Das “Forum für Menschenrechte in Israel und Palästina” in der Schweiz, dem Amnesty International Schweiz, Caritas Schweiz, der Christlicher Friedensdienst, die Gesellschaft Schweiz-Palästina, das Hilfswerk der evangelischen Schweizer Kirchen HEKS, die Fachstelle OeME der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, die Internationale Zusammenarbeit des CVJM Schweiz und die Palästina-Solidarität Region Basel angehören, unterstützt die Schweizer Regierung darin, sich aktiv in die Durban II-Konferenz einzubringen und begrüßt ausdrücklich die antisemitische Abschlusserklärung der Durban I-Konferenz. Schließlich sind wir alle „ein bisschen Hisbollah.“

Das “Forum für Menschenrechte in Israel/Palästina” versteht die andauernde Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung als Konsequenz eines Systems, das auch im völkerrechtlichen Sinn Züge von Apartheid trägt, wie sie an früheren Anti-Rassismus-Konferenzen der UNO für das Apartheidregime in Südafrika definiert worden sind:

“Wir sind alle Hisbollah, wir sind alle Hamas… Die Welt hat das Naziregime gestoppt, die Welt hat Apartheid gestoppt, wir werden den Zionismus stoppen.“

Letztlich geht es auch den christlichen Palästinenserfeunden um die „Rückeroberung“ Palästinas und die Abschaffung des Staates Israel. Wenn christliche Organisationen schon die Sache Allahs (Hisbollah) vertreten, sind sie tatsächlich alle ein wenig Hamas und haben von daher auch weniger Probleme mit Ahmadinedschad, dafür aber umso mehr mit dem Gott der Bibel, der das Volk Israel erwählt hat und den sie eigentlich vertreten sollten.

» Kontakt zu den Palästinenserfreunden: info@cfd-ch.org

(Spürnase: Zahal)

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37 KOMMENTARE

  1. naja – es gibt gewisse leute hier in der schweiz die nicht hisbolla sondern einfach nur balabala sind

  2. Die armen Palifreunde können es immer noch nicht verwinden, das ihre Freunde ein paar Mal Krieg angezettelt haben und ihnen die Israelis immer wieder einen Denkzettel verpasst haben. Und das ist gut so …

  3. #3 Wienerblut

    Ich bin mir sicher, dass früher oder später (lieber früher), mal der finale Schlag der Israelis folgt. Im gleichen Aufräumen könnte man dann auch die Atomanlagen im Iran dem Erdboden gleich machen.

  4. Ich finde das Judentum hat einen begründeten Anspruch auf das Land Israel, ob dessen InBesitznahme allerdings korrekt ablief oder noch abläuft sei dahin gestellt….

  5. Für mich ist die kirchliche Beteiligung an solch faschistoiden Aktionen extrem schmerzlich. Wie kann mann den Glauben an Jesus Christus nur dermassen in den Dreck ziehen. Wenn diese Humanisten mit pseudo-christlichem Anstrich sich bequemen würden in der Bibel zu lesen, würden sie erfahren, dass Israel Heiliges Land ist, das dem Jüdischen Volk gehört.
    Mit dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs haben diese lauwarmen pseudo-Kirchen eh nichts mehr zu tun.

  6. Wer Israel angreift, greift Gott selbst an
    Sacharja 2,12:

    Wer euch (Israel) antastet, tastet seinen Augapfel an.

    Was ist denn aus den orientalischen Völkern geworden, die die Israeliten vor Jahrhunderten deportiert oder verjagt haben?
    Wo ist Assyrien, wo ist Babylon?

    Was passierte mit Deutschland nach dem Holocaust?
    Iran und andere islamische Länder versinken im Drogensumpf. Ägypten würde ohne Getreidelieferungen des Westens hungern. Die Golfstaaten sind abhängig von ausländischen Experten.

    Die Feinde Israels sind Feinde Gottes, Feinde der Freiheit, Feinde der Bildung, Feinde der Kultur und letzendlich Feinde der Menschenrechte.

    Kirchentypen die gegen Juden vorgehen sind wie Lumpen, die auf die eigene Mutter spucken. Einen echten Christen erkennt man daran, dass er das Judentum achtet. Jesus war Jude, Maria war Jude und die Apostel ebenso.

