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Pfingstfolge der Kirchennovela aus Kopenhagen

Was bisher geschah, lesen Sie hier. Passend zum Pfingstfest ist die aktuelle Folge aber der Institution Kirche gewidmet. Inzwischen haben sich 70 Iraker, Alte, Jugendliche und Kinder dank Unterstützergruppen wie “SOS gegen Rassismus” oder “Großeltern für Asyl” in der Krypta unter der Brorson Kirche in Kopenhagen eingerichtet. Sie sind ausgestattet mit Matratzen, Windeln, Essen, und allem, was das muslimische Herz begehrt – alles durch die europäisch indoktrinierten Guties.

Der größte Unterstützer, der Pfarrer der Brorson Kirche Per Ramsdal, zeigt auf seiner Homepage, dass er ein ausgewiesener Freund des Islam ist. Er predigt gerne in Moscheen und liebt islamische Länder.

Folgerichtig möchte er mit den irakischen Muslimen in der Brorson Kirche einen gemeinsamen Gottesdienst abhalten. In einem Interview erwidert er auf die Frage, ob seine Kirche wegen seines Interesses für den Nahen Osten und den Islam ausgesucht worden sei:

“Das kann ich mir gut vorstellen, wir sind in der Einwandererdebatte sehr engagiert, wir erreichen viel im Dialog zwischen dem Islam und Christentum mit den Imamen von Noerrebro. Wir haben auch eine Studien- und Dialoggruppe mit mir als Pastor und einem Imam, wo wir den Koran und die Bibel abwechselnd lesen.”

Wer Brorson Kirche googelt, kann auch erfahren, dass in seiner Kirche die Kirchenbänke beispielsweise Matratzen weichen mussten. Ob der von Per Ramsdal gewünschte gemeinsame Gottesdienst mit den irakischen Muslimen das gewünschte Ergebnis bringen wird, muss angezweifelt werden.

In diesem Video weist ein nettes irakisches Mädchen darauf hin, dass sie schon 15mal in ganz Dänemark umgezogen sind und dass ihr Vater nicht mit ihr in den Irak kommen kann, weil er Probleme mit anderen Familien hat. Anschliessend beklagt der 19jährige Ziko Merzu, dass er in die Kirche „gezwungen“ wurde, und dass es ihm gar nicht gut ginge, als Moslem in einer Kirche wohnen zu müssen.

Die dänische Kirche ist eine evangelisch-lutherische Staatskirche und ist im Grundgesetz Dänemarks verankert. Darum sei hier mal auf das gängige von Luther gedichtete Lied “Ein feste Burg ist unser Gott” (das übrigens in dänischen Kirchen rauf und runter gespielt wird) hingewiesen, das gemäß einem schwedischen Theologen Luthers Gedanken zum Türkenangriff 1483 ausdrücken soll:

Mit diesem Beitrag soll weder Dänemark, noch die Kirchen oder die Politik schlecht gemacht werden. Im Gegenteil, ganz transparent können wir hier beobachten. Wir können erahnen, warum sich in Köln kirchliche Vereinigungen mit Linken und Gewerkschaften gegen Pro Köln zusammengetan und sich auch sonst für Moscheebauten eingesetzt und damit der Islamisierung verpflichtet haben.

(Gastbeitrag von Alster)




Pro-Jugendbeauftragter will lieber Kamerad sein

emmerich

Der Jugendbeauftragte von Pro-NRW, Rene Emmerich, hat seinen Austritt bei Pro erklärt und will sich in Zukunft bei den „Freien Kräften Köln“, einer rechtsextremen Nazikameradschaft, engagieren. In seiner Austrittserklärung an den Vorstand, die er mittlerweile im Internet verbreitet hat, erklärt er seine Motive.

Rene Emmerich schreibt:

An den Vorstand:

Hiermit beende ich mit sofortiger Wirkung meine Mitgliedschaft bei Pro NRW und meine Tätigkeit als Jugendbeauftragter Rheinland.

Nach mehr als reiflicher Überlegung bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass eine Zusammenarbeit keinen weiteren Sinn mehr ergibt und dem von mir verfolgten Ziel einer Veränderung der politischen Landschaft zum Wohle des Deutschen Volkes massiv abträglich wäre.

Die Tatsache, dass die vielen zu „Pro NRW“ übergewechselten Ex-CDUler im Einvernehmen mit dem Vorstand ihr Ziel erreicht haben und die Pro-Vereine mehr und mehr zu einer weiteren CDU verkommen vereinfacht mir diese Entscheidung umso mehr.

Gerade nach den Geschehnissen rund um die nur als peinlich zu bezeichnenden „Antiislamisierungskongresse“ zeigte sich erneut deutlich, die Erfolg- und Hilflosigkeit, die Verlogenheit und Halbherzigkeit dieser selbsternannten „Bewegung“.

Euren Angaben zufolge sollen 1000 Teilnehmer auf dem letzten Kongreß dabei gewesen sein. Nach meiner großzügigen Schätzung komme ich auf nicht einmal 300 Teilnehmer, von denen der Großteil aus dem Ausland angereist war. Nach „Bürgern“ suchte man auf dem gesamten „Kongreß“ ebenso vergeblich wie nach der Äußerung von vernünftigen politischen Ansätzen im Interesse des Volkes. Von Volk und Heimat ist überhaupt keine Rede mehr, stattdessen bedient sich „Pro“ mittlerweile ganz und gar der Diktion der herrschenden politischen Kaste der BRD und macht sich deren geistige Grundlagen zu eigen.

Was für eine Blamage der Kongreß doch gemessen an den vollmundigen Ankündigungen im Vorfeld gewesen ist und Ihr macht daraus einen „grandiosen Erfolg“… Aber so geht das ja schon seit einer kleinen Ewigkeit, wie nicht nur mir als internem Kenner Eurer politischen „Arbeit“ bekannt ist. Ständig werden völlig absurde Teilnehmerzahlen und sonstige Erfolge von Euch herbei gelogen, da ist es kein Wunder wenn immer mehr gutwillige Mitglieder, die irrigerweise glauben in „Pro“ eine nationale Alternative erblickt zu haben, ins Zweifeln kommen.

