PI HamburgPI hat sich seit seiner Gründung mit bis zu 39.000 Zugriffen täglich zu der wichtigsten unabhängigen politischen Informationsplattform Deutschlands entwickelt. Mit seiner politisch unkorrekten Ausrichtung bildet PI damit eine unverzichtbare Alternative zu den etablierten Medien, die ihrer angedachten Aufgabe als vierte, kontrollierende Gewalt im Staate immer weniger nachkommen.

Im Zentrum steht dabei die Aufklärung über Ziele und Absichten des Islam und der Islamisierung Europas. Als Ergänzung zu der wichtigen Arbeit von PI wollen wir in Hamburg eine regionale PI-Gruppe bilden, um uns so aus der Anonymität des Internets zu lösen. Im direkten Kontakt miteinander wollen wir Ideen und Strategien entwickeln, wie wir auf regionaler Ebene der Islamisierung entgegenwirken und zur Aufklärung – auch jenseits des Internets – beitragen können, um PI auf diese Weise auf eine noch breitere Basis zu stellen.

Ein erstes Treffen der PI-Gruppe Hamburg hat bereits stattgefunden. Es war ein äußerst produktives Beisammensein mit einem intensiven Austausch von Ideen und Erfahrungen. Das nächste Treffen ist für Anfang Juli geplant, weitere werden regelmäßig folgen. Wer Interesse an einer seriösen Zusammenarbeit auf Hamburger Ebene hat, kann sich unter folgender E-Mail-Adresse bei uns melden:

PI.Hamburg@yahoo.de

Lasst uns gemeinsam die moralisch-ethischen Werte Europas, unsere Kultur und unsere Freiheit schützen.

(Gastbeitrag von Martin)

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68 KOMMENTARE

  1. @ kongomüller

    Gibt es. Achte hier im Kommentarbereich mal auf einen Aufruf von pilot men.

  2. Wir haben auf die-gruene-pest.com ein Unterforum eingerichtet, angeregt durch die Anfrage des users Antidote, mit dem Namen: IG Hamburger Gruppe.
    http://die-gruene-pest.com/forumdisplay.php?f=233
    Man erhält ein Passwort und kann dort ungestört Absprachen treffen, ohne dass die Allgemeinheit mitliest.

    Bei Interesse richten wir gerne weitere Unterforen ein, bitte bei uns melden.

  3. Super,

    viel Erfolg und laßt Euch von der Gegenseite nicht unterkriegen.

    Der Kampf mit der Aufklärung ist ein „Knochenjob“ und Ihr werdet viel Gegenwind bekommen. Den Schärfsten von den Gutmenschen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben…
    In diesem Fall: Argumente, Argumente, Argumente.

    Bevölkerungsstatistik etc…

    Antonio

  4. Es macht mich glücklich mit anzusehen, dass PI weiter wächst.

    Ich wünsche viel ERFOLG!

  5. Ihr seit euch das Risiko bewusst über eine öffentliche Webplattform und nicht gesicherten Verbindungswege etwas zu organisieren?

    AntiFa Maulwürfe kommen nicht im Sreetfighter-Look zum ersten Treffen.

    Die Gegenseite von Links hat 40 Jahre Erfahrung im Strassenkampf bis zum Terrorismus und jede kleine örtliche AntiFa Gruppe ihre konspirative Wege.

    So als Tip:

    zB Handynummern. Prepaid Handynummern von manchen Anbietern (blau.de) im Saturn kaufen. Im Internetcafe mit einer logischen Fake Adresse und Name registrieren und solange das Startguthaben reicht oder nur per Automat aufgefüllt wird, kann NIEMAND den Inhaber rausfinden.

  6. #7 Gute Idee

    Ich habe – mit Freuden – festgestellt dass hier im Raum Darmstadt-Dieburg-Münster-Eppertshausen-Groß Umstadt PI Aufkleber zu sehen waren und dass einmal sogar eine Brücke mit „stoppt die Islamisierung“ bemalt war.

