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95 KOMMENTARE

  1. Das Bild geht gar nicht. Wenn Ostern nur etwas mit bunten Eiern zu tun hätte, könnten wir uns das Fest sparen.

    Trotzdem allen ein frohes und gesegnetes Osterfest

  2. Ich wünsche auch allen ein schönes, gesegnetes Passah-Fest!! Ostern feier ich nicht, da unbiblisch.

  3. Bist Du jetzt in Thailand?

    2553 – das Jahr des Buddha!

    Na ja auf jeden Fall in einem buddhistrischen Land!
    (Wo wahrscheinlich auch die Moslems Probleme machen)

  4. OT
    Interessante Sammlung von gerichtlichen „Fehl“-Urteilen in Deutschland wegen Islam-Bonus
    http://vladtepesblog.com/?p=6928
    Hier erfährt man auch den Namen der Richterin, die eine Ehescheidung nicht sofort zuließ, weil die Frau Muslima war (2007).

  5. Frohe Ostern und weiterhin – Eier! :mrgreen:

    Allen PI’s und vor allem dem Ironman Stefan Herre!
    Citizen Kane

  6. Düfen Mohamedaner Christen frohe Ostern wünschen?

    Hier die Antwort:

    “ (…) Es ist kein Problem darin, das man Christen zu christlichen Feiertagen gratuliert, wenn man darauf hinweist, dass es ihre Feiertage sind. Wenn man sagt, „wir wünschen Ihnen zu Ihrem Fest alles Gute“, ist darin kein Problem zu sehen.

    (…) sollte man das Machen von Geschenken zu diesen Feiertagen vermeiden. Geschenke allgemein zu geben ist kein Problem aber zu diesen Feiertagen sollte man es vermeiden, weil man dadurch indirekt doch diese Feiertage akzeptiert als Muslim. Das sollte man nicht tun. (…)“

    Gefunden auf islam-verstehen.de

  7. #8 Daniel Israel (12. Apr 2009 10:07) Ich wünsche auch allen ein schönes, gesegnetes Passah-Fest!! Ostern feier ich nicht, da unbiblisch.
    _____________________________

    Ja, es ist (auch) ein germanisches Frühlingsfest!
    Dir und unseren jüdischen bzw. israelichen Freunden auch ein gesegnetes Passah! 🙂
    PS.: es gibt wohl Lamm!?

  8. Also eigentlich bin ich Christ; ich lass mich aber nicht gern von der RKK und ihren heidnischen Traditionen beeinflussen. Und nein, es gibt kein Lamm. Allein zu feiern ist eh öde. So gibt es bei mir halt Raclette. Ist aber auch nicht schlecht. Schalom: Daniel

  9. #21 Citizen Kane

    Den Hinweis, das es ein keltisch/germanisches Frühlingsfest zu Ehren einer Göttin mit Namens Ostera ist, hab ich mir verkniffen. Wollte nicht schon wieder Prügel beziehen als Atheist.

  10. #25 Norbert Gehrig (12. Apr 2009 10:59)

    „Den Hinweis, das es ein keltisch/germanisches Frühlingsfest zu Ehren einer Göttin mit Namens Ostera ist, hab ich mir verkniffen.

    Das germanische Ostara wird allerdings zur Tag- und Nachtgleiche im Frühling gefeiert, also dem 21. März.

  11. #28 Kyra S

    Nun sicher, wie Weihnachten einen heidnischen Ursprung hat. Und es sind auch nur ein paar Tage unterschied zum katholischen Fest.

    Ebenso wie viele katholische Kirchen auf heidnischen Kultplätzen stehen..

    Ein Interessantes Thema.

  12. @#13 Norbert Gehring

    Genau so ist es! Es wird nicht mehr lange dauern, bis wir Ostern (und Pfingsten, Weihnachten..) hier in Europa nicht mehr feieren können. Die Zeichen dafür sind schon lange am Horizont sichtbar, nur will sie keiner zur Kenntnis nehmen…..

    Beten wir Christen für unser Land (Europa), dass Gott denjendigen die Augen öffnet, die vom Fürsten dieser Welt in die Irre geführt werden.

    Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Mit diesen Worten grüssen sich Christen überall in der Welt; mit der Auferstehung Jesu Christi freuen wir uns darüber, dass der Tod besiegt ist. Das Leben triumphiert! Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Und nichts kann diese Gute Nachricht aufhalten: weder die schrecklichen Nachrichten, die uns tagtäglich durch die Medien berichtet werden, noch die Schicksalsschläge, die uns treffen können…
    Es ist eine Botschaft, die uns Hoffnung gibt, eine Hoffnung, die grösser ist als alle Angst, alle Schrecken: der Tod ist besiegt. Ostern ist das Fest des Lebens und der Freude! Gesegnete Ostertag an alle!

  13. Natürlich auch von mir ein frohes Osterfest euch allen hier.

    Noch was, das jüdische Passah Fest 5769 und das christliche Ostern 2009 fallen in diesen Stunden kalenderhistorisch zusammen.

  14. Schöne Feiertage allerseits
    und für heute ist bei mir PI Ende, sofern PI keinen Hammermeldung bringt, was ich doch nicht hoffe.
    @PI sollte es eine Hammermeldung geben, bringt die bitte erst morgen oder noch besser übermorgen.

  15. #25 Norbert Gehrig (12. Apr 2009 10:59)
    Denk doch mal über Agnostizismus nach!
    Dann bekommst Du von allen Seiten Prügel! :-))

    Ein Interessantes Thema.

    Man kann keltisch/germanische Traditionen pflegen und trotzdem ein Freund Israels sein!
    Ein neuer Ansatz, den die Gutmenschen wohl nie begreifen könnten. :mrgreen:

  16. #36 Hewo (12. Apr 2009 11:25) Alles Liebe zu Ostern oder zum Passahfest. Bleibt stark und aufrecht.

    ————————————–

    ….brauchst bloss dass „oder“ durch ein in diesem Zusammenhang sinnvolles Wort tauschen und so wird dein Glückwunsch gänzlich richtig.

    OT.: Eilmeldung: Der Landeshauptmann von Oberösterreich hat der Angabe einer vertrauenswürigen Person zufolge im Radio GETRENNTE KLASSEN für Autochthone und offensichtlich nicht Integrationswillige vorgeschlagen.

    Wenn das voll inhaltlich so stimmt ist das eins der deutlichsten und menschlich kostbarsten Signale, dass je an die Anhänger eines Grobschlächtigen gesendet worden ist.
    Unsere Kinder sollen nicht unter dem Hass der „Übermenschenbrut“ leiden müssen …… und ihre Seelen in Lebensfreude, Wissensfreude, Nutzen der Kraft der Frage, der Abwägung, der Wahl und des Trauens in uralte Weisheit entwickeln können dürfen.