Von potenziellen Wählern mal ganz zu schweigen. Auch der normale Bürger kann die mehr als offensichtlichen Lügen und Luftschlößer aus Eurer Propaganda-Mottenkiste mittlerweile mit Leichtigkeit durchschauen.

Um nur ein nicht in den Medien ausgeschlachtetes Beispiel Eurer verlogenen Arbeitsmethoden herauszugreifen, möchte ich an die bereits im vergangenen Jahr im Vorfeld des Kongreßes großspurig gemachte Ankündigung erinnern, ein Flugzeug mit einem Banner würde starten und während der Hauptlundgebung über Köln kreisen. Nachdem von diesem Flugzeug dieses Jahr weit und breit nichts zu sehen war und statt dessen eines mit dem Banner „Ming Fründ es Ausländer“ zu sehen war, wurde von Euch todernst behauptet, es wäre eine von Euch in Szene gesetzte „Satire“…

Geradezu widerlich ist auch die immer massiver werdende Anbiederung an Zeitgeist und System. In verschiedenen Videos und Presseberichten vom letzten Kongreß ist ein Teilnehmer mit dem Spruch „Eure Galgen werden schon gezimmert“ auf seinem T-Shirt zu sehen. Bei diesem soll es sich laut Eurer Stellungnahme um einen „linken Störer“ handeln, welcher Eurem „Image“ schaden sollte. Aber dieser vermeintliche „Störer“ und andere anwesende Nationalisten haben lauthals und mit verbaler Unterstützung von anderen Kongreß-Teilnehmern einem wirklichen linken Störer gegenüber gerufen „Geh doch nach Hause…“.

Auch und gerade auf der mit Euch verbrüderten israelhörigen PI Seite finden sich nette Hinweise, die ein Schlaglicht auf Euch und Eure Liebe zur Wahrheit werfen. Während sich einige über die bei Euch mittlerweile üblichen aber auf dem Kongreß weitestgehend fehlenden Israelflaggen wundern, erfährt man dort den Grund dafür.

Zitat von der Seite PI-News:

„Am 20. September noch auf der Gegenseite

(…)Eine antisemitische Aktion habe ich wohl mitbekommen. Leute von der MNR (Mouvement national républicain – Nationale Republikanische Bewegung) wollten jemandem mit Israelfahne nicht in ihrer Nähe haben. Ich berichtete dies zu einem späteren Zeitpunkt jemandem von ProKöln und bekam zur Antwort, dass man wohl um den höheren Nationalstolz der Franzosen wisse… Jedoch hatte ich den Eindruck, dass man sehr wohl wusste, weswegen nicht andere Fahnen, sondern nur die Israelische weggeschickt wurde. Das war blanker Antisemitismus!“

Oder auch der PI-Artikel:

„Der Kongress – die andere Nachbetrachtung

Und Norbert Gehrig bemerkt:
„Schon auf dem Bahnhof in Leverkusen wurden wir Frankfurter von der Front National aufgefordert, Abstand zu halten. Grund : Unsere Israel Fahnen.“

Zur Besänftigung der immer stärker werden kritischen Stimmen in Euren Reihen ist ständig die Rede von „sensationellen Presseberichten“ und der daraus resultierenden Öffentlichkeit die man erreichen wollte. Dabei erreicht selbst eine kleine Demo von Nationalisten ähnliche Schlagzeilen wie Eure Aktionen und diese kommen glaubwürdiger und authentischer rüber als Ihr mit Euren Lügen und Täuschungsversuchen.

Dabei überseht Ihr auch völlig die negative Wirkung, die ihr mit Eurer Form der Berichterstattung erreicht. Was denkt sich wohl ein Teilnehmer einer Eurer Veranstaltungen wenn er selbst gesehen hat, dass nur z.B. 30 Personen auf einer Kundgebung anwesend waren, Ihr aber einen Tag später auf euer Weltnetzseite verkündet es waren 100 oder 200? Oder ein Unterschriftensammler, der weiß, das nur 10 oder 20 Unterschriften für den Antritt zur Wahl gesammelt worden sind, in Euren Pressemeldungen aber lesen muß, es wären bereits 500 gesammelt?

Auch Euer Versuch mit einem Schwarzafrikaner im Vorstand und zur Schau getragener Israel-Freundschaft „besser“ da zu stehen ist nur lächerlich, abstoßend und entspricht nicht ansatzweise den intern von Euch geäußerten Ansichten.

Aufgrund dieser und vieler anderer Ereignisse halte ich eine weitere Zusammenarbeit für ausgeschlossen und auch nicht wünschenswert.

Ich schließe mich lieber zukünftig voll und ganz den von Euch als „Nazi-Verrückten“ verunglimpften „Freien Kräften Köln“ an. Dort ist eine an Wahrheit, Ehre und nationalen Werten orientierte Jugendarbeit angebracht und auch wirklich förderlich. Für Euch helfe ich nicht mehr mit das Futtergeld aufzubringen und es tut mir in der Seele weh, dass ich lange Zeit den Fehler begangen habe, Eure egoistischen, gegen das Wohl des Volkes gerichteten Interessen im falschen Glauben unterstützt zu haben. Ich werde die Öffentlichkeit von meinem Schritt unterrichten und hoffe, dass sich viele gutwillige aber von Euch geblendete Mitglieder und Unterstützer diesem anschließen werden.

Mit Euch ist wirklich keine Veränderung möglich.

Selbstverständlich verbitte ich mir zukünftig die Zusendung jeglicher Form von „Informationspost“ und Spendenaufrufen!

Mit dem besten Gruß

– René Emmerich –

Das war aber dann jetzt garantiert der aller aller letzte dieser Sorte bei Pro, der genauso drauf ist, wie Pro-Gegner sich das vorstellen. Oder?




Republikaner in München: Islamisierung stoppen!

Wer unmissverständliche Ansagen bei den Themen „Islamisierung“ und „EU-Beitritt der Türkei“ sucht, der findet sie bei den Republikanern. In beiden Fällen ein klares „Nein“.

Die Spitzenkandidatin Uschi Winkelsett formulierte es bei der Wahlkundgebung am Münchner Marienplatz deutlich: Europa sei christlich geprägt und müsse es auch bleiben.

