Polizei-Panzer am Barmer Platz in Köln-DeutzAls ich als Münchner, zutiefst überzeugter Demokrat und jahrzehntelanger CSU-Wähler an diesem denkwürdigen Mai-Wochenende nach Köln komme, fühle ich mich plötzlich wie in einer anderen Welt. Obwohl überall in Europa die Folgen der schleichenden Islamisierung bedrohlich sichtbar werden, habe ich in Köln das Gefühl, als Islamkritiker zu einer Art bedrohlicher Spezies zu gehören.

(Eindrücke eines Mai-Wochenendes in Köln – von byzanz)

Obwohl man sich einsetzt gegen Kräfte, die unsere Demokratie aus ihrer innersten ideologischen Überzeugung heraus ablehnen, die sich aufgrund ihrer „religiösen“ Schriften der Intoleranz, der Gewaltanwendung, des alleinigen Machtanspruchs und einem zivilisationsfeindlichen Rechtssystem verschrieben haben, scheint in Köln die Welt auf dem Kopf zu stehen. Islamkritiker werden stigmatisiert und pauschal als gemeingefährliche Rechtsextreme gebrandmarkt, wohingegen Muslime sich als unschuldige Opfer neuer Nazis stilisieren dürfen. Ihre Ideologie wird mit dem Vorwand der „Religionsfreiheit“ wie unter einer Käseglocke geschützt und frei von jeglicher Kritik gestellt. Man will als friedlicher Bürger zu einer angemeldeten und genehmigten Kundgebung gehen, wird aber von Polizeibeamten erkennbar daran gehindert. Überall Polizeisperren. Feindselige Blicke der Polizisten. „Sie wollen zu dieser Veranstaltung? Hier kommen Sie nicht durch. Probieren Sie es da hinten“. Dort das gleiche Spiel. „Hier ist abgesperrt. Gehen Sie zurück und über die nächste Rheinbrücke“.

Bei einem solch sinnfreien und drastischen Umweg wäre die Kundgebung fast vorüber, bevor man die nächste Sperre erreicht und mit hoher Wahrscheinlichkeit der gleichen Diskussion ausgesetzt ist. Man fragt sich, was haben die Beamten für Instruktionen bekommen? Wenn man gewaltbereiten Linksextremisten den Zugang verweigern möchte, um deren Gewaltanwendungen zu verhindern, genügt ein geschulter Polizeiblick, um zu erkennen, wer zu welchem Lager gehört. Aber nein, es wird kategorisch abgeblockt. Will man erreichen, dass sich am Barmer Platz nur ein möglichst kleines Häuflein einfindet, um zu zeigen, dass es schließlich nur ganz wenige verirrte Islamkritiker gibt?

Dies ist eine Einschüchterungstaktik, die auch erkennbar funktioniert. Unbescholtene Bürger bekommen plötzlich Angst. Sie fürchten um ihren Arbeitsplatz, wenn sie sich als Islamkritiker outen. Die Stimmung in der Stadt ist enorm aufgeheizt durch die herbeigekarrten linksextremistischen Krakeeler und die Sprüche von Lokalpolitikern, die irgendetwas von „braunen Exkrementen“ faseln. Angesichts dieser widerlichen Hetzkampagne ist vielleicht auch das Verhalten von Polizeibeamten am Bahnhof in Bergheim erklärlich, die auf die Frage, wie man zu der Abschlußkundgebung gelangt, barsch zurückgeben: „Das wissen wir nicht“ und die Tür ihres Einsatzfahrzeugs zuknallen. Erst durch das Vorzeigen des Presseausweises ändert sich die Informationslage. Man fühlt sich im Großraum Köln wie im falschen Film. Ist die Polizei dort dazu da, das demokratisch gestattete Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu schützen oder es zu behindern?

Liest man sich nun das Parteiprogramm von „Pro Köln“ durch, kann man absolut nichts von dieser vermeintlich rechtsradikalen Einstellung erkennen. Durchweg vernünftige Ziele, die jeder demokratisch gesonnene Bürger bedenkenlos unterschreiben kann. Es geht um den Erhalt des demokratischen Rechtsstaates und die Abwehr jener Kräfte, die ihn erkennbar bekämpfen und letztlich abschaffen wollen. Der langjährige CDU-Ortsvorsitzende und stellvertrende Bezirksbürgermeister von Ehrenfeld, Jörg Uckermann, wechselte voller Überzeugung zu Pro Köln, da sich die Kölner CDU unter der Führung des Oberbürgermeisters Fritz Schramma erschreckend unkritisch gegenüber dem Islam zeigt und geradezu euphorisch das Großmoscheeprojekt in Ehrenfeld unterstützt.

Gegner dieser vorgegebenen Marschrichtung sollen offensichtlich mundtot gemacht werden. Eine deutlich linksgerichtete Pressemehrheit in Köln (Dumont-Verlag) sorgt dafür, dass erstaunlich unsachlich und hetzerisch über Pro Köln berichtet wird. Ganz kategorisch befassen sich die Journalisten nicht mit Programmpunkten, Inhalten und Zielen, sondern drücken immer wieder nur pauschal den rechtsextremen Stempel auf. Es wird ganz offensichtlich versucht, diese Partei als eine Art politischen Aussatz niederzuschreiben. In der Realität dagegen sammeln sich bei Pro Köln islamkritische Menschen unterschiedlichster Couleur. Einen Mitbürger mit afrikanischem Migrationshintergrund oder einen mit halbjüdischen Wurzeln als „Nazi“ zu bezeichnen, ist geradezu grotesk. Es handelt sich hier um eine vielschichtige Bürgerbewegung, die sich über die Gefahren des Islam informiert hat, die die demokratiefeindlichen Schriften dieser „Religion“ kennt und nicht will, dass sich unsere Gesellschaft im Zuge eines dramatischen Demographiewandels in den kommenden Jahren immer mehr in Richtung eines islamischen Gottesstaates verändern wird.

In Köln wird ganz offensichtlich versucht, mit Demagogie eine politische Kraft abzuwürgen, die immer mehr Zulauf in der Bevölkerung erhält und die möglicherweise das etablierte Machtgefüge gefährden könnte. Aber nicht nur in Köln, überall in Europa merken die Menschen, was auf ihren Straßen geschieht, was hinter verschlossenen Moscheetüren konspiriert wird, was in Koranschulen und Islamseminaren für ein gefährliches Gedankengut verbreitet wird, was für eine Gewaltkultur sich in ihren Stadtvierteln ausbreitet und was ihnen als einheimischer Bevölkerung für eine feindselige Haltung einer fremden, völlig anders gestrickten Kultur entgegenschlägt. In Holland besitzt die Partei von Geert Wilders bereits eine Mehrheit in den Umfragen, in Norwegen steht die Islamkritikerin Siv Jensen kurz davor. Beim Kölner Anti-Islamisierungskongress waren Vertreter islamkritischer Parteien aus Frankreich, Italien, Belgien, Tschechien und der Schweiz zu hören. Alle berichten über die bedrohlichen Zustände in ihren Ländern und die Gefahr, die unserem noch freien Europa droht.

Das Projekt „Eurabia“ ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein erklärtes Projekt fundamental-islamischer Kreise der arabischen Welt. Man darf Menschen nicht unterschätzen, die fest davon überzeugt sind, dass im Koran der Wille ihres Gottes Allah wörtlich und unveränderbar niedergeschrieben ist. Folgerichtig wollen sie dies auch voller Inbrunst umsetzen. Da hilft es wenig, dass im Moment die Mehrzahl der Muslime in Deutschland friedlich erscheint und sich scheinbar nicht intensiv mit dieser Ideologie beschäftigt. Es gibt zwar friedliche Muslime, aber keinen friedlichen Islam. Wir müssen uns mit den Grundlagen und Zielen dieser Ideologie beschäftigen. Hätte sie nicht den Schutz der Religionsfreiheit, müsste der Koran als brandgefährliche politische Schrift umgehend verboten werden. Wie auch „Mein Kampf“ aufgrund seines rassistischen Inhaltes, seiner pauschalen Judenhetze und seiner Propagierung kriegerischer Eroberungen folgerichtig streng verboten ist.

Wir leben in Deutschland in einer Demokratie, die jedem Menschen einen Bewußtseinswandel gestattet. Ein ehemaliger Straßenschläger und Linksextremist durfte klüger werden und schaffte es bis zum Posten des Außenministers. Wenn aber ein Rechtskonservativer vor einem Vierteljahrhundert in seiner Jugend zwei Jahre lang im falschen Lager war, dies klar erkannt und sich deutlich gewandelt hat, wird ihm diese Veränderung nicht gestattet. Deutschland ist auf dem linken Auge blind und auf dem rechten geradezu hysterisch. Da schließlich die NPD selbst ganz scharf gegen Pro Köln agitiert, zeigt dies doch ganz deutlich, wo hier die Rechtsextremisten sitzen und wo die Rechtskonservativen. Aber dieser fundamentale Unterschied wird von der noch herrschenden „Politischen Korrektheit“ in Köln ganz offensichtlich nicht gezogen.

