ein paar Themen waren wir uns untereinander noch nie ganz grün , siehe Papst,Abtreibung oder Hartz4. Jetzt kommen auch noch die Hunde dazu.
    Und deshalb jetzt etwas was wohl alle freuen wird : Die Chance,dass die WM ohne die Türken stattfindet ist seit gestern als gut zu bezeichnen. Danke,Spanien!

  174. #201 Ludwig Wilhelm von Baden

    Sehr gut. Es freut mich das es hier Leute gibt, die ihre 5 Sinne noch beisammen haben.

  175. Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran ermessen, wie sie die Tiere behandelt. (Gandhi)

  176. #201 Ludwig Wilhelm von Baden
    Zustimmung!
    Gerade wegen dieser erfrischenden Beiträge von Yaab und dergleichen, bin ich bei PI.
    Wegen einem Bericht zu PSL, PI zu verlassen ist völlig unverständlich, hat doch gerade PI aufgezeigt, wie blamabel sich eigentlich verdienstvolle Journalisten bei dem Thema Israel verhalten können.

    Das die Junge Freiheit diesen Journalisten immer noch so hoch lobt, ist mir schleierhaft. Ich hatte überlegt das Abo zu kündigen auch wegen den Anti – Israel Artikel und dem Antiamerikanismus des Autors Günther Deschner.

    Das müssen wir aushalten, wird hier immer so schön zitiert.

  177. Die massenhafte Hundehaltung ist ein gutmenschliche Krankheit des Wohlfahrtstaates.

    Der Hund ist ein Nutztier, zum jagen,bewachen,suchen und beschützen.

  178. Israel_Hands
    Niemand gibt hier dem Opfer die Schuld an der Katastrophe, auch ich nicht. Ich fühlte mich letzte Nacht durch die vielen Tierfeinde provoziert und bin über das Ziel hinausgeschossen. Wie schon gesagt, das tut mir leid. Ich befasse mich seit Jahrzehnten mit dem Thema Strassenhunde (habe ja selbst einen) und gehe mit den Gefahren gut vorbereitet um. Mich hat noch keiner gebissen, obwohl ich öfters – sogar nachts – alleine grossen Rudeln begegnet bin. Wenn man keine Angst hat und die Körpersprache der Tiere spricht, kann man die gut beruhigen. Euch fällt es schwer, das zu glauben. Aber mir gelingt es eben auch nicht, zu verstehen, warum der geistig überlegene Mensch sich meist weigert, etwas über die Sprache der Tiere zu lernen. Dieses Wissen hilft meiner Erfahrung nach auch bei Haibegegnungen im offenen Meer (nein, nicht solche mit Fütterung, in der Touristengruppe) – und die haben keinen Halter, den man verantwortlich machen kann…

  179. #Havel, der mir hier unverholen droht „mich in Acht zu nehmen“: Das ist genau der Punkt. Kampfhundehalter wollen ein Drohpotential, vor dem ich mich und meine Meinungsfreiheit in Acht nehmen soll. Dagegen kann man leider nur mit eigener Aufrüstung vorgehen. Nehmen Sie sich und ihre Hunde-Waffe in Acht. Es kommt der Tag, da beißen wir Jogger zurück. Ein absurder Käse wird hier geschrieben, mir ist übel – niemand braucht einen Kampfhund mit der Beißkraft einer Schrottpresse. Niemand braucht einen DSH als Gesellschaftshund. Kauft euch einen Dackel oder Bordercolli, wenn ihr viel Bewegung braucht. Die Behauptung die Halter hätte die Tiere im Griff ist nett, aber der Hund hat seinen eigenen Willen. Wenn er will, dann beißt er. Wenn mich ein Dackel beißt, habe ich danach noch ein Leben, das lebenswert ist. Bei einem Pittbull nicht. Noch ein Wort für die Kampfhundefreunde zum Bellen, Anschlagen und Zähnefletschen (Wie der Herr, so das Gescherr): Giftwürstchen.

  180. @ Plondfair

    „Natürlich muß das Problem bei der Ursache (verantwortungslose Menschen) bekämpft werden. Das heißt aber nicht, daß man die Folgen (verwilderte und aggressive Hunde) als gottgegeben hinnehmen muß.“

    Genau das meinte ich, endlich kommen wir auf einen Nenner! Man muss sie nicht hinnehmen, aber handeln. Ein paar einfangen oder töten, NACHDEM ein Mensch zu Schaden gekommen ist, bringt gar nichts, ist nur Augenwischerei.