Diese Botschaft kam bei den Zuschauern an:

Der deutlichen Absage an Moscheebauten folgte auch zugleich der Aufruf, sich an dem Bürgerbegehren gegen die geplante Sendlinger Großmoschee zu beteiligen:

Der Widerspruch, den auch PI schon veröffentlichte, fand reges Interesse:

Insgesamt trugen sich 25 Personen ein und nahmen noch weitere Formblätter mit, um auch im Freundeskreis zusätzliche Unterschriften zu bekommen.

Für die Republikaner ist klar: Die Türkei darf niemals in die EU kommen. Ein Land, das zu 97 Prozent in Kleinasien liege und das kulturell-religiös ein völliger Fremdkörper sei, habe im christlichen Abendland nichts verloren. Zudem lägen dann Europas Grenzen am Irak und an Syrien, und das dürfe doch niemand ernsthaft wollen. Die Mehrzahl der Besucher am Marienplatz teilte diese Überzeugung.

Wie zur Bestätigung liefen in diesem Moment zwei verschleierte Fremdkörper an der Kundgebung vorbei, eine davon sogar mit Mundschutz. „Wir sind die Zukunft“ könnte man dieses Bild auch betiteln:

Uschi Winkelsett stellte klar, dass der Islam für sie keinesfalls „Frieden“ bedeute. Denn dazu müsse man nur in den Koran sehen, um eines Besseren belehrt zu werden.

Die Republikaner seien überhaupt nicht pauschal ausländerfeindlich, aber wer sich nicht integrieren wolle, wer wegen seiner kulturell-religiösen Prägung dazu nicht in der Lage sei und wer deutsche Bürger als „Schweinefleischfresser“ und „Schlampen“ bezeichne, der habe in unserem Land nichts verloren.

Diese klaren Worte fanden nicht überall Anklang. Ein linker Störer lief am Lautsprecherwagen vorbei und zog die Kabel heraus:

Zwei andere seltsame Figuren stellten sich vor den Wagen und skandierten „Halts Maul“ sowie das übliche „Nazis raus“:

Alle drei wurden aber von den umherstehenden Polizeikräften rasch entfernt. In München funktioniert die Sicherung einer angemeldeten Veranstaltung noch. Störer haben keine Chance.

Die Republikaner positionieren sich auch beim Thema EU deutlich: „Raus aus der EU“ will man, um die EU-Subventionsgelder für Deutschland und seine Bürger verwenden zu können.

Uschi Winkelsett ist schon seit 20 Jahren Mitglied bei den Republikanern und seit 1995 Vorstand des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Die Mutter von vier Kindern und Ehefrau eines Polizeibeamten sorgt sich vor allem auch um die innere Sicherheit in Deutschland. Diese sieht sie vor allem auch durch die rasch ansteigende jugendliche Migrantengewalt bedroht.

Frau Winkelsett redet erfrischenden Klartext, und dies dürfte die Republikaner vor allem auch für Islamkritiker und Europa-Skeptiker als wählbare Partei empfehlen.

(Text: byzanz, Fotos: RChandler)




AUF: Klare Position gegen Türkeibeitritt

auf-logoDie junge konservative Partei AUF, die ihren Wahlkampf zur Europawahl eng mit der europakritischen internationalen Libertas-Partei verknüpft, bezieht in einer aktuellen Verlautbarung klar Position gegen einen EU-Beitritt der Türkei.

Auf ihrer Internetseite argumentiert AUF überzeugend:

Europa ist nicht nur eine Wirtschaftsgemeinschaft. Die AUF-Partei ist sich der Wichtigkeit der gemeinsamen Wurzeln in der jüdisch-christlichen Tradition der Mitgliedsstaaten bewusst. Dies ist der Basis für ein Europa der Bürger, mit dem sich die Menschen identifizieren können. Die Erweiterungs-Politik der letzten Jahre hat dieses Bedürfnis weitgehend außer Acht gelassen.

Es wurden mehr und mehr Länder in die EU aufgenommen, ohne dass zuvor Reformen die notwendigen Voraussetzungen für diese Erweiterung geschaffen haben. Europa wurde dadurch noch komplizierter und die Entfremdung der Menschen vom Gedanken der Europäischen Integration wurde größer.

Einen Beitritt der Türkei lehnen wir als AUF-Partei entschieden ab. Die weltanschaulichen Grundlagen von vorwiegend islamisch geprägten Staaten lassen sich nicht mit der Tradition und den Wurzeln der heutigen EU verschmelzen, ohne dass die bisherigen Mitgliedsstaaten ihre Identität aufgeben würden. Zudem erfüllt insbesondere die Türkei auch zahlreiche Kriterien und EU-Standards nicht, wie z.B.bei der Rechtsstaatlichkeit und den Menschenrechten. Auch wirtschaftlich würde die Aufnahme der Türkei die Europäische Union überfordern. Die Zusammenarbeit mit der Türkei muss sich deshalb im wesentlichen auf eine privillegierte wirtschaftliche Zusammenarbeit beschränken. Dies muss der Türkei auch eindeutig gesagt werden, damit die Zielvorgabe bei den mit der Türkei geführten Gesprächen klar ist.

Sowohl in ihrem Grundsatz-Programm als auch im Europa-Programm formuliert die AUF-Partei deshalb:

Islamisch geprägte Staaten können nicht vollwertig in die EU aufgenommen werden, weil ihre weltsanschauliche Grundlage mit den oben genannten Punkten in einem unaufhebbaren Widerstreit ist.

Die Türkei kann jedoch aufgrund ihrer sich von Europa stark unterscheidenden kulturellen Traditionen und historischen Erfahrungen kein vollwertiges Mitglied werden.

Zu ihrem Wahlkampfauftakt in Frankfurt erhielt die AUF prominente Unterstützung durch die Fernsehmoderatorin Eva Hermann, den Orientalisten Hans-Peter Raddatz (PI berichtete) und den irischen Libertasgründer Declan Ganley.




Islamische Superhelden erobern Comic-Welt

Superman, Spiderman und Batman sind out, neu im Trend sind die am Koran orientierten islamischen Superhelden „The Ninety-Nine„, die aufgebrochen sind, die Welt zu islamisieren. Dies alles mit großzügiger Unterstützung von Endemol-Entertainment und des Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé.

