Da Obama die Siedlungen zum zentralen Thema seiner Kampagne gegen Israel gemacht hat, sollten wir uns genauer ansehen, was diese Siedlungen sind und warum sie da sind. Die Siedlungen befinden sich auf hoch liegenden Gebieten, das macht sie zu wehrhaften, leicht zu verteidigenden Gemeinschaften rings um Israels Hauptstadt herum und von dort aus weiter ins Land hinein.

Sie reichen von größeren Städten wie Maaleh Adumin (Roter Berg) mit einer Bevölkerung von 50.000 Menschen, bis zu kleinen Außenposten, die nicht größer sind als eine handvoll Familien in Wohnwagen, die zu ihrem Schutz ein paar Schusswaffen, einen Zaun und ein paar Hunde haben.

Der Ausdruck Siedlung wird für jede jüdische Stadt, Dorf oder Außenposten in den Gebieten verwendet, die Israel im Verteidigungskrieg 1967 befreite. Der Ausdruck Siedlung wird selbst dann verwendet, wenn dies ursprünglich jüdische Städte und Dörfer waren, die 1948 von den Ägyptern und Jordaniern besetzt wurden.

Diese Doppelmoral zeigt sich am folgenden Beispiel: Die Eroberung Ost-Jerusalems im Jahr 1948 durch Jordanien nach langer Belagerung und Vertreibung der jüdischen Bewohner wurde als legal anerkannt. Aber Israels Rückeroberung Ost-Jerusalems und die Wiedervereinigung der Stadt im Jahr 1967 gilt als unrechtmäßig.

Ein weiteres Beispiel: Die jüdische Anwesenheit in Kfar Darom reicht beinahe 2000 Jahre zurück. Die Anwohner in Kfar Darom lebten auf Land, das sie gekauft und bezahlt hatten, sie hatten im Lauf der Jahre arabische Angriffe überlebt und schließlich während Israels Unabhängigkeitskrieg 1948 gelang es der Bürgerwehr des Ortes die ägyptische Armee mehrere Monate lang aufzuhalten.

Die ägyptischen Streitkräfte waren trotz ihrer Panzerfahrzeuge, Artillerie und selbst ihrer Luftangriffe nicht in der Lage die Verteidigungslinie 30 junger Männer und Frauen zu durchbrechen. Aufgrund ähnlicher Verteidigung anderer Ortschaften, wie Nirim, Yad Mordechai und Negba, gelang es, den ägyptischen Vormarsch weiter hinein nach Israel zu verhindern. Als die Anwohner von Kfar Darom schließlich evakuiert wurden, nachdem ihnen Nahrungsmittel und Wasser ausgegangen waren, hatten sie die starke Verteidigungsfähigkeit demonstriert, die die einzelnen kleinen Gemeinschaften zur Verteidigung des ganzen Landes beitragen.

Und als das Gebiet 1967 von ägyptischer Herrschaft befreit wurde, wurde Kfar Darom erneut aufgebaut und in eine blühende Gemeinschaft verwandelt, die landwirtschaftliche Produkte in die ganze Welt exportierte. Dennoch, trotz der Tatsache, dass es tatsächlich eine wiederaufgebaute Gemeinschaft war, bestanden internationale Diplomaten darauf, es als eine illegale Siedlung zu bezeichnen.

Um Israels Friedensbereitschaft zu demonstrieren, vertrieb Israel die Einwohner Kfar Daroms mit Gewalt. Dies war Teil des Gaza Rückzug Plans, der ganz Gaza der palästinensischen Autonomiebehörde unter Abbas übergab. Eine ausgelassene Menschenmenge zündete gleich danach die Synagoge an. Die früheren jüdischen Ortschaften in Gaza, an strategischen Punkten erbaut, wurden zu den hauptsächlichen Abschußorten für Raketen weit in israelisches Gebiet hinein bis nach Ashkelon.

Gaza war der endgültige Labortest, der bewies, warum Israel es sich nicht leisten kann, noch weitere Gebiete an islamische Terroristen auszuhändigen. Die Aufgabe von Gaza führte zum Machtgewinn für Hamas und zum Bombardement von Städten in international anerkannten Gebieten Israels. Dennoch erwartet Obama jetzt, dass Israel eine ethnische Säuberung durchführt, indem es über 250.000 Juden vertreibt, damit lebenswichtige Gebiete judenrein an islamische Terroristen ausgehändigt werden können.

Darüber hinaus erwartet Obama, dass der palästinensischen Autonomiebehörde Kontrolle über Teile Jerusalems gegeben wird. Als Jordanien damals Ostjerusalem kontrollierte, haben Scharfschützen auf israelische Wohngebäude in Westjerusalem geschossen. Die Preise für Wohngebäude in Reichweite jordanischer Stellungen sind stark gefallen, da eine Familie nie wissen konnte, ob Scharfschützen auf sie zielten, während sie sich zum Essen niedersetzte. Das waren die Zustände unter dem relativ stabilen und gemäßigten haschemitischen Königreich. Die Situation wäre unvorstellbar schlimmer, wenn diese jordanischen Scharfschützen durch Fatah und Hamas Terroristen ersetzt würden, und die Gewehre durch Raketen.

Was Obama in Wirklichkeit fordert, ist, dass Israels eigenes Regierungszentrum in die Reichweite der Geschützfeuer einer Terrorgruppe gelangt, die sich in Israels eigener Hauptstadt niederlässt. Kein vernünftiger Mensch sollte eine Erklärung brauchen, warum Netanjahu dazu Nein sagt.

Obama seinerseits hat keinen vernünftigen Plan präsentiert, wie Terrorgruppen wie Hamas aufzulösen und zu entwaffnen seien. Statt dessen bedrängt er Israel, einseitige Zugeständnisse zu machen und die eigene Bevölkerung nach dem Prinzip “judenrein” ethnisch zu säubern und strategisch wichtige Gebiete an Terroristen zu übergeben – im Austausch für nichts.

Während Obama auf seinen Forderungen besteht, und während er den Besuch des Konzentrationslagers Buchenwald als Teil seiner PR-Kampagne gegen Israel benutzt, ist in Israel ein neuer Außenposten errichtet worden, der spöttisch nach Obama benannt worden ist. Genau wie die anderen Außenposten ist dies ein Versuch patriotischer Israelis, strategisch hoch liegende Gebiete zu nutzen, um Terroristen davon abzuhalten, Zerstörung ins Innere Israels zu tragen. Die Botschaft ist, dass Obama auf die Zerstörung ihrer Häuser drängen mag, aber sie beabsichtigen weiterzubauen, auch lange noch nachdem er die politische Bühne verlassen hat.

Obama mag Macht haben, aber diese Israelis sind entschlossen, die hoch liegenden Gebiete zu halten. Diese strategisch hoch liegenden Gebiete bilden eine Kette. Eine Kette von Hügeln, die die größeren Orte und Städte beschützen, die ihrerseits wiederum die Hauptstädte wie Tel Aviv und Jerusalem beschützen. Denn schließlich sind es nur 37 Kilometer von Tel Aviv zu einer der größeren Siedlungen. Eine Fahrstrecke von nur 35 Minuten trennt Israels zweitgrößte Stadt von der Gefahr, zu deren Verhinderung und Abwehr die Siedlungen da sind. Und genau wie die handvoll junger Männer und Frauen in Kfar Darom, die die ägyptische Armee am Weiterzug hinderten, ist die Jugend auf den Hügeln Judäas und Samarias vorbereitet, diese Aufgabe zu übernehmen. Sie leben an der Frontlinie des Krieges gegen den Terrorismus.

(Quelle: Sultan Kish, Übersetzung: Renate)

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67 KOMMENTARE

  1. Einerseits heißt es, ethnische „Säuberungen“ seien ganz schrecklich und schlimm, doch wenn die Musels das verlangen, wird gekuscht.

  2. … und derweil siedeln Moslems in Europa noch und nöcher. Leider nur haben wir von denen kein gesellschaftlichen Fortschritt zu erwarten.

  3. Auseinandersetzungen wegen Gebieten, die von verschiedenen Parteien beansprucht werden, gibt es unzählige (Kaschmir, Zypern, Sri Lanka, Bosnien, Kosovo, Kurdistan, Tschetschenien, Darfur,…)

    Grenzen haben sich verschoben – immer wieder gab es Gewinner und Verlierer – die Gewinner waren nicht notwendigerweise moralisch im Recht

    die Arabischen Staaten waren zu keinem Kompromiß bereit – die kriege, die aus Überzeugung auf ganzer Linie gewinnen zu können, geführt wurden, gingen verloren – die arabischen Einwohner Palästinas waren die Leidtragenden.

    Die Siege waren auch für Israel problematisch, da sie auch auf israelischer Seite die Illusion eines Siegs auf ganzer Linie beflügelten.

    Statt eines reinen sicherheitstechnischen Aspekts der Besatzung, entwickelte sich der irrige Gedanke, man könne die besetzten Gebiete kolonialisieren.

    Eine rassistische Ideologie, die sich gegen Araber oder gar Muslime richtete, hat der Juden-Staat aber nie verfolgt.

