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Zentralräte setzen gemeinsames Zeichen

Am Bett der Opfer von Moslem-Gewalt glänzen sie stets durch Abwesenheit. Und mit dem Islam haben Gewalttaten ja ohnehin nie etwas zu tun. Höchstens mit einem falsch verstandenen. Zeichen setzt man woanders, nämlich wenn die Opfer Moslems sind, wie in jenem traurigen Fall, in dem eine Moslemin im Gerichtssaal erstochen und ihr Mann verletzt wurde.

Die Generalsekretäre des Zentralrats der Juden in Deutschland und des Zentralrats der Muslime, Stephan Kramer und Aiman Mazyek, werden am Montag gemeinsam dem Ehemann einer in Dresden getöteten Ägypterin einen Kondolenzbesuch abstatten. Der Mann liegt schwer verletzt im Krankenhaus und war bis vor kurzem im Koma; er hatte während eines Gerichtsprozesses versucht, seine im dritten Monat schwangere Ehefrau zu schützen, als der Angeklagte, der 28-jährige Alexander W. mit einem Messer auf sie losging und sie wenig später tötete. „Wir wollen gemeinsam ein Zeichen setzen gegen Islamophobie und dagegen, dass sie, wie auch in diesem Fall, durchgehend unterschätzt und verharmlost wird“, sagte Mazyek dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“ (Montagausgabe). „Die Tat in Dresden war islamfeindlich motiviert. Bisher sind die Reaktionen aus Politik und Medien unverständlich spärlich. Deswegen wollen wir Solidarität zeigen.“

Am Bett des von einem Moslem niedergemetzelten scheißjüdischen Rabbiners aus Frankfurt suchte man vergeblich die Leute, die ein Zeichen gegen die Judenfeindlichkeit setzten. Ach ja, hatte ja nichts mit dem Islam zu tun…




Solidarität mit Israel

We stand with IsraelWie PI berichtete, hat die „Menschenrechtsorganisation“ Amnesty International wieder einmal zur Treibjagd gegen Israel aufgerufen. Gemessen am großen Medienecho auf die AI-Aktion – einseitig zu Lasten Israels – kann man sich vorstellen, mit welcher Resonanz seitens der Bevölkerung wieder mal zu rechnen ist. PI-Leser Zahal hat ein proisraelisches Protestschreiben an AI verfasst, das er Ihnen im Folgenden als Musterbrief, für Ihre persönliche Post zur Verfügung stellt.

Musterschreiben an AI:

Der „Bericht“ von Amnesty International, in dem ausdrücklich behauptet wird, es würde keinerlei Hinweise dafür geben, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt habe, ist eine Verlogenheit sondergleichen, dass jeder ehrliche Leser dieses Machwerks zugeben müsste, dass diese Menschenrechts-Organisation im günstigsten Fall eine exremst anti Israel eingestellte Partei ist und nicht mehr ernst genommen werden darf. Die Schreiber des Berichts lügen. Viel schlimmer aber wirken sich die Folgen auf den weltweiten Antisemitismus aus und sie geben Wasser auf die Mühlen der Terrorgruppen, die sie indirekt verteidigen.

Zu Ihrer Information: Israel wird in eine asymmetrische Kriegsführung GEZWUNGEN. Es stehen einem anerkannten Staat mit seiner regulären Armee Terroristen entgegen. Mit welch veränderter Ethik und Moral sowie Menschenrechtsverletzungen sich diese Armeen konfrontiert sehen, darf man nicht ignorieren und herunterspielen. Sie heizen die Konflikte nur auf und heben die Terroristen auf eine Stufe mit ehrbaren Armeen, die im Angriffsfall ihr eigenes Land verteidigen müssen.

Auch verschärfte internationale Regelungen zur Schonung menschlichen Lebens in asymmetrischen Konflikten sind dann kaum noch in der Praxis durchsetzbar und humanitäre Appelle bleiben ohne nennenswerte Wirkung. Die Befehlshaber hochtechnisierter Armeen (siehe Afghanistan und andere Brennpunkte) sehen sich angesichts asymmetrisch kämpfender Terroristen, die gänzlich ohne Regeln kämpfen, in einer mehr als prekären Situation. Asymmetrische Kämpfer fühlen sich ohnehin an solche humanitären Regelwerke wie die Ihren nicht gebunden, es sei denn, sie können sie gegen den Besatzer propagandistisch nutzen, denn sie sind nicht Vertragspartei in solchen internationalen Regelwerken. Provozierte Gewaltexzesse der konventionellen Armee sind sogar ein ideologisch verwendetes Kampfmittel und daher gar nicht völlig unerwünscht. Hauptleidtragende Gruppe in solchen Konflikten ist aber nicht etwa die Guerillatruppe, sondern regelmäßig die Zivilbevölkerung.

Indem Sie aber diese asymmetrische Kriegsführung sogar fördern, eben weil sie reguläre Armeen angreifen, die Terrororganisationen aber quasi verteidigen, oder zumindest nicht schlimmer verurteilen, werten sie diesen Verbrecher in der Menschlichkeit auf, und so machen sich Organisationen wie die Ihre mitschuldig an weiteren zivilen Opfern, eben weil einem UNRECHT nicht Einhalt geboten wird. Israel ist ein Staat, der das Recht auf Selbstverteidigung hat, und solange Sie diese Unterschiede nicht verstehen, werden die hinterhältigen Angriffe auf Israel weitergehen.

Dem Sohn des syrischen Oppositionellen Farid Ghadry gebührt übrigens das Verdienst, einen neuen, nützlichen Begriff in die politische Diskussion eingeführt zu haben, den des „hamacide“. Unter „hamacide“ – zu deutsch „Hamazid“ . versteht man die Strategie einer bewaffneten Gruppe, sich im Wissen um die moralische Überlegenheit des Gegners wie auch die Menschenverachtung der eigenen Ideologie hinter der eigenen Zivilbevölkerung zu verstecken, um möglichst große Opferzahlen bei ihr zu erreichen, statt sich wie jede andere Armee vor sie zu stellen, um sie zu schützen.

Kriegsverbrechen zur Methