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Baubeginn in Hausen und Ehrenfeld

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Trotz des Widerstandes zahlreicher Bürger scheint der Bau der umstrittenen Moscheen in Frankfurt-Hausen und in Köln-Ehrenfeld sich nicht mehr verhindern zu lassen. Die muslimischen Bauherren, unterstützt von Politikern aller großen Parteien, beginnen ungerührt mit der Umsetzung ihrer Bauvorhaben. (Foto: Baustellenschild in Ehrenfeld – nur noch auf türkisch.)

In Frankfurt soll bereits in zwei Wochen die Grundsteinlegung stattfinden. Die Frankfurter Neue Presse berichtet:

Für die umstrittene Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen soll am 13. Juni der Grundstein gelegt werden. Das berichtete der Moscheenverein der Hazrat Fatima Zehra Moschee in Frankfurt. Gegen das seit 2007 bekannte Projekt hatte es erheblichen Widerstand aus der rechten Szene und auch aus dem Stadtteil gegeben. Die Mitglieder einer Bürgerinitiative befürchteten eine Überfremdung des Stadtteils.

Der Generalsekretär des Moscheenvereins Ünal Kaymakci sagte, hinter dem Moscheenverein stünden rund 300 Familien pakistanischer und türkischer Schiiten. Der Architekt rechne mit einer Fertigstellung des repräsentativen Gebäudes in rund 18 Monaten. Die Baukosten in Höhe von rund 3 Millionen Euro kämen zu 300.000 Euro aus Spenden und 2,8 Millionen würden über Bankkredite finanziert.

Eine bemerkenswerte Finanzierung in Zeiten der Finanzkrise, in der Mittelständler, die zur Sicherung von Arbeitsplätzen Kredite benötigen, immer öfter bei den Banken leer ausgehen. Mit gerade einmal 10% Eigenkapital machen es die Frankfurter Banken möglich, das Millionenprojekt zu beginnen.

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Auch in Köln-Ehrenfeld tut sich einiges, obwohl hier die Bauherren mit öffentlichen Verlautbarungen zurückhaltend sind. Nachdem die Gemeinde in ein provisorisches Großzelt umgezogen ist, wurde die alte Moschee (Foto oben) an der Venloer Straße inzwischen komplett abgerissen (Foto unten). Inzwischen werden Bohrungen zur Erkundung des Baugrundes für die geplante Großmoschee der türkischen Religionsbehörde durchgeführt.

efeld-truemmerGeplant ist offensichtlich, Abriss und Neubau ohne großes Aufsehen in fließendem Übergang zu bewerkstelligen und Tatsachen zu schaffen, die weitere politische Einflussnahme unmöglich machen. Offenbar erfolgreich: Dass bei diesem Stand der Dinge das Bauvorhaben noch gestoppt werden könnte, etwa durch ein gutes Kommunalwahlergebnis von Pro-Köln, ist pure Illusion. Mit einem Anspruch auf Rechtssicherheit können die Betreiber der DITIB ab jetzt auf Ersatz für die in gutem Glauben abgerissene Moschee bestehen. Hier wird etwas Neues entstehen – alle anderen Aussagen sind unseriös.

Der Kampf gegen die Islamisierung aber ist damit keineswegs verloren, sofern man diesen nicht auf ein „Nein zur Großmoschee“ eingeschränkt hat. Es gilt das Wort von Ralph Giordano: „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem“.

(Spürnase: Hausener Bub)