Eine Hand nach der anderen hat man ihm zu Lasten Dritter gereicht. Genützt hat es (natürlich) nichts. Der junge Türke geht beim dritten Anlauf in den Knast, was bei Vater einen Wutausbruch über die Benachteiligung von Ausländern verursacht , und wofür ein deutsches Gericht sich fast entschuldigt.

Das Amtsgericht war bisher gnädig gewesen mit dem jungen Türken, aber jetzt stand er bereits zum dritten Mal vor dem Jugendrichter – die letzten beiden Male aus dem gleichen Grunde wie diesmal: vorsätzliche Körperverletzung.

Im Mai 2006 hatte er mit anderen einen Betrunkenen niedergeschlagen und mit Fußtritten traktiert, um an dessen Handy zu kommen, im Oktober 2006 hatte er mit dem Messer zugestochen. Mit knapper Not hatte im Juni 2007 das Jugendschöffengericht ihm noch einmal Bewährung zugestanden.Begriffen hat er diese Chance wohl nicht. Die Bewährungsauflagen haben ihn nicht interessiert; für das Anti-Aggressionstraining hatte er keine Zeit, und er hatte angeblich Wichtigeres zu tun als den Arbeitsauflagen nachzukommen oder Terminen mit dem Bewährungshelfer einzuhalten.

Am Morgen des 1. November 2008 warteten gegen zwei Uhr früh zwei Mädchen, 17 und 18 Jahre alt, am Busbahnhof in der Stollstraße auf den Discobus, der sie ins Inntal bringen sollte. Plötzlich flog aus einer größeren Gruppe junger Männer ein Chinaböller vor die Füße eines der Mädchen, wo er detonierte. Zu Tode erschrocken, rief sie der Gruppe zu, damit aufzuhören. Daraufhin löste sich der 20-jährige Angeklagte mit zwei weiteren Kumpeln aus der Gruppe, ging auf die Mädchen zu und beschimpfte sie heftig.

Schließlich zog er einen Handschuh aus und gab ihr eine heftige Ohrfeige mit den Worten: «Da, wo ich herkomme, geht man so mit frechen Weibern um.» Nachdem er sie noch weiter beschimpft hatte, riss er der Begleiterin eine Modeschmuckkette vom Hals. Als die Mädchen ankündigten, die Polizei zu rufen, fuchtelte er noch mit einem Schraubenzieher vor ihnen herum.

Vergeblich berief der Jugendliche sich auf Trunkenheit. Doch der Arzt konnte keinen Vollrausch feststellen. Unsere von Hause aus guten Menschen sind erschüttert.

Ein Schöffe äußerte sein völliges Unverständnis über die totale Uneinsichtigkeit des Angeklagten, der alle gebotenen Chancen ausgeschlagen hätte. Das rief den Vater des Angeklagten auf den Plan, der im Zuschauerraum dem Gericht unterstellte, es würde seinen Sohn wegen dessen Nationalität benachteiligen.

Der junge Mann, der bisher weder eine Ausbildung, noch einen Arbeitsplatz gefunden hat, war nur mit Mühe zu einer Entschuldigung gegenüber den beiden Mädchen zu bewegen. Es bedurfte auch mehrfacher Anläufe seiner Verteidigerin, Rechtsanwältin Michaela Künnell-Palder, bis er sich zu einem Geständnis herbeiließ, das er aber im gleichen Atemzug wieder relativierte.

Der Staatsanwalt sprach von einem bislang völlig unbelehrbaren jungen Mann, der offensichtlich so sehr in die Gedankenwelt des «Gangsta-Rap» eingestiegen sei, dass er die Realität nicht mehr wahrnehmen wolle oder könne. Er flüchte sich immer in Ausreden und Schutzbehauptungen und habe sich niemals bisher seiner eigenen Schuld gestellt. (…) Das Jugendschöffengericht befand eine Jugendstrafe von zwei Jahren und neun Monaten für straf- und schuldangemessen. «Selten», so die Vorsitzende Richterin Bärbel Höflinger, «habe ich eine solche Hartnäckigkeit in der Verweigerung von angebotenen Hilfen erlebt.» Ohne die Ausübung von Zwang sei eine Bewusstseinsveränderung beim Angeklagten wohl nicht zu erreichen. Es bleibe zu hoffen, dass er während der Haft eine Ausbildung mache, um danach ein sinnvolles und legales Auskommen zu haben.

Na, dann haben wir wenigstens eine kleine Entschuldigung für unser Versagen und eine Gefängnisstrafe: Einen Ausbildungsplatz!

