MilitärWie wir alle wissen, gibt es einige Dinge, die unsere Linksextremisten mit ihren gutmenschlichen Helfershelfern und unsere „sozial benachteiligten Mitbürger mit Migrationshintergrund“ besonders hassen. Zu diesen Dingen zählt auch das Militär und andere Organe der staatlichen Exekutive.

Denn wer Terror machen möchte, wünscht Opfer und keine Gegner. Daher ist es wichtig, jeden Kampfgeist zum Erlöschen zu bringen und alte (kämpferische) Traditionen auszumerzen. Diese Entwicklung, die nicht nur uns in Deutschland trifft, sondern ein westeuropäisches Phänomen darstellt, wird auch anderorts bemerkt und angesprochen. So auch vom Publizisten Alfredo Tucci (Foto unten), der in seinen Editorials schon des öfteren mit politisch inkorrekten Standpunkten aufgefallen ist. Hier die wichtigsten Passagen:

Alfredo TucciEs gibt ein in Europa weit verbreitetes Gefühl gegen alles Militärische, gegen seinen Geist und das, was er darstellt. Die schlechte Presse gegen das Militär und das Militaristische kommt von einer langen Kampagne, die von den Ideologien der europäischen Linken geleitet wurde und die antisemitische Bewegungen in sich vereinen. Es ist ein Anachronismus aus Zeiten des eisernen Vorhangs und den Parteigängern aus Moskau. Die Antisemiten haben diese Flagge zu der ihren gemacht. Welch Paradoxon.

Das Symbol, das sie am meisten charakterisiert und repräsentiert, ist das Gesicht eines Guerillero mit militärischem Käppi und Kommandantenstern. Der Mythos eines Typen mit erschreckender Totenliste, dem sie Lobeslieder singen und Filme widmen, mit seinem Foto, das heute den Schweiß der T-Shirts tränkt. Die Jüngsten aber sind von einem seltsamen Remake der Hippie-Ideologie erfasst, wo weibliche und antiautoritäre Werte lagern, denn das Militärische stinkt nach Männlichkeit, so sehr sich diese Uniformsache in der heutigen Zeit auch vermischt hat.

Damit dies alles auch gemäß des Plans „der Tauben“ läuft, braucht man den richtigen Nährboden, eine Gutmenschen- und Kastrationsideologie, die das typische Bild des guten Wilden zeichnet: „Wie böse waren wir Imperialisten der Ersten Welt und wie gut sind alle anderen. Die sind natürliche und gute Menschen mit ihrer Folklore und ihren Farben (ach wie gut sie uns zu unseren kaputten Jeans stehen), ihren tollen Bräuchen, ihrer super Sensibilität und Exotismen.“ Welch Überraschung diese Optimisten am letzten Tag erleben werden.

Man kann in der Tat militärischen Geist haben und Zivilist sein. Das Militärische ist eine Lebensform und viele Leute fühlen das. Die Leute „der Ordnung“ gibt es, aber es ist nicht Mode, so zu sein. Hier sind „alle sind gut“ und „alles hat einen Wert“ in Mode. Die Intellektuellen schämen sich, sich dem entgegen zu stellen, weil diese Heimatsache atavistisch und für Anfänger ist: „Schluss mit den Grenzen!“ fordern sie, aber sie verstehen darunter nur das, was sie wollen, zum Beispiel ihre eigenen Häuser oder Bankkonten darf man nicht anfassen!

Wir Menschen sind territoriale Wesen, das liegt in unserer Biologie; die Armeen sind nur die äußere Bildung und die Vereinigung dieses Impulses, die um die Nation herumstehen, um eine Gemeinschaft des Bewusstseins, der Kultur und Geschichte. Sie zu dämonisieren, zu behaupten, alle Wesen im Universum seien gut und zu erwarten, dass diese Dummheit auch noch stimmt, ist nicht nur flegelhaft, sondern gefährlich. Die Dinge können immer schlimmer werden, glaubt mir, und dann ist die einzige Trennlinie zwischen Freiheit und Desaster unsere Armee. Wenn wir uns heute nicht vorbereiten, werden wir morgen dafür zahlen, auch wenn es nicht in Mode ist, verdammt! Jemand muss diese Sachen mal sagen… auch wenn ich weiß, dass Knüppel auf mich regnen werden.

Europa erwache!

