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PI-Aktion Widerspruchsverfahren: Danke an alle!

PI-Aktion WiderspruchsverfahrenMein Dank an alle, die sich bislang beteiligt haben. Heute war mein Briefkasten voll – so voll wie noch nie! Habe bislang 47 Briefe als Reaktion auf die PI-Aktion zum Widerspruch gegen die Moschee in München-Sendling erhalten, etliche davon mit mehreren unterzeichneten Kopien des Dokuments – und es werden hoffentlich noch weit mehr.

Ich möchte so eine Aktion ausdrücklich zur Nachahmung empfehlen. Es gehört nicht viel Mut dazu, insbesondere kein „Helden“-Mut. Es reicht völlig, logisch und sachlich argumentieren zu können (was Muslimen nach all meiner bisherigen Erfahrung, die ich in vielen persönlichen Gesprächen mit ihnen gemacht habe, kaum möglich ist; die „argumentieren“ wie auf dem Bazaar – unsachlich, unlogisch, mit Scheinargumenten).

Die Briefe kamen aus allen Teilen des Landes – aus dem Norden, Westen, Osten, Süden und der Mitte. Sie repräsentieren damit einen Querschnitt, den „die Politik“ nicht in arroganter Weise ignorieren sollte. Aufgabe der Politiker ist es nämlich auch, den Willen des Volkes, das sie regieren, in konkretes politisches Handeln umzusetzen, statt Interessen, die ihnen „von außen“ aufgenötigt werden, gegen den Willen des Volkes durchzudrücken. Moscheebauten gehören zu diesen von außen AUFGENÖTIGTEN Interessen.

Politiker werden lernen müssen, dass

– eine Moschee kein „Gotteshaus“ ist
– dass der Ort, an dem sie steht, islamisch erobertes Gebiet ist
– dass der Islam keine gewöhnliche Religion ist, sondern eine den Ideologien der Scientology-Sekte und des Nationalsozialismus verblüffend ähnliche Gewalt-, Unterdrückungs-, Herrschafts-, Ausbeutungs- und Versklavungs-Ideologie, entstanden in einem „bestimmten“ geographischen Raum und basierend auf den „Gepflogenheiten“ der vor ca. 1.400 Jahren dort lebenden Menschen.

Einem Raum, in dem Raubzüge, Plünderungen, Geiselnahmen, Morde und Massenmorde sowie Erpressungen zu Lebzeiten des „Propheten“ sowie in später eroberten Gebieten beinahe an der Tagesordnung waren.

Eckhardt Kiwitt, Freising

» islamprinzip.wordpress.com
» Islam-Glossar
» deusvult.info




Muslime belästigen „drecksweiße“ Sportlerinnen

Durch vom Freitagsgebet mental in ihrer Toleranz gestärkte moslemische Männer, die eine Abkürzung über einen Sportplatz nahmen, wurden schweizerische Mädchen beschimpft. Die Rechtgläubigen beschwerten sich, dass die „drecks-weißen“ Teenager zur Gebetszeit in Sportbekleidung unterwegs waren.

Die Belästigung von Mädchen durch Moscheebesucher sorgt in der Westschweiz für Aufregung. Nach dem Besuch einer Moschee in Genf nahmen ungefähr zehn Männer eine Abkürzung durch einen Sportplatz. Sie pöbelten laut Medienberichten rund 15 Mädchen im Alter von 15 Jahren an, die dort Sport trieben.

Die Mädchen wurden demnach mit Worten wie „Drecks-Weisse“ angemacht. Ihnen wurde von der Männer-Gruppe vorgeworfen, dass sie in Sportbekleidung während einer muslimischen Gebetszeit unterwegs waren. Der Sportplatz liegt zwischen der Moschee in Grand-Saconnex und einem Parkplatz, den die Moscheebesucher benützen.

Die Weißen fordern jetzt mehr Respekt von den Moscheebesuchern – diese sicher umgekehrt auch auch…

(Spürnase: Florian G.)