Man kann nur jedem empfehlen, sich selbst ein Bild zu machen. Sich das Parteiprogramm von Pro Köln durchzulesen. Sich anzuhören, was von dieser Partei gesagt und getan wird. Sich die Ratsprotokolle ansehen, was Vertreter von Pro Köln dort vorgebracht und gefordert haben. Es wird Zeit, dass sich in Köln der gesunde Menschenverstand und nicht die verleumderische Demagogie durchsetzt.

Islamkritische Bürger aus Nordrhein-Westfalen sollten die Gelegenheit nutzen, die Politiker und Anhänger von Pro NRW und Pro Köln kennenzulernen. Sich mit deren Zielen vertraut machen. Und selbst herausfinden, ob die Medien hier nicht vielleicht doch ein künstliches und geradezu dämonisches Feindbild geschaffen haben, das mit der Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun hat.

Wir wollen keine Zustände mehr wie in der DDR, als die Meinungsfreiheit unterdrückt und eine Einheitspresse die politischen Vorgaben setzte. Zurecht sind die Bürger auf die Straße gegangen und haben skandiert: „Wir sind das Volk“. Es ist kein Zufall, dass die Anhänger von Pro Köln genau dies auch rufen.

(Foto oben: Polizei-Panzer am 9.5.09 vor dem Barmer Platz in Köln-Deutz)

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84 KOMMENTARE

  1. Die DDR lebt! Bis zur Regierungsbeteiligung von WASG/SED dauert es zwar noch ein paar Monate, aber die MSM denunzieren schon fleissig Andersdenkende.

    Hierzu frohlockt der KölnerInnen Stadtanzünder mit den linkksextremen „QualitätsjournalistInnen“ Frangenberg und Schmalenberg:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1241185290243.shtml

    „Pro-Köln“-Treffen
    Rechte können in Köln nicht punkten

    Von Helmut Frangenberg, Thorsten Moeck, Detlef Schmalenberg, Tim Stinauer, 10.05.09, 09:57h, aktualisiert 10.05.09, 18:45h

    Auch der zweite „Anti-Islamisierungskongress“ wurde für die Rechtsextremen von „Pro Köln“ zur Blamage. Das Konzept der Polizei ging indes auf. Der Rhein erwies sich als beste Trennlinie zwischen Veranstaltern und Gegnern.

    Innenstadt – Trostloser kann die Kulisse nicht sein: Der riesige Schotterplatz an der Barmer Straße in Deutz, an einer Seite ist ein kleines Eckchen mit Eisengittern abgeteilt. In dem Rechteck steht eine Lkw mit offener Ladefläche, die als Bühne herhalten muss. Davor etwa 150 etwas verloren wirkende Rechtsextreme mit Deutschlandfahnen.

    Was großspurig als Großveranstaltung angekündigt wurde, endet als totales Desaster: Zur Hauptkundgebung des so genannten „Anti-Islamisierungskongresses“ der rechtsextremen Partei „Pro Köln“ erscheinen lediglich 150 Mitstreiter. Ohne Polit-Sektiererinnen wie Petra Edelmannova, Vorsitzende einer tschechischen Splitterpartei, sowie den Teilnehmer aus Österreich und Belgien, mit denen die Kölner Ultrarechten schon seit Jahren paktieren, hätte sich vermutlich nur eine Hand voll Extremisten vor der Bühne versammelt. Eine Veranstaltung am Roncalliplatz und ein Demozug durch die Kölner Innenstadt war den Pro-Funktionären zuvor schon gerichtlich verboten worden. „Wir sind stolz und dankbar, dass die Gerichte unser Einsatzkonzept bestätigt haben“, sagte Polizeipräsident Klaus Steffenhagen. Die Strategie sah den Rhein als Trennlinie vor zwischen der rechten Kundgebung in Deutz und den zahlreichen friedlichen Gegenveranstaltungen im Linksrheinischen.

    ….

    „Wir wollen euch hier nicht. Keine rechte Propaganda in Köln!“, gibt Oberbürgermeister Fritz Schramma zu Beginn der Demonstration auf dem Heumarkt als Parole aus. Im Laufe des Vormittags wächst die Zahl derer, die den Aufrufen verschiedener Initiativen gefolgt sind, auf rund 4000 – deutlich weniger als im letzten Jahr, als die Wogen noch wesentlich höher schlugen. Anders als beim letzten Treffen der „so genannten Kongressteilnehmer“ (Fritz Schramma) haben sich diesmal jedoch viele Menschen muslimischen Glaubens den Demonstrationen angeschlossen. Vor dem Ehrenfelder Moschee-Gelände schwenken Mitglieder der Türkisch-Islamischen Union bei der Veranstaltung des „Ehrenfelder Bündnis gegen Rechtsextremismus“ Deutschlandfahnen, zum Protestzug über die Deutzer Brücke der Initiative „Köln stellt sich quer“ haben sich Hunderte ein weißes T-Shirt mit klarer Botschaft übergezogen: „Deutscher Muslim – hier daheim. Jut is!“

    „Wir integrieren uns so gut wir können“, sagt Abdullah, der aus Pforzheim angereist ist, „aber wir wollen unsere Religion ausüben können.“ Der 20-Jährige gehört zu einer Gruppe Demonstranten, die einem Aufruf im Internet gefolgt sind, hinter dem der nicht unumstrittene, konservative Konvertit und Prediger Piere Vogel steht. Er muss sich gefallen lassen, dass mehrere Demonstranten den Protest auch dazu nutzen, sich mit Plakaten nicht nur von Rassisten sondern ebenso von religiösen Fundamentalisten distanzieren. Unterstützung bekommen sie vom Kabarettisten Jürgen Becker, der von der Bühne aus gegen diejenigen kräftig austeilt, die ihre Religion über die der anderen stellen wollen.

    Becker erklärt auch, warum sich die Rechtsextremen immerzu in Köln treffen müssten. Viele Neonazis und Ausländerfeinde kämen aus dem Osten, wo es kaum Ausländer gebe. „Das ist als Hobby auf Dauer doof.“ Da sei das multikulturelle Köln doch der bessere Platz für die „Hilfsfaschisten“. Noch entscheidender sei aber das niedrige Bildungsniveau der Rechtsextremen. „Da kommen die gerne in eine Stadt, wo man zu blöd ist, eine U-Bahn zu bauen.“

    Zahlreiche Redner wie Reinhard Bütikofer von den Grünen oder Vertreter der Kölner Glaubensgemeinschaften bekunden im Laufe des Vormittags in Redebeiträgen ihre Ablehnung der „rechten Rattenfänger“, die sich als Biedermänner geben, aber tatsächlich Brandstifter seien, wie OB-Kandidat Jürgen Roters sagt. Das eindrucksvollste Signal geht jedoch vom Roncalliplatz aus. Dort, wo „Pro Köln“ gerne Ausgrenzung propagiert hätte, nehmen Kölner Kinder mit familiären Wurzeln in aller Herren Länder den öffentlichen Raum zum Spielen in Besitz. Die Kölner Straßenfußball-Liga „Köln kickt“ hat im Rahmen des Europafestes vor dem Dom einen Fußballplatz abgesteckt, wo im Laufe des Nachmittags acht Jungen- und zwei Mädchenteams ein kleines Turnier ausspielen.

  2. Und damit im Herbst die BRD die DDR nur 20 Jahre überlebt haben wird und die DDR doch noch siegt. PI-Lesern sei das Studium der englischen Sprache und der Mathematik empfohlen, um in der Anglosphäre reüssieren zu können, denn lieber mit den Steuern das Pentagon finanzieren als die neue DDR:

    http://www.welt.de/politik/article3717648/Juso-Chefin-will-Koalition-von-SPD-und-Linkspartei.html

    Bundestagswahl 2009
    Juso-Chefin will Koalition von SPD und Linkspartei
    (6)
    Von Daniel Friedrich Sturm 11. Mai 2009, 12:56 Uhr

    Die Vorsitzende der Jungsozialisten, Franziska Drohsel, hat sich für eine Koalition der SPD mit den Linken auf Bundesebene ausgesprochen. „Wir wünschen uns eine große Koalition auf keinen Fall. Wir wollen eine linke Mehrheit im Bundestag – und eine linke Regierung“, sagt Drohsel gegenüber WELT ONLINE.