(Spürnase: chessie)

Like
Beitrag teilen:
 

81 KOMMENTARE

  1. Der Vater hätte mit einem Ordnungsruf auch gleich drei Tage in den Bau gehört!

  2. Bei diesen kriminellen Migranten darf man auch nicht vergessen, das immer nur ein Bruchteil der begangenen Straftaten zur Anzeige kommt. In diesem Fall könnte man den Eindruck bekommen, der Verbrecher habe „nur“ drei Straftaten begangen. Mit absoluterSicherheit hat er dutzende begangen, wurde aber nur drei Mal erwischt.

  3. Schließlich zog er einen Handschuh aus und gab ihr eine heftige Ohrfeige mit den Worten: «Da, wo ich herkomme, geht man so mit frechen Weibern um.»

    Da, wo er herkommt, gibt es auch keine Zivilisation. Hier bald auch nicht mehr…Stimmts Frau Koch-Mehrin?

    Urteil gerechtfertigt, „3 Strikes, and you´re out“ hätte hier schon gegriffen und wir wären diese Seuche los. Ganz ohne Ausbildungskosten.

  4. Na, dann haben wir wenigstens eine kleine Entschuldigung für unser Versagen und eine Gefängnisstrafe: Einen Ausbildungsplatz!

    Und was für Ausbildungen. Im Metallbereich und als Autoschlosser um dann noch besser krumme Dinger zu drehen. Solche Ausbildungen dürfte es im Knast gar nicht geben. Höchstens welche als „taz“Redakteur oder ähnliches wo eine gewisse krimminelle Gesinnung gewünscht ist.

  5. Wenn es nach unseren 68er grünlinks wählenden Eliten geht brauchen wir noch viel, viel mehr von diesen türkischen und nordafrikanischen Einwanderern um die Deutschen vor einem Wiederaufkeimen des Faschismus zu bewahren.

  6. Mit «Da, wo ich herkomme, geht man so mit frechen Weibern um.» kann wohl nur die Türkei gemeint sein. Dorthin sollte man in nach seiner Haft auch schaffen.

  7. „Your comment is awaiting moderation.“

    Leute, also bitte !!

    Wie lange soll das jetzt noch gehen ???

  8. Schließlich zog er einen Handschuh aus und gab ihr eine heftige Ohrfeige mit den Worten: «Da, wo ich herkomme, geht man so mit frechen Weibern um.»

    Da wo ich herkomme ( bayrische Burschenschaft) , würde man GANZ ganz anders mit ihm umgehen ….

  9. Die Komms im Oberbayrischen Volksblatt sind der Hammer!
    Hier ein Auszug:

    Es wäre ihm zu wünschen, daß er mit 8 homosexuellen Osteuropäern in eine Zelle kommt, wo es leider leider nur 7 Betten gibt. Da kann er dann jede Nacht zu einem anderen in ein Bettchen schlüpfen. Denn daß viele Leute auf engstem Raum schlafen, das ist doch auch was normales, da wo er herkommt ….

  10. Da wird ja mal wieder volles Programm geboten. der artikel hat echt alles!

    Lese besser wieder FR…

  11. Naja, 3 Jahre Haft und die anschließende Ausschaffung in seine Heimat wären zwar wünschenswert gewesen, aber man muss heutzutage ja für jede ausgesprochene Haftstrafe dankbar sein.

  12. Die Moral von der Geschicht: Schulabschluß und Bewerbung für Ausbildungsplatz – alles zu mühselig. Kriminalität ist effektiver.

  13. Warum müssen wir dieses Gesindel auch noch durchfüttern. Ausweisen, alle, denn ganzen Schmarotzerclan.
    Was ist mit den Vätern, Brüdern der Mädchen….schnappt euch das A….loch und macht ihn fertig. Wir sind schließlich in Bayern!

  14. «Da, wo ich herkomme, geht man so mit frechen Weibern um.»

    Das ist das Problem des Vaters! Da, wo die herkommen, ist so ein Verhalten normal. Wie soll er dann verstehen, dass hier so was strafbar ist und sein Sohn deswegen hinter Gittern muß.

    Wir können doch nicht alle türkische Jugendliche einsperren, nur weil ihre Eltern nicht fähig sind, sie nach unseren Werten zu erziehen. Wir müssen nach anderen Lösungen suchen.
    So gesehen kann ich den Richter auch verstehen. Was soll er tun? Er kann doch nicht das ganze lösen. Es ist eine Lösung auf politischer Ebene notwenig. Das Zauberwort heißt: Abschiebung all derer, die sich nicht anpassen können.