Der Vater der Super-Muslime Naif Al-Mutawa (37) stammt aus Kuwait, verbreitet seine Geschichten bisher weitgehend in der arabischen Welt und ist speziell auf muslimische Jugendliche ausgerichtet. Dieses Zielpublikum soll jetzt mit Hilfe der Großkonzerne internationalisiert werden.

„The Ninety-Nine“ haben ähnliche Superkräfte wie die Helden in westlichen Comics, doch sind sie strikt am Islam ausgerichtet. Sie verkörpern die 99 Namen Allahs, auch wenn der Islam – mit Absicht – nirgendwo wörtlich erwähnt wird:

Nawaf Al-Bilali alias „Jabbar“ war einmal ein ganz gewöhnlicher Junge aus Saudi-Arabien. Bis er seine Superkräfte entdeckte. Wenn er will, wird er übermenschlich stark. „Noora“ aus den Vereinigten Arabischen Emiraten heißt im wahren Leben Dana Ibrahim. Doch sie ist, genau wie Jabbar, eine der „Ninety-Nine“. Sie erkennt immer die Wahrheit, auch wenn die Menschen sie anlügen. Amira Khan ist eine junge Frau aus London. Als „Hadya“ kann sie ihr Gehirn einsetzen wie ein Navigationssystem. Sie kommt immer an ihr Ziel, so verzwickt der Weg auch sein mag.

Die Geschichte der 99 beginnt 1285 mit der Eroberung Bagdads durch die Mongolen.

Im ehemaligen Zentrum der Arabischen Welt stand die größte Bibliothek der damaligen Zeit. In Al-Mutawas Geschichte wird das dort gesammelte Wissen in 99 magischen Steinen gebannt und auf der ganzen Welt verstreut. Die „Ninety-Nine“ sind dazu berufen, diese Steine zusammenzutragen.

In Windeseile haben sich die Comics in der islamischen Welt verbreitet und sind mittlerweile dabei, in Europa Fuß zu fassen.

„Am Ende dieses Jahres sollte jedes Kind auf der Welt wissen, wer die ‚Ninety-Nine‘ sind“, sagte Al-Mutawa dem britischen Magazin „The Gulf“. Er sieht sich aber nicht auf einer religiösen Mission, eher auf einer kulturellen. „Dies ist das erste Beispiel, dass ich in der Islamischen Welt kenne, bei dem geistiges Eigentum vom Westen gekauft wird“, sagte er und verriet der „Presse“: „‚The Ninety-Nine‘ ist ungefähr genauso religiös wie Spiderman.“ Jeder seiner Helden stammt aus einem anderen Land, auch aus den USA oder Portugal. „Vom ersten Tag an habe ich diesen Comic auch mit Blick auf den amerikanischen und europäischen Markt und für die Leser in Japan und China konzipiert“, erklärte Al-Mutawa und weiter: „‚The Ninety-Nine‘ werden nur erfolgreich sein, wenn jedes jüdische Kind denkt, ‚The Ninety-Nine‘ sind jüdisch, wenn jedes Hindu-Kind denkt, sie sind Hindu und jedes christliche Kind denkt, sie sind christlich. Wenn sie das nicht tun, habe ich in meiner Mission versagt.“

Allahs 99 Namen und seine „Kultur“ sollen also einen solchen Siegeszug bei uns feiern, dass es für uns nichts anderes mehr gibt. Den ersten Erfolg verbuchte „The Ninety-Nine“ übrigens nur wenige Tage vor dem plötzlich aufgebauschten Streit um die dänischen Mohammed-Karrikaturen. Zufall?

Ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Comics sehen Sie hier in der Gratispreview zum neuesten Heft. Ein weiteres Beispiel findet sich hier.

» Kontakt zu Endemol Deutschland.
» Kontakt zu Nestlé
» Kontakt zu „The Ninety-Nine“: advertising@theskeel.com




Muslimischer Gesinnungskrieg in Luton

Nachdem wütende Briten vor ein paar Tagen ihrem Ärger über die Islamisierung ihrer Insel Luft gemacht hatten, gingen in der zweiten Lutoner Kampfrunde die Muslime gegen die Muslime los. „Moderate“ und „Islamisten“ scheinen am Freitag wegen ihrer unterschiedlichen Haltung zum Gastland Großbritannien extrem aneinander geraten zu sein.

Großbritannien war schon immer für ausgefallene Sportarten bekannt – aktuell wurde eine neue Erfunden: Nachdem die Mannschaft „Extremisten 1.0“ die Briten wieder einmal in die Hölle schicken wollte, gingen die „Moderaten 1.0“ gegen sie auf die Straße, weil sie die Nase voll von den Hetzern ihrer eigenen friedlichen Religionsgemeinschaft haben und verhindern wollen, dass der Islam sein mühsam aufgebautes Friedensreligions-Image verliert.

Die „Extremisten 1.0“ schwappten daraufhin vom Feinbild Christen, auf das Feindbild „abtrünnige“ Glaubensbrüder um und wandten ihre Wut gegen die „Moderaten 1.0“. Es kam zu wechselseitigen Beschimpfungen, bei denen die „Extremisten 1.0“ die Gegenmannschaft mit den Worten beschimpften:

„Schämt euch… geht zurück in eure Synagoge.“

Gibt es doch für einen „Rechtgläubigen“ offenbar kein übleres Schimpfwort als „Jude“.

Nach gegenseitigen Austreibungsversuchen beider Mannschaften, durch die der Verkehr der Stadt Luton vollständig kollabierte, gingen die britischen Polizisten als Schiedsrichter dazwischen und beendeten die Partie.




Die unterschätzte Gefahr – Blick in das Jahr 2011

Blickt man in diesen Tagen einmal nach Berlin, so zeigt sich dort eine Entwicklung, die in rund zwei Jahren zu massiven Problemen in Deutschland und Österreich führen kann.

(Gastbeitrag von Jorge M.)

Die Geschichte: Vor ein paar Wochen haben sich in einem Berliner Park rumänische Roma niedergelassen, die als Touristen nach Deutschland eingereist sind. Der grundsätzliche Aufenthalt hier – allerdings nicht in einem Park – ist als EU-Bürger ihr gutes Recht – solange sie eben für ihren Unterhalt selbst aufkommen und keinerlei Probleme bereiten und nach Ablauf der Aufenthaltsfrist wieder zurückkehren.