  3. #2 Katzman-Oglu

    Ausgesprochen schlimm ist das die Dame schon die deutsch türkische Sprechweise übernommen hat
    so wie viele deutsche Jugendliche in unseren Grossstädten …

    Türkei ist für mich zweite Heimat …ich mache seit vielen Jahren Türkeipolitik das ist viele Jahre …. Da fehlen ähnlich wie bei Deutschtürken welche hier in der dritten,vierten Generation leben ganze Wörter.

    schon ihre Sprache zeigt wie gern sich die Dame dem Islam unterordnen will…
    und auch wird…

  4. Islam ist Frieden™ und wer was anderes sagt, ist ein „Pro-Köln-Nazi“:

    http://www.wadinet.de/blog/?p=1643

    Schweine sind die Juden unter den Tieren

    10. Mai 2009, von Thomas von der Osten-Sacken

    Eine neue Fatwa, immerhin ausgeprochen von einem Kleriker des Wagf-Ministeriums in Ägypten, erklärt, dass alle Schweine geschlachtet werden können, weil sie Juden seien.

    Krampf gegen Rechts™ verstärken und weiter die unbequemste aller möglichen Wahrheiten ignorieren, um weiterhin die schnelle Kohle mit den orientalischen Friedensstiftern und Kulturgrößen zu machen.

  5. Die unheimliche Allianz der meisten Mainstream-Medien mit dem herrschendem Polit-Klüngel und Linksfaschisten von SED-Linke bis „(Anti)FA“ macht Angst und erinnert an die „DDR“. DIESE LEUTE HABEN ANGST UM IHREN EINFLUSS UND IHRE MACHT!

    Schon wer sich das „Pro“-Programm durchliest, erkennt, dass diese Bewegung voll zum Grundgesetz steht und nichts, aber auch gar nichts mit rechtsfaschistischem Gedankengut zu tun hat.

  6. „Deutschland ist auf dem linken Auge blind und auf dem rechten geradezu hysterisch“.

    So ist es. Und es ist kein Zufall, es ist erklärter Wille der Politik.

    Der Impetus dazu geht von einer ganz kleinen Clique aus, die Karawane folgt.

    Diese ganz kleine Clique ist des Hochverrats schuldig. Sie wird nach Maßgabe des Grundgesetzes ihre Richter finden.

  7. „Wenn aber ein Rechtskonservativer vor einem Vierteljahrhundert in seiner Jugend zwei Jahre lang im falschen Lager war, dies klar erkannt und sich deutlich gewandelt hat, wird ihm diese Veränderung nicht gestattet.“

    besonders nicht wenn er, wie lgf kürzlich aufdeckte, in seinem versandhandel eine cd mit den liedern der hitlerjugend vertreibt. dann kann man ihn schonmal leicht mit einem nazi verwechseln.

  8. Danke für diesen Beitrag und auch für die anderen Pro Köln-Beiträge.

    Ich bin ganz gewiss kein Pro Köln-Anhänger, aber bei einigen Passagen der Berichterstattung hier bei PI, die ich heute gelesen habe, könnte ich platzen über die Tranigkeit der Politik in dieser Republik und den Mainstream-Medien ihre Zeitung links und rechts in die Fr…e hauen.

  9. Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4.
    >Verfassungsmäßige Ordnung<

    (4)Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Ich habe verstanden. Und ich kenne die Geschichte. Und ich weiß, welch schweren Wege zur Freiheit seit dem Jahre 1789 beschritten werden mußten.

    Ich stimme für den demokratischen Verfassungsstaat. Dabei ist die Staatsgewalt an eine Verfassung gebunden, welche ihre Herrschaftsmacht begrenzt.

    http://www.youtube.com/watch?v=LH4-tOqLH94

  10. Es muss is diesem Land mal richtig knallen, damit der bräsige Deutsche Michel endlich aus seinem Schlaf erwacht.

    Brutal, das so zu schreiben, aber es ist einfach so.

    Erst, wenn wie in Spanien oder GB hunderte oder dutzende Menschen von Djihadisten und ihren Boben in Stücke gerissen werden, wird es wohl zu einem kollektiven Erwachen kommen.

    Bis dahin träumt die Masse der Deutschen noch vom Islam ist Frieden und Integration ist doch irgendwie machbar, wenn sich die Deutschen nur weit genug an die Mohammedaner anpassen.

  11. @ byzanz

    Ohne deine Ausführungen beurteilen zu wollen, da bist du als Münchner nämlich nicht der Richtige für ein solches Urteil. Denn wer längere Zeit in München war, jene Fussgängerzone dort gewohnt ist, der kann nur einen Schock bekommen, wenn er in München in den Zug und in Köln wieder aussteigt… 😉

  12. Danke für den sehr guten Beitrag! Ich habe heute morgen von vielen Bürgerinnen und Bürgern in Köln deutlich gehört, was sie mittlerweile von der DDR-Press DuMont halten: Nichts. Die Linken werden sich wundern wie gut Pro Köln abschneiden wird…!

  13. Ich habe es schon an anderer Stell hier geschrieben: Im ksta-Bericht über die Gegendemo war zuerst Foto Nr. 29 als Aufmacher online. Es zeigt die Saudi-Fahne,verschleirte Frauen, begleitet von Vogels bärtiger Truppe mit ihren Sackumhängen und im Hintergrund die Silhouette von Dom und anderen Kirchen. Jeder halbwegs kritische Leser dürfte sofort den Gedanken bekommen haben „Pro Köln hat doch irgenwie recht…“
    http://www.ksta.de/html/fotolines/1241185290069/rahmen.shtml?29
    Ungefähr Sonntagvormittag war das Foto durch ein „unverfängliches“ Foto ersetzt worden (s. eurabiers link).
    Daran sieht man, wie dass die ksta-Redaktion schnell erkannt hat, was besser nicht als Aufmacher erscheint… Bin gespannt, ob bei der Kommunalwahl noch mehr das Spielchen durchschauen.

  14. @#13 wien1529 (11. Mai 2009 13:48)
    Das ist die übliche Lesart mittlerweile..

    Islamfaschos wie der genannte (P.V) sind neuerdings „konservativ“ (gilt mittlerweile auch bei diesen Phantasiegebilden der „moderaten Taliban“ und anderen dieses Schlages) , die welche genau sowas verhindern wollen, was dem P.V. vorschwebt sind die „Nazis“.

    Neuerdings sind alle Moslems die nicht „moderat“ sind, -eben konservativ.

    Somit wäre auch diese Form des Kampf gegen „Rechts“ etabliert.

    DIESES LAND IST EINFACH NUR NOCH KRANK

  15. Man muss sich wirklich Sorgen machen wegen dieser unheiligen Trinität +1:

    Politik
    Justiz
    Exekutive
    +
    Medien

    Mittlerweile kommt es einem so vor, dass diese Gewalten genau das sind, was sie nicht sein sollten: Feinde.

    Der Weg wird geebnet und liebevoll gehegt, leider ist nicht ganz klar wohin er führt.

  16. Aus der WELT 15. Oktober 2009:

    http://www.welt.de/politik/inland/koalitionsverhandlungen_023133.html

    Edathy neuer Justizminister

    Die Koalitionsverhandlungen sind nun abgeschlossen.

    Nach zähem Ringen ging das Innenministerium dann doch an die Linke, Minister wird Kirill Jermak.

    Zum Ausgleich geht das Justizressort an die SPD. Justizminister Sebastian Edathy kündigte als erste Gesetzesinitiative die Einführung des Gesinnungsstrafrechts an, wonach rechtsextreme und islamkritische Straftaten bzw. Meinung mit hohen Haftstrafen geahndet werden sollen.

    Etwas enttäuscht gingen die Grünen aus dem Koalitionspoker hervor, lediglich das Verkehrsressort blieb für die übrig.

  17. wonach rechtsextreme und islamkritische*** Straftaten bzw. Meinung mit hohen Haftstrafen geahndet werden sollen.

    AU-JA….

    ausdrucken von Koran Versen und verteilen aus in Deutschland islamisierten Friedhöfen ….

  18. Ich werde mir die ‚Welt‘ Ausgabe vom 15.10.09 natürlich nachbestellen.

    Aber, lieber Eurabier, so kann es ablaufen und so wird es ablaufen.

  19. #22 Eurabier

    In seiner Antrittsrede vor dem Bundestag forderte Bundeskanzler Wowereit alle Deutschen, die Probleme mit der Zuwanderung islamischer Migranten haben auf, das Land zu verlassen.

  20. #31 Censor (11. Mai 2009 14:34)

    Das hatte ihm Integrationsstaatssekretärin Eskandhari-Grünberg vorgeschlagen….

  21. Also dieser Beitrag ist wirklich 1.Sahne, das Beste das ich seit langen gelesen habe.

    Vielen Dank an den Autor, Sie bringen die Sachlage punktgenau dar.

    Diesen Text ausdrucken, kopieren und an möglichst viele Leute weitergeben.

