Auf der französischen Seite 40.000 Clochers (40.000 Kirchtürme) werden die Besucher aufgefordert, das christlich-abendländische Erbe Frankreichs zu bewahren, indem sie französische Kirchtürme fotografieren, dokumentieren und sie dadurch vor der Unsichtbarkeit und dem möglichen Verschwinden bewahren. Ähnlich wie bei einer Patenschaft für aussterbende Tierarten kann man so versuchen, das Abendland zu retten. Immerhin eine Idee, die man auch auf andere europäische Länder ausweiten könnte, in denen sich ebenfalls, wie in Frankreich, immer mehr Türme breit machen, die mit Kirchen und Glocken nichts zu tun haben.

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52 KOMMENTARE

  1. Wie wär´s damit ?

    Patenschaft für einen Kirchturm ? Oder gar einen Kirchturm adoptieren ?

    Menschen mit Organisationstalent, RAN AN DEN SPECK !

  2. Eine Gute Idee !! Es wird ja bei uns schon darüber diskutiert Kirchen die nicht mehr benötigt werden in Moscheen zu verwandeln ! Hagia Sophia läst Grüßen!
    Das Problem der Franzosen ist das durch die Laizität des Französischen Staates die Kirchen noch weniger Geld für Renovierungsarbeiten haben wie bei uns!

    Frankfurt ist Deutschlands kriminellste Stadt

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  3. Man (wir) sollte(n) eigentlich ein weiteres Spitzbergen-Projekt ankurbeln. Statt die Samen aller heute noch existenten Pflanzen zu sichern, sollten dort im „ewigen Eis“ – tief unter der Erde – die EUROPÄISCH-CHRISTLICHE KULTUR in all ihren Zeugnissen konserviert werden (solange es sie noch gibt)
    Wenn das christliche Europa erst einmal dem islamischen Europa gewichen sein wird, wird die „amerikanisch-christliche Kultur“ dann vielleicht noch existieren, aber keinesfalls die Schönheit und Wertigkeit der heutigen (gerade noch vorhandenen) Kultur des christlichen Abendlandes ersetzen können.

  4. Oh weh, jetzt geht es im Kommentarbereich gleich wieder mit den pathologischen Selbsthassern los.

    Die üblichen 68er-Themen:

    – Kondome für Afrika
    – Hexenverbrennung
    – Frauenordination
    – Galiläi Galieo

  5. mir als Atheist muss jetzt mal jemand den Unterschied zwischen einen Kirchenneubau und einem Muscheenneubau erklären!? Ist doch beides Weltfremd….
    (Über uralte Bauten will ich nichts sagen, obwohl auf für deren bau damals viele Menschen starben, in Armut leben mussten oder verkrüppelt wurden!)

  6. Wozu die Aufregung ? Denn schließlich…

    http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E4E1A28FD595D43BDB844C59E3ADE5929~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Frankfurter Religionswissenschaftlerin

    „Wer Moscheen baut, ist nicht gefährlich“

    Bärbel Beinhauer-Köhler ist sich sicher: Vereine, die Moscheebauten planten, seien „ziemlich unproblematisch“. Sie stünden zwar für einen „konservativen Mainstream“ im Islam, gefährlich seien sie aber nicht.

  7. Moscheen sprießen wie Pilze aus dem Boden und verschandeln fast ganz Europa. Wir müssen mehr für unsere Religion und Kirchen im Abendland eintreten,damit die Musels nicht die Oberhand bekommen.

    Auch die Österreicher haben die Nase gestrichen voll, einige wünschen sich ein starken Führer
    Jeder Fünfte will starken Führer

  8. #7 Y1aB

    Ganz einfach: die einen haben Glocken, die anderen einen Muezzin!

    Deine Frage ist keine Uninformiertheit, sondern reine Provokation! Denke, bist im falschen Forum!

  9. @ #7 Y1aB (16. Jun 2009 12:31)

    mir als Atheist muss jetzt mal jemand den Unterschied zwischen einen Kirchenneubau und einem Muscheenneubau erklären!?

    Ganz einfach:

    – Kirchenneubauten gibts gar nicht !!
    – Moscheeneubauten wuchern wie Unkraut !!

    Außerdem muss man der Islamideologie etwas entgegensetzen – reiner Atheismus ist da zu abstrakt;
    Aber ein Gebäude kann man anfassen und gucken!

