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Die verschleierte Gewalt

Das verschleierte GewaltproblemSchaut man an einem ganz beliebigen Tag im Jahr einmal auf Webseiten wie PI oder Akte Islam, so kann man fast sicher sein, dort tagtäglich etwas über schwere und schwerste Gewalttaten zu lesen, die von so genannten Südländern – also Türken oder Arabern oder mitunter auch Albanern – verübt worden sind, und zwar in unzähligen deutschen Städten. Dort kann man etwa in diesen Tagen lesen, wie nachts auf ein paar junge Frauen mitten in Berlin geschossen wurde, als sie sich weigerten, in einen mit Südländern besetzten BMW einzusteigen. Oder wie in Hamburg mitten am Hauptbahnhof ein junger Mann von einem Südländer erstochen wurde.

Hilfreich ist auch, wenn man es denn genau wissen will, ein Blick auf die Internetseite Presseportal.de, wo unter dem Stichwort Polizei amtliche Meldungen aus ganz Deutschland zu finden sind – ein unerschöpfliches Reservoir für jeden, der sich für die tatsächliche Kriminalität in unserem Land informieren will. Denn die Polizei schreibt vielfach noch die vermutete Nationalität bei den Fahndungsaufrufen hinzu.

Ganz anders dagegen die Presse, die die Fahndungsaufrufe der Polizei zwar übernimmt, aber meist die vermutete Nationalität des Täters oder der Täter weglässt. Da werden dann aus „drei vermutlich türkischen jungen Männern“ nun „drei Jugendliche“ oder schlicht „drei Männer zwischen 18 und 30“. Hilfreich für die Fahndung sind solche Pressemeldungen wahrlich nicht. Die Presse berichtet zwar fast immer über die Taten, verschleiert aber ebenso fast immer ihre Nationalität.

Doch die deutsche Bevölkerung ist anscheinend nicht ganz so blöd, wie die der Political Correctness anhängende Presse oder auch die deutschen Politiker meinen. Vor allem Städter wissen sehr genau, von wem meist die Gewalt ausgeht und welche Gegenden zu meiden sind. Die Folgen sind, dass selbst in mittelgroßen oder auch kleineren Städten – von Großstädten wie Berlin, Köln, Hamburg, Frankfurt und anderen ganz zu schweigen – immer mehr Menschen bestimmte Viertel nicht mehr bei Nacht betreten und selbst die Stadtzentren zunehmend meiden. Das gilt auch für bestimmte Bars und Diskotheken, in denen ein übermäßig hoher Anteil an „Südländern“ verkehrt – zu groß ist die Angst, wegen eines unbeabsichtigten Rempler plötzlich ein Messer in den Bauch gerammt zu bekommen. Es schleicht sich langsam eine Angst in die Mitte der Gesellschaft ein, die früher in Deutschland undenkbar war…

Natürlich behaupten linke Gutmenschen wie CFR, SE, Volker Beck und andere, wenn sie denn auf die Taten angesprochen werden, dass dies alles Einzelfälle wären. Doch auch wenn es schwer ist, statistisches Material zu bekommen, es gibt es: So hat sich die Zahl der Fälle bei leichter und schwerer Körperverletzung in Deutschland innerhalb von 15 Jahren etwa verdoppelt, von rund 175.000 Fällen bei leichter Körperverletzung im Jahr 1993 auf mehr als 350.000 Fälle im Jahr 2008! Bei schwerer Körperverletzung steigerte sich die Zahl der Fälle im gleichen Zeitraum von rund 90.000 auf etwa 150.000 Fälle (Quelle: Spiegel, 15.6.2009)! Wie sagte doch kürzlich Innenminister Wolfgang Schäuble bei der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik 2008: „Deutsch ist ein sicheres Land“. Das mag stimmen, wenn man den ganzen Tag von Leibwächtern begleitet wird und selber im Rotweingürtel wohnt. Für den durchschnittlichen Deutschen gilt dies leider immer weniger…

Noch schwieriger ist es, Informationen über die Täter zu bekommen. In den Statistiker wird jeder Migrant, der einen deutschen Pass hat, als deutscher Täter gezählt. Und „dank“ der vielen Einbürgerungen geht die Zahl der Ausländer in Deutschland immer weiter zurück. Dennoch weist die Statistik für 2008 – die ebenfalls im „Spiegel“ nachzulesen ist, genau 106.396 türkische Tatverdächtige aus. 2008 gab es aber nur noch rund 1,7 Millionen Türken mit türkischem Pass in Deutschland. Das bedeutet also konkret, dass etwa jeder 17. Türke vom Baby bis zum Greis in Deutschland allein im Jahr 2008 als tatverdächtig gilt, rund sechs Prozent aller hier lebenden Türken. Noch erschreckenden sind Statistiken, die der Berliner Oberstaatsanwalt Resch über Intensivtäter in Berlin erstellt hat, von denen mehr als 70 Prozent Muslime sind. Eine echte Bereicherung für unser Land, wie Frau Böhmer sagen würde…

Fazit: Trotz aller Verschleierungstatiken der Medien und der Politiker spüren immer mehr Menschen die gewalttätigen Folgen der Massenzuwanderung. Zudem weiß jeder, dass es kaum Migranten aus den USA, Frankreich, Schweden oder der Schweiz sind, die für ein zunehmendes Klima der Gewalt im Lande sorgen. Es sind fast immer Täter aus dem ominösen „Südland.“ Wenn die Politik und die Justiz nicht rasch auf diese Gewalt im Lande reagieren – und zwar durch harte, abschreckende Strafen und eine erleichterte Pflicht zur Abschiebung, die derzeit nur bei Gefängnisstrafen über drei Jahren in unserem Land ein Muss ist – werden wir Zustände bekommen, die an Bogota, Mexiko-Stadt oder auch bestimmte Städte in den USA erinnern.

Das heißt, das viele Menschen deutscher oder westlicher Herkunft bestimmte Viertel nicht mehr betreten werden und zunehmend auch die Innenstädte nach Einbruch der Nacht meiden werden. Schon jetzt berichten übrigens deutsche Juden, dass sie, wenn sie als solche erkennbar sind, in bestimmten, muslimischen Vierteln deutscher Großstädte auch tagsüber bespuckt, beschimpft und mitunter auch angegriffen werden. Vielleicht ist es nicht mehr lange hin, bis auch nicht-jüdische Deutsche diese Form der „Bereicherung“ tagtäglich erfahren dürfen.

(Gastbeitrag von Jorge M.)