Fiasko beim Münchner „Integrationsfest“


Tag zwei der türkisch-islamischen Selbstdarstellung. Um 15 Uhr sollte eine Podiumsdiskussion mit dem Titel “Der Islam in BRD, Bayern und München” stattfinden.

So war es zumindest auf dem Flyer angekündigt:

Einige Münchner Islamkritiker sind schon erwartungsvoll da. Sie möchten sich anhören, was insbesondere der Integrationsbeauftragte der CSU, Martin Neumeyer, zu dem Thema öffentlich äußert.

Die erste böse Überraschung: Das Thema wurde klammheimlich geändert. Es geht nun nicht mehr um den Islam, sondern um das “Gesellschaftliche Zusammenleben“. Hierzu gibt es auch schon einen neugedruckten Flyer:

Auf die Frage nach dem Grund heißt es “Der erste Flyer war ein Fehldruck”. Komisch, irgendwie hat man in diesem turko-islamischen Umfeld immer den Eindruck, dass einem nicht unbedingt die Wahrheit gesagt wird. War der erste Tag angesichts der massiven Kopftuchdichte schon mehr als unheimlich, wird es jetzt grotesk. Ein Fehldruck? Viel wahrscheinlicher ist es, dass den Veranstaltern vom “Islamischen Kulturzentrum” das Thema Islam momentan wohl zu heiß ist und man daher lieber über das friedliche und integrationsbereite Zusammenleben in Deutschland schwafeln lassen wollte. Das Blöde an der Sache ist nur: Das interessiert offensichtlich niemanden in der türkischen Community. Angekündigt war die Podiumsdiskussion für 15 Uhr. Mittlerweile ist es 15.45 Uhr, und es zeigt sich dieses Bild:

Tabula rasa, würde der Lateiner sagen. Man hat offensichtlich versäumt, die Bestelltürken in ihren schicken Anzügen heute nochmal zu buchen.

PI-Kommentator Xris hat beim Betrachten des gestrigen Fotoberichtes übrigens einige dieser adretten Anzugtürken als ehemalige Koranschüler und islamische Agitatoren erkannt. Interessant auch dieses Bild, in dem der Gruppe offensichtlich Anweisungen erteilt werden:

PI-Kommentator Xris weiß auch zu berichten, dass bei solchen Veranstaltungen immer wieder Mitglieder von höchst bedenklichen Organisationen wie Milli Görus, Graue Wölfe oder DITIB auftauchen. In dieser illustren Gruppe

hat Xris beispielsweise auch einen Aktivisten aus Augsburg klar erkannt, „der immer noch das gescheiterte Großmoschee-Projekt aus dem Jahr 2003 nicht verkraften kann und jetzt versucht, überall für die Sache des Islam mitzumischen“ (PI-Kommentar zum Bericht: Anatolien mitten in München, 130 Xris 22. Mai 19:49). Wir sehen also, wie hinter der Fassade eines friedlichen Integrationsfestes die islamistischen Netzwerke gespannt werden:

Das Ganze garniert man noch mit hochrangigen Politikern, in diesem Fall alle von der CSU. Wir sehen von links nach rechts den Bayerischen Kultusminister Ludwig Spaenle, den Münchner Fraktionsvorsitzenden Josef Schmid, Stadtrat Manuel Pretzel und den Bezirksausschuss-Vorsitzenden von Untergiesing-Harlaching Thomas Schwindel. Kritisch sehen alle vier nicht aus:

Mittlerweile ist es 16 Uhr an Tag zwei der denkwürdigen Veranstaltung. Außer den Islamkritikern hat sich kein einziger Besucher zu dem Thema “Gesellschaftliches Zusammenleben” eingefunden. Will man vielleicht doch lieber unter sich bleiben, in der abgeschotteten Parallelgesellschaft, in der man unbehindert nach seinen islamischen Vorstellungen leben kann? Die Podiumsteilnehmerin Isabell Zacharias, Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion für Migrationspolitik, verabschiedet sich nun. Die Veranstaltung wird abgesagt, aber nicht auf einen der beiden noch folgenden Wochenendtage des Festes verschoben, sondern auf unbestimmte Zeit. “Wir holen das irgendwann nach”. Wir sind gespannt.