    Es hilft nur Aufklärung, sonst sterben alle dumm!

  22. Uckermann find ich ja ganz gut, aber der Herr Beisicht eignet sich nur bedingt für ein politisches Amt. Er ist ein schlechter Rhetoriker, und kommt irgendwie immer schlampig und schlecht vorbereitet rüber.

  23. Dass die einzelnen Polizisten etwas gegen Pro Köln Anhänger haben sollen und absichtlich das Durchkommen erschwert wurde kann ich mir absolut nicht vorstellen. Ich kenne einige Gesinnungen aus den Einsatzhundertschaften und die sind alle gegen Links. Nicht unbedingt wegen der Ideologie sondern weil das die Krawallmacher und Straftäter sind wegen denen man jedes zweite Wochenende Überstunden schiebt und seine Gesundheit riskiert.

  24. Sind das noch demokratische Zustände?

    Selbstverständlich!

    Unter starkem Polizeischutz wurden den Kölner Stadtregenten und ihrem Fußvolk ermöglicht ihre Solidarität mit der islamischen Missionsgemeinde um Pierre Vogel zu zeigen und neben Verdammung der Evolutionslehre, des Schweinefleischs und Christentums auch den Stop der „Ansiedelung“ von Ausländern zu fordern, die hier kriminell sind und auf Kosten des Staates leben.

    O-Ton Pierre Vogel:

    Was ist das Problem was Deutschland hat? Das muss man erstmal analysieren. Das Problem dass man hat, ist das Leute hier eingesiedelt werden, hier kriminell sind, und hier auf Kosten des Staates leben. Wollen wir solche Leute in Deutschland haben? Wir als Muslime wollen solche Leute nicht in Deutschland haben. Diese Leute sind das Problem.

    http://diewahrereligion.de/Downloadl.html

    Pierre Vogel hat wohl auf der falschen Seite des Zaunes gestanden, aber da hätte er ja auch weitaus weniger Fans gehabt.

    Ich rege für nächstes Jahr eine Podiumsdiskussion an mit Pierre Vogel, Ibrahim El Zayat, Abu Bakr Rieger(„Unsere Großväter waren nicht gründlich genug“), Ralph Giordano, Kardinal Meisner und Mina Ahadi.

  25. Obwohl man sich einsetzt gegen Kräfte, die unsere Demokratie aus ihrer innersten ideologischen Überzeugung heraus ablehnen, die sich aufgrund ihrer “religiösen” Schriften der Intoleranz, der Gewaltanwendung, des alleinigen Machtanspruchs und einem zivilisationsfeindlichen Rechtssystem verschrieben haben, scheint in Köln die Welt auf dem Kopf zu stehen…

    Das Gefühl kenne ich auch und es ist zum Kotzen, aber irgendwer muss ja den Anfang machen.
    Und zwei Dinge finde ich tröstlich.
    Erstens, Leuten wie Sophie Scholl ging es genauso und schlussendlich hat ihr Handeln doch Früchte getragen.
    Und zweitens, ist es eine gut dokumentierte Tatsache, dass die öffentliche Einstellung zu einem Thema sich schneller ändern kann, als man es im Allgemeinen für möglich halten würde.
    Vor 1939 gab es in den USA beispielsweise überwiegend positive Vorurteile über die Deutschen, die dann schlagartig ins Gegenteil umschlugen.

  26. Guter Artikel. Nur eine kleine Korrektur: In Deutschland darf „Mein Kampf“ laut einem Urteil des Bundesgerichtshofes antiquarisch vertrieben werden (BGHSt 29, 73). Auch der Besitz des Buches ist legal.

  27. Ich finde es erbärmlich, wie Pro Köln jetzt schon wieder den Kongress auf seiner Internetseite hochjubelt. Jeder weiß doch, dass es nicht so war. Damit macht sich pro-Bewegung noch unglaubwürdiger, als sie es sowieso schon ist.

    Wir brauchen endlich eine seriöse Partei, die sich gegen die Islamisierung Deutschlands stellt! Mit Pro ist das scheinbar nicht hinzubekommen. Wahlweise könnte man ja sämtliche obersten Funktionäre von Pro Köln austauschen…?!

  28. Blauäugige Überschrift:
    Sind das noch demokratische Zustände?

    JA, das sind sogar TYPISCH demokratische Zustände!!

    Wißt Ihr es denn noch immer nicht:

    Griechen, Römer, die amerikanischen Verfassungsväter, Alexis de Toqueville, Konrad Adenauer usw.

    ALLE wußten, daß eine egalitäre Demokratie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in eine Diktatur der Mehrheit, in größenwahnsinnige Parlamente, in Pöbelherrschaft ausartet.

    Genau das, was wir heute haben.

    Dies möglichst zu verhindern war eines der größten Anliegen Adenauers, der sich daher im Parlamentarischen Rat u.a. für ein Mehrheitswahlrecht, für ein echtes Zweikammersystem und ein Verfassungsgericht einsetzte, das diesen Namen verdient. Leider konnte er sich nur teilweise durchsetzen. Sein Konzept wurde von den Sozialisten aufgeweicht, durchlöchert, relativiert.

    Egalitäre Demokratie war und ist für alle sozialistischen oder „sozialdemokratischen“ Rädelsführer nur der Zug, auf den sie aufspringen, um diese sofort oder ratenweise durch ihre „Diktatur des Proletariats“ o.ä. zu ersetzen.

    Sozis, Nazis, Islam-Nazis, auch Goebbels, Hitler, Erdogan haben das immer offen bekannt.

    Was Sozialisten unter „Demokratie“ verstehen haben sie in Deutschland 1933-1945 und anschließend in der „Deutschen Demokratischen Republik“ vorgeführt.

    Egalitäre Demokratie ist für Sozialisten, Moslems und andere Kollektivisten nur ein hochwillkommenes

    – und wie man immer wieder sieht, auch sehr geeignetes –

    Mittel zum Zweck, um ihren Totalitarismus aufzurichten, um ganze Völker zu versklaven, in Not und Elend zu stürzen.

    Ratio

  29. Die Kombination von politischer/medialer Ächtung und wachsender Zustimmung beim Volk ist nur scheinbar schlecht .
    Im Moment lernt der kleine aber stetig zunehmende Kern von Islamkritikern zu kämpfen .
    Die Erfahrungen , die jetzt gemacht werden zahlen sich später aus .
    Ausserdem ist es traditionell so, dass gesellschaftliche Veränderungen von einer kleinen , aber entschlossenen Gruppe herbeigeführt werden und das diese Gruppen naturgemässerweise immer vom Etablishment bekämpft werden .
    Der Mensch ist faul und träge , liebt es Unannehmlichkeiten und Probleme zu verdrängen , da kommt der Weckrufer einfach denkbar ungelegen und selten bis nie begrüsst man ihn mit offenen Armen.

    Im Moment noch gleicht die Beziehung zwischen der europäischen Linken und den Moslems einer Liebesgeschichte , allerdings einer ziemlich ungleichen .
    Während der eine nur gibt, sich verbiegt und lächerlich macht , nimmt der andere nur , jegliche emotionale und materielle Investition wird nur mit Undank und noch größeren Forderungen quittiert .
    Wie solche Liebesgeschichten meist ausgehen, weiss man .
    Irgendwann kommt der Tag, wo der eine ein bisschen zuviel gegeben und der andere ein bisschen zu viel genommen hat . Dann schlägt die Liebe meist in Hass um .

  30. #21 ComebAck (11. Mai 2009 14:08) @#13 wien1529 (11. Mai 2009 13:48)
    Das ist die übliche Lesart mittlerweile..

    Islamfaschos wie der genannte (P.V) sind neuerdings “konservativ” (gilt mittlerweile auch bei diesen Phantasiegebilden der “moderaten Taliban” und anderen dieses Schlages) , die welche genau sowas verhindern wollen, was dem P.V. vorschwebt sind die “Nazis”.

    Neuerdings sind alle Moslems die nicht “moderat” sind, -eben konservativ.

    Somit wäre auch diese Form des Kampf gegen “Rechts” etabliert.

    DIESES LAND IST EINFACH NUR NOCH KRANK

    —————–

    diese sprachverdrehungen sind teuflisch, aber beabsichtigt.

    verhaltensauffällig = verhaltensoriginell
    behindert = andersbegabt
    mohammedaner = moslem = muslim
    islam =nicht islamismus

    durch pc kann sich ein mainstreamer nie sicher sein, was noch geht und was nicht.

    zum moderaten taliban: nimmt er ein scharfes schwert zum enthaupten an stelle eines stumpfen und steinigt er mit einer spur grösseren steine?

    nicht nur d ist ein tollhaus, mittlerweile ganz europa, vielleicht die ehemaligen ostblockstaaten noch nicht.

    aber richtig nett wird es werden, wenn der lissabonvertrag in kraft tritt.

    ich glaube fest daran, in erster linie ist die eu unser feind, der rest geht dann in einem aufwaschen.

    mfg

  31. #24 ComebAck (11. Mai 2009 14:18) wonach rechtsextreme und islamkritische*** Straftaten bzw. Meinung mit hohen Haftstrafen geahndet werden sollen.

