Im Swat-Tal, in dem seit Februar die Scharia und der von den Taliban versprochene „Frieden“ gilt, ist bereits ein Journalist ermordet worden. Der 28-jährige Musa Khankhel wurde entführt und enthauptet. Für die Aufklärung des Falles interessiert sich allerdings keiner.

Ist doch völlig normal, dass unter den Taliban ab und zu mal Leute kopflos im Straßengraben liegen bleiben. Das versteht man da eben kulturell und religiös bedingt unter Frieden. Gemäß Angaben der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ zählt die Region zu den gefährlichsten der Welt. Weder die Gräueltaten der Armee noch der Taliban dürfen in den Medien erwähnt werden. Wer die „Friedensbemühungen“ durch unpassende Berichterstattung stört, wird von der einen oder anderen Seite entweder geköpft oder erschossen.

(Spürnase: Bernd vS.)

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38 KOMMENTARE

  1. Im Islam gibt es keinen „Mord“, sondern nur „Gerechtigkeit im Namen Allahs
    🙁

    Intoleranz
    Sexismus
    Lüge
    Aberglaube
    Mord

  2. Pakistan ist sowieso am Ende.

    Die Atomwaffen Pakistans sollten so schnell wie möglich entfernt werden.

    Zwar würde die BRD und Konsorten sowas nicht gut finden, aber man kann sich nicht auf die Dummheit der Moslems verlassen, dass sie es nicht schaffen, eine Rakete zu zünden, egal wo sie dann hinfliegt.

    Viele Leute begreifen einfach nicht, dass es in muslimischen Ländern nicht besonders spektakulär ist, wenn eine enthauptete Leiche am Straßenrand liegt.

  3. In mohammedanischen Ländern verlieren die Menschen eben schnell mal den Kopf und liegen dann kopflos rum.
    Daher sollten wir unsere Köpfe benutzen, bevor uns Gleiches widerfährt.

    Gegen:

    Intoleranz
    Steinigung
    Lügen
    Aggression
    Mord

  4. Wo gibt es denn weitere „Failed states“ ausserhalb der muslimischen Welt?

    Wir haben da Somalia, dann Afghanistan, jetzt wohl bald Pakistan.

    Simbabwe fällt mir als einziges Beispiel ein.

    Mittlerweile organisieren sich sogar die Afrikanischen Staaten besser.

  5. #3 Pro Patria (12. Apr 2009 17:12)

    Sind das im Swat-Tal die gemäßigten oder die radikalen Taliban?

    Schwierige Frage !

    Denn die radikalen Taliban berufen sich auf die „Wurzeln“ des Islams (von lat. „Radix“ = „Wurzel“);
    die Fundamentalisten dem Wortsinn nach auf das „Fundament“ ihres „Glaubens“.

    Für die „Moderaten“ gibt es vermutlich keine Antwort.

    Oder kennst Du einen
    „moderaten“ NAZI ?

  6. #3 Pro Patria

    Sind das im Swat-Tal die gemäßigten oder die radikalen Taliban? 😀

    Sie sind aber ignorant !
    Sie müssen schon zwischen den Süd-Swat-Tal mit den radikalen islamistisch-fundamentalistischen Terroristen und den gemäßigten faschistischen Sharia-islamistischen Taliban im Nord-Swat-Tal unterscheiden. Schließlich wollen wir mit denen mal EU-Betrittsverhandlungen führen.

  7. #6 Misteredd

    Naja, Mittel- und Südamerika ist nicht muslimisch geprägt.

    In Afrika gibt es noch Länder die nicht muslimisch geprägt sind: Südafrika, Namibia, sogar Ruanda und Uganda usw. .

    Der Muslimgürtel in Afrika betrifft aber tatsächlich den größten Teil des afrikanischen Kontinents (hauptsächlich 2/3 nördlich).

  8. Solange die sich nur gegenseitig umbringen kanns mir egal sein.
    Und wer da unbedingt hin will…den halte ich nicht auf und spreche ihm mein Beileid aus.
    Es ist ein verlorenes Fleckchen Erde.
    Jede Bemühungen dort sind zwecklos.
    Man sollte nur darauf achten dass dort keiner rauskommt.
    Baut eine Mauer um Afghanistan. Was die Chinesen vor tausenden von Jahren geschafft haben sollte da doch auch möglich sein.
    Wenn man in tausenden von Jahren mal hinter die Mauer schaut, haben die vielleicht schon das Rad erfunden…wissen aber noch nichts damit anzufangen.

  9. #9 Karenzmann

    Wir müssen aber für diese Kultur- und Abenteuerurlauber andauernd das Lösegeld bezahlen, was wir, laut Regierung, natürlich niemals bezahlen würden.

  10. Ich schätze die Medien manchmal gefährlicher, als die Terroristen selbst. Und wenn bei uns bewusst die Wahrheit verschwiegen wird, dann haben wir wohl schon bald den nächsten Holocaust!!

