marokkoMit dem Islam ist es wie mit dem Sozialismus: Das größte Problem für die Propagandisten ist die reale Existenz. Um freie Bürger von der Harmlosigkeit des sich auch in der freien Welt ausbreitenden Islam zu überzeugen, bedarf es dringend eines Vorzeigelandes, in dem der Islam herrscht und dennoch die Menschenrechte geachtet werden. Kurzum, ein Beispiel für einen moderaten, toleranten, aufgeklärten Islam.

Lange galt Marokko als Hoffnungsträger mohammedanophiler Kurzsichtiger. In den 60er- und 70er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das Land sogar ein beliebtes Reiseziel von Homosexuellen, die mit einigem Erfolg darauf setzten, in der traditionell Händchen haltenden Männerwelt noch etwas mehr als nur traditionelle Gastfreundschaft zu erhalten.

Übersehen wird dabei gerne, dass alle zivilisatorischen Anmutungen nichts als Relikte der vielgeschmähten Kolonialzeit waren und sind. Korrupte Eliten, Königshäuser, die noch mit den früheren Kolonialmächten freundschaftlich und geschäftlich verbunden sind, bemühen sich mit meist wenig menschenfreundlichen Methoden, zum eigenen Nutzen Reste einer zivilisierten Gesellschaft zu erhalten, absurderweise gegen die wachsende Sehnsucht des muslimischen Volkes nach Unterdrückung und Peitsche. Wie überall auf der Welt entwickelt sich auch in Marokko der Islam nicht in Richtung Aufklärung, sondern im Krebsgang zurück zu den vorzivilisatorischen Verhältnissen der Vor-Kolonialzeit.

Gerade in den vormals als moderat geltenden Diktaturen des Maghreb weichen die Machthaber immer mehr vor den Radikalen zurück. Nachdem Marokko schon durch das Verbot nicht-muslimischer Vornamen für seine im Ausland lebenden Bürger aufgefallen war, gilt jetzt ein äußerst strenges neues Religionsgesetz. Neben Christen werden damit auch schiitische Moslems massiv in ihrer Freiheit eingeschränkt. Die Firmenpresse berichtet:

Weshalb herrschen im bis anhin gemäßigten nordafrikanischen Land solch strikte Gesetze? Sind in Rabat religiöse Fanatiker an der Macht? Das trifft nicht zu. Vielmehr will die Regierung in Rabat mit einer strikten Gesetzgebung die religiösen Eiferer, die es tatsächlich im Land gibt, beschwichtigen. Den fanatischen Sunniten signalisiert man damit, dass in Marokko der Islam die Staatsreligion ist, und dass man keine anderen Religionen duldet. Die neuen Gebote legen zudem fest, dass auf keinen Fall missioniert werden darf.
Diese bedenkliche Beschwichtigungspolitik zeigt, dass in Marokko radikale Gruppierungen indirekt Einfluss auf die Regierung nehmen und schrittweise an Macht gewinnen. Das Ergebnis ist eine gefährliche religiöse Radikalisierung der marokkanischen Gesellschaft.

Seit Februar dieses Jahres gelten nun die neuen Religionsgesetze, ein erster Teilerfolg, den die fanatischen Sunniten indirekt erzielen konnten. Momentan sind es die Christen, die de facto unter diesen neuen Richtlinien zu leiden haben. Es ist ihnen zwar immer noch erlaubt, zu beten, die Kirchen zu besuchen und ihre Kinder im christlichen Glauben zu unterweisen. Sie dürfen jedoch nicht missionieren und in den Predigten nicht verkünden, dass Christus der Erlöser sei. Denn das neue Recht fordert, dass ein Moslem eine solche Botschaft auf keinen Fall hören darf.

Selbst Schiiten gelten nicht als Muslime
Unter den neu erlassenen Religionsgesetzen leiden auch schiitische Muslime. Als nun bei einer Polizeiaktion schiitische Gruppen entdeckt wurden, ließ die Regierung unmissverständlich verlauten, dass wer in Wort oder Schrift sowie mit verschiedenen modernen Kommunikationsmitteln die „islamische Rechtgläubigkeit und Moral der marokkanischen Gesellschaft untergräbt“, hart sowie konsequent geahndet werde.