    „Für Sentimentalitäten wie “Nach italienischem Recht dürfen auch gefährliche Hunde nicht einfach erschossen werden.” ist definitiv kein Platz.“

    Diese Aussage stammt nicht von mir, ich weiß auch gar nicht, ob sich das so verhält, deshalb kann ich mich dazu nicht äußern.

    „Der Goldschakal (Canis aureus) in Nordgriechenland wird durch verwilderte Haushunde verdrängt, um nur ein Beispiel zu nennen.“

    Ich habe mal von einer Insel oder dergl. gehört, wo die Katzenpopulation eingeschleppter Katzen so hoch ist, dass diese einheimische Tiere bedrohen. Ausgesetzte, verwilderte Katzen oder Hunde – der Verursacher ist immer der Mensch. Wenn man das erkannt hat, kann man auch handeln oder zumindest seinen Teil dazu beitragen.

  181. Bettina kowalewski (19.03.2009, 15:10 Uhr): Was müssen diese Hunde zuvor ertragen und erlebt haben?”

    NICHTS!!!

    Das sind alles falsche Fragestellungen.

    Wir haben selbst 2 Bordercollies. Einen haben wir aus dem Tierheim und den anderen bekamen wir als jungen Welpen von Freunden. Der Bordercollie aus dem Tierheim ist ein neugieriger, aber auch scheuer Hund, der niemanden etwas zu Leide tut. Der zweite Hund ist auch ein liebenswerter Kerl, aber in manchen Situationen schwer berechenbar. Er hat bereits völlig unerwartet zwei Menschen gebissen. Es waren keine schweren Verletzungen, aber immerhin mussten beide Betroffenen zum Arzt. Wir können froh sein, dass die Angegriffenen Freunde von uns waren. Daher hatten die Vorfälle keine straf- und zivilrechtlichen Folgen für uns und den Hund.

    Akzeptieren können wir dieses Verhalten unseres Hundes natürlich nicht. Zwei Jahre lang sind wir von einem zum anderen Experten gepilgert, weil meine Frau unbedingt heraus finden wollte, warum dieser Hund so ist. Niemand hat diesem Hund jemals etwas getan.

    Letztlich gab es für uns darauf keine Antwort. Der Hund ist so wie er ist. Punkt! Er ist ein Individuum. Er beisst, wann es ihm passt, aus Gründen, die uns verborgen bleiben.

    Wir haben daraus unsere Konsequenzen gezogen. In kritischen Situationen kommt er an die kurze Leine und wenn es nötig ist, legen wir ihm einen Maulkorb an.

    Und was die Menschen angeht, sollte man einfach einmal mit einkalkulieren, dass es auch reichlich Menschen gibt, die nichts anderes wollen, als böse Taten zu begehen. Ganz bewusst und ganz absichtlich. In diesen Fällen wird alle Kuschelpädagogik und Verständnishaberei nur zu einer Bestärkung des bösen Menschen führen.

  182. Es ist doch klar, dass verwilderte Hunde abgeschossen gehören. Dann muss aber gleichzeitig der Besitz von Hunden sanktioniert sein. Im BGB steht Tiere sind keine Sachen. Man muss ihnen deswegen den Ihnen gebührenden Respekt entgegenbringen. Es bleiben aber Tiere. Deswegen habe ich auch versucht meinem Hund einzutrichtern mit Menschen und anderen Hunden korrekt umzugehen. Das macht er auch obwohl die Rasse auf der Beissstatistik weit oben steht. Sollte aber ein Hund versuchen mich zu beissen ist klar, dass ich ihn fertigmachen will und es auch nach Kräften versuche.

    Übrigens, das Sarplaninac – Wolf Video war abartig. Wie krank muss man sein so etwas durch seine Hunde anrichten zu lassen???

  183. Natürlich sind die beschriebenen Beissvorfälle schlimm – natürlich gibt es keine andere Lösung, als diese Hunde eunzuschläfern.
    Nur – sie sind die Ausnahme – um Genaueres darüber sagen zu können, müsste man sich intensiv mit diesen Vorfällen beschäftigen.
    Intensiver als die meisten Schnellrichter hier bei PI das möchten.
    Wesensmässig bestehen riesengrosse Unterschiede zwischen Jagd-, Hüte-oder Schutzhunden.
    Entsprechend verschieden verhalten sich auch die Strassenhunde –
    das Verhalten der Wölfe und Hunde hat ganze Generationen von Forschern beschäftigt – nicht zuletzt Konrad Lorenz, der den Nobelpreis dafür erhalten hat.

    Die allermeisten Hunde aus den südlichen Ländern sind dem Menschen gegenüber eher scheu, untereinander gut sozialisiert, können daher gut vermittelt werden.
    Es gibt Verhaltensforscher, die diese sogenannten Pizzahunde das ganze Jahr über begleiten – ein entsprechendes Buch ist gerade erschienen.
    Ich denke, die wenigsten der Kommentatoren hier haben sich intensiver mit der Problematik beschäftigt – je weniger aber, desto deutlicher die ablehnende Haltung.

    Aber ganz egal, ob man Hunde mag oder nicht, ob man sie (wie ich ) für einen wertvollen Begleiter des Menschen hält, zu dem sie in Tausenden von Jahren geworden sind, oder für
    „eine gutmenschliche Erscheinung des Wohlfahrtsstaates“ ( diese Charakterisierung
    kann nur jemandem einfallen, der keine , nicht die geringste Ahnung von Hunden hat!),
    hat der Mensch die Verantwortung für die ausgesetzten Tiere!
    Und die lässt sich nicht lösen durch Vergiften, Erschiessen – wohl aber durch Kastration, gezielte Fütterung, Beobachtung, Impfung.
    Es ist einfach, die Tierschützer, Verhaltensforscher, Tierfreunde als degenerierte Deppen hinzustellen, die aus Langeweile mit ihrem Geld und ihrer Zeit nichts anderes anzufangen wissen, als sich um verwahrloste Tiere zu kümmern.
    Das Gegenteil ist der Fall: meist handelt es sich um verantwortungsvolle, engagierte Menschen, die erhebliche Opfer bringen, um der geschundenen Kreatur zu helfen.
    Und diese Leute haben häufig auch Kinder – ja, Kinder und Tiere schliessen sich nicht aus, wie immer wieder versucht wird, zu unterstellen – im Gegenteil – Kinder lernen im Tierschutz Verantwortung zu übernehmen.

    Verantwortungsvoll handeln heisst auch, nur über Dinge urteilen, von denen ich etwas verstehe – das lege ich vielen hier ans Herz –
    und das war´s – endgültig!

  184. #177 missklamotte (02. Apr 2009 11:53)

    übrigens ist es in deutschland tatsächlich so, dass sich viel mehr menschen im tierschutzverein, als beim kinderschutzbund engagieren!

    Meine Frau und ich wollten vor Jahren ein Kind adoptieren. Einfach um einem kleinen Menschen ein liebevolles Zuhause zu geben.

    Wir hatten auch allen sozialen, finanziellen und persönlichen Anforderungen entsprochen, die von Amts wegen gestellt und überprüft wurden. Dennoch ist aus diesem Plan nie etwas geworden. Die Adoption eines Kindes aus dem Ausland wurde vom Jugendamt torpediert. Letztlich nur aus einem Grund, wie wir Jahre später erfuhren. Das Amt wollte uns lieber als Pflegeeltern, die hin und wieder in akuten Notlagen kurzfristig Pflegekinder aufnehmen. Davon hatte man noch nicht genug Familien.

    Ein Pflegekind hatten wir dann auch einmal für rund ein Jahr. Das lief anfangs auch ganz gut. Nachdem dann aber die SPD-Landesregierung beschlossen hatte, das Mitspracherecht der leiblichen Eltern (die ja bisher bei der Versorgung und Erziehung ihrer Kinder so gründlich versagt hatten) gegenüber den Pflegeeltern zu stärken, begannen kranke und desolate Machtspiele der leiblichen Eltern gegen uns auf dem Rücken ihres Kindes. Was für mich logisch vorhersehbar war.

    Nach vielen leidvollen Monaten hatten wir dann keine Lust mehr, lediglich Befehlsempfänger von asozialen Versagern zu sein, die bei allen Angelegenheiten, selbst solchen Nichtigkeiten wie Haarschnitt des Kindes, das letzte Wort haben wollten. Die Eltern säten Zwietracht, wo sie nur konnten, was ja logisch war. Wer will denn gerne so offensichtlich als Versager da stehen. Letztlich war der Zustand für uns nicht mehr akzeptabel und wir haben ihn schweren Herzens beendet.

    Das Kind ging zu den Versager-Eltern zurück, wurde wieder morgens ohne Frühstück in die Schule geschickt, bekam auch sonst kaum etwas zu Essen und verwahrloste wieder. Kurze Zeit später kam es ins Heim, weil die Eltern es nicht mehr haben wollten. Dies erfuhren wir ein halbes Jahr später vom Betreuer.

