Frankreichs Präsident SarkozyFrankreichs Präsident Sarkozy hat den Ganzkörperschleier muslimischer Frauen als Zeichen der Unterdrückung bezeichnet. Er erklärte die Burka zu einem in Frankreich unerwünschten Kleidungsstück. Das Problem sei kein religiöses, sondern eines der Freiheit und der Würde der Frau, sagte er in seiner Grundsatzrede in Versailles. Sarkozy stellte sich damit gegen US-Präsident Obama, der in Kairo für Toleranz gegenüber muslimischer Kleidung geworben hatte.

(Spürnase: Timur)

Like
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

60 KOMMENTARE

  1. Er mag ja mit der Rede recht haben.

    Die Inszenierung (Umgebung) fand ich aber peinlich.

  2. Freut mich, dass sich Sarko endlich zu klaren Worten durchgerungen hat. Jetzt muss das Ganze nur noch in ein Gesetz gegossen werden und zuwiderhandeln mit hohen Haftstrafen mit anschließender unbedingter Abschiebung und im Falle das Franzosen diese Straftat begehen hohe Haft- und Geldstrafen belegt werden.

    Mögen die französischen Behörden in Anzeigen untergehen … 😉

  3. Ist das der „Arabisch-ist-Sprache-der-Zukunft“ Sarkozy, oder der „Diese-Racaille-werden-wir-mit-dem-Kärcher-Hochdruckreiniger-belehren“ Sarkozy?

    Weil der hat Europa in die Mediterranunion gezwungen, dem glauben wir also nichts mehr.
    Wahrscheinlich nahen in Frankreich auch die Wahlen.

  4. Sind bald Wahlen in Frankreich??? Oder warum dieser plötzliche Sinneswandel???

    Politiker labern viel um gewählt zu werden.

  5. Hoffentlich bleibt er dabei und das Burkaverbot erstreckt sich über alle westlichen Länder. Obama muss ja dafür sein ist er doch einer von den Rechtgläubigen sonst würde er nicht so knien vor denen.

  6. Wer gegen B wie Burka ist, sollte auch gegen E wie Ehrenmord wettern oder gegen T wie Türkeibeitritt oder V wie Verwandtenehe oder oder oder… Die Liste kann lang werden – sehr lang sogar. Ein Anfang ist die Ablehnung der Frauenstoffkäfighaltung jedenfalls…

  7. Abmahnung wegen Kopftuch rechtens
    Stuttgart. Städtische Mitarbeiterinnen können abgemahnt werden, wenn sie trotz Verbots während der Arbeit aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen. Dies entschied das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg in einem am Montag in Stuttgart veröffentlichten Urteil. Im vorliegenden Fall weigerte sich eine Kindergärtnerin moslemischen Glaubens, während ihrer Tätigkeit das Kopftuch abzulegen.
    Mehr:
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/2009/06/alle-lieben-wolfgang-i.html

  8. @7 housemartin

    Mach dir keine Hoffnungen. Die Kopftuchtante geht in Berufung und wenns sein muß bis zum Verfassungsgericht….solange bis sie Recht bekommt.

  9. Gemach, gemach, derselbe Sarkozy hatte seinerzeit keine Probleme damit, Lybien Hilfe beim Bau neuer Atomkraftwerke zuzusagen, als dort bulgarische Krankenschwestern zum Tode verurteilt wurden. Angeblich hatten diese Kinder mit dem HIV-Virus absichtlich infiziert. Wert des Wirtschaftsabkommens mit Gadhafi: 10 Mio Euro.
    Sobald es um den Mammon geht, gibt es auffallend wenig Berührungsängste mit dem muslimischen Wertesystem. Das gilt nicht nur für Frankreich.

  10. Auch wenn ich für die Wahrung unserer christlichen Grundwerte eintrete – Religion hat im öffentlichen Leben (Schule, Ämter usw) nichts verloren. Frankreich ist Deutschland hier einen Riesenschritt voraus.

    Ich erinnere mich an eine Diskussionssendung mit Sarkozy im frz. Fernsehen über das Kopftuch und dort hat er (damals als Innenminister) mutig Position dagegen bezogen, obwohl er von Vertretern muslimischer Orgnisationen fast niedergeschrien wurde. Soviel Standhaftigkeit würde ich mir von Schäuble auch wünschen.