Das ganze Editorial ist nachzulesen in der aktuellen (April) Ausgabe der Zeitschrift Kampfkunst-International (erhältlich in allen größeren Zeitschriftenläden).

(Gastbeitrag von Polarstern)

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40 KOMMENTARE

  1. Einige interessante Gedanken, die mich aber spontan an widersprüchliche Tendenzen denken lassen. So gibt es zwar formal die Ablehnung alles Militärischen, wie der Autor bemerkt, aber tatsächlich beobachte ich auch ganz andere Entwicklungen: Linkextreme organisieren sich ganz offen „militärisch“ und werden dabei sogar durch Staatsgewalt und Medien mehr oder weniger unterstützt. Zu sehen aktuell bei den Anti-Demovorbereitungen in Köln oder auch in Berlin. Fast schon drillmäßig wie in der Grundausbildung üben diese Linken „Antimilitärischen“ Sitz-Blockaden und wohl den Einsatz von Waffen bzw. Gewalt. Es ist also auch eine Wiederkehr des „Militärischen“ zu beobachten.

  2. Ein sehr guter Beitrag. Man sollte das Treiben der Staatsgewalt nicht vorbehaltlos unterstützen, aber man sollte Soldaten (genau wie Polizisten, Feuerwehrleuten, Sanitätern u.a.) Anerkennung dafür zollen, dass sie ihr Leben dem Dienst an der Gesellschaft widmen. Das ist das Mindeste was man tun kann, wenn schon die eigene ihre Vollzugsorgane im Regen stehen lässt.

  3. Tja, Bundeswehrsoldaten sind Mörder, aber unser Che ist und bleibt der Größte. Daher kann man ihn gar nicht oft genug zitieren:

    „Der Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenüber, der den Menschen über die natürlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte Tötungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten müssen so sein.“

    T-Shirts heute im Sonderangebot, gleich an der Stange links neben der Himmler-Bettwäsche.

  4. Der Preussens-Gloria-Stechschritt der NVA-Wachsoldaten vor dem Denkmal „Für die Opfer des Faschismus & Militarismus (!)“ in Ost-Berlin war ja auch irgenwie „militärisch“, aber eben „gut-militärisch“, weil sozialistisch.

    Genauso wie die SBZ-Betriebskampfgruppen, oder militärische Erziehung in den Schulen – alles echt gut, weil sozialistisch !

    GULAGS waren schließlich auch die sympathische Antwort des Sozialismus auf die NS-KZ’s.

    Die Opfer des Sozialismus sind auch ganz leicht & gern gestorben, weil für den Sozialismus …

  5. Ja, und dann gibt es da noch einige Binsenwahrheiten:

    – Armeen, zumindest in Westeuropa, brauchen keine Feinde oder Gegner. Wir müssen aber laut sagen, FÜR WAS diese Armeen hinzustehen und gegebenenfalls zu kämpfen haben: Freiheit, Demokratie, Christlich-Abendländisches Wertesystem etc. etc.

    – Wenn der Staat das Gewaltmonopol absolut beansprucht und den Bürger entwaffnet, muss er dieses Monopol auch durchsetzen können. Hier setzen die Linken, Defaitisten und andere subversiven Systemveränderer an: Gegen staatliche Machtorgane und für Entwaffnung der Bürger (auch juristische Entwaffnung z.B. mit unsinnigen Anforderungen an Notwehr).

    – If guns are outlawed, only outlaws will have guns.

    – Wir Bürger haben es nur ncoh bedingt in der Hand, ob unsere Armeen noch vom Volk getragen werden. Gerade in der EU ist die Regierung bereits weit abgehoben von der Realität, sodass ich mir gut vorstellen kann, dass Bürger die Armee auch als Fremdkörper und nicht mehr als etwas Eigenes sehen.

    – tbc

  6. Schweden hat über Jahre sein Militär abgerüstet.

    Wenn dort in ein paar Jahren die Musels das Ruder übernehmen wird es unschöne Szenen geben in den Straßen Stockholms, ohne Militär.

  7. Kons Print News

    Es ist ein völliger Umbau und Neuauftritt mit vielen neuen Funktionalitäten.

    Lassen Sie sich überraschen und seien Sie mit dabei, wenn es losgeht!

    Bitte informieren Sie Ihre Freunde über dieses Ereignis.

    Der Countdown läuft: http://www.jungefreiheit.de
    ===================================================
    clic

  8. @ #3 Baschti

    hab ich das jetzt richtig verstanden. sie sind der meinung das unsere soldaten mörder sind?