  17. PI und alle Kommentatoren, euch allen ein gesegnetes Osterfest und möge das Heil des Auferstandenen mit euch sein.

    Vor allem macht weiter so, wie ich diesen Blog entdeckt habe ward ihr bei knap 10 000 Besuchern am Tag, jetzt sind es im Schnitt 30 000 es werden immer mehr.

  18. #3 Arminius (12. Apr 2009 09:56)
    >Das Bild geht gar nicht. Wenn Ostern nur etwas mit bunten Eiern zu tun hätte, könnten wir uns das Fest sparen.<

    Doch es geht, denn es ist ein urchristliches Symbol! Das Ei steht für den Sieg des Lebens über den Tod, für Reinheit und für Fruchtbarkeit.

    Bereits bei den Urchristen gab man Verstorbenen Eier mit ins Grab, um die Beziehung zur Auferstehung Christi herzustellen: das Ei als etwas, aus dem neues Leben entsteht. Dieser Brauch war auch bei Griechen und Ägyptern weit verbreitet.

    Von der symbolischen Bedeutung ist es nur ein kurzer Weg hin zur Entwicklung unserer heutigen Oster-Tradition, Eier zu bemalen.

    Das Verzehren von Eiern war für katholische Gläubige in der Karwoche verboten. An deren Ende, am Ostermorgen, war daher der Verzehr von Eiern überdurchschnittlich hoch. Man beschloss, die Eier der Karwoche zu bemalen, um ihnen eine Bedeutung jenseits der „normalen“ Eier zu geben. So entstanden die bemalten Ostereier.

    Die traditionelle Farbe, mit der die Eier seit frühester Zeit bemalt wurden, ist die Farbe Rot. Mit ihr wurde an das Blut Christi beim Kreuzestod erinnert.

    Aus dem Brauchtum entstand über die Jahrhunderte eine regelrechte Kunst des Eier-Bemalens. Noch heute existieren für die verschiedenen Farben unterschiedliche Bedeutungen:

    * Rot symbolisiert den Opfertod Christi
    Gelb bedeutet den Wunsch nach Weisheit und Erleuchtung

    *Weiß ist die Farbe der Reinheit

    *Grün steht für Jugend und Unschuld

    *Orange versinnbildlicht Kraft, Ausdauer und Ehrgeiz

    Frohe Ostertage @ ALL!

  19. #9 Daniel Israel (12. Apr 2009 10:07)

    Ich wünsche auch allen ein schönes, gesegnetes Passah-Fest!! Ostern feier ich nicht, da unbiblisch.

    Schön, daß das mal jemand sagt.

    #25 Norbert Gehrig (12. Apr 2009 10:59)

    #21 Citizen Kane

    Den Hinweis, das es ein keltisch/germanisches Frühlingsfest zu Ehren einer Göttin mit Namens Ostera ist, hab ich mir verkniffen. Wollte nicht schon wieder Prügel beziehen als Atheist.

    Das ist schon peinlich genug, daß darauf die Atheisten hinweisen müssen. Eigentlich wäre es Aufgabe der Christen, diesen Astartenkult zu bekämpfen.

    #30 TapfererElch (12. Apr 2009 11:12)

    … christliches Osterfest! …

    Ein Widerspruch in sich.

  20. Frohe Ostern denen, die guten Willens sind!

    Und ich habe Euch auch etwas mitgebracht:

    http://www.doktus.de/dok/54529/gott-wo-warst-du.html

    Es ist eigentlich eine pps-Datei, leider im Querformat hochgeladen, deshalb nachfolgend der Text:

    Ein Schüler in Winnenden
    hielt ein Pappschild in die
    Kamera:
    „Gott, wo warst Du!“

    Angesichts der vielen Witze und
    Albernheiten, die zuhauf verschickt werden,ist diese Mail ein wenig anders.
    Ich erzähle folgende Anekdote:

    Die Tochter des prominenten Amerikaners (Billy
    Graham) wurde in der “Early Show” interviewt und – bezogen auf die Anschläge vom 11. September 2001 – gefragt:
    “Wie konnte Gott so etwas
    geschehen lassen?”

    Anne Graham gab eine äußerst nachdenkenswerte
    Antwort. Sie sagte:

    „Ich glaube, Gott ist zutiefst traurig darüber,
    genauso wie wir;
    aber seit so vielen Jahren sagen wir,
    dass Gott aus unseren Schulen verschwinden soll,
    aus unserer Regierung verschwinden soll
    und aus unserem Leben verschwinden soll.

    Und ich glaube: weil Gott ein Gentleman ist,
    hat Er sich still und leise zurückgezogen.

    Wie können wir von Gott erwarten,
    daß Er uns Seinen Segen gibt
    und uns Seinen Schutz gewährt,
    wenn wir von Ihm verlangen,
    uns in Ruhe zu lassen?“

    Angesichts der jüngsten Ereignisse
    – Anschläge, Schießereien in Schulen, aktuell in Winnenden –
    denke ich nach.

    Vielleicht fing alles an, als Madeleine Murray O’Hare
    vor Gericht zog und Klage einreichte.
    Sie wollte nicht, daß in den Schulen Gebete gesprochen werden

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte jemand, dass man an Schulen nicht die Bibel lesen sollte.
    (Die Bibel sagt z. B.: du sollst nicht töten,
    du sollst nicht stehlen, und liebe deinen Nächsten wie dich selbst …)

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte Dr. Benjamin Spock, dass Eltern ihre Kinder nicht strafen sollten, wenn sie sich schlecht benehmen, denn ihre kleinen Persönlichkeiten würden verformt und wir könnten damit ihrer Selbstachtung schaden
    (Dr. Spocks Sohn verübte übrigens Selbstmord).

    Wir meinten, ein Experte müßte doch wissen,
    wovon er redet.

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte jemand, dass Lehrer und Direktoren
    unsere Kinder besser nicht disziplinieren sollen, wenn sie sich schlecht benehmen. Die Schul-Behörden beschlossen also, daß kein Schüler jemals angerührt werden darf, auch wenn er sich schlecht benimmt.
    Schließlich wollen doch keinen schlechte Ruf haben und auch nicht vor Gericht verklagt werden!
    (Dabei gibt es einen Riesenunterschied zwischen disziplinieren, berühren, schlagen, einen Klaps geben, demütigen, einen Fußtritt versetzen usw.)

