Wenn Menschen, die aus tiefster Seele davon überzeugt sind, Andersgläubigen, die frohe Botschaft von Jesus Christus bringen zu müssen, auf Muslime treffen, die felsenfest daran glauben, dass „Ungläubige“ den Tod verdient haben, ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Dennoch wäre es zynisch und geschmacklos zu sagen, die Krankenschwestern und der Ingenieur mit seiner gesamten Familie, die in den Jemen gefahren sind, in der besten Absicht, Menschen zu helfen und die alle ihres christlichen Glaubens wegen ermordet wurden, wären an ihrem Tod selbst Schuld.

Man kann sich höchstens fragen, welche Mitverantwortung die Missionszentren tragen, die Menschen in solche Gegenden schicken und umgekehrt, ob es denn die Lösung sein kann, vor dem Islam einfach einzuknicken, auszuweichen und aufzugeben, auch in mehrheitlich islamischen Ländern. Mit dieser Thematik befasst sich ein Deutschlandfunk-Kommentar, den Sie hier nachhören können.

(Spürnase: Kölschdoc)

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96 KOMMENTARE

  1. Wir müssen es uns doch auch gefallen lassen, von Moslems missioniert zu werden.(Stichwort: Pierre Vogel)
    Und die Moslem-Missionare werden hier auch nicht ermordet.
    Schande über die, die die Mörder auch noch in Schutz nehmen und Verständnis zeigen.

  2. DIE GANZE WESTLICHE WELT trägt mit ihrer falschen Toleranz und atheistischen, antichristlichen Haltung MITSCHULD am Tod dieser Christen. Abscheulich. Der Westen sollte sich in grund und Boden schämen Verwantwortung dafür tragen, sowie er auch endlich die Schuld am Holocaust zugeben sollte und nicht ewig schönreden 🙁

  3. Salve!

    Dieser Kommentar ist noch ein Grund mehr
    das Establishment der 68er und ihren Muff
    unter den Talaren zu bekämpfen!!!

    Dieser Kommentar rechtfertigt muslimische
    Gewalt. So ein Kommentator gehört in den
    Knast und dort soll er bleiben bis er
    verfault.

    MilitesChristi

  4. Als Christ hat man keine Angst vor dem Tod: man glaubt an die Auferstehung !!!

    Hier aber waren sich die beiden gar nicht bewusst, daß sie in den Tod gehen – sie konnten die Gefahr nicht sehen, weil sie falsch erzogen wurden.

    Die Welt ist nicht Friede-Freude-Eierkuchen und die Menschenrechte sind eben NICHT weltweit gültig, sondern nur im westlichen Kulturkreis!

  5. Also ich kann da nur sagen, Bravo. Ein grosses Bravo für diese zwei Märthyrerinnen. Wer heutzutage, und es war immer so, muss wenn er die Wahrheit sagt mit dem Tod rechnen. Die meisten Christen heutzutage sind leider ein laues Pack und der Rest der Menschheit schaut sowieso nur noch zu und ist unbeteiligt. Und ein paar ganz kalte denken beim Artikel über die Tote Iranerin, die für eine andere Sache eingestanden ist, die Freiheit, an all die geilen Partys die in Iran steigen, wo sich die Frauen ihre Gewänder vom Leib reissen und riesen Orgien feiern, dass finde ich sowas von Dekadent. Durch die Medien werden wir enorm sexualisiert, dass viele Menschen denken, ich habe sex also bin ich, deren Lebensziel und Lebensziel wird bestimmt von nichts anderem als was sie unter der gürtellinie haben, ich erwarte eigentlich von den leuten, die hier schreiben ein bisschen mehr selbstreflexion, einfach gegen den Islam zu sein, weil man da nicht einfach so promiskus sein kann ist ein Witz, dass ist wie den Belzeebub mit dem Teufel austreiben. Die beiden Schwestern im Herrn haben das richtige gemacht, für mich heisst es nicht säkulere Freiheit oder Islam, sondern Jesus Christus oder Islam. Säkulere Freiheit ist nur ein anderes Wort um rücksichtslos seinen trieben nachgehen zu können, sprich Werterelativismus par excellence in anderen Worten, gar keine Werte, den Werte entstehen oberhalb der Gürtellinie.

  6. Doch sie sind selber Schuld. Da fährt man nicht hin, wenn doch hat man todessehnsucht, gerade wenn man so hehre Ziele verfolgt. Auch nur Gutmenschen…

  7. „welche Mitverantwortung die Missionszentren tragen, die Menschen in solche Gegenden schicke …“

    Die geistlichhen Führer haben die arg-losen Menschen ins offene Messer laufen lassen.
    Nicht erst seit 2007 (!) bekannt:

    „Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?

    Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung

    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali
    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)

    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?

    Antwort: „Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:

    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen.
    Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat. …

    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.

    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    …“

    Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    http://islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html

  8. Es ist der real existierende Islamismus der die Welt einschüchtert, der sich in seinen Heimatländern wie ein Wolf aufführt, bei uns in ein Schafsfell verkleidet ist.

    Hier salbatert Pierre Vogel über die Reinheit und Schönheit des Islams, dort werden Helfer ermordet.

  9. „Wenn Menschen, die aus tiefster Seele davon überzeugt sind, Andersgläubigen, die frohe Botschaft von Jesus Christus bringen zu müssen, auf Muslime treffen, die felsenfest daran glauben, dass “Ungläubige” den Tod verdient haben, ist die Katastrophe vorprogrammiert.“

    Ich bin der Meinung, dass BEIDE Seiten total falsch liegen.
    Mord ist niemals gerechtfertigt!
    Aber auf Schritt und Tritt andere missionieren zu wollen, ist auch nicht normal.
    Zudem denke ich, dass erwachsene Frauen sehr wohl in der Lage sind, sich über die Zustände in der islamischen Welt selbständig zu informieren – dazu reicht schon Wikipedia!!!

  10. OT!!! OT!!!! OT!!!

    WAS SAGEN EIGENTLICH DIE GRÜNDEN DAZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    VÖLKER BECK UND CO. haben sich nie dazu geäußert.

  11. Die beiden Opfer haben sich aus religiösen Gründen in den Jemen begeben und wurden dort aus religiösen Gründen ermordet. Als Atheist habe ich mit ihnen genauso viel Mitleid wie mit einem Bungee-Springer, dessen Seil reißt.

  12. #3 RoBoCop,
    „endlich die Schuld am Holocaust zugeben“,
    bei klarer Faktenlage.

    „Es ist bereits mitgeteilt worden, daß die Regierung beschlossen hat, alle Armenier, die in der Türkei wohnen, gänzlich auszurotten.

    Diejenigen, die sich diesem Befehl und diesem Beschluß widersetzen, verlieren ihre Staatsangehörigkeit.

    Ohne Rücksicht auf Frauen, Kinder und Kranke, so tragisch die Mittel der Ausrottung auch sein mögen, ist, ohne auf die Gefühle des Gewissens zu hören, ihrem Dasein ein Ende zu machen.“
    – Talaat, 15. September 1915

    http://www.d-armenier.de/cms/html/modules/Downloads/download/Vortrag-Prof.Dr.W.Benz%20_24.04.2004.pdf
    (PDF)

  13. @ #8 Jens T.T (22. Jun 2009 12:01)

    Weil die noch nie etwas „eigentlich“ sagten. Es ist dann genauso wie Du es beschrieben hast, daß sie Nichts sagen. 😉

    DeineFrage dürfte demnach beantwortet sein ….??

  14. #10 D@

    Falls das stimmt, sollte man den Eltern das Sorgerecht entziehen!
    Seine Kinder so in Gefahr zu bringen ist einfach ungeheuerlich!

  15. @ #7 Tess (22. Jun 2009 11:59)

    Ich denkemal …….., eben so ………., in meinem jugendlichen Leichtsinn (aber womit?), daß jeder missioniert, der sich als Gläubiger irgendeiner Richtung zu erkennen gibt. Er muß nicht mal etwas sagen, nur allein die Anwesenheit beweist diese Überzeugung.

  16. Das ist eindeutig ein Fall von Islam-Terorismus
    die Menschenverachtende Ideologie. Es gibt glaube ich keine Religion außerdem Islam inder man die Rechtfertigung für Morde an Frauen-Kindern und Andersdenkenden direkt aus dem Buch des Gründers der Religion ableiten kann !
    und dann gigt es noch so kranke Volltrottel die „Islam ist Frieden“ in die Welt setzen !
    Frieden ja aber nur für tote !!

    Lebendiges Begraben von Schweinen verstößt gegen die Lehren des Islam
    Sklaverei Geschichte? – Sie kennen den Islam nicht!
    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  17. Ja Tess, da stimme ich dir zu.

    Aber da sind unsere Jugendämter überfordert. Sie sind eher damit beschäftigt sich um unauffällige Familien zu kümmern. Da bleibt keine zeit mehr für hilfsbedürftige Kinder oder deren verantwortungslose Eltern.

  18. Tja, Linke werfen ja gerne immer eine Schutzbehauptung vor, wenn es irgendwo heißt „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber…“, jedoch liest man bei diesem Thema auch überall nur „Diese Morde sind durch nichts zu rechtfertigen, ABER…“. Und auf dieses „aber“ folgt dann – wie bei unserem Didi, wie könnte es anders sein – selbst unter selbsternannten Christen (lol), eine Kritik am Verhalten der Bibelschule. Damit die Erklärung der Bibelschule nicht zu sehr stört, erklärt Didi diese kurzerhand zur Lügenstory. Davon ausgehend sind dann diese Christen „rückwärtsgewandt“, es sind „fanatische Christen“, und die Besucher der Bibelschule sind „indoktriniert“ worden. Genau.