Den anwesenden Islamkritikern bleibt noch Zeit, sich mit Martin Neumeyer zu unterhalten. Der CSU-Mann beklagt, dass seine Partei beim Thema Islam noch keine einheitliche Linie gefunden habe. Er würde gerne viel öfter Klartext sprechen. Martin Neumeyer kennt den Koran und die brandgefährlichen politischen Botschaften des Islam. Aber sein Wissen öffentlich auszusprechen, kann heutzutage für einen Politiker gefährlich sein.

Die CSU, so Neumeyer, fahre momentan die Strategie, Muslime überzeugen zu wollen. Von unserem modernen freiheitlichen Gesellschaftsmodell. Dies versuche man auch mit einem Islam-Unterricht an Schulen zu erreichen, der kein Religionsunterricht sein soll, sondern eher zum Zweck der Aufklärung betrieben werde. Man möchte die verbindenden Elemente zwischen den Religionen aufzeigen.

Eine interessante Herangehensweise an das Problem Islam. In diesem Fall dürfte von der “wahren” Religion aber nicht mehr viel übrig bleiben. Und einen gläubigen Moslem davon überzeugen zu wollen, wesentliche Bestandteile der Anordnungen seines Gottes Allah ignorieren zu müssen, dürfte hochspannend werden. In jedem Fall müssen wir Islamkritiker in Bayern der CSU weiter genau auf die Finger sehen. Es gibt in dieser Partei zweifelsfrei einige Politiker, die sich beim Thema Islam gut auskennen und auch klar denken. Wir müssen ihnen nur klarmachen, dass sie jetzt eine deutliche Politik für die Mehrheitsgesellschaft machen müssen, nicht für die Mehrheitsgesellschaft der Zukunft. Und der Islam muss jetzt endlich umfassend auf den Prüfstand, ohne Scheuklappen, ohne Tabus, ohne selbstauferlegte Beschränkungen. Es steht um nicht weniger als die strikte Einhaltung der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland und die Wahrung der Freiheit in unserer aufgeklärten modernen Gesellschaft.

Dies gilt, für ganz Deutschland gesehen, im gleichen Masse für die CDU. Ein Roland Koch, Christian Wulff und Wolfgang Bosbach beispielsweise sind rechtskonservative Politiker, die den Islam sehr kritisch beobachten. Meist aber nur mit angezogener Handbremse und mit vorgehaltener Hand. Denn sie sind einem noch tonangebenden linksgerichteten Mainstream unterworfen, der in Bezug auf den Islam einen Maulkorb vorschreibt.

Für uns Islamkritiker bleibt daher eine Doppelstrategie: Einerseits die Union vor uns hertreiben, ihr Druck machen, dass sie ihre Islampolitik verschärft, und zum anderen Protestparteien wählen. Um unserem Ärger über den unerträglichen status quo unmissverständlich Ausdruck zu verleihen!

(Text: byzanz, Fotos: RChandler)




Verbotsirrtum in der Praxis

Gelebte Integrationsbereitschaft demonstriert en türkischer Vater, indem die interkulturelle Ehe zwischen seiner Tochter und einem Deutschen zu verhindern suchte. Dafür schlug er mit zwei Freunden den Verlobten zusammen, drohte, ihm die Beine zu brechen, verprügelte seine 25-jährige Tochter, sperrte sie eine Woche lang in Istanbul ein und bedrohte beide mit dem Tod.

Vor der 16. Großen Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts steht derzeit ein in Bietigheim-Bissingen lebender Türke wegen Geiselnahme, Körperverletzung, Nötigung und Freiheitsberaubung. Bislang schweigt der 46-Jährige zu den Vorwürfen. Laut Anklage soll dessen 25-jährige Tochter im September 2007 ihrem Vater mitgeteilt haben, dass sie ihren ein Jahr älteren deutschen Freund heiraten wolle. Daraufhin habe der Vater ihr den Kontakt verboten und sogar dem Arbeitgeber der 25-Jährigen telefonisch mitgeteilt, dass er dem Verlobten die Beine brechen werde, falls er sich seiner Tochter nähere. Aus Angst traf sich das Paar wochenlang nicht.

