Allah im Wunderland - Geld, Sex und MachtelitenNever judge a book by its cover, heißt es im Englischen, doch wir halten uns nicht daran und sind verblüfft, als wir das neue Buch von Hans-Peter Raddatz in die Hand nehmen. „Allah im Wunderland“, springt uns schelmisch der Titel ins Auge, und der Untertitel fügt bissig hinzu: „Geld, Sex und Machteliten“. Darunter ein Bild des Satirikers Daniel Haw – ein Affe mit einem Heiligenschein, der selbstverliebt sein Spiegelbild anhimmelt und mit Geldscheinen wedelt.

(Rezension von Linda Landauer)

Handelt es sich etwa um denselben Autor, der über islamischen Terrorismus schreibt? In der Tat. Hans-Peter Raddatz, promovierter Orientalist und Volkswirtschaftler, Co-Autor der renommierten Encyclopaedia of Islam (EI), begann vor über zehn Jahren, mit seinen Gedanken zum Islam-Dialog an die Öffentlichkeit zu treten. Aus den Gedanken wurden Bücher, und seit dem Jahr 2001 veröffentlichte der Autor zahlreiche Werke zu unterschiedlichen Themen, darunter zur Rolle der Frau im Islam, zur Türkei oder zum Verhältnis von Juden und Islam.

Ein islamisches Kuckucksei

Wie ein roter Faden ziehen sich zwei Themen durch seine Bücher, nämlich erstens die Geißelung des Dialogs mit dem Islam, dessen Akteuren der Autor sowohl Naivität als auch böswillige Täuschung vorwirft, und zweitens die kritische Bewertung der Religion des Islam. Zwar wird man in Deutschland nicht müde zu betonen, dass Kritik am Islam richtig und wichtig sei. Doch jeder, der diese tatsächlich durchführt, wird daraufhin des Fremdenhasses und des “Schürens von Vorurteilen” bezichtigt. Auch Raddatz blies der Wind schon kalt ins Gesicht, zuletzt vor wenigen Wochen, als er von einem schlichten Gemüt als “Guru” bezeichnet wurde. Doch während ein Guru seine Jünger täuscht und ihnen den Weg ins Paradies verspricht, warnt Raddatz davor, dass wir unser, naja, wenn nicht Paradies, so doch unser freiheitliches Wertesystem verlieren. Nämlich dann, wenn unsere geld-, sex- und machtlüsternen Eliten weiterhin unbeirrt schalten und walten können.

Die harsche Kritik an den westlichen Eliten – seien es Politiker, Kleriker oder Intellektuelle – hat dem Autor den Vorwurf eingebracht, sich Verschwörungstheorien zu bedienen. Das ist absurd, denn paranoid sind wohl eher jene zu nennen, die mal eben drei Viertel der deutschen Bevölkerung als rechtsradikalen Stammtisch denunzieren. Es wird deutlich, in welch fernen Luftschlössern unsere intellektuellen Gesellschaftsklempner weilen. Während der Plagiator Navid Kermani zum modernen Goethe erklärt, die Mörderbande Hamas ein “Männerchor” genannt und der grammatikalische Murks des Kanak-Sprak als zivilisatorische Errungenschaft gewürdigt werden, fragt sich der Durchschnittsbürger, inwiefern muslimische Einwanderer, die Sozialhilfe empfangen, kein Deutsch verstehen und in abgeschotteten Parallelgesellschaften leben, eigentlich so unglaublich notwendig für das Funktionieren unseres Sozialsystems sein sollen. Der Autor zumindest nennt die absurd große Zahl der muslimischen Einwanderer in Europa, die oft genug nach ihren eigenen Regeln in Parallelgesellschaften lebt, ein islamisches Kuckucksei.

Raddatz’ Werke bilden die Antithese zum Zeitgeist

Es war Raddatz, der den Begriff der Parallelgesellschaft in die Debatte einführte. Dabei wirkt seine Methode, profundes Hintergrundwissen zu liefern, wie ein Faustschlag ins Gesicht der politisch Korrekten, die ihre sich für gut informiert haltenden Untertanen mit Politklatsch statt mit Fakten abservieren, schmack-, aber nicht nahrhaften “News” für zwischendurch. Hingegen bilden Raddatz’ Werke mit ihren tiefgründigen Analysen die Antithese zu jenem Zeitgeist, der nach salbadernden Sloterdijks, plappernden Prantls und keck kopierenden Kermanis schreit.

Seit seinem ersten Buch, “Von Gott zu Allah?”, das 2001 noch vor dem elften September erschien, greift der Autor das willkürlich errichtete Tabu des Islam als Heilsreligion an. Auch in den nachfolgenden Büchern verweist er immer wieder auf den totalitären Charakter der linken Meinungshoheit im Westen, die sich von Marxismus und Abschaffung aller europäischen Traditionen hin zu Islam und Respekt fürs Kopftuch entwickelte.