  7. @ProGermania

    ob dessen InBesitznahme allerdings korrekt ablief oder noch abläuft sei dahin gestellt….

    Eine gute zusammenfassung der Staats-Neugründung findest du hier

    http://media2.terrorismawareness.org/files/What-Really-Happened.swf

    Allerdings war das was man als Inbesitzname bezeichnen könnte vor ca 3000 Jahren unter Josua.

    Was im 20.Jahrhundert passiert ist war mehr „nach Hause kommen“

    Vertreibungen dürfte es allenfalls in Einzelfällen gegeben haben. Es gab einige Landkäufe und vor allem eine Flüchtlingswelle der Palis wegen der Angriffe der umliegenden Muselstaaten.

  8. #6 ProGermania

    Ich mag diese Art von Relativierung nicht. Israel wurde am Tag der von der UNO abgesegneten Staatsgründung von den Arabern angegriffen. Die Araber haben verloren. 1956, 1967, 1973 das selbe Trauerspiel mit leicht geänderten Ausgangsvorraussetzungen (1967 zB haben die Israelis nicht gewartet bis die zusammengezogenen arabischen Armeen losgeschlagen haben – dumm wären sie gewesen und das sind sind ganz bestimmt nicht)

    IMHO wäre ein Rauswurf aller Palis durchaus gerechtfertigt gewesen.

  9. #8 Sacharja2/12

    Auch die hohen orientalischen Kulturen waren Sklavenkulturen.

    Wer selbst Äcker bestellt und Ziegen hütet, der hat wenig Zeit für Kultur.

  10. Den Nationalsozialismus und den Zionismus auf eine Stufe zu stellen ist schon atemberaubend. Regen wir uns nicht auf. Diese Menschen können gar nicht so bösartig sein. Sie sind nur frei von elementarer Bildung.

  11. Widerwärtiges Gebaren. Man sollte meinen, dass gerade die Kirchen mehr Verstand aufbringen und sich nicht mit faschistischen Ideologen zusammentun würden.

  12. @#13 pinetop

    Den Nationalsozialismus und den Zionismus auf eine Stufe zu stellen ist schon atemberaubend.

    Das solltest du mittlerweile gewohnt sein. Linke und Gutmenschen setzen sich nicht mit Argumenten Andersdenkender/Islamrkitiker auseinander. Da wird die Nazikeule ausgepackt und gut ist.

  13. Darf ich zu diesem Thema noch etwas einstellen ? Ja, Thomas A. hat Recht, es ist ein „Nachhause kommen“. Gleich ob man es religös oder agnostisch betrachtet, alte Rechte an diesem Stück Land haben nun einmal die Juden, das Land wurde erkauft, und wenn ein Besitzer auf Reisen geht, heißt das noch lange nicht, daß sein rechtmässig erworbenes Land freigegeben ist, wie würdet Ihr entscheiden, wenn ihr, wenn ihr eine WEltreise macht oder gleich aus welchem Grunde, bei eurer Rückkehr von euren rechtmässig erworbenen Land vertrieben würdet, würdet ihr nicht IMMER auf den Kaufvertrag pochen ? Verträge sind nun einmal Verträge.

    Diese Verträge sind nicht nur biblisch überliefert, sondern bewiesen. Auch nach der Balfour Erklärung wurde Land rechtmässig erkauft, gerade von „Besitzern“ des osmanischem Reiches, von arabischen Großgrundbesitzern……Doch nun zu etwas anderem.

    Ein Kommentar von Ari Shavit.

    Die Zwei-Nationalstaaten-Lösung

    Kommentar von Ari Shavit, Ha’aretz, 23.04.2009

    Englische Version: http://www.haaretz.com/hasen/spages/1080473.html

    Hebräische Version: http://www.haaretz.co.il/hasite/spages/1080394..html

    Im israelisch-palästinensischen Konflikt geht es nicht um die Besatzung. Wenn es um die Besatzung ginge, wäre der Konflikt 1967 und nicht 1920 ausgebrochen. Wenn es in diesem Konflikt um die Besatzung ginge, würde er nicht bis heute fortdauern, sondern er wäre im Jahr 2000 zu Ende gegangen.. Wenn es um die Besatzung ginge, wäre es leicht, ihn durch einen vollen israelischen Abzug und eine anschließende volle Anerkennung Israels durch die Palästinenser zu beenden. Doch der Rückzug wird nicht umgesetzt und die Anerkennung wird nicht gewährt, weil es in diesem Konflikt nicht um die Besatzung geht.

    Der israelisch-palästinensische Konflikt ist dreigestaffelt: Es geht in diesem Konflikt um 1967, um 1947 und um 1917. Was diesem jedoch zugrunde liegt, ist die Tatsache, dass die palästinensische Nationalbewegung das jüdische Volk und seine Rechte auf das gleiche Land nicht anerkannte. Seitens der jüdischen Nationalbewegung, und das gebe ich zu, sind auch Fehler unterlaufen…aber das steht in einem anderen Kontext.

    Daraus folgt dringenst, dass Frieden nicht erreicht werden kann ohne die palästinensische Anerkennung des jüdischen Volkes und des jüdischen Nationalstaates. Der einzige Weg zum Frieden ist die wahre gegenseitige Anerkennung.

    Israel ging 1993 in Oslo, 2000 in Camp David und 2008 in Annapolis einen langen Weg in Richtung dieser notwendigen gegenseitigen Anerkennung. Zuerst erkannte es das palästinensische Volk an, dann stimmte es der Gründung eines palästinensischen Staates zu und akzeptierte schließlich den beinahe vollständigen Rückzug und die Teilung Jerusalems. Doch in keinem Fall –weder in Oslo, noch in Camp David oder in Annapolis- gingen die Palästinenser parallel die gleiche Wegstrecke. Sie brachen kein Tabu und gaben keine fundamentale Weigerung auf. Bis heute erkennen sie das jüdische Volk, seine Rechte und seinen Nationalstaat nicht an.

    Die beste Illustration für die palästinensische Weigerung gab es letztes Jahr. Im Sommer 2008 machte der damalige israelische Premierminister Ehud Olmert dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas (Abu Mazen) einen beispiellosen Friedensvorschlag: Israel würde nur 6,5% des Westjordanlandes (die Siedlungsblöcke) behalten und stattdessen den Palästinensern eine volle territoriale Entschädigung im Gebiet des Berges Hebron, im Beit-She’an-Tal und in den judäischen Bergen geben. Jerusalem würde auf demografischer Basis geteilt werden, wobei das „heilige Becken“ einer besonderen internationalen Herrschaft anvertraut werden sollte. Doch Abu Mazen akzeptierte Olmerts „Ende-der-Besatzung“-Angebot nicht. Er lehnte das Prinzip, das Land in zwei Nationalstaaten zu teilen, rundweg ab.

    Die Tragweite des Ganzen ist klar: Zwischen Israel und den Palästinensern existiert eine doppelte Asymmetrie. Auf der einen Seite ist Israel der Besatzer und die Palästinenser sind die Besetzten. Doch auf der anderen Seite erkennt Israel das Recht auf die Existenz eines Staates für das palästinensische Volk an. Die Palästinenser hingegen erkennen das Recht auf die Existenz eines Staates für das jüdische Volk nicht an.

    Wenn man versuchen will, Frieden zu erreichen, ist es notwendig, diese beiden Asymmetrien gleichzeitig anzusprechen. Man muss fordern, dass Israel in Richtung der Gründung eines palästinensischen Staates agiert und man muss fordern, dass die Palästinenser den jüdischen Staat anerkennen.

    Tzipi Livni hat dieses Problem verstanden und auch eine Lösung vorgeschlagen: eine Änderung der hohlen Formulierung von einer „Zwei-Staaten-Lösung“ in die Formulierung von „zwei Nationalstaaten“. Nein, die Palästinenser müssen den jüdischen Staat nicht vorab anerkennen. Doch so lange sie das nicht tun, gibt es auch für Israel keinen Grund, einen palästinensischen Staat anzuerkennen.

    Eine Möglichkeit besteht darin, die Verhandlungen ohne Vorbedingungen zu führen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die Verhandlungen zwischen zwei Parteien zu führen, die sich der Lösung der zwei Nationalstaaten, die in Frieden und Sicherheit nebeneinander existieren, verpflichten. Es gibt nur diese beiden Möglichkeiten. Eine dritte Möglichkeit ist vollkommen inakzeptabel.

    Für Israel steht es außer Frage, das Recht des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung vorab anzuerkennen, solange die Palästinenser sich weigern, das Recht des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung anzuerkennen. Diese Asymmetrie wird nicht zum Frieden führen. Sondern früher oder später wird sie zu einem umfassenden blutigen Krieg führen.

    Benjamin Netanyahu und somit auch der „rechtsextreme“ Liebermann, der ja, wäre er Palästinenser in der Welt als „höchst moderat“ bezeichnet würde, versuchen nun, Livnis Metaprinzip umzusetzen. Wie erwartet machen sich die Linken über diesen Versuch (Uri Averny und Konsorten) lustig. Die so genannte „Friedensgemeinschaft“ versucht, ihn zu sabotieren.

    Doch in diesem speziellen Fall hat Netanyahu Recht. Hinsichtlich dieses Themas vertritt er die feste Meinung der israelischen Mehrheit. Wenn es eine Chance für einen israelisch-palästinensischen Frieden gibt, muss es ein Frieden zwischen zwei Nationalstaaten sein.

    Ich hoffe, zur Aufklärung vieler Missverständnisse beitragen zu können.

  14. #6 Pro Germania

    Die Geschichte Israels von 1250 v. Chr.bis heute. Immmer schön weiterblättern – 5 Min.

    http://www.conceptwizard.com/nutoo/nutshell3.html

    Sehr zu empfehlen „Philister“ oder Die Grosse Täuschung von Ramon Bennett

    Viele Quellen auch über die Flüchtlingsbewegungen und auch die Palästinenserlager, die von den Arabischen/islamischen Staaten gewollt sind, sie sind ihre Waffe.

  15. @ #13 Wienerblut (23. Apr 2009 17:06)

    Das kannst Du laut sagen. Die Moslems sind eine feige, verlogene Heuchlerbande und die Europäer sind sogar noch schlimmer, weil sie ihre Dummheit nicht durch den Islam erklären können.
    Und die Kirche wird von Tag zu Tag mehr zu dem vernunftfeindlichen Heuchelverein, der sie angeblich im Mittelalter gewesen sein soll.
    Und wenn die Hamas und Hisbollah sind, bin ich IDF.

  16. Es ist zum wahnsinnig werden.
    Gleichzeitig spriesen die Moscheen wie Spargel und die Kirchen in Deutschland sterben.

    http://www.zeit.de/2009/18/Karte-18

    Die Zukunft unserer Kinder steht und fällt mit der Demographie. Gott sieht das düster für das alternde, wehrlose und massenweise abtreibende Europa der Einzelkinder aus…

  17. Keine Überraschung sind die CH Evangelischen gegen Israel.
    Einfach die Vortsetzung ihrer Antisemitische Tradition….

  18. @sepp

    Keine Überraschung sind die CH Evangelischen gegen Israel.
    Einfach die Vortsetzung ihrer Antisemitische Tradition….

    Für den Grossteil der evangelischen Landeskirche trifft das zu… bei den Freikirchen siehts allerdings viel besser aus.

  19. Ich möchte zu gern mal wissen was eigentlich auf den ev. theologischen Fakultäten für Gehirnwäsche betrieben wird. Das muss enorm sein.
    Da gibt es viele junge begeisterte Christen die voller Überzeugung Theologie studieren, nach dem Studium sind die völlig verdreht und nach links umgepolt. Armseelige banale Gutmenschenprediger vor leeren Kirchenbänken, während die Freikirchen wachsen.
    Solche Trolle schwenken dann auch noch Hamasfähnchen und setzen sich für Moscheebauten ein. Das ist für mich als Ottonormalchrist wirklich kaum fassbar.

  20. Diese lauwarme Christenheit ist den sozialistischen Araberverklärern sehr ähnlich. Kein wunder, sind die theologischen Fakultäten doch gezielt von 68ern unterwandert worden.
    Obwohl es inzwischen genug Beispiele gibt, anhand derer man umdenken müßte, halten diese Narren an der Verklärung und Unterstützung ihrer zukünftigen Mörder fest!