Doch es kam anders. Die Roma kampierten (hausten) wochenlang in dem Berliner Park, und schließlich wurden sie dort von der Polizei aufgrund der unhaltbaren Zustände vertrieben. Daraufhin besetzten die Roma (politisch unkorrekt: Zigeuner) eine frisch renovierte Kita und forderten Wohnungen in Berlin, Arbeitsplätze, gesundheitliche Versorgung sowie Zugang zu Schulen für die Kinder und einen Daueraufenthalt, natürlich ohne selber finanziell dafür etwas zu leisten.

Eine deutsche linke Gruppe unterstütze sie jedoch in ihren Forderungen, und schließlich drang ein Teil der Roma gar in eine Kirche in Kreuzberg ein und besetzte sie. Und wie reagierten die Behörden, die in Berlin mehrheitlich linksgrün sind (z.B. die Senatorin für Integration Heidi Knake, von der Partei „Die Linke“)? Statt den Roma klar zu machen, dass sie für ihren Aufenthalt in Berlin selber aufkommen müssen und keinerlei Recht haben, Forderungen zu stellen, die der deutsche Staat und damit der Steuerzahler zu begleichen hat, wurde ein Ausgleich gesucht und eine Unterkunft mit Vollverpflegung vorgeschlagen. Die Kosten hierfür hat natürlich der deutsche Steuerzahler zu tragen. Zunächst wurde die vorgeschlagene Unterkunft, ein Flüchtlingsheim, von den Roma jedoch abgelehnt, da sie „nicht zentral genug“ sei. Inzwischen wohnt zumindest ein Teil der Roma dort.

Der Höhepunkt der ganzen Geschichte ist jedoch, dass nun von den Behörden geprüft werden soll, wer ggf. „Anspruch“ auf Sozialhilfe hat. Zudem soll eine „Rückkehrhilfe“ geleistet werden. Fazit: Der ganze Aufenthalt dieser etwa 90 Roma wird den deutschen Steuerzahler viele tausend Euro kosten, und ob sie überhaupt jemals wieder zurückkehren werden nach Rumänien, ist sicherlich auch mehr als fraglich.

Doch das Ganze wirft ein bezeichnendes Licht auf das, was Deutschland und Österreich ab 2011 droht, wenn alle EU-Osteuropäer volle Niederlassungsfreiheit auch in Deutschland und Österreich haben werden. Damit werden sie auch vollkommen legal Zugang zu deutschen Sozialleistungen bekommen, deren Höhe ein Mehrfaches der normalen Löhne in Rumänien, Ungarn oder Bulgarien beträgt. Dies ist natürlich ein gigantischer Anziehungsfaktor besonders für extrem schlecht ausgebildete Menschen in Osteuropa, zu denen eben auch sehr viele Roma gehören, die in ganz Osteuropa als problematische Gruppe gelten und bereits jetzt auch in Italien für viele Probleme sorgen – dort gibt es bereits die völlige Niederlassungsfreiheit für Osteuropäer.

Zwar gibt es sogar in der EU Regelungen, die verhindern sollen, dass Menschen aus Osteuropa in die westeuropäischen Sozialsysteme einwandern sollen, doch sind diese leicht zu umgehen – ein kurzzeitig ausgeübter Minijob oder eine selbstständige Tätigkeit – deren Gewinn nicht einmal das Existenzminimum sichern muss – reichen aus, um Sozialleistungen beziehen zu können. Das ist leicht zu erfüllen, selbst für sehr schlecht ausgebildete Menschen.

Und ob die deutsche Regierung bzw. auch die Bundesländer die Kraft und den Mumm haben werden, auf den auf dem Papier strikten Regeln zu beharren und die Menschen dann wirklich wieder in ihre Heimatländer zurückzuschicken, ist gerade nach den Berliner Erfahrungen dieser Tage mehr als fraglich. Linke Unterstützer, die selber häufig nichts zur Wirtschaftskraft dieses Landes beitragen, und die Kirche sind sehr schnell bei der Hand, wenn es gilt, Forderungen an die Deutschen aufzustellen – Schlagworte wie „besondere Verantwortung der Deutschen aufgrund ihrer Geschichte“ lassen im Regelfall jeden Politiker einknicken.

Es ist also nicht unwahrscheinlich, dass ab 2011 ff. hunderttausende oder gar Millionen von schlecht ausgebildeten Osteuropäern nach Deutschland ziehen werden, von denen ein Gutteil soziale Leistungen beanspruchen wird, deren Höhe weit über dem normalen Lohnniveau in den Herkunftsländern liegt – und das, ohne dafür zu arbeiten.

Sozial- und finanzpolitisch ist dies schlichtweg ein Wahnsinn, Menschen aus Ländern, deren Einkommensniveau teilweise nur ein Drittel des deutschen bzw. österreichischen erreicht, Zugang zu unseren Sozialsysteme zu erlauben. Nicht umsonst hat man eine siebenjährige Übergangsfrist eingeführt, doch die Einkommensunterschiede haben sich in dieser Zeit kaum verringert. Und würden beispielsweise die USA den Mexikanern erlauben, in die Sozialsysteme einzuwandern? Wohl kaum. Anders jedoch im alten Europa. Dort verschließen die Brüsseler Bürokraten wie so häufig die Augen vor den Folgen ihres Wirkens.

Fazit: Die deutsche und auch die österreichische Regierung haben nun nach den Erfahrungen von Berlin noch knapp zwei Jahre Zeit, darauf zu reagieren und in Brüssel Regelungen durchzusetzen, die definitiv einen Zuzug in die deutsch-österreichischen Sozialsysteme verhindern. Wenn dies nicht geschieht und sich in den Jahren 2011 ff. die Prognose erfüllt und hunderttausende Menschen in die Sozialsysteme einwandern, die selber nie oder kaum eingezahlt haben. Dann wird es zunächst in Österreich und dann auch in Deutschland einen Aufstand der Beitragszahler geben, der in Österreich rasch zu einer FPÖ-geführten Regierung führen kann. Und auch in Deutschland darf man dann Wahlergebnisse erwarten, vor allem bei der nächsten Bundestagwahl 2013, die dann ganz anders aussehen dürften.

