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Trauerfeier beleidigt Mohammedanerin

[1]Bei der Trauerfeier für den von einem Moslemkonvertiten kaltblütig, ohne Warnung und im Namen der Religion des Friedens™ erschossenen US-Soldaten in Little Rock, Arkansas (PI berichtete) [2], nutzte eine Vertreterin eben dieser Religion die Gelegenheit und machte in marktschreierisch lauter und aggressiver Weise auf die Friedfertigkeit des Islams aufmerksam. Die Trauerfeier würde sie beleidigen, so ihre Aussage. Und George Bush ist ein Terrorist.

Man könnte sich jetzt belustigt zurücklehnen und Witze über diese arme Frau machen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass sie wohl von weitaus gefährlicheren Hintermännern als Testballon missbraucht wird und wir es in Zukunft wohl des öfteren mit solch verbohrten, zu bemitleidenden Wesen zu tun haben werden.

Festzuhalten bleibt, dass sie nicht mal für die Opfer des Islams Respekt hat, sie fühlt sich beleidigt, wenn wir unsere Toten ehren. Selbst wenn man ihr zugute halten würde, dass sie verbohrt, missbraucht, intellektuell benachteiligt sei …. Respekt vor den Toten ist ein Wesensmerkmal jedes zivilen Verhaltens. Womit wir wieder beim menschenverachtenden Wesen des Islams wären.

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