  9. #7 Kyklop

    Ich habe es anders verstanden, eher sehr zynisch in Hinsicht auf die Linken und ihre angehimmelten FÜHRER.

  10. Wohl wissend, dass mein Wunsch nach Einsatz der Bundeswehr im eigenen Land unter bestimmten Voraussetzungen nicht Wirklichkeit werden kann, weil die Mehrzahl der Bürger und Politiker die Bundeswehr grundsätzlich rundweg ablehnt, doch folgender Hinweis: In Frankreich und Italien geht das, denn Gendarmerie und Carabinieri sind integrale Bestandteile der jeweiligen Armeen. Nicht alle europäischen Nationen sind so kurzsichtig wie wir.

  11. Die PDS steckte Andersdenkende ins Gefängnis, erschoss Flüchtlinge an der Grenze und militarisierte die Gesellschaft.

    Wie steht die MauermörderInnenpartei heute zum Militär?

    http://www.abgeordnetenwatch.de/ulla_jelpke-650-6071–f175937.html#frage175937

    Hallo Herr ,

    dass Sie aus meiner Aufforderung, gegen Werbeveranstaltungen der Bundeswehr zu protestieren, einen Aufruf zur Gewalt herauslesen wollen, verrät weit mehr über Sie als über mich. Ich denke überhaupt nicht daran, mich auf ihre inquisitorischen Fragen einzulassen. Denn Ihr Versuch, demokratische und linke Positionen zu verunglimpfen, ist bei weitem nicht der erste seiner Art.

    Die Bundesregierung schickt unter dem Label „Demokratie- und Sicherheitsexport“ Tausende von Soldaten mit mörderischem Kriegsgerät in alle Welt. In Afghanistan beispielsweise sind deutsche Soldaten direkt und indirekt („Aufklärungs“-Tornados) am Töten von Zivilisten beteiligt. Zweck der Übung: Die „Interessen Deutschlands“, d.h. seiner herrschenden Kreise und Klassen, in aller Welt verteidigen (siehe „Weißbuch der Bundeswehr“. Und dafür geht die Regierung über Leichen.

    Aber nicht dieses Regierungshandeln, das nachweislich den Tod von Menschen zur Folge hat, stellt in der bürgerlichen Medienlandschaft einen Skandal dar. Stattdessen soll der Aufruf zu Demonstrationen gegen das Militär skandalisiert werden.
    Ich bleibe jedoch dabei: Wenn die Bundeswehr in der Öffentlichkeit auftritt, um Minderjährige fürs Töten zu rekrutieren oder Reklame in eigener Sache zu machen, dann ist Widerstand legitim, ja sogar geboten. Im übrigen hat die vereinigte Staatsmacht der BRD und Frankreichs anlässlich des Nato-Gipfels Anfang April in Strasbourg/Kehl unter Beweis gestellt, dass sie es ist, die mit entschlossener Gewalt gegen Antimilitaristen vorgeht.
    Stellen Sie die Gewaltfrage also lieber jenen, die sie auch beantworten können (www.bundeswehr.de).

    Rät:
    Ulla Jelp ke

  12. Die PDS steckte Andersdenkende ins Gefängnis, erschoss Flüchtlinge an der Grenze und militarisierte die Gesellschaft.

    Wie steht die MauermörderInnenpartei heute zum Militär?

    http://www.abgeordnetenwatch.de/ulla_jelp ke-650-6071–f175937.html#frage175937

    Hallo Herr ,

    dass Sie aus meiner Aufforderung, gegen Werbeveranstaltungen der Bundeswehr zu protestieren, einen Aufruf zur Gewalt herauslesen wollen, verrät weit mehr über Sie als über mich. Ich denke überhaupt nicht daran, mich auf ihre inquisitorischen Fragen einzulassen. Denn Ihr Versuch, demokratische und linke Positionen zu verunglimpfen, ist bei weitem nicht der erste seiner Art.

    Die Bundesregierung schickt unter dem Label „Demokratie- und Sicherheitsexport“ Tausende von Soldaten mit mörderischem Kriegsgerät in alle Welt. In Afghanistan beispielsweise sind deutsche Soldaten direkt und indirekt („Aufklärungs“-Tornados) am Töten von Zivilisten beteiligt. Zweck der Übung: Die „Interessen Deutschlands“, d.h. seiner herrschenden Kreise und Klassen, in aller Welt verteidigen (siehe „Weißbuch der Bundeswehr“. Und dafür geht die Regierung über Leichen.