    Jesus? Ja! Aber so, wie ich ihn mir ausdenke!

    Bibel? Ja! Aber so, wie sie sich im Lichte des gegenwärtigen Zeitgeistes auslegen lässt!

    Erstmal Politik, erstmal meine Meinung, erstmal menschliche Meinungen derjenigen gegenwärtigen gesellschaftlichen Strömung, der ich anhänge, und dann Gott, Jesus und Bibel.

    Und wer das anders sieht und glaubt und tut, was Jesus lehrte und forderte, der ist fanatisch, verblendet, rückwärtsgewandt, indoktriniert, und muss gesellschaftlich plattgemacht werden!

    Hach, was bin ich für ein vorbildlicher Christ…

    Man sollte als solcher stets Gefahren aus dem Weg gehen, schließlich würde Christus seine Anhänger ja niemals wie Schafe unter die Wölfe senden, nicht wahr?

    Wenn alle Welt einen mag, dann weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist, denn Christus würde ja nie sagen, dass die Welt seine Anhänger hasst, wie sie ihn hasste, nicht wahr?

    Man sollte als erstes auf sein eigenes Wohl bedacht sein und sich mehr um sein Leben fürchten, als vor Verführungen, das hat Christus sicher auch so gelehrt, nicht wahr?

    usw.

    Wenn man Christ ist, dann ist es halt so, wenn man Atheist ist, ebenso. Aber sich zum Christ erklären und wirklich in allen fundamentalen Grundfragen nicht nur antichristliche Positionen einnehmen, sondern sie noch lehren und alle Leute verteufeln, die bibeltreu bleiben, das ist echt der Knaller. Da kann ich auch sagen, ich bin Demokrat, nur eben gegen freie Wahlen, oder Kapitalist, nur eben für Marktwirtschaft.

    Man muss ja kein Christ sein. Man kann`s dann wenigstens nur auch sagen.

    Vielleicht schreiben unser linken Christen ja mal ne eigene Bibel. Da geht dann kein Apostel unter die Heiden, wär ja zu gefährlich. Da versteckt sich Jesus dann, um der Festnahme zu entgehen. Ach nee, ist ja gar nicht nötig, denn was sich in dem Garten abspielte, ist ja eh alles erfunden, weil uns das NT da „Dinge weismachen“ möchte, die sich nie ereignet haben. Sagt der Christ Didi, und der muss es ja schließlich wissen! Gut, sowas würde er Muslimen über den Koran nie ins Gesicht sagen, aber das macht man ja auch als „Christ“ nicht. Steht ja auch so in der Bibel: Wenn es unangenehm ist und Diskussionen verursachen sollte, dann kannst du Christus und das Wort Gottes ruhig verleugnen, Harmonie ist wichtiger, siehe die interreligiöse Feier beim Goldenen Kalb, die Mose so erfreute.

    Ach ja: Wenn linke Jugendliche zu gewaltsamen G8-Gipfeln reisen, dann sind sie übrigens kein Opfer von Indoktrination, dann werden keine Konsequenzen für „fanatische“ Linke gefordert. Aber das ist auch was anderes. Als Christ sollte man stets nur kritisch auf Dinge reagieren, die mit Bibeltreue, mit dem Christentum und Israel zu tun haben, alles andere ist tabu und intolerant!

    Reinste Comedy.

  19. Ich kann die Leute nicht verstehen, die hier oberschlau ein „selbst Schuld“ herumposaunen.

    Ebenso könnte man sagen, dass NEDA an ihrem Tod selbst Schuld sei.

    Das ist blanker Unsinn. Der Mörder – und nur er! – ist Schuld am Mord der Mädchen.

    Dass der Zusammenhang mit Fatwas und Dorhungen in den Medien falsch dargestellt wird, ist doch sonnenklar. Es ist immer das gleiche! Nicht der Islam, der Christen zu Untermenschen stigmatisiert, ist Schuld, sondern einzelne „Verirrte“.

    Über europäische Medien und Volksvertreter müssen wir schimpfen, nicht über diese Frauen.

    Auffallend ist -> je hübscher eine Frau in islamischen Händen, desto schneller ist sie tot.

  20. Im voherigen Jahr besuchte ich die Brüder der „Christusträger“ auf ihrem Feriengut am Thuner See.(Ralligen) Diese evangelischen Brüder betreiben ein Krankenhaus in Kabul und richten jetzt eine Ausbildungswerkstatt für Handwerker ein, auch in Kabul. (Mit Unterstützung auch unserer Regierung) Mit Bildern berichteten sie von ihrer Arbeit, für die ich grosse Hochachtung empfinde.
    Natürlich kam dann das Gespräch auf die Gefährlichkeit ihrer Arbeit und auf Missionierung.
    Die Brüder wissen um die Gefährlichkeit ihrer Arbeit, das Krankenhaus wurde mehrmals beschossen. Offene Missionierung wird keine betrieben, (verboten) aber so sagte ein Bruder, die Menschen fragen schon: „Warum seid ihr hier und helft uns“. Dann belügen wir sie nicht, sondern sagen, dass wir Christen sind. Es kommt dann schon zu Gesprächen die mit aller grösster Vorsicht und Fingerspitzengefühl geführt werden müssen.
    Ich bin entsetzt über Äusserungen hier in Deutschland, „ja die haben missioniert selbst schuld“. Diese billige Schnodderigkeit gegenüber Opfer aus dem eigenen Land ohne zu wissen was eigentlich gelaufen ist das ist entsetzlich und lässt für dieses Land schlimmes befürchten. Wenn wirklich Gefahren unterschätzt worden sind von den Christen dort, so rechtfertigt das keinesfalls ihre bestialische Ermordung, sondern sollte uns wachrütteln, die Bösartigkeit des Islams zu durchschauen, unter der auch Moslems leiden.
    Noch dürfen wir als Islamkritiker hier in Deutschland frei reden werden allenfalls als Nazis bezeichnet. Das kann sich schneller ändern als uns lieb ist.

  21. #12 D

    Wir sollte aber auch zurück zum Christival denken und am Marhburger Kongress. Es waren Linke, Homos, Grüne und Linke die gegen die Evangelikale übelst gehetzt haben. Völker Beck hat Evangelikale sogar mit Nazis verglichen. Am Chrstival haben die Linken
    ( alle Gruppen die ich aufgelistet habe) sogar die Christen angegriffen, dreisterweise schweigen die Medien dazu. Am Beispiel Q Rage wird es richtig deutlich, sie haben die Christen indirekt, als Terroristen verglichen und die Gewalt und Hetze gegen sie geleugnet. Der Kampf gegen Rechts ist Volksmanipulation und ein Kampf gegen das Christentum.

    Siehe
    http://www.kath.net/detail.php?id=19742
    von da aus gibt viele andere nützliche Links.

  22. Meinte: „Da kann ich auch sagen, ich bin Demokrat, nur eben gegen freie Wahlen, oder Kapitalist, nur eben für PLANwirtschaft.“

  23. # Denker
    …die Menschenrechte sind eben NICHT weltweit gültig…

    Die Menschenrechte werden als universale Rechtsposition konzipiert, die jeder Mensch als solcher, d.h. nicht als Bürger irgendeines Landes, einnimmt. Dementsprechend muss man Ihre Einlassung korrigieren:

    Die Menschenrechte sind überall und immer gültig, sie werden aber nicht überall und immer beachtet und respektiert!

  24. In Deutschland missionieren die Muslime nicht nur, sie zahlen sogar Geld wenn man übertritt. Sie suchen sich sozial schwache aus und kümmern sich um sie.

    Christliche Missionare pflegen Kranke, bringen Bildung und geben dafür ihre Gesundheit und ihr Leben. Sie zwingen niemanden, Christ zu werden. Der Islam sagt werde Muslim oder stirb.

    Ich bin Atheist. Aber das Opfer das die beiden Frauen auf sich genommen haben, findet großen Respekt.

    Für mich sind Schäuble und Co. Mittäter. Jeder der hier dem Islam hilft, ist mitschuldig an den Morden.

    Macht mit die Bevölkerung aufzuklären über das Wesen des Islam. Verteilt Flugblätter

    norbert.gehrig@yahoo.de

  25. Übrigens erklären Linke ja auch empört, dass es No-Go-Areas v.a. im Osten gäbe, wo man als Ausländer hochgefährdet sei. Da möchte ich nun auch mal Lesen, dass so ein Neonazi zwar auch der Hauptschuldige sei, wenn er einen Schwarzen dort totschlägt, A B E R auch diejenigen ausländischen Familien, die einfach dort hinzogen, total unverantwortlich handelten, und man sowas eben berücksichtigen muss. Lächerlich.

  26. Der DLF-Kommentar unterstellt den Entführten und Getöteten unverschämterweise ein „radikal-fundamentalistisches Weltbild“, ohne ihren Hintergrund überhaupt zu kennen.
    Dann stellt er diese Christen, die den Steinzeitbarbaren nur helfen wollten, auf eine Stufe mit Musel-Terroristen.
    Dieses Bashing der Opfer ist schlimm.