“Allah im Wunderland” übt zwei Funktionen aus. Einerseits schließt es den Kreis zum ersten Buch – “Von Gott zu Allah?” –, indem es sich erneut der Analyse der Rolle des Islam im Westen widmet. Hierbei wird erschreckenderweise deutlich, dass sich in der Tat nichts zum Guten gewendet hat. Im Gegenteil! Rein muslimische Integrationsgipfel, der Bau extravaganter Moscheen in europäischen Großstädten, die Verteufelung – und nicht etwa sachliche Kritik! – von Organisationen und Parteien, die sich gegen die Islamisierung stellen, zeigen, dass die Integration der westlichen Gesellschaften in das islamische System durch die Anschläge vom elften September nicht etwa diskreditiert wurde, sondern noch Rückenwind erfuhr. Terror, der von Muslimen durchgeführt wird, soll nach Meinung einiger besonders gewissenloser Politiker ab sofort unter die Rubrik “anti-islamische Aktionen” fallen.

Zweitens findet in “Allah im Wunderland” eine Zäsur statt, und zwar sowohl inhaltlich als auch stilistisch. Inhaltlich fällt auf, dass eine These fehlt – die der Gnosis. Bisher diente der Hinweis auf diese antike Glaubensrichtung in Raddatz’ Büchern als sinnvolle Erklärung für die unsinnige Vorliebe westlicher Eliten für den Islam. Das Weltbild der Gnosis besagt, dass die hiesige, angeblich schlechte Welt überwunden werden muss, um eine neue, bessere zu schaffen. Ideal für Sozialisten aller Couleur, die instinktiv erkennen, dass Islam und Gnosis wesensverwandt sind: Der Islam muss alles Unislamische zerstören, um eine perfekte, rein islamische Welt zu schaffen, in der sich jeder dem Willen Allahs unterwirft. Persönliche Freiheit, wie sie auch Juden- und Christentum lehren, ist hier fehl am Platz.

Beliebig manipulierbare Massenmenschen

Statt erneut auf die Gnosis einzugehen, wartet der Autor mit Kritik an einer völlig anderen Idee auf – dem Neoliberalismus. Dies überrascht, da der Autor kaum dem marxistischen Lager zuzurechnen ist. Wahrscheinlich unter den Eindrücken der Finanzkrise 2008 entstanden, zerpflückt Raddatz die Heilslehre der Neoliberalen. Ihr irdisches Paradies erfordert den Jobnomaden, der, aus kulturellen und familiären Strukturen herausgeschält, alle Werte der ökonomischen Produktivität unterordnet. Unproduktive Menschen haben in dieser Gesellschaft folglich keinen Wert.

Die Kritik an jenem Zeitgeist, den Raddatz Neoliberalismus nennt, wendet sich nicht gegen freie Marktwirtschaft und Eigenverantwortung, nicht gegen Denker wie Roland Baader oder Jörg Guido Hülsmann, die – frei nach dem von Hans-Hermann Hoppe geprägten Slogan „Aus Konservativen müssen Libertäre und aus Libertären Konservative werden“ – den Drang nach Freiheit und die Ablehnung des Nuckelstaates mit konservativen oder gar christlichen Wertevorstellungen verbinden. Sondern gegen eine skrupellose Finanzelite, deren Vertreter sich, ähnlich unseren demokratisch legitimierten Politikern, in anderen Sphären wähnen und sich der lästigen Fesseln weltlicher Gesetze entledigt haben. Nicht nur, daß sich Vertreter der Finanzelite bei islamischen Machthabern in der Golfregion anbiedern, über bestimmte Stiftungen werden auch gezielt proislamische Positionen vertreten.

Linke Kollektivisten, Pro-Islamisten und die neoliberale Finanzelite ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, den beliebig manipulierbaren Massenmenschen zu formen, der, „in einer ozeanischen Wellness-Blase schwebend“, nur noch produktiven Tätigkeiten nachgeht und keine kritischen Fragen mehr stellt. Persönliche Freiheit und Eigenverantwortung spielen keine Rolle mehr. Individualität wird dem modernen Massenmenschen dadurch vorgegaukelt, dass er sich in oberflächlichen, dem Jugendwahn verfallenen Subkulturen austoben darf, seine Freizeit mit immer neuen Formen des Konsum und der Wellness verlebt, sich mit den oben erwähnten „News“ zwischendurch „informiert“ und bei Wahlen bitte schön jene Parteien ankreuzt, die ihm von den Medien als „wählbar“ vorgegeben werden.

Bitterböse Ironie über islamophile Weltverbesserer

Indem man den Menschen wichtiges Wissen vorenthält und sie dafür in einer Flut von unwichtigen Informationen ertränkt, fällt ihnen eine Analyse der Gesamtsituation zunehmend schwerer. Vor allem aber wird Wissen, das bestimmte Mythen wie die Mär vom toleranten Islam entzaubert, immer öfter als störend empfunden. Der Autor schreibt dazu auf Seite 230:

Wissen ist unpassend, weil es humane Ansprüche anmelden, komplexe Zusammenhänge erfassen, die Frage nach dem Warum beantworten und somit diktierte Bahnen verlassen und Code-Grenzen überschreiten kann. In diesem Sinne ist „Islamophobie“ nicht nur Ausdruck der Elitenfurcht vor Machtverlust, sondern auch ein anderes Wort für die Angst, ein reflexhafter Automat zu werden, was wiederum erklärt, warum aus islamophiler Dialogistensicht jemand, der mehr Wissen über den Islam fordert, „Ängste schürt“.