  11. Das Burka Verbot ist ein Schritt in die richtige Richtung und bleibt hoffentlich nicht der einzige.

  12. „Sarkozy lehnt Burkas in Frankreich ab“… und ich lehne Sarkozy in Frankreich ab. Dieser Schwätzer ist nur am Ruder, weil es an angemessenen Alternativen fehlt.

    Die französische Gesellschaft hat den realexistierenden Multikulturalismus mehr als satt! Selbst und gerade im universitären und gebildeten Umfeld haben die Leute inzwischen geradezu einen Hass entwickelt auf Araber und Afrikaner. Nicht aus Rassismus, sondern aufgrund der negativen Erfahrungen, die sie tagtäglich mit diesen Menschen machen. Dies wurde mir ggü. im eigenen Bekanntenkreis mehrfach aus erster Hand geäußert.

    Übrigens: Was ich nicht für möglich gehalten habe – In Frankreich ist trotz gesundem Nationalstolz die Situation noch viel viel schlimmer als man das hierzulande wahrhaben möchte. Die Aggressivität der Migranten, ist ebenso wie das Musel-Appeasement der Herrschenden deutlich schlimmer als hierzulande. Die Konkurrentin von Sarkozy, S. Royal soll sogar sinngemäß gesagt haben: „wenn sie (die Araber) nicht französisch lernen wollen, so werden wir eben arabisch lernen.“ Das erinnert schon fast an das berühmte M. Antoinette Zitat vom Kuchenessen.

    Aber statt das es zu einer Revolution kommt, werden dem Volk ab und zu ein paar Brotkrumen vor die Füße geworfen… wie nun mal wieder von Kärcher-Sarkozy.

  13. Es wird erst interessant, wenn er seinen Worten auch Taten folgen läßt. Bekannterweise mangelte es daran in der Vergangenheit. Also, wir werden sehen…

  14. das unsäglich dumme Gewäsch von Silberzunge Obama in Kairo hat für uns alle die fatale Folge
    daß die verblendeten islamischen Ideologen sich bestätigt fühlen und noch rotzfrecher werden.

  15. #10 Toranaga (22. Jun 2009 20:53)

    Wird ja Zeit dass die muselmanischen Stoffkafige abgeschafft werden.

    Einfach wegkärchern.
    ============================
    Mit 150 Bar Druck, fliegen die übers Mittelmeer.
    Ob mit oder ohne Sack wäre mir egal.

  16. Sarkozy, wie auch Merkel, blinkt vor der Wahl rechts und biegt dann doch links in den ausgelatschten Pfad ab.

    Dem glaube ich kein Wort mehr.
    (siehe Türkeibeitritt zur EU)

  17. OT:

    WAZ entdeckt das sagenumwobene „Südland“:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/6/22/news-123413341/detail.html

    Bande bedroht zwei 14-Jährige mit Schusswaffe
    Duisburg, 22.06.2009, Annette Kalscheur

    Mit Schusswaffe und Butterfly-Messer waren Jugendliche Sonntag Nachmittag in der Straßenbahn Linie 903 unterwegs.

    Gegen 13.15 Uhr stiegen an der Haltestelle „Hamborn Rathaus“ vier türkische Jugendliche zu. Zwei von ihnen bedrohten zwei 14-Jährige mit den Waffen und zogen einem der Jungen das Handy aus der Jackentasche. Die unbekannten Täter zwangen die beiden Opfer anschließend, die Straßenbahn an der Haltestelle „Rhein-Ruhr-Halle“ zu verlassen, blieben selbst aber in der Straßenbahn. Zwei der Gesuchten können beschrieben werden. Bei dem ersten soll es sich um einen schlanken, ca. 14-15 Jahre alten und 165 cm großen Südländer handeln. Dieser war zur Tatzeit mit einem weißen T-Shirt und einer dunkelblauen Jeans bekleidet. Der zweite Täter, ist ebenfalls Südländer, ca. 15 Jahre alt, 165 – 170 cm groß und war zur Tatzeit mit einem weißen Oberteil bekleidet. Zeugenhinweise an die Polizei 0203-280-0.

    Südländer sind also Türken, danke WAZ!

  18. Super-Sarko will uns mal wieder für blöd verkaufen. Als ob er nicht wüßte, daß das Problem nicht die Burka ist, sondern die Millionen und Abermillionen von Moslems in den Banlieus, die kriminell sind, oft genug nicht arbeiten und nur ihren eigenen Gesetzen folgen.