    Als die zum Islam konvertierte Susanne Osthoff ihr Lebensglück im Irak suchte, kam diesen Heuchlern bei der Entführung kein „selber schuld“ über die Lippen.

  27. @ #22 punctum (22. Jun 2009 12:17)

    Die Menschenrechte werden als universale Rechtsposition konzipiert, die jeder Mensch als solcher, d.h. nicht als Bürger irgendeines Landes, einnimmt. Dementsprechend muss man Ihre Einlassung korrigieren:

    Die Menschenrechte sind überall und immer gültig, sie werden aber nicht überall und immer beachtet und respektiert!

    Ja, so sind die Menschenrechte philosophisch konzipiert worden. Aber:

    Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechts.

    Das Konzept der Menschenrechte basiert auf Humanismus und Aufklärung!! Das sind westliche Philosophie-Strömungen, die es im Islam NIE gegeben hat!

    Siehe:

    Im Jahr 1990 beschloss die Organisation der Islamischen Konferenz die Kairoer Erklärung der Menschenrechte, die inhaltlich erheblich von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte abweicht, obwohl sie im Wortlaut ähnlich gehalten ist. Sie garantiert z. B. keine Gleichberechtigung von Männern und Frauen und kein Recht auf freie Wahl der Religion oder des Ehepartners. Weiter stellt sie alle dargestellten Rechte unter den Vorbehalt der islamischen Schari’a.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeine_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte#Geschichte

    Daher bleibe ich bei der Aussage:

    Die Menschenrechte sind NICHT weltweit gültig !!

  28. #22 punctum (22. Jun 2009 12:17)

    # Denker
    …die Menschenrechte sind eben NICHT weltweit gültig…

    Die Menschenrechte werden als universale Rechtsposition konzipiert, die jeder Mensch als solcher, d.h. nicht als Bürger irgendeines Landes, einnimmt. Dementsprechend muss man Ihre Einlassung korrigieren:

    Die Menschenrechte sind überall und immer gültig, sie werden aber nicht überall und immer beachtet und respektiert!


    naja, würde sagen, dass damit jedes Recht
    kosmische Gültigkeit besitzt . z.B. auch das Tier-, Pflanzen- und Mineralienrecht.
    Da gälte dann ebenso:
    Die Tierrechte sind überall und immer gültig , sie werden aber nicht überall und immer beachtet und respektiert!
    oder
    Die Pflanzenrechte sind überall und immer gültig, sie werden aber nicht überall und immer beachtet und respektiert!

    oder:
    Die Steinrechte sind überall und immer gültig, sie werden aber nicht überall und immer beachtet und respektiert!

    oder: …Kein Stein ist illegal ! 🙂

  29. Das Problem entsteht einfach, wenn Gutmenschen in ihrem blinden Eifer keine abhaltende oder weckende Instanz erfahren, bevor sie in Ihr Unglück aufbrechen.

    Woher sollen die naiven Tagträumer wissen, dass der Islam eine menschenverachtende, mordende, blutsüchtige Krankheit ist, wenn diese im eigenen Land immer nur in der Kategorie „zauberhafter Orient“ dargestellt wird?

    Arme, naive, dumme Mädchen. Man kann nur hoffen, dass deren Umfeld aufgewacht ist.

  30. Zwei ermordete Frauen und so viele Täter, Atheisten, Christen, Schäuble, der Westen, die Opfer selbst, es fehlen eigentlich nur noch Obama und der Mossad.

    Wenn Menschen, die aus tiefster Seele davon überzeugt sind, Andersgläubigen, die frohe Botschaft von Jesus Christus bringen zu müssen, auf Muslime treffen, die felsenfest daran glauben, dass “Ungläubige” den Tod verdient haben, ist die Katastrophe vorprogrammiert.

    Es spielt gar keine Rolle, ob die Mohammedaner davon felsenfest überzeugt sind, der Koran schreibt die Tötung dieser Ungläubigen vor. Da hilft es auch nichts, wenn ein paar tausend gutwillige Jemeniten in einer Demonstration für die Opfer das Gegenteil behaupten:

    Solange nicht die menschenfeindlichen Passagen aus dem gestrichen werden, kann sich jeder Mörder von Christen und anderen Ungläubigen darauf berufen.

  31. @ #28 Denker (22. Jun 2009 12:31)
    @ #22 punctum (22. Jun 2009 12:17)

    Genauer:

    Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte weicht von der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in vieler Hinsicht ab, vor allem dadurch, dass sie eindeutig nur diejenigen Rechte anerkennt, welche im Einklang mit der Schari’a stehen.
    [3] Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.“
    [4] Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“.
    [5] Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“.
    [6] Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“
    [7] und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und
    historische Rolle [8] zugeschrieben wird.

    Bei fast jedem Verweis auf die Menschenrechte macht die Kairoer Erklärung die Einschränkung, dass diese Rechte im Einklang mit der Schari’a ausgeübt werden müssten. Artikel 22 zum Beispiel beschränkt die Redefreiheit auf diejenigen Meinungsäußerungen, die dem islamischem Recht nicht widersprechen. [9] Auch das Recht zur Ausübung öffentlicher Ämter könne nur in Übereinstimmung mit der Schari’a wahrgenommen werden. [10]

    Die Kairoer Erklärung steht im Widerspruch zum internationalen Verständnis der Menschenrechte, weil sie die Unumstößlichkeit der Religionsfreiheit nicht anerkennt. [11] Artikel 5 verbietet jede Einschränkung des Heiratsrechts was „Rasse“, „Hautfarbe“ oder „Nationalität“ betrifft, führt allerdings die Religion nicht auf, so dass Männer und Frauen auf Grundlage ihre Religionszugehörigkeit Heiratsbeschränkungen unterworfen werden können.

    Die Erklärung unterstützt die Gleichstellung von Mann und Frau nicht, sie stellt vielmehr die Überlegenheit des Mannes fest. Der Artikel 6 garantiert Frauen gleiche Würde, aber nicht Gleichstellung in anderen Belangen. Weiterhin legt der Artikel dem Mann die Verantwortung für den Unterhalt der Familie auf, der Frau wird keine entsprechende Rolle zugewiesen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

  32. Ich habe die Kommentare hier nur überflogen, aber muss zu diesem Thema doch meinen Senf dazugeben.

    Mich wiedert es an, wie die beiden toten Frauen zu „Gutmenschen“ gemacht werden. Wie Halbwahrheiten über die Bibelschule Brake oder christliche Mission an sich verbreitet werden.

    Zuerst: Die Mörder sind schuld!!! Und ich wiederhole es die Mörder sind schuld!!! Und von Mitverantwortung(Mitschuld) können wir erst sprechen, wenn wir die näheren Umstände der Tat kennen. Bisher wissen wir gar nichts bis wenig! Die Artikel die ich bisher dazu gelesen habe, berichten weder sachlich nocht richtig.

    Die beiden Schülerinnen waren auf einem drei-Monats-Praktikum dort. In drei Monaten kann man unmöglich die Sprache schon verstehen um sich dort vernünftig mit den Einheimischen zu unterhalten. Ihr Dienst war ein rein diakonischer, d.h. in der Krankenhauspflege tätig sein. Das Prinzip der Mission in tief muslimischen Staaten ist sogar für Vollblut-Missionare ein strikt passives. D.h. Lebe dass Du gefragt wirst, halte Ausschau nach Menschen die aus dem Islam ausbrechen wollen, und eröffne Ihnen Wege selbst nach dem Evangelium zu fragen. Denn dass ist nicht verboten. Und auch dann wird den fragenden Menschen in der Regel gesagt, dass sie sich selbst mit der Bibel beschäftigen sollen und mit dem Koran vergleichen sollen. Auf keinen Fall wird die eigene Meinung oder die eigene Sicht der Dinge den unvorbereiteten Gefangenen Menschen unter dem Islam aufgezwungen. Das lernt jeder Christ, der sich auf die Mission vorbereitet. Nur Menschen die hören wollen, und ihre Kultur und ihr Selbstverständnis hinterfragen möchten, werden das Evangelium von Jesus Christus auch erzählt bekommen. Für die anderen wird gebetet, dass Gott sie zu Fragenden macht. Und das ist das Entscheidende in der Mission. Gott, der Vater Jesu Christi wirkt, und nicht wir Menschen. Wir sind doch nicht blöd!

    Mich widert das Gerede von Märtyrertum und Selbst Schuld immer mehr an. Die ganze Gutmenschenpresse spricht davon. Das geht doch sogar soweit, dass man EU-Regeln und Gesetze schaffen will, um es Missionsgesellschaften unmöglich (weil durch Auflagen viel zu teuer) zu machen in islamische Länder zu gehen. Wer, wenn nicht Christus, soll dann diese Kulturen verändern?

    Freundlichst
    Mega Dux

  33. was ich in den msm in der letzten zeit dazu gelesen habe, ist schlicht und einfach eine widerliche relativierung der geschehnisse.

  34. #4 Denker (22. Jun 2009 11:46)

    Als Christ hat man keine Angst vor dem Tod: man glaubt an die Auferstehung !!!

    Ist schon richtig, aber das heisst nicht, dass man sich der Gefahr aussetzen muss und damit gleichsam Selbstmord begehen soll.

    Z.B. kann man in Matthäus 10 den Missionsauftrag nachlesen, wo Jesus klare Anweisungen gibt, und dort heisst es auch, dass man die Häuser bzw. Menschen meiden sollte, die das Wort Gottes nicht hören wollen, denn dann sind sie es nicht wert und man sollte das Haus verlassen.