    Anders als das Mullah Regime, das von Anfang an Israel vernichten wollte

  4. Wir haben wirklich Zustände wie im frühen letzten Jahrhundert!
    Zuerst die Wirtschaftskrise, dann wird der Judenhass wieder gesellschaftsfähig, jetzt geht das mit den Zwangsumsiedlungen wieder los und eine Grippepandemie haben wir auch schon!
    Nicht zu vergessen, die politischen und religiösen Extremisten.
    Und dieses Mal dürfen wir nicht mal mehr in Ruhe rauchen und saufen!

  5. Also eines ist klar: Sollten die Israelis die beschriebenen Siedlungen aufgeben, dann wäre es reiner Selbstmord, denn es ist sicher wie das Amen in der Kirche der Ruf des Muezzins, dass sie dann von diesen strategischen Punkten mit Raketen beschossen werden. Aber sie haben ja sicher aus den Erfahrungen mit Gaza gelernt.

  6. Ich frage mich – warum macht Obama das? Und warum kommt er vor der Welt und auch den (amerikanischen, sicherlich einflußreichen) Juden damit durch? Kann mir das bitte jemand erlären?

    Ich wollte ihn von Anfang an nicht. Dazu stehe ich. Mein Wunschkandidat war McCain. Ob der so einen Driss auch gefordert hätte?

  7. Ein guter Beitrag. Es macht viel Freude, endlich Berichte aus israelischer Sicht lesen zu können.

    Die Israelis haben Gaza geräumt – mit katastrophalen Folgen. Es ist zu erwarten, dass bei weiterer Räumung – die in der Tat eine ethnische Säuberung darstellt – das gleiche Ergebnis erzielt wird: Hass und Gewalt.

    Der Hamas und mit ihr der halben arabischen Welt geht es nicht um ein paar Quadratmeter Bergland, sondern um die Vernichtung Israels.

    Obamas Pläne sind dumm. Dann sollen die Polen endlich Schlesien und Pommern räumen, Russland Ostpreußen. Sonst drohen wir mit Nuklearkrieg!

    Dieser Konflikt wird solange weitergehen, bis einem der beiden Seiten die Nerven durchgehen und dann machts Krawumm. Allen naiven Friedenstauben zum Trotz.

  8. @8, du hast vollkommen recht;)
    Obama ist wirklich nicht gerade das beste was uns passieren konnte.
    Bush war zwar nicht unbedingt diplomatisch Spitze aber er ging mit harter Hand gegen alle vor die Europa und die USA bedrängten.
    Aber Wir werden das schon schaffen;)
    Go ISRAEL
    mfg waidla

  9. @#1 Multi-Kulti-Freund

    Habe gerade den Bericht zur Heroinabgabe gelesen. Ich bin selbst Mitarbeiter in einer therapeutischen Einrichtung für Suchtkranke. Wir haben fast nur Heroinabhängige und ich kann den Bericht voll und ganz unterschreiben. Die allermeisten Politiker, welche eine Freigabe von Heroin fordern, haben nicht die geringste Ahnung über die Wirkung von Heroin. Wenn ein Abhängiger heute ein Gramm Diamorphin am Tag braucht um keine Entzugserscheinungen zu bekommen, dann braucht er in 6 bis 12 Monaten schon zwei Gramm um die gleiche Wirkung zu erzielen. Nun wollen die Politiker bereits 23 Jährige mit Diamorhin substituieren. Man kann sich leicht ausrechnen wie viel von dem Stoff der Betreffende in 10 Jahren brauchen würde. Ich persönlich bin nicht völlig gegen eine Abgabe von Heroin an Schwerstabhängige. Voraussetzung sollte aber sein das der Betroffene schwer krank ist, zum Beispiel Aids hat oder mindestens 45 Jahre alt ist. Wenn man einen 23 Jährigen mit Heroin substituiert, bedeutet das nichts anderes als das man die Person aufgibt. Es ist zwar schwer aber jeder Heroinabhängige kann von seiner Sucht freikommen. Ich kenne genug Leute die es geschafft haben.

  10. Gibts unter Euch jemand der Englisch schreiben kann? Auf dre Homepage http://www.onejerusalem.org,kann man unten Act nov ancliken,eine Seite öffnet sich mit Adressen Tel.Nr.und Email von Staatsoberhäupten,unter anderem von Obama!Wie wärs wenn jemand an Obama schreiben würde.Ich kann leider kein Englisch, sonst würde ich dies tun!!!Bitte Antworten!Danke!

  11. Vorab. Ich verteidige nicht die israelische Siedlungspolitik, sondern lehne sie ab, da sie später immer ein Zankapfel sein wird. Aber auf eine Sache lege ich fairerweise großen Wert. Viele Siedlungen wurden auf Land gebaut, das reiche zugewanderte Juden rechtmäßig gekauft haben, und dann vertrieben wurden. Ganz besonders ärgerlich finde ich, daß unsere Medien hetzen, es werden aktuell neue Siedlungen gebaut, wenn bei genauem Hinsehen nur innerhalb bestehender Siedlungen Häuser erweitert oder dazugebaut werden.

  12. Hey, unser Didi NäherIn schreibt heute wirklich Beachtenswertes:

    „Muslimischen Fundamentalisten ist Mohammed sakrosankt. Der Religionsstifter des Islams mit 1,4 Milliarden Anhängern weltweit darf nicht kritisiert werden. Unter keinen Umständen. Der angebliche höchste und letzte Prophet sowie sein Koran ist schließlich unfehlbar. Er irrt sich nie. Wer den Propheten oder den Koran angreift, macht sich einer Todsünde schuldig: Wenn Mohammed oder der Koran etwas sagt, haben alle anderen gefälligst den Mund zu halten. Basta!

    Allerdings ist nicht ganz Muslimistan von bigotten Wüstenkriegeranbetern besetzt. Im Gegenteil: Der angebliche Prophet und sein Fußvolk stoßen hin und wieder bei humanistisch denkenden Menschen auf Unverständnis und Kritik. Manch einer malt sogar eine Karikatur.

    Aber wie kommt so ein offensichtlich vom Leibhaftigen besessener Karikaturist nur auf die Idee, sich ungestraft über den Propheten lustig machen zu können! Weiß der denn nicht, dass er dafür mindestens in der Hölle landet? Entsprechend heftig fallen die Reaktionen der scheinheiligen Muslime aus:

    http://www.ftd.de/asset/Image/2006/01/31/98protest.jpg

    Noch Fragen?“

    OK, ein wenig anders schrieb er es schon 😉

    Aber exakt daran sieht man die scheinheilige Doppelmorak unserer linken Besserwisser: Was auf der einen Seite legitime Religionskritik beim Christentum ist, ist exakt genauso durchgeführt beim Islam Hetze, Provokation, Rassismus. So kann er immer wieder Glaubensgrundsätze von über einer Milliarde Katholiken durch den Dreck ziehen, den Papst lächerlich machen und ihren Glauben verhöhnen, sich aber gleichzeitig als empörter Moralapostel aufführen, wenn exakt dasselbe mit dem Islam und seinem „Propheten“ gemacht wird. Da soll dann plötzlich alles Hetze, Phobie, Intoleranz und Rassismus sein. Kann mir mal jemand den Unterschied erklären? Wie würde er auf einen Text wie den oben aufgeführten reagieren? Würde er sowas bei sich unzensiert stehenlassen? Nicht? Warum schreibt er dann exakt dasselbe über andere Glaubensrichtungen und meint dabei, keine heuchlerische Doppelmoral zu vertreten? Gemäß Didis linker Leitlinien ist er selber nur ein Hetzer, ein Spalter, ein intoleranter, psychisch Kranker mit Phobien, und da die allermeisten Katholiken Ausländer sind, natürlich auch ein rassistisches Nazischwein.

    Wie gesagt, allein durch seine eigene Logik. Man müsste für „Christentum“ und „Islam“ nur „A“ und „B“ einsetzen, und er könnte selber zwischen dem, was er so als intolerante Hetze betitelt, und dem, was er selber so über andere Religionen schreibt, überhaupt keinen Unterschied feststellen, nicht den Geringsten.

    Und u.a. deshalb lass ich mir Islamkritik von so einem, der selber gerne den Glauben von über einer Milliarde Menschen durch den Dreck zieht, doch nicht verbieten. Er kann ja noch froh sein, dass diese Menschen darauf nicht so gewalttätig und steinzeitlich-primitiv reagieren wie seine ach so armen und beleidigten Schützlinge. Mal davon abgesehen, dass die Muslime in seinem Forum ihre eigene Intoleranz gegenüber Andersgläubigen in islamischen Ländern übrigens auch ganz offen bekunden. Da haben sich schon welche gefunden: Zusammen JEGLICHE Kritik am Islam als rassistisch und unbegründet abschmettern, aber dann noch Glaubensgrundlagen von Christen als lächerlichen Scheißdreck hinstellen. Na ja, wenigstens weiß man dadurch, dass er ab und zu sein wahres Gesicht zeigt, wie absolut lächerlich und absurd sein Anspruch ist, überhaupt sein Maul hinsichtlich dessen, was andere über eine Religion sagen dürfen und was nicht, aufreißen zu können. Absolut der Typ Hagen Rether: Bei Christen immer nur einseitig „Versöhnung und Dialog“ einfordern, die „Versöhnungsversuche“ von Obama gegenüber Muslimen beklatschen und Islamkritiker als „Spalter“ bezeichnen, aber selber immer lustig Christen und den Papst beleidigen und ihren Glauben als lächerlich darstellen. Und genau deshalb haben sie bzgl. Islamkritik null Berechtigung, plötzlich empört den Moralapostel zu spielen, wenn ein Giordano, Broder oder Wilders mal exakt dasselbe wie sie raushauen, nur eben gegen eine andere Religion gewandt.