Die Staatsreligion ist der Islam und geduldet werden nur Sunniten malikitischer Richtung. Ein Schiit ist somit kein rechtgläubiger Moslem. Aus diesem Grund wurden die Schiiten, die übrigens iranischer Herkunft waren, umgehend des Landes verwiesen. Ausserdem wurden in Marokko alle schiitisch-islamischen Zentren geschlossen.

(Spürnase: Bernd von S.)

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45 KOMMENTARE

  1. Ich habe in Marokko viele freundliche Menschen getroffen. Ich wuerde ihnen wuenschen, dass sie einmal die Bibel lesen koennen. Aber leider haben die Marokkaner auch eine Herrscherfamilie, die genau weiss was das beste fuer das Volk ist: Das sie an der Macht bleibt. Und die genau weiss was schlecht fuer das Volk ist: Das sie die Macht verliert. Und weil der Koenig in Marokko weltlicher UND geistlicher Herrscher ist, also auch oberster Fuehrer ueber den Islam ist, will dieser Moslem-Pontifex-Maximus natuerlich nicht das biblische Botschaften in sienem Reich verkuendet werden.

  2. Moslem ist Moslem! Moslems raus aus Europa! Wenn die sich in Marokko nicht mögen schicke ich gerne zwei Kugeln zur Problemlösung

  3. Zugeständnisse gelten dem Islam als Schwäche und ziehen immer neue Forderungen nach sich – Wie in Rabat, so in Köln und überall!

  4. …bedarf es dringend eines Vorzeigelandes, in dem der Islam herrscht und dennoch die Menschenrechte geachtet werden. Kurzum, ein Beispiel für einen moderaten, toleranten, aufgeklärten Islam.

    Da kann man genauso gut davon träumen, 100 mal in Folge den Lotto-Jackpott zu knacken. Und das wäre sogar noch wesentlich wahrscheinlicher 😉

  5. ach wie gut dass niemand weiß, dass I(slam)ch eigentlich SCHEISSE heiß

    vllt. ist es so besser?

  6. Hoffnung am Horizont:
    Vielleicht annullieren sich Schiiten und Sunniten gegenseitig?
    Denkbar wäre es….

  7. # 3 Antifo

    So so, der rassischtische Mob, der sich hier versammelt.
    Viel Feind, viel Ehr`
    Mitleid kriegst du geschenkt, Neid (in diesem Fall Haß) mußt Du Dir erarbeiten.

  8. #3 Antifo

    Ich habe mir das Pamphlet mal reingezogen. Spaßig: gleich am Anfang heißt es „Deutschlands erfolgreichster (und rechtsextremer)Internetblog. Und dann schreibt er „Die Autoren von PI (Politically Incorrect) sind keine Nazis. Das muss von vorne rein gesagt werden.“ Das ist ja sehr freundlich von ihm, aber was um Allahs Willen soll dann der Ausdruck „rechtsextrem“? Wenn man mit solchen Ausdrücken um sich schmeißt, sollte man wenigstens wissen, was sie bedeuten!

  9. #7 Rogue wave (22. Apr 2009 15:53)

    Die Marrokaner bevorzugen die Niederlande, sonst würde Theo van Gogh noch leben!

  10. …ließ die Regierung unmissverständlich verlauten, dass wer in Wort oder Schrift sowie mit verschiedenen modernen Kommunikationsmitteln die „islamische Rechtgläubigkeit und Moral der marokkanischen Gesellschaft untergräbt“,..

    Womit wieder deutlich gemacht wird, daß der Islam nicht reformier- und modernisierbar ist!

  11. #3 Antifo:

    Ein Hetzartikel gegen PI:

    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::470248&hxmain_category=::

    Hach, was für ein Stuss von einem gerade des Schreibens mächtigen Musel!

    Allein schon der Bezug auf den „Experten“ Stefan Niggemeier ist doch bereits eine Garantie für Polemik der billigsten Sorte.

    Der Autor des Pamplets scheint ein absoluter Vollpfosten zu sein, der gerade mal ein paar Zeilen unfallfrei vom Rechtschreibprogramm prüfen lassen kann. Nennt sich dieser Depp doch „poletician shark“ und weiss offenbar nicht, dass es „politician“ heissen muss.

    Womit haben wir solche intellektuellen Tiefflieger verdient?