Weder der Spaßmensch, der sich für politische und gesellschaftliche Belange nicht mehr interessiert, noch der Gutmensch zeigen sich zum differenzierten Denken fähig. An dessen Stelle ist eine auf Ja oder Nein fixierte Denkweise getreten. So wie ein Lichtschalter entweder nur ein- oder ausgeschaltet ist, so müssen auch sämtliche Probleme und Fragen unserer Zeit entweder mit Ja oder mit Nein beantwortet werden. Es ist also kein Wunder, dass sich die Diskussion um den Islam in Europa bei Feuilletonisten und Polit-Talkern auf die Frage zugespitzt hat, ob es sich bei allen Muslimen um bösartige Terroristen oder harmlose Gemüsehändler handelt.

Unterstützt werden die Manipulatoren in Politik, Hochfinanz, Kirche und Kunst vom Gutmenschen. Dessen ideologisches Rüstzeug besteht im Glauben, dass die Wiege des Bösen im Westen liege, was sich zum Beispiel in der gängigen Meinung widerspiegelt, dass der islamische Antisemitismus seine Wurzeln in Europa habe. Als typisch „nützlicher Idiot“ bildet der Gutmensch das Gros der Demo-Hopliten, die vierundsechzig Jahre nach dem Ende der Nationalsozialisten ganz besonders todesmutig ihre Zunge „gegen rechts“ zeigen.

Gemeinsam ist Gutmenschen und besorgten Politikern, dass sie reflexartig reagieren, wenn ihr Heilsbild des toleranten und fortschrittlichen Islam angegriffen wird. Dabei agieren sie wie ein Elektrozaun, der die Herde des steuerzahlenden, latent „rechtsradikalen“ Stimmviehs in die richtige Bahn lenkt und jedem Abweichler eine schmerzhafte Schockladung verpasst.

Die Zukunft eines lebenswerten Europas steht auf dem Spiel

Stilistisch hat Raddatz in „Allah im Wunderland“ seine bitterböse Ironie über islamophile Weltverbesserer perfektioniert, wie auf Seite 281:

So lassen sich Kulturgenossen beobachten, deren Umgang mit den Muslimen Fortschritte macht. Sie erinnern an die Lakaien exzentrischer Reicher, die ständig kleine Staubsauger mit sich führen, um etwaige Unreinheiten auf den makellosen Hochflor-Teppichen ihrer Gebieter zu beseitigen.

Allein der böse Spott, der in manchen Passagen aus jedem Satz trieft und ins Schwarze trifft, macht „Allah im Wunderland“ zu einem literarischen Leckerbissen. Vorzüglich gelungen ist beispielsweise jene Passage, in der der Autor den islamischen Paradiesjungfrauen mit der Mathematik zu Leibe rückt und beweist, dass die Zahl der von Allah seinen Märtyrern bewilligten Geschlechtsverkehre in wenigen Jahrzehnten erschöpft sein dürfte.

Wen bei der Lektüre von so viel Ironie Gewissensbisse plagen, der sollte sich immer vor Augen führen, dass nichts weniger als die Zukunft eines freien, lebenswerten Europas auf dem Spiel steht. Mit seinen Büchern leistet Hans-Peter Raddatz einen wichtigen Beitrag, dass die europäischen Länder ihre Kultur des freien Meinungsaustauschs und der Menschenrechte behalten.

» Hans-Peter Raddatz; Allah im Wunderland – Geld, Sex und Machteliten; ISBN 978-3-00-026269-2; 296 Seiten; 15,2 x 23,2 Paperback (Leseprobe).

„Allah im Wunderland“ kann über PI für € 19,90 inkl. portofreiem Versand bestellt werden. Bitte füllen Sie dazu nachfolgendes Bestellformular aus:

Like
Beitrag teilen:
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

25 KOMMENTARE

  1. Bin ich immer noch unter „Moderation“ ?

    Kann mir irgendeiner mal einen klicksekleinen Tipp geben wie ich von der „Moderation“ wieder loskomme ?

    Bitte an Duckislam@web.de

  2. Das alles wissen wir ja schon längst.

    Ich fass das mal in einem Satz zusammen:

    „Europa soll sturmreif geschossen weerden für den Islam“.

    Mit diesem Gedanken im hinterkopf werden Schäuble & Co. plötzlich viel verständlicher.

    Die Frage ist nun: WARUM soll das geschehen?

    DIESE Frage unberücksichtigt zu lassen, entspricht einer Medizin, die an den Symptomen herumbastelt, aber die Ursachen unberücksichtigt läßt!

  3. “ … inwiefern muslimische Einwanderer, die Sozialhilfe empfangen, kein Deutsch verstehen und in abgeschotteten Parallelgesellschaften leben, eigentlich so unglaublich notwendig für das Funktionieren unseres Sozialsystems sein sollen.“

    — —

    Um es sarkastisch zu formulieren :

    Eben damit beweisen sie das „Funktionieren“ unseres Sozialsystems !