  15. Welcher der Mulus nimmt die deutschen Richter und ihre knieweichen Justiz ernst? Keiner von denen den sie wollen nur nach Allah blutrünstigst bestraft werden. Solange kein Blut fließt und es ordentlich weh tut werden sie weiter ihre Kriminalität leben. Mitten unter uns wir aber können uns nicht erwehren und wenn sitzen wir im Knast mit der härtesten Strafe während die Mulus frei gehen. Was für eine verkehrte Welt. Es hat sich alles zum Nachteil für die Inländer umgewandelt.

  16. dass er die Realität nicht mehr wahrnehmen wolle oder könne. Er flüchte sich immer in Ausreden und Schutzbehauptungen und habe sich niemals bisher seiner eigenen Schuld gestellt.

    Es fragt sich, wer hier die Realität nicht wahrnehmen kann: Der Junge oder der Staatsanwalt. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass der Junge mit der Realität sehr gut zurecht kommt, indem er (und seinesgleichen) sie erschafft. Er läßt sich nicht passiv darauf ein, von der Realität zu treiben, er gestaltet aktiv seine Realität, er steuert sie nach seinem Facon.
    Derjenige, der die [neue] Realität nicht wahrnehmen kann, wer sich darin einfach driften läßt, ist der Staatsanwalt.

  17. was mich so nervt sind diese ganze Entschuldigungen:

    der offensichtlich so sehr in die Gedankenwelt des «Gangsta-Rap» eingestiegen sei, dass er die Realität nicht mehr wahrnehmen wolle oder könne. Er flüchte sich immer in Ausreden und Schutzbehauptungen und habe sich niemals bisher seiner eigenen Schuld gestellt. (…)

    Ach der Gansta-Rap ist schuld, nicht er.
    Das wird nur noch übertroffen von den Verniedlichungen:

    im Oktober 2006 hatte er mit dem Messer zugestochen

    Gegen einen Baum oder gegen eine Tür? Nein, gegen einen Menschen, der höchstwahrscheinlich nichts gemacht hat!!!
    Bei den Nazi-Ärschen werden nur die Opfer gezeigt (wenn es denn welche gibt). Da ist nicht die Musik oder die Gesellschaft schuld.

  18. Ein Deutscher, der erstens einen betrunkenen Ausländer zu Boden gestossen hätte und ihn danach zusammengetretten und noch beraubt hätte,
    zweitens einen Ausländer mit einem Messer niedergestochen hätte und
    drittens zwei ausländische Mädchen sexuell belästigt, beschimpft und bedroht hätte, hätte so um die 10 Jahre Knast gekriegt, mit NPD-Mitgliedschaft sicher 15 Jahre.

  19. Dahoam ist Dahoam

    Jetzt wird auch schon „Gschwerl“ rassistisch interpretiert.

    Der Kommentar war auch gut:

    ..man könnte ihn auch im Zuge von Resozialisierungs-Maßnahmen z.B. nach Pretoria/Südafrika schicken, Rolex-Imitat ans Handgelenk, Kamera um den Hals und in die richtige Straße gelotst.

  20. Das Amtsgericht war bisher gnädig gewesen mit dem jungen Türken, aber jetzt stand er bereits zum dritten Mal vor dem Jugendrichter – die letzten beiden Male aus dem gleichen Grunde wie diesmal: vorsätzliche Körperverletzung.

    Wieso stand der jedesmal wegen „vorsätzlicher Körperverletzung“ vor Gerciht? Ist doch Blödsinn.

    Gemeinschaftlich oder mit dem Messer auf wen losgehen ist nicht Körperverletzung sondern mindestens „gefährliche Körperverletzun“.
    Wobei es sich in zwei Fällen um Raub handelt, nachdem mit Gewalt Sachen (Handy, Kette) entwendet wurden.

    Die Berichterstattung kann ja mal das „gefährliche“ von Körperverletzung unter den Tisch fallen lassen, auch wenns dadurch ein anderes Delikt wird. Aber bei Raub ist das schwer vorstellbar.
    War also nicht nur der Richter sondern bereits die Anklage gnädig?

  21. Der Deutsche, der SPD, Grüne, Linke wählt, hat GENAU DAS verdient.

  22. Was soll der Unsinn mit Ausbildung?
    Ab zurück ins Herkunftsland, dort Strafe absitzen und nie wieder in ein zivilisiertes Land rein.

  23. Ist das Urteil denn schon rechtskräftig und der Typ hinter Schloss und Riegel?

    Oder setzen sich die 2 Jahre 9 Monate aus einem Strafzusammenzug mit den beiden vorherigen Verurteilungen zusammen, und er ist bis zur Berufung/Revision vielleicht noch auf freien Fuß?