  10. @ #8 Hausener Bub (16. Jun 2009 12:31)

    lustiger Link – mir fällt da ein Vergleich ein:

    “Wer Moscheen baut, ist nicht gefährlich”
    ______

    “Wer KZs baut, ist nicht gefährlich”
    ______

    Außerdem wissen wir noch:
    „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!“
    „Niemand hat die Absicht mit den Linken zu koalieren.“
    und
    „Die Rente ist sicher!“

  11. An die lieben Atheisten unter uns !

    Können wir ganz einfach mal auf die Gegenwart schauen – statt auf eine (antikirchlich verfälschte) Geschichtsschreibung vergangener Jahrhunderte ?
    Und in der Gegenwart lassen „wir christliche Gesellschaften“ die Andersdenkenden reden, leben, lieben, agieren, planen, entfalten … usw – das ist Fakt !!!
    Islamische Gesellschaften der Gegenwart lassen Andersdenkende … na was … siehe einfach Saudi-Arabien, Iran, Pakistan usw – das sind Fakten !!!

    Könnt ihr Glaubensfeinde nicht einfach mal
    unsere NICHTAGGRESSIVITÄT anerkennen
    (und die kulturelle Leistung – Michelangelo! usw – bitte vielleicht auch noch, wenns geht …)

  12. #7 Y1aB (16. Jun 2009 12:31) mir als Atheist muss jetzt mal jemand den Unterschied zwischen einen Kirchenneubau und einem Muscheenneubau erklären!? Ist doch beides Weltfremd….
    (Über uralte Bauten will ich nichts sagen, obwohl auf für deren bau damals viele Menschen starben, in Armut leben mussten oder verkrüppelt wurden!)

    Wer sich nicht über die Bedeutung des Christentums für unsere Geschichte, unsere Kultur, unser Erbe und unsere Freiheit im klaren ist, der hat es nicht verdient, daß man ihm den Unterschied zwischen Kirchenneubau und Moscheeneubau erklärt. Der hat es verdient, zukünftig ein Leben unter Minaretten zu führen – aber bitte nicht in Deutschland. Ich weiß nicht, ob jedermann in den Iran, nach Saudi-Arabien oder ähnliche Länder einwandern darf – tu es einfach. Der Weg zurück nach Deutschland steht Dir ja jederzeit offen – dann aber in ein Deutschland mit Minaretten, wenn viele Leute so dumme Fragen stellen wie Du.

  13. Y1aB

    mir als Atheist muss jetzt mal jemand den Unterschied zwischen einen Kirchenneubau und einem Muscheenneubau erklären!? Ist doch beides Weltfremd….

    Von Atheist zu Atheist:
    Eine Moschee ist nicht nur zum Beten sie ist Zentrum für Rechtsprechung, Verwaltung, Kriegspläne, Waffenlager. Militante Gruppen nutzen die Moscheen.
    Eine Moschee ist also nicht ganz so weltfremd wie eine Kirche.

  14. Y1aB

    mir als Atheist muss jetzt mal jemand den Unterschied zwischen einen Kirchenneubau und einem Muscheenneubau erklären!? Ist doch beides Weltfremd….

    Von Atheist zu Atheist:
    Eine Moschee ist nicht nur zum Beten sie ist Zentrum für Rechtsprechung, Verwaltung, Kriegspläne, Waffenlager. Militante Gruppen nutzen die Moscheen.
    Eine Moschee ist also nicht ganz so weltfremd wie eine Kirche.

  15. Bärbel Beinhauer-Köhler ist sich sicher: Vereine, die Moscheebauten planten, seien „ziemlich unproblematisch“. Sie stünden zwar für einen „konservativen Mainstream“ im Islam, gefährlich seien sie aber nicht.

    Frau Bärbel Beinhauer-Köhler (det is ´n Doppelname) kennt den guten Al-Zayat wahrscheinlich persönlich, ebenso seine Beziehungen zur Muslimbruderschaft. Unproblematisch ist das auf lange Sicht nicht, Frau Schenkelklopfer-Döner.