    Und wir sagten OK.

    Dann schlug jemand vor:
    Unsere Töchter dürfen auch abtreiben, wenn sie das wollen, und sie brauchen es nicht mal ihren Eltern sagen.

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte ein weises Mitglied des Schuldirektoriums:
    Da die Jungen ja Jungen sind und „es“ sowieso tun, geben wir ihnen doch so viele Kondome, wie sie wollen, so daß sie so viel Spaß haben, wie sie wollen.
    Und ihre Eltern brauchen nicht zu wissen,
    dass sie Kondome in der Schule bekommen hätten.

    Und wir sagten OK.

    Dann sagte einer der höchsten Vertreter unserer Gesellschaft, dass es doch unwichtig sei, was wir privat tun, solange wir unsere Jobs ordentlich machen.

    Und damit einverstanden sagten wir:
    Es geht mich nichts an, was andere privat tun
    (seien es Regierende, Manager, Kirchenleute oder Nachbarn), solang ich nur meinen Job habe und die Wirtschaft floriert.

    Dann sagte jemand:
    Drucken wir doch Zeitschriften mit Fotos von nackten Frauen und nennen es gesunde, realistische Würdigung der Schönheit des
    Frauenkörpers.

    Und wir sagten OK.

    Und dann hat jemand diese Würdigung noch einen kleinen Schritt ausgeweitet und Fotos von nackten Kindern veröffentlicht, und dann noch einen Schritt weiter wurden sie ins Internet gestellt.

    Dann kam die Unterhaltungsindustrie, die sagte:
    Machen wir doch TV Shows und Filme mit Gewalt und unerlaubtem Sex, das fördert die Quoten.
    Machen wir Musik, die zu Vergewaltigung, Drogen, Mord, Selbstmord und teuflischen Dingen ermuntert.
    Und geben wir unseren Kindern doch ihren eigenen TV ins Kinderzimmer, dann können sie ansehen, was sie wollen.

    Und wir sagten, es ist ja nur Unterhaltung, es hat ja keine schädliche Auswirkung,
    außerdem nimmt das ja sowieso niemand ernst,
    also macht ruhig weiter.

    Und jetzt fragen wir uns, warum unsere Kinder kein Gewissen haben, warum sie nicht zwischen Richtig und Falsch unterscheiden können, und weshalb es ihnen egal ist, Fremde zu töten, ihre Schulkameraden, und sich selbst.

    Vielleicht hat es damit zu tun:
    Wir ernten, was wir säen.

    Sonderbar, wie einfach Menschen Gott aus ihrem Leben verbannen und sich dann wundern,
    warum die Welt zur Hölle fährt.

    Sonderbar, wie einfach wir glauben,
    was in den Zeitungen steht,
    aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

    Sonderbar, wie einfach wir Witze über e-Mail
    versenden, die sich wie ein Lauffeuer verbreiten.

    Aber wenn man beginnt, über Gottes Botschaft
    zu schreiben, überlegen die Meisten zweimal,
    ob sie diese mail weiterleiten.

    Sonderbar, wie rohe, vulgäre, geschmacklose und obszöne Artikel frei im Cyberspace
    herumschwirren, aber viele Leute sich schämen, in der Schule, auf der Arbeitsstätte oder in der Nachbarschaft über Gott zu diskutieren.

    Ist hier jemand zum Lachen zumute?

    Sonderbar, dass du diese Message nicht an
    viele auf deiner Adress-Liste weiterleiten wirst,
    weil du nicht sicher bist, was sie glauben, oder was sie über dich denken könnten, wenn du
    solche Nachrichten verschickst.

    Sonderbar, dass wir uns mehr Sorgen
    darüber machen, was andere Leute über uns denken als über das, was Gott über uns denkt.

    Du kannst diese Mail weiterleiten oder löschen, ganz wie du willst, keiner wird es erfahren.

    Aber sei nicht teilnahmslos, denk nach und
    entscheide dich.

  21. Auch von mir an das gesamte PI-Team sowie alle Leser und KommentatorInnen ein frohes Osterfest.

  22. @ Friederich

    Dank für die Neuigkeiten, wenn wir Sie nicht hätten!

    Dennoch auch Ihnen und nicht nur den 2 Mrd. Christen frohe Ostern, die weltweit friedlich feiern!

  23. #49 schmibrn (12. Apr 2009 12:04)

    @ Friederich

    Dank für die Neuigkeiten …

    Eine Sache muß nicht neu sein, um richtig zu sein. Im Gegenteil.

  24. #24 Daniel Israel (12. Apr 2009 10:52) Also eigentlich bin ich Christ; ich lass mich aber nicht gern von der RKK und ihren heidnischen Traditionen beeinflussen. Und nein, es gibt kein Lamm. Allein zu feiern ist eh öde. So gibt es bei mir halt Raclette. Ist aber auch nicht schlecht. Schalom: Daniel
    ————————

    aha, christus ist also für sie nicht auferstanden? und sie nennen sich christ?

    mfg

  25. #41 Cherub Ahaoel (12. Apr 2009 11:40)

    hahaha

    diesen vorschlag, getrennte kassen für österreicher und zugewanderte einzuführen, hat strache schon vor MONATEN gemacht.

    mfg

  26. Liebe PI-stoleros,
    Als bekennender Libertärer fordere ich zu Ostern:

    Für jeden ein Ei.
    Doch für mich bitte zwei!
    Und für Euch will ich drei!

    Frohes Ostern!
    Don Andres

  27. #53 wien1529 (12. Apr 2009 12:27)
    aha, christus ist also für sie nicht auferstanden? und sie nennen sich christ?
    —–
    Daran glaube ich nur wenn Jesus nicht hirntot war.
    Im Übrigen bezeichne ich mich trotzdem als Christ.
    Die christliche Ethik ist zu kostbar, um sie von Humbug diskreditieren zu lassen.
    Nichts für Ungut, lieber Wien, und schöne Grüße dahin.

  28. Und ich danke wieder dafür das es PI gibt, eine der populärsten & seriösesten Plattform im Deutschsprachigen Raum!

  29. #59 Citizen Kane (12. Apr 2009 12:47) #53 wien1529 (12. Apr 2009 12:27)
    aha, christus ist also für sie nicht auferstanden? und sie nennen sich christ?
    —–
    Daran glaube ich nur wenn Jesus nicht hirntot war.
    Im Übrigen bezeichne ich mich trotzdem als Christ.
    Die christliche Ethik ist zu kostbar, um sie von Humbug diskreditieren zu lassen.
    Nichts für Ungut, lieber Wien, und schöne Grüße dahin.
    ——————–

    schöne grüsse zurück.

    nur: für mich ist die auferstehung dreh- und angelpunkt christlichen glaubens.

    tod, wo ist dein stachel,
    hölle, wo ist dein sieg.

    tröstlich, oder?

    mfg

  30. Allen anderen ,bei denen aus diätischen Gründen
    (Cholesterin;KHK,Adippsitas)der Genuß von Eiern kontraindiziert ist und allen Andersgläubigen wünsche ich herzlich :

    GESEGNETES OSTERFEST………

    ….DER HERR IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN !!

    ….. HALLELUJA !!!!!!

  31. Citizen Kain

    Die Kelten lebten zu der Zeit, als die jüdische Religion begründet wurde.

    Die Kelten/Germanen pflegten eine tolerante Religion.

    Daran gingen sie unter. Es ist überliefert, das keltische Fürsten kein Problem damit hatten, wenn ihre Untertanen Christen wurden.

    Jedoch als das kath.Christentum einen gewissen Prozentsatz erreichte, schlug es um, und die die nicht konvertierten, wurden erschlagen.

    Man könnte jetzt Parallelen ziehen zum Islam..Aber der wesentliche Unterschied ist, das das was passiert ist, nicht mit dem Buch der Christen zu vereinbaren ist, sondern durch Menschen, die sich anmaßten, sich als Nachfolger Gottes zu sehen. Die Päpste sind die Nachfolger der römischen Kaiser. Eingesetzt von einem römischen Kaiser. Genaugenommen: Der Antichrist. Für mich ist das Papstum ein Teil der Freimaurerei. Deutlich zu sehen als Papst Johannes Paul II den Koran küsste.

    Einer der größten Schlächter ist heute ein Heiliger der kath.Kirche. Karl der Große.

    Nicht böse sein. Christentum und kath.Kirche sind für mich zwei Dinge, die nicht zusammengehören.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  32. #40 Citizen Kane (12. Apr 2009 11:38)

    Man kann keltisch/germanische Traditionen pflegen und trotzdem ein Freund Israels sein!

    Vielleicht; aber man kann nicht keltisch-germanische Traditionen pflegen und trotzdem Jude oder Christ sein wollen.

  33. Auch meine Familie und ich schließt sich den christlichen Osterwünschen an.
    Pi braucht eigentlich keine Ostereier, die Firma hat einfach welche, caramba.
    In die Wünsche eingeschlossen sind gleichfalls nicht militante Atheisten, Feministen und Linke.
    Danke #Leserin für die nachdenklichen Worte.

    Zu unseren keltischen Ahnen,- wie hier manche vorgeben,-habe ich keine Berührungsängste.
    Denn sie wussten im Schatten der heiligen Haine sind sie unsterblich. Das wusste auch:

    „Wer die Vergangenheit nicht ehrt, verliert die Zukunft; wer keine Wurzeln hat, kann nicht wachsen“
    Friedensreich Hundertwasser –
    ##################################################
    Ansonsten gilt, wer mich nicht mag, soll mir den Diogenes von Sinope machen, saludas

  34. #62 wien1529
    tod, wo ist dein stachel,
    hölle, wo ist dein sieg.
    tröstlich, oder?
    ——-
    Ich sehe meinen Trost in der Physik, bzw. in den Räumen, welche diese für Möglichkeiten öffnet, die man auch ohne Spiritualität in Erwägung ziehen kann.

  35. #67 Friederich
    Vielleicht; aber man kann nicht keltisch-germanische Traditionen pflegen und trotzdem Jude oder Christ sein wollen.
    _____________
    Als Agnostiker betrachte ich es nicht spirituell.

  36. @#3 wien1529: Natürlich ist Christus auferstanden. Würde ich das nicht glauben, so wäre ich kein Christ. Ich habe lediglich etwas gegen das pseudochristliche Osterfest, das im Kern nichts mit der Auferstehung zu tun hat, und sogar antisemitisch ist: Man hat das Datum geändert, um ja nichts mit den Juden zu tun zu haben. Selbes gilt auch für den Sonntag und Weihnachten. Das hat alles nichts mit der Bibel zu tun.

  37. Auch aus der Schweiz frohe Ostergrüsse an PI und alle Teilnehmer.

    Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich für das grosse Engagement von PI – ihr seid echt SPITZE!

  38. Auch aus Rostock – allen Lesern und dem PI Team – Frohe Ostern.

    Macht weiter so

  39. würde ja auch gerne frohe ostern wünschen.

    nur, was ist, wenn dies irgendwo auf dieser welt eine betgemeinschaft beleidigt?

  40. #31 Norbert Gehrig (12. Apr 2009 11:13)

    „Ebenso wie viele katholische Kirchen auf heidnischen Kultplätzen stehen..Ein interessantes Thema.“

    Definitiv. Die Kirche war mit den heidnischen Kultsymbolen auch nicht gerade zimperlich. Vor allem uralte Bäume galten den Germanen oft als heilig. An ihnen wurden z.B. Opfergaben abgelegt. Diese Naturmonumente wurden dann bewußt gefällt und ihr Holz oft genug auch zum Kirchenbau selbst verwendet.

  41. Auch ich wünsche dem PI-Team und allen Mitstreitern – wo immer ihr auch seid – frohe Ostern oder auch einfach nur schöne, sonnige, freie Tage.

  42. Ein glückliches Osterfest der PI-Mannschaft und allen Lesern !

    Neugierig, wissbegierig, aufgeschlossen, investigativ und mutig — bleibt alle so.

    Denn das sichert denn Erfolg.

  43. Mehr als bunte Eier ! :

    12.4.2009
    Ostersonntag in den deutschen Bistümern
    Bischöfe sehen Ostern als Chance zur Veränderung – Kardinal Meisner: Ostern als „Gegenformel zu allen Ideologien“

    http://www.domradio.de/gottesdienste/artikel_52222.html

    Das ganze domradio-Team wünscht ein frohes und gesegnetes Osterfest. domradio.de übertrug am Ostertag das Pontifikalamt mit Erzbischof Joachim Kardinal Meisner aus dem Hohen Dom zu Köln. Der Kardinal hat den Osterglauben als „Gegenformel“ zu allen rein weltlichen Ideologien bezeichnet. Das Fest der Auferstehung Christi stehe für eine „regelrechte Explosion der Liebe Gottes“ zu den Menschen, sagte er am Sonntag in seiner Osterpredigt im Kölner Dom. Lesen Sie hier Berichte über die Predigten in den deutschen Bistümern (Auswahl).