    Üben, Musels, üben, und nochmals: Üben!

  12. #13 Eurabier (22. Apr 2009 16:16)

    o.k.
    (man ist ja schon angenehm überrascht, wenn F-Wörter und so nicht verwendet werden…)

  13. # 3 Antifo und #11 Axiom

    In dem Tendenzartikel steht, durch PI würden: „…..rationale Argumente für Vorurteile gegenüber Ausländern geliefert.“

    Genau das ist die Totschlagargumentation. Wenn ich mir seit Jahren ein Bild über den Islam mache und daraus Urteile herleite – so ist das gerade kein Vorurteil. Dafür bin ich nicht zu haben.

    Es soll die Urteilsfähigkeit der Bevölkerung erschlagen werden durch die Behauptung, ein realistisches Urteil sei ein böses Vorurteil. Leider gelingt das bei nicht wenigen, die sich überhaupt nicht trauen, die Realitäten zu erkennen.

  14. Ich hau mich ab. Habt ihr mal gelesen das Autoren Profil gelesen bei RP, einfach auf den Autorennamen klicken:

    „Was ich in der Freizeit mache: Islam, Internet, proislamische Artikel schreiben;) “

    Was für eine Witzfigur, der soll über PI schreiben ???

  15. #15 Dionysos (22. Apr 2009 16:30)

    Dass die Welt aber so vorurteilsbeladen über MohammedanerInnen berichtet:

    http://www.welt.de/politik/article3601428/Taliban-machen-aus-Kindern-lebende-Bomben.html

    Taliban machen aus Kindern lebende Bomben

    22. April 2009, 15:48 Uhr

    Sie werden rigide im Islamismus geschult, oftmals Gehirnwäschen unterzogen und lernen den Umgang mit Kalaschnikows und Raketenwerfern. Die Taliban radikalisieren Minderjährige, schüren ihren Hass auf den Westen und bilden sie in den afghanischen Grenzgebieten gezielt zu Selbstmordattentätern aus.

  16. Immer mal wieder, wenn Islamschönlügner ihr Wort hierzulande erheben muss ich schmunzeln, was Muftis oder Mullahs in islamischen Ländern dazu sagen: „Ihr lügt! Islam steht nicht für Demokratie, Toleranz, Frauenrechte, Freiheiten!“ Sie empören sich über die Frechheit von nichtislamischen Europäern, ihre knallharte Ideologie weichwaschen zu wollen. Dann steigt ihr Ehrgeiz, diese Idioten Lügen zu strafen.

    Somit fördern die umnachteten Islamlügner hierzulande die Radikalisierung in islamischen Ländern.

  17. das einzig gute am islam ist, das es sunniten und schiiten gibt.
    man müßte beide seiten nur verstärkt mit waffen ausrüsten, regime und kontras hochzüchten, damit diese dann auch vernünftig miteinander beschäftigt sind.

  18. #18 Dionysos:

    Es soll die Urteilsfähigkeit der Bevölkerung erschlagen werden durch die Behauptung, ein realistisches Urteil sei ein böses Vorurteil.

    Exakt dies ist die Strategie vieler von Moslems verseuchter Blogs und Foren.

    Man möchte durch das „Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein“-Prinzip die Urteilsfähigkeit der Autochthonen abstumpfen und die Deutungshoheit über Attribute erobern.

    Durch das Besetzen von Begriffen und deren scheibchenweiser Umdeutung soll die Urteilsfähigkeit betäubt werden. Es scheint, dass die Handlanger von DITIB und den anderen islamischen Vereinigungen koordiniert vorgehen und durch permanentes Trommelfeuer jeden Kritiker diskreditieren möchten und sich dabei immer subtilerer Methoden bedienen.

    Die olle Nazi-Keule ist out. Heute macht man die Kritiker des Islams durch vorgetäuschte „Qualitätstests“ mundtot. Vielleicht gibt es bald muslimische Gütesiegel zu Medien und Internet-Seiten.

    Motto: „Stiftung Islamtest urteilt: Nicht empfehlenswert“

    Wer sich’s gefallen lässt… 😉

  19. Sollte irgendwo jemand „Rezensionen“ zu PI schreiben, und sei es noch so eine Flachpfeife, kann das doch nur weitere Besucher auf die Seite lenken. Wir können uns also bei dem Nachwuchsschreiberling bedanken.