Vielleicht bedeutet dies sogar das Ende der EU in ihrer heutigen Form als Quasi-Bundesstaat, der alles von oben regelt – und damit hätte als das Schlechte dann sogar wieder sein Gutes. Vielleicht werden wir daher irgendwann den vielen unerwünschten Gästen sogar einmal dankbar sein.




Elfjähriger will entführten Papa befreien

Seine Mutter Claudia Tulcan war noch mit Johan Martínez (Foto) schwanger, als sein Vater vor elf Jahren von kolumbianischen FARC-Rebellen entführt wurde. Seither lebt Unteroffizier Pablo Emilio Moncayo als Gefangener der Kommunisten und hat seinen Sohn nie gesehen. Wie bereits sein Großvater ist darum jetzt der kleine Johan über 100 Kilometer marschiert, um die FARC zur Freilassung seines Papas zu bewegen.

Er erklärte der versammelten Menge unter Tränen:

„Ich unternehme diesen Marsch für seine Freiheit, damit er zu mir zurückkommt, damit wir die schönen Augenblicke des Lebens zusammen erleben.“

Die marxistische Rebellengruppe „Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens“ (FARC) kennt normalerweise jedoch kein Erbarmen mit Kindern.

So flehte der krebskranke Andres Felipe Perez Ende November 2001 im Fernsehen, die FARC möchten seinen Vater doch freilassen: „Ich möchte ihn noch einmal sehen“. Die Rebellen antworteten, der Bub sei vielleicht gar nicht so krank und ließen den Vater nicht frei. Knapp drei Wochen später starb der Zwölfjährige kurz vor Weihnachten. Seinen Vater hat er nicht mehr gesehen.

Kommunismus ist Frieden und Gerechtigkeit…




Migrantengewalt doch kein Einzelfall™?


„Auf den ersten Blick ein Fall wie viele: Jugendliche mit türkischen und marokkanischen Wurzeln stehen wegen Gewaltdelikten vor Gericht“. schreibt die Frankfurter Neue Presse, und wir sind äußerst erstaunt. Bei so einem Satz könnte man fast denken, Migrantengewalt wäre alltäglich. Und wir dachten doch bisher es handele sich um Einzelfälle™ fehlgeleiteter Jugendlicher, die niemand an die Hand genommen hat.

Gleich neun Jugendliche im Alter von 15 bis 22 Jahren – alle aus dem Gallus – samt ihres jeweiligen Verteidigers hatten dort gestern Platz genommen. Noch voller war aber die Anklageschrift von Staatsanwalt Kai Lindgens. Insgesamt acht Schlägereien samt schwerer Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Waffenbesitz und ein Einbruch wurden verlesen.

Eine lange Liste, an der aber nicht alle Angeklagten gleichermaßen beteiligt waren. Samet S. (19), der als einziger auch in Untersuchungshaft sitzt, war aber immer dabei. Dazu gehörte auch der schwerste Delikt. Am 16. Oktober vergangenen Jahres hat Samet S. einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Grund: Dieser hatte seine Mutter bei einer Kontrolle beiseite geschoben. Ein dreifacher Jochbeinbruch des Polizisten war die Folge.

«Ich war dumm», sagte S. bei seinem Geständnis – zu dieser Einsicht hat es bei dem brutalen Schläger lange gedauert. Sieben weitere Körperverletzungen gab er zu – einen Schlagstock, der in der Anklage mehrfach auftauchte, wollte er dabei nicht eingesetzt haben. Ähnlich äußerten sich seine Mittäter – auch Messer, wie Ahmed T. vorgeworfen wurde, seien nicht benutzt worden. Erstaunlich, wie auch die Vorsitzende Richterin der achten Jugendstrafkammer, Yvonne Ott, feststellte. Zu schwer waren die Verletzungen der Opfer – von Platzwunden über Gehirnerschütterungen bis hin zu weiteren Jochbeinbrüchen und einem Nasenbeinbruch.

Und schon geht die Suche nach mildernden Umständen los.

Bedauern brachte er zum Ausdruck. Ob ihn das allerdings vor einer Jugendstrafe bewahrt bleibt offen. Für ihn könnte auch sprechen, dass er endlich ein Angebot für eine Lehrstelle erhalten hat. «Und das, obwohl der Arbeitgeber von der U-Haft wusste», sagte sein Anwalt Jürgen Borowsky, mit dem S. während seiner Aussage immer wieder beriet.

Und die Kinder beweisen Teamgeist und Solidarität – nein nicht mit den Opfern und deren zerschmetterten Gesichtsknochen, miteinander:

Schließlich hatten sich alle neun eins auf die Fahnen geschrieben: Der Kumpel wird nicht belastet – im Gegenteil. In den Pausen wurde heftig getuschelt, in den Aussagen die anderen möglichst nicht genannt. Gesehen haben wollte sowieso keiner etwas. Das traf auch auf den Bruder des Haupttäters zu. Muharrem S. ist gleichzeitig das jüngste angeklagte Gangmitglied. Zur Tatzeit einer Schlägerei in der Schwalbacher Straße im Mai 2008 – einziger Anklagepunkt gegen ihn – war er erst 14 Jahre alt

Aber wer kann den Kindern schon ihre Jugendstreiche übel nehmen, nicht wahr? Doch kein deutsches Gericht!

Muharrem kam gestern noch einmal davon: Sein Verfahren wurde – wie auch das gegen Muhammed Mert B. – unter der Auflage eines Anti-Gewalt-Seminars eingestellt. Ob das reicht? Sein bisheriger Werdegang spricht nicht unbedingt dafür. Er wohnt im Galluspark – mit dem irreführenden Namen Park, obwohl dort kein Baum steht – hat während der achten Klasse die Realschule verlassen, weil «ich geschwänzt habe». Nun besucht er die Hauptschule. Es fehlt aufgrund des Alters nur die bei den meisten anderen Angeklagten übliche Vorstrafe. Selbst der Bruder sorgt sich: «Ich war ihm ein schlechtes Vorbild», sagte Samet.