  11. Modebewusste Terroristen – nach radikalen und moderaten Muslimen ist das dann die neue Kaste. :mrgreen:

    „Und hier sehen sie Abu Abdullah in einem schnittigen Beduinen-Gewand mit passender Gesichtsbedeckung zum Schutz vor Mücken. Beachten Sie auch, wie galant er seine AK-47 um die Hüften trägt.“

  12. Das Pentagon dachte: Wir bauen den Irak und Afganistan auf und dann sind dies leuchtende Beispiele denen andere Moslemstaaten gerne nacheifern. SIE HABEN SICH GETÄUSCHT !!! Und wenn sich diese hochbezahlten Topleute die allesamt Spitzenausbildungen genossen haben irren, dann kann man getrost davon ausgehen, dass die islamische Kultur tatsächlich mit der unsrigen unvereinbar ist. SIE BEKOMMEN AUCH MIT HUNGERTBILLIONEN DOLLAR NICHTS AUF DIE KETTE. Sie sind nicht fähig sich zu entwickeln. Und deshalb: Beziehungen abbrechen, Atomwaffen zerstören, keine Entwicklungshilfe mehr, keine wirtschaftlichen und politischen Beziehungen und dann schauen wir in 100 Jahren, vom Sateliten aus nochmal, wie weit sie sind. Haben sie dann selbständig den Verbrennungsmotor entwickelt und zumindest die Menschenrechte (auch der Frauen) in ihren Gesetzen erwähnt, dann werden wir 3 Schiffe entsenden und mit ihren Anführern diplomatische Beziehungen aufnehmen.
    Vorher – ohne intellektuell auf einer Stufe zu stehen – macht es alles keinen Sinn.
    Gib einem Lurch ein Musikinstrument – ES MACHT KEINEN SINN!

  13. @ vivaeuropa

    Dazu fällt mir ein: Krise in Lampukistan, der diktatorische Apparatschik Barodscheff geht mit aller Härte gegen die Aufständischen in der Zepettel-Region vor.

  14. Manchmal will man sich auch irren!! Das nennt man dann: „Ordo ab Chao“ bzw. „Neue Weltordnung“.

  15. @ Jack_London

    Yepp.

    Es ist wahrlich eine Schande, aber sogar Frauen sind radikalisiert, bzw. islamisch.

    Das Beste währe, wenn man einen Waffenstillstand aushandeln würde und jeder nach seiner eigenen Mentalität in seinem eigenen Land leben würde.

    Leider geht das nicht, da der Islam zu imperialistisch ist.

    Wir können die Moslms nicht ausweisen und werden verurteilt, wenn wir es irgendwie nicht so toll finden, wenn die von unseren Ländern aus (siehe 9/11 Hamburg) ihren Hass ausstreuen, also eine Generalverurteilung vornehmen.

    Die Selbstreflektion der Moslems ist nicht sehr ausgeprägt.

    Das Beste wäre wirklich Afghanistan, Iran, Pakistan usw. in Ruhe zu lassen, und vice versa.
    Natürlich müsste man diesen Leuten die kleinen 200 Kilotonnen Spielzeuge wegnehmen.

    Bei Nordkorea geht das ja leider nicht mehr.

    Das Ding mit dem Islam ist durch, it is not working out…

  16. @ Mistkerl

    Meneer, daar is enkele moslims in Suid-Afrika.

    Was ist denn beispielsweise mit den Nachfahren der Pakistaner insbesondere in Natal? Oder den Nachfahren der Malaien im Kapland? Selbst die afrikaanse Sprache hat einige malaiische Worte übernommen. Das bekannteste dürfte „baie“ für „viel“ bzw. „sehr“ sein.

  17. #16 Jack_London (12. Apr 2009 17:56)

    Das Pentagon dachte: Wir bauen den Irak und Afganistan auf und dann sind dies leuchtende Beispiele denen andere Moslemstaaten gerne nacheifern. SIE HABEN SICH GETÄUSCHT !!!

    #17 Daniel Israel (12. Apr 2009 17:59)

    Manchmal will man sich auch irren!! Das nennt man dann: “Ordo ab Chao” bzw. “Neue Weltordnung”.

    Nein, sie haben sich nicht getäuscht.
    Sie haben uns getäuscht.
    Sie verdienen sich goldene Nasen,
    Bechtel-Group, Halliburton, Blackwater und andere Freunde der Öl-Familie Bush.

  18. Lasst die Taliban da mal machen. Die pakistanische Armee und Geheimdienst/Regierung steckt sowieso mit denen unter einer Decke. Man sollte einfach Indien die Sache erledigen lassen, die haben da viel mehr Durchblick und auch den Willen sich zu schützen.

  19. # #3 Pro Patria (12. Apr 2009 17:12)

    Sind das im Swat-Tal die gemäßigten oder die radikalen Taliban? 😀

    Eine geile Frage.

  20. Na ja, es sind ja nun mal „Edle Wilde“.

    Ich denke, es wäre doch sehr arrogant, wenn wir, der Westen, der so viel Leid und Elend über die Menschheit gebracht hat (man denke nur einmal an die Industrialisierung und die damit einhergehende Umweltverschmutzung) mit dem Finger auf diese Menschen zeigen.

    Sie leben eben noch in der archaisch-feudalistischen Brachialkultur.