    Erlassen Sie einen Moscheebaustopp für Frankreich, lassen Sie ein paar der größten Moscheen in Kirchen umwandeln, lassen Sie mehrere zehntausend nordafrikanische Kriminelle zurück in deren Heimat fliegen, dann haben Sie wirklich meinen vollen Respekt, Herr Sarkozy.

  19. @#17 Hans Haseloh: Kann ich voll bestätigen. Habe auch Verwandte und Freunde in Frankreich.

    Natürlich ist es dort so wie hier: Vor der wahl auf volksnah machen, nachher genau das Gegenteil.

    Sarkozy ist hier nicht anders als der Rest der Politiker. Und wir sind nicht klüger als die Franzosen: selbst nach dem zig-ten Wahlbetrug werden die Systempolitiker, deren einziges Ziel die Zerstörung Europas ist, wieder gewählt.

  20. @23 Eurabier

    „WAZ entdeckt das sagenumwobene “Südland”:“

    Trotz Satelliten und Google-Earth gibts wohl immer noch einige unentdeckte Länder auf dem Planeten Erde.
    Die WAZ wird neben Columbus in den Geschichtsbüchern stehen.

  21. der Mann hat völlig recht und es ist der einzige Staat in der EU der klar gegen diese Kleidung Stellung bezieht.
    So weit – so gut

    Nur sollte man bei dem Herrn Präsidenten nicht vergessen das er mit seinen Muselmanen an sich ganz gut kann.
    Noch vor wenigen Wochen war er der Initiator einer Mittelmeer-Union.

  22. Mario Rispo ist eine Ausnahmeerscheinung. Der gebürtige Hamburger lernte als Kind in seinem Stadtviertel die türkische Musik kennen und lieben. Jetzt machte er als erster deutscher Interpret türkischer Musik Station in Istanbul.

    Oh Gott, dieses Gejaule auch noch als Musik bezeichnen.
    Da hör ich mir lieber in einer beliebigen iatlienischen Stadt nachs das Konzert was die tausenden Katzen veranstalten an. Das dürfte melodischer sein.

    Und anstatt die Burka zu verbieten sollte er die zur Pflicht, allerdings auch für die Muselmännchen machen. Dann würden innerhalb kurzer Zeit alle sehen, wieviele davon auf Frankreischs Strassen rumlaufen.

  23. Wie es einige Kommentatoren schon richtig bemerken, Sarkozy tanzt auf allen Hochzeiten. Erst wird der Mund vollgenommen, und letztlich war es doch nur heiße Luft. Wo bleibt denn der versprochene Kärcher? Den Franzosen fehlen wohl die wählbaren Alternativen.

  24. PI ! Lasst mich raus !
    Es ist nur das Original von Sarkozys Rede.
    „Wir dürfen uns nicht fûr unsere Werte schämen
    und wir dürfen keine Angst haben, sie zu verteidigen.“

  25. Nun sagt mal einer, ( trotz oder gerade wegen einem Wahlkampf ) das bestimmte Anfänge gemacht werden müssen und was passiert:
    Es wird von den meisten wieder nur kritisiert.
    Sarkozys sagt wenigstens mal was gegen die Schleiereulen ! Auch mit halben Rückgrat !
    Wenn Koch was sagt ist er der rechte Nazi und wird ausgebuht.
    Das Merkel wird in braver Gutmenschenmanier diese Worte NIE gebrauchen.
    Es ist ein Anfang!
    Hochhalten und den Arschkriechern des Islam in Deutschland vor das Gesicht halten.
    Deutschlands Politikern fehlt in der Gänze, das komplette Rückgrat

    ciao Leonardo

  26. #33 Leonardo (22. Jun 2009 23:43)
    So sehe ich das auch.
    Er muss das ganze geschickt anfangen.
    Ich weiss jetzt nicht , was es da zu kritisieren gibt. Ich bin absolut erleichtert , dass er sich so geäuBert hat, denn er hat sich Zeit gelassen und ich hatte schon die Befürchtung, dass er auf „Toleranz“ macht.
    In seiner Rede lehnt er die Burka als menschverachtendes, der Unterdrückung der Frau dienendes Kleidungsstück ab und laesst das Argument „Religion“ nicht zu. Ich bin zufrieden.
    Nun muss es durchgezogen werden, die Muslime fangen schon an, beleidigt zu sein.