    Immerhin ist ja wohl auch negative Publicity wirkungsvoll. laßt sie schreiben, die Nähers und Konsorten!

  20. Zu Antifos Posting:

    Das Profil des Schreibers sagt ja alles. Vorallem sein Avatar. Aber wie Flash schon sagte: Jeder Artikel über PI ist sinnvoll…

  21. PS. Komisch, ich muß bei diesem Zeichen immer an „Nessie“ denken. Ob es wohl Zufall ist, daß das Zeichen für Allah aussieht wie eine Schlange?

  22. 14 Axiom (22. Apr 2009 16:10)

    #3 Antifo:

    Ein Hetzartikel gegen PI:

    Habe ich gelesen, und in den Papierkorb befördert.
    Die Argumente sind immer die gleichen, nix Neues, ausser daß die
    Musels nicht mal fehlerfrei von anderen (Niggischwulischreiner)
    abschreiben können

    Zitat: in denen Muslime unter
    anderem als „Türkenpack“, „Musel“, „Migrationsmüll“, „Abschaum“,
    oder „Parasiten“ bezeichnet werden.

    Nicht jeder Bürger in der EU ist imstande nichtintegrierbare Krimminelle
    Muselmanen , als „Schätze und Talente “ zu bezeichnen wie Frau Böhmer,
    soweit geht die Nächstenliebe vieler PI-Leser auch widerum nicht.
    Und ganz klar , weiß die Mehrheit der PI-Leser zwischen Gutintegrierten
    und Nichtintegrierbare Migranten aller Coleur und Religion zu unterscheiden,
    im Gegensatz zu den Linken Gutmenschen, wenn man ihnen widerspricht, jeder
    ungestraft als Drecknazi betitelt wird

  23. opinio sagt ich sei rechtsextrem?
    ….wie demütigend.
    ich bin nicht rechtsextrem.

  24. Wenn es denn jemals „Freiheiten“ in Marokko gab, so werden sie in Kürze entsorgt sein.

    Die Islamisten werden dem Volk geben, wonach es schreit: die Peitsche.

    Bald wird sich der ach so freitliche auf dem Gaul sitzende König an der Spitze der Islamisten mit den Brüsseler Eurabisierungsbanden vereinen im „Mittelmeerbund“, um der Zivilisation und der Freiheit endgültig den Garaus zu machen.

  25. OT: Frei aus dem Niederländischen übersetzt:

    Eine islamische Vision für Europa

    Unlängst führte der französische Journalist Philippe Aziz ein Interview mit dem 25-jährigen Mohammed Sabaoui, Soziologiestudent an der Universität zu Rijsel, von algerischer Herkunft und zum französischen Staatsbürger naturalisiert. In diesem Artikel sehr deutlich nur die herausragendsten Passagen aus diesem Gespräch.

    Frage: Muss die Ausbreitung des Islam keine sowohl in Frankreich als auch weltweit zunehmende Angst erzeugen?

    Antwort von M. Sabaoui: Natürlich. Das islamitische Reich war einst größer als das römische und machte seinen Einfluss auf große Teile der Welt geltend. So wie unser Prophet das wünscht.

    Frage: In Frankreich ist Ihre Religion aber doch anerkannt und vertreten. Es exisitieren dort bereits mehr als 1.500 Moscheen.

    Antwort von M. Sabaoui: Nein, weil Ihre Gesetze nicht mit dem Koran übereinstimmen. Sie zwingen uns Gesetze auf, obgleich Mohammedaner ausschließlich durch die Scharia regiert werden können. Wir setzen deshalb alles daran, hier die Macht zu ergreifen. Zum Beispiel in Roubaix, wo eine islamitische Mehrheit von etwa 60% herrscht. Bei den nächsten Kommunalwahlen werden wir alle unsere Leute mobilisieren und der nächste Bürgermeister wird Mohammedaner sein. Nach Verhandlungen werden wir Roubaix zur unabhängigen mohammedanischen Enklave erklären und die Scharia für alle Einwohner einführen.

    Frage: Werden alle Islamisten damit einverstanden sein, da doch manche bereits weitgehend integriert sind?