    Man sollte die Christen nicht als Masochisten hinstellen und auch Jesus nicht als „Gutmenschen“, denn er hat in allem klare Worte gesprochen. Auch der Ausspruch „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Matthäus 5,39) wird immer falsch interpretiert, nämlich so, als sei man ein feiger Dummkopf, aber gerade dieser Ausspruch zeigt Stärke, denn Jesus will wissen, warum er geschlagen wurde vom Gerichtsdiener, er forscht nach der Wahrheit, er fordert eine Antwort und reagiert nicht einfach sinnlos mit Gegengewalt. Man muss die Bibel aphoristisch sehen und viele Aussagen nicht immer wörtlich, sondern auch als Metapher verstehen.

    Ich denke, bevor man in ein islamisches Land fährt, sollte man den Islam studieren, d.h. den Koran lesen und sich auch über die islamischen Traditionen erkundigen. Alle, die den Islam hier schönreden, diese zu Mord aufrufende und Mord fordernde Drecksideologie schönreden, haben Mitschuld am Tod der Mädchen, und damit meine ich unsere Politiker, die Medien und auch die Justiz und die Kirchen, die nicht kapieren, dass eine Zusammenkunft über das dumme und sinnfreie Konstrukt der Abrahamsbrücke nicht möglich ist, weil Mord und Ignoranz der christlichen Lehre entgegenstehen.

    Schäuble fordert gar die Gleichstellung des Islam, aber der Islam ist inkompatibel mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und dürfte hier nicht zugelassen werden. Warum wehren wir uns nicht gegen diese Hochverräter und klagen sie an? Warum jagen wir solche Politiker, die gesetzeswidrig handeln, nicht in die Verbannung?

    Falls der Islam den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erhält, kann er Prunkmoscheen, Schulen, Friedhöfe, Altenheime etc. bauen – so wie die Katholiken, Protestanten und Juden eigenen Einrichtungen gründen kann. Die Muslime dürfen das alles NOCH NICHT.

  35. Das Problem entsteht einfach, wenn Gutmenschen in ihrem blinden Eifer keine abhaltende oder weckende Instanz erfahren, bevor sie in Ihr Unglück aufbrechen.

    Haben sie aber, weil sie selbst in der Bibelschule auf die Gefahren hingewiesen wurden. Sie wollten selber trotzdem dorthin.

    Arme, naive, dumme Mädchen. Man kann nur hoffen, dass deren Umfeld aufgewacht ist.

    1.) Sie waren 24 und 26 Jahre alt.
    2.) Was soll das Umfeld mehr machen, als warnen? Entmündigen?

  36. Wer ernsthaft sowas wie „selbst schuld“ behauptet ist ein zynisches A********. Denn natürlich sind zwanghaft missionarische Christen nervig – aber wer den Unterschied zwischen „nervig“ und „gewalttätiger Mörder“ nicht versteht, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

  37. @#6 hitachi
    Darüber, daß die Mehrheit der Bevölkerung hierzulande nicht mehr von Menschen wie Ihnen gestellt wird, bin ich übrigens heilfroh. Dann wären wir hinsichtlich der Rechten des Einzelnen wahrscheinlich noch im Mittelalter. Nein danke!

  38. #3 RoBoCop:

    „DIE GANZE WESTLICHE WELT trägt mit ihrer falschen Toleranz und atheistischen, antichristlichen Haltung MITSCHULD am Tod dieser Christen.“

    Kannst du uns vielleicht mal erklären, was nun ausgerechnet Nicht-Christen dafür können, dass zwei junge Frauen auf die Idee gekommen sind, trotz aller Warnungen ausgerechnet im Jemen „missionieren“ zu wollen?

    Da möchte man fast mit dem Zitat antworten: „Du sollst deinen Herrn nicht versuchen!“ …Oder das Ganze a-religiös formuliert. Man sollte das Schicksal nicht herausfordern!

    Abgesehen davon stellt sich noch die Frage, welche Form des Chrsitentums sie dort verbreiten wollten. Katholisch waren die beiden nämlich nicht. Und auf dem Stuhl Petri sitzt nun mal der Papst und sonst niemand.

  39. Tarek al-Wazir, der Fraktionschef der Grünen im hessischen Landtag, ist Jemenit (er zeigt sich auch gerne mit dem traditionellen Dolch der jemenitischen Männer am Gewande).
    Den sollte man mal Fragen, wie er es so mit den Sitten seiner Landsleute hält, etwa das Schächten von Ungläubigen etc.

    Gibt es Pläne von Bündnis90/Grüne ähnliche Regelungen auch in der BRD einzuführen ?

  40. #21 Totentanz:

    „Ich kann die Leute nicht verstehen, die hier oberschlau ein “selbst Schuld” herumposaunen.

    Wenn ich ausgerechnet im Jemen versuche, den Moslems irgendeine Freikirche schmackhaft zu machen, dann liegt es auf der Hand, dass diese Leute mich im ungünstigsten Fall abstechen, erschießen, verschleppen usw.

    Diese Frauen wurden ja schließlich nicht grundlos vor den Gefahren gewarnt!

    Wenn aber eine Iranerin auf der Straße steht und bekommt von einem Killer eine Maschinenpistolen Salve in die Brust geschosdsen, weil sie da zufällig steht ohe aber überhaupt damit rechnen zu müssen, dass sie ermordet wird, zumal die sogar brav islamisch gekleidet war, dann liegen da Welten zwischen.

    Wenn ich in eine Bank gehe und dort von einem Bankräuber erschossen werde, habe ich daran nicht selbst schuld.

    Renne ich aber nachts mit einer goldenen Rolex am Arm beispioelsweise durch die Armenviertel von Rio de Janero, dann darf ich mich nicht wundern, wenn ich überfallen werde und schwerverletzt liegenbleibe.

    Man muss schon reichlich weltfremd sein, um in den Jemen zu fahren, um dort gegen den Islam anzureden.
    Dass sowas tödlich enden kann, weiß man doch vorher.

  41. Natürlich waren die Absichten der Mädchen nobel und wertzuschätzen, aber wenn man wissentlich in diese Gebiete der Erde reist dort lebt und arbeitet MUSS man damit rechnen. Wenn man es nicht tut ist man naiv, uninformiert oder nimmt auch in kauf für seine Sache zu sterben. und sie wurden von den Behörden gewarnt.

    Nein, dies ist KEINE Häme!!

  42. Wenn ich ausgerechnet im Jemen versuche, den Moslems irgendeine Freikirche schmackhaft zu machen, dann liegt es auf der Hand, dass diese Leute mich im ungünstigsten Fall abstechen, erschießen, verschleppen usw.

    Diese Frauen wurden ja schließlich nicht grundlos vor den Gefahren gewarnt!

    Wenn also zwei Neger in Brandenburg verschleppt, erschossen und in den Dreck geworfen werden, dann sind diese Schwarzen das also selbst Schuld, da „man doch weiss“, dass es für Dunkelhäutige gefährlich ist, durch Ostdeutschland zu reisen?

    Ich denke nicht. Es gäbe ein mediales Donnerwetter über „Nazi“-Deutschland.

    Werden jedoch Christen (oder auch Weisse) von Arabern entführt, erschossen und in den Dreck geworfen, so bleibt das Donnerwetter aus. Schließlich wurden sie ja „gewarnt“?!

  43. Ich kann mich der zynischen „selbst schuld!“-Fraktion auch nicht anschließen. Mich erinnert das an den einige Jahre zurückliegenden Fall um Margaret Hassan, der mich noch heute vor Wut und Abscheu erbeben lässt. Sie lebte 30 Jahre im Irak, war mit einem Iraker verheiratet, hatte Kinder und arbeitete viele Jahre lang für die „Care“-Organisation. Letzteres war offenbar genau der Grund, weshalb sie nach dem Sturz des Saddam-Regimes im Jahre 2004 von „Rebellen“ verschleppt und nach monatelanger qualvoller Geiselhaft ermordet wurde. Ihre sterblichen Überreste sind bis heute nicht zweifelsfrei identifiziert.
    Erklärt mir doch bitte, weshalb das Opfer in Wahrheit Täter ist! Versteht die Terroristen!

  44. wenn die medien sich nicht so scheinheilig
    verhalten würden und den islam so darstellen würden

    Würden die Medien und Regierungsvertreter den Islam so darstellen wie er ist, in wenigen Wochen wäre Deutschland frei von Moslems.

    Hinausgeprügelt vom Volk!

  45. Wenn du einen Orangenbaum pflanzt, erntest du in der Regel Orangen.
    So ähnlich werden die Schwestern gedacht haben.
    Da sie Hilfe und Nächstenliebe gaben, haben sie wohl Freundschaft und nicht den Tod erwartet.

    Bei Moslems ticken die „Hirne“ eben anders.

  46. Didis Antifantenblog: Was heißt „ungefiltert“?

    Hier mal ein Zitat von User „Feisal“ aus Didis Welt:

    Selbstverständlich war es Aufgabe der späteren Opfer, die Situation im Land, ihre eigene Überzeugung und das daraus resultierende Gefahrenpotenzial genau zu prüfen; der Umstand, dass beide (volljährigen und voll geschäftsfähigen) Frauen tatsächlich gereist sind, macht ihren Tod zu einer freiwilligen, im Vorfeld billigend in Kauf genommenen Angelegenheit. Die Inkaufnahme des eigenen Todes infolge eigener, missionarischer Bemühungen in der vorliegenden Situation im Jemen macht aber aus den beiden keine „Märtyrer“, sondern einfach nur vernagelte Fanatiker. Auf jeden Fall aber zu Selbstmörder. Sie stehen damit auf einer Stufe mit jedem dahergelaufenen Sprengstoffgürtelmuslimen.

    Genau! Wer weiß, dass er sich in Gefahr begibt, der ist nicht nur selber schuld, wenn er darin unkommt, sondern muss mit Selbstmördern gleichgestellt werden! Deshalb sollte auf jeder Fallschirmspringer, jeder Bungee-Springer, jeder Bergsteiger usw. als selbstmordgefährdet eingeliefert werden!

    Dass es totz allem noch immer eine Ausnahme bleibt, was dort geschehen ist, ist ja völlig egal, dass es statistisch gesehen deshalb gefährlicher ist, Motorrad zu fahren, ebenso. Ist völlig egal, wenn es dazu dient, seinen Geifer über Christen ergießen zu können.

    Und die absolute Härte ist es, Christen, die in armen Ländern für 3 Monate humanitäre Dienste verrichten, mit islamischen Selbstmordattentätern, die zig wehr- und ahnungslose Frauen, Greise und Kinder mit einer Bombe zerreißen, gleichzustellen!!! Das ist von der Verdrehung abgesehen so abgrundtief menschenverachtend ekalhaft, dass ich kotzen könnte. Solche Leute brauchen sich auch nie mehr über Kommentare, die hier fallen, aufzuregen und als menschenverachtend anprangern.

    Da wird bei Didi von Seiten der Muslime dort verteidigt, dass die Erlaubnis, bestimmte Städte in islamischen Ländern zu betreten, nach Religionszugehörigkeit verteilt wird. Da wird die Köpfung von Menschen auf offener Straße als transparente Methode, und damit „nicht so heuchlerisch wie in den USA“, bezeichnet. Und da werden eben christliche Praktikantinnen in Krankenhäusern in islamischen Ländern mit Massenmördern gleichgestellt, indem man ohne jeglichen Beleg eine aggressive Missionierung unterstellt, wobei man selbst dann, wenn es denn so wäre, noch immer fragen darf, was so eine Gleichstellung rechtfertigt.

    Echt, wie kann man das Ansprechen von Menschen auf Jesus Christus mit dem Mord an sie gleichstellen??? Und wieso, lieber Feisal, stellst du dann keine Strafanzeige gegen die ganzen Pierre-Vogel-Jünger, die hier in den Fußgängerzonen exakt dasselbe, nur eben für den Islam machen? Oder warum würdest du niemals, wenn einer von denen deshalb hier von nem Neonazi ermordet wird, so argumentieren???

    Einfach deshalb, weil du ein verlogener, heuchlerisches, menschenverachtendes Arschloch bist, das unter dem Schutz von Didi gegen Christen hetzt.

    Merke:

    Muslime verteilen Flugblätter in Deutschland, sprechen Leute auf den Islam an -> na und?

    Christen arbeiten in Krankenhäusern in islamischen Ländern -> bestimmt gelogen, in Wahrheit machen sie bestimmt dasselbe, was Muslime hier zwar auch tun, auch wenn es dafür keine Quelle gibt, aber da das bestimmt so ist, muss man sie als fanatische Selbstmörder betrachten, die mit Massenmördern zu vergleichen sind.

    So läuft das in Didis Gefolgschaft, die sich berufen fühlt, als moralische Instanz Islamkritik unter die Lupe zu nehmen.

  47. @ #47 Totentanz (22. Jun 2009 13:17)

    Wenn also zwei Neger in Brandenburg verschleppt, erschossen und in den Dreck geworfen werden, dann sind diese Schwarzen das also selbst Schuld, da “man doch weiss”, dass es für Dunkelhäutige gefährlich ist, durch Ostdeutschland zu reisen?

    Gaaanz schlechtes Beispiel!
    Dieses Beispiel würde nur dann passen, wenn es in ostdeutschland ein Gesetz gäbe, dass man Schwarze umbringen darf, wenn sie in Ostdeutschland rumlaufen.

    Vgl. Jemen:

    Missionierung wird mit dem Tod bestraft !!!
    Und das ist jemenitisches GESETZ !!

    Das ist ein Großer Unterschied.

  48. #47 Totentanz:

    Wenn also zwei Neger in Brandenburg verschleppt, erschossen und in den Dreck geworfen werden, dann sind diese Schwarzen das also selbst Schuld, da “man doch weiss”, dass es für Dunkelhäutige gefährlich ist, durch Ostdeutschland zu reisen?

    wenn die zwei Dunkelhäutigen im örtlichen Dorfkrug mit Menschen mit sehr kurzen Haaren über das 3. Reich, Adolf Hitler und über Rassismus sprechen wollten -> dann ja.

  49. Wenn der Tod dieser beiden Frauen (auch die Opfer in der Türkei u.v.a.) mit dazu beiträgt, daß einige Menschen mehr im Westen, ganz besonders auch hier bei uns, die Augen über das Wesen des Islam (Lüge , Gewalt, Krieg gegen den Menschen, auch gegen den Allah-Gläubigen selbst) zu öffnen, ist es das Opfer wert.

    Es fördert die Bereitschaft der Gesellschaft unseren Kampf gegen die Islamisierung zu unterstützen.

    Wenn der Islam dadurch zurück gedrängt wird, schenkt es unseren Kindern ein Leben in Freiheit, statt in zunehmender islamischer Gewalt-Herrschaft.

    Für die Freiheit!

    demask islam!

  50. #4 takingbackourstreets

    Unsinn. Es wird ja grade immer der damaligen Generation vorgeworfen, dass Hitler keinen Hehl aus seinen Absichten machte und alle gewusst haben sollen, was auf sie zukommt. Dann wären die Juden, von denen 95% nach Hitlers Machtübernahme in Deutschland blieben, selbst nach den ersten Pogromen, also alle selber schuld? Wie gesagt: Unsinn.

  51. Man kann sich höchstens fragen, welche Mitverantwortung die Missionszentren tragen, die Menschen in solche Gegenden schicken und umgekehrt, ob es denn die Lösung sein kann, vor dem Islam einfach einzuknicken, auszuweichen und aufzugeben, auch in mehrheitlich islamischen Ländern.

    Es gehört zu den fundametalen Aufgaben dieser sog. Missionszentren, seine Arbeitnehmer (!!!) entsprechend aufzuklären und ihnen überdies eine Unterschrift abzuverlangen, jegliche Missionierungsversuche unter solchen Barbaren zu unterlassen.

    Hier wäre nach meinem Dafürhalten geboten, daß die zuständige Staatsanwaltschaft das Mitverschulden am Tod der Schülerinnen durch den Leiter sowie die unmittelbaren Vorgesetzten zu überprüfen, die diese zumindest vorsätzlich (dolus eventualis) in den Tod schickten.

  52. #5 AbuTalib II (22. Jun 2009 13:30)

    Wenn dem so wäre, wie du schreibst, wäre das Opfer der beiden Cristinnen wirklich nicht umsonst.
    Deshalb schiessen unsere linken Mediennutten aus allen Rohren, Täter-Opferumkehr, fanatische Christen, selbst Schuld hätten ja doch, evangelikal, etc. etc.

    Dann ist die Mehrheit des tumpen Volkes beruhigt, und geht zur Tagesordnung über, bis es irgendwann merkt, das sie selbst betroffen sind und keiner mehr da ist der hilft.

  53. #52Baschti
    Dass Du Dir diese Didi-Irren überhaupt noch zumutest, grenzt aber auch an Masochismus. Ich hatte mal kurz reingeschaut, da war es selbst für Realsatire zu bescheuert.

  54. Überhaupt kommt die ganze Aufgeregtheit doch nur ins Spiel, weil es sich um bibeltreue Christinnen handelt, die die Welt nunmal hasst. Die können dann selbst selbstlose, humanitäre Arbeit verrichten, die die Kritiker niemals machen würden, das reicht schon, um ohne jede Quelle eine aggressive Missionstätigkeit zu unterstellen und daraus ihre moralische Verwerflichkeit und damit die eigene Schuld am Mord herzuleiten. Was ist eigentlich mit denselben Leuten, die keine Christen sind? Jährlich wird eine Vielzahl von Menschen in humanitären Diensten in politisch instabilen Ländern entführt und/oder ermordet. Wo bleibt die Aufregung der Leute über diese Menschen? Und ich wüsste auch gern, wie unsere lieben Linken reagierten, wenn wir tausende Menschen in diesen Ländern verrecken ließen, weil es uns eben zu gefährlich ist, ihnen zu helfen, sobald es auf tausende Hilfseinsätze mal zu solch einem Fall kommt?

  55. #3 Denker (22. Jun 2009 13:26)

    Vgl. Jemen:
    Missionierung wird mit dem Tod bestraft !!!
    Und das ist jemenitisches GESETZ !!