    Gerne Kontaktaufnahme unter Duckislam@web.de

  7. Glück auf allen Beteiligten! Da der Feind hier mitliest, wird es allerdings nicht lange dauern, bis in der Mainstreampresse steht: „PI gründet Freie Kameradschaften“, wartet´s ab…

  8. #7 Erwin Mustermann (23. Jun 2009 08:46)

    Wer sich vernetzen möchte, gibt bei seinen Kommentaren immer seine Stadt / Landkreis und eine E-Mail-Adresse mit an. Bzgl. der Anonymität am besten eine nicht zuzuordnende Zweit-E-Mail-Adresse anlegen.

    Genau das habe ich schon vor Monaten hier vorgeschlagen. Nur so können wir weiter kommen. Die Zeit ist sehr knapp. User pilotmen kann man anschreiben und er antwortet auch. Ein Kfz Zulassungsbezirk bei jedem Posting anzugeben finde ich sehr hilfreich. Es ist absolut anonym und wenn man sieht, es sind weitere 5-6 User mit identischer Kennung (oder Nachbarbezirk) hier, kann jeder selbst entscheiden wie weit er gehen möchte.

    MACHT MIT!

    @pilotmen
    Danke für die Antwort, werde mich melden, habe z.Zt. beruflich viel zu tun.
    enwet
    OG

  9. # fight4israel
    „Ihr seit euch das Risiko bewusst über eine öffentliche Webplattform und nicht gesicherten Verbindungswege etwas zu organisieren?“

    Dem kann ich aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Ich habe soetwas im Raum B aus einer Gruppe der Jungen Union (Ja, auch bei denen gibt es noch konservative Kräfte) heraus versucht und promt einen linken Maulwurf im Nest gehabt. Der hat unsere Bemühungen z.B. einer eigenen Internetplatform nach Kräften hintertrieben.

    Man sollte mit größter Vorsicht vorgehen. Neben Prepaid-Handys könnten sich alle zunächst darauf einigen, ihren bürgerlichen Namen vorerst nicht zu nennen, sondern sich mit ihren Netznamen anzusprechen. So würde ich es zumindest tun, wenn ich noch einmal eine Abendland-Rettungs-Runde einläuten würde.

  10. @ #18 Nichtgleichgeschaltet (23. Jun 2009 09:23)

    Volles ACK.

    Neben blau.de Handys, kann man bei fonic auf dem selben Weg einen Surfstick, also einen anonymen WWW Zugang besorgen, da er via O2 Automaten aufladbar ist.

    Wenn man eine Gruppe gründet und keine Gründungsmitglieder hat die man seit Jahren persönlich kennt, sollte man sehr konspirativ vorgehen.

    Keine Realnames. An einem Ort treffen den man kennt, aber an den man selber nicht bekannt ist. Nach Möglichkeit nicht mit dem eigenen Auto kommen. Bei An und Abreise auf Observation achten. Seit auch Achtsam bei persönlichen Infos die über Umwege eine Indifizierung ermöglichen. Andersrum macht es genauso. Macht eine Gegenobservation von eurem Treffen oder wenn ein Mitglied unbewusst Infos über sich preisgibt, überprüft ihr es.

    So habe ich auch mal einen Maulwurf ausgegraben.

  11. @ #19 Markus Oliver (23. Jun 2009 09:25)

    klar, aber wer begibt sich schon gerne in so eine Szene, wenn es auch sauberer geht!

    Bei meinen Tip gibt es auch noch eine Erweiterung um kostenlos zu telefonieren.

    Aber 1. ist es für uns nicht erforderlich das ich ihn poste und 2. schadest du jemanden und 3. funktioniert er nur eine zeitlang.

  12. Ich gratuliere euch zur Gründung der neuen PI Gruppe…haut rein aber passt auf euch auf:)und lasst von euch hören!

  13. # fight4israel
    Ja, leider ist das alles nötig. Wenn ich auch glaube, dass es schwierig durchzuhalten ist. In den überwiegenden Fällen sind wir Angestellte, Studenten, Väter und Mütter. Mit konspirativem Verhalten hat man bei den Linken und bei den Musel-Nazis sehr viel mehr Erfahrung. Daher kann ich auch nur raten, es wie die Hamburger Gruppe zunächst bei Erfahrungsaustausch zu belassen. Man lernt sich dadurch besser kennen. Erst sehr viel später bei einer entsprechenden Größe der Gruppe könnten Flugblätter, Internetplattform, Bürgerinitiativen oder der koordinierte Besuch von Diskussions- bzw. Parteiveranstaltungen stehen, wo man gemeinsam sehr viel mehr Gehör findet…

  14. Viel Erfolg der Hamburger Truppe! Werde dann ja demnächst sicherlich einiges von euren „Untaten“ hören oder lesen.

    Gruss aus HH-Uhlenhorst

  15. @ #23 Nichtgleichgeschaltet (23. Jun 2009 09:52)

    Klar das volle Programm ist arbeitsreich;)

    Nur sollten wir bewusst sein das auch solche Treffen für die Gegenseite sehr interessant sind.