    Antwort von M. Sabaoui: Sie unterschätzen die islamische Solidarität; man bleibst Araber, selbst wenn man in einer Ehe zwischen einem Mohammedaner und einer Ungläubigen geboren wurde. Ihre Frage beweist Ihre Naivität.

    Frage: Um auf Roubaix zurück zu kommen, was werden Sie mit den Nicht-Mohammedanern tun?

    Antwort von M. Sabaoui: Die christliche Minderheit wird den Status von Dhimmis erhalten, das heißt, sie werden eine getrennte Kategorie bilden und ihre Freiheit über eine zusätzlich Steuer zurückkaufen. Außerdem werden wir versuchen, sie zu bekehren. Zehntausende Franzosen haben das übers ganze Land verteilt bereits getan. Warum sie (die Bewohner von Roubaix) nicht?
    Derzeit werden an der Universität von Rijsel schon Glaubensgruppen gebildet, weil Gott das will. Diejenigen die sich verweigern, werden behandelt werden wie es sich gehört. Wenn wir die Stärksten sind, ist das weil Gott das will. Wir stehen nicht unter dem christlichen Zwang der Verpflichtung zum Beistand und Schutz der Witwen und Waisen. Im Gegenteil, wir müssen sie zerstören, wenn sie mit ihrem Unglauben ein Hindernis sein werden.

    Frager: Was Sie sagen ist bestürzend.

    Antwort von M. Sabaoui: Sie vergessen Ihre Kreuzzüge, Ihre Koloniesierungen und Christianisierungen. Darüber hinaus vergessen Sie die enorme Fruchtbarkeit unserer Frauen. Unsere Massen werden Sie überwältigen. Finanzieren Sie und versorgen Sie jene, welche Ihre Herren sein werden. Die sechs Millionen Araber und nicht Franzosen gewordenen bilden in Frankreich ein Heer von mindestens drei Millionen Gotteskriegern. Wir bedecken das Land mit einem dichten Netz; sogar Ihre Regierenden erkennen 1.400 außergesetzliche Gebiete an.

    Frage: Aber warum handeln Sie dann noch nicht?

    Antwort von M. Sabaoui: Unsere „friedliche“ Invasion ist europaweit noch nicht zu Ende. Wir wollen in allen Ländern gleichzeitig handeln. Da Sie uns dauernd einen zunehmenden Stellenwert einräumen, würde es dumm sein, hiervon nicht zu profitieren. Wir werden Ihr Trojanisches Pferd sein. Im Namen der Menschenrechte, in welche Sie verstrickt sind, haben Sie sich selbst zur Geisel gemacht. Würden Sie zum Beispiel in Algerien oder Saudi-Arabien i der selben Art mit mir sprechen, wie ich es mit Ihnen tue, würden Sie günstigstenfalls umgehend verhaftet. Sie wissen bei unseren Jugendlichen keinerlei Respekt zu erlangen. Warum sollten sie ein Frankreich respektieren, dass vor ihnen kapituliert? Man respektiert nur das, was man fürchtet. Wenn wir die Macht übernommen haben, werden Sie keine Araber mehr sehen, die Autos in Brand stecken und Ladendiebstähle begehen usw.
    Sie werden wissen, dass die Strafe ohne Mitleid sein wird: Diebstahl bedeutet Amputation.
    Wir werden siegen!
    Allah Akbar!

    (Merke: Jeder ist gewarnt)

  26. #2 Ryder (22. Apr 2009 15:19)

    >Ich habe in Marokko viele freundliche Menschen getroffen für die Christen <zu sehen waren, und an ihrer Haustür ein Brett mit der Abbildung eines Affen anzubringen.

    Selbst im 19 Jhd. wurden Christen nur an einigen, wenigen Orten an der Küste Marokko´s geduldet. Wollte sie uns Innere Marokko´s reisen, mussten sie entweder eine spezielle Genehmigung einholen oder sich als Juden ausgeben und in jüdischen Quartieren wohnen.

    In gewissen Bereichen des Atlas gehörten die Juden oft samt ihrer Habe einem muslimischen Herrn, den sie nicht verlassen konnten (als Leibeigene).