  16. #14 Herbert Klupp

    Ich denke, Du weißt, wer das Kaninchen und wer die Schlange ist! 😉

  17. Oje..@Y1aB hat aber sein Fett weg bekommen. Ich halte aber seinen Einwand nicht für ungerechtfertigt. Denn wenn es um den Glauben geht ist mir beides gleich. Geht es um meinen kulturellen Hintergrund ist beides grundverschieden. Einige haben Ihm den Sinn hier sehr schön erklärt.

    Und so will ich das hier auch sehen. Wenn jemand Kritisch zu einem Thema ist, dann bitte sachlich argumentieren und Ihn nicht zum Provokateur abstempeln. Denn das passiert „uns“ doch permanent. Wir Ausländerfeinde, Neofaschisten und Rassisten und wie wir bei unsere Meinungsäusserung sofort abgestempelt werden wissen um die Sachlichkeit.

  18. back to topic leute:

    gute idee, pi sollte auch so etwas für deutschland organisieren.
    und sei es nur um darauf hinzuweisen, dass das wofür europa und deutschland in den letzten jahrtausenden stand, keineswegs auch in zukunft so sein muss.

    eine pr-aktion wäre dies sicherlich.

  19. … französische Kirchtürme fotografieren, dokumentieren und sie dadurch vor der Unsichtbarkeit und dem möglichen Verschwinden bewahren.

    Wie funktioniert denn das? Was fotografiert wurde, das verschwindet nicht und bleibt erhalten?

    Dann sollten Muselgranten nicht mehr fotografiert werden dürfen (außer für kriminalistische Zwecke natürlich)!

  20. #22 JediFerdi

    „Und so will ich das hier auch sehen. Wenn jemand Kritisch zu einem Thema ist, dann bitte sachlich argumentieren und Ihn nicht zum Provokateur abstempeln. Denn das passiert “uns” doch permanent. Wir Ausländerfeinde, Neofaschisten und Rassisten und wie wir bei unsere Meinungsäusserung sofort abgestempelt werden wissen um die Sachlichkeit.“

    Entschuldige bitte, glaubst Du @Y1aB hätte seine Frage architektonisch gemeint? Was soll das denn dann hier?

    Lieber JediFerdi, Y1aB kann schreiben, also kann ich davon ausgehen, dass er lesen kann. Es war von ihm auch keine Meinungsäußerung, sonder eine Suggestiv-Frage. Bei Dir hat es anscheinend geklappt, bei mir nicht!

  21. @ #22 JediFerdi (16. Jun 2009 13:03)

    Die Frage die Y1aB aufgeworfen hat, ist durchaus berechtigt und ich danke Y1aB für diese Frage, weil ich mir als Christ dieser Problematik gar nicht bewußt bin.

    Ich finde nichts Anstößiges an dieser Frage, denn sie muss beantwortet werden.

    Die einfachste aber noch korrekte Antwort, die mir einfällt ist:

    Man muss der Islamideologie etwas entgegensetzen – reiner Atheismus ist da zu abstrakt;
    Gebäude kann man anfassen und gucken!

    Gut finde ich auch die Feststellung von 18ramma damma:

    Moscheen sind eine Verwaltungsbehörde für die eroberte Stadt (oder das Land) (wie z.B. Einwohnermeldeamt)
    und
    Waffenlager

    Wenn ein Moslem Schwierigkeiten hat, sein Leben zu organisieren, geht er nicht zu einer Behörde, sondern zur Moschee!

  22. @ #7 Y1aB (16. Jun 2009 12:31)

    mir als Atheist muss jetzt mal jemand den Unterschied zwischen einen Kirchenneubau und einem Muscheenneubau erklären!? Ist doch beides Weltfremd….

    Das ist ganz einfach.
    In der Kirche bekommst du von einem gelangweilt wirkenden älteren Mann so Sachen wie den kategorischen Imperativ und sowas zu hören.
    In der Moschee bekommst du von einem säbelschwingenden Eiferer zu hören, dass wir (die Ungläubigen) die Erde beleidigen auf der wir gehen, bloss weil es uns gibt und dass es wir deshalb Freiwild sind.
    Und der Unterschied ist, dass Kirchen Teil unserer Kultur sind, Moscheen dagegen ein Symbol des islamischen Imperialismus (was man nicht selten schon am Namen einer Moschee erkennt).