    Sie wollen nicht nur Infos über Aktionen bekommen, sondern auch eure Gesichter Namen zuordnen. Schon ein ersten Treffen in HH kann im Schanzenviertel ein lohnendes Ziel für einen gewaltsamen Angriff sein und ihr seit keine Streetfighters.

    Die Gegenseite kann in einem sehr bürgerlichen Mantel an eurem Tisch sitzen!!!!!!!!!!

  16. #20 fight4israel

    Ja und wie lange wollt ihr das klandestine Vorgehen durchhalten? Also wenn es nur um Störaktionen a la Antifa, nur jetzt gegen Islamisierung geht, dann mag das gehen.

    @alle: Was wären die Ziele einer solchen Gruppierung?

  17. Die Hamburger Initiative darf gerne Schule machen.

    Von der Küste bis runter in den bayerischen Pfaffenwinkel — PI macht mobil !

  18. @ #26 jiyuu (23. Jun 2009 10:03)

    Das kommt auf die Aktionsziele der Gruppe an.

    Aber für uns ist, auch wenn es nur ein bürgerlicher Pi Stammtisch ist, ein mindestmaß an Sicherheit erforderlich. Zumindest ist es, heute in Deutschland des Jahres 2009, schon erforderlich unsere Leute darauf hinzuweisen.

  19. @ #26 jiyuu (23. Jun 2009 10:03)

    @alle: Was wären die Ziele einer solchen Gruppierung?

    – lokales Ausspähen des Islamisierungserfolgs
    – Beobachten und dokumentieren von islamischen Umtrieben
    – ausgewählten Politikern zuarbeiten (Informieren und Argumentationsschienen bereitstellen)
    aber auch
    – Plakat- und Aufkleberaktionen
    – Unterschriftenkampagnen !!!
    – Infostände (nur unter Videoschutz bitte !!)
    – Kontakt zu Leuten aufnehmen, die bereits „kulturbereichert“ wurden, und sie bei uns integrieren;
    – Infos für andere PI-Gruppen bereitstellen

    Das ist doch schon mal ein Anfang.
    Natürlich muss man immer lokal die Augen offen halten, was man tun kann.
    PI-Gruppen arbeiten dezentral, unabhängig aber vernetzt.

  20. Für viele von uns könnte es im Jahr 2009 schon genügen, von der Gegenseite beim Arbeitgeber angeschwärzt zu werden. Ich denke, jeder von uns weiß, dass der politische Gegner nicht am demokratischen Schlagabtausch der Ideen und Argumente interessiert ist. Wenn man unsere bürgerliche Identität herausfindet, dann kann man uns auch unsere bürgerliche Exitenz nehmen. Ich gebe zu bedenken, dass wir längst nicht mehr in einem freien Land leben. Klar, bei uns wird niemand am Baukran aufgehängt. Aber es genügt heute bereits, im Büro das Gerücht zu streuen, jemand sei ein Rassist wegen antimohamedanischer Umtriebe. Das wird -gerade wenn man unter Linken arbeitet – ein reiner Spießrutenlauf. Unter Umständen, kann man sich dann nach einem neuen Job umsehen. Bei mir hat man das auch einmal versucht. Man glaubt gar nicht, wie schnell sich der Rassismus-Vorwurf multipliziert.

  21. Hoffentlich gibts auch bald eine PI Gruppe in Österreich. Die Leute müssen endlich wachgerüttelt werden. Wenn man die Menschen auf die PI Seite verweist, sind sie alle ganz erstaunt. Es gibt auch noch die Wahrheit und nicht nur das was Linke zur Volksverblödung beitragen.

  22. @ #31 Nichtgleichgeschaltet (23. Jun 2009 10:22)

    Du sagst es! Ich wurde entarnt und bin in vielen Bereichen verbrannt.