    Charles de Foucauld (1858-1916), ein franz. Offizier und Aristokrat, der als Jude verkleidet reist, beschreibt Gegenden in Marokko, in denen 1883/1884 die Juden und ihre Familien mit Hab und Gut muslimischen Herren gehörten und diesen nicht entkommen konnten.

    Der religiös motivierte Charakter dieser Leibeigenschaft übertrug sich von den Eltern auf die Kinder, die zum Erbe des jeweiligen Herren gehörten.

    Noch bis 1913 gehörten die Juden von Dadés, im Hohen Atlas von Marokko, zu dieser Kategorie von Leibeigenen

    Quelle: Bat Ye´or – Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, S. 100.

  27. Da hat sich mal wieder Text ins Nirwana verflüchtigt. Also noch mal:

    Demütigung der Dhimmis in Nordafrika (Maliki)

    ….Der Qadu Ahmad b. Talib (9.Jhd.) zwang die Dhimmis, an der Schulter ein weißes Stück Stoff zu tragen (ruq´a), auf den ein Affe >für Judenfür die Christen< zu sehen waren, und an ihrer Haustür ein Brett mit der Abbildung eines Affen bzw. Schweins, anzubringen!

  28. #5 Antifo

    Diesem inhaltlich sowie stilistisch unqualifizierten Artikel kann man nur ein müdes Lächeln abgewinnen, das gilt insbesondere für die „Epertenmeinung“, die ein Beispiel dafür liefert, dass, wenn die sachlichen Argumente fehlen, Diskreditierung und Diffamierung angesagt sind, denn Wissen, Erkenntnis- und Urteilsfähigkeit, Realitäten und sogar persönliche Erfahrungen werden als Vorurteile, Hass und Hetze abgetan, doch Wissen, Erfahrung und die daraus abgeleitete Erkenntnis basiert auf wohlüberlegten Differenzierungs- und Denkprozessen, ist also rationale Kritik und somit kein Vorurteil. Hass ist auszuschliessen, denn Hass impliziert ein Schadenwollen, eine Handlung, der Neid, Eifersucht oder verschmähte Liebe vorausgeht. Aber wie können wir auf die Muslime neidisch sein? Wir bedauern sie und empfinden tiefes Mitleid für sie, die Verwirrten und Indoktrinierten, die einer völlig faschistischen Ideologie unterliegen, einer Ideologie, die keine Toleranz, kein Menschenrecht, keine Würde und keine Gleichwertigkeit kennt, einer Ideologie, die auch als Religion versagt hat, denn nicht ein fehlbarer und schwacher Mensch kann das Paradies schaffen und erreichen, denn wir sind von der Gnade Gottes abhängig, wir brauchen die Erlösung – durch Jesus Christus, den Messias.

    Insofern lehnen wir also auch nicht „jeden Menschen orientalischer Abstammung“ ab, wir lehnen nur den Islam ab, verachten diese Ideologie, die keine Religion ist, weil sie in das gesamte politische, soziale und kulturelle Leben in nicht demokratischer Weise eingreift. Die Menschen des Orients unterliegen einer anderen Betrachtungsweise, aber falls hier der emotionale Aspekt angesprochen werden soll, so wird auch Herr Niggemeier sicher nur Mitleid mit einem verwirrten Terroristen oder Selbstmordattentäter empfinden, der meint, mit Gewalt könnte man sich das Paradies erkaufen oder auch nur irgendetwas ändern. Vielleicht empfindet er aber auch Verachtung für die Verantwortlichen, die dieser Ideologie folgen und sie lehren. Aber Verachtung bedeutet nicht Hass, der meistens auf verschmähte Liebe zurückgeht. Nebenbei bemerkt sind auch nicht alle Menschen des Orients Muslime, weshalb man selbst auf emotionaler Ebene differenzieren sollte, denn auch die Aramäer sind Orientalen, die wir sicher nicht ablehnen, denen – im Gegenteil – unser Mitgefühl gilt.

    Islamkritik ist auch nicht rassistisch, denn der Islam ist keine Rasse und die Semiten sind ein völlig vielfältiges Volk, und wir sind keinesfalls Antisemiten – wie auch im Artikel erwähnt wurde.