    Ich finde der ist viel zu billig weggekommen! Raub, gefährliche Körperverletzung (mit einem Messer, würde ich die eher als versuchten Mord werten) Die Einsatzstrafen müßte ich jetzt mal nachschlagen, auf jeden Fall kommt da auch bei wohlwollender Gesamtwürdigung mehr als nur 2 Jahre 9 Monate raus!

    Also allen in allem keine gute Nachricht!

  24. Das ist anscheinend tatsächlich kein Bericht über ein absurdes Theaterstück, sondern irgendeine Art von Wirklichkeit. In dem Bericht ist nur die Rede von Hilfe für den Angeklagten, Bewährung, ausgestreckte Hände an das kleine Ferkel, und als Krönung eine Ausbildung in der Haft. Ein ungefähr passender Satz hätte für mich so gelautet:

    He, du kleine Sau, wenn du glaubst, du könntest bei uns so mit Frauen umgehen, dann hast du hier von jedem von uns einen Tritt in den Arsch, dein Vater kriegt von jedem zwei wegen Unverschämtheit, und da sind eure Fahrkarten in die Türkei, die ihr natürlich mit Ziegenhüten bis zum letzten Cent zurück zahlt. Und jetzt: Raus, ihr Schweine!

  25. #3 pilotmen (01. Jun 2009 19:08)

    Bei diesen kriminellen Migranten darf man auch nicht vergessen, das immer nur ein Bruchteil der begangenen Straftaten zur Anzeige kommt.
    —————————————–
    Als ich vorgestern die erneute Bedrohung und Beleidigung eines notorisch-bekannten türkischen Bereicherer bei der Polizei anzeigte, sagte mir der Polizist:

    „Mit größter Wahrscheinlichkeit wird auch Ihre Anzeige wieder eingestellt.
    Dadurch verschlimmert sich die Situation allerdings noch, denn dieser Bursche fühlt sich noch in seinem aggressiven Verhalten bestätigt, weil er weiß, dass er keine STRAFE zu erwarten hat!“

  26. @#9 Linkenscheuche
    “Your comment is awaiting moderation.”

    Leute, also bitte !!
    Wie lange soll das jetzt noch gehen ???

    Irgendwie haben sie Dich auf dem Kieker…in den letzten Themen auch.
    War bei mir letztens genauso. Ohne dass ich jene magischen 2 Links einstellte, womit man automatisch erst mal unter Moderation gerät.
    (???)

  27. Ehe die Welt heute mal wieder eine Kommentarfunktion schloß (Intolerante Türken), schrub jemand zur morgenländischenn Freundlichkeit:
    Ich arbeite seit fast 20 Jahren in einer deutschen Behörde und habe dort viel mit Türken zu tun. Und die sind sehr freundlich und nett. Aber nur, wenn sie bekommen, was sie wollen. Wenn man einen Antrag ablehnen muss, dann kommen immer wieder die gleichen Worte aus dem Mund der freundlichen Türken: „Scheisse Deutscheland, in Türkei alles besser!“ Es sind wirklich Leute, die nur nett sind, wenn sie für sich einen Vorteil sehen (kann jeder im Türkei-Urlaub sehen, wenn man kein Trinkgeld gibt ist es vorbei mit der sogenannten Gastfreundlicheit). Darum sind sie ja alle hier. Wegen Geld. Das bedeutet für die EU: Wenn die EU mit der Türkei einen Vertrag schließt, in dem steht, das die Türken nur kassieren können aber nichts (weder Geld noch Zugeständnisse an westliche und christliche Werte) geben müssen, dann sind garantiert 100 Prozent der Türken für einen EU-Beitritt.

  28. Eigentlich hätte der Richter ihn freisprechen müssen. Aber wahrscheinlich ist er noch neu und weiß nicht, dass wir mittlerweile zwei Rechtssysteme in Deutschland haben. Selbst Ehrenmorde müssen nicht mehr bestraft werden, da ein ehemaliger Verfassungsrichter hier durchaus einen Verbotsirrtum auch für in Deutschland geboren Migrantenkinder in Anrechnung bringen würde. Eigentlich müsste der Richter wegen Rassismus belangt werden, vielleicht ist hier das Strafgesetzbuch noch zu ungenau. Islam ist Frieden, und der kommt immer gewaltiger über uns.

  29. #28 Jochen10

    Petrischalenprodukt fände ich besser.