  23. Deutschland bräuchte (wie in Italien ) in der Politik mutige Muslimische Frauen , die über den Islam Tacheless reden könnten (zum Beispiel Seyran Ates oder Necla Kelec.)
    Eine Frau wie Soad Sbai, hätte Schäuble längst schon hinausgeschoben:-)

    Da zu braucht man nur Lesen ,was Soad Sbai im italienischen Parlament für Reden gehalten hat

    Islam, Nirenstein (PDL): großer Sieg für Sbai
    Entscheidung über Fatwa (Kopftuch)
    Auch exemplarisch auf EU-Ebene

    http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/06/islam-nirenstein-pdl-groer-sieg-fur.html

  24. Was mich stört sind die „Guten Tipps“ von, kann man beim Junkie an der Ecke kaufen bis anonym aus dem Untergrund heraus arbeiten, gewaltig.

    Wenn ich für eine Idee eintrete mache ich das mit meinem Namen und zeige mich auch offen und stehe zu meiner Überzeugung.

    Ich werde das nächste Treffen von PI besuchen und hoffe dort gleichgesinnte zu treffen und keine
    Untergrundgesinnten.

    Leute PI macht nichts unerlaubtes, also wozu diese „Guten Ratschläge“?

  25. Für PI-Gruppen und Leser sehe ich in den anstehenden Bundestagswahlen ganz konkrete Zielsetzungen. Gerade im Vorfeld wird es ziemlich viele Info- und Werbeveranstaltungen von Parteien geben. Wenn also irgendwo in der Nähe ein öffentlicher Termin mit Grünen, SPD, CDU ansteht und zu Themen wie Sicherheit, Zuwanderung u. ä. vorgetragen werden soll, dann nichts wie hin. Sobald mehrere von uns dort als „Interessierte“ auftreten, steigt die Stimmung und der Informationsgehalt der Veranstaltung……. Dabei müssen wir uns gar nicht als PI-ler zu erkennen geben; auch normale Bürger haben schließlich ein Recht auf Information.

  26. Warum gründet Ihr nicht eine Partei, die dann aus den Parlamenten heraus die Möglichkeit zu einer Veränderung hat? Oder warum gründet Ihr nicht ein pro Hamburg?

    Solange es keine wählbare Alternative gibt, machen die etablierten Parteien unverdrossen ihren politischen Unfug weiter.

    Die #39 „Doofe_Nuss“ (23. Jun 2009 11:47) ist gar nicht doof – stimme voll zu.

    Das ist doch jetzt eine Möglichkeit, vielleicht eine Partei zu gründen ohne die Vorbelastung durch Leute, die eine politische Vergangenheit haben, wie hier stets von einigen beanstandet wird. Im Untergrund wird das nix! Das hätten die politischen Gegner ja gerne, daß man Angst hat, Gesicht zu zeigen.

  27. #39 Doofe_Nuss (23. Jun 2009 11:47)

    Entschuldige bitte, wenn ich Dir hier ein wenig Naivität unterstelle. Natürlich sollte eine PI-Gruppe nichts ungesetzliches tun und eine politisch unkorrekte Meinung zu haben ist auch (noch) kein Verbrechen.

    Aber Du scheinst das ganze Denunziantengewerbe zu vergessen, die Dich mit übertriebenen bis schlicht erstunken und erlogenen Behauptungen bei Arbeitgeber etc. anscheissen gehen.
    Stell Dir mal vor, in Deiner lokalen Tageszeitung steht ein Artikel, dass Dein Arbeitgeber „Rassisten und Ausländerfeinde“ in seinem Betrieb duldet. Die Folgen dürften klar sein.

  28. #44 Asmodean
    Sehr richtig!

    Ich würde auch gerne meine Meinung mit offenem Visier verteidigen. Aber das ist in unserem Land längst nicht mehr möglich, ohne seine bürgerliche Existenz aufs Spiel zu setzen.