  23. Übrigens:

    Es ist gar nicht so einfach, einen Krichturm so zu fotografieren, daß man baulich-künstlerische Einzelheiten erkennt

  24. @ #14 Herbert Klupp (16. Jun 2009 12:44)
    Gut gesagt.
    Das wichtigste, ist im Moment, dass wir uns auf unseren Feind, den Islam, konzentrieren.
    Im Moment ist es vollkommen irrelevant, ob einer Christ ist, Atheist, Jude oder sonst was.
    Das Abendland hat überhaupt nur dann eine Chance, wenn wir solche Kleinlichkeiten hinter uns lassen und uns auf das konzentrieren, was wirklich zählt!
    Zum Streiten haben wir, wenn wir Glück haben, später noch genug Zeit.
    Stellt euch nur mal vor, was aus Israel geworden wäre, wenn sich die verschiedenen Gruppen nicht zur IDF zusammengeschlossen hätten.

  25. Das ist ja mal wieder eine tolle Idee, wir erhalten unser „christlich-abendlaendisches“ Erbe, in dem wir Kirchtuerme fotografieren. Ganze Fotoalben voll mit Kirchturmfotos werden es sein, mit denen wir unseren Enkeln die moralischen Errungenschaften des „christlich-abendlaendischen“ Kulturkreises erlaeutern werden.

    Man oh man, als haetten wir da nicht mehr zu bieten. Unsere demokratisch und freiheitlich gepraegte Verfassung haben wir mit Sicherheit auch und moeglicherweise vor allem was die sozialen Aspekte angeht, zum grossen Teil christlichen Kulturbestandteilen zu verdanken sind.

    Ausgerechnet Kirchtuerme die ich als Repraesentanten der jeweiligen Splittergruppe(evangelisch, katholisch usw.)bzw ihrer Verwaltungsstruktur Kirche verstehe, stellen fur mich allerdings (genauso uebrigens wie Moscheen) keinen besonderen Wert dar, und schon gar nicht als Bedeutungstraeger fuer eine moderne abendlaendische Gesellschaft. Das hat vor allem zwei Gruende:

    1.Erst als die Macht der Kirchen(nicht die Kraft der christlichen Botschaft)geringer wurde konnten sich der Geist der Aufklaerung und die Wissenschaft so frei entfalten, dass eine Entwicklung unserer Gesellschaft wie sie heute aussieht moeglich war.

    2.Trotz zahlloser Kirchtuerme und einer grossen Zahl von eingetragenen Christen kann ich nicht erkennen, dass unser christliches Erbe besonders aktiv gelebt wird. Vor allem die Eliten leben uns extreme Konsumorientierung und Bereicherung auf allen Ebenen vor.

    Das wichtige (zugegebnermassen nicht uebermaessig leicht mit der menschlichen Natur zu vereinbarende), christliche Prinzip der Vergebung und Naechstenliebe wird besonders hier in diesem Forum, wo sich regelmaessig die Retter der christlich abendlaendischen Kultur versammeln um sich unter anderem ueber so tolle Vorschlaege wie Kirchturm Fotos zu freuen, mehr oder weniger uebersehen.

    „Christliche Werte“, entweder begruendet in Jesus, oder im Geist der Aufklaerung und des Humanismus sind Errungenschaften der abendlaendischen Gesellschaft. Kirchtuerme nur ein Symbol der Institutionalisierung von Religion und Spiritualiatet.

  26. #11 irmgard (16. Jun 2009 12:35)

    Ganz einfach: die einen haben Glocken, die anderen einen Muezzin!

    Dieser Unterschied ist von grosser Tragweite und nicht miteinander vergleichbar, denn sollte hier jemals ein Muezzin anfangen zu kräher, werde ich ausflippen und alles dagegen tun, was möglich ist.

    Der Gebetsruf, der ausserdem nur auf arabisch gerufen werden darf, lautet:
    „Allah ist der Groesste. (4 mal)
    Ich bezeuge, dass es keinen Gott ausser Allah gibt. (2 mal)
    Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. (2 mal)
    Kommt her zum Gebet! (2 mal)
    Kommt her zum Heil! (2 mal)
    Allah ist der Groesste. (2 mal)
    Es gibt keinen Gott ausser Allah.“

    Dieser Ruf ist ein Glaubensbekenntnis, das hier durch hörbare Worte lauthals in der Öffentlichkeit verkündet wird (Glockengeläut ist kein gesprochenes Glaubensbekenntnis), und bedeutet eine Diskriminierung und Beleidigung für Christen, denn Jesus als Gottes Sohn wird hier nicht erwähnt und damit wird die Trinität nicht anerannt. Auch kann Mohammed als Gesandter Gottes nicht lauthals verkündet werden, da er das für viele Menschen nicht ist. Für die Christen ist Jesus der Messias und Heilsbringer, der ebenfalls hier unerwähnt bleibt.