    Ostern stehe im Gegensatz zu jeder Weltanschauung, „in der der Mensch immer nur sich selber sucht und nicht über seine Welt hinauskommt“.

    Die Auferstehung Christi sei ein „Sprung in eine ganz neue Ordnung“, die die ganze Menschheit betreffe, unterstrich der Erzbischof. So stelle Ostern das höchste christliche Fest dar. „Wenn es im Kirchenjahr ausfiele, wäre das Übriggebliebene fromme Riten und Gebärden, ohne Inhalt und ohne Ereignis“, sagte Meisner. Gott sei in seiner Liebe zu den Menschen sogar so weit gegangen, dass sie Jesus das Leben gekostet habe. Die Auferstehung sei „nicht eine Realität, die erst nach unserem Tode kommt, sondern sie beginnt schon jetzt und hier in unserer Gemeinschaft mit Christus“.

    „Gier nach immer mehr“ – Bischof Zollitsch kritisiert Manager Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, übte in seiner Osterpredigt scharfe Kritik an bestimmten Managern. Zollitsch sagte, viele derer, die in der Wirtschaftskrise Verantwortung getragen hätten, würden als moralisch und ethisch korrumpiert erlebt. „Von einer Gier nach immer mehr infiziert, lassen sie keinerlei Solidarität mehr erkennen mit den vielen Menschen, die tagtäglich ihre Arbeit verlässlich und verantwortungsvoll tun“, sagte Zollitsch im Freiburger Dom. Ursprünglich habe das lateinische Wort „bonus“ für gut und gerecht gestanden. „Eine Bonuszahlung für jene, die das, wofür sie einmal Verantwortung übernommen hatten, heruntergewirtschaftet und sogar an die Wand gefahren haben, ist aber eindeutig schlecht und ungerecht“, sagte Zollitsch.

    Erzbischof Marx kritisiert Materialismus und Egoismus

    Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx hat einen ausufernden Materialismus und Egoismus in Wirtschaft und Gesellschaft kritisiert. In seiner Osterpredigt forderte er angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise eine Abkehr vom Streben nach Profitsteigerungen. Das menschliche Leben könne sich erst dann voll entfalten, wenn darin mehr gesehen werde als die immer neue Suche nach mehr Profit, sagte Marx am Karsamstagabend im Münchner Liebfrauendom.

    Als Ursache der aktuellen Katastrophe nannte er eine falsche materialistische Orientierung. Der Gesellschaft gehe es heute vorrangig darum, materielle Zukunft, Gesundheit und Wünsche für das Leben auf Erden zu sichern. Es sei aber zu fragen, ob die Fixierung des Menschen auf materielle Bedürfnisse und sein eigenes Wohlergehen nicht in eine falsche Richtung führe. Der Einsatz für das ewige Leben spiele für die Gestaltung ds Lebens kaum eine Rolle, beklagte der Erzbischof. „Ohne die richtigen Wertmaßstäbe wird das menschliche Leben verkürzt“ und so komme das ganze Gefüge „auf eine abschüssige Bahn“, fügte Marx hinzu.

    Paderborner Erzbischof Becker: Osterbotschaft gegen Endzeitstimmung setzen
    Der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker hat zu Ostern die Menschen aufgerufen, sich nicht von Resignation und Endzeitstimmung beherrschen zu lassen. Heute sei es unmodern geworden, von etwas anderem zu reden, als davon, dass alles zu Ende gehe, kritisierte Becker am Sonntag in seiner Osterpredigt im Paderborner Dom. Gegen diese Endzeitstimmung stehe jedoch der Osterglaube mit seiner Gewissheit, „dass es mit Jesus nicht zu Ende gegangen ist – obwohl die Menschen mit ihm Schluss gemacht haben“, sagte er laut vorab verbreiteten Redetext.

    Die Botschaft vom auferstandenen Jesus sei in der Lage, vom Bann der Angst zu erlösen, sagte Becker weiter. Damit solle nicht alle Angst weggewischt werden. Aber das „Grab der Resignation“ könne aufgesprengt werden. Österliche Kraft zeige sich dort, wo Christen einander und anderen beistehen und sich einander im Glauben stärken würden, erklärte der Erzbischof. Diese Kraft sei auch dort zu spüren, wo Menschen „nicht nur mit dem Mund und auf dem Papier Partei ergreifen gegen die Totengräber der Menschenrechte“.

    Ostermesse in Mainz ohne Kardinal Lehmann: „Leider noch nicht“ Der Mainzer Kardinal Karl Lehmann (72) hat aus Gesundheitsgründen nicht den Festgottesdienst am Ostersonntag im Mainzer Dom geleitet. Seine Predigt wurde in der Messe von Weihbischof Werner Guballa verlesen. Darin äußerte Lehmann sein Bedauern, entgegen der ursprünglichen Planung „leider noch nicht“ in Mainz zu sein. Die Ärzte hätten ihm geraten, die medizinisch notwendige Erholung nicht zu unterbrechen. Der Kardinal hatte Mitte März nach einer Darmoperation eine Kur angetreten.

    Lehmann rief die Gläubigen in der Predigt auf, angesichts der Botschaft der Auferstehung ihre Einstellung zur Wirklichkeit zu verwandeln und sich Jesus zuzuwenden. Dieser rufe jeden einzelnen bei seinem Namen, „freilich meist leise und vielleicht unauffällig, aber unüberhörbar“. Jenseits von Gewalt und Tod führe Jesus so in ein neues Leben. Der Ruf Jesu bedeute freilich nicht, dass die Menschen weltflüchtig werden dürften. Sie sollten ohne Furcht Friede und Freude, Hoffnung und Gerechtigkeit verkünden und durch ihr Leben in der Welt bezeugen.

    Dem langjährigen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz war vor wenigen Wochen ein vorübergehender künstlicher Darmausgang entfernt worden. Im November 2008 war Lehmann wegen eines Darmdurchbruchs und einer Entzündung notoperiert worden. Der Mainzer Bischof hatte in den vergangenen Jahren mehrmals mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Daher gab er den Vorsitz der Bischofskonferenz im Februar 2008 ab.

    Bischof Mussinghoff sieht Ostern als Chance zur Veränderung
    Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff hat das Osterfest als Chance zur Veränderung bezeichnet. „Ostern muss
    heißen: Hier und jetzt kann etwas aufblühen in meinem dürren und eintönigen Leben“, sagte er am Samstag in der Osternacht im Aachener Dom. Die Menschen könnten im Glauben an die Auferstehung Christi aus ihren „Gräbern der Angst, der Einsamkeit und Resignation“ auferstehen, so der Bischof.

    Ostern stehe dafür, dass die Menschen zwar viele Tode „der Beziehungslosigkeit, Ablehnung und Enttäuschungen“ sterben müssten, sagte Mussinghoff. Doch das Leben, Sterben und Auferstehen Christi habe dem Verhältnis der Menschen zu Gott „einen neuen Grund“ gegeben, so der zweite Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ostern bedeute nicht nur, dass es ein Leben nach dem Tod gebe, sondern „das Leben hier wandelt sich“.

    Als Beispiel für Ostererfahrungen nannte Mussinghoff Stefan Zweigs Erzählungen über den Komponisten Georg Friedrich Händel, dessen 250. Todestag am Dienstag begangen wird. Händel sei danach durch Heilung in der Kurstadt Aachen und während seiner Komposition des „Messias“ ein „Auferstandener“ geworden. Der Bischof verwies auch auf den polnischen Pater Maximilian Kolbe (1894-1941), der im KZ Auschwitz für einen Familienvater in den Tod gegangen war. „Was Kolbe getan hat, ist Nachfolge Christi in radikaler Gestalt“, sagte Mussinghoff.

    Weihbischof Grave wünscht sich „österlichen Ruck“
    Der emeritierte Essener Weihbischof Franz Grave hat Christen am Osterfest dazu aufgerufen, ihren Glauben stärker öffentlich zu bezeugen. Sie sollten „religiöser Unwissenheit und Ignoranz“ in der Gesellschaft offensiv begegnen, sagte er am Ostersonntag im Essener Dom. Christen sollten nicht warten, bis sie gefragt oder gebeten würden, über den Glauben zu sprechen. „Der Zeuge wartet nicht auf kirchliche Anweisung, auf ein Wort von oben.“

    Grave sprach sich dafür aus, dass ein „österlicher Ruck“ durch die Christen gehen müsse. Er erinnerte dabei an die Apostel, die es nach der Auferstehung Jesu schnell zur Missionierung gedrängt habe. Katholiken sollten diesem Beispiel folgen. „Ist das zu viel verlangt?“, fragte der frühere Essener Weihbischof in seiner Osterpredigt.

    „Ob in einer Gesellschaft der Glaube an Jesus Christus eine Rolle spielt, ist zuerst eine Herausforderung der Glaubenden“, unterstrich Grave. Es sei falsch zuerst zu fragen, warum die Zahl der Christen abnehme und warum „der Glaube so blass“ sei. Im Vordergrund stehe vielmehr die Frage, wo die Gläubigen seien, die als Getaufte und Gefirmte Auskunft gäben.

    Weihbischof Vorrath: Christen müssen ihren Glauben bekunden
    Der Diözesanadministrators des Bistums Essen, Weihbischof Franz Vorrath, hat die Christen aufgerufen, ihren Glauben zu bekunden. Sie sollten andere Menschen spüren lassen, dass Christen „aus einer lebendigen Beziehung“ zu Jesus lebten, sagte er in der Osternacht im Essener Dom. Dann erst seien sie „wahre Zeugen des Glaubens“.

    In einer Welt, die lückenlos aufgeklärt erscheine, wachse „die Sehnsucht nach dem nicht Fassbaren und Erklärbaren“, so Vorrath. „Diese Unerklärlichkeiten geben unserer Welt etwas von dem Zauber zurück, den die wissenschaftliche Weltsicht ihr nahm.“ Die Auferstehung Christi sei etwas Unfassbares. Sie sei ein Einbruch einer „geheimnisvollen Kraft mitten in unsere menschliche Gegenwart“. Doch diese Begegnung mit dem Göttlichen sei nur möglich, „wenn unser Herz bereit ist, zu sehen und zu glauben“, sagte der Weihbischof. Er hat die Leitung der Diözese Essen bis zur Ernennung eines neuen Bischofs übernommen. Der bisherige Ruhrbischof Felix Genn war im März nach Münster gewechselt.

    Bischof von Limburg: Liebe zur Kirche bewirkt mehr Erneuerung als kränkende Kritik
    Wo vom „Glaubenskrieg um Abwrackprämien„ die Rede ist, stellt sich nach Ansicht von Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst (Limburg) an diesem Osterfest 2009 die Frage, „wo es den Glaubensmut zu Aufbruchwegen gibt.“ Die Grenzen menschlicher Machbarkeit in Wirtschaft und Politik seien nicht mehr zu übersehen, erklärte der Bischof in seiner Predigt am Ostersonntag (12.) im Dom zu Limburg. Er sagte: „Die Finanzkrise wird für viele zu einer Lebenskrise.„ Wo die Angst vor den Grenzen Menschen lähmt, wird Ostern nach den Worten von Franz-Peter Tebartz-van Elst zur Ermutigung, „dorthin zu schauen, wo die Kraft zum Aufbruch liegt“.

    Der Bischof von Limburg erinnerte in seiner Osterpredigt an die Worte des Engels zu den Frauen am Grab Jesu: „Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht da die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte„ (Mk 16,6). Hier liege auch die Zukunft ihres Glaubens. Die Einladung des Engels mache Mut. Sie sei „kein Abgesang, sondern die Intonation von etwas Neuem“. Franz-Peter Tebartz-van Elst sagte: „Es sind Worte, die Mut machen, die Gegenwart mit ihren Grenzen nicht schlecht zu reden, sondern im Zutrauen Gottes schon unsere neue Zukunft zu sehen„. Jeder wisse, dass Töne der Ermutigung mehr Bewegung schaffen, als Worte, die alles in Frage stellen: „Die Geschichte zeigt, dass die Liebe zur Kirche mehr Erneuerung bewirkt als eine Kritik, die kränkt.“

    Huber sieht Anzeichen für neues Wertebewusstsein
    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, sieht Anzeichen für ein neues Wertebewusstsein im Gefolge der weltweiten Finanzkrise. Wie die Frauen am Grab Jesu seien die Menschen wieder auf der Suche nach einem Grund, „der ihnen Sicherheit und Verlässlichkeit bietet“, sagte Huber in Anspielung auf die biblische Auferstehungsgeschichte am Ostersonntag im Berliner Dom.

    Der EKD-Ratsvorsitzende sprach von einer neuen Bewegung, die anderen Ziele als einem reinen Materialismus folge. „Das Denken in kurzfristigen Gewinnerwartungen und Quartalsberichten soll abgelöst werden von langfristigen Prognosen und von nachhaltigen Strategien“, so Huber.

    Die christliche Botschaft zeige Perspektiven zur Bewältigung der Krise auf, betonte der evangelische Berliner Bischof. Sie verhindere, „dass wir durch Angst gelähmt werden“. Zugleich wandte er sich dagegen, nur wenige Einzelne für den Zusammenbruch der Finanzmärkte verantwortlich zu machen. Es gehöre zur christlichen Lebenshaltung, nicht andere zu Sündenböcken zu machen, sondern auch die eigenen Fehler einzuräumen.

    (dr,kna,ddp,epd,Bistümer)

  44. mehr als bunte Eier :

    Ostersonntag, 12. April 2009
    Joh 20,1-18

    Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wußten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen mußte. Dann kehrten die Jünger wieder nach Hause zurück. Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wußte aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,1-18)

    http://www.domradio.de/evangelium/artikel_52200.html

  45. @ 50 Friederich

    Eine Sache muß nicht neu sein, um richtig zu sein. Im Gegenteil.
    Zitatende

    Jaaa, ist ja schon gut jetzt.
    Stellen Sie sich vor, es ist 68er-Atheisten-Oberlehrerstunde und keiner widerspricht Ihnen.

  46. Danke Alster für den wunderschönen link !

    10 Alster (12. Apr 2009 10:11)

    Allen FROHE OSTERN

    http://www.blinkx.com/video/bach-matth-uspassion-78-wir-setzen-uns/yTlAnpH5fTFol5TR3b1mUw

    Aber Ostern ist nicht Passion sondern Auferstehung:

    Daher möchte ich mich bei Dir mit diesem Link
    bedanken und Allen hier allseits
    gesegnete Osaterfesttage wünschen !

    Bach – BWV 147 – 7 – Jesus bleibt meine Freude

    http://www.youtube.com/watch?v=3Mn1ibFdXDU&feature=related

    oder vielleicht noch besser :

    http://www.youtube.com/watch?v=gJcixoKN4y4&feature=PlayList&p=ED4D642C10B517C0&playnext=1&playnext_from=PL&index=3

    Franz Schubert – Messe G-dur – Credo

  47. auch ich wünsche Allen eine besinnliche Woche. Jesus aber feierte den Sederabend mit seinen Schülern, der für das Christentum das letzte Abendmahl wurde, bevor er von römischen Soldaten und jüdischen Tempelwächtern abgeholt und gekreuzigt wurde. Er feierte Pesach, wie alle anderen Juden auch, also Pesach sameach vekoscher.

    Weiter oben schrieb jemand, das die Muslime den Christen und Juden Glückwünsche überbringen dürften, das hätte er bei islamverstehen.de gelesen, das war Takija, es stimmt so nicht.

    Fatwa zu der Frage, ob man Christen
    und Juden zu ihren Feiertagen beglückwünschen darf !!!!!!!

    Diese Art der Anerkennung [der Juden und Christen] ist abzulehnen !!!!!

    Frage: Darf man Christen und Juden zu ihren Feiertagen beglückwünschen, um dadurch Toleranz und ein gutes Miteinander zu zeigen?

    Antwort: „Allah hat [im Koran] gesagt: “Verkündige den Heuchlern die frohe Botschaft, dass ihnen eine schmerzliche Strafe zuteil werde jenen, die sich Ungläubige als Freunde anstelle der Gläubigen nehmen. Suchen sie etwa Macht und Ansehen bei ihnen? Wahrlich, Allah allein gehört alle Erhabenheit“ (Sure 4,138-139). Also, was für Anliegen kann ein Muslim haben, wenn er ihnen [Christen und Juden] zu ihren Feiertagen beglückwünscht? …

    „Wer dadurch [durch die Glückwünsche] zeigen möchte, dass der Islam eine tolerante Religion ist, hat wenig Ahnung vom Islam. Die Toleranz kann nicht auf Kosten der Religion [des Islam] ausgeübt werden. Es kann auch nicht auf Kosten der Rechte Allahs praktiziert werden, sondern [nur], wenn es um Rechte anderer Menschen geht. Toleranz erlaubt nicht die Beteiligung an ihrer Falschheit …

    Ein definitiver Beweis dafür ist der Prophet Allahs. Er hat Polytheisten verziehen, die ihm und seinen Weggefährten Schaden zugefügt haben. Aber es gab keine Toleranz und keinen friedlichen Umgang, wenn es um Allahs Rechte ging. Es gab dann nur Abhauen von Köpfen, Gefangennahme von Soldaten, Raub von Eigentum, die Übernahme von Frauen als Konkubinen genommen u. ä….
    Das Beglückwünschen von Juden und Christen zu ihren Feiertagen zeigt [diesen gegenüber] Freundlichkeit, Liebe und Loyalität. Hier ist [eine Art] Loyalität vorhanden, die eine Form von Akzeptanz ihrer Falschheit ist, wenn man ihnen zu ihren Feiertagen

    Mein muslimischer Bruder … Du musst ihnen [Juden und Christen] deine Wut und Ablehnung [gegenüber ihren Feiertagen] zeigen. Du darfst sie nicht zu ihren Feiertagen beglückwünschen, noch von ihren Süßigkeiten nehmen …(Warum nehmt ihr dann aber gutes deutsches Weihnachtsgeld ?????)
    Der Scheich des Islam, Ibn Taimiyya, zitierte den Konsens der [muslimischen] Rechtsgelehrten. Er besagt, dass Muslime Christen nichts verkaufen dürfen, was ihnen für die Feiertage nützlich sein kann, wie z. B. Fleisch, Blut, Kleidung, etc. Ihnen [den Christen] darf nicht [von Muslimen] ein Reittier ausgeliehen werden. Ihnen darf an ihren Feiertagen nicht geholfen werden, weil dies ihre Gottlosigkeit unterstützen würde. Die [muslimischen] Machthaber müssen Muslimen so etwas verbieten, weil Allah sagt: “Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit, doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung.“ (Sure 5, 2)“.

    http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.55+M59ac913e398.0.html

    Den Kuffar an Weihnachten und anderen religiösen Festen zu gratulieren ist haram, und darin sind sich die Gelehrten einig, wie Ibn Al-Qayyim (r) in Ahkam Ahl Adh-Dhimmah schreibt: „Der Konsens [der Gelehrten] verbietet das Gratulieren der Kuffar bei Ritualen, die speziell zu ihnen gehören, indem man zum Beispiel zu ihren Festen und Fastenzeiten Dinge sagt, wie „Ein frohes Fest“ oder „Viel Spass bei eurem Fest“, usw. Auch wenn derjenige, der das sagt, vom Kufr gerettet wurde, bleibt es immer noch verboten. Das ist genauso, als ob man jemanden beglückwünschen würde, der sich vor einem Kreuz niederwirft, oder sogar noch schlimmer als das. Die Sünde ist genauso groß, als würde man jemandem zum Weintrinken gratulieren oder zum Mord oder für unerlaubte Geschlechtsbeziehungen, usw. Viele von denen, die keinen Respekt für ihre eigene Religion haben, sind diesem Irrtum verfallen; sie bemerken nicht das Ausmaß ihrer Handlung. Wer einer Person zu Ungehorsam oder Bid’ah oder Kuft gratuliert, setzt sich selbst dem Zorn Allahs aus.“