Schließlich verbrachte es doch zusammen mit der Schwiegermutter im Mai 2008 heimlich einen Urlaub in Istanbul. Das habe der Angeklagte herausgefunden und sich mit zwei Freunden ins nächste Flugzeug gesetzt, um dem Deutschen vor Ort eine Abreibung zu verpassen. Die Männer sollen, so die Anklage, den 26-Jährigen zusammengeschlagen, gewürgt und schwer verletzt haben. Die Tochter soll der Beschuldigte zu Boden geworfen und getreten haben. Dabei, heißt es weiter, soll er die Liebenden mehrfach mit dem Tod bedroht haben. Dann soll der Angeklagte dem Paar die Handys abgenommen und den Mann gewaltsam mit Hilfe der beiden Kollegen zurück nach Deutschland gebracht haben. Die Tochter habe der Vater indes ohne Pass eine Woche einsperren lassen. Allerdings klickten bei der Wiedereinreise des Angeklagten am Stuttgarter Flughafen am 14. Mai letzten Jahres die Handschellen für den Angeklagten, da der Verlobte inzwischen Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet hatte.

Jetzt soll das Stuttgarter Landgericht befinden, ob das Verhalten des Angeklagten strafrechtlich relevant ist oder eine reine Erziehungsmaßnahme war – sozusagen ein Verbotsirrtum

(Spürnase: Xrist)




Die Bilder, die Frankreich nicht sehen darf

Das französische Magazin Choc (deutsch: Schock) hatte bereits 2006 vom Fernsehmagazin M6 gezeigte Bilder (Foto) des von Youssouf und seiner Barbaren-Bande zu Tode gequälten französischen Juden Ilan Halimi in der neusten Aufgabe erneut veröffentlicht – ein Choc, der für Frankreich zu schockierend ist. Die Zeitschrift wurde gegenwärtig komplett verboten und gestern eingezogen.

Zeitungshändlern, die ein weiteres Exemplar verkaufen oder auch nur in der Auslage liegen haben, droht eine Strafe von 200 Euro pro Exemplar. Dass die Bilder schon einmal gezeigt wurden, rechtfertige nicht, ihre Neuveröffentlichung, besonders während der noch laufenden Gerichtsverhandlung, bei der alles getan wird, um das Interesse der Öffentlichkeit gering zu halten. Man beruft sich auf den Schutz der Familie des Opfers – die im übrigen, darauf drängt, dass berichtet wird – und mögliche feindselige Gefühle gegen Leute, wie die Mitglieder der „Barbaren-Bande“, die man nicht provozieren möchte.

Was aber wirklich schockierend ist, ist was die Bilder tatsächlich zeigen und was durch Medienzensur nicht geleugnet werden kann. Das Chaos und die Gewalt mit so oft islamischem Migrationshintergrund, das gerade wieder auf Frankreichs Straßen wütet. Die Brutalität und der Judenhass, der einem jungen Menschen das Leben gekostet hat.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)




Kopenhagen: Arabisch als zweite Fremdsprache

In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen soll gemäß dem Jugendbeauftragten, Bo Asmus Kjeldgaard (Foto), zur Erleichterung der „Integration“ von muslimischen Schülern, bereits im August dieses Jahres arabisch als zweite Fremdsprache neben englisch in allen Schulen der Stadt eingeführt und zum Examensfach für den Übertritt ins Gymnasium gemacht werden.

Kjeldgaard meint:

„Es ist sehr wichtig, dass man den Schülern eine Auswahl an Sprachen anbietet, inklusive arabisch, weil die Notwendigkeit besteht, den Jugendlichen, die aus Ländern stammen, in denen man diese Sprache spricht, einen Ansporn zu geben, damit ihre Ausbildung verbessert und ihre Integration in die dänische Gesellschaft verstärkt wird.“

Das Konzept lautet demnach: Lernt arabisch und passt euch dem Islam an, dann gefällt es den Muslimen und es klappt mit der „Integration“ – nämlich der, der Inländer. Kopenahgen wappnet sich bereits für die eurabische Zukunft.