    Mit wenigen Worten treffend erklärt, Denker.
    Denn dieser Hintergrund wird bei all den statements hier ausgeblendet.
    Hier wird nur auf der Ebene abendländisch-moralischer Wertvorstellungen argumentiert, und ich möchte auch all diese Statements unterstreichen, aber diese Herangehensweise läuft ins Leere, denn diese Moralvorstellungen finden in den Denkstrukturen der Islamisten keinen Platz, sie ticken anders, für sie zählen die Gesetze des Islams. Deshalb schrieb ich, dass die Schuld tragen, die die Wahrhaftigkeit des Islams schönreden und verschleiern, und leider wird dem Glauben geschenkt.
    Das Auswärtige Amt warnt zwar vor Reisen in den Jemen, vor Entführungen etc., aber es warnt nicht vor dem Islam, seinen Gesetzen und nicht vor denen, für die diese Gesetze alleinig gelten.

  56. #5 AbuTalib II (22. Jun 2009 13:30)

    100% Zustimmung!

    Augen öffnen durch immerwährende Blossstellung, Anklage, Demaskierung, Verachtung und Ächtung des Bösen!!

  57. Selbstverständlich kann man davon ausgehen, dass die entführte Familie noch lebt – schließlich wird sie (davon bin ich fest überzeugt) mediengerecht pünktlich vor der Bundestagswahl vor laufenden Kameras exekutiert werden.

    Das ist das, was zumindest seit Monaten die Geheimdienste befürchten: dass ein medienwirksamer Angriff auf Deutsche die Bundestagswahl dahingehend beeinflussen soll, dass sich Deutschland aus Afghanistan zurückzieht und ansonsten auch den Kniefall vor der „Relgion des Friedens“ macht.

    Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, was man mit der Familie vor laufenden Kameras veranstalten wird. Die beiden Krankenschwester sind ja auch nicht „nur“ erschossen worden, sondern sind verstümmelt aufgefunden worden, was immer das heißen mag.

    Völliges Unverständnis, wie man sich samt seinen wehrlosen Kindern in eine solche Situation begeben kann und darüber hinaus auch noch ganz Deutschland mit in die Geschichte reinzieht. Völlig verantwortungslos in meinen Augen.

    Wenn sich zwei erwachsene Menschen zum Märtyrer machen wollen – bitte schön. Aber dass man andere gegen ihren Willen mitreinzieht – irrsinnig.

  58. Bitte!

    Vergeßt nicht, wenn unsere „Qualitätsmedien“ von missionarischer Tätigkeit schreiben, dann bedeutet das in diesem Fall, daß die späteren Opfer nicht gewillt waren, ihren Christlichen Glauben zu verleugnen – mehr nicht!

    Die Journaille fordert doch schon seit Jahren, daß wir zwar überall auf der Welt helfen dürfen -ja müssen!- aber dabei keineswegs zu unseren Werten oder gar zu unserem Glauben stehen dürfen. Ebenso, wie auf Hilfslieferungen häufig alle Spuren, die auf westliche und/oder christliche Spender hinweisen entfernt werden „müssen“ dürfen sich also nach ansicht der Medien westliche und/oder christliche Helfer nicht mehr als solche zu erkennen geben…

    Spätestens hiermit gibt es dann allerdings überhaupt keine Begründung mehr für Entwicklungshilfe oder humanitäre Hilfsleistungen…

  59. @ #13 Paula (22. Jun 2009 13:53)

    Das ist das, was zumindest seit Monaten die Geheimdienste befürchten: dass ein medienwirksamer Angriff auf Deutsche die Bundestagswahl dahingehend beeinflussen soll, dass sich Deutschland aus Afghanistan zurückzieht und ansonsten auch den Kniefall vor der “Relgion des Friedens” macht.

    Damit allerdings machen die Moslems einen Kapitalfehler!

    Ein Bedrohungsszenario führt niemals dazu, weich zu werden sondern zum genauen Gegenteil !!

    In lebensbedrohlichen Krisenzeiten rückt die Herde zusammen und ist wehrhafter denn je!
    Historische Beispiele dafür gibts genügend.

    Auch jeder Super-Pazifist wird kämpfen, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht und seine Freundin um Hilfe schreit!

  60. #7 takingbackourstreets

    Nun, das sind aber die Argumentationsmuster. Wenn man es mit Buchstaben formalisieren würde, käme die ganze Heuchelei noch mehr zum Vorschein. Selbst schuld sind nunmal immer nur Christen, Westler, Islamkritiker usw. Lief bei Van Gogh ja auch so. Umgekehrt soll es sich dann aber immer ganz anders verhalten.

    #9 Georg Rimpler 1683

    Du lernst da eben über linke Verdrehungen am besten, weil es wirklich sehr pauschal, extrem und klischeemäßig ist. Auch was Ausblendungen angeht, kannst du da wunderbar studieren. Aber es ist alles immer schön intellektuell verpackt.

    Mal ein Beispiel:

    Im gegenwärtigen Fall geißelt man eben die „Missionierung“ der Frauen. Abgesehen davon, dass hier nicht nach Quellen gefragt wird (wie es beim Gegner der Normalfall ist), und man sich einfach etwas diesbezüglich ausdenkt und es voraussetzt, um auf dieser Grundlage dann weiter „argumentieren“ zu können, sagt man im Grunde:

    „Man sollte nicht missionieren. Wer nach Gott oder Religionen fragt, holt sich seine Infos schon selber, ist ja heutzutage total einfach.“

    So. Klingt doch eigentlich ganz vernünftig, oder? Nun fragt aber NIEMAND dort:

    Wie ist das eigentlich in islamischen Ländern? Wie kommt es eigentlich, dass 99,9% der Menschen dort Muslime sind? Weil sie allesamt nicht religiös erzogen (heißt bei Christen: „indoktriniert“) wurden, und später dann von alleine zu Fragenden wurden, sich dann Infos in ihrer objektiv berichtenden und alle Infos bereithaltenden Medienwelt besorgten, und dann zufällig halt fast immer zum Islam neigen? Soll ich mal lachen?

    Und so läuft es oft dort. Vieles von dem, was gesagt wird, ist nicht gleich grundverkehrt, es ist jedoch völlig einseitig. Was auf christlicher Seite angeprangert wird, wird auf muslimer Seite völlig ausgeblendet. In islamischen Ländern wirst du in den islam hineingeboren, jegliche Schriftstücke oder Ablenkungen werden DDR-mäßig von den Leuten ferngehalten und verboten, und jede Neigung, sich dem Islam zu entfernen, schon von der eigenen Familie verdammt und mit Sanktionen belegt. Dies alles wird dort nicht thematisiert. Aber wenn hier zwischen 80 Mio. Deutschen noch eine Handvoll wirklich bibeltreue Christen rumlaufen, die freiwillig Bibelschulen besuchen, dann sind sie indoktriniert worden und eigentlich gar nicht Herr ihrer Sinne, verblendete Irre, die mit Kriminellen gleichzustellen sind. Man wendet eben solche „Argumente“ nur auf den Gegner an. Auch hier müsste man es mal formalisieren, um die Verlogenheit deutlicher herauszustellen. Wenn Muslime dort sagen, dass z.B. Juden und Christen weiterhin verboten sein sollte, „heilige Städte“ des Islams zu betreten, so wird das kazeptiert. Wie gesagt, stell dir mal vor, die katholische Kirche würde sagen, Muslimen sollte der Zutritt zum „traditionell erzkatholischen“ Köln verboten werden, was wäre dann dort los??? Aber exakt DASSELBE Argument wird bei Muslimen akzeptiert, man ist ja tolerant, und fragt sich nicht, ob man es hier mit einer unvergleichlichen Intoleranz der Muslime im eigenen Forum zu tun hat. Wer Jugendliche in christenlichen Bibelschulen unterrichtet, der ist eigentlich nicht von einem Terrorcamp-Leiter zu unterscheiden, aber wenn der lebenslange Glaube eines Muslims schon vor dessen Geburt von den Eltern und der Gesellschaft festgelegt wird, so ist das für Didis Gruppe dagegen kein Diskussionsthema. Wie gesagt, es ist wirklich total klischeemäßig: Jede Islamkritik, und sei sie noch so zaghaft und leise, ist letztlich falsch und auf Rassismus zurückzuführen, aber eine „Juden sind hier unerwünscht“-Mentalität oder Gleichstellung von christlichen Bibelschülerinnen mit Hamas-Selbstmordbombern ist okay. Es ist einfach wirklich schon Realsatire, wenn sich solche Leute noch als moralische Instanz aufspielen.

  61. #14 willow (22. Jun 2009 14:06)

    Danke für Ihren Beitrag!
    Der Punkt ist aber der, dass selbst das Bekenntnis zum Christentum schon als Missionierung aufgefasst wird, zumindest ist es gegen den Islam gerichtet und damit haben diese Mädchen sich als „Feinde“, als „Ungläubige“ geoutet, die man ja – so steht es im Koran – „umzingeln und töten soll“.

    Soviel ich weiss, dürfen evangelikale Frauen auch nicht missionieren, also auch lehren, sondern nur caritativen Tätigkeiten nachgehen.

  62. Eine Gruppe Menschen ist sich darüber einig, dass bestimmte Verhaltensmuster einer Gruppe für sie nicht tragbar sind.
    Deshalb entsteht ein Blog und sie können ihre Meinung kundtun.

    Zahlreiche Bekannte, Freunde, Familien und auch Fremde werden bei jeder Gelegenheit aufgeklärt, dass mit dem Verhalten der kritisierten Gruppe etwas nicht stimmt.