    Den Kuffar an ihren religiösen Festen zu gratulieren ist bis zu dem Ausmaß haram, wie Ibn Al-Qayyim es beschrieben hat, denn man akzeptiert oder billigt zumindest die Rituale ihres Kufr, auch dann, wenn sie für einen selbst nicht in Frage kommen. Der Muslim aber darf niemals die Rituale des Kufr billigen und auch niemanden dazu beglückwünschen, denn Allah akzeptiert nichts von alledem, wie Er sagt:

    „Wenn ihr undankbar seid, so ist Allah auf keinen von euch angewiesen. Und er findet nicht Wohlgefallen am Unglauben Seiner Diener, doch wenn ihr aber dankbar seid, so gefällt Ihm das an euch.“ (Az-Zumar:7)

    „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkomnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt.“ (Al-Ma’idah:3)

    Mehr dazu:

    http://pauker.at/eintrag.php?id=19932094

    Ihnen zu gratulieren ist also verboten, ob es nun die Kollegen bei der Arbeit oder sonst jemand betrifft.

    NUR das WEIHNACHTSGELD, das lehnen sie natürlich NICHT ab……..welch Heuchler…….

  48. Frohe und gesegnete Ostern, ein frohes und gesegnetes Pessach-Fest allen Menschen, die die Freiheit lieben, die zu Israel stehen, Israel lieben 🙂

  49. Sorry
    glatter Wortbruch
    hier bin ich doch noch mal
    ..das Thema ist mir zu wichtig :

    http://www.welt.de/kultur/article3541046/Warum-Jesus-Christus-wirklich-auferstanden-ist.html

    als kleine Entschuldigung und Wiedergutmachung gibt es hier noch was zu lachen…
    ….
    wir kommen auf die bunten Eier zurück..
    ..:

    Ostern in der Krise :

    http://www.welt.de/debatte/article2066880/Karikatur_des_Tages.html


    http://www.welt.de/debatte/article2066880/Karikatur_des_Tages.html
    .
    .

  50. [….] Christus ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden! Mit diesen Worten grüssen sich Christen überall in der Welt; mit der Auferstehung Jesu Christi freuen wir uns darüber, dass der Tod besiegt ist. Das Leben triumphiert! Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Und nichts kann diese Gute Nachricht aufhalten: weder die schrecklichen Nachrichten, die uns tagtäglich durch die Medien berichtet werden, noch die Schicksalsschläge, die uns treffen können…
    Es ist eine Botschaft, die uns Hoffnung gibt, eine Hoffnung, die grösser ist als alle Angst, alle Schrecken: der Tod ist besiegt. Ostern ist das Fest des Lebens und der Freude! Gesegnete Ostertag an alle![….]

    @ (#32) Hedwig (12. Apr 2009 11:17)

    Danke für Deine klaren Worte. Auch die Wiederkunft Christi, für die Seinen, kann jederzeit stattfinden, genauso wie die Auferstehung stattfand.

    http://www.bibelkreis.ch/themen/wk.htm

    Danke auch für die deutlichen Ausführungen der anderen Kommentatoren. Ich wünsche allen eine besinnliche und gesegnete Zeit vor der Wiederkunft Jesu Christi, für die Seinen.

    MfG Paulchen

  51. [….] Den Kuffar an Weihnachten und anderen religiösen Festen zu gratulieren ist haram, und darin sind sich die Gelehrten einig, wie Ibn Al-Qayyim (r) in Ahkam Ahl Adh-Dhimmah schreibt: „Der Konsens [der Gelehrten] verbietet das Gratulieren der Kuffar bei Ritualen, die speziell zu ihnen gehören, indem man zum Beispiel zu ihren Festen und Fastenzeiten Dinge sagt, wie „Ein frohes Fest“ oder „Viel Spass bei eurem Fest“, usw. [….]

    @ (#84) Zahal (12. Apr 2009 18:52)

    Danke für Deine deutliche Aufklärung. Hier habe ich eine Nachricht, über einen offenbar moderaten (Takija?) Moslem gefunden, der den israelischen MP Benjamin Netanjahu anlässlich des jüdischen Pessach-Festes angerufen hat. Anhand Deiner Funde können wir nun versuchen abzuschätzen, was dieser Anruf dem MP Benjamin Netanjahu und dem jüdischen Volk bringen wird.

    12:37 Uhr Netanjahu bietet Palästinenserpräsident Abbas Friedensgespräche an;

    Israels neuer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Palästinenserpräsident Mahmud Abbas Friedensgespräche angeboten. Netanjahu habe Abbas am Sonntag in einem Telefonat an ihre „Zusammenarbeit und Gespräche“ in der Vergangenheit erinnert, erklärte das Büro des israelischen Regierungschefs. Zugleich habe er angeboten, dies in Zukunft wieder aufzunehmen, „um den Frieden zwischen uns und den Palästinensern voranzutreiben“. Abbas hatte Netanjahu den Angaben zufolge anlässlich des jüdischen Pessach-Festes angerufen. Das Gespräch sei „freundlich und warm“ gewesen, hieß es.

    http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=1359&pk=383805#383805

    MfG Paulchen

  52. ich verkneife es mir nicht, darauf hinzuweisen, das Ostern nach der Göttin Ostara genannt wurde. Vielleicht haben sich auch schon einige hier gefragt, warum denn ausgerechnet der Osterhase die Eier bringt, obwohl das doch üblicherweise die Hühner tun. Das Totemtier der Göttin Ostara ist der Hase und deshalb bringt er, bis auf den heutigen Tag die Eier, die ein uraltes weibliches Fruchtbarkeitssymbol sind. Denn nur weibliche Wesen/Frauen haben Eier. Männer nicht. Die haben Samen und selbst das ist umstritten. Ein Samenkorn enthält die gesamte!! Erbinformation.
    Ansonsten wie bei Norbert Gehring -siehe oben.

    Weiterhin ein freundliches Ostara – Fest.

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