    Aber nicht dieses Regierungshandeln, das nachweislich den Tod von Menschen zur Folge hat, stellt in der bürgerlichen Medienlandschaft einen Skandal dar. Stattdessen soll der Aufruf zu Demonstrationen gegen das Militär skandalisiert werden.
    Ich bleibe jedoch dabei: Wenn die Bundeswehr in der Öffentlichkeit auftritt, um Minderjährige fürs Töten zu rekrutieren oder Reklame in eigener Sache zu machen, dann ist Widerstand legitim, ja sogar geboten. Im übrigen hat die vereinigte Staatsmacht der BRD und Frankreichs anlässlich des Nato-Gipfels Anfang April in Strasbourg/Kehl unter Beweis gestellt, dass sie es ist, die mit entschlossener Gewalt gegen Antimilitaristen vorgeht.
    Stellen Sie die Gewaltfrage also lieber jenen, die sie auch beantworten können (www.bundeswehr.de).

    Rät:
    Ulla Jelp ke

  13. Es soll uns doch alles aberzogen werden, was uns irgendwie wehrhaft macht. Alles was mit Waffen zu tun hat, wird verächtlich gemacht. Sportschützen und Jäger, Soldaten und Polizisten werden als „etwas seltsam“ dargestellt, damit keiner diese Hobbies oder Tätigkeiten anstrebt. Das äussert sich in der Achtung vor diesen Tätigkeiten. Sportschützen sind alle bekloppte Waffenfetischisten, Jäger Lusttöter, Soldaten Mörder und Polizisten dummes passives Schlagvieh. Das muss wieder anders werden.

  14. Das Militärische, das letztlich Ordnung schaffen und beschützen soll, ist schlecht angesehen. Das Militante hingegen, dass die Ordnung umstürzen will, wird glorifiziert, und zwar vor allem von solchen, die von der Ordnung nicht in dem Maße profitieren, wie es ihnen ihrer Ansicht nach zusteht.

  15. @Gastbeitrag von Polarstern sagt toptreffend:

    „Es ist ein Anachronismus aus Zeiten des eisernen Vorhangs und den Parteigängern aus Moskau.“
    ————————————————-
    Richtig, es ist aber nur ein Werkzeug im Kasten der roten SA, eigentlich nennen sie sich selbst InterNAZI (InternatioNAlsoZIalist) wenn sie sich schon mit aller Welt hinterhältigen Heckenschützen auf eine Stufe stellen. Das Wort Niveau kann man sogar hier im Vergleich vergessen.

    In Wiederholung meiner gestrigen Wortmeldung.
    Es stimmt teilweise das die SAntifaschos von den KgR Steuergelder mitfinanziert werden. Gehen wir mal 40Jahre zurück und schauen wer die 68er finanziert und protegiert hat.
    Dieselben sind heute mittendrin im linken Netzwerk und haben überdies Mrd. umgerubelt und verschwinden lassen (Kuba?). Es sind die Besitzer der schwärzesten Kasse die es jemals gab und bedienen die 5te Kolonne ebenso, auch logistisch.

    —————————————–JF Text
    BERLIN. Die Bundestagsfraktion
    der Linkspartei hat dazu aufgerufen,
    Informationsveranstaltungen
    der Bundeswehr zu stören. „Die
    Bundeswehr drängt massiv in die
    Schulen, um Jugendliche als Nachwuchs
    zu ködern“, sagte die innenpolitische
    Sprecherin der Linksfraktion,
    Ulla Jelpke. Auf rund 40
    Veranstaltungen sowie zahlreichen
    Messeständen will sich die Bundeswehr
    in diesem Jahr der Öffentlichkeit
    präsentieren. Jelpke
    kritisierte die Veranstaltungen als
    eine „frühzeitige Ansprache Minderjähriger“
    und eine „Imagepflege
    und Selbstvergewisserung der
    Militärs“. Daher wolle man gegen
    die Informationsveranstaltungen
    vorgehen. Die Bundestagsabgeordnete
    betonte ausdrücklich ihre
    Bereitschaft, dabei mit Linksextremisten
    zusammenzuarbeiten.
    „Ich stelle sämtliche abgefragten
    Termine Friedens- und Antifa-
    Gruppen zur Verfügung
    .Gegen Militärpropaganda hilft zivile Aufklärung– mit Phantasie und Entschlossenheit“,kündigte Jelpke an.
    In der Vergangenheit war es mehrfach zu Übergriff-
    en und Störungen von Informationsveranstaltungen
    der Bundeswehr gekommen.
    ==================================================
    Ich denke wenn ein Staat,-und das soll bekanntlich das Volk sein,- solche Tussys gewähren lässt, hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun. Subversiven Gestalten Immunität und gleichzeitig Willkürakte erlauben, hat bestenfalls etwas mit einem nicht funktionierenden Schließmuskel zu tun.
    ###########################################
    Dank an den Autor