    Wir haben uns allen Listen der Pflege- und Adoptiveltern streichen lassen. Mit uns nicht noch einmal.

    Damals hat es mich schon gewundert, wie wenig Sozis von Menschen und deren Handlungsgründen verstehen und wie wenig durchdacht ihre Gesetze sind. Heute weiß ich, LINKS = DUMM!

    Und es wundert mich nicht mehr.

  185. #11 JudgeDread

    Ich muss mich schon sehr über Sie wundern, was wissen Sie was ich brauche? So ein Schmarrn kann nur jemand erzählen, der noch nie solch eine Hunderasse gehalten hat!!
    Wer ist denn in Ihren Augen ein Kampfhund? Wieviele Beissunfälle im Verhältnis zu anderen Rassen gab es?
    Ich hatte auch einen Staff, 13 Jahre lang und er hat es nur bis zum Therapiehund geschafft!!
    Und nun? Was möchten Sie hier jedem noch wissenswertes erzählen.
    Ich bin der Meinung Sie sollten es nicht wie unser Politiker halten und von Dingen reden, wo Sie keine Ahnung haben.

  186. Es gibt verantwortungslose Hundebesitzer, natürlich. „karlmartell“ meint in #14 dazu, Hunde sollten mindestens 3000 Euro kosten. Herzlichen Glückwunsch, das muß die dümmste Idee sein, die ich jemals zu diesem Thema gelesen habe. Wenn Reichtum Moral und Verantwortungsbewußtsein bedingen würde, gäbe es keine Bankenkrise. Das Gegenteil dürfte der Wahrheit näher kommen.

    Aber das nur einleitend.

    Was mich als Vater UND Hundehalter wirklich wahnsinnig macht, ist die (mit Verlaub) saudumme, aber leider weit verbreitete Neigung, ständig Interessen künstlich gegeneinander auszuspielen, und Gräben auszuheben, wo keine sein müßten.

    Das idiotische Argument, daß Hunde bei uns eine bessere Lobby als Kinder hätten zum Beispiel. Solche Thesen kann man nur in die Welt setzen, wenn man weder Kinder noch Hunde hat. Andernfalls wüßte man, daß beides in der asozialen Lebenswirklichkeit in diesem Lande gleichermaßen mit gesellschaftlicher Ächtung einhergehen kann – oder jedenfalls im alltäglichen Leben einen Rattenschwanz an Problemen und Problemchen nach sich zieht:

    Ich könnte berichten von regelmäßigen Konflikten mit hysterischen Hundephobikern, die einen schon aufgrund der bloßen Anwesenheit eines Hundes übelst beschimpfen und mit Stöcke schwingen oder mit eilig aufgehobenen Ästen drohen, ihnen nur nicht zu nahe zu kommen.

    Oder von Mountainbikern, die beim Vorbeirasen mal so nebenbei nach Hund und/oder Herrchen treten – auch wenn der Hund angeleint ist.

    Ich könnte auch berichten von Gaststätten, in denen man wegen des Mitbringens von keineswegs lauten oder unerzogenen Kindern ins Separée verwiesen wird, weil deren Anwesenheit die anderen Gäste stört.

    Oder von Autofahrern, die einem zurufen, das nächste mal die Gören einfach plattzufahren, weil diese es gewagt haben, eine Spielstraße ihrer Bestimmung nach zu nutzen.

    Es gibt keinen Interessenskonflikt zwischen Eltern und Haustierhaltern. Es gibt nur einen zwischen Idioten und Nicht-Idioten. Zwischen egomanischen Ellenbogenmenschen und Leuten mit etwas mehr Hirn und Herz.

    Bei manchen Kommentaren in diesem Thread beschleicht einen leider das Gefühl, daß hier auch einige der besagten Auto- und Mountainbikefahrer schreiben. Denen traut man zurecht auch nur solche Stammtischprosa zu. Ekelhaft.

  187. meldung von 1951:
    FÜR HUNDE, die auf dem städtischen Schlachthof in Lüneburg geschlachtet werden, setzte der Rat der Stadt eine Gebührenordnung fest. Einstimmig wurden 4 Pfennig Schlachtgebühren pro Kilogramm geschlachteter Hund beschlossen. ( 1951 )

  188. #212 Wintersonne (02. Apr 2009 17:46)

    Genau das meinte ich, endlich kommen wir auf einen Nenner! Man muss sie nicht hinnehmen, aber handeln. Ein paar einfangen oder töten, NACHDEM ein Mensch zu Schaden gekommen ist, bringt gar nichts, ist nur Augenwischerei.