    Zellhaufen erinnert mich an die „Pille danach“

    PS: Es gibt keinen Autoschlosser und auch keinen Kfz-Mechaniker bei uns, in Kuba, Afrika ja, aber definitiv hier nicht mehr.

    Die Diskriminierung einiger Musels fängt nämlich schon bei der Bewerbung an.

    Würdet ihr einen Fachinformatik-Azubi einstellen, der sich als Lochkarten-Experten ausbilden lassen will?

    Kfz-Mechatroniker ist die Bezeichnung seit Jahren.

  30. Der junge Mann, der bisher weder eine Ausbildung, noch einen Arbeitsplatz gefunden hat,

    Also hat diese Type Zeit seine Daseins auf fremder Leute Kosten gelebt. Na fein.

  31. Der Typ muss ja ein ganz besonders dämliches Exemplar sein … wie blöd muss der sich vor Gericht angestellt haben, um tatsächlich ne Haftstrafe zu bekommen!

    Wir brauchen DRINGEND ein „Three Strikes Law“ in Deutschland! Der Dreh- und Angelpunkt des ganzen Problems ist unsere windelweiche Richterschaft mit ihren weitreichenden Ermessensspielräumen.

  32. da macht sich der richter aber unbeliebt bei unseren kulturbericherern und ihren devoten heloten von der gutmenschInnenbewegung.
    also freispruch wg verbotsirrtum oder zumindest irgendwas belangloses auf bewährung hätte ich von einem deutschen gericht schon erwartet.
    mal sehen, wie lange dieser richter noch richter ist.

  33. @ #39 Civis

    „Der junge Mann, der bisher weder eine Ausbildung, noch einen Arbeitsplatz gefunden hat“

    Also hat diese Type Zeit seine Daseins auf fremder Leute Kosten gelebt. Na fein.

    Nein, nein, der arme Junge hatte wegen unserer ausländerfeindlichen Gesellschaft nie eine Chance, bei uns anzukommen, wir haben ihm eine seinen herausragenden Fähigkeiten entsprechende Ausbildung verweigert und ihm jede Möglichkeit genommen, sich hier zu integrieren. Mein Urteil:

    200.000 Euro Geldstrafe für die Bundesrepublik Deutschland, verbunden mit der Auflage, dem Opfer entweder eine angemessene Ausbildung zu finanzieren oder ihm lebenslang auf Staatskosten ein Auskommen zu ermöglichen, das dem eines deutschen Richters entspricht.

  34. Der weiß genau, was er will. Das ist nicht etwa die „Gedankenwelt des Gangsta-Rap“ , sondern eindeutig der Islam mit seiner Scharia-Gesetzgebung, die ihn beeinflußt,

    ganz deutlich seinen Worten zu entnehmen:

    gab ihr eine heftige Ohrfeige mit den Worten: «Da, wo ich herkomme, geht man so mit frechen Weibern um.»

    Zuhören, Herr Staatsanwalt und Herr Richter!

    Wenn Sie nicht allzuviel wissen über den Islam, einfach mal Koran lesen! Die zufälligen Übereinstimmungen im Verhalten auffälliger Moslems geben dann einen Sinn. Garantiert!

  35. #16 byzanz
    oder auch genetischer Sondermüll. Wer sie kennt, weiß bescheid, never never call police, hit and run.

  36. #24 Lamm (01. Jun 2009 19:47)

    ..man könnte ihn auch im Zuge von Resozialisierungs-Maßnahmen z.B. nach Pretoria/Südafrika schicken, Rolex-Imitat ans Handgelenk, Kamera um den Hals und in die richtige Straße gelotst.

    Ich würde eher für Hillbrow/Johannesburg plädieren. Wäre interessant zu sehen wie die Hillbrower und die Türken mit einander auskommen.

  37. Die Verwendung des Wortes „Migrant“ in diesem Zusammenhang ist eine Beleidigung für hunderttausende Menschen, die sich ihren Traum verwirklicht haben, in Deutschland zu leben und Teil unserer Gesellschaft zu werden.

    Man sollte für Menschen, die sich wie in dem Artikel verhalten, einen anderen Ausdruck benutzen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  38. #48 erdscheibe

    Auch nicht schlecht, aber mittels Petrischalen kann man Abklatschproben züchten und nach ein paar Tagen die „Bereicherung“ mit bloßem Auge erkennen.

    Und nein und nochmals nein, ich bin keine Rassistin, aber hochallergisch was asoziales Verhalten betrifft.

  39. Ein gerechtes Urteil. Das er mit seinem Verhalten auch das Ansehen aller Türken beschädigt, erkennt er offensichtlich nicht.