    Messerstechereien, Massenschlägereien, 5 gegen einen, legitimierte Vergewaltigungen, Diebstähle, Betrügereien, barbarische Gewalt und Unterdrückung von Minderheiten und, und, und…..Kannibalismus, Menschenopfer (upps, andere Baustelle)

    Diese Menschen, die den Anti-Islam vertreten missionieren in eigener Sache für das „vermeintlich“ Gute und sie bekommen es noch nicht mal mit.

    Sollten hier User, von cleveren Rechtgläubigen ausfindig gemacht werden und das anschließende „Treffen“ nicht überleben sind sie ebenfalls selbst schuld.

    Schließlich wissen wir ja alle, dass man den Islam nicht beleidigen darf.

    Welch eine Logik…………. unfassbar.

    Aber vielleicht findet sich ja so ein „Deppenchrist“, der uns in letzter Sekunde nochmal zusammenflickt, obwohl wir ja selbst schuld sind!?

  63. Der DLF-Beitrag ist eine auf den ersten Blick geschmacklich sympathischer, weil scheinbar ausgewogener Beitrag. Mehr als einen ‚ersten‘ Blick werden viele Rezipienten des äußerst politkorrekten DLF auf diesen Beitrag nicht tun und daher den Beitrag als (marketing-sprachlich) low-involvement-Verstärker rezipieren und ablegen: ‚Das haben wir uns doch gleich gedacht‘ – und weiter mit der nächsten Musik.
    Ich möchte einige Aussagen aus dem Beitrag herausgreifen und kurz kommentieren.

    …es ist aber AUCH anzunehmen, dass sie darunter weniger technisch-medizinische Unterstützung verstanden, sondern etwas ganz anderes

    Plain ans short: DAS IST EINE INFAME VERLEUMDUNG!!! Ich habe mich mit einigen ähnlichen Projekten sehr persönlich beschäftigt. Die Aussage, wenn sie überhaupt einen Sinn machen soll (…’es ist aber auch anzunehmen’…), impliziert, dass die Frauen eigentlich gar nicht ‚medizinisch-technische‘ Hilfe im Sinn haben, sondern die Jemenitischen Moslems eigentlich ’nur evangelisieren‘ wollen (vgl. den Beginn des Beitrags: ‚Es ist anzunehmen,‘ laber-fasel-laber-fasel…). Also letztlich für jeden angebissenen Fisch ‚eine Kerbe in den Rücken ihrer Bibel schnitzen‘, sich das Wohlergehen der neuen Gemeindemitglieder ‚am Arsch vorbeigehen‘ und sie zu frömmlerisch sedierten Zahlern für die sinistren Aktivitäten ‚mittelamerikanischer Diktatoren‘ rekrutieren?
    Dazu ist schlicht zu sagen: Die ‚evangelikalen Christen‘, die mir bekannt sind, kennen den im Beitrag aufgespannen Gegensatz zwischen technisch-medizinischer Hilfe und ‚missionarischer Bemühungen‘ NICHT. Ganz einfach, ohne Netz und doppelten Boden! Solche Dichotomie entspringt christlich-jüdischem Denken NICHT! Mutter Theresa sagt man nach, dass sie sterbenden Moslems auf deren Wunsch aus dem Koran vorlesen ließ.
    Weiter wird behauptet: ‚Die Botschaft‘ evangelikaler Christen sei eigentlich ‚Ihr Jesus‘. Die mit dem Wort ‚eigentlich‘ postulierte Dichotomie zwischen technisch-medizinischer Unterstützung einerseits, und ‚Ihrem Jesus‘ andererseits ist eine Verdrehung (vgl. das ‚Gleichnis vom barmherzigen Samariter‘). Jesus Christus, sicherlich irgendwie ‚der Held‘ der beiden Frauen, hat immer zuerst technisch-medizinischen Bedürfnissen der Menschen gedient, OHNE diese praktische Hilfe von DANK oder sonstwas abhängig zu machen (vgl. Das neue Testament, der Evangelist Lukas, Kap. 17 Verse 12 ff.).
    Merke: Die Institution Kirche ist nicht Jesus! Sie sollte spätestens dann deutlich und beherzt darauf hingewiesen werden, wenn auch dem letzten Trottel auffällt, dass sie sich in windelweicher Geschmeidigkeit verströmt oder egoistischen und ‚eher weniger transzendenten‘ Machtinteressen verstrickt!

    Ich selber kenne Christen, die im Jemen waren und auch in anderen ‚100% islamischen‘ Ländern. Alle diese Leute wussten, worauf sie sich einlassen, einige saßen im Gefängnis, wurden unmenschlich behandelt, haben dem Tod ist Auge gesehen. Wenn wir vergessen, dass auch unsere Freiheit in Europa von ‚Fundamentalisten‘ erstritten wurde, die für Ihre Überzeugung ‚in den Tod gegangen sind‘, verachten wir feige ihr Opfer und den einzigartigen Wert unserer Freiheit und Menschenwürde für die sie starben. Ich glaube, dass ist viel vergleichbarer, als es auf den ersten Blick aussieht. Westliche ‚Vollkasko-Mentalität‘ ist historisch gesehen eine exotische Ausnahme: Wer genau schaut, sieht leider seit einigen Jahren unser Wertegerüst ächzen und bröckeln. Auch bei uns sind Menschen wieder mit dem Tod bedroht, die unbequeme Wahrheiten aussprechen.

    Noch einiges müsste zu dem Beitrag richtig gestellt werden, aber dazu ist dieser Rahmen nicht angemessen.

    Nebenbei: Wer glaubt, der liebe Gott hätte die Hilfe ‚der Kirche‘ zwingend nötig, google nach jesus+dream+appearance+muslim und lese sich etwas ein. Da kann es einem schon mal kalt den Rücken runter laufen.

  64. Schande über die, die die Mörder auch noch in Schutz nehmen und Verständnis zeigen.

    Genau so ist es!!!

    Und wenn dann Leute noch solch einen Schwachsinn schreiben: „….weil sie falsch erzogen wurden.“

    Dann hat der Denker das Denken verlernt.

    Wieso wurden sie falsch erzogen, weil sie helfen wollten?

    Weil sie den Menschen sagen wollten, was sie glauben?

    Wo ist da die falsche Erziehung.

    Christen haben keine Angst vor dem Tod!

  65. Die Bibelschule hätte diese naiven Menschen niemals nach Afghanistan schicken dürfen. Trotzdem bin ich entsetzt, daß hier einige Leute den feigen Mord zu entschuldigen versuchen.

  66. #3 Denker

    Vgl. Jemen:

    Missionierung wird mit dem Tod bestraft !!!
    Und das ist jemenitisches GESETZ !!

    Es wird von linker Seite hervorgehoben, dass man im Jemen gegen die Ermordung demonstriert hat. Warum hat man das getan? Etwa weil man gegen die Hinrichtung durch Bürger, und für die Hinrichtung durch die Staatsgewalt war?

    Es fehlt mir noch immer überhaupt eine Quelle dafür, dass die Frauen missioniert haben. Das wird einfach so als Mutmaßung übernommen. Du kannst sie ja mal nennen.

    Auch hier wird täglich gegen Dinge geredet, die der deutsche Gesetzgeber ganz anders sieht. Warum wird im Ausland gehostet? Warum besuchst du diese Seite noch? Warum weist du nicht auch darauf hin und bittest darum, dies zu beachten und die Seite abzustellen?

    Ja, in vielen islamischen Ländern ist Religionsfreiheit verboten, und? Im 3. Reich geschah auch die fabrikmäßige Vernichtung von Menschen völlig legal. Kritik und Widerstand war illegal, gegen das Gesetz. Und nu? Scholl und Stauffenberg selbst schuld und ignorant? Ehrungen einstellen?

    Wie kommt es eigentlich zu Änderungen bei diskriminierenden Gesetzen, fallen die vom Himmel?

  67. Wer dort hin fährt um denen zu helfen, dem oder der ist nicht mehr zu helfen! Das allerletzte Ziel ist Moslems Hilfe zuteil werden zu lassen. Tut man es doch gibt es keinen Dank keinen Respekt. Es gibt nur den Tot als Abschluss da es keine Christen geben darf in der Welt des Islam. Sie werden uns alle ausrotten darum besetzen sie Europa und vermehren sich wie die Schmeisfliegen.

  68. #12 Baracke O. (22. Jun 2009 12:01)
    Die beiden Opfer haben sich aus religiösen Gründen in den Jemen begeben und wurden dort aus religiösen Gründen ermordet. Als Atheist habe ich mit ihnen genauso viel Mitleid wie mit einem Bungee-Springer, dessen Seil reißt.</blockquote

    Leute wie Sie habe ich in der betont atheistischen sog. "DDR" genug kennengelernt.
    Ich wünsche Ihnen, das Sie in Ihrem Leben nie ernsthaft mit Menschen zu tun zu bekommen, die ebenso ignorant und unmenschlich denken, wie Sie es in obigem Zitat offenbaren.

    Die Gottlosen (Atheisten wie auch sonstige Götzendiener) nehmen am Evangelium immer Anstoß.

  69. #46 Rechtspopulist

    Genau so ist es!

    Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

    Trotzdem ist der Tod dieser Frauen furchtbar und die Mörder sind natürlich die Hauptschuldigen.

    Aber Tatsache ist, wenn sie statt im Jemen in Neuseeland die letzten Maori missioniert hätten, wäre sie heute sicherlich noch am Leben.