    AU-JA….

    ausdrucken von Koran Versen und verteilen aus in Deutschland islamisierten Friedhöfen ….
    ———————-

    wenn die eu richtlinie rassismus = islamophobie durchgeht, dann wirds wirklich finster in europa. islamkritik wird mit bis zu drei jahren haft bestraft werden.

    mfg

  32. #37 Lyllith (11. Mai 2009 15:20)

    ————–

    hört sich ja ganz unverdächtig an: kriminelle. aber es ist hinterfotzig.

    denn mord, raub, diebstahl, vergewaltigung, solange sie „ungläubige“ trifft, ist ja keine kriminelle handlung sondern allahs gebot.

    um uns, herr vogel, hinters licht zu führen müssen sie ein bisschen mehr hinterfotzig werden.

    wir kennen inzwischen den koran vermutlich besser als der durchschnittsmohammedaner.

    mfg

  33. #42 vertiko (11. Mai 2009 15:52)

    ——————

    guter vergleich.

    ich habe aus vielen gesprächen mit linken bis linkslinken folgenden schluss gezogen:

    sie, die linken bis linkslinken benutzen die mohammedaner nur oder glauben sie zu benutzen, um mit ihnen ihre diktatur zu errichten, um sich anschliessend „um sie zu kümmern“.

    so wird es aber sicher nicht ablaufen.

    mfg

  34. #46 wien1529 (11. Mai 2009 16:11)

    wenn die eu richtlinie rassismus = islamophobie durchgeht, dann wirds wirklich finster in europa. islamkritik wird mit bis zu drei jahren haft bestraft werden.

    mfg…..““““““““““““““

    Ok-was gibts auf Totschlag im Affekt? Wenn Knast, dann bitte begründet!

  35. @byzanz
    Stimme Dir voll zu.
    Die Polizei hat imho nur das Allernötigste getan, d.h. die körperliche Unversehrtheit geschützt. Im Vorfeld hieß es doch, Trillerpfeifen seien verboten, sehr lustig…
    Das Gelände für die Islamkritiker war zudem bewußt zu knapp bemessen, es war gewollt, damit die gehirnkranken Linskfaschisten möglichst viel stören konnten. Bis auf direkte Gewalt wurde ihnen wieder alles zugestanden. Unmöglich das Polizeigebaren, sie sogar auf den Platz zu lassen, anstatt rigoros durchzugreifen.

    Zum Stadt-Anzünder:

    „etwa 150 etwas verloren wirkende Rechtsextreme mit Deutschlandfahnen.“

    1. Waren es deutlich mehr
    2. Sind sehr viele am Zugang gehindert worden
    3. Von denen, die aus Angst um ihren Job etc. nicht gekommen sind, gar nicht zu sprechen.
    4. Ich stand neben einem türkischen Mitbürger und einem Kollegen mit deutlich erkennnbaren Isreal Shirt und wir wurden als Nazis beschimpft.

    Ich weiß, warum ich mir dieses Drecksblatt, dieses hetzerische Gelüge, diese widerliche Propaganda seit ein paar Tagen nicht mehr antue.

  36. 11. Mai 2009:

    Und so lügen die Medien über den Kongreß

    Wie nicht anders zu erwarten lügen bestimmte Medienvertreter in ihrer „Berichterstattung“ über den Anti-Islamisierungskongreß bis sich die Balken biegen.

  37. @ ratio

    Ich glaube, der terminus technicus lautet:

    „OCHLOKRATIE“

    für die Machtverhältnisse in der sog. „Bundesrepublik Deustschland“

  38. Eine bärenstarke und plausible Einschätzung dieser PI-Bericht!

    Nur der Vergleich der DDR-Meinungsfreiheit wurde m.E. unterschätzt: Die uns blühende Meinungskontrolle und Gedankenmoderation übersteigt bei weitem die Qualität der ehem. DDR, wenn hier in EU erst einmal muslimisches Recht, die Scharia, gilt!

    Damit werden wir uns mit absoluter Sicherheit niemals anfreunden wollen! 🙂

  39. Gute Bericht, der exakt die Realität darstellt. Ich war selbst am Samstag dort, doch die Polizei hat ohne Grund die Zugänge zur Veranstaltung dichgemacht und trotz mehrfachen Nachfragens, wurde behauptet, dass sie Order hätten, niemand mehr reinzulassen. Ich war mit einem ganzen Grüppchen interessierter Leute da, die nach einer halben Stunden genervt aufgaben. Ebenfalls genervt, durch das Spießrutenlaufen, da sofort einige Linke Zecken, die vor den Zugängen lauerten, dass wir zu Veranstaltung wollten, uns lautstart als Nazi betitelten, übel beileidigten und sofort umringeten, um den Druck auf die Polizei an den Zugängen verstärkten, uns nicht reinzulassen.
    Ich bin mittlerweile davon überzeugt, dass dies ganz klar auf Veranlassung von oben erfolgte, denn man wollte klar, der Presse ein Foto präsentieren, dass nur wenige Hundert auf dem Platz stehen und diejenigen, die auf den Platz wollten, dem asozilialen Pack überlassen, auf dass sie irgendwann frustiert aufgeben.
    Leider hat das bei vielen funktioniert, ich könnte dann mit einigen wenigen Hartnäckigen dann doch auf den Platz vordringen und habe die letzten 10 Minuten ! der Veranstaltung miterlebt.
    Soviel zur Realität in Köln. Man hat ganz bewusst viele Leute nicht durchgelassen wohlwissen, dass das ganze linke Pack sich dann auf sie stürtzt beleidigt, fotografiert und bespuckt.
    Das da natürlich viele frustiert wieder gehen, kann ich durchaus verstehen. In der Bahn erzählte mir sogar jemand, der Mitglied ist, dass, auf welchem Weg auch immer die Info an die Kirche gelangte, der Kirchevorstand seiner Gemeinde ihm geraten hat aus der Kirche auszutreten, da man Pro Mitglieder in der Kirche nicht wolle!
    Da wird mit allen Mitteln des Fertigmachens gearbeitet.
    Ansonsten, und das weiss die Kölner Politik genau, wäre der Platz am Samstag voll gewesen. Und genau davor haben sie Schiss. Deshalb diese bewussten Falschkampagnen gegen PK, deshalb dieses Denunzieren.

  40. „Rassisten sind Arschlöcher“ stand auf einem Transparent zu lesen. Wie wahr. Nicht nur das; es sind auch Verbrecher. Es ist aber keine Frage wer die Rassisten sind. Es sind die, welche ihrer heiligen Schrift folgend Andersgläubige als Untermenschen ansehen und für Ungläubige und Islamabtrünnige den Tod fordern.
    Mir als einem richtigen Ungläubigen ist die Integration und das Zusammenleben mit Menschen, die meinen Tod wünschen, nicht zuzumuten.

  41. Solange an der Spitze der Pro-Köln und Pro-NRW überwiegend PolitikerInnen stehen, die auf eine eine „nicht ganz saubere“ politische Vergangenheit zurück blicken müssen, wird´s nix mit der „breiten Bürgerbewegung“ im Kampf gegen den Polit-Islam. Dafür bieten die zu viel Angriffsfläche und sind leicht von den grün-linksgesteuerten MSN und der DuMont Presse in die „rechte Schmuddelecke“ zu drängen.

    Da hilft auch kein Klagen und der Hinweis, dass für „rechts“ und „links“ unterschiedliche Standards gelten. Nennen wir nur die verfassungsfeindliche und auf Systemveränderung programmierte Mauermörderpartei KPD/SED/PDS/Linke, deren Repräsentanten (Zu 80% ehemalige SED/Stasi/IM-Leute) und Unterstützer sich erdreisten, zum „K (r)ampf gegen den Faschismus“ aufzurufen, obschon sie die Neuen Faschisten sind und obschon linke Verfassungsfeinde zu Hauf im Deutschen Bundestag oder den Landesparlamenten sitzen. Krista Sager, Ulla Schmidt, Jürgen Trittin und Christian Ströbele sind dafür nur einige Beispiele. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzten.

    Tatsache ist: Links ist einfach Mainstream, zumal in NRW, wo sich der amtierende Min.Präs. Rüttgers zum „Arbeiterführer“ hochstilisiert.