    Weiterhin wurde argumentiert, dass die Islamkritik die Ausländerfeindlichkeit vieler Leser legitimiere. Auch hier wurde nicht differenziert, denn der Islam wird kritisiert und die Menschen sind nur die Opfer dieser Politideologie, für die es gilt, darüber nachzudenken, woran sie glauben sollten und was sie im Namen dieses „Glaubens“ tun oder besser nicht tun sollten.

    Ausserdem sollte der „Experte“ unterscheiden: Ausländerfeindlichkeit bedeutet, etwas gegen Ausländer zu haben, also gegen Menschen, die für Deutsche z.B. Nichtdeutsche sind, die eben aus dem Ausland kommen (Herkunft).

    Da aber wohl kaum einer etwas gegen hier lebende Niederländer oder Briten hat, ist der Begriff „Fremdenfeindlichkeit“ eher zutreffend, denn das heißt, dass man etwas gegen das Andersartige hat, z.B. Hautfarbe (Rassismus) oder Religion. Ich habe nur etwas gegen den Islam, nicht aber etwas gegen Ausländer, ich bin auch nicht fremdenfeindlich, ich bin eben nur islamkritisch.

    Der Schlusssatz stellt die Krönung des PI-Kritikers dar:“PI ist ein Forum für diffamierende, verleumderische, beleidigende, bedrohende, volksverhetzende und rassistische Inhalte.“ Nichts als nicht belegte Schlagworte! Dazu lässt sich angesichts des Vorgenannten nur sagen, dass wohlüberlegte und fundierte Islamkritik weder diffamierend, verleumderisch, volksverhetzend oder rassistisch ist. Diffamierend und volksverhetzend ist es aber, wenn man rationale Kritik, die jedem denkenden demokratischen Menschen zusteht, als Hass bezeichnet, denn Hass bezieht sich auf den Menschen, auf sein Handeln, und das ist wahrhaft beleidigend, denn die Deutschen (somit auch der Grossteil der PI-Leser) sind – wie der Autor folgerichtig erkannt hat – keine Nazis. Gerade wir distanzieren uns vom Faschismus der Vergangenheit und gedenken derer, die im Widerstand ihr Leben lassen mussten. Ich denke eher, dass der Islam „nazistisch“ ist, denn die Christen (und auch die Juden) als meistverfolgte religiöse Gruppe werden von den Muslimen – aufgrund des Islam, der das Dar al-Salam erreichen will – diskriminiert, ausgegrenzt, vertrieben und auch getötet. Der Islam ist die Ursache, der die Menschen instrumentalisiert, der Islam zeigt Stärke in unserem Land aufgrund auch der Schwäche des Christentums, so werden wir im eigenen Land als Mehrheit von einer noch islamischen Minderheit majorisiert und dominiert und das Volk nimmt es mit einer Gleichmütigkeit – als Folge des erlittenen eigenen religiösen Werteverlustes -, die ihresgleichen sucht, hin.

  29. ……….. verlauten, dass wer in Wort oder Schrift sowie mit verschiedenen modernen Kommunikationsmitteln die „islamische Rechtgläubigkeit und Moral der marokkanischen Gesellschaft untergräbt“, hart sowie konsequent geahndet werde.
    —————————————
    Das ist doch in Ordnung!
    So sollten wir unsere Kultur auch vor diesen Kuffmucken schützen!

  30. Diesem jungen Hecht geht es wohl zu gut!!
    Er kann zwar gute Kritiken schreiben, aber lesen und zusammenhänge begreifen, muß er noch lernen.
    Kaum ein Mensch hier in dem Forum, ist gegen Muslime, die einfach Mensch sind.
    Weder schwarz, rot, weiß oder braun.Ach gelb fehlt noch.
    Was er betreibt, ist schon recht radikal.
    Schau mal in den Spiegel, junger Hecht.

  31. Geschafft! Normalerweise bin ich ja gegen OTs, aber bei dem Legastheniker-Haifisch, der selbst zu blöde ist, Rechtschreib-Tools anzuwenden, sich aber selbstgerecht und überheblich anmasst, intelligentere Menschen als sich selbst „belehren“ zu wollen, mache ich eine Ausnahme, wegen „Gefahr im Verzuge“.

    Man beachte nur die Grammatik- und Rechtschreibfehler in:

    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::469065&hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/asien

    abgesehen von einem völligen Mangel an sachlich begründeter, überzeugender „Argumentation“!