  40. #2 Andree Brynet

    Meine Meinung:

    Das ist den „gut Integrierten“ scheißegal, sonst hätten sie schon längst etwas unternommen.

  41. OT

    Bei einer Messerstecherei in München (Bayern) ist ein Mann (24) getötet worden. Zwei Gruppen mit bis zu 25 Beteiligten waren vor einer Eisdiele in Streit geraten. Mehrere Menschen wurden festgenommen, der Täter ist noch nicht ermittelt.

    zu verlinkender Text

    Und mal wieder nix zur Nationalität. Da werden bestimmt wieder der Peter, Uli, Manfred und Willi mit dem Georg, Otto, Klaus und Dieter aneinander geraten sein, oder?

  42. „Ohne die Ausübung von Zwang sei eine Bewusstseinsveränderung beim Angeklagten wohl nicht zu erreichen.“

    Der wirklich wirksame Zwang wird auf Deutsche ausgeuebt und er wird schliesslich einen Bewusstseinswandel bei den Deutschen bewirken. Maedchen, stellt Euch darauf ein, Kopftuch zu tragen und den Jungen zu Willen zu sein.

    Das ist die Zukunft. Richterin Bärbel Höflinger wird das auch bald einsehen muessen.

  43. @ #1 Andree Brynet

    Das er mit seinem Verhalten auch das Ansehen aller Türken beschädigt, erkennt er offensichtlich nicht.

    #2 Lamm

    Das ist den “gut Integrierten” scheißegal, sonst hätten sie schon längst etwas unternommen.

    Sehr richtig! In den ungefähr vier oder fünf Jahren, seitdem ich auf das Problem Islam und speziell Türken aufmerksam geworden bin, habe ich noch niemals auch nur den geringsten Versuch wahrgenommen, dass Türken ihr miserables Image hier in Deutschland zu verbessern versucht hätten – außer mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen an uns Einheimische. Sie sehen da überhaupt kein Problem, wenn jemand benachteiligt ist und ungerecht behandelt wird, dann sind sie es und sonst niemand. Auch nachdem sich die Verdächtigungen in Sachen fremdenfeindliche Brandstiftung in Ludwigshafen eher ins Gegenteil türkischer Stromklau verkehrt hatten, kam nicht ein Wort des Bedauerns aus der Türkei oder der ‚türkischen community‘ (Deppenwort). Sie sollen gehen, so viele wie irgend möglich, das ist die einzige Lösung.

  44. @ #5 Noddy u. a.

    Die Türken haben merkwürdige Vorstellungen von der EU (meinen, sie diene in erster Linie der Ausbreitung des Christentums), wollen aber trotzdem rein

    Wäre es da nicht mal an der Zeit für Verheugen, Öger und Özdemir, auf das gewaltige Informationsdefizit ihrer Landsleute (Verzeihung, Herr Verheugen) aufmerksam zu machen? Ein Volk das keine Ahnung hat, wohin es da will, sollte vielleicht doch noch ein paar Jahr(hundert)e länger warten?

    Ich weiß schon, was jetzt kommt: Auch die EU-Völker wissen überhaupt nicht, was die EU wirklich bedeutet – ich weiß es auch nicht mehr, und mir ist es inzwischen egal.

  45. aber immer schön bewährung geben, da unsere netten kulturbereicherer ja aus fehlern lernen. so lernen die nur dass nix passiert wenn se so vor sich hin bereichern..
    da gefällt mir schon eher die idee mit den bürgerwehren. allerdings müsste man sicherstellen das keine musels berechtigt sind auch bürgerwehren aufzustellen (so wie dieser a___r-nachweiß aus einem gewissen reich )

  46. Ein Schöffe äußerte sein völliges Unverständnis über die totale Uneinsichtigkeit des Angeklagten, der alle gebotenen Chancen ausgeschlagen hätte. Das rief den Vater des Angeklagten auf den Plan, der im Zuschauerraum dem Gericht unterstellte, es würde seinen Sohn wegen dessen Nationalität benachteiligen.

    Die können noch so blöde sein (aus eigener Erfahrung weiss ich, dass viele nicht einmal schreiben können) aber die begreifen sehr schnell, dass sie nur das Pferd „Rassismus“ reiten müssen, um zum Ziel zu kommen.

    Frage: Wie verkommen ist die deutsche Justiz?

  47. #27 Jochen10 (01. Jun 2009 19:52)

    Was soll der Unsinn mit Ausbildung?

    Wie und zu was soll ein Analphabet ausgebildet werden?

    Autoreifen zum recyceln rollen, Müll sortieren, Strasse fegen? Zu was sonst?