So viel Reue muss belohnt werden! Man muss Samet doch die Chance geben, seinem Bruder ein gutes Vorbild zu sein! Und wenns schief geht? Who cares? Die ausgeschlagenen Zähne und zertrümmerten Gesichter müssen die Kartoffeln aushalten! Schließlich sind sie doch schuld an allem.

(Spürnase: Florian G.)




Hartmut Krauss – Presseerklärung

Hartmut KraussDer Osnabrücker Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss (Foto), dessen Vortrag „Islamismus als religiöser Totalitarismus – Zur Entzündung der muslimischen Herrschaftskultur“ an der Ruhruniversität Bochum durch die DKP verhindert wurde (PI berichtete), hat seine Position jetzt in einer Presseerklärung klargestellt, die wir im Wortlaut veröffentlichen.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

nachdem der ASTA der Ruhruniversität Bochum nun durch einen Sprecher gegenüber der Presse wahrheitswidrig behauptet hat, ich selbst habe den für den 27. Mai 2009 geplanten Vortrag abgesagt, möchte ich der interessierten Teilöffentlichkeit immerhin noch das Fazit meines Referates mitteilen und damit dokumentieren, was hier durch stalinistische und mccarthyistische Erpresser an dieser „Roten-Ruhr-Universität“ verhindert werden sollte:

„Im Zentrum der islamistischen Bewegung steht demnach nicht etwa die Bekämpfung des westlichen Kapitals, sondern der militante Hass auf die kulturelle Moderne bzw. das, was noch von ihr übrig geblieben ist: Trennung von Staat und Religion, Menschenrechte, demokratische Freiheiten, Gleichberechtigung von Männern und Frauen, Gläubigen und Ungläubigen, das Recht auf Kritik des Religiösen in Wort, Bild und Ton etc. Was die Islamisten und überhaupt alle streng Religiösen in Rage versetzt, ist die realhistorische Erfahrung einer Kultur, die aus einer antifeudal-religionskritischen Bewegung hervorgegangen ist und die ihre praktisch-kritische siegreiche Energie letztendlich aus der geistigen Aufsprengung des theozentrischen Weltbildes bzw. der Entgöttlichung des Mensch-Welt-Bezuges bezogen hat. Stellvertretend für die verhasste Kultur der Ungläubigen rief der Mörder Theo van Goghs nach der seiner Tat einem Passanten zu „Da seht ihr, was euch erwartet“. Ihre staatsislamistische Fundierung und Einbettung erhalten diese Taten etwa durch die folgende Fatwa Khomeinis:
„Mitleid mit den Feinden des Islams ist Naivität. Die Entschlossenheit des Islams gegenüber den Feinden Gottes gehört zu den unverrückbaren Prinzipien der islamischen Ordnung. Ich hoffe, dass dies – begleitet vom revolutionären Zorn und Hass auf die Feinde des Islams – den Gefallen Gottes, des Erhabenen, findet“ (zit. n. Schirra 2006, S. 168).

Aus der Perspektive einer herrschaftskritisch-emanzipatorischen Philosophie und Gesellschaftswissenschaft würde ich sagen: Bereits schon in Gestalt des orthodox-konservativen Gesetzesislam tritt uns eine wirkungsmächtige fremdkulturell entstandene (außereuropäische/nichtwestliche) Form eines expansiven Irrationalismus entgegen, die legitimationsideologisch auf die Verteidigung bzw. Wiederherstellung vormoderner Herrschaftsverhältnisse abzielt. Wir haben es hier unter veränderten historischen Rahmenbedingungen mit einer externen Neuauflage der ‚Zerstörung der Vernunft‘ zu tun.
Es gibt durchaus eine auf ein totalitäres Resultat hinauslaufende Konvergenz zwischen der irrationalistisch-lebensphilosophischen und der irrationalistisch-islamischen Zerstörung der Vernunft: Militante Bekämpfung der Vernunft im Namen des Mythos hier, Djihad gegen die säkulare Lebensordnung dort.
Faschismus und Islamismus geht es schließlich um die Liquidierung der kulturellen Moderne (als antifeudal-revolutionäres Kulturerbe) und um die dazu passende Heranzüchtung einer brutal-militanten Subjektivität (Frontkämpfer, Djihadist): „der Faschismus will den Typus eines durch nichts gehemmten, vor nichts zurückschreckenden brutalen Landsknechts hochzüchten“ (Lukács Bd II, S.202). Der Islamismus zielt ab auf den hingebungsvollen Gottesknecht, der über Berge von Leichen ins Paradies einzieht. In beiden Fällen geht es um den „heldische(n) Mensch der Ehre, der sich jedem Befehl stellt“ (ebd.S.207unt.). Der Befehl geht vom „Führer“ bzw. einem charismatischen Gottmenschen (Propheten) aus. Auch der nationalsozialistische Führer steht im Zeichen des Religiösen: „Was der Führer, was die nationalsozialistische Bewegung will“, so Lukács, „ ist eben eine religiöse Offenbarung. Krieck verficht mit großer Energie, dass eine solche auch heute möglich sei. ‚Gott spricht aber unmittelbar in uns im völkischen Aufbruch‘ (ebenda, S.208ob).

Der Reinrassigkeit als totalitärem Druckmittel im faschistischen Terrorstaat entspricht die Rechtgläubigkeit als totalitärem Druckmittel im gottesherrschaftlichen Terrorstaat. In beiden Fällen maßt sich der totalitäre Terrorstaat das Recht an, in sämtliche Lebensäußerungen des Individuums nach Belieben einzugreifen. Die persönlichen Rechtsgarantien, die vormals von der bürgerlich-antifeudalen Bewegung erkämpft worden waren, vernichtete der faschistische Terrorstaat (Rosenberg: Recht ist das, was arische Männer für Recht befinden), während der islamistische Terrorstaat direkt an der grundlegende Gottesknechtschaftslehre des orthodoxen Gesetzesislam anknüpfen kann. In seiner Selbstsicht betrachtet sich der faschistische Terrorstaat als „auf deutscher Sittlichkeit beruhender Weltanschauungsstaat“ (ebd., S.184unt), während sich der islamistische Terrorstaat als auf gottesherrschaftlicher Sittlichkeit beruhender religiöser Ordnungsstaat inszeniert. Der faschistische Führer ist der Vollstrecker des auf Rassenreinheit bedachten völkischen Gesamtwillens, der islamische Imam ist der Überwacher und Vollstrecker des göttlichen Willens gegenüber seinen knechtschaftlichen menschlichen Geschöpfen. Wenn Lukács schreibt (S.186), dass die ‚germanische Demokratie‘ den widerwärtigen Typus eines Menschenschlages (erzieht), der grenzenlos servil nach oben, ebenso grenzenlos grausam tyrannisch nach unten ist, so gilt das Eins zu Eins auch für die islamistische Diktatur. Wie in allen totalitären Diktaturen werden die Menschen in beiden Fällen vor die Wahl gestellt, entweder korrupte Henker oder Objekte der Tortur zu sein. Es sollte deshalb nicht schwer fallen, auch im Falle des neuen islamistischen Totalitarismus gemäß der bekannten Maxime zu handeln: „Wehret den Anfängen“.