  13. Es gibt 1.2 Millionen Palis in Israel, aber keinen einzigen Israeli in PA/Gaza. Bringt schon auf Gedanken, nicht? Aber interessiert anscheinen nicht mal hier jemanden, ein Artikel über eine Kopftuchtante in Schweden würde hundertmal mehr Aufmerksamkeit gewinnen.

  14. Obama hat bis jetzt schon allerhand erreicht.
    Seit seiner „In-den-Arsch-kriech-Politik“
    zündelt Kim Atombomben, Ach-mach-mir-den-Dschihad gewinnt haushoch die Wahlen im Iran,
    (ob sie gefälscht sind oder nicht spielt dabei keine Rolle) der Ölpreis steigt wieder, und Israel wird erpresst. Die linksdekadenten Europäer klatschen natürlich Beifall.
    Das einzig Gute, in vielen Ländern Europas gewinnen islamkritische Parteien.
    In Deutschland kann man jetzt sagen:
    „Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin.“
    Obama ist für mich ein Anti-westliches U-Boot.

  15. Ein ganz klares „NEIN“ zu Obamas antiisraelischer Politik.

    Niemals kann und wird Israel´s Regierung seinen unrealistischen und unverschämten Plänen zustimmen. Eine Verwirklichung würde Israel in die Hände der Palästinenser geben.

    In Benjamin „Bibi“ Netanjahu haben die Israelis einen Wächter über die Sicherheit der Menschen. Er wird alles Schädliche abwehren.

    So kann in Israel selbst das Leben seinen „normalen“ Lauf nehmen. Man lebt ja hier unaufhörlich unter der Bedrohung der Terroristen.

    Aber die Menschen freuen sich dennoch der schönen Dinge des Lebens, wie hier nahe der syrischen Grenze…

    http://www.rungholt.wordpress.com/

  16. Mal was zum Nachdenken…

    Obama ist gebürtiger Mohammedaner.
    Auf Apostasie steht im Islam die Todesstrafe.
    Es gibt genügend Fatwas gegen Konvertiten, die die Anwendung dieser koranischen Weisheit belegen.
    Warum gibt es gegen Obama noch keine Fatwa, die diesen als Konvertiten zum Tod verurteilt??
    Warum kriecht Obama den Mohammedanern dermassen in den Hintern?

    Paranoia? :mrgreen:

  17. @ #16 Rucki (13. Jun 2009 17:07)

    Obama ist für mich ein Anti-westliches U-Boot.

    es muss immer erst einmal alles schlechter werden, bevor es besser wird. viele obambi-waehler haben schon erkannt, dass sie einen riesen-fehler gemacht haben. die sehen jetzt, was passiert, wenn man die liberal-gang (es ist ja nicht nur der dummschwaetzer, SHOGG von washington, alleine – er hat ja noch ein paar genauso hirnverbrannte mitstreiter) an die macht laesst.

    hoffentlich ist das ein heilsamer schock.

    hier sind schon eine menge grassroot-gruppen mit dem ziel aktiv, amerika wieder an „we, the people“ zurueck zu geben. gute, wirklich konservative politiker bekommen grosse unterstuetzung (u.a. auch der „geistige vater“ des ersten ausgeglichenen haushalts nach 30 jahren – wurde zwar unter clinton erreicht, aber verantwortlicher „architekt“ war ein gewisser john kasich, ein konservativer republikaner, der gerade vor einigen tagen seine kandidatur fuer den posten des governors von ohio bekannt gegeben hat).

    wenn die geburtsurkunde des SHOGG auftaucht ist schluss mit dem gastspiel. dann haben wir zwar biden am hals und die alte schlange pelosi kann auch weiterhin ihr gift verspritzen, aber 2010 werden denen sowieso die fluegel gestutzt

  18. #18 nicht die mama
    Mal was zum Nachdenken

    Obama ist gebürtiger Mohammedaner.

    Die Geburtsurkunde von Obama ist unter Verschluss.

    Erzähl . . .

  19. #21 Excalibur

    Muss man es noch aussprechen? 😉

    Obama, the One, war, ist und bleibt Mohammedaner und regiert die USA im Sinne seiner Glaubensbrüder und seines altarabischen Mondgottes.

    Nur so ergibt sein Gekrieche vor den islamischen Staaten und seine Anti-Israel-Politik einen Sinn.
    Die unter Verschluss gehaltene Geburtsurkunde rundet alles ab.

  20. Diese Doppelmoral zeigt sich am folgenden Beispiel: Die Eroberung Ost-Jerusalems im Jahr 1948 durch Jordanien nach langer Belagerung und Vertreibung der jüdischen Bewohner wurde als legal anerkannt. Aber Israels Rückeroberung Ost-Jerusalems und die Wiedervereinigung der Stadt im Jahr 1967 gilt als unrechtmäßig.

    Ost-Jerusalem, indem mehrheitlich Araber bewohnten, wurde von Jordanien besetzt, während West-Jerusalem von Israel besetzt wurde. Aus Ost-Jerusalem wurden die Juden vertrieben und aus West-Jerusalem die Araber. Es macht daher keinen dass mit der Eroberung (wieso Rückeroberung?) Ost-Jerusalems durch 1967 zu vergleichen.

  21. #1 Multi-Kulti-Freund (13. Jun 2009 15:50)

    Ach Gott in England hat man schon vor 1980 an ca. 6000 Heroinabhängige Heroin ausgegeben! Die Folge: Null Kriminalität, die Leute konnten einer ordentlichen Arbeit nachgehen.

    Wenn die Drogen freigegeben werden passiert nur eins:

    Die Drogenmafia kann einpacken, weil man die Drogen legal beosrgen kann, der Preis sinkt und die Beschaffungskriminalität auch!

    Der Haschischkonsum in Holland ist nach Freigabe um 25% gesunken!

    Denn: Was ich nicht darf macht mich scharf

  22. #7 Samson_Option (13. Jun 2009 16:07)
    „Ich habe immer angenommen die linke Presse waere gegen ethnische Saueberungen.“

    Aber doch nur, wenn die falschen Leute eine durchführen. Wenn die guten Freunde der Linken, hier also die arabischen Terroristen eine wollen, dann steht man doch Schulter an Schulter mit seinen Freunden. So wie die 68’er Bewegung die Terrororganisationen der 70’er aus dem arabischen Raum verehrt haben. Bei denen die RAF ausgebildet und indoktriniert wurde und dann noch die Kooperation der DDR, UdSSR mit beiden oben genannten Parteien, da gibt es halt alte Verbindungen, die kann man doch nicht einfach so kappen, das gehört gepflegt. Fragt doch mal beim Verfassungschutz nach, was Die Linke da alles noch an Kontakten hat oder besser direkt beim Gregor Gysi, der hat da wahrscheinlich den besseren Überblick, als die Schlapphüte.

  23. #8 Thinnian (13. Jun 2009 16:09)

    Ich frage mich – warum macht Obama das?

    Weil er eindeutig auf der „anderen“ Seite steht.

  24. @ #25 Koltschak (13. Jun 2009 17:52)

    Wenn die Drogen freigegeben werden passiert nur eins:

    Die Drogenmafia kann einpacken, weil man die Drogen legal beosrgen kann, der Preis sinkt und die Beschaffungskriminalität auch!

    und all die kriminellen, dealer, etc. werden ueber nacht zu braven, steuer zahlenden buergern.

    traeum weiter!

    schon mal daran gedacht, dass diejenigen, die sich mit der kriminellen handlung „a“ ihr geld verdienen, nach legalisierung der kriminellen handlung „a“ dann auf die kriminelle handlung „b“ umschwenken. ehrliche arbeit ist von diesen gestalten in der regel nicht zu erwarten – die haben sich an die zwar etwas gefaehrlichere aber lukrativere art der „arbeit“ gewoehnt

  25. Für mich ist und war Obama eine Dumpfbacke.
    Er hat keine Ahnung und wird die USA so ziemlich kaputt machen.
    Aber da sei ein ordentlicher Redneck vor!!

  26. #15 Baschti (13. Jun 2009 16:48)
    Das Foto war doch anläßlich der Moha-Karikaturen und diese Hirnies haben statt einer Dänemark-Flagge, eine norwegische verbrannt…
    Wenn das nicht todernst wäre, könnte man über soviel Dummheit lachen….Hmmm
    Man kann, darf und muß über soviel Dummheit lachen und zwar laut und schallend. Die Welt muß wissen, wieviel Steinzeit in diesen Köpfen steckt…

  27. Übrigens lebt ein großer Teil der ehemaligen Bewohner von Gusch-Katif im Gaza, eben 150 Familien jüdischer Siedler seit 2005 noch immer in Mietwohnungen in Ashkelon und warten auf ihre permanenten neuen Wohnungen. Sind das KEINE Flüchtlinge, müßte sich die internationale Staatengemeinschaft nicht auch um diese Menschen kümmern ? Schliesslich sind sie gewaltsam (wenn auch vom eigenen Militär) vertrieben worden, um den Frieden in Gaza zu gewährleisten. Gaza ist heute judenfrei, Samaria und Judäa soll es nach Ansicht Obamas bald werden…….Jordanien, Libanon, Syrien, Jemen, Irak, Ägypten, alles judenfrei, obwohl dort einmal mehr als 900.000 Juden gelebt haben und sie ALLES, bis auf das, was sie tragen konnten, zurücklassen mußten.