  16. Das habe ich schon vor Jahrzehnten festgestellt. Was aber an unseren Gutis und Linken auch noch auffällt: Nicht alle Soldaten sind Mörder – in kommunistischen und islamischen Regimen wird das Militär von unseren Gutis nicht behelligt, nicht mal, wenn dieses Militär andere Länder überfällt oder Demokratiebewegungen blutig niederwalzt. So hat unsere dumme, lächerliche, feige Friedensbewegung während der Herbstmanöver der Nato den Aufstand geprobt während zur gleichen Zeit der kommunistische Warschauer Pakt unbehlligt seine Manöver durchführen konnte. Was unsere Polizei angeht, so wird diese beschimpft, bedroht, angegriffen und niedergemacht, aber nach ihrem Schutz gerufen, wenn sich diese Herrschaften schutzbedürftig fühlen, weil vielleicht ein Mensch mit einem bestimmten Haarschnitt oder mit bestimmter Kleidung aufgetaucht ist. Die „Bullen“ müssen u. a. Menschen beschützen, die sie hassen und müssen aggressive Demos, bei denen ihr Tod gefordert wird, noch absichern.

  17. Selbstverständlich sind die Linken gegen alles Militärische, es wurde ja noch nicht „ROT gefärbt“… die rote SA muss ja noch integriert werden… und die politischen Rechten ausgemerzt werden.

    Die Geschichte hat sich seit der Französischen Revolution nichts geändert, die luziferischen Linken halt.

    initiant

  18. Nicht alles militärische ist den Linken verhasst. Palästinenser oder Taliban sind z.B. „Freiheitskämpfer“. Amerikaner hingegen sind grundsätzlich Babymörder.

  19. PS: Ich persönlich sehe das Militär kritisch gegenüber, aber nicht aus opportunistischen Gründen, sondern weil ich diesen Staat nicht traue… sprich Calmy-Rey und ihre antischweizerisch schein-schweizerische Partei.

    initiant
    nachrichtendienst

  20. #17 die klavierspielerin

    Nicht alle (Soldaten sind Mörder)
    ——————————————
    Das Zitat von der Links-Ikone Tucholski wird eben nur als Munition für linke Denkweise benutzt. Richtig ist der unerträgliche Widerspruch dem man keine Argumente mehr entgegnen kann, es sei man stellt sich auf die selbe Stufe des Infantilismus.

    Tucholski, Remarque wie auch Hesse haben den WK1 auf ihre Sozi-Weise,-Ernst Jünger auf der Konservativen-Weise verarbeitet. Alle drei sind lesenswert und gehören zur deutschen Kultur,m.M.
    ==========================================topzitat
    „Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

    Kurt Tucholsky
    ————————————————-

  21. die Antwort der unsäglichen Jelpke sagt ja sehr viel aus. Rundumschlag gegen die „herrschenden Klasse“, alles wie üblich. Diese widerliche Tante hat natürlich auf keine Frage geantwortet, weil sie keine Antwort kennt. Allerdings ist sie Mitglied in einer Partei, maßgebliches linksextremes Mitglied einer Partei, die sich weder von ihren Traditionen ( und ihrem Vermögen ) getrennt hat, die unter anderem in der DDR den Wehrkundeunterricht hervorbrachten, die es christlichen Soldaten in der DDR nicht ermöglichte, vor 1964 ohne Waffen Wehrdienst zu leisten, die dann Bausoldaten in den Militärknast steckte, die sich weigerten, Schießstände zu bauen oder Truppenübungsplätze. Diese SED hat eine überaus militärische Tradition, selbst in den Ferienlagern oder im Sportunterricht gab es militärische Meldungen und Wendungen. Militärparaden waren auch eher ein Steckenpferd linker Staaten.