    Wie leicht es daher den Linksfaschisten und den etablierten Parteien fällt, die PRO-Bewegung in die „rechte Ecke“ zu drängen möchte ich am Beispiel des „JUGENDCLUB COURAGE KÖLN e. V. –
    Antirassistische und interkulturelle Bildung
    Materialien – Veranstaltungen – Kontakte,
    demonstrieren, der zum Antifa-Netzwerk gehört,

    Dieser „staatstragende Verein“ berät unter a. die antideutsche Klientel sinniger weise über die „Kriegsdienstverweigung“!!
    Darüberhinaus bringt dieser „Jugendverein“ die Broschüre „Köln ganz rechts – die extreme Rechte und die Braunzone in Köln“ heraus und wird natürlich finanziert vom Bundesminiterium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vermutlich noch aus anderen Töpfen der reichlich sprudelnden Mittel im „K (r)ampf gegen Rechts“!
    http://www.jc-courage.de/

    http://www.koelnganzrechts.de/index.html

    Dahinter stecken die beiden Linksradikalen Anneliese Fikendscher und Andreas Naumann von der kommunistischen „Arbeiterfotografie“ die zum „Netzwerk Rote Reporter NRW“ gehören und ihren Hass auf die „bürgerliche Gesellschaft“ u.a. in der SED Jugendzeitschrift der „Jungen Welt“ und in der Wochenzeitschrift „Ossietzky“ loswerden können.

    Selbstverständlich machten die beiden „Neudeutschen Antisemiten“ auch mit bei der Aktion des Judenhasser , Cain Kuelbel : „Ein Tässchen Blut für die Bundeskanzlerin“ mit.
    Guckst Du hier:
    http://blutfuerdiebundeskanzlerin.blogspot.com/2008/12/aktion-eine-tasse-blut-fr-die.html

    Beide gehören auch zu den Bewunderern des Anhängers der Apokalypse aus Teheran, Allamachhinnedschad, und kommen zu dem Schluss, dass der Irre von Teheran nicht davon gesprochen habe „Israel von der Landkarte zu löschen“ oder „auszuradieren“, er habe also Israel das „Existenzrecht“ nie streitig gemacht. Nein, man beachte die Feinheiten, er habe lediglich gesagt: „Unser lieber Imam (Khomeini) sagte, das Besatzungsregime müsse von der Karte gefegt werden. Das war sehr weise!“ Mit dieser Aussage erkennt er also Israel´s Existenzrecht an. Toll!

    http://www.sopos.org/aufsaetze/445f1551f40c1/1.phtml
    oder hier:

    http://dielinke.at/artikel/international/was-der-staatsprasident-des-iran-wirklich-sagte
    Andreas Neumann aus dem „Netzwerk Rote Reporter NRW“ ist auch der „Spitzenkandidat“ für die Mauermörderpartei in Steinfurt, NRW, bei den anstehenden Kreistagswahlen 2009
    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/stlo/Steinfurt;art1005,310132

    Und solchen „staatstragenden“ Linksfaschisten wird heute die „Staatsknete“ hinterhergeworfen, sofern es im „K (r)ampf gegen Rechts geht! Aber so ist das halt eben in Deutschland, Absurdistan, im Jahre 2009!

  42. Sind das noch demokratische Zustände?

    Mal angenommen, ich wäre ein Linksextremist :mrgreen:

    Dann würde ich sagen: Die mich interessierenden Fragen wurden in den Interviews leider auch wieder nicht beantwortet.

    Insbesondere: Die dunklen Punkte und zweifelhaften Lebensabschnitte mancher Führungspersonen von PRO.

    Ich meine, wenn man die Härte des Widerstands gegen PRO reduzieren und die breite Masse gewinnen will, dann muß man endlich offener und selbstkritischer mit diesen Fragen umgehen!

    Es hilft nicht, hunderttausendmal zu wiederholen, man habe NICHTS mit dem Rechtsextremismus zu tun, wenn gewisse Dinge, die vielen Menschen Anlaß zur Sorge geben, nicht messerscharf und umfassend geklärt sind.

    Wäre ich z.B. ein ahnungsloser Normalbürger, der über PRO Bescheid wissen wollte, dann würde ich wahrscheinlich das tun, was heutzutage üblich ist: Schnell bei Wikipedia nachsehen, was da über ProKöln drinsteht.
    Und da steht so manches drin, was bei vielen Menschen den Beißreflex aktiviert. 😯

    Konkretes Beispiel:

    Bei einer Demonstration gegen den Verfassungsschutz am 9. März 2002 in Köln-Chorweiler übergab Manfred Rouhs das Mikrofon an die Neonazi-Aktivistin Daniela Wegener als Vertreterin der Freien Kameradschaften.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerbewegung_pro_Köln

    Nun, das mag zwar schon Jahre her sein, und womöglich wird es inzwischen auch als Fehler gesehen, aber es wird von interessierten Menschen fleißig gelesen und es wird bewertet.

    Grundsätzlich meine ich daher: Wenn jemand Fehler gemacht hat, dann sollte er das gegenüber der Öffentlickeit auch so zugeben und knallhart bereuen. Nur dann, wenn man einen solchen scharfen Schnitt wagt, hat man vielleicht eine Chance, daß einem geglaubt wird, man habe sich tatsächlich gebessert.
    Es geht darum, Glaubwürdigkeit wiederherzustellen!

    Also: Wer ein reines Gewissen hat (weil er bereut hat), der sollte das der -zugegebenermaßen extrem überkritischen und nachtragenden- Öffentlichkeit auch so mitteilen.
    Wer nichts sagen kann/will/darf und zu derartig wichtigen Dingen einfach nur schweigt, dem werden solche Fehler noch bis ins Grab vorgeworfen. Das ist sicher. Gerade bei Leuten, die aus dem rechten Eck kommen. Bei Linksextremisten sieht´s ja anders aus. Aber sich darüber aufzuregen hilft auch nicht weiter.
    Wer gewinnen will, der muß in die Offensive gehen.

  43. #50 Bundesfinanzminister
    Meinst Du mich mit türkischem Mitbürger? 🙂
    Ich bin auf solchen Veranstaltungen froh und spiele regelrecht mit meiner Abstammung türkischer Eltern. Denn mir kann man ohne weiteres die Nazikeule nicht überziehen *lach*
    Ich arbeite genau dazu gerade einen Bericht aus…

  44. #42 vertiko (11. Mai 2009 15:52)

    Ausserdem ist es traditionell so, dass gesellschaftliche Veränderungen von einer kleinen , aber entschlossenen Gruppe herbeigeführt werden und das diese Gruppen naturgemässerweise immer vom Etablishment bekämpft werden .

    Man denke an die Grünen Anfang der 1980er, wie sehr sie von den etablierten Blockparteien CDU, SPD und FDP als ernsthafte Bedrohung erkannt und bekämpft wurden.

    Die Grünen waren auch gegen Kuppelbauten, mit einem Turm und voller Uran.

    Und die Okzidentophilen heute?

    Sie sind gegen Kuppelbauten mit zwei bis vier Türmen und voller Kuran!

    Also im Prinzip haben die Okzidentophilen noch eine glänzende politische Zukunft vor sich! 🙂

    2051 – Claudia-Fatia-Roth-Moschee wird wieder Kölner Dom

  45. #48 wien1529 (11. Mai 2009 16:21)

    sie, die linken bis linkslinken benutzen die mohammedaner nur oder glauben sie zu benutzen, um mit ihnen ihre diktatur zu errichten, um sich anschliessend “um sie zu kümmern”.

    so wird es aber sicher nicht ablaufen.

    Wissen Sie noch, der kleine Testlauf am 23. April 1986 in Tschernobyl?

    Zuerst lief es gut, aber dann….

    Die Linken sind so eine Art Tschernobyl-Personal……

  46. #53 Mastro Cecco, du wirst doch nicht etwa Wiki als seriöse Quelle sehen. Solange es um Technik oder Klatsch geht, sind die zwar aktuell und auch meistens ganz gut aufgestellt. Sobald aber was in Richtung Islam oder Politik geht, darf man denen überhaupt nix mehr glauben. Ausser man ist Anhänger dieser Irrlehren.

  47. Danke an byzanz für den sehr guten Beitrag, ich habe die Taktik der Polizei auch so empfunden. Von oben muss der Befehl gekommen sein, tut so als ob ihr schützt, lassr die aber nicht gut aussehen.

  48. #42 vertiko (11. Mai 2009 15:52)
    … und das diese Gruppen naturgemässerweise immer vom Etablishment bekämpft werden

    … bis sie irgendwann einmal selbst Teil des Establishments werden – und ihre Wurzeln, die ihnen das Wachstum ermöglicht haben- abschneiden!!! 👿 👿 👿

    Das ist leider so. Man muß es ertragen können. Und überlegen, wie´s weitergeht.
    Im linken wie im rechten Lager ist es jedenfalls Alltag und Normalität, daß enttäuschte/unzufriedene Mitglieder aus einer Partei austreten und eine neue gründen.
    Das war bei der SPD – WASG so, das war bei DLVH/REP – PRO KÖLN so, und in vielen weiteren Fällen auch.