    Statt mit Bibeln, sollte man lieber mit einer Division Leopard A2 Panzern und KSK-Soldaten einmaschieren.

    DAS ist die einzigste Sprache, die diese Hinterwäldler verstehen.

  70. #5 Denker

    Eben, es gibt einige 100 Millionen Christen in Afrika od. Asien die genauso dringend Hilfe benötigen, man muß nicht das Leben junger Frauen im Jemen aufs Spiel setzen! Die Öl-Scheichs hätten genug Kohle um ihren Glaubensbrüdern zu helfen, die investieren ihre Kohle aber lieber in Mamor-Prunk-Moscheen in Europa.

  71. Das ist der Grund, warum es ein jüngstes Gericht geben muss. Es wird Gerechtigkeit geben.

  72. #20 Der Traurige
    Der DLF-Beitrag ist gut verpackt, aber wie von Dir richtig festgestellt, verleumderisch, was ich auch unter #29 kommentierte.
    Wir müssen unseren Unwillen über diese dämliche Masche wie hier einfach immer wieder kundtun, dann ändert sich auch etwas. Kein Grund zur Traurigkeit!

  73. zwei argumente sollten nicht unberücksichtigt bleiben:
    erstens handelt jemand, der verantwortung für eine familie trägt, zumal mit kleinen kindern, unverantwortlich, wenn er in ein solch unzivilisiertes land reist und diese kinder bewußt einem derartigen tödlichen risiko aussetzt.
    zweitens könnten viele menschen eine rationalere entscheidung fällen, wenn sie nicht durch „politisch korrekte“ vorsätzliche desinformation ständig über die waren verhältnisse in islamischen ländern von offiziellen stellen und den medien belogen würden.
    ein drittes argument möchte ich in eine frage kleiden: erwarten solche menschen eigentlich, daß im falle einer entführung der deutsche steuerzahler dann jeweils millionenbeträge für „humanitäre maßnahmen“ abdrückt?

  74. #21 Totentanz

    Auffallend ist -> je hübscher eine Frau in islamischen Händen, desto schneller ist sie tot.

    Nachdem man mit ihnen fertig war. Aber diese
    Bilder möchte bestimmt keiner sehen. Jetzt
    eine „Missionierung“ vorzuschieben ist an
    Perversitäten kaum zu überbieten. Die
    Mädchen sind Opfer geworden, weil sie dem
    falschen Glauben angehören. Nicht
    mehr und nicht weniger. Und es ist ein
    Vorgeschmack auf das was uns blüht, wenn
    wir diese Barbaren weiter gewähren lassen.
    Eigentlich müsste man denken, im 21.ten
    Jahrhundert haben wir uns von den Geißeln
    der Religion befreit, dabei legt man uns
    noch stärkere Fesseln an, als die Kirche
    das jemals tun konnte. Und wieder wird
    Religion dazu benutzt, dunkle Wolken über
    die Menschen aufziehen zu lassen. Aber
    diesmal wird alles anders. Und sie werden
    sich wundern und wehklagen über das Gericht,
    was nicht von dieser Welt ist.

  75. es ist bedauerlich, dass diese wegen Ihres Glaubens ermordeten menschen als Hauptschuldige an ihrem tod gesehen werden. ich frage mich, wie viele in Europa misionierende Moslime sich lediglich einer Koerperverletzung beklagen koennten. das Spiel verlaeuft hier wohl mit verschiedenen regeln fuer beide seiten. das lassen wir uns gefallen aus welchem grund auch immer. das muss man doch nicht so ueber sich gehen lassen. die zeit spielt gegen uns. die Taten sind gefragt nicht die worte

  76. Welches perverse Schwein muß man sein, um nicht nur ein Team von Helfern zu überfallen, sondern auch zwei unschuldige junge Mädchen zu schänden und zu massakrieren?

    Es kann nur eine Antwort geben: jegliche Entwicklungshilfe für solche islamistischen Staaten einstellen und mit aller Deutlichkeit darauf verweisen, daß unsere Mittel nicht-islamischen Staaten vorbehalten sind und daß wir diesbezüglich an das stinkreiche Wahabiten-Pack in den Kameltreiber-Staaten verweisen…

  77. Ja, guter Artikel. Warum melden sich die Kirchen nun nicht zu Wort? Das war ein religiös motivierter Mord, so wies aussieht.

    Nun schweigen diese widerwärtigen Gutmenschen.

  78. Missionieren? SO EIN QUATSCH MIT SOßE!!!

    Die zwei Mädchen konnten nicht einmal Arabisch.

    Schon mal jemanden konvertierten können ohne seine Sprache zu sprechen?

    Desweiteren, was die Motivation der beiden angeht, da gilt folgendes Wort der Bibel:

    Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. 14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

    Genau DARUM geht es und genau DAS machen die Leute dort und anscheinend ist ihnen genau das zum Verhängnis geworden.

  79. #48 Totentanz:

    „Wenn also zwei Neger in Brandenburg verschleppt, erschossen und in den Dreck geworfen werden, dann sind diese Schwarzen das also selbst Schuld, da “man doch weiss”, dass es für Dunkelhäutige gefährlich ist, durch Ostdeutschland zu reisen?“

    In Ostdeutschland gibt es keine Religion, die irgendwelchen Afrikanern das Reisen dort verbietet.
    Wer im Jemen eine andere Religion wie etwa das Bekenntnis einer Freikirche verbreiten will, der „reist“ dort nicht, er missioniert. Und wie der Islam darauf reagiert, ist bekannt.

    Mit anderen Worten: dein Beispiel hinkt!

  80. „Einen Einspruch der Bibelschule Brake zu diesem Einsatz hat es nicht gegeben. Wir schalten uns erst ein“, sagte Rüther, „wenn
    das Auswärtige Amt eine offizielle Reise-
    warnung gibt“.

    Welche Unkenntnis und gutmenschliche Naivität.

  81. An alle Jünger,

    lasst es, es bringt nichts. Warum sollte man uns hier weniger hassen als im Jemen. Welt ist Welt.

  82. Das ist eben der Unterschied:

    Die einen glauben, anderen helfen zu müssen, die anderen, andere töten zu müssen.

  83. #15 D@

    „Weil die noch nie etwas “eigentlich” sagten…“

    Du gehst mir mit deinem pathologischen „Eigentlich-Tick“ schon seit langem ganz gehörig auf den Sack.

    Was ist dein „eigentliches“ Problem?

  84. Die Opfer haben ihr Menschenrecht ausgeübt – ihren Glauben zu leben und anderen davon zu erzählen.

    Wer daraus – wie einige Leserkommentatoren in den MSM eine Mitschuld an ihrer Ermordung konstruiert, zeigt nur, dass er sich das freiheitsfeindliche, kranke Denken der Mörder bereits ein wenig zu eigen gemacht hat.

  85. Armes Deutschland

    Zwei töchter deines volkes wurden entführt, vergewaltigt, aufgeschlitzt und erschossen.
    Ihre toten körper wurden dir zum hohn noch vor die füße geworfen.

    Jetzt wird darüber diskutiert ob sie nicht selber schuld, mit schuld oder vieleicht doch nicht schuld an ihrem tod sind.

    Ach was wünschte ich mir einen aufschrei in good old germany…………einen aufschrei so gewaltig das im jemen die erde bebt.

    Naja zuviel verlangt………….aber wenigstens eine laute allgemeine verurteilung des ganzen ???

    Nix

    …………dieses volk verdient auszusterben !!!

  86. #43 Ruhri
    Mich nervt D mit seinem Hass auf das Wort „eigentlich“ auch schon lange. Ich habe den Eindruck, das ist auch seine Absicht. Er versteht anscheinend nicht, dass es hier um grundlegende Fragen geht und stört den ernsthaften Meinungsaustausch wie ein aufsässiger Dummkopf mit seinen immer gleichen, total blödsinnigen, zwanghaften Kommentaren zu einem ganz normalen Wort der deutschen Sprache.

  87. Ich kenne die Waffengesetze im Jemen nicht, denke aber mal, diese dürften recht „freizügig“ ausgelegt werden. Denn offensichtlich kümmert sich die jemenitische Regierung einen Scheiss um geltendes Recht und außerdem werden die Entführer nicht nur mit den Fäusten drohen, oder?

    Also: Nach Ankunft vom Flugplatz aus direkt zum nächsten Büchsenmacher und Pistole kaufen! Verdeckte Trageweise und im Zweifelsfall haben die Entführer zwei Löcher mehr im Kopf zum Atmen… 😉

    Nur so geht das!

  88. #95 thedirtytruth (22. Jun 2009 23:14)

    Wer missioniert, stellt automatisch die Lebensweise der zu “erleuchtenden” Menschen in Frage…

    Das tun Vertreter diverser Philosophien, atheistischer Weltanschauungen auf ihrer Ebene auch, das ist zunächst nichts Ehrenrühriges. Im Übrigen ging es weniger um „Missionierung“, sondern lediglich um Gespräche, um eine Darlegung von Überzeugungen. Das kan man anehmen oder auch nicht.

    Nicht nur fanatische Moslems hetzen gern gegen Ungläubige, auch Christen können das ganz besonders gut. Ich sag nur Missionsbefehl Jesu Christi…

    Was hat Hetze gegen Andersdenkende oder -Gläubige mit dem besagten Missionsbefehl zu tun?

    Ich setze voraus, daß Sie letzteren auch gelesen haben, oder war das jetzt zu viel verlangt?

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