Mail an Bo Asmus Kjeldgaard: bak@buf.kk.dk




Horst Köhler als Bundespräsident wiedergewählt

Schwan KöhlerDie Bundesversammlung hat soeben Prof. Horst Köhler (CDU) im ersten Wahlgang als Bundespräsidenten wiedergewählt. Wegen der knappen Mehrheitsverhältnisse war es eine der spannendsten Wahlen in der bundesdeutschen Geschichte. Auf Köhler entfielen 613 Stimmen, auf die SPD-Kandidatin Gesine Schwan 503 Stimmen – 613 Stimmen waren für die Wahl nötig. Beide Kandidaten waren in den letzten Wochen durch fragwürdige Äußerungen aufgefallen. Der einstige „Neo-Liberale“ Köhler hatte die Finanzmärkte als „Monster“ bezeichnet, Schwan weigerte sich, die DDR als „Unrechtsstaat“ zu bezeichnen.




Londoner Mädchenmörder „Mohammed Ali“

Mohammed Ali (Foto) ist in diesem Fall keine Boxlegende, sondern ein 29-jähriger angeblich aus dem Irak, in Wirklichkeit aber wohl aus Marokko, stammender Asylbewerber in Großbritannien, der gleich zwei Mädchen auf dem Gewissen hat. Er hat seine aus Algerien stammende Freundin Yasmine Larbi-Cherif (22) und deren Schwester Sabrina (19) in ihrer Wohnung in London brutal abgeschlachtet.

Vor ihrem Tod hatte Yasmine schon eine zweijährige „turbulente“ Beziehung mit dem Mann hinter sich und hatte bereits zweimal abgetrieben.

Ali hat beide Mädchen mit einem Küchenmesser regelrecht abgeschlachtet. Die jüngere Sabrina erlitt 35 Stichverletzungen allein in der rechten Brust. Für Yasmine verwendete er ein besonders langes Messer. Nachdem er beide getötet hatte, zerrte er sie ins Schlafzimmer und vollzog mit beiden Geschlechtsverkehr. Ali war der Polizei bereits vor der Tat als sexueller Gewaltverbrecher bekannt, dennoch wurde er nicht ausgewiesen.

Der Mörder gab bei der Verhandlung an, er hätte das Verbrechen im „Affekt“ begangen, weil seine Freundin ihn „ausgelacht“ habe.

(Spürnase: Skeptiker)




Im Namen Allahs Rippen gebrochen

Mit dem Ruf „Allah ist groß“ haben im hessisschen Hofgeismar (Foto: Rathaus) zwei Männer grundlos einen 51-Jährigen zusammengeschlagen. Das Opfer wurde gleichzeitig aufgefordert, sich zum Islam zu bekennen. Selbstverständlich wird ein religiöser Hintergrund angezweifelt. Wahrscheinlich handelt es sich um einen üblen Neo-Nazi-Trick, um den Islam in Verruf zu bringen. Oder die beiden haben den Koran falsch verstanden. Denn Islam ist ja Frieden™.

(Spürnasen: Hawkmoon und Mimir)




Betül Durmaz: Mein zartbitteres Lehrerleben

Sie hat ein Buch über ihre Erfahrungen als Lehrerin mit Migranten-Schülern geschrieben. Die Nazi-Keule dürfte sie dennoch nicht treffen. Denn Betül Durmaz ist eine Deutsche mit Migrationshintergrund, Muslimin und alleinerziehende Mutter. Sie unterrichtet an einer Schule, in der die meisten Schüler als »sozial problematisch« gelten. Durmaz hat ihr Leben, ihren Alltag aufgeschrieben. Die BILD-Zeitung hat Auszüge aus dem Buch veröffentlicht.