  4. „Geld, Sex und Machteliten“ – das ist der Islam doch auch. Mehr und mehr beweisen islamische Kleriker und Theokraten rund um den Globus, dass der Islam immer noch nur eine Religion ist, die die Gelüste perverser und machtgeiler Hochstapler im Greisenalter befriedigen soll.

  5. #2 Rechtspopulist
    Ich habe dieses gerade in dem Strang über die Diskriminierung geschrieben, gibt Dir vielleicht auch hier eine Antwort.
    Die Islamisierung Europas ist EU-beschlossen.
    Wundert sich denn niemand, daß sich in allen westeuropäischen Ländern das Gleiche abspielt?
    Bei uns die Nazikeule, in den anderen Ländern die Rassismuskeule. Europa der Nationen soll vernichtet werden.
    Das Ziel ist ein stupides, leicht zu lenkendes Völkergemisch, daß keine Geschichte mehr hat und nur noch auf Brot und Spiele reagiert.

  6. Warum?
    Vielleicht um das Juden- und Christentum zu vernichten? Darum gehts doch dem Islam in erster Linie. Aus christlicher Sicht scheint mir das jedenfalls ganz logisch.

  7. Warum?

    Raddatz schreibt in „Allah im Wunderland“, daß die Eliten die Entwicklung einer produktiven, aber kritiklosen Masse an Jobnomaden fördert. Die Idee ist, leicht manipulierbare Menschen zu haben, denen man einfach sagen kann, welche Partei sie zu wählen haben bzw. die einfach nur einen Job wollen und keine kritischen Fragen stellen.

    Hierzu eignet es sich besonders, die autochthone europäische Bevölkerung mit einer riesigen Zahl von völlig bildungsfernen und evtl. kriminellen Muslimen aus Nordafrika, der Türkei oder Pakistan zu überschwemmen. Der Wille der Europäer wird gebrochen und in ein bis zwei Generationen haben sie sich millionenfach mit Einwanderern aus der islamischen Welt und anderen Teilen der Welt vermischt.

    Die eigene Kultur verfällt (das haben alle Sozialisten so gehandhabt!!!) und die Menschen werden, wie oben erwähnt, viel leichter manipulierbar. Außerdem gibt es – v.a. unter den Grünen – eine finanziell recht unabhängige akademische Elite, die dem Zeitgeist folgt und vermutlich tatsächlich meint, daß Europäer die einzig bösen Menschen dieser Erde seien. Und die Finanzelite, wie gesagt, möchte einfach nur kulturlose Jobnomaden, die den Jobangeboten folgen wie die Büffel den Wasserstellen.

    Der Islam ist attraktiv, weil er einerseits als Erbfeind von Christen- und Judentum diese beiden Religionen sicher auslöscht. Weil vor allem bildungsferne Muslime mit GEwalt ihre eigenen Regeln durchsetzen. Weil der Islam wie die Gnosis die bestehende Welt vernichten will, um eine neue zu schaffen. Etc.

    Also eine ganze Reihe von Gründen, weshalb unsere Eliten die eigene Bevölkerung hassen und daher ausgerechnet den Islam nach Europa holen!

  8. #1 Linkenscheuche abwarten und tee trinken.

    #9 Schneiderlein ist in letzter Konsequenz unsinnig. Was hab ich davon wenn ich theoretisch leicht lenkbare Leute habe (was ich in Anbetracht der hohen Kriminalitästquote eh bezweifle) aber die dumm wie ein Bündel Stroh sind. Deutschland hat praktisch keine Bodenschätze und ist klimatisch auch eher schlecht aufgestellt.
    Das einzige mit dem wir international bestehten können, sind gut ausgebildete, in Grenzen fleissige Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte usw. Was wollen wir denn mit einem der zwar klaglos am Fliessband die Schrauben 4352-4355 am Auto XYZ eindreht, während sich die Mehrheit der Bevölkerung grade mehr ein Fahrrad leisten kann.

  9. @ uli12us

    Moment!!! Es geht NICHT darum, dumme Menschen zu haben, die nicht mehr eins und eins addieren können. In ihren Fachgebieten dürfen die Menschen ja durchaus hochspezialisierte Experten, z.B. Ärzte, sein. Aber sie sollen eben nicht die Gesamtsituation erkennen und analysieren können! D.h. der Arzt oder Vermögensverwalter oder was auch immer darf seiner komplizierten Arbeit nachgehen, soll aber z.B. nur aus den Parteien auswählen, die als „wählbar“ gelten. Und Steuern zahlen natürlich. In einer solchen Gesellschaft wimmelt es von intelligenten Spezialisten, die aber letztlich einfach von Politikern und Intellektuellen im Zaum gehalten werden können.

  10. @ #7 Steppenwolf (22. Jun 2009 21:07)

    Sehe ich ähnlich.

    Ich möchte hinzufügen: durch die im Koran nicht nur tolerierte oder erlaubte, sondern sogar aktiv geforderte Beraubung und Tötung der Nicht-Muslime steigt die Kriminalität an, was immer mehr Überwachung und Einschränkung bürgerlicher und rechtsstaatlicher Freiheit als das „kleinere Übel“ aussehen lässt.