    Via: Ein interessanter Bericht über die jüdischen Flüchtlinge:
    http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/05/05/vertriebene-fluchtlinge-juden/

    Mich wundert und ärgert nur die Einseitigkeit, mit der das Flüchtlingsproblem dr PalAraber in den Medien präsent ist und deshalb wird hier eine andere Flüchtlingsgruppe dokumeniet: Die Juden aus den arabischen und nicht-arabischen Ländern Asiens und Afrikas.

    Denn wenn man über Flüchtlinge spricht, über ihr verlorenes Land und Eigentum, ihre verlorene Heimat, dann auch über alle.

    Die UN hat seit 1947 687 Resolutionen zum israelisch-palästinensischen Konflikt verabschiedet, davon 101 zu den palästinensischen Flüchtlingen. Keine einzige davon war zu den jüdischen Flüchtlingen und Vertriebenen.

    Die verbreitete Meinung, die Juden wären nur allein deshalb vertrieben worden, weil Israel vor und mit der Staatsgründung 1948 die Palästinenser vertrieben habe, ist nicht haltbar und ist dem Einfluss des Antisemitismus auf die und den daraus folgenden Ereignissen in den arabischen Ländern gegenüber blind.

    Der jüdische Exodus aus den arabischen Ländern

    Die Gesamt-Bevölkerung der jüdischen Gemeinden im Nahen und Mittleren Osten (ohne Israel) schrumpfte von über 900.000 im Jahr 1948 auf weniger als 8.000 im Jahr 2008. Einige dieser Gemeinden waren älter als 2.500 Jahre.

    Israel nahm etwa 600.000 dieser Flüchtlinge auf, viele von ihnen wurden vorübergehend in Ma’abarot genannten Zeltstädten untergebracht. Sie wurden schließlich in die israelische Gesellschaft integriert und die letzte Maabarah wurde 1958 demontiert. Die jüdischen Flüchtlinge bekamen keine Unterstützung seitens der UNRWA.

    Seit dem UN-Teilungsplan für Palästina von 1947 (UN-Resolution Nr. 181) wurden im folgenden Israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1948/49 und dem Sechstagekrieg von 1967 etwa 1.100.000 Palästinenser aus ihren Wohnorten, das heißt aus Palästina teils vertrieben, teils selbst gegangen, davon 1948 über 750.000 und 1967 nochmals etwa 350.000 Vertriebene und Flüchtlinge.

    Viele gute Videos zu sehen………

  28. #31 thedirtytruth (13. Jun 2009 19:11) Sehen so vielleicht “friedliche jüdische Siedler” aus?
    http://www.youtube.com/watch?v=UKYBAl87f6E
    Gewalt wird niemals einseitig ausgeübt! Wann lernt ihr das hier endlich mal?
    ___________________________________

    nicht Ursache und Wirkung verwechseln………WANN LERNT IHR DAS ENDLICH EINMAL ???????

  29. #1 Multi-Kulti-Freund (13. Jun 2009 15:50)
    Habe einen wirklichen guten Bericht zur Heroinabgabe auf Krankenschein gefunden: …

    Es ist äußerst ärgerlich, dass ausgerechnet der erste Kommentar zu einem neuen PI-Thema so häufig OT ist. Wer gutes Benehmen hat, der drängelt sich mit seiner OT-Meldung nicht derart vor. Leider hat dieses Vordrängeln System. OT-ler suchen sich gezielt neue Threads aus und platzieren ihre Meldungen an erster Stelle, weil sie sich auf diese Weise mehr Aufmerksamkeit erhoffen. Das ist nicht nur ungezogen, sondern auch wichtigtuerisch.

  30. #1 Multi-Kulti-Freund

    Fuer Sozialisten gibt es doch nichts Schoeneres als suchtkranke Waehler, denen man vor der Stimmabgabe ihre Droge verabreichen kann.

    #25 Koltschak

    Ja, immer diese Studien wie z. B. auch die Klimastudie, die feststellt, CO² waere ein Gift. Sucht ist eine Krankheit. Also ein Symptom und nicht dem Willen des Kranken unterworfen. Die Ursache bekaempft man also nicht mit der Abgabe freier Rauschmittel fuer die Konsumenten. Und Drogensuechtige koennen sich nicht so einfach entscheiden, dass sie es nicht mehr nehmen. Das hat mit Willen wenig zu tun.

    Die ursaechliche Problematik des Drogenkonsums liegt in falschen Glaubensbildern. Diese Leute glauben an irgend einen Irrsinn wie z. B. Sozialismus, alles wird ganz toll und dann nehmen sie Drogen, wenn sie enttaeuscht sind und mit dem realen Leben nicht mehr klar kommen. Dagegen hilft genau nur das Gegenteil: Totaler Entzug. Jedes Gramm Droge mehr veraendert ihr Gehirn und macht es mehr abhaengig und unfaehig, zu arbeiten. Ein schwer Drogenkranker KANN gar nicht mehr arbeiten, weil zentrale Teile des Nervensystems zerstoert werden. Deswegen verlieren schwer Suechtige auch ihre Arbeit und werden kriminell, weil zur Prostitution oder zum Diebstahl keine intellektuelle Leistung noetig ist. Wer was anderes behauptet ist entweder ein Dealer, ein Suechtiger, oder ein Sozialist. Oder er hat keine Ahnung.

  31. #24 M-und-M (13. Jun 2009 17:50)

    Ost-Jerusalem, indem mehrheitlich Araber bewohnten, wurde von Jordanien besetzt, während West-Jerusalem von Israel besetzt wurde. Aus Ost-Jerusalem wurden die Juden vertrieben und aus West-Jerusalem die Araber. Es macht daher keinen dass mit der Eroberung (wieso Rückeroberung?) Ost-Jerusalems durch 1967 zu vergleichen.
    _________________________________

    Auch das stimmt so nicht…….Woher habt ihr eigentlich alle eure Geschichtskenntnisse ??????? Der Begriff „Ostjerusalem“ ist ein rein jornalistischer Begriff, lernt es doch endlich einmal……..

    Die verschiedenen Sektoren der Altstadt von Jerusalem sind noch heute nach ihren früheren Namen benannt: Armenisches, Christliches, Jüdisches, Moslemisches bzw. Gemischtes Viertel. Es gibt Stadtkarten dazu…….

    Die vier Teile waren jedoch nicht statisch oder feststehend. Moslems lebten im Jüdischen Viertel, Juden im Moslemischen bzw. Gemischten Viertel und im Christlichen Viertel, Christen im Mosle­mischen bzw. Gemischten Viertel usw.

    Die Bevölkerung Jerusalems

    Jahr Juden Muslime Christen Gesamt
    1896 28112 8560 8748 45420

    1922 33971 13411 4699 52081

    1948 100000 40000 25000 165000

    Die Behauptung !!!!!!!!

    Nach 1948 „Jordanien bemühte sich, die Lebensbedingungen im arabischen Ostjerusalem zu verbessern. Die israelischen Behörden dagegen ließen Hunderte von arabischen Häusern in diesem Teil der Stadt abreißen und machten ihre Bewohner obdachlos.“

    Tatsache !!!!!!!

    Wie die früheren islamischen Herrscher hatte auch König Hussein Jerusalem verkommen lassen. Nach der Eroberung der Altstadt im Jahr 1967 zeigte sich das ganze Ausmaß dieser Vernachlässigung, als zu Tage trat, dass es einem Großteil der Stadt an der Versorgung mit dem Grundlegendsten fehlte – an Wasser- und Abwasserrohren, Gas- und Stromleitungen und Elektrizität. Nach der Wiedervereinigung wurden die arabischen Häuser und Läden in Ostjerusalem mit diesen und anderen dringend nötigen städtischen Annehmlichkeiten ausgestattet.

    Es stellte sich heraus, dass Hunderte von Hausbesetzern im jüdischen Viertel Unterschlupf gefunden hatten. Die israelischen Behörden ließen die verfallenen Häuser räumen, um das Viertel wiederaufzubauen, doch nicht, ohne den Hausbesetzern Entschädigungen oder alternative Wohnmöglichkeiten anzubieten.

    1967 ignorierte Jordanien die Bitte Israels, sich aus dem Sechs-Tage-Krieg herauszuhalten, und griff den Westteil der Stadt an. Die Jordanier wurden von den israelischen Streitkräften überwältigt und aus Ostjerusalem vertrieben, sodass die Einheit der Stadt wieder hergestellt werden konnte.

    Da Israel 1948 und 1967 zu einem Verteidigungskrieg gezwungen wurde, hat es nach Auffassung des Spezialisten für internationales Recht Steven Schwebel größeren Anspruch auf die Herrschaft über die Stadt als seine arabischen Nachbarn.