    Um sich vom linken Militarismus zu trennen, wird alles militärische verunglimpft, auch das ist ein Grund für die weitere Entmilitarisierung

  22. Im Großen und Ganzen hat er recht. Natürlich hat er viele Detaill-Fehler und ich hätte es anders ausgearbeitet, andere Bildnisse benutzt o. ä. Aber die Grundidee von dem, was er darstellt, stimmt. Ich würde vielleicht nicht vom Militarismus sprechen, sondern vom Wertekodex o. ä.

    Ähnliches arbeitet Fjordmann immer wieder heraus. Und ich fand das sehr beeindruckend in einem Essay dargestellt, den ich deswegen auch übersetzt hatte, damals. Es war dieser Essay von Wolfang Bruno.

    Es ist wirklich diese jämmerliche Putzlappenkultur, die uns zerstört, unser Imunsystem so weit schwächt, dass diese fremde Viren uns ohne jeglichen Abwehr infizieren und totkrank machen. Genau wie mit dem HIV-Virus

  23. Ich habe nix dagegen, für die richtige Sache zu kämpfen, aber unter keinen Umständen würde ich es einsehen, mich dafür einem debilen Feldwebel oder einem autokratischen Militärapparat unterzuordnen.
    Das amerikanische Prinzip, erst brechen, dann abrichten, ist verachtungswürdig.
    Mag sein, dass Militär notwendig ist, dann hätte ich es aber gerne einer demokratischen Gesellschaft gemäß organisiert.
    Zumal aktuell für viele (wohlweislich nicht alle) Polizisten wie Militärs gilt:
    Entweder zu doof für einen besseren Job oder scharf auf die Phallusverlängerung im Halfter. Und selten wirklich für den Bürger engagiert, wie auf PI anlässlich anderer Artikel auch schon erörtert wurde.

    Wie sagte ein bundesdeutscher General über unsere Armee: Wir hätten ja gerne gute Leute, die kommen aber nicht zu uns.

    Für mich hat Zivilcourage Priorität, und dazu gehört, dass man auch ohne staatliche Rückendeckung etwas gegen pöbelnde Kulturbereicherer oder tumben braunen Mob unternimmt.

  24. Ist doch klar, daß immer der politische Gegner der pöhse Militarist ist, während man selbst in Kampfmontur nur den Frieden verteidigt.

    Solange man jung ist, sieht man einfach nicht ideologisch klar, da wird alles Militarisctische rechts verortet und Che ist der große Revolutionär. Das gibt sich mit zunehmender Lebenserfahrung…

  25. #8 Kyklop

    Natürlich nicht, das war Ironie, bin doch selber Reservist.

    ————-

    Noch was zum Militär:

    „Die wiedervereinigten Deutschen, sie haben aus ihrem verlorenen Hitler-Krieg nur eine dumpfbackige Lehre gezogen: „Nie wieder Krieg!“ Sie sollten lieber was Neues lernen: Nie wieder eine totalitäre Diktatur!“

    „Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben. Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.“

    (Wolf Biermann)

  26. #27 nwo (22. Apr 2009 17:02)

    Du solltest mal einen Arzt konsultieren; das meine ich nicht beleidigend, sondern völlig ernst.

  27. Ich habe schon des öfteren die Editorials in der KKI mit großem Interesse gelesen. Doch was Alfredo Tucci diesmal geäußert hat, ist sehr mutig, und um so wahrer.

    Sicherlich sind nicht wenige Leser und Kampfkunsttreibende Teil dieses von Ihm kritisierten gutmenschlichem, linksdogmatisch denkendem Spektrums. Und auch wenn jetzt wie Vorhersehbar viele eben dieser dümmlichen, in idiologischen Denkmustern und blinden Ansichten Gefangenen Intellektuellen sich Empören werden, und ohne Verstand reflexhaft das Gesagte Verurteilen und vielleicht auch die KKI boykottieren, hat er Charackter, Intelligenz und Mut bewiesen.

    Eigenschaften die dem von Ihm Angesprochenem Personenkreis oft ebenso Fehlen, wie die Fähigkeit zur Selbstreflektion, und die Gründe des eigenen Handelns zu hinterfragen.

    Wenn jemand wie Tucci soetwas Äußert ohne irgendeinen persönlichen Vorteil daraus zu erlangen, sondern wohl eher nur Nachteile, warum tut er es dann?!