    Die gezielte Überlastung der Sozialsysteme führt über kurz oder lang zum Staatsbankrott, was wiederum den Steueranteil der immer weniger werdenden steuerzahlenden Leistungsträger erhöht und diese ins Ausland verjagt.

    Zusammengefasst werden dadurch Freiheiten der Bürger in rechtlicher wie auch in wirtschaftlicher Hinsicht immer mehr eingeschränkt.

  11. Der Cartoon auf Raddatz‘ Werk ist treffend, und verletzt mit Sicherheit einschlägige Gefühlchen.
    Den unvermeidlichen Hinweis zu Verschwörungstheoretischem verdient Beachtung:
    Die Verschwörungspraktiker haben die Attraktivität von Verschwörungstheorien nicht bedacht.
    Verschwörungstheorien sind cool; Islamkritik ist sexy. 🙂
    Treffer:

    „Linke Kollektivisten, Pro-Islamisten und die neoliberale Finanzelite ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, den beliebig manipulierbaren Massenmenschen zu formen“

    “Es wäre unmöglich gewesen, dass wir unseren Plan für die Weltherrschaft hätten entwickeln können, wenn wir Gegenstand der öffentlichen Beobachtung gewesen wären. Aber die Welt ist jetzt weiter entwickelt und darauf vorbereitet, in Richtung einer Weltregierung zu marschieren. Die supranationale Souveränität einer intellektuellen Elite und der Weltbanker ist sicher der nationalen Souveränität, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde, vorzuziehen”.

    – David Rockefeller 1991 auf der Bilderberger-Konferenz (Wiki)

  12. Beachtet doch die Moslems nicht, nehmt sie nicht wahr und sagt ihnen …….Lieber edle Affen als Moslems „“

    Und die Zuwanderung der letzten 30 Jahre war billig und unwertvoll zu 98% oder sogar noch mehr.

    Gruß

  13. Habe mir das Buch auch gekauft, – hochinteressante Lektüre, sehr empfehlenswert! Es benennt genau, wie in Europa eine versuchte Bürgermanipulation in die andere greift:
    “Linke Kollektivisten, Pro-Islamisten und die neoliberale Finanzelite ziehen an einem Strang, wenn es darum geht, den beliebig manipulierbaren Massenmenschen zu formen”
    Dieses Ziel scheint streckenweise schon erreicht.
    Vorgestern befand ich mich zu Gast bei einer GutmenschIn, wir kuckten Nachrichten, ARD natürlich, da sagte Irans Obermullah, der Iran habe der Welt gezeigt, was eine „religiöse Demokratie“ sei. Meine GutmenschIn verstand überhaupt nicht, warum ich da in schallendes Gelächter ausbrach, religiöse Demokratie, pruhaha!
    Die ideologisch gelenkte „Demokratie“ als Ziel ist in den GutmenschInnenköpfen offenbar schon fest verankert.

  14. Gründe für die Überfremdung.

    Seit etwa 1965 und später zahlenmäßig immer mehr ansteigend sind Millionen Menschen nach Europa gekommen, die meiner Meinung nach in dieser Menge kaum einer aus der Urbevölkerung hier haben will und die kaum einer hier braucht.
    Falls eine solche Entwicklung länger anhält, dann wird sie in den Untergang des Abendlandes führen.
    Es stellt sich die Frage nach der Ursache und die Frage nach der Wiederherstellung eines
    lebensfähigen Europas.

    Im Falle der Türken wurde die Anwerbung den Deutschen von den Amerikanern befohlen. Es herrschte der Kalte Krieg, die Türkei war Frontstaat, aber wirtschaftlich kraftlos. Deutschland mußte diese Nato-Flanke wirtschaftlich aufpäppeln.
    Helmut Schmidt hatte erkannt, daß der Masseneinfall von Nichteuropäern nicht verkraftbar ist, und er hat, sofort als er Kanzler wurde, die Anwerbung von Arbeitskräften aus der Türkei unterbunden.
    Das war 1973, bereits damals war der Regierung klar, daß das deutsche Volk große Massen an Ausländern nicht aufnehmen kann.

    Dann gibt es noch das Asylrecht. Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, daß zum Beispiel Afrikaner Asyl in ihrer Umgebung erhalten, nicht in Europa. Des weiteren sollten die Asylanten nach Friedensschluß wieder in ihre Heimatländer zurückfahren und sich dort am Wiederaufbau beteiligen. Solche Darstellungen wie: die Leute sind schon so lange da, die Leute haben sich gut eingelebt, sie haben Arbeit, die Kinder sind hier geboren, es geht ihnen hier besser als zu Hause, sie kommen zu Hause gar nicht mehr zurecht usw. usf. liegen in der Natur der Sache, aber sie treffen nicht den Kern.
    Sie müssen schon deshalb wieder nach Hause fahren, damit hier Platz ist für neue bedürftige Asylanten, denen Gefahr für Leib und Leben droht.
    Wenn wir neue aufnehmen und Altfälle hier lassen, dann werden es in Summe viel zu viele.