    Es ekelt mich auch an, wenn ich die linken Sittenwächter die Rassismuskeule schwingen sehe, und ich mich zurückhalten muss, da ich meine, etwas verlieren zu können. Nur, eines der Grundprobleme ist es ja gerade, dass der öffentliche Diskurs durch die jahrzentelange Gutmenschlerei an einem Punkt angekommen ist, wo eine Zensurbehörde wie in offenen Diktaturen nicht mehr nötig ist. Das erledigt die latente Drohung, jemanden wegen seiner Meinung fertig zu machen und für immer ins soziale Abseits zu schießen. Ich kann mir das nicht leisten. Zumindest nicht hier und jetzt. Aber weiß, wenn der Leidensdruck noch wächst…

  29. #44 Asmodean (23. Jun 2009 13:02)

    Darauf möchte ich mit Hoffmann v. Fallersleben antworten:
    Der größte Lump im ganzen Land,
    Das ist und bleibt der Denunziant

    Leider gibt es sie aber es ist unmöglich sie anonym zu entlarfen.

  30. jawohl, jetzt scheint hier aufbruchstimmung zu herrschen! bin dabei, letz roll!

    @PI, ich habe mein password für den chatbereich immer noch nicht erhalten. kommt da noch was via email?

    jan.richter89@web.de

  31. @Doofe_Nuss
    @fight4israel

    Es gibt auch Annonymisierungs-Tools wie z.B Cyberghost etc.

  32. finde das toll sowas, wohne selber in Hamburg, aber bin zu (megaextrem)schüchtern dabei zu sein…

  33. #48 propeller78 (23. Jun 2009 14:31)

    Aber nicht wenn es um ein persönliches Treffen geht. 😉

    Und wer sich über meine Tips beschwert oder lustig macht, soll doch mal seine Persokopie hier reinstellen.

    Hinter einem anonymen Username im Web kann man leicht die Klappe aufreissen.

    Hier sind ein paar User wegen PI Posting bedroht und angeriffen worden, meine Wenigkeit auch. Aber für manche Abendländische Freiheitskämpfer haben noch nichtmal den Mut nach Köln zu fahren.

  34. Ich habe gerade mein Interesse per Mail kundgetan. Mit Realname.
    Ich brauche mich nicht zu verstecken.

  35. Die Kommentare hier sind ja niedlich. Was soll das werden? Eine „Gruppe“, die mit halbseidenen Methoden als Zutat (vom Fixer Telefonkarte kaufen) und kompletter Anonymitaet an einem gemeinsamen Strang und dann auch noch in die gleiche Richtung zieht? Da koennt Ihr auch gleich der AntiFA beitreten, das geht schneller und ist genauso wirksam. :mrgreen:

  36. @Heretic und alle anderen Diskutierenden:

    Gut dass mal wer etwas tut? Trotzdem ist Vorsicht geboten, denn hier in D-Land gibt es einen ausgeprägten Hang zum Denunziantentum.

    Beruflich hab ich sowas auch schon erlebt, das ist nicht witzig übrigens war der Denunziant ein Deutscher, meine moslemischen Kollegen haben sich sogar ziemlich fair verhalten!

    Wer mit LinkInnen diskutieren möchte, sollte mal das Buch „Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren“ von Hubert Schleichert lesen.

    Da findet man einige Trickts und Kniffe, wie man ideologisch Verbohrte in einer Diskussion bloß stellen kann. Lohnt sich, das Buch zu lesen!

  37. #1 fight4israel
    Hallo fight4israel
    Wieso Klappe aufreisen? Das War überhaupt nicht belehrend gemeint, sondern als Ergänzung.
    Deinen kompletten Ausführungen stimme ich zu.
    War wohl zu knapp geschrieben, wegen Zeitdruck.

    mea culpa

  38. @ Korowjew

    Man kann mit manchem Muslim besser und kritischer über den Islam diskutieren als mit den Denunzianten von RotGrün. Die sind so verbohrt, daß sie eigentlich in eine geschlossene Anstalt gehören.

  39. #5 Korowjew

    Danke fuer den Buchtip! Werde ich mir mal angucken.

    Nein, natuerlich muss keiner ins offene Messer laufen. Nur macht man das halt wie sonst auch im Leben. Erstmal vorsichtig antesten, Vertrauen wachsen lassen und dann sieht man weiter.

    In einer Gruppe mit einem bestimmten Ziel kommt man durch Vertrauen, nicht durch Misstrauen, voran. Beste Taktik dazu waere, die Bewerber auf Widersprueche abzuklopfen. Die Idee mit der Parteigruendung, zumindest auf lokaler Ebene, ist ja auch nicht uebel. Da kann man dann mit Parteiantrag und Hintergrund-Nachforschung des Bewerbers die groebsten Sachen ja aussen vorhalten.

