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Teaparties am 4. Juli in Amerika

obamateapotsmall [1]In den USA laufen die Vorbereitungen für die Feiern zum 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag. Dieses Jahr steht er im Zeichen landesweiter Teapartys. [2] Veranstaltungen als Zeichen des Protestes gegen die Politik der Obama Administration.

Obamas Finanz- und Sozialpolitik ist gekennzeichnet durch das hemmungslose Anwerfen der Notenpresse, Schulden im niemals gekannten Ausmaß werden gemacht und selbst vielen seiner Wählern wird es mittlerweile Angst und Bange. Seit der Machtübernahme hat Obama zum Beispiel 78000 neue Jobs bei US Behörden geschaffen, mit allen finanziellen, langfristigen Konsequenzen für den Steuerzahler.

Die amerikanische Staatsverschuldung hat nie vorstellbare Höhen erreicht. Millionen werden am 4. Juli ihren Protest bei den Tea Parties zum Ausdruck bringen. Unsere Presse wird dann allerdings wieder lediglich mit Klassenkampfphrasen – wenn überhaupt – über diese Massenbewegung berichten.

Amerikas Rechte versucht [3] mit organisierten Aufmärschen eine Art nationale Bewegung gegen Obama ins Leben zu rufen – doch nicht alle Republikaner lassen sich von den Tea Partys mitreißen. Die Regierung bleibt indes betont gelassen.

Ja, mit einem Satz in der Einleitung kann man vieles ausdrücken: Rechte (von Natur aus pfui), organisierte Aufmärsche (warum nur denkt man da an Stechschritt und Fackeln?), nationale Bewegung (ganz schlecht, klingt nach 1933) – und dann natürlich im Nebensatz ein Hinweis auf die Uneinigkeit selbst im rechten (böse!) Lager. Manchmal kann man wirklich glauben, dass der Schreiberling seine Ausbildung bei den Klassenkampfmedien der Kommunisten gemacht hat. Auf jeden Fall beherrscht er das Handwerk der subtilen Verleumdung. Von neutraler Berichterstattung ist man – im ganz besonderen wenn es über the One™ geht – meilenweit entfernt.

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