    Das im Gebetsruf Stehende mag für die Muslime Gültigkeit haben und dagegen ist nichts einzuwenden, wohl aber gegen die öffentliche Verbreitung, die einer Missionierung gleichkommt und die angesichts dessen, dass es auch andere Glaubensrichtungen gibt, diese damit ausgegrenzt werden, was gegen den Gleichheitsgrundsatz verstösst und auch eine Privilegierung für die Muslime darstellt, zumal wir in einer pluralistischen Gesellschaft leben, in der alle Religionen gleichgestellt sind.

    Zum Schutzbereich der Religionsfreiheit (Art. 4 GG) gehört ausserdem auch die negative Glaubensfreiheit, d.h. ich muss nicht gläubig sein. Dann stellt der islamische Muezzinruf eine Belästigung insofern dar, als ich mich nicht des Bekenntnisses der Muslime durch Gebetsruf entziehen kann und diesem Gebetsruf muss ich nich ausgesetzt sein.

    Gutmenschen führen diese Argumentation nicht an, sondern sind verniedlichend der Ansicht, dass das ja nicht sein müsse, denn jeder hat doch heute eine Uhr oder ein Handy, so dass man weiss, wann man zu beten hat.

  27. #13 Denker (16. Jun 2009 12:41)

    Außerdem wissen wir noch:
    “Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!”
    “Niemand hat die Absicht mit den Linken zu koalieren.”
    und
    “Die Rente ist sicher!”
    – – – – – – – – –
    Darf ich??
    „Der Aufschwung ist bei den Menschen angekommen!“

  28. Nach der ersten Türkenbelagerung hat man in Wien die Kirchen – so auch den Steffl – mit einem Halbmond versehen. Es war als Entgegenkommen für die islamische Welt gedacht. Man glaubte durch einen diplomatischen Schachzug die Religion des Friedens besänftigen zu können. Nachdem Ende der zweiten Türkenbelagerung am 12. September 1683 ist man aufgewacht. Seither ist auf keiner Kirche mehr der Halbmond, wenn dann nur noch umgedreht und das Kreuz darüber.
    Ein kleiner Trost für die heutige Situation: nach dem 11. September kommt auch wieder ein 12. September.

  29. Abgesehen davon, dass ich sowieso Bilder von Kirchen, Inventar usw. sammle, grenzt diese Aufforderung ja schon an Selbstaufgabe. Schmeissen wir die Moslems lieber raus!

  30. #35 regreb

    „Seither ist auf keiner Kirche mehr der Halbmond, wenn dann nur noch umgedreht und das Kreuz darüber.“

    Danke für die interessante Information.

    Auch wenn ich kein Christ bin, das Symbol eines Kreuzes, das über einen umgekehrten Halbmond triumphiert, gefällt mir.
    Gibts das als Autoaufkleber?

  31. Ich habe weder in der Bibel etwas von Kirchtürmen, Sonnenmonstranzen etc. gelesen noch im Koran etwas von ebenfalls obeliskförmigen Minaretten. Aber eben, der Sonnengeschöpfskult etc. ist bei den heutigen Heiden immer noch hoch im Kurs. Und schöpferlose Heiden killen sich immer gegenseitig – dies lehrt uns die Vergangenheit.

  32. #33 westerner (16. Jun 2009 14:21)
    … zumal wir in einer pluralistischen Gesellschaft leben, in der alle Religionen gleichgestellt sind.

    Zum Schutzbereich der Religionsfreiheit (Art. 4 GG) gehört ausserdem auch die negative Glaubensfreiheit, d.h. ich muss nicht gläubig sein. Dann stellt der islamische Muezzinruf eine Belästigung insofern dar, als ich mich nicht des Bekenntnisses der Muslime durch Gebetsruf entziehen kann und diesem Gebetsruf muss ich nich ausgesetzt sein.