    Und ohne Risiko gibts sowieso nichts. No risk, no fun.

  40. @Heretic: Mut verdient auf jeden Fall Respekt, aber Klugheit gehört dazu:)

    Achso, nebenbei lege ich allen PI-Lesern auch die Werke von Hannah Arendt ans Herz.
    „Macht und Gewalt“ ist relativ kurz und auch für Nicht-Akademiker sehr gut lesbar!

    Euch werden die Augen übergehen, was Hannah Arendt in den 60er Jahren für unkorrekte Sachen gegen die Black Panther geschrieben hat!

  41. Prima Idee, bin dabei!

    Ach und so konspirativ, watt solln den Kwatsch!

    Ich sage meine Meinung, offen und ehrlich.

    Wer sich von solchen Dummbratzen einschüchtern lässt, hat nichts gelernt!

    Natürlich brauchen wir unsere Trefpunkte nicht überall rausposaunen, aber ansonsten, volle Kanne volle Meinung!

  42. DIDI hat diese Meldung auf den Magen geschlagen, jetzt wir er sich schon Gedaken machen, wie könnte man da am besten einen Gegenblog in HH gründen.
    Die Poli-Iluminaten, pfeifen aus den letzen Loch, der Tag ist einfach im Juni zu lang..

  43. Nun, niemand muss oder sollte ein besonderes Risiko eingehen. Das ist auch nicht nötig.

    In Fragen der Technik kann man sich gewiss sein, dass die „Schlapphüte“ eh über die Techniken zum „Knacken“ verfügen, denn es geht keine Technik „online“ die nicht über entsprechende Zugänge verfügt.

    Problematischer ist der sozialistische Extremismus mit dem militärischen ANTIFA Arm und deren brutalen Militanz.

    Da nützt es überhaupt nichts, wenn man noch so liberal, bürgerlich, etc., und auf dem Boden des GGs, sich befindet und daherkommt.

    M. E ist die Bildung und Vernetzung von PI-Gruppen eine Variante um der politisch-korrekten Sekte die Diskurshoheit zu nehmen.

    Langfristig wird diese Entwicklung auch zur Teilnahme an Wahlen führen, um somit den (Nicht-)Wählern eine Alternative zu geben und die Politik in den Parlamenten zu ändern.

    Was ist also die Parole für die Zukunft:

    Gründen wir bundesweite PI-Gruppen und vernetzen sie

  44. Die Meldung zur Hamburger Gruppe habe ich mit Freude und Genugtuung zur Kenntnis genommen, bin erst seit knapp 2 Wochen bei PI und werde mich wohl in naher Zukunft auch bei der Hamburger Gruppe anmelden, langfristig hilft aber nur die Bildung einer Partei um was zu ändern

  45. Juup,

    im Schanzenviertel Treffen abzuhalten ist keine schlechte Idee. Direkt vor der roten Flora beim Portugiesen.

    Da kommt Stimmung auf und die ANTIFA am Rollator – die werden schließlich auch immer älter. ;-)) Satire off.

  46. #40 johannwi (23. Jun 2009 11:59)

    Information ist wichtig. Die Realität an den Mann, die Frau bringen, ist in heutiger Zeit das effizienteste.

    Den Mitmenschen die Augen öffnen über die MSM, über die Politiker, über die dreisten Selbstbediener usw.

    Und zwar dort, wo die Stände der etablierten Parteien stehen. Daran habe ich auch gedacht.

    Aufklärung ist hier das Wirkungsvollste. Vor allem die Widersprüche erklären.

    Vor allem sollen die Menschen von ihrem Wahlrecht gebrauch machen. Wofür ihre Vorfahren sogar gestorben sind.
    Und nicht die etablierten Parteien wählen.

    Informieren, informieren, informieren!

  47. Finde das einen bedeutenden Schritt, PI fasst Fuß im RL. Mutig und toll auch !
    Ich wünsche euch sehr, das ihr vor allem zusammenhaltet, kompromißbereit seid(verschiedene Köpfe, verschiedene Meinungen), das ist das allerwichtigste, denn das wurde in Deutschland seit 68 den Menschen abtrainiert.

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