    Jordanien hat den Vorschlag, Jerusalem internationalen Status zu verleihen, von Anfang an zurückgewiesen, als es sich den übrigen arabischen Staaten in der Ablehnung der Teilungsresolution anschloss. Der jordanische Delegierte Fawzi Pasha Malki erklärte am 6. Dezember 1949 vor dem Ad-Hoc-Komitee der Vereinten Nationen:
    „Meine Delegation ist der Auffassung, dass die Internationalisierung in keiner Form … sinnvoll wäre. Die heiligen Stätten genießen unter dem Schutz und der Kontrolle meiner Regierung absolute Sicherheit; es bedarf dazu keiner Sonderregelung.“

    Als sich Anfang 1950 der Treuhandverwaltungsrat in Genf traf, um ein neues Gesetz über die Verwaltung von Jerusalem zu erlassen, weigerte sich Jordanien, irgendeiner Form von Kontrolle durch die UNO zuzustimmen.

    Im gleichen Jahr annektierte Jordanien das gesamte Gebiet westlich des Jordan, einschließlich Ostjerusalems. Die anderen arabischen Länder verweigerten zwar die formale Anerkennung dieses Schrittes, ja die Arabische Liga erwog sogar den Ausschluss Jordaniens, doch schließlich wurde ein Kompromiss ausgearbeitet, nach dem die anderen arabischen Staaten sich einverstanden erklärten, dass Jordanien die Westbank und Ostjerusalem „treuhänderisch“ für die Palästinenser verwaltete.

    Behauptung !!!!!

    „Von 1948 bis 1967 hat Jordanien allen Glaubensrichtungen in Jerusalem Religionsfreiheit zugesichert.“

    Tatsache !!!!!

    Entgegen dem Waffenstillstandsabkommen von 1949 verweigerte Jordanien den Israelis den Zugang zur Westmauer und zu dem Friedhof auf dem Ölberg, der seit über 2500 Jahren als jüdische Begräbnisstätte diente.
    Laut Paragraf 8 dieses Abkommens hatten Jordanien und Israel sich darauf geeinigt, Komitees einzusetzen, die für die Wiederaufnahme der normalen Arbeit der kulturellen und humanitären Einrichtungen auf dem Skopusberg und für freien Zugang zu diesem Gebiet, zum Friedhof auf dem Ölberg und zu den heiligen Stätten und kulturellen Einrichtungen sorgen sollten.

    Unter jordanischer Herrschaft waren die israelischen Christen in Jerusalem „bei den saisonalen Pilgerfahrten an ihre heiligen Stätten verschiedenen Einschränkungen unterworfen“, berichtete Teddy Kollek. „Nur einer beschränkten Anzahl von Pilgern wurde an Weihnachten und Ostern widerwillig ein kurzer Besuch der Altstadt und Bethlehems gestattet.“

    1955 und 1964 erließ Jordanien Gesetze, nach denen die christlichen Schulen strengster Kontrolle durch die Regierung unterstellt wurden. Die Einschränkungen betrafen auch die Gründung neuer Schulen, die staatliche Kontrolle der Finanzen der Schulen und die Ernennung von Lehrern; zudem sollte der Koran obligatorisches Unterrichtsfach werden. 1953 und 1965 verabschiedete Jordanien Gesetze, die christlichen kirchlichen Einrichtungen und karitativen Organisationen den Grund- und Bodenerwerb in Jerusalem verbot.

    1958 bemächtigte sich die Polizei des armenischen Patriarchen und wies ihn aus Jordanien aus; auf diese Weise wurde der Weg frei für die Wahl eines neuen Patriarchen, die von der Regierung König Husseins manipuliert wurde. Auf Grund dieser repressiven Politik verließen immer mehr Christen Jerusalem. Ihre Zahl ging von 25000 im Jahr 1949 auf weniger als 13000 im Juni 1967 zurück.

    Nachdem die Stadt 1967 wiedervereinigt worden war, wurden die diskriminierenden Gesetze von Israel aufgehoben !!!!!!!!

    Behauptung

  32. @Baschti
    Kannst du mal aufhören, dauernd irgendwelche Verwirrte zu zitieren und auf diese hinzuweisen? Ich hab den Eindruck, du bist oftmals der einzige Leser und mal ganz ehrlich: das Geschreibsel interessiert hier keine Sau….

  33. BTT:
    Danke für den interessanten Bericht!
    Eine gute, detaillierte Darstellung, was sich wirklich hinter den bösen Siedlungen verbirgt!

    Vielen ist (das fällt mir in Diskussionen immer wieder auf) auch nicht bewußt, wie KLEIN Israel doch ist und das man allein deswegen nicht endlos Land aufgeben kann. Provoziert doch ab und an ein „Aha“-Erlebnis, der Hinweis, das Israel ca. so „groß“ ist wie Hessen.

  34. #30 Don.Martin1

    Ich weiß. Ist denen doch egal, die verbrennen und zerstören einfach auf Knopfdruck ganz empört und beleidigt alles, was für ihren spontanen Wutausbruch vorbereitet und dafür gereicht wird.

    Kleiner Nachtrag:

    „Römisch-katholischen Fundamentalisten ist der Papst sakrosankt. Das Oberhaupt von 1,1 Milliarden Christen weltweit darf nicht kritisiert werden. Unter keinen Umständen. Der angebliche Stellvertreter Gottes auf Erden ist schließlich unfehlbar. Er irrt sich nie.“

    Das ist natürlich übrigens auch dahergeschwafelter, klischeemäßiger absoluter Schwachsinn, der auch noch so oft wiederholt einfach nur Unfug bleibt.

    Die Papst ist so wie seine Vorgänger selbstverständlich auch nach Ansicht der katholischen Kirche fehl- und kritisierbar. Deswegen diskutiert er auch mit seinen Kritikern und läd sie genau dazu auch mal in den Vatikan ein. Nur dann, wenn er „ex cathedra“ spricht, hat er nach katholischer Ansicht das letzte Wort. Wann der gegenwärtige Papst sowas das letzte mal gemacht hat? Antwort: Noch nie. Und selbst wenn er es täte und es Katholiken gäbe, die dies nicht akzeptieren und öffentlich dagegen lehren, so ist das Schlimmste, was ihnen passieren kann, der Ausschluß aus der Gemeinschaft, so wie es analog eben in jedem Kleingartenverein passiert. Aber unseren Linken gefällt es eben besser, weit verbreitete Klischees mit Vorstellungen von brennenden Scheiterhaufen im Zusammenhang mit dem Papst oder Christentum zu befördern, statt bei der Wahrheit zu bleiben. Ach ja, in welcher Religion haben Ketzer, Kritiker und Abtrünnige denn heutzutage dagegen sehr wohl sogar laut Landesgesetz eine Hinrichtung zu befürchten? Richtig. Und in welchem Forum werden diese Hinrichtungen sogar als humaner als in den USA angepriesen, da mit scharfen Schwertern durchgeführt? Richtig? Und was denkst du, hat Didi sowas zensiert oder scharf verurteilt? Richtig.

  35. Gewalt wird niemals einseitig ausgeübt! Wann lernt ihr das hier endlich mal?

    Und der Holocaust ist ein Mythos, ja, ja, alles schon gehört.

  36. #39 Roland (13. Jun 2009 20:15)

    Es kursiert ein Witz in Israel…….;-)

    Bitte während der Zugfahrt nicht die Hand aus dem Fenster strecken, dann seid ihr nämlich schon in „Jordanien“.

    Israel ist an seiner schmalsten Stelle knapp 14 km breit………..niemand will das sehen, dan nicht und viles andere nicht.

    Daß es keine „Ureinwohner“ in dem Sinne gab, wie Arafat es dargestellt hat, ist eines der ganz großen Wahrheitsverdrehungen und wird politisch genutzt, um den EWIGEN OPFERSTATUS „Beleidigtsein“ darzustellen – man muß dazu nur alte Reiseberichte lesen……..lest Mark Twain, lest andere……Hier nur EINE Tatsache……

    Arabische Einwanderung zur Zeit des Zionismus !

    Eine in den Jahren 1943 bis 1947 und 1949 bis 1963 erstellte Studie, in der mehr als 800 Dörfer im westlichen Palästina überprüft wurden, ergab, dass die arabischen Einwohner überwiegend aus anderen Ländern stammten. Dr. Shlomo A. Ben Elkanah, Historiker und Orientalist führt als Beispiel das Dorf Um el-Fahan an Fachm (20 km westlich Hadera), das er 1943 untersuchte:

    Bei einer Gesamtbevölkerung von 2.800 kamen ca. 900 aus Ägypten, 1.400 aus Hejaz (Saudiarabien) und 500 aus dem östlichen Palästina (heute Jordanien), /Pe/ S.267, Note 102.

    Die Bevölkerung von Nablus ‚explodierte‘, als Jordaniens König Hussein zwischen 1948 und 1967 Zehntausende von arabischen Siedlern dort hin­brachte, um die uralte Stadt der Bibel zu arabisieren. Auszug aus Auf unwegsamen Pfaden – von Touristen selten betreten, von David B. Goldberg, M.A., Haschiwa-Die Rückkehr Nr.2/1995

    Nachdem mehrere Generationen mit einer paläs­tinensischen Identität indoktriniert wurden, wird dieses Wissen um die eigene Herkunft, soweit es noch in der Familie weitergegeben wurde, aus Furcht vor der politischen und geistlichen Führung versteckt, vgl. /Pe/ S.267.

    Jüdische Pionierarbeit gefordert !!!!!