  21. „Das Christentum ist ursprünglich in Israel entstanden.Dann kam es nach Griechenland und wurde zu einer Philosophie. Es kam nach Rom und wurde zu einer Institution. später kam es nach Europa und wurde zu einer Tradition und schließlich nach Amerika, wo es zu einem Wirtschaftszweig mutierte.“
    Das ist ein Zitat aus dem Buch „Party auf Zimmer 210“ von Tony Campolo.
    Ich finde, dass beschreibt den derzeitigen Zustand: Christentum hat nicht mehr viel mit Glauben zu tun. Es mag Ausnahmen geben, die wiederum die Regel bestätigen.

  22. Die Schweizer Christen-Meute ist nicht nur ein bisschen HIS-BOLLAH, sondern auch BALLA-BALLA.

  23. #10 Sacharja2/12 (23. Apr 2009 16:59)

    Wer Israel angreift, greift Gott selbst an
    Sacharja 2,12:

    Wer euch (Israel) antastet, tastet seinen Augapfel an.

    Was ist denn aus den orientalischen Völkern geworden, die die Israeliten vor Jahrhunderten deportiert oder verjagt haben?
    Wo ist Assyrien, wo ist Babylon?

    Was passierte mit Deutschland nach dem Holocaust?
    Iran und andere islamische Länder versinken im Drogensumpf. Ägypten würde ohne Getreidelieferungen des Westens hungern. Die Golfstaaten sind abhängig von ausländischen Experten…

    Diese Rede erinnert mich an eine Konversation mit den Zeugen Jehovas. Immer die Bibelzitate an der Hand, die man braucht. Die Argumentationsketten waren aber ähnlich wirr – das Gespräch deshalb auch eher kurz.

    Was ich nicht verstehe, wieso gibt es ein “Forum für Menschenrechte in Israel und Palästina” und zwar ausgerchnet in der Schweiz? Dachte bisher die Eidgenossen würden ihre Zeit sinnvoller verbringen als sich in überflüssigen Organsiationen und mit selbigen auf noch sinnloseren Rassismus-Konferenzen zu tummeln… Hab das bisher eher für ne ausgeprägte deutsche Krankheit gehalten.

  24. @#10 Sacharja2/12

    Was passierte mit Deutschland nach dem Holocaust?

    Auser sehr kurze Zeit der Knappheit und demütigungen – nichts! Deutschland ist in unzähligen Gebieten Weltmeister: Export, Sport, Hilfeleistungen, Wiedervereinigung, Tolleranz gegenüber Islamistischen Mob gegen Israel u.ä…

  25. Linke kennen keine Nationalitäten, oder haben Respekt vor Traditionen, oder historischem Bauten… genau wie die NationalSOZIALISTEN, trotzdem folgen alle die gleichen Ideologien.

    Auch die UNO hat eine luziferische Philosophie, genau wie die Linken:

    Israel wurde von Gott gegründet, und jetzt will die UNO sich selbst als Begründer Israels brüsten.

    Die Juden wurde von Gott als auserwähltes Volk angesehen, und jetzt will die UNO gegen dieses Volk vorgehen!?

    Nebenbei, Jesus brachte die Menschlichkeit in diese Welt, und er war Jude.

    Man könnte fast meinen, die luziferische UNO wollte mit der Neugründung Israels die Vernichtung der Juden einleiten… mit Hilfe der Muslime, unter Vorbehalt.

    initiant

  26. Ich bin Angehöriger der ref. Landeskirche der Schweiz und diese Nachricht stimmt mich traurig. Unsere christlichen Überzeugungen ist aus dem jüdischen Glauben gewachsen. Vieles, was Jesus gelehrt hat, fusst auf jüdischem Brauchtum und Glauben. Der Gott der Juden ist auch der Gott der Christen.

    Ich möchte an dieser Stelle auch auf das offizielle Presseorgan der reformierten Kirche hinweisen: http://www.reformiert.info – dort wird unverhohlen eine linkspolitische, islamfreundliche Propaganda betrieben. Das dies der Kirche langfristig schwer schaden wird, will offenbar niemand wahrhaben. Ich speiel mit dem Gedanken.

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