    Gutmenschen führen diese Argumentation nicht an, sondern sind verniedlichend der Ansicht, dass das ja nicht sein müsse, denn jeder hat doch heute eine Uhr oder ein Handy, so dass man weiss, wann man zu beten hat.

    Mit der Auffassung stehen die „Gutmenschen“ (mag das Wort nicht) aber sehr alleine. Die Moslems sind der Ansicht, trotz Uhr oder Handy den Gebetsruf zu verbreiten und nutzen die Möglichkeiten der Moderne in ihrem Sinne. (Nichts ist übrigens abscheulicher als ein Handyklingeln mit Gebetsruf). Nein, ich habe damit nicht die Möglichkeiten, die Sprengstoffe und Waffen bieten, angesprochen, sondern nur die Tatsache, daß die Lautsprecher und Verstärker, die von irgendeinem Ungläubigen in jüngster Zeit erfunden wurden, für die weitere Verbreitung des Gebetsrufes verwendet werden. (Kairo sieht sich genötigt, Dezibel-Obergrenzen festzulegen, damit die Bewohner keinen Hörschaden erleiden).

  33. Recht auf Gleichbehandlung

    Die Glocke stört, es stört der Muezzin.
    Man bringe sie zum Schweigen, DIE wie IHN!

    (Peter Hacks)

    RELIGION IST HEILBAR!

  34. Ja, das ist eine gute Idee.

    Tipp: In Wikipedia kann man bei den Aertikeln zu Dörfern und Städten auch die Kirchen reinnehmen, mit Bau-Datum etc.

  35. @#7 Y1aB (16. Jun 2009 12:31)

    Ja, Kirchenbau war Sklavenarbeit, wie bei den Pharaonen und nun geh und verprügele Deinen Lehrer, der Dir diesen Mist beigebracht hat. Der hat es nämlich verdient.

  36. Fotografieren wir besser die „Eliten“, damit unsere Kinder, Kindeskinder und auch noch deren Enkel wissen, wie die Verbrecher ausgesehen haben, die es beinahe -und ich sage mit Absicht BEINAHE – geschafft hätten, Europa zur Unkenntlichkeit und mit voller Absicht zu verstümmeln.

    SIE WERDEN ES NICHT SCHAFFEN.

    NEVER SURRENDER, NEVER GIVE UP!!!!!!!!!!

  37. Es wird keine Moscheeheim, statt Kirchheim geben und auch kein Colombey des deux mosquée anstelle von Colombey-les-deux-Églises und wem das nicht passt, AUSREISEN in islamische Länder. Kurz und bündig.

  38. Nur, wer gegen den Islamischen Terrorismus ist, muss sich noch lange nicht mit anderen Religionen solidarisieren. Kirche darf nicht mit Politik vermischt werden (Hat nie gut funktioniert und funktioniert auch jetzt nicht, wenn man in den Orient blickt.)
    Daher verstehe ich nicht, was dieser Blogeintrag auf pi-news zu suchen hat.

  39. #5 Herbert Klupp (16. Jun 2009 12:30)

    Gute Idee, die „Eliten“ können ebenfalls dort konserviert werden, wie Stalin, nur ohne Einbalsamierung :mrgreen:

  40. #7 Y1aB (16. Jun 2009 12:31)

    Und jetzt machen wir das Grün/links faschistische Märchenbuch aber wieder zu, sonst glaubt den Blödsinn noch jemand, den Sie da schreiben.

  41. #23 Mulb (16. Jun 2009 13:07)

    Schön, da haben die Deeskalatoren wieder etwas auf das Nüsschen bekommen. Manche wissen nach dem ersten Mal, dass es weh tut, anderer brauchen zwanzig oder dreissig mal welche, damit sie es begreifen.

  42. Es ist egal ob jemand ein Argument hier reinschmeisst, weil er nur provozieren will oder er zu einer tiefsinnige Diskussion anregen möchte.

    Wenn das Argument einen Inhalt hat, gilt es m.M. nach diesen Inhalt zu widerlegen.
    Ihn gleich in die Ecke des Provokateurs zu stellen (was vermutlich hier stimmt) und damit die Aussage in Frage zu stellen macht uns nicht besser als die phrasendreschenden Pseudi Linksintellektuellen.

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