  27. OT OT OT OT OT

    ich habe gerade auf rtl das magazin extra bis zum ende geschaut, da auf verschiedenen tv-programmsites unter angabe der themen für das heutige magazin u.a. folgendes angebeben war:
    Schwule Türken in Deutschland: Warum Liebe zwischen muslimischen Männen tabu ist . aber das theme wurde nicht gezeigt!!!!

    was haltet ihr davon?! meint ihr, da wurde von irgendwem kurz vorher das thema doch noch abgesagt, da es zu heikel ist über sowas zu sprechen wegen evtl. unruhen?? ist sowas nicht unfassbar?!

  28. Vive la France.

    Die Gallier scheinen ein wenig mehr kapiert zu haben als Schäuble und Co.

  29. jaja dem franzman wird so langsam klar, was sich über seinem kopf zusammen braut…

  30. Das Thema alleine…..Burkas verbieten?

    Würde man das erlauben kann man so viel Anderes auch erlauben das völlig sinnfei oder gar pervers ist.

    Über sowas und dergleichen dürfte es nicht mal eine Depatte geben.

    Gruß

  31. Wer glaubt noch den Sprücheklopfer Sarkozy???
    Er hat das ganze französische Volk getäuscht mit seinem Kärcherspruch und er wird es weiter machen! Die französische Wähler sind anscheinend genauso dämlich wie die deutsche Wähler! Traurige Wahrheit!

  32. Sie werden zur Besinnung einkehren und dem Guten zugestimmt sein.
    Ohne Volk geht es nicht ..!

    Gruß

  33. Zu: #9 housemartin (22. Jun 2009 20:48)
    „Abmahnung wegen Kopftuch rechtens
    Stuttgart. … Im vorliegenden Fall weigerte sich eine Kindergärtnerin moslemischen Glaubens, während ihrer Tätigkeit das Kopftuch abzulegen.<
    Lieber Himmel, jetzt lassen die die MuselInnen schon auf unsere Kleinkinder los – Indoktrinierung schon im Windelalter!

    Die Burka ist nur das Symbol für die menschenrechtsfeindliche Ideologie, die dahinter steckt; aber ein Burkaverbot wäre doch immerhin mal ein Zeichen den Islamverbänden gegenüber, daß die feindliche Übernahme der europäischen Staaten eventuell doch nicht so leicht wird und doch noch ein bißchen dauern kann. – Obwohl: diesem Sarkozy glaub ich kein Wort, erst soll er mal sein Versprechen mit dem Kärcher einlösen.
    Außerdem hat die Vermummung noch einen Sicherheitsaspekt: Wie ich las, werden Burka-Damen auf englischen Flughäfen – im Gegensatz zu allen anderen Frauen – nicht durchsucht, auch nicht von weiblichem Personal; und ein gesuchter Terrorist spazierte unter Burkatarnung vor der Nase der Polizei in die Freiheit. – Das Gegenteil müßte der Fall sein: BurkaträgerInnen müssen besonders gründlich durchsucht werden. Herrscht nicht in der BRD grundsätzlich (auch außerhalb von Demos) Vermummungsverbot?

  34. Wie sehr würde ich mir derartige Kritik an Ganzkörperschleiern einmal von Merkel oder einem hiesigen hochrangigen Politiker wünschen. Auch ich empfinde Burkas als Zumutung. Ich will so etwas in einem freien Land nicht sehen müssen.

  35. Glaube der will nur die Massen bei Laune halten bzw. erstmal ruhig stellen.

    Die arabisch-europäischen Großmachträume im Rahmen einer von Frankreich geführten Mittlermeerunion sind natürlich nicht ausgeträumt…

  36. #47 Mensch2.Klasse (23. Jun 2009 08:39)

    >Die arabisch-europäischen Großmachträume im Rahmen einer von Frankreich geführten Mittlermeerunion sind natürlich nicht ausgeträumt…>

    Da befindet er sich in bester Tradition zu seinem Vorbild, dem großen anglophoben Charles de Gaulle, wobei der allerdings noch davon ausgehen konnte, dass die Lebensart und Kultur der Grande Nation wie ein Magnet auf die Mittelmeeranrainer wirken würde.

    Durch die Re-Islamisierungswelle der eingewanderten Muslime in Frankreich und auch die fortschreitende Re-Islamisierung der Maghreb-Staaten sowie der übrigen muslimischen Mittelmeer-Anrainer, wird jedoch die Idee des großen Charles ad absurdum geführt und die vom verblendeten Sarko forcierte Mittelmeerunion ist mittel- bis langfristig eine existenzielle Bedrohung für die Europäer. Dafür sorgt allein die Demografie!