    Ausländer sollen unsere Rente sichern.
    Diese Aussage ist unendlich dumm.

    Die Reisemöglichkeiten sind heute sehr viel besser, einfacher, billiger, schneller als früher.

    Die europäischen Staaten bieten armen Menschen, Inländern wie Ausländern, eine kostenlose Rundumversorgung mit Geld, Schule, Ärzten, Studium, Wohnung, Heizung, Strom, Kleidung, Rechtsbeistand, die geradezu unvorstellbar gut ist (gut für die Empfänger, ungut für die Zahler, nämlich die einheimische Normalbevölkerung).
    Sie ist viel besser als das, was ein Normalverdiener in den Herkunftsländern verdient.
    Sie ist auch besser als das, was ein überdurchschnittlich Verdienender in den Herkunftsländern verdient.
    Sie ist bei Familien mit Kindern oftmals besser als das, was ein einheimischer Normalverdiener netto monatlich nach Hause bringt abzüglich Miete, Heizung, Strom, Versicherungen, Arbeitswegkosten.
    Insbesondere ist die ärztliche Versorgung der Kinder aus armen Familien (Arztrechnung zahlt die Behörde) für den Arzt wirtschaftlich ertragbringender als die Versorgung der normalen einheimischen Kinder (Arztrechnung zahlt die Krankenversicherung, aber dies mit Einschränkungen für den Arzt). Gerade dieser Punkt sorgt ständig bei deutschen Müttern, insoweit sie es wissen, für sehr große Dauerempörung.

    Diese staatliche Babyflasche ist der ganz große Magnet, der Millionen von Menschen aus der ganzen Welt nach Europa zieht.

    Das Gutmenschentum.
    Das Gutmenschentum ist zweifellos eine ekelhafte Erscheinung.
    Es könnte aber in den Parteien nicht verbreitet sein, wenn es nicht von großen Teilen der Bevölkerung unterstützt würde. Ansonsten wären ja die Parteien, welche den Fremdenstrom hereinströmen lassen, sofort weg aus der Regierung.
    Sie sind aber jahrzehntelang an der Regierung geblieben, einmal CDU, einmal SPD, zur Zeit beide zusammen.
    Deshalb ist der Fremdeneinstrom nicht gegen den Willen des Volkes geschehen, denn das Volk hat alle vier Jahre abstimmen können, und es hat immer für „weiter so“ gestimmt.
    (wird fortgesetzt)

  15. @#16 Karlfried, zu „den Parteien“,

    die Kluft verläuft NICHT zw. SPD und CDU, sondern zw. der SPD-Spitze und der SPD-Basis, dito CDU usw.
    SPDCDU verzeichnen HISTORISCHEN Mitgliederschwund; erstaunlicherweise scheint es sie nicht sonderlich zu kümmern.

  16. An
    #10 uli12us (22. Jun 2009 22:25)

    … Deutschland hat praktisch keine Bodenschätze und ist klimatisch auch eher schlecht aufgestellt.
    Das einzige mit dem wir international bestehten können, sind gut ausgebildete, in Grenzen fleissige Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte usw. …

    Hallo uli12us,

    Deutschland ist ein flächenmäßig sehr kleines Land.
    0,35 Millionen Quadratkilometer liegen im heutigen Geltungsbereich des deutschen Grundgesetzes.
    Die Erde hat 170 Millionen Quadratkilometer, also sind dies nur 0,2 vom Hundert.

    Deutschland ist ein stark überbevölkertes Land.
    Deutschland hat 82 Millionen Einwohner.
    Wäre die ganze Erde so dicht besiedelt wie Deutschland, dann hätte sie 40 Milliarden Menschen, tatsächlich sind es aber nur 7 bis 8 Milliarden und das sind wahrscheinlich schon viel zu viel für eine dauerhafte Besiedlung unserer Erde.

    Deutschland ist ein sehr rohstoffreiches Land. Kohle, Kalium, sogar Erdöl, Erdgas und viele andere Bodenschätze gibt es in Deutschland. Dazu Wasserkraft, Sonnenkraft.
    Der Wert der förderbaren Bodenschätze (je Flächeneinheit des Staatsgebietes) ist in Deutschland sehr viel höher als in sehr vielen anderen Gebieten der Welt. Die meisten Länder haben je Flächeneinheit bedeutend weniger Bodenschätze als Deutschland.