    Großsherif Hussein, der Hüter der heiligen islami­schen Stätten in Arabien, sagte: „Die Ressourcen des Landes sind noch völlig unberührt … Die Rückkehr der Exilanten (Juden) in ihr Heimatland wird auf den Feldern, in den Fabriken, in Handel und Gewerbe und in anderen Bereichen, in denen Mühe und Arbeit gefordert sind, in materieller wie in geistiger Hinsicht zum Anschauungsunterricht für ihre Brüder geraten“ /Ba/ S.58 (aus Al Qibla, 23. März 1918, zitiert in Samuel Katz: Battleground-Fact and Fantasy in Palestine; NY: Bantam Book, 1977, S.128).

    In einem Hearing im Dezember 1936 heisst es: „Ohne die jüdischen Entwicklungsbemühungen … hätte es keine arabische Einwanderung nach Palästina gegeben“ /Pf/ S.147 (J. Peters, From Time .., S. 306).

    usw. und so fort……..

  37. In einem Hearing im Dezember 1936 heisst es: “Ohne die jüdischen Entwicklungsbemühungen … hätte es keine arabische Einwanderung nach Palästina gegeben” /Pf/ S.147 (J. Peters, From Time .., S. 306).

    Scheint eine mohammedanische Angewohnheit zu sein, in Länder einzuwandern um dann zu behaupten, es wäre ihr Land bzw. sie hätten es aufgebaut und darum gehöre das Land den Mohammedanern.

    Woher kenn ich das bloss? 😉

  38. es ist tatsächlich so…….immer das gleiche Verfahren, immer die gleichen Lügen. Und die blöde Westler unterstüzten ihren eigenen Untergang………

    yes we can !!!!!!!!

    Haben die Einwanderer nicht auch Deutschland aus den Trümmern geholfen ? Aufgebaut sozusagen, was haben nur meine Eltern gemacht, als sie nach dem Krieg Steine geschleppt haben……..(Satire) Sich mit fremden Federn schmücken ist eine der großen, besser noch DIE größte Errungenschaften des Islams……..

  39. #40 Baschti (13. Jun 2009 20:16)
    Ich muß zugeben, ich weiß nicht wer Didi ist! Wer oder was ist das? Ein Sittenwächter? Keine Ahnung,ehrlich!!! Aber ich weiß, daß er hier oft erwähnt wird, mehr aber nicht. Leider! 🙁

  40. #46 Zahal

    Haben die Einwanderer nicht auch Deutschland aus den Trümmern geholfen ? Aufgebaut sozusagen, was haben nur meine Eltern gemacht, als sie nach dem Krieg Steine geschleppt haben……..(Satire) Sich mit fremden Federn schmücken ist eine der großen, besser noch DIE größte Errungenschaften des Islams……..

    Ja, meine Eltern haben das auch gemacht…gewartet, bis die Türken kamen und Deutschland aufgebaut haben…18 Jahre lang, bis Anfang 1963 die ersten Türken kamen, selbstlos von der türkischen Regierung gschickte Facharbeiter und Akademiker. Wenn man sich alte Fotos ansieht, kann man die mohammedanischen Kopftücher sogar noch beim graben sehen.
    Ironie off…

    Das ist wohl die EINZIGE Errungenschaft des Islam…Hochkulturen okkupieren und dann deren Errungenschaften als islamisch bezeichnen.
    Nach Übernahme eines Landes durch den Islam ist eine Weiterentwicklung nicht mehr möglich.
    Alles, was der Mohammedaner wissen muss, steht im Koran, was nicht drinsteht, ist unwichtig und falsch, sonst stünde es ja drin, in Allahs Wahrheit. :mrgreen:

  41. Genau so ist es.

    Übrigens kann man hier tolle Koransprüche und Poster ausdrucken und verteilen, verteilen, verteilen………

    Pippi Langstrumpf mit einem blauen Auge……zum Beispiel – weitergeben.

    http://www.unterm-schleier.com/

    Der Koran ruft zur Gewalt gegen Juden, Christen und Andergläubige auf und steht im Widerspruch zu den Werten der Aufklärung. SCHÜTZEN WIR UNSERE FREIHEIT !!! Wehret den Anfängen, mal anders herum……..

  42. Genau so ist es.

    Ãœbrigens kann man hier tolle Koransprüche und Poster ausdrucken und verteilen, verteilen, verteilen………

    Pippi Langstrumpf mit einem blauen Auge……zum Beispiel – weitergeben.

    http://www.unterm-schleier.com/

    Der Koran ruft zur Gewalt gegen Juden, Christen und Andergläubige auf und steht im Widerspruch zu den Werten der Aufklärung. SCHÃœTZEN WIR UNSERE FREIHEIT !!! Wehret den Anfängen, mal anders herum……..

  43. ohhhhhhhh, was war denn das jetzt ? Gleich zwei Mal und dann auch noch Hieroglyphen. Sorry allerseits.

  44. Hallo,
    also das mit der Siedelung auf ehemaligen Jordanischen Staaatsgebiet das dann nach dem Krieg Palestinensisch wurde.
    Nach diesem Prinzip hat A. Hitler nur ein natürliches Naturrecht in Anspruch genommen als er den Krieg gegen Russland startete unter dem Motto ,“Volk ohne Raum“.
    Was der Israelische „Staaat“ seit seiner Installation durch den Völkerbund an Landnahme im Nahen Osten gegen jedes Völkerrecht durchgezogen hat , da hätte der selige Adolf den Hut gezogen.
    Alles was Hitler in seiner Strategie als Vision hatte wird heute in Israel in die Realität umgesetzt. Die Landnahme ist gegenn jedes Völkerrecht und wird leider nicht als soches angeprangert.
    Der „Krieg“ der Religionen hat als Ursprung diesen völkerrechtswiderigen Nährboden.
    Wenn das „Spiel“ nicht aufhöhrt wird das für diese Welt ein böses Erwachen geben.
    Der Iran wird nachrüsten, Israel hat ca. 400 Atombomben, aber für das Auslösche der Region, inklusive Israels, braucht es sicher nur eine Handvoll.
    Der Krieg kann also nur durch Verhandlung auf Augenhöhe gelöst werde. Wer das anders sieht hat eben eine andere Sicht.
    Ich weiss aber auf Grund meiner Erfahrung alles andere geht in die Hose.
    Auch durch noch so viele Propaganda wird aus Unrecht kein Recht.
    Das sage ich nicht weil ich ein Freund der Musels bin sondern ein Freund der Israelis.
    Ich bin auch der Auffassung das die Verteidigungsstrategie gegen die Überfälle der Musels richtig ist, nur die Härte lässt zu wünschen. Dieses Pack versteht nur eine andere Sprache. Nur tote Zeugen sind gute Zeugen.

    Arabischen Feinde

  45. # Zahal

    Danke für deine super Erläuterungen samt Quellenangaben. Das ist wirklich sehr wertvoll. Vielleicht kannst du ja mal eine allgemeine Link- und Quellenliste zum Thema posten. Das würde mich sehr interessieren.

  46. # jobo

    eine Aneinandereihung von Absurditäten, Widersprüchen und Fehlinformationen. Du hast dich hier definitiv verlaufen.

  47. @ raymond a:

    „Auseinandersetzungen wegen Gebieten, die von verschiedenen Parteien beansprucht werden, gibt es unzählige (Kaschmir, Zypern, Sri Lanka, Bosnien, Kosovo, Kurdistan, Tschetschenien, Darfur,…)“

    Rate mal, was alle Deine Beispiele gemeinsam haben ?

    Ich sags Dir: Überall dort sind es Moslems, die Anspruch auf die Länder der Ungläubigen erheben. Ob Kaschmir, Zypern, Sri Lanka, Bosnien, Kosovo, Kurdistan, Tschetschenien, Darfur – überall dieselbe Chose. Moslems gegen den Rest der Welt.

  48. Israel hat GAR NICHTS zu verschenken!
    Israel ist der Vorposten der Zivilisation in einem Meer von Barbarei.
    Das gibt den Israelis das Recht, nach ihrem Belieben zu schalten und zu walten, egal ob das einem Mulero (der gerade für begrenzte Zeit den Präsidenten der USA mimen darf) oder einem Politkommissar der EUdSSR passt oder nicht!

    Die einen Mondgötzen anheulenden Museläffchen hat während der letzten über 1000 Jahre nach meinem Wissensstand niemand gehindert, das Land Israel in einen blühenden Garten zu verwandeln, Kunst, Kultur und Wissenschaft zu pflegen und einen Staat aufzubauen, über den die Welt staunt. So lange konnten sie dort nämlich schalten und walten nach Belieben.

    Seltsamerweise haben sie außer ein paar Olivenbäumen, etwas Schafe- und Ziegenzucht und dem fünfmaligen täglichen Heulen zu ihrem Wüstendämon nichts hervorgebracht.

    Sie neiden es nun den Isis, die diesen Barbaren gezeigt haben, WAS der Wille und die Schaffenskraft von Menschen hervorbringen kann.

    Und wenn Israel sich nimmt, was ihm von Menschenrechts wegen zusteht, und wenn Israel sein Werk verteidigt, dann jault die Rattenpresse, der Herr Kommissar wiegt bedenklich den Kopf und die Gutmenschen grämen sich.

    Nun, sollen sie sich grämen!