    Sie sind zwar arm, aber glücklich!

    Wir sollten ihnen die Möglichkeit geben, sich von allein, in aller Abgeschiedenheit zu entwickeln.

    Ich denke, in weniger als 2.000 Jahren werden sie genau so zivilisiert sein wie wir – auch ohne unsere arrogante westliche Einmischung!

    Und wenn diese Menschen wollen, können sie auch jetzt schon zu uns kommen, dann können sie ja auch hier ihre traditionelle Kultur auslleben und uns die nächsten 2.000 Jahre mit allerlei Kuriosem, das uns arrogante Westler nachdenklich machen sollte, beglücken.

  21. @ Markus Oliver

    Dem politischen Irrsinn heutiger Tage muß man mit Humor begegnen, da das bei den Leuten viel besser ankommt als moralinsaures Gezeter.

  22. #7 A Prisn (12. Apr 2009 17:30) #3 Pro

    Schwierige Frage !

    Denn die radikalen Taliban berufen sich auf die “Wurzeln” des Islams (von lat. “Radix” = “Wurzel”);
    die Fundamentalisten dem Wortsinn nach auf das “Fundament” ihres “Glaubens”.

    Für die “Moderaten” gibt es vermutlich keine Antwort.

    Oder kennst Du einen
    “moderaten” NAZI ?

    # Die ewigen NS-Vergleiche kann/will keiner mehr hören!
    Es gibt trefflichere Beispiele aus der Gegenwart, wie z.B. das Auftreten der Linksradikale und das derer aus dem Antifa-Zoo, in Deutschland.
    Die ständigen und meist auch historisch falschen NS-Vergleiche nerven nur noch, also mal ein neueres, es gibt hunderte davon, geschichtswissenschaftlich gestütztes Buch über diese Zeit lesen und dann sehen wir schon etwas klarer.

  23. Immer wieder führt uns der Islam seine Segnungen anschaulich vor Augen. Und erntet dafür von uns nur bösartige Islamophobie.

    Was sind wir nur für arrogante westliche Unmenschen?

  24. #3 Pro Patria (12. Apr 2009 17:12)

    Sind das im Swat-Tal die gemäßigten oder die radikalen Taliban?

    Das ist ne einfache Frage und leicht zu beantworten: „Das sind die <moderaten Taliban< , mit denen die Pakistanische Regierung ein sog. Stillhalteabkommen geschlossen hat.

    Und das sind, lt. Kurt Beck und Barrack Obama, unsere zukünftigen Partner bei der „Lösungsfindung“ und „Demokratisierung“ Pakistans und Afghanistans.

    Selbstverständlich werden wir die, wie die Hiz bollah oder auch die Hamaz, alimentieren müssen, damit´s mit der „Demokratisierung“ dann auch klappt.

    Und diese Meldung ist für alle LinkInnen und GrünInnen gedacht, die heimlich bei pi mitlesen:Tänzerin von Islam-Fanatikern ermordet

    Im Swat-Tal in Pakistan haben Taliban und Al-Kaida-Kämpfer „unislamischen Obszönitäten“ den Kampf angesagt.

    Shabana wurde von ihren Mördern in eine Falle gelockt.

    Wie jetzt bekannt wurde, haben mutmaßliche muslimische Fanatiker Anfang Jänner in Nordwestpakistan eine Tänzerin ermordet. Shabana war eine Vertreterin des traditionellen „Mujra“-Tanzes und eine lokale Berühmtheit in Mingora, nördlich der Stadt Peshawar, im malerischen und heute von religiösen Fundamentalisten beherrschten Swat-Tal. Sie wurde von ihren Mördern in eine Falle gelockt, berichtete die italienische Zeitung Corriere della Sera am Dienstag.

    Der Hintergrund der Tat dürfte sein, dass die in der Grenzregion zu Afghanistan herrschenden Taliban und Al-Kaida-Kämpfer „unislamischen Obszönitäten“ den Kampf angesagt haben. Dazu zählt neben Musik, Kino, Videos und Mädchenschulen auch der Tanz. Shabana und ihre Kolleginnen traten daher zuletzt nur mehr sehr selten auf, meist bei privaten Veranstaltungen. Die späteren Mörder der Tänzerin gaben sich als „Kunden“ aus, als sie sie in Banr Bazar im Haus ihres Vaters und Managers aufsuchten.

    Nachdem sie sich für ihren Auftritt gekleidet und mit den vier Männern das Haus verlassen hatte, wurde sie von diesen beschimpft, misshandelt und auf einen öffentlichen Platz gezerrt. Dort wurde Shabana erschossen. Ihre Mörder warfen Geldscheine sowie Fotos, CDs und DVDs von ihren Auftritten auf die Leiche. Nach ihrem Tod haben die meisten Tänzerinnen von Mingora ihren Beruf aufgegeben oder sich in Richtung Süden, nach Lahore oder Karachi, aufgemacht.

  25. @ #37 martin feist

    Vielleicht gibt es auch zuviele Köche…

    Und ich verbitte mir Migranten mit Muslimen gleichzusetzen.

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