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Die Bilder, die Frankreich nicht sehen darf

Das französische Magazin Choc (deutsch: Schock) hatte bereits 2006 vom Fernsehmagazin M6 gezeigte Bilder (Foto) des von Youssouf und seiner Barbaren-Bande zu Tode gequälten französischen Juden Ilan Halimi in der neusten Aufgabe erneut veröffentlicht – ein Choc, der für Frankreich zu schockierend ist. Die Zeitschrift wurde gegenwärtig komplett verboten und gestern eingezogen.

Zeitungshändlern, die ein weiteres Exemplar verkaufen oder auch nur in der Auslage liegen haben, droht eine Strafe von 200 Euro pro Exemplar. Dass die Bilder schon einmal gezeigt wurden, rechtfertige nicht, ihre Neuveröffentlichung, besonders während der noch laufenden Gerichtsverhandlung, bei der alles getan wird, um das Interesse der Öffentlichkeit gering zu halten. Man beruft sich auf den Schutz der Familie des Opfers – die im übrigen, darauf drängt, dass berichtet wird – und mögliche feindselige Gefühle gegen Leute, wie die Mitglieder der „Barbaren-Bande“, die man nicht provozieren möchte.

Was aber wirklich schockierend ist, ist was die Bilder tatsächlich zeigen und was durch Medienzensur nicht geleugnet werden kann. Das Chaos und die Gewalt mit so oft islamischem Migrationshintergrund, das gerade wieder auf Frankreichs Straßen wütet. Die Brutalität und der Judenhass, der einem jungen Menschen das Leben gekostet hat.

(Allen Spürnasen herzlichen Dank)