(Spürnasen: WASP, Geronimo und Die Deutsche)




Gedanken zur zweiten Anklage gegen Wilders

Wilders vor Gericht

Ich habe einmal alle Kommentare im Thread „Wilders wird endgültig angeklagt“ vergeblich nach einem Bezug zu seiner beeindruckenden Rede anlässlich der Verleihung des Freiheitspreises des Florida Security Councils vom 27. April in Miami “Wir werden niemals kapitulieren!” abgesucht. Selbst viele alte PI-Hasen (nicht böse sein) haben entweder den Kern der Rede nicht verstanden, ihn nicht verinnerlicht oder fürchten, selbst zwischen irgendwelche Mühlsteine zu geraten.

Was eigentlich war auch im Hinblick auf die zweite Anklage der zentrale Punkt der Wilders-Rede? Seine Aussage im 13. Absatz, mit Sprengkraft wie Dynamit:

„Ich schlage vor, dass alle Gesetze die Volksverhetzung betreffen, in Europa aufgehoben werden.“

Diese Gesetze sind die eigentlichen Ursachen beziehungsweise Werkzeuge aller politisch-korrekten Missstände. Die Frage im Umkehrschluss müsste heißen, wofür politisch-inkorrekt eigentlich steht.

Wir wissen, Wilders ist ein 100prozentiger Freund Israels und würde niemals leichtfertig Rassismus-Gesetzesparagraphen oder andere „Maulkorbgesetze“ ins Spiel bringen. Dazu kommen die weiteren „Volksverhetzungs“-Paragraphen, die penetrant aus Brüssel von den 27 EU-Staaten eingefordert werden. Einige von ihnen haben schon ihre „Hausaufgaben“ gemacht. Deutschland ist auf diesem Gebiet wie immer Musterschüler.

Einzig PI-Leser wien1529 hat zu den Aussagen der Rede eine Verbindung hergestellt. Er ahnt den Knebel der Neuverschärfung, erkennt aber nicht, dass die bereits vorhandenen Paragraphen jemanden schon „erfolgreich“ ins Zuchthaus bringen können. Das zeigt das Beispiel der Anklage gegen Susanne Winter und die Inhaftierung Tausender anderer. 2005 gab es 2957 Verurteilungen gemäß Paragraph 130 des Strafgesetzbuches, das bedeutet acht Verurteilungen pro Tag. Dieser Paragraph wurde seit 1960 mittels des sechsten Strafrechtsänderungsgesetzes mehrfach auf den heutigen Status aufgebläht und dient Brüssel als Vorlage. Ein weiteres Beispiel dafür, dass die Geistes- und Meinungsfreiheit über Denkverboten stehen sollte.

Jetzt könnte einer hergehen und Wilders vorwerfen, er würde die Abschaffung der Volksverhetzung fordern, um freimütig weiter gegen Muslime hetzen zu können oder gegen die „Religion Islam“, doch diese Einschätzung wäre falsch.

Wilders hat noch nie gegen Muslime gehetzt, sondern gegen die Causa Islam und deren Testament, den Koran, als für Europa unzumutbar kritisiert. Kann man eine Ideologie und deren Schriften denn überhaupt „verhetzen“? Hat ein Vergleich des Korans mit „Mein Kampf“ etwas mit Aufstachelung zum Rassenhass zu tun? Wir wissen, dass der Islam keine Rasse ist. Weder sind alle Araber beispielsweise Muslime, noch muss man einer bestimmten Volksgruppe angehören, um Muslim zu werden.

Der Islam ist eigentlich noch gar keine grundgesetzlich anerkannte Religion in Europa, abgesehen von Bosnien und Albanien. In Mazedonien wird der Islam wohl bald grundgesetzlich anerkannt werden.

Das alles heißt de facto: Wilders kann den „Islam als Religion“ gar nicht beleidigen oder verunglimpfen, da er de jure nicht anerkannt ist. Was für ein Widersinn im Vergleich zum Christen- und Papstbashing durch die Mainstream-Medien oder Kanzlerin Angela Merkel.