    Deutschland ist ein sehr fruchtbares Land.. In weiten Gebieten der Erde ist es zu kalt oder zu trocken. Oasenwirtschaft oder Flußgebietslandwirtschaft sind von Natur her sehr kleinräumig und können niemals eine Flächenlandwirtschaft ersetzen. Bewässerungslandwirtschaft zehrt oftmals von künstlich verbilligtem Diesel für den Pumpenantrieb und vom Verbrauch des Grundwassers, das in Menschenzeiträumen nicht mehr ersetzt werden wird. Fallende Grundwasserspiegel erhöhen die benötigte Pumpleistung noch weiter. Siehe unter “dust bowl” und “Ogallala-Aquifer” (ein Eiszeitgrundwasserspeicher mitten in den USA) in einem Netzsuchgerät.
    Bewässerung kann auch zu Bodenversalzung führen.
    Die Ukraine hat die besten Böden der Welt, sogenannte Schwarzerde. Aber sie hat nicht die besten Ernten der Welt, weil im Sommer das Regenwasser fehlt.
    Deutschland (und ganz ähnlich Frankreich) haben die zweitbesten Böden der Welt, Lößlehmböden und teilweise Schwarzerdeböden, dazu noch ausreichend Sommerregen für einen Weizenanbau ohne Bewässerung. Winterregen ist auch da zum Auffüllen der Vorräte, Sommerregen ist für den Ertrag entscheidend.
    Die Fläche der Staatsgebiete von Frankreich und Deutschland ist zusammengenommen weniger als 10% der Fläche des Staatsgebietes der USA, die Weizenernte ist, wenn man beide Länder zusammennimmt, größer als diejenige der USA.

    Deutschland hat gemäßigtes Klima, nicht zu heiß und nicht zu kalt. Besser als bei uns kann das Klima gar nicht sein. Zum Arbeiten und Leben ist das Klima in Deutschland das allerbeste.

    In Kultur und Wissenschaft überragen Europa und seine Abkömmlinge USA/Kanada den Rest der Welt seit 500 Jahren.

    Jetzt zu den Facharbeitern, Ingenieuren.
    Es wird häufig der Eindruck erweckt, daß Bildung der Schlüssel zur Zukunft sei.
    Das glaube ich nicht.
    Wissenschaftliche Erkenntnisse eilen in Windeseile über die ganze Welt.
    In China gibt es auch sehr gute Facharbeiter, nur 20mal mehr als in Deutschland,
    und jeder kostet auch nur 1/20stel, und sehr viele davon sind äußerst fleißig, äußerst wißbegierig..
    Hier gibt es einen Wettlauf, der für die Europäer nicht zu gewinnen ist.
    In China gibt es eine mittelgroße Stadt, in der findet sich 1/3 der Weltherstellung von Socken.
    In Deutschland gibt es drei Firmen, die stellen zusammen 50% aller Zeitungsdruckmaschinen der ganzen Welt her.
    Im kleinen Baden Württemberg gibt es viele Firmen, die auf ihrem Spezialgebiet Weltmarktführer sind, oft 50% der Weltherstellung bei sich haben.
    Kleine Gebiete der Welt, kleine Anteile der Menschheit reichen aus, um die ganze Menschheit mit den Dingen zu versorgen, die sie braucht.
    Man kann den Markt für Industriewaren auch nicht künstlich aufblasen. Die deutschen Autos sind immer größer, schwerer, schneller geworden, mit Elektronik vollgestopft, viel zu teuer,
    und wer braucht das?

    In Deutschland ist die Industrie ein sehr großer Arbeitgeber, aber nicht auf die ganze Welt gesehen.
    Die Industrie wird als Arbeitgeber maßlos überschätzt.

  17. Never judge a book by its cover …

    Ich mag das Cover des Raddatz-Buches überhaupt nicht. Nichts gegen Daniel Haw als Karikaturisten und Cartoonisten, aber für Bucheinbände passt sein Stil nicht.

    Während der Plagiator Navid Kermani zum modernen Goethe erklärt wird …

    Wo hat denn Kermani plagiiert? Ich weiß nur von einem (wohl berechtigten) Plagiatsvorwurf gegen Feridun Zaimoglu.

    Nuckelstaat

    Demo-Hopliten

    Die Wörter merk ich mir!

    Gelungene Rezension!

  18. @ 19
    Das Cover paßt haargenau zum Inhalt dieser gehaltvollen Satire. Aber natürlich ist so etwas immer eine Geschmackssache. Daniel Haw hat wie immer genial ins Schwarze getroffen.

    Der hochgejubelte Immigrant Navid Kermani war nachweislich als Plagiator des großen Orientalisten Hellmut Ritter unterwegs, ausgerechnet in seiner sogenannten Habilschrift. Das hat ihm präzise der Orientalist Rudolf Radke nachgewiesen. Auch bei der Iranistin Dr. Gudrun Eussner http://www.eussner.net findet man darüber gut belegte Artikel. Und bei uns fällt keinem auf, daß die Presse in Sachen des Deutsch-Iraners gleichgeschaltet ist und verfälscht berichtet. Kardinal Lehmann und der emeritierte Kirchenpräsident von Hessen-Nassau, Prof. Dr. Peter Steinacker, dürfen natürlich als Dhimmis die Preisannahme mit Kermani nicht verweigern. Der Skandal ist auch, daß niemand aufgeschrien hat, als der Türke Fuat Sezgin den Preis nicht mit dem Juden Salomon Korn annehmen wollte.

    Radke weist ünrigens auch nach, daß es um die Persischkenntnisse des hochgejubelten Kermani
    nicht gut bestellt ist. Auf seiner Homepage hat der Doppelstaatler auch seine Tätigkeit für ein langjähriges „Kulturprojekt“ unter dem Mullahregime entfernt.