    Wahrscheinlich nur aus dem Grunde weil er nicht anders kann als auf die realitätsverweigernde, selbstzerstörerische, Blind und Dummheit der gutmenschlichen Mehrheit hizuweisen und diese daran zu erinnern, dass jeder dem die kostbaren Werte unserer Zivilisation etwas bedeuten, verdammt nochmal auch in der VERANTWORTUNG ist, diese notfalls auch militärisch zu VERTEIDIGEN!

    Es tut jedenfalls gut zu sehen und gibt hoffnung, dass noch nicht alles Verloren sein muss, wenn immer mehr Menschen, obgleich der daraus resultierenden persönlichen Nachteile Mut und kampfgeist beweisen, weil ihnen die Verteidigung der wichtigsten Errungenschaften
    unserer Zivilsation tatsächlich am Herzen liegt.

    Ihr Katana wird diese faulen, brüchigen Knüppel zu Kleinholz zerlegen 🙂

    Danke Herr Tucci

  28. #27 nwo (22. Apr 2009 17:02)

    Eben genau solche Menschen wie du einer bist, sind zu feige, opportunistisch und geistig Unterentwickelt/ideologisch verblendet um Mutig zu sein, und ihr Handeln aus Vernunft und liebe zu speisen.

    Auch wenn Du diesem Blog durch solcherlei Postings schaden willst, so schadest Du dir am Ende nur selbst, denn JEDER trägt die Last der Verantwortung für sein eigenes Handeln und der sich daraus ergebenden KONSEQUENZEN selbst.

    Tucci spricht in seinem Artikel von Selbstverteidigung im höheren Sinne, von (auch Militärischer) Verteidigung humanistischer Werte wie Freiheit, Toleranz und Frauen-und-Menschenrechten.

    Jedoch kann man an deinem diffamierendem Verhalten welches durch solcherlei Postings offenbart wird, auch deine Absichten und der zugrundeliegenden Persönlichkeit (deiner) erkennen.

    Du bist dem was Du geschrieben hast, in deinen Ansichten mit sicherheit näher als es Dir bewusst ist.

    Für eine unvoreigenommene Auseinandersetzung
    mit der Wirklichkeit fehlt es Dir an geistiger
    Reife.

    Kann aber auch daran liegen dass Du es nicht
    ertragen könntest, wenn Dir selbst bewusst würde, dass die Welt eben doch ein wenig komplizierter ist als es Dir deine eindimensionale Wahrnehmung erlaubt zu erkennen.

    Denn dann könntest Du auch nicht mehr ständig andere Menschen für deine selbstwertprobleme und emotionalen Störungen verantwortlich machen, und mit deinen gleichgeschalteten Antifa Genossen Gewalt und Hass gegen jeden und alles was anders ist zum Ausdruck bringen,
    um deinen Selbsthass zu kompensieren.

    Das macht Dir Angst, versuch doch mal mutig zu sein! Dann kannst Du Dich auch weiterentwickeln, und positiv auf Dich selbst und deine Umwelt einwirken.

    In deinem jetzigen Zustand bist Du obwohl ein linker-Foren-Troll, nichts anderes als ein lupenreiner Faschist 🙁

  29. @ #14 Eurabier

    Ullla Jelpke – die Gute (Linke):

    Ich bleibe jedoch dabei: Wenn die Bundeswehr in der Öffentlichkeit auftritt, um Minderjährige fürs Töten zu rekrutieren oder Reklame in eigener Sache zu machen, dann ist Widerstand legitim, ja sogar geboten.

    Ich wünsche der Guten von Herzen, dass sie einmal von mehreren friedliebenden Bereicherern gar heftig bedrängt wird, und ein paar dabei stehende Soldaten auf Ausgang bedauernd mit den Schultern zucken: „Gewalt dürfen wir leider nicht anwenden, das würde unseren Idealen widersprechen. – Kommt, wir gehen woanders hin, jetzt schreit sie doch zu laut.“

  30. @ #3 Baschti

    Tja, Bundeswehrsoldaten sind Mörder, aber unser Che ist und bleibt der Größte.

