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Kind „schächtet“ Mensch

Islamkritiker empören sich zu Recht über das weit verbreitete qualvolle Schächten von Tieren – meistens durch Stümper, deren einziger Qualifikationsnachweis das Messer in der Hand ist – in aller Öffentlichkeit, oft in Anwesenheit von Kindern und auch zu islamischen Opferzwecken. So verwerflich das islamische Tierschächten auch ist, es ist fast eine Bagatelle im Vergleich zur gegen Menschen gerichteten Barbarei, im Namen des Islam. Dessen Opfer sind, das muss hier besonders betont werden, zuallererst moslemische Menschen und ihre Kinder.

Der Missbrauch islamischer Kinder geht so weit, dass manche das qualvolle „Schächten“ Hinrichten von moslemischen Mitbürgern durchführen, so auch in diesem schockierenden Video (Achtung: Nichts für schwache Nerven!). Vor laufender Kamera und „Allah-ist-groß“-Rufen schneidet ein etwa zwölfjähriger islamischer „Soldat“ einem angeblichen Spion (der Bundeswehr, in Afghanistan?) den Hals durch und präsentiert sodann den mühevoll abgetrennten Kopf.

Das ist leider nicht das Niedrigste, was von solchen Entmenschten online gestellt wurde, schon fast selbstverständlich stets mit islamischen Stirnbändern, Wappen und Gebeten „angereichert“. Das Video zeigt nur einen der von unzähligen islamischen Gruppen ins Netz gestellten bestialischen Morde, begangen an eigenen Landsleuten. Nicht auszumalen wie das Leben bei uns „Ungläubigen“ sein würde, sollten wir der Herrschaft des Islam unterworfen oder vorerst „nur“ mit Atomraketen in die Knie gezwungen werden, wie islamischen Gruppen und Staaten es ganz ungeniert ankündigen.

Die islamische „Straße“, wegen Karikaturen schnell und weltweit mobilisierbar zum Morden, Brandstiften und zu Hasskundgebungen, hält sich übrigens angesichts der Bestialität im Namen des Islams recht vornehm zurück. Islamische Geistliche, Juristen, Schriftsteller, Politiker etc. ebenfalls, von lobenswerten Einzelfällen abgesehen.

„Frieden wird es geben, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen.“ („Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us.“)

sagte 1957 Golda Meir vor dem National Press Club in Washington voraus. Klug war zwar Golda Meir, aber Frieden für Israel hat sie Zeit ihres Lebens vergeblich gesucht. Angesichts der heute üblichen islamischen Videos würde sie vielleicht fragen: „Wie können sie uns Frieden geben, wenn sie ihre eigenen Mitbürger und Kinder so hassen?“

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)