  49. #54 jobo (14. Jun 2009 02:06) Hallo,
    also das mit der Siedelung auf ehemaligen Jordanischen Staaatsgebiet das dann nach dem Krieg Palestinensisch wurde.
    ___________________________________
    Hier genau liegt dein Denkfehler, von welchem jordanische „Staatsgebiet“ wird denn hier gesprochen? Genau das gibt es definitiv nicht, a.) Jordanien ist ein künstlicher Staat (ÖSTLICH des Jordans), der im September 1922 durch die britische Regierung entstanden ist und hiess Transjordanien (im Flächenverhältnis 22:78 von gesamt Palästina), was im Klartext heisst, daß schon damals der größte Teil Palästinas an die Araber abgegeben wurde obwohl die Balfour Erklärung den Juden diesen Landstrich versprochen hatte. Das erst einmal zur Kenntniss. Von einem palästinensichem Staatgebiet war NIE eine Rede.

    b.) Einen Tag nach der Staatgründung Israel, welches vom Völkerbund anerkannt wurde, griff genau dieses Transjordanien (erst 1950 wurde es in Jordanien umbenannt)Israel an und besetzte widerrechtlich WESTLICH des Jordans das eigentlich historische Kernland der Juden Samaria und Judäa und zudem einen Teil Jerusalems bis zum Sechs-Tage Krieg 1967, als sich Israel diese Landstriche zurückholte. Du hättest den Beitrag aufmerksamer lesen sollen, anstatt deine offensichtliche geschichtliche Unwissenheit hier zum Besten zu geben.
    _______________________________________

    Nach diesem Prinzip hat A. Hitler nur ein natürliches Naturrecht in Anspruch genommen als er den Krieg gegen Russland startete unter dem Motto ,”Volk ohne Raum”.
    Was der Israelische “Staaat” seit seiner Installation durch den Völkerbund an Landnahme im Nahen Osten gegen jedes Völkerrecht durchgezogen hat , da hätte der selige Adolf den Hut gezogen.
    _________________________________________

    Das ist nicht nur unverschämt, sondern zeigt auch von deiner Gesinnung, ich denke du solltest dich weiter in den Relativierungs-und geschichtsresistenten Foren tummeln. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Brandstifter so überganglos zum Feuerwehrmann entwickeln können. Den anderen Schrott dieses Beitrags kommentiere ich jetzt nicht weiter, nur eines: Laut Völkerrecht hat Israel sogar die Pflicht, das Land zu besiedeln und nur weil seit 1967 mediale Gehirnwäsche von statten geht, bleibt es trotzdem eines der größten Lügen.

    Bilde dich einfach einmal…….

    http://www.terrorismawareness.org/what-really-happened/

    Hier noch einmal die Umkehr der Wahrheit in Lügen:

    Wehe denen, die das Böse gut nennen
    und das Gute böse;

    die Finsternis zu Licht machen
    und Licht zu Finsternis;

    die Bitteres zu Süßem machen
    und Süßes zu Bitterem!

    Jesaja 5,20

    Seit den 1960-er Jahren ist die Umkehrung der Wahrheit eine der beliebtesten Propagandamaßnahmen der Gegner Israels gewesen. Eine der am häufigsten genutzten Aussagen war die Beschuldigung, dass das jüdische Volk, Opfer der Nazis, jetzt die neuen Nazis geworden sind, Aggressoren und Unterdrücker der palästinensischen Araber. Zeitgenössische Beobachter haben diese Methode erkannt und als „Umkehrung der Realität“ oder „verdrehte Logik“ beschrieben. Weil Israels Feinde seit fast einem halben Jahrhundert solche Verleumdungen wiederholen ohne dass ihnen entgegengetreten wird, haben sie allmählich Glaubwürdigkeit gewonnen. Da die Umkehrung der Realität das Grundprinzip der derzeitigen antiisraelischen Propaganda darstellt, ist es wichtig zu verstehen, woraus sie besteht und wie sie funktioniert. Diese Propagandamethode ist ein Produkt Nazideutschlands. Sie ist totalitär, sowohl in ihren Vorgehensweisen – besonders dem Gebrauch des paranoiden Mythos – wie auch in der absoluten Lösung, die sie vertritt. Sie verweigert vollständig jegliche Anspruche Israels und lässt keinen Raum für Introspektion und Kompromiss.

    http://nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1fishman0705biglie.html

  50. Hallo,
    also das mit der Siedelung auf ehemaligen Jordanischen Staaatsgebiet das dann nach dem Krieg Palestinensisch wurde. [….]

    @ (#54) jobo (14. Jun 2009 02:06)

    Als die nicht staatliche Rechtseinheit „Palästina“ 1948 aufgehört hat zu existieren, als Großbritannien sein Völkerbund-Mandat aufgab, gab es bis dahin keinen selbständigen Staat Palästina. Während des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948/49 (als der wieder auf die Weltbühne der Nation zurückgehrte Staat Israel um sein Überleben kämpfen mußte, weil die gesamte arabische Welt die maßgebende UNO-Resolution ablehnte, die einen jüdischen Staat schuf), kamen die Westbank und der Gazastreifen unter die illegale Kontrolle Jordaniens (s. #58 oben) bzw. Ägyptens.
    Haben sie etwa gehört, als Jordanien zwischen 1948 und 1967 illegal die zum biblischen Land Israel gehörenden Gebiete Judäa und Samaria, die sogenannte Westbank illegal besetzt hatte, daß die UNO in dieser Zeit von der Besatzungsmacht Jordanien die Rückgabe dieser widerrechtlich besetzten Gebiete an Israel verlangt hat?
    Schon 1964 wurde die PLO (Organisation zur Befreiung Palästinas) gegründet, obwohl zu diesem Zeitpunkt bisher Israel von den arabischen Staaten angegriffen wurde. Erst 1967, als Israel wie durch eine Fügung, in einem erneuten Verteidigungskrieg die zuvor besetzten Gebiete befreien konnte, da wurde später auch von der UNO der Sprachgebrauch von den „besetzten Gebieten“ benutzt.

    http://heplev.wordpress.com/2008/11/26/israel-%E2%80%9Abesetzt%E2%80%99-keine-arabischen-gebiete/

    Wem das Land gehört, das entscheidet der EIGENTÜMER, und DER gab es Israel zu ewigen Besitz:

    1.Mose 13, Vers 15
    1.Mose 17, Verse 8
    1.Mose 48, Verse 4
    Hesekiel 37, Vers 25

    Ich empfehle den Koran zu lesen, um die Hintergründe dieses Konflikts deutlicher zu erkennen, falls sie es noch nicht getan haben. Denn der Koran, Sure 2, Vers 191, läßt den Moslems keine Wahl:

    [….], und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; [….]

    Deswegen wurde ein palästinensischer Staat als Waffe gegen Israel erfunden, und wird angestrebt. In einer entwaffnenden Offenheit hat 1977 ein führender Vertreter der PLO, Zuheir Mohsen, den genau kalkulierten Mißbrauch zugegeben, der mit dem Namen der im früheren britischen Mandatsgebiet Palästina wohnenden Araber getrieben wird:

    Zuhair Muhsin; * 1936 in Tulkarm; † 15. Juli 1979) war ein palästinensischer Politiker, der von 1971 bis 1979 die syrisch-kontrollierte PLO-Gruppierung as-Sa’iqa anführte und 1979 einem Attentat zum Opfer fiel. [….]

    Zuhair Muhsin wurde allgemein bekannt, als er im März 1977 die folgende Äußerung in einem Interview mit der niederländischen Zeitung Trouw machte:

    “Ein palästinensisches Volk existiert nicht. Die Schaffung eines Palästinenserstaats ist nur ein Mittel, um unseren Kampf gegen den Staat Israel zugunsten unserer arabischen Einheit fortzusetzen. In Wirklichkeit gibt es heute keinen Unterschied zwischen Jordaniern, Palästinensern, Syrern und Libanesen. Nur aus politischen und taktischen Gründen sprechen wir heute über die Existenz eines palästinensischen Volkes, weil arabische nationale Interessen verlangen, daß wir die Existenz eines bestehenden „palästinensischen Volkes“ setzen, um dem Zionismus entgegenzustehen.”[3]

    “Aus taktischen Gründen kann Jordanien, was ein souveräner Staat mit definierten Grenzen ist, nicht Ansprüche auf Haifa und Jaffa stellen, während ich, als ein Palästinenser, zweifelsfrei Haifa, Jaffa, Beerscheba und Jerusalem beanspruchen kann. Allerdings, in dem Moment, in welchem wir unser Recht auf ganz Palästina reklamieren, werden wir mit der Vereinigung von Palästina und Jordanien nicht eine Minute warten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zuhair_Muhsin

    MfG Paulchen

  51. #5 Orianus (14. Jun 2009 03:23) # Zahal

    Danke für deine super Erläuterungen samt Quellenangaben. Das ist wirklich sehr wertvoll. Vielleicht kannst du ja mal eine allgemeine Link- und Quellenliste zum Thema posten. Das würde mich sehr interessieren.
    _________________________________________

    Danke Orianus, ja ich ärgere mich seit Jahrzehnten, wie die Wahrheit verdreht und Israel (anstatt der Juden) wieder als der ideale Sündenbock dargestellt werden kann, OHNE daß man dem entschieden entgegentritt. Bei den meisten meiner Beiträge sind die Quellenangaben enthalten, viele stehen so nicht im Internet, sondern in fachbezogener, wissenschaftlicher Literatur.