    Fazit: Das Abspalten und Neugründen gehört zur Demokratie einfach dazu. Und wenn sich PRO irgendwann als Irrweg erweisen sollte: Was soll´s? Dann versucht man es halt irgendwie, irgendwann, irgendwo noch mal!

    Parteien mögen zugrunde gehen und verschwinden. 😐 Aber die Islamkritik, die bleibt! 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  49. Ich denke die Polizei hat ihren Job sehr gut gemacht. Sie waren höfflich. Das sie nicht pro pro Köln sind dürfte auch klar sein. Es ist Ihre Arbeit und die haben sie erledigt. Ich denke nicht das der normale Polizist irgendeine Weisung hatte. Abgesehen davon sahen die Mädels der Polizei verdammt gut aus 🙂
    Sogar die Pressesprecherin.
    pro Köln hätte aber eine paar Toiletten zur Verfügung stellen sollen, das war nicht sehr gut organisiert. Wobei ich selbst da gesehen habe das die Polizei es zu gelassen hat, das pro Köln Leute das Demogelände verlassen haben und kurz ausgetreten sind.

  50. #57 uli12us (11. Mai 2009 17:15)

    Es gibt sicherlich qualitativ bessere Informationsquellen.

    ABER: Die meisten Menschen sind halt doch etwas faul. :mrgreen: Die wollen nicht viel denken und machen dann das, was sie am besten können: Hinter der Herde hermarschieren, auf ausgetretenen Wegen. 👿 Was nützt eine bessere Informationsquelle, wenn die schlechtere tausendmal häufiger genutzt wird? 🙁

  51. Die Paulskirche in Frankfurt ist ein Symbol der deutschen Demokratie. Sie ist damit auch ein Teil, des von Moslems so innig gehaßten Westen.

  52. #57 Mastro Cecco (11. Mai 2009 16:54)

    >Insbesondere: Die dunklen Punkte und zweifelhaften Lebensabschnitte mancher Führungspersonen von PRO.>

    Dazu musst Du kein Linksextremist sein, diese zweifelhaften Lebensabschnitte der Führungsriege und ihre dubiosen – und ungeklärten Kontakte – schrecken auch das Bürgertum ab.

    Da beißt keine Maus den Faden ab! So wird´s nix mit einer breiten Bürgerbewegung PRO Köln oder Pro-NRW!

    Diese Leute sollten -der guten Sache wegen- ihre Posten räumen und den Weg frei machen für unbelastete Personen.

    Damit würde dem Links-Grün Kartell der Wind aus den Segeln genommen und PRO hätte eine gute Chance, in die bürgerlichen Wählerschichten ein zu brechen. Nur Anti-Islam und Anti-Moschee reicht halt eben nicht!

  53. #8 Timur (11. Mai 2009 16:56)

    Klar mein isch disch Jung, aber ich wußte irgendwie nicht eleganter zu formulieren, da ich ohne Einverständnis Deinen Namen nicht nennen wollte 🙂
    Aber ich fand die Situation war wirklich surreal…

    Bislang habe ich auch keine Photos von Dir als Paradebeispiel für den bösen Rechtsradikalen gesehen. Der Erheiterungsfaktor wäre extrem.

  54. @ 13 Mastro Cecco „… bis sie irgendwann einmal selbst Teil des Establishments werden – und ihre Wurzeln, die ihnen das Wachstum ermöglicht haben- abschneiden!!!“

    Das ist eben der Lauf der Dinge , oder auch, der Befreier von heute ist der Tyrann von morgen .
    Das zu lösen können wir dann anderen Generationen überlassen , Islam first !

    @19 Dietrich von Bern
    Pro -Köln ist einfach äusserst ungeschickt, trifft nicht den richtigen Ton . Die kommen noch nichtmal wie gefährliche Nazis , sondern eher wie die Rache des röhrenden Hirsches .
    Definitiv keine Option für bürgerliche Wählerschichten , ihr Programm ist eigentlich nur verständlich für jemand, der sich schon selbstständig mit den Themen Islam und Demographie auseinandergesetzt hat – und das sind die wenigsten.
    Leider scheint das nicht nur ein Problem der Pro`s zu sein, auch die Rep`S können`s anscheinend nicht besser .
    Gestern geisterte hier ein Link durch Forum von wegen „Uschi-rettet-Europa“ .
    Das Namen und Wortklänge bestimmte Assoziationen auslösen scheint Uschi-Muschi anscheinend noch nie gehört zu haben ,sonst würde sie sich Ursula nennen .
    Der folgende Internetauftritt der guten Uschi geht dann im selben Stil weiter .
    Unter den 5 Punkten, warum man Uschi wählen sollte findet man dann Perlen wie :
    „Uschi möchte eine Einwanderungspolitik, mit der Europas Charme erhalten bleibt „,
    Dazu Kategorien wie “ Uschi Privat“ ( Kann man die stundenweise mieten ? ) oder „Uschi konkret“.

    Das ganze ist so oberschlecht, dass man fast geneigt ist zu glauben , die Seite wäre von der politischen Konkurrenz ins Netz gestellt worden , um den Rep`s zu schaden .

    Ein profesioneller Spin-doctor würde nen Herzinfarkt bekommen , müsste er solch eine Truppe von Laiendarstellern betreuen.

    Damit erreicht alles, aber bestimmt keine bürgerlichen Wählerschichten.

    Nun, zum Glück ist Deutschland, was die Islamisierung betrifft, noch ein paar JAhre zurück, verglichen, mit Benelux , Uk usw.
    Es bleibt also noch ein bisschen Zeit , um irgendwas oberhalb des Niveaus der momentanen Chaotentruppen aus der Taufe zu heben.

  55. Danke „byzanz“, für Deinen ausführlichen Bericht, den ich mit großem Interesse gelesen habe.

    Ich kann glücklicherweise immer öfter ausblenden, daß ich in einer Demokratie lebe .
    😉

    Sobald man die Ziele der „Neuen Weltordnung “ mit Ihren totalitären und gefährlichen Zielen einmal erkannt hat, wundert man sich z.B. nicht mehr so sehr über die von der etablierten Politik betriebene ungebremste Zuwanderung und Integration =Überfremdung und über die Demontierung funktionierender Volkswirtschaften und die Zerstörung intakter Lebensräume.

  56. @38 Raucher (11. Mai 2009 15:26)
    #Erstens, Leuten wie Sophie Scholl ging es genauso und schlussendlich hat ihr Handeln doch Früchte getragen.#

    Früchte in der Zeit danach. Nein, Mut und Opfer der Scholls und vieler anderer hatten das System nicht verändert. Allein die militärische Klatsche brachte das braune deutsche System zur Räson. Auch diesmal werden Apelle und Opfer vergebens sein, einzig die Not wird´s richten.

  57. @ byzanz

    wie kann man als Münchner nur nach Köln fahren.
    Den Weg würde mein Auto nicht mal finden.

    Es reicht schon, wenn man von auswärts in die Münchner Innenstadt oder diverse Stadtbezirke kommt.

    …. und ich habe wirklich keine Berührungsängste mit anderen Religionen oder Ethnen insbesondere nicht mit Muslimen.

  58. #11 Crisp (11. Mai 2009 13:37)
    „Ich bin ganz gewiss kein Pro Köln-Anhänger, aber bei einigen Passagen der Berichterstattung hier bei PI, die ich heute gelesen habe, könnte ich platzen über die Tranigkeit der Politik in dieser Republik und den Mainstream-Medien ihre Zeitung links und rechts in die Fr…e hauen.“ bzw. links und rechts um die Ohren hauen.

    Stimmt genau.

    Eines hat diese Anti-Islamisierungs- Veranstaltung jedenfalls ans Licht gebracht: Ich hätte bislang nicht gedacht, dass die Medien in diesem Ausmaß lügen. Was versprechen sich die Medien bloß davon? Weniger Arbeit beim Recherchieren, wenn die Meinungsfreiheit in Deutschland der islamischen Doktrin gewichen ist?

  59. #46 wien1529 (11. Mai 2009 16:11)
    wenn die eu richtlinie rassismus = islamophobie durchgeht, dann wirds wirklich finster in europa. islamkritik wird mit bis zu drei jahren haft bestraft werden.

    mfg

    @#46 wien1529 (11. Mai 2009 16:11)
    soweit wirds mit mir nicht kommen, die M´s werden versuchen mich vorher zu killen, oft genug angedroht haben die es ja und die Polizei und Staatsanwaltschaft/Richter steht ja noch hinter denen……..

    auch mfg

    und dann noch
    #45 wien1529 (11. Mai 2009 16:08)
    ich glaube fest daran, in erster linie ist die eu unser feind, der rest geht dann in einem aufwaschen.

    mfg

    jap passt

    mfg

  60. @byzanz

    Ein zorniger Text eines überzeugten Demokraten, der mir bis vor zwei Jahren auch noch aus der Seele gesprochen hätte. Heute rate ich bei jeder naiven Verwendung des Begriffs „demokratisch“ zur Vorsicht.