    Trotzdem, Respekt Herr Sarkozy. Sie setzten zumindest immer noch auf westliche Werte. Denn letztendlich kann man mit Religion oder Ideologie jede Menschenrechtsverletzung und Schweinerei rechtfertigen.

    Diesen Mut würde ich mir auch von unseren Politikern wünschen. Aber davon ist wohl nicht auszugehen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber bei uns ist marxistischer Moral- und Kulturrelativismus breiter Konsens.

    Deswegen befürchte ich, dass Deutschland von allen europäischen Ländern die schlechtesten Karten hat.

  37. #45 auyan (23. Jun 2009 07:00):

    wo sarkozy recht hat, hat er recht.

    Sicher, Sarkozy hat recht. Aber nur scheinbar (ich schreibe absichtlich nicht „anscheinend“).

    Man sollte solchem „Nach-dem-Mund-reden“ nicht allzu viel Bedeutung beimessen.

    Führende Politiker müssen heute Multitasking-Jobs ausführen. Um möglichst viele Wählerschichten anzusprechen, wird jede Woche eine andere Denkrichtung befriedigt. Dadurch dämpft man Widerspruch und hält die Meute bei der Stange.
    Einfach nur heisse Luft. Nächste Woche kommt wieder ein anderer – vielleicht sogar konträrer – Auftritt.

    Ein durch und durch verlogenes Pack, unsere europäische Politiker-Elite.

    Der wahre Charakter Sarkozys kommt dann wieder zum Vorschein, wenn es um weitere Zugeständnisse an die Musels geht. Öl und Absatzmärkte gehen vor Prinzipien.

  38. Das ist doch schizophren von Sarkozy: Durch die von ihm angestrebte „Mittelmeerunion“ holt er sich die wandelnden Wäschesäcke, die er jetzt verbannen will, gleich wieder ins Land!

  39. Burkas sind wie die Eiterbeule als Folge der Pest: Ein Symptom, aber nicht die Krankheit selbst. Die Grundregel sollte lauten: Wo kein Islam, da keine Burka. Einfach, oder?

  40. In Europa laufen sowieso nur sehr wenige Frauen in Burkas rum, dafür aber viele mit Kopftuch. Man sollte eher das Kopftuch verbieten.

  41. #3 Wienerblut (22. Jun 2009 20:41)

    Da war doch was mit Kärcher. Heute unter ferner liefen. Die Präsidentenwahl steht an. Daher die „starken“ Sprüche.

  42. Dem Sarko glaube ich kein Wort mehr! Ich will Taten sehen von dem, sein Geschwätz ödet mich nur noch an.

  43. Politik der Fähnchen im Winde. Das ist die
    Moderne Politik in Europa. Erst mal schauen
    wie sehr sie die Europäer quälen können,
    dann kleine Zugeständnisse machen und schon
    wird man wiedergewählt und kann das Volk
    weiter verarschen. Die Wahl die auf zukommt,
    wird die wichtigste Wahl des Deutschen
    Volkes sein, denn bei der nächsten Wahl
    wird unsere Zukunft und unser Schiksal
    geschmiedet. Danach gibt es keine Wahlen
    mehr. Und das schlimme ist, alle großen
    Parteien sind nicht wählbar, denn alle
    wollen unseren Untergang!

  44. Für die , welche es noch nicht wissen,
    Sarkozy hat erst eine Änderung der Gesetzte über seine Teilnahme und Machtkompetenz durchsetzen müssen, bevor er überhaupt in der Lage war in Versailles zu sprechen und Änderungen zu bewirken.
    In Frankreich befinden die selben Gutmenschen wie in Deutschland daß das nach über 100 Jahren nicht zu Sarkozys Staatspräsidenten Rechten zählen sollte.
    Er ist halt aber nur ein ! Politiker.
    Es wurde aber Zeit !
    Hoffen alle die Recht schaffend das Abendland vertreten, das die Arschkriecher und Gutmenschen Vertreter, hier im Blog nicht die Mehrheit kriegen.

    ciao Leonardo

  45. Sarko redet um dem Volk zu gefallen. So bringt er Aussagen, die er einzeln für mehrheitsfähig hält, unabhängig davon, ob sie zusammenpassen und ein schlüssiges Weltbild ergeben. Je stärker das französische Volk eine kritische Distanz zum Islam findet, desto geringer wird sein Spielraum. Und als erfahrener Politiker, der es bis zum Präsidenten gebracht, muss er wissen, dass man das Volk nur kurzfristig belügen kann.

Comments are closed.