  48. @ Sepp Bayern

    Was ist mit den Vätern, Brüdern der Mädchen….schnappt euch das A….loch und macht ihn fertig. Wir sind schließlich in Bayern!
    Zitat

    Das war einmal. Gäbe es noch Großfamilien würden die den Borats schon ein paar Watschn verpassen. Da würde keine staatlichen Gerichtsverhandlungen notwendig sein. Diese Schätzchen würden sich das alles überhaupt nicht trauen.

    Wir glauben alle noch, dass „der Staat“ selbst das Zerstören der Familien irgendwie wieder ausgleichen kann.

    Dieses Europa von Einzelkindern verliert mehr und mehr an Macht. Selbst Polizisten, Staatsanwälte und Richter haben Angst.

  49. Nach gerade einmal 64 Jahren fallen also in Deutschland wieder solche Naziurteile.

    Herr Kramer, übernehmen Sie!

  50. Aus diesem Grunde lohnt es sich nicht Anzeige zu erstatten, da werden vor allem die Personalien des Anzeigestellers aufgenommen.
    xxxxx meine schlussfolgerung streiche ich jetzt mal selbst. Pfui habe ich gedankengänge xxxx

    Mit Knallkörpern Mädchen zu bewerfen und danach Körperlich angehen zeugt doch sehr von Mut und Ehre. Dafür gibt es eine Ausbildungsstelle und 3 Mahlzeiten am Tag. Das haben so manche ethnisch Deutschen nicht.

    Diesen Hip-Hüpfern sollte mal gezeigt werden, welchen Stellenwert Frauen und Benehmen bei euch haben. Die Wahl der Mittel muss ja nicht mehr getroffen werden. Bayerns Wälder sind gross und dunlel.
    Mir wird schon wieder schlecht!

  51. Für den Herrn Staatsanwalt ist der Verbrecher einer, der sich „in der Welt des Gangsta-Rap“ verloren hat.

    Wieder absichtlich weggeschaut vor der Gewalt, um Biegen und Brechen nicht gewillt, „Gesicht zu zeigen“und die Wahrheit zu sagen.

    Der junge Mann hat sich nicht verloren, er handelt so, wie seine „community“ handelt.

    Er vollstreckt das, was er zu Hause gelernt hat und, was für ihn selbstverständlich ist.

    Und, was seiner Mentalität entspricht.

  52. was gabs da eigebtlich lang zu lammentieren ? wer gegen seine bewerungsauflagen verstößst muss seine eigentliche strafe absitzen. irendwie klingt das fast so als ob er immerwieder eine neue chance bekomnen hätte und keine strafe. @rossman : stimme voll zu!

  53. ….stand er bereits zum dritten Mal vor dem Jugendrichter – die letzten beiden Male aus dem gleichen Grunde wie diesmal: vorsätzliche Körperverletzung.

    Im Mai 2006 hatte er mit anderen einen Betrunkenen niedergeschlagen und mit Fußtritten traktiert, um an dessen Handy zu kommen…

    In manchen Teilen dieses Landes bezeichnet man Menschen, die andere Menschen brutal schlagen und treten, um an deren Handy zu gelangen, als Räuber und bestraft diese nach $ 249 StGB – Mindestfreiheitsstrafe: 1 Jahr!!!

    Für die Alt68er-RichterInnen zur Erinnerung:

    § 249 StGB Raub

    (1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.

    (2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

    ….stand er bereits zum dritten Mal vor dem Jugendrichter – die letzten beiden Male aus dem gleichen Grunde wie diesmal: vorsätzliche Körperverletzung.

    Im Mai 2006 hatte er mit anderen einen Betrunkenen niedergeschlagen und mit Fußtritten traktiert, um an dessen Handy zu kommen…

  54. Dieses sinnlose Geseuche liegt uns jahrzehntelang auf der Tasche, das ist das schlimmste. Wir finanzieren unseren eigenen Untergang.

  55. Wozu eine Ausbildung? Der kann doch schon alles, was ein „Gangsta“ braucht. Und den letzten Schliff gibt es jetzt im Knast…

  56. Ich bete zu Gott das man vielleicht bald wieder solche Schlagzeilen in Deutschland liest.

    … so gehen wir Deutschen mit kriminellen Ausländern um, die deutsche Mädchen belästigen und hier in unserem Land nix zu suchen haben. Gute Heimreise jetzt

  57. Danke für deinen sehr treffenden Kommentar 36 Babieca.
    Wir kaufen die Integration, wir kaufen den Mob und verdienen dafür kein Respekt.

    In keinem Land der westlichen Welt dürfen sogenannte Einwanderer und Migranden so mit Ihren Gastgeber umgehen. Recht und Gesetze zählen nur für den deutschen Michel der zu zahlen hat. Aufgrund der allgegenwärtigen Rechtsbeugung und Ungleichbehandlung gegenüber der deutschen Bevölkerung, können wir schon von einer bewusten Diskriminierung der deutschen Bevölkerung sprechen. Vor dem Gesetz seien angeblich alle gleich, dass ist eine Floskel. Wer in Australien, Kanada, Amerika, inzwischen auch Frankreich, Holland, Niederlande usw. als Ausländer keinen Job nachweisen kann, seine Existenz im Gastland selbst nicht bestreiten kann oder kriminell wird, kommt erst gar nicht in das Land oder muss es in kürzester Frist das Gastland verlassen. Wird schlichtweg dahin geschickt wo die Herrschaften herkommen. Jede funktionierende Gesellschaft der westlichen Welt bedient sich nur an den Eliten aus dem Ausland, an deren Fähigkeiten die dem eigenen Land und Volk was bringen. Deutschland vergrault diese Eliten, wird zum Hinterhof und Getto fremder Kulturen und deren gescheiterten Gesellschaftsschichten und die sich natürlich nur an den verbliebenen Rest westlichen Wohlstandes in Deutschland bedienen.
    Noch reicht die soziale Hängematte in Deutschland aus um besser zu leben wie in der Türkei usw……
    Aber die Uhr tickt und der Aderlass hat seine Grenzen. Niemand der Leute wird dann für seinen ehemaligen Gastgeber und Geldgeber da sein. Sie werden weiter ihre eigen Sprache, sprechen, ihren eigenen Glauben und Nationalstolz ausüben…nur dann nicht mehr in Deutschland weil da nichts mehr zu holen ist. Die ganze Integrationsutopie zeichnet sich schon jetzt ab und dem sollte ein Ende gesetzt werden.

  58. Gefängnis? Ich weis nicht
    da ist das Pack ja unter sich.
    Ich finde wer als Mufti in deutschen Gefängnissen einsitzt, sollte mit Schweinefleisch gemästet werden.
    In jeder Zelle hängen drei Kreuze und zwei prall gefüllte Weihwasserbecken. Die Zelle wird zwangsbeschallt mit katholischen Kirchenliedern und zum Nachtisch gibt es geweihte Hostien satt.
    Ich sage euch für so einen eingefleischten währe das die schlimmste aller erdenklichen Strafen.

  59. “ … dass er die Realität nicht mehr wahrnehmen wolle oder könne.“

    Es geht hier vordergruendig um die Realtaet unserer Gesetze gegen koerperliche Gewalt. Hinzu kommt aber, dass von den Musels eine schwere geistige Gewalt ausgeht. Die meisten glauben nicht an den Holocaust.

    Wenn sie die Mehrheit haben werden, wird dieser Glaube ebenso verschwinden, wie der an Jesum Christum sich derzeit langsam aber stetig verabschiedet.

    Deshalb wird die Einwanderung aus diesen Laendern noch viel schrecklichere Auswirkungen haben als das was wir zur Zeit erleben.

  60. … im Oktober 2006 hatte er mit dem Messer zugestochen. Mit knapper Not hatte im Juni 2007 das Jugendschöffengericht ihm noch einmal Bewährung zugestanden. Begriffen hat er diese Chance wohl nicht. Die Bewährungsauflagen haben ihn nicht interessiert; für das Anti-Aggressionstraining hatte er keine Zeit, und er hatte angeblich Wichtigeres zu tun als den Arbeitsauflagen nachzukommen oder Terminen mit dem Bewährungshelfer einzuhalten.

    Begriffsstutzig sind offenbar vor allem deutsche Gerichte. Sie begreifen nicht, dass diese rücksichtslose Nachsicht (rücksichtslos gegenüber den Verbrechensopfern) bei den Bevorzugten nicht zur Einsicht und Besserung, sondern nur zu der Erkenntnis führt, unantastbar zu ein und Narrenfreiheit zu genießen.

    Der Vater des Turk-Kriminellen hätte in der Türkei kein Wort gesagt, wenn sein Augenstern schon beim ersten Mal eingebuchtet worden wäre. Das hätte er ganz normal gefunden. Aber in Deutschland hat man ihm rechtzeitig beigebracht, dass er nur das Zauberwort „Ausländerfeindlichkeit“ auszusprechen braucht, und schon ist er der Herr der Lage.

Comments are closed.