    Kaum noch demokratisch im Sinne der Definition dieses Begriffes zu nennen ist der „demokratische Stil“, mit dem heute überall regiert wird. Notwendige Voraussetzung ist eine enge Verzahnung von politischen Zirkeln mit den Medienschaffenden. Erwiesenermaßen neigen 70% aller in Medienberufen Tätigen den sogenannten „progressiven“ politischen Richtungen zu. Im marxistischen, deterministischen Verständnis von Geschichte sind das diejenigen, die das, was sich ohnehin zwangsläufig ereignen muss, durch willentliche Beförderung auf politischem Wege herbeizuzwingen versuchen. Das klingt schon sehr nach einer Beschreibung für „Die Grünen“, die ja schließlich immer das Wort „Zukunftsfähigkeit“ als Argument verwenden, als besäßen sie eine Glaskugel in der Parteizentrale.

    Die „etablierten“ oder auch „demokratischen“ Parteien bilden einen niemals öffentlich debattierten Konsens heraus, den alle vertreten müssen, die zur politischen Elite und damit zu den Fleischtöpfen der Steuergelder vorgelassen werden wollen. Das Wahlvolk stimmt dann nur noch über Köpfe und Wahlslogans ab, längst nicht mehr über Inhalte. Das betrifft dann auch die von den „Progressiven“ so genannten „Konservativen“, die tatsächlich aber gar nicht etwas anderes wollen als die Progressiven, sondern nur ein moderateres Tempo auf dem Weg dorthin bevorzugen. Wer wirklich zu einem anderen Ziel will, der ist ein „Fundamentalist“, und wenn er sich dabei an den wahren Interessen des Volkes orientiert, ein „Populist“. Diese Schlagworte, oft genug verwendet, schaffen eine negative Etikettierung, die sich im Gedächtnis des Medienkonsumenten verankert wie Werbesprüche und unterschwellig dessen Entscheidung zu deren Ungunsten beeinflusst.

    Es ist wie in einem Restaurant, in dem es nur ein Einheitsgericht gibt – nämlich das, was der Koch in der Küche, den der Gast niemals zu Gesicht bekommt, für das einzig essbare Gericht hält. Der Gast kann sich am Tisch aus dem Menü lediglich aussuchen, von welchem Kellner er das Essen an den Tisch gebracht bekommen möchte.

    Ein wichtiges Element des „demokratischen Politikstils“ besteht darin, Teile der Pläne des „Koches“ über bestimmte öffentlich geförderte Gruppen (Feministinnen, Antifanten, Klimaforscher etc.) zuerst zu popularisieren und „im Diskurs“ zu halten. Eine wichtige Erkenntnis der Massenpsychologie ist nämlich, dass die Zustimmung in der Bevölkerung zu einer Sache mit dem Anteil der Zeit wächst, die das Thema in den Medien präsent bleibt – egal ob darüber eher positiv oder negativ berichtet wird. Ob das Debattierte dabei im Interesse der Bevölkerung liegt oder nicht, spielt keine Rolle. Hat man diese öffentliche Zustimmung buchstäblich herbeigeredet, kann man den Plan „demokratisch legitimiert“ umsetzen.

    Die Diskurshegemonie wird abgesichert, indem bestimmte andere Themen aus dem Diskurs ganz herausgehalten werden. So hat die große Mehrheit, und damit der demokratisch maßgebliche Teil der Bevölkerung, irgendwann das Interesse daran verloren, und man kann in diesem Bereich machen, was man will. Voraussetzung dabei ist, dass die Medien das politische Spiel mitspielen und sich auf Abreden festlegen lassen, über gewisse Themenkomplexe gar nicht, nur wohlwollend oder nur diffamierend zu äußern. Hierfür ist eine Äußerung der EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner beispielhaft:

    ‚Redefreiheit ist für Europas Werte zwar zentral. Aber ihre Aufrechterhaltung hängt vom verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. […] Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von aussen zensiert werden sollten, sondern vielmehr dass Sie Methoden finden, sich selbst zu zensieren. Da wir nun von Selbstzensur reden, werde ich Sie auch beten den Bedarf der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu erwägen.“

    Zu diesem Zweck werden auch ganz massiv Umfragen manipuliert und lanciert, um das, was gewünscht wird, bereits als Willen einer Mehrheit dastehen zu lassen und diejenigen, die noch nicht zustimmen, unter Druck zu setzen, ihre Meinung zu ändern. Denn nur sehr wenige Menschen verbleiben bei einer Meinung, die permanent in den Medien als Minderheitsmeinung erscheint – sie spielen in der Mediendemokratie keine maßgebliche Rolle.

    Hierfür kann als Beispiel die Pro-Abtreibungskampagne des Vereins NARAL in den USA genannt werden. Man findet einen aufschlussreichen Bericht in der AKTION LEBEN (www.aktion-leben.de –> Hintergründe –> Dr.med. Bernard N. Nathanson: Die Taktiken der Abtreibungsbefürworter)

    Diese ganzen manipulativen Methoden werden in den Medien begleitet von einer quasi auf Dauer gestellten Wiederholung der Worte „Demokratie“, „demokratisch“, „demokratischster Staat, der je auf deutschem Boden existierte“ etc. Auf einmal heißt eine positive Diskriminierung von Gruppen in Schulen, Gerichten und Sozialämtern „demokratisch“. Auf einmal ist eine problemlose Einbürgerung von Ausländern „ein Gebot der Demokratie“. Auf einmal gilt der Bau einer protzigen Großmoschee als Ausweis der „umfassenden Demokratisierung unserer Gesellschaft“. Gerade die Migrantenverbände verstehen sich wunderbar auf diese Wortverdreherei. Diese Taktik heißt „Inflation von Begriffen“: Man zieht damit einen Schleier vor der Tatsache her, dass das, was da so oft genannt wird, eigentlich schon gar nicht mehr wirklich existiert.

    In diesem Sinne haben wir in der Bundesrepublik, aber auch in ganz Europa, umfassende demokratische Zustände.

  61. @ #79 Thatcher (12. Mai 2009 01:44)

    Heute rate ich bei jeder naiven Verwendung des Begriffs “demokratisch” zur Vorsicht.

    Dann is ja jut, daß Du das jetzt auch so siehst wie jeder gescheite Mensch seit Jahrtausenden. –

    Von den alten Griechen bis hin zu Adenauer, Erik von Kühnelt-Leddihn und nicht zuletzt auch meiner Wenigkeit. 🙂

    s.o. #41 Ratio (11. Mai 2009 15:41)

    Ratio

  62. @ Ratio

    Schaue gerade Deine Seite „Mehr Freiheit“ an. Du bist also ein Anhänger des klassischen Liberalismus. Was hältst Du von der Aussage, dass der heute praktizierte, globale Freihandels-Liberalismus in sich widersprüchlich ist, gar selber zur freiheitsfeindlichen Ideologie werden muss, um sich an der Macht zu halten? Freiheit bedeutet nämlich mehr als nur Freihandel. Auch wenn es Dich vielleicht entsetzen wird, ich empfehle die Lektüre dieses Essays von James Kalb:

    http://fjordman.wordpress.com/2009/04/16/james-kalb-die-tyrannei-des-liberalismus/

  63. #33 Thatcher (12. Mai 2009 03:28)

    @ Ratio

    Schaue gerade Deine Seite “Mehr Freiheit” an.

    Gut.
    Ist zwar nicht meine Seite, aber neben mises.de eine der besten in der deutschsprachigen Welt.

    Was hältst Du von der Aussage, dass der heute praktizierte, globale Freihandels-Liberalismus in sich widersprüchlich ist, gar selber zur freiheitsfeindlichen Ideologie werden muss, um sich an der Macht zu halten?

    Von der Aussage halte ich nichts. Wo ist die Begründung? Den von Dir übersetzten Artikel kannte ich schon. Gibt nichts für Deine These her.

    Was bitte soll denn daran „widersprüchlich“ sein, wenn sich jeder Mensch aggressive Gewalt vom Leib halten will?

    Nur darum geht es.

    Staaten sind die aggressivsten Gewalttäter überhaupt.

    Wozu brauchen wir die eigentlich?

    Vielleicht versuchst Du selbst einmal, uns Deine Ansichten mit eigenen Worten zu verdeutlichen?

    Ratio

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