Hartmut Krauss (Osnabrück, 29.05.2009)

» Hintergrund-Verlag: Stellungnahme zum Schreiben der DKP-Bochum

(Foto: BPE)




CDU-Kandidat ehrt Türken-Nazi

Türkische Hitler-FansDer Europakandidat der hessischen CDU (Listenplatz 4) Yasar Bilgin, ein offenbar sehr erfolgreicher Mediziner,  hat in einer Anzeige in der türkischen Zeitung Hürriyet den verstorbenen türkischen Faschistenführer Muhsin Yazicioglu (Graue Wölfe) als bedeutende Persönlichkeit gewürdigt. Es ist nicht das erste Bekenntnis des von Roland Koch geförderten Christdemokraten.

Der FOCUS berichtet:

Der frühere Chef der ultranationalen „Grauen Wölfe“ war im März bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Er hatte bis zuletzt gegen Christen, Kurden und andere Minderheiten gehetzt. Am 30. März schaltete Bilgin, die Nummer Vier auf der Landesliste, eine Todesanzeige in der Zeitung „Hürriyet“, in der es heißt: „Wir haben eine der bedeutenden Persönlichkeiten der Türkei verloren.“

Der türkischstämmige Bilgin rechtfertigte sich im FOCUS damit, dass er die politischen Positionen des Verstorbenen nicht geteilt habe. Er bezeichnete die Anzeige als Ausdruck des Respekts vor Verstorbenen, der ungeachtet politischer Differenzen gelte. Zudem sei Yazicioglu sein Patient gewesen. Form und Inhalt solcher Annoncen seien von der Tradition vorgegeben.

Glücklicherweise nicht von der Tradition der CDU – jedenfalls bisher nicht. Unvorstellbar, hätte die CDU jedem verstorbenen SS-Führer ungeachtet politischer Differenzen ihren Respekt ausdrücken müssen…

Nach FOCUS-Informationen hat der von Ministerpräsident Roland Koch (CDU) geförderte Bilgin schon am 2. September 1998 den ehemaligen Deutschland-Chef der „Grauen Wölfe“, Musa Serdar Celebi, in einer „Hürriyet“-Annonce als „teuren Freund“ bezeichnet und ihm zum Tode seines Vaters kondoliert. Celebi war Mitangeklagter im Prozess um die Hintermänner des Attentats auf Papst Johannes Paul II. in Rom.

Wie es scheint, haben die Volksparteien mit ihren multikulturellen Experimenten keine glückliche Hand. Insbesondere die CDU lässt sich auffallend oft mit grauen Wölfen erwischen (PI berichtete hier und hier).

(Vielen Dank allen Spürnasen! Foto: Teilnehmer einer DITIB-Veranstaltung in Köln drücken ihren Respekt für einen verstorbenen deutschen Politiker aus – ungeachtet politischer Differenzen)




Integration durch Döner


Die WELT widmet heute dem Döner einen langen Artikel. Das Zeug hat alles: Ist billig, gesund, lecker und fördert nebenbei noch die Integration. Im Dönerladen bedient eine blonde Verkäuferin neben zwei Türken. Gestört wird die Idylle – natürlich! – höchstens mal durch Glatzen, die den Döner aber trotzdem essen.

Döner, das Unterschichtessen, ist inzwischen deutsche Alltagsküche, erfahren wir verblüfft. Gott sei Dank, wovon sollten sonst unsere Kinder billig satt werden. Deshalb gibt es – nochmal Gott sei Dank – inzwischen in jeder Kleinstadt Dönerbuden. Kalbfleisch ist sowieso gesünder (von den allgegenwärtigen Gammelfleischdönern einmal abgesehen), als Frikadellen, die überwiegend aus (unreinem) Schweinefleisch hergestellt sind. Schließlich macht Döner auch noch schöner und vom elenden Leben der Mastkälber wollen wir jetzt mal nicht anfangen. Es könnte den Appetit verderben.

An die 15.000 Dönerbuden gibt es in Deutschland, Tendenz immer noch steigend, denn der Wilde Osten des Landes ist noch immer nicht voll erschlossen, obwohl der Döner längst auch in Polen, Tschechien und den anderen östlichen EU-Ländern seinen Siegeszug angetreten hat. Die Krise kann ihm nichts anhaben, im Gegenteil: „Die Arbeitslosigkeit steigt, das Geld wird weniger, Fastfood liegt im Trend“, sagt Mehmet Can vom „Verein türkischer Dönerhersteller in Europa“. Der Verein sitzt am Kurfürstendamm in Berlin, der Dönerhauptstadt des Kontinents. (…) Deutschlands führender Dönerexperte ist Eberhard Seidel. 1996 erschien sein Buch: „Aufgespießt: Wie der Döner über die Deutschen kam“. Es gilt noch immer als Standardwerk. Damals interessierte den Soziologen besonders das Vordringen des Döners im Osten des Landes. Die Kebapci, die einfachen Dönerverkäufer, „waren die Kundschafter“, so Seidel damals. „Sie und nicht die staatlich subventionierten und verbeamteten Integrationsspezialisten bauten in der Gluthitze des Dönergrills tragfähige Brücken der Verständigung.“

Da sind sie wieder, die Türken, die unser Land aufbauten und eifrig an der Wiedervereinigung mitwirkten.

(Spürnasen: Ben K. und Geronimo)