    Schon mal ueberhaupt den Text gelesen? In dem Fall haette es was gebracht. Die Frau waere noch unversehrt.

    Naja, Gutmenschendenken ist halt pathologisch. Da kann man nichts machen. Ich wuensche dennoch gute Besserung!


    Und zu den Mobbingaktionen hier gegen PI oder Yaab kann ich nur sagen: Verpfeift Euch! IHR seid die Spalter!

    Ist schon erstaunlich, wie pathologisch fortgeschritten selbst bei PI mittlerweile die Leserschaft ist. Dabei ist es doch so einfach:

    #42 Israel_Hands (02. Apr 2009 13:16)

    Wenn ich einen Igel mitten auf der Straße sehe, halte ich an, stelle die Warnblinkanlage ein, steige aus und helfe dem kleinen Burschen beim Überqueren des tödlichen Asphalts (bzw. trage ihn weg, weil Igel es sich manchmal am Tagesende auf dem von der Sonne gewärmten Asphalt behaglich machen).

    Sehe ich einen Hund, der einen Menschen zerfleischt, frage ich den Hund nicht nach seiner schwierigen Welpenzeit oder seinem sadistischen Herrchen, sondern erschlage, falls nötig, das Tier. Nicht aus Hass auf den Hund, sondern um meinen Mitmenschen zu retten.

    Dem ist im Grunde nichts hinzuzufuegen. Es ist schlicht ohne Wert, nun Analysen ueber die verschiedenen Verhaltensweisen der Tiere anzustellen, nur um dann am Ende sein gutmenschliches und pathologisches Weltbild aufrechtzuerhalten, es muesse immer irgend etwas anderes Schuld am Verhalten des jeweiligen Taeters (ob Tier oder Mensch ist ja mal egal) sein und damit dem Taetertier oder dem Taetermenschen quasi einen Bonus einzuraeumen.

    Ich denke, dieser Denkmasochismus, immer unbedingt einen anderen Schuldigen fuer bestimmte Taten zu finden, entspringt psychologisch einem wahrhaft pathologischen Geist, der selbst auch immer irgendwie Schuldige fuer seine eigenen Taten sucht.

    Dabei ist es auch hier ganz einfach: Ein Taeter ist voll verantwortlich fuer seine Taten. Niemand wuerde bspw. einem Kinderschaender eine Art „Instinkt“ zugestehen. Bei Hunden wird nun teilweise versucht, Projektionen ueber das angebliche Wissen von Hunden fuer ideologische Scheindiskussionen zu missbrauchen, um seinen eigenen pathologischen Wahn zu befriedigen.

    Hunde sind, so sehe ich das, wie alle Lebewesen, individuelle Lebewesen mit individuellen Vorlieben und auch individuellen Verhaltensweisen. Daher sind solche Phrasen, man koenne Tiere immer zaehmen, einfach unsinnig. Es gibt unzaehlige Beispiele in der Geschichte, dass Tiere, auch nachdem sie gezaehmt waren und niemand es vermutet haette, nach Jahrzehnten ihren Besitzer getoetet oder schwer verletzt haben. Das ist dann am Ende das bedauerliche und tragische Schicksal der Tierbesitzer, die aus Arroganz und Ignoranz heraus die grundsaetzliche Gefahr von Tieren ignorieren.

  189. Ich kann ich dem Thread hier auch sehr schoen sehen, wie mal wieder versucht wird, mit Scheinmoral sich unter so einer Art Scheinethik zu verstecken. Diese Scheinmoral und Scheinethik wird nur dazu benutzt, seine eigene ideologische Sicht zu verteidigen. Wobei diese ideologische Sicht, alle waeren gleich, wieder diesem Pathos des Sozialismus entspringt. Gleichfalls sehr aehnlich: Man koenne alles unter Kontrolle haben, wenn man nur dies oder jenes …

    Die Welt ist komplizierter, liebe gutmenschliche Gleichmacher! Da beisst schon mal ein Hund ohne Grund zu. Einfach weil ihm so ist. Da gibts dann nichts zu verteidigen, wenn er eingeschlaefert wird oder erschossen. Nehmt es einfach zur Kenntnis, wie dass die Erde eben rund ist und das nicht mal mathematisch exakt.

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