  19. Es ist schon überaus merkwürdig, wenn zivilisierten Menschen, die von unsozial(isiert)en, aggressiven, unselbständigen, dummgehaltenen Menschen belästigt, bedrängt und überrannt werden, von ihren Regierungen im Chor mit den Eindringlingen vorgeworfen wird, sie sind Rassisten, wenn sie sich, ihre Familien, ihr Leben, Dasein, Hab und Gut gegen diese Eroberer verteidigen und diese aus ihrem Haus, von ihrem Grundstück (= Deutschland bzw. Europa) schnellstens vertreiben (wollen). (Niemals jedoch werfen sie den Eindringlingen Rassismus vor!)

    Das ist nichts weiter als das natürliche Verhalten von Lebewesen, was jeden Tag auf der ganzen Welt zigfach im Tierreich passiert: Betritt eine fremde Gruppe das Territorium der dort ansässigen Gruppe, gibt es Zoff. Dies nennt man: Revier verteidigen. Es ist also ein ganz normaler Vorgang. Das ist auch unser Recht, wird uns von denen, die unsere Souveränität gegenüber Außenstehenden vertreten und verteidigen, zu unserem Wohle agieren, unseren Wohlstand erhöhen und Schaden von uns abwenden sollen, aber verboten.

    Es ist einfach grotesk, täglich mitzuerleben, wie uns, je lauter der Widerstand wird, in immer stärkerem Maße in den Medien die Harmlosigkeit dieser Psychosekte namens Islam eingehämmert werden soll, und Informationen über Greuel, die bei uns tagtäglich von Angehörigen dieser Psychosekte verübt werden, so gut wie komplett vorenthalten werden!

  20. 20 Rachel (23. Jun 2009 15:22)

    @ 19
    Das Cover paßt haargenau zum Inhalt dieser gehaltvollen Satire. Aber natürlich ist so etwas immer eine Geschmackssache. Daniel Haw hat wie immer genial ins Schwarze getroffen.

    Ich mag Witzzeichnungen auf den Covern von Sachbüchern generell nicht.

    Der hochgejubelte Immigrant Navid Kermani war nachweislich als Plagiator des großen Orientalisten Hellmut Ritter unterwegs, ausgerechnet in seiner sogenannten Habilschrift.

    Danke!

    Der Skandal ist auch, daß niemand aufgeschrien hat, als der Türke Fuat Sezgin den Preis nicht mit dem Juden Salomon Korn annehmen wollte.

    Sezgin hat seine Absage mit Äußerungen Korns zum „Gaza-Konflikt“ begründet und damit den Schwarzen Peter an Korn weitergereicht. Wer sich offiziell an Juden stört, muss nur eine Verbindung zu Gaza herstellen, damit kommt man immer ungeschoren durch.

  21. #7 Steppenwolf
    Das Ziel ist ein stupides, leicht zu lenkendes Völkergemisch, daß keine Geschichte mehr hat und nur noch auf Brot und Spiele reagiert.

    Besser kann man es nicht in einen Satz
    pressen. Sehr gut erkannt! Und die ELITE
    thront auf dem Olymp und amüsiert sich in
    ihrem selbst geschaffenen Paradies, voll
    Gold, Sex und Machtbesessenheit.

  22. @ 22 Israel_Hands
    Ich verstehe Ihre Abneigung gegen Cartoons auf Sachbüchern, aber bei einem solchen Satirebuch ist es ein bißchen anders? Dafür habe ich letzte Woche des Autors neues Sachbuch „Der Absturz – Anatomie einer Systemkrise“ erhalten, das Cover ist wieder absolut „seriös“, zu sehen bei
    http://www.-wjs-verlag.de
    Darin kommt übrigens auch der von vielen Negativeliten so geschätze Firmenaufkauf durch reiche Muslime vor!Von der FAZ wurde in diesem Zusammenhang sogar eine der drei Frauen des dicken Scheichs von Qatar hochgejubelt, damit wir uns an die Scharia gewöhnen können…

    Israelkritik bzw. Judenhaß wird inzwischen sehr gut verpackt, das Stichwort „Gaza “ genügt. Bei uns ist sogar der Spezialist für das Warschauer Ghetto, wo jeder Mensch zur Ermordung veurteilt war, wieder überall in den Medien präsent. Obwohl er den Schutzzaun der Israelis mit eben jenem lebensgefähr-lichen Ghetto verglich, ist Udo Steinbach sogar in der Münchner Synagoge am Jakobsplatz auf dem Podium willkommen geheißen worden, die ZdJ-Präsidentin Charlotte Knobloch ließ sich mit ihm und anderen Zelebritäten bereitwillig mit ihm ablichten.

  23. Meinungen mit dem Hinweis auf Schüren von Vorurteilen zum Schweigen zu bringen sind zum Scheitern verdammt. Langfristig läßt sich die Wahrheit und natürlich auch die Wahrheit über den Islam nicht verhindern.
    Unsere Gutmenschen glauben ihre Wahrnehmung der Wahrheit und ihre Anschauungen für mehrheitsfähig. Sie sind es nicht mehr und das scheinen sie gerade auch zu begreifen. Die possierlichen Aussagen einer Roth oder eines Ströbele sind nur noch Rückzugsgefechte.

Comments are closed.