    Das ist auch eine Sache, die mich bei jedem Nachdenken mehr als ankotzt. ‚Che‘ war ein Mörder – aber natürlich für eine gute Sache – Fidel Castro genauso, ebenso Ho Chí Minh, Breschnew, Lenin und Trotzki, Ceau?escu, Tito, Honecker … aber den Vogel haben natürlich Stalin und Mao abgeschossen, deren Wege buchstäblich aber und aber Millionen von Toten pflasterten. Vor kurzem hat es hier schon jemand geschrieben: Darüber berichtet und diskutiert wurde hier in Deutschland nie groß. Es waren im Grunde doch alle Gute Menschen, weil ‚Linke‘, die nur ein wenig übers Ziel hinausgeschossen sind.

  31. #31 Baschti (22. Apr 2009 17:44)
    #32 Bundesfinanzminister (22. Apr 2009 18:04)

    ich sagte ja, general custer fehlt an allen ecken und enden.
    ihr versteht eben nichts vom krieg.
    das kann man euch auch nicht vorwerfen,
    es gab ja auch seit 60 jahren keinen mehr auf diesem planeten.

  32. #27

    Militär kann man nicht gemäß einer demokratischen Gesellschaft organisieren.

    Militär ist für den Kampf, für das Gefecht verantwortlich. Der Soldat muss töten können, grausame Dinge ertragen und trotzdem weiterkämpfen können. Die HÄRTE der Soldaten und der Kommandostrukturen ist unabdingbar notwendig. Ein militärischer Führer darf kein Mitleid mit seinen Männern haben, die er gegen den Feind schickt. Der Wille, den Gegner zu vernichten muss stark sein.

    Wer einen Krieg „light“ will, einen soften Feldzug, der hat den Kampf verloren. Es gibt keine weiche Munition.

    Die Politik wünscht sich einen Krieg ohne Opfer und ohne Täter. Einen Krieg ohne einen zu besiegenden Feind.

  33. alles was gut und richtig ist wird von den linken angegriffen. Man beachte auch den Angriff auf die Männlichkeit im allgemeinen. Es gibt mittlerweile eine richtige Diskriminierung von Männern in fast allen Bereichen der Gesellschaft.

  34. Der Linke Pazifismus in Deutschland und vor allem in Europa wurde während des kalten Krieges intensiv von Moskau und Ost-Berlin unterstützt.
    Viele 68er, Blumenkinder und FemministInnen merkten zwar nicht, vor wessen Karren sie sich spannen ließen, aber nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa konnte man das ( wenn man denn wollte ) sehr einfach recherchieren.
    Die Entmilitarisierung und Schwächung der westeuropäischen Gesellschaften diente nur dem Zweck, es dem Warschauer Pakt am Tag X leichter zu machen.

    Dieses Erbe spüren wir heute noch und es wird sich aus unserer Gesellschaft auch nie wieder ganz tilgen lassen, es sei denn in einer Stunden 0 nach dem totalen Zusammenbruch ( den ich NICHT herbei sehen, weil dass grauenhaft werden wird ).

    Das es z.B. möglich ist, dass in einem voll besetzten Bus zwei oder drei Halbstarke Schläger einen nach dem anderen aufmischen, verprügeln und verletzen, ohne selbst um Leib und Leben fürchten zu müssen, und 20 oder 30 Erwachsene ängstlich da sitzen und darauf warten wer als nächster dran kommt, ist ein gutes Beispiel.

    Würden sich die Fahrgäste zusammen tun, hätten die Aggressoren keine Chance. Aber auf diese Idee kommt keiner mehr.
    Ganz gewolltes Ergebnis einer Saat, die schon vor Jahrzehnten gesät wurde.
    Hier geben, unter dem Eindruck des Amoklaufs von Winnenden, einige Bürger ihre Waffen ab.
    Als ob sie etwas mit dem Täter zu schaffen hätten oder auch nur eine Straftat verhindern könnten, wenn sie das verstaubte Jagdgewehr aus dem Schrank holen und zum Verschrotten bringen
    ( und das in Zeiten, in denen einen der Staat immer weniger schützen kann UND WILL – und manche in Erwägung ziehen zu ihrem Schutz eher auf als ab zu rüsten ).

    Wieder einmal: Die Masse nimmt Kollektivschuld auf sich und bestraft sich selbst, ohne das dies auch nur ansatzweise zu einem Sicherheitsgewinn führen würde.

    Fatal, da diese geschwächte Gesellschaft nun ( nach der roten Gefahr aus dem Osten ) auf einen expandierenden Islam trifft und die Masse nicht ansatzweise willens ist um ihre Freiheit zu kämpfen . bzw. die Gefahr überhaupt nicht erkennt.

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