Folglich sind die Vorwürfe gegen Wilders auf bloße Empfindlichkeiten begründet und sicher auch auf außenpolitische Rücksichtnahme seitens der Justiz in Holland und der EU gegenüber den islamischen Staaten.

Der Druck auf die europäischen Regierungen, die heute schon ihre Souveränität am Tor der arabischen Großstadt Brüssel abgegeben haben, wird zunehmend heftiger. Es sind die berühmten Muskelspiele einer Nomenklatura, die uns eine Vorahnung davon vermitteln, was uns mit dem Lissabon-Vertrag noch bevorsteht. Hier sei an die EU-Wahlen am Sonntag in 14 Tagen erinnert. Ein starker Rechtsblock könnte Mehrheitsbeschlüsse wie den Lissabon-Vertrag noch verhindern.

Was mir zu Wilders persönlich aufgefallen ist: Er hat in seiner Miami-Rede auch die Möglichkeit eines zukünftigen islamischen Staates Deutschland angesprochen. Weiterhin setzte er sich der Feindschaft mächtiger Lobbyisten aus. Beispielsweise des Zentralrats der Juden in Deutschland, sowie all jener, die Maulkorbgesetze als Instrument der PC oder Tabus und Einschüchterungen als Mittel zum Zweck sehen. Das sind mächtige Gruppen, Medien und Parteien, die sich auch schon mal einen Namen als Sponsoren im „Kampf gegen Rechts“ verdienen. Zu ihnen gehören alle Linken wie heute auch die CDU/CSU und die FDP. Sie tragen die Verantwortung für den zunehmenden Gesinnungsterror und die geistige Verdrehung unserer Kinder und Jugendlichen. Was werden diesmal die Folgen sein? Befinden wir uns bereits am Vorabend zum „Deutschen Herbst“ 2.0?

Nur erwachsene, reife Menschen können sich durch das Betrachten beider Seiten noch aufrecht bewegen, sofern der Wille dazu vorhanden ist. Für die Kinder und Jugendlichen bedarf es einer guten Wertevermittlung.

Wer dies alles und das mögliche Ausmaß der Auswirkungen in seine Betrachtungen miteinbezieht, wird sprachlos angesichts der Weitsicht eines Geert Wilders. Mitlesende Juristen mögen doch bitte einmal ihre Sichtweise der Dinge darstellen, wie konfus die Rechtslage in den EU-Staaten gegenwärtig ist.

(Gastbeitrag von Plebiszit, Karikatur: Wiedenroth)




Mannichl als Polizeichef von Passau abgelöst

Schon lange nichts mehr von Alois Mannichl gehört. Jetzt wurde bekannt, dass die Sonderkommission „Fürstenzell“ des Landeskriminalamts Bayern offenbar schrittweise aufgelöst wird. Sie wurde im Dezember 2008 eingesetzt, um zur Aufklärung der angeblich von einem Rechtsextremisten begangenen Messerattacke gegen den Passauer Polizeidirektor beizutragen und blieb bislang ergebnislos.

Mannichl selber wurde inzwischen als Polizeichef von Passau abgelöst und als Polizeidirektor nach Straubing weggelobt versetzt. Er soll künftig die Kriminalitätsbekämpfung des neuen niederbayerischen Polizeipräsidiums leiten – was nicht überall auf Gegenliebe stößt. Die Passauer Neue Presse (PNP) berichtet:

Der Polizeidirektor wäre dann der höchste Kriminaler Niederbayerns, was von manchen angesichts des offenen Verfahrens als unglücklich betrachtet wird. Nach PNP-Informationen soll es auch Überlegungen geben, die Stelle zwar offiziell mit Mannichl zu besetzen, ihn anschließend aber ins Innenministerium abzuordnen. Zumindest bis zur Klärung des Attentats.

» Readers Edition: Mannichl: Der Revolver raucht nicht mehr

(Foto: Der scheidende Polizeidirektor Alois Mannichl am 19.5. bei seinem inoffiziellen Abschiedsbesuch von der Stadt Passau)