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Bürger gegen Moschee in Leverkusen-Rheindorf

Die Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW gegen den Bau einer marokkanischen Prunk-Moschee heute in Leverkusen-Rheindorf besuchten bei strahlendem Sonnenschein etwa 100 Teilnehmer. Nebst den Pro-Anhängern hatten sich auch diesmal von der Linkspartei aufgehetzte Kinder und Jugendliche in schwarzen Kostümen versammelt, um gegen die Kundgebung und vor allem die anschließende Demonstration zu rebellieren.

Im Hintergrund der interessanten Reden, die bei Pro NRW und hier sicher bald online verfügbar sind, spielte sich in den Reihen der Zuschauer eine denkwürdige Szene ab. Einer älteren Dame wurde von der Polizei eine Deutschlandfahne weggenommen, weil Deutschlandfahnen offenbar nur noch ohne Adler erlaubt sind. Die umstrittene Fahne sehen Sie hier:

Der Demonstrationszug zum Bauplatz der künftigen Moschee, wurde mehrmals von linken Gegendemonstranten durch Straßenbarrikaden aufgehalten. Wobei die Polizei gelegentlich einen etwas lustlosen Eindruck hinterließ, die Blockaden aufzulösen. Beim Fahnen-Konfiszieren waren sie eifriger.

Zu den links-anarchistischen Gegendemonstranten, auch vertreten durch die Partei „die LINKE“, gesellten sich beim Moscheebauplatz, wo die Schlusskundgebung stattfand, zahlreiche Muslime. Gegen Pro NRW nehmen sie offenbar sogar Kommunisten und Anarchisten als Koalitionspartner in Kauf. Um zu zeigen, wie böse die Rechten sind, blockierte ein Moslem den Demonstrationszug mit einem Kinderwagen.

Viele Leverkusener hingegen, auch Jugendliche, wollen in einer vermarokkanisierten Welt nicht leben.

Rede von Jörg Uckermann:

» Rede von Manfred Rouhs Teil 1 und Teil 2