    Laut Selbstdarstellung von RP

    online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::2742&hxmain_category=::pjsub::opinio::/magazin

    (haben) bei OPINIO … unsere Autoren und Leser die Möglichkeit, mit anderen über veröffentlichte Beiträge zu diskutieren. Wichtig ist, dass es sich bei den Diskussionen um den Beitrag und nicht um die Person des Autors selbst dreht. D.h. persönliche Beleidigungen, Unpassendes u.s.w. sind unerwünscht.

    Was soll dann die Bemerkung über den Gründer des PI-Blogs?

    Es liegt der dringende Verdacht nahe, dass demnächst der Legastheniker-Hai mit 20 (!) seinen Realschulabschluss macht:

    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::241425&hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/deutschland/bildung

    http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::470200&hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/deutschland/debatte

    Mein erstes bewusstes OT, aber ich bin auch noch stolz darauf! Wer macht mit bei einer „shark watching task force“, für den Fall, dass er wieder einmal sein Pseudonym, vulgo seinen „nick name“ ändert?

    Mein Vorschlag: nachlesen und mittels „copy and paste“ in Textverarbeitung einkopieren, falls der „Beitrag vom Autor geändert / gelöscht“ werden sollte!

  32. Ganz interessant: Der Mann, der den Propaganda-Film „Mohammed, der Gesandte Gottes“ drehte, der Syrer Moustapha Akkad, kam 2005 bei einem Bombenanschlag muslimischer Terroristen ums Leben, und mit ihm auch seine Tochter.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Moustapha_Akkad

    Sag noch mal einer, der Islam hätte keinen Sinn für Humor…

  33. “ † 11. November 2005 in Amman…“

    Im Wikipedia-Artikel wird ja
    diskriminierenderweise,
    ausgrenzenderweise,
    traumatisierenderweise,
    (posthum) demütigenderweise…

    das † – Symbol benutzt, statt des C* – Symbols!

    Kreisch! Wo bleibt eine Fatwa?

  34. Wäre ja auch nicht progressiv, nicht differenzierend genug.

    Es fehlt ein Symbol des edlen MärtyrerInnentums, irgendwas, was mit „72“ zu tun hat…

    Einfach nur „aufhören mit körperlichen Funktionen“ wäre nicht genug euphemistisch gegenüber den „edlen, göttlichen, heiligen uneigennützigen, um das ewige Seelenheil der UngläubigInnen jetzt aber wirklich echt voll betroffenen besorgten MissionarInnen der ReligionIn des Friedens.“

    Vielleicht ein Symbol, das 72 jungfräuliche ZiegenböckInnen darstellt…

  35. Man sieht es ganz deutlich:

    Solange es den Muslimen nicht gelingt, den Koran als historische Schrift zu begreifen, solange sie den DJIHAD nicht international ÄCHTEN, solange sie die GEWALT gegen Frauen, Ungläubige und Andersdenkende nicht international ÄCHTEN, werden wir IMMER und IMMER wieder mir dem Steinzeitrecht Scharia und anderen MENSCHENRECHTSFEINDLICHEN Gesetzen konfrontiert. KEINE Religion darf IRGENDEINEN Rechtsanspruch haben.

    Leider sieht es nicht gut aus um die AUFKLÄRUNG im Islam. GANZ im Gegenteil. Man befindet sich in Deutschland rechtlich, und moralisch auf dem Weg in die totalitäre und archaische Vergangenheit.

  36. All das, was wir hier und international erleben in Sachen Islam ist das AUFBÄUMEN der MÄCHTIGEN, ISLAMISCHEN KLERIKER UND STAATSCHEFS gegen Einflüsse der Aufklärung.

    Alles wird mit Zwang und Indoktrination vom Kleinkind an zusammengehalten. Man würde lieber EUROPA zwangsislamisieren als Aufklärung zuzulassen.

  37. Ja, von den Marokkanern kann man doch noch etwas lernen.

    Ich werde mich hüten, mit dem Zeigefinger auf fremde Kulturen zu zeigen. Im Gegenteil, ich ermuntere unsere Politik, diese Gesetzte 1:1 zu übernehmen, allerdings im Sinne der hiesigen Mehrheitskultur. Was im Islam Recht ist, kann im Christentum doch kein Unrecht sein?

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