    Das es gerade in der Geschichte Israels soviele Unklarheiten gab und gibt, liegt auch zum Teil daran, daß den Juden bzw. Israelis vieles versprochen, zugesichert (zum Beispiel aktuell die Abmachungen mit der Regierung Bush zur Siedlungspolitik, die Obama und Clinton jetzt nicht mehr wahrhaben wollen) und dann aber nicht eingehalten wurde. Die arabische Seite aber von Anfang an die weltweite Propaganda benutzt hat, um sich als OPFER darzustellen, die Israelis dagegen genug zu tun hatten, um sich um den Aufbau des Landes zu kümmern und die Angriffskriege abzuwehren. Wenn man sich einfach einmal vorstellt, wie groß und bevölkerungsreich die arabischen Anrainer sind und sich dann noch klar macht, daß einmal besetztes Land im Islam für IMMER besetzes Land bleibt (also keine Chance für Israel ergibt) sich dann noch die verschiedenen Texte der Chartas anschaut, erst dann versteht man den eigentlichen Konflikt……

    Hier einfach einmal eine andere Quelle:

    http://www.conceptwizard.com/nutoo/nutshell3.html

    Die Links im obigen Beitrag zu jobo *würg geben schon einmal etwas Aufschluss.

    Zum arabisch – israelischen Konflikt bekommt man aber auch viele Infos durch den Sammelband von Klaus Faber, Julius H. Schoeps, Sacha Stawski: Neu alter Judenhass, in dem 31 Autoren und Autorinnen die Zusammenhänge erklären und beweisen.

    Alte Reisebeschreibungen, Historie ect. kann man z. B. auch hier ausschnittsweise lesen:

    http://www.digmuenchen.de/contray/html/nahostkonflikt/nahostkonflikt-historie/palaestina—beschaffenheit-des-landes/

    Es gibt viel zu tun, wenn man Israel nicht das Recht absprechen will, einfach zu existieren……..Darum geht es, um Existenz, die Araber können sich bequem im Sessel zurücklehnen, denn sie werden nicht bedroht, was mir bei der ganzen Sache aufstösst ist, daß das einfache Volk der PalAraber einfach nur politisch benutzt wird, niemand seine „Brüder“ will sie haben……es geht ausschliesslich nur darum, Israel zu schaden und den Konflikt am köcheln zu halten.

    Eine guten Sonntag und Shalom

  52. Paulchen, Zahal: Nochmals vielen Dank. Die arabische Propaganda war leider sehr erfolgreich. Das Schlimme ist, dass offensichtliche Lügen heute Allgemeinplätze der öffentlichen Wahrnehmung geworden sind. Der aus meiner Sicht entscheidende Fehler besteht darin, dass nahezu jeder glaubt, die Palästinenser, die es in diesem Sinne eigentlich gar nicht gibt, hätten einen naturgegebenen Anspruch auf das Land. Daraus und aus der Furcht vor dem Islam und einem offenbar leiten sich alle gegen Israel gerichteten Verzerrungen ab, von Antisemitismen bzw. -zionismen jeglicher Couleur einmal abgesehen.

    Deutschland und Europa werden bestimmt von einer Biedermann-Moral und diese hält nun unter Obama auch in den USA Einzug. Doch da ist das letzte Wort noch keineswegs gesprochen.

  53. #13 Orianus (14. Jun 2009 16:08)

    Nein, das letzte Wort ist keinesfalls schon gesprochen und ich bin PI wirklich dankbar, daß es hier für Richtigstellungen Platz und Raum gibt.

    WIR, GENAU WIR aber sind auch gefordert, die Wahrheit zu verbreiten, es ist mühsam, ich weiß es aus Erfahrung, aber wenn wir nicht mit an dem öffentlichen Bewusstseinswandel arbeiten, wird sich nie etwas ändern, und die Antisemiten und Israelhasser (das Böse) würden letztendlich die von Hitler in die Wege geleiteten und die im Koran (Mohammeds Ersatztheologie) festgeschrieben „Endlösung“ vollenden können. Und das darf NIE geschehen, es wäre der Untergang der gesamten aufgeklärten (das Gute) Zivilisation.

    Seit Jahren schreibe ich in öffentlichen Foren, seit Jahren bemühe ich mich, realitätsbezogene Infos über Israel zu verbreiten, die mediale Gehirnwäsche und der im Innern seit fast zweitausend Jahren von der „Kirche“ anerzogenen Vorurteile (Ersatztheologie) und abstrusem Antijudaismus hat leider aber so gründlich gearbeitet, daß es einem schlecht wird.

    Nein, das entgültige Wort ist noch nicht gesprochen, selbst gebildete und säkuläre „Araber“ bestätigen zuweilen die Fakten, wie unten als Quelle zu ersehen ist.

    http://anti.blogsport.de/2009/01/27/nonie-darwish-schluss-mit-dem-fluechtlingsstatus-des-palaestinensischen-volkes/

    http://www.zeit.de/2009/10/Al-Wahdat

    Israels Kritiker machen zudem gern darauf aufmerksam, dass mehr Palästinenser im anhaltenden Konflikt ums Leben gekommen sind als Israelis. Sie sagen, dass die vergangenen sieben Jahre eskalierender Gewalt, die zum Tod von fast 5000 Palästinensern und „lediglich“ ca. 1000 Israelis geführt hat, ein Beweis dafür sei, dass Israel der Aggressor ist.

    Es gibt aber eine Erklärung für die ungleichen Opferzahlen, die nicht nur Israel entlastet, sondern sogar von den Palästinensern selbst kolportiert wurde: „Die Feinde Allahs wissen nicht, dass das palästinensische Volk seine Todes- und nach Tod strebenden Methoden entwickelt hat“, sagte Fathi Hammad, Hamas-Mitglied des palästinensischen Parlaments, in einer im Fernsehen ausgestrahlten Rede.

    Hammad sagte, dass die Palästinenser deutlich machen wollen, dass Palästinenser „den Tod begehren wie die Israelis das Leben“. Das Streben nach dem Tod liegt dem Phänomen zugrunde, dass palästinensischen Kindern beigebracht wird zu hassen. Ungehindert benutzen Terroristen dicht besiedelte Wohngebiete, um Raketen auf Israel abzuschießen.

    Hammad erklärte, dass palästinensische Frauen, Kinder und Alte – die körperlich schwächsten Elemente der Gesellschaft, deren Tod internationale Kritiker des jüdischen Staates am liebsten hervorheben – in dieser Todeskultur besonders „herausstechen”. „Aus diesem Grund bauen sie menschliche Schutzschilde aus Frauen, Kindern und Alten“ um die gesuchten palästinensischen Terroristen herum.

    Einfach unter Israel-heute – Palästinenser suchen, dort gibt es genügend Aussagen arabischer Politiker, die dieses ganze Panoptikum entlarven.

    Und wenn wir hier in Europa nicht ganz genau aufpassen und RECHTZEITIG gegensteuern, werden wir Gaza, „Palästina und deren Probleme“) mitten unter uns haben, die Anfänge sind sichtbar……..denn wieviel Islam verträgt einen freie Zivilisation ?

  54. Zahal, es gibt noch Hoffnung. Ich habe einmal einer Gruppe von Jugendlichen den Gaza-Konflikt zu erklären versucht. Mein Ziel war es, über die Vermittlung von Hintergründen und Fakten auf das berühmte Zitat von Golda Meir über Hass und Liebe hinzuarbeiten, um darüber eine Diskussion über den Stellenwert von Menschlichkeit in diesem Konflikt zu entfalten.

    Doch schon nach 10 Minuten – kurz nachdem ich in Grundzügen den Konflikt beschrieben hatte – fragte mich ein 13-jähriges Mädchen ganz unbefangen: „Lieben die (Palästinenser) Ihre Kinder nicht?“

  55. Und noch schnell, bevor der Faden dicht ist:

    Ein anderer Junge bekannte, am Tag zuvor die Tagesschau gesehen zu haben, und fragte: Aber warum wird denn in der Tagesschau Israel als der Böse dargestellt?

    Kindermund tut Wahrheit kund, dachte ich mir.

  56. Orianus, du hast Recht, bei den Kindern müssen wir anfangen, nur denke ich, daß es fast 30 Jahre (eine ganze Generation) zu spät kommt und hege die Befürchtung, daß es leider schon zu sehr gefruchtet hat, wie sonst könnte man sich das Appaesement der heutigen erwachsenen Politiker vorstellen ? Wie sonst die Angst, die Dinge beim Namen zu nennen, wie sonst den europaweiten heutigen Höchsstand von Antisemitismus und Antizionismus erklären ? Kampf gegen Rechts ist angesagt, was nützt es, wenn die Gefahr von Links kommt und eben diese verantwortlich sind für genau die Zustände, die wir vermehrt hier beklagen, die Eliten aber abwinken, verniedlichen, verneinen ?

    Einen schönen Sonntag wünsche ich Shalom

    Hier ein guter Blog……der helfen kann Argumente weiterzutragen.

    http://heplev.wordpress.com/2009/06/13/stoff-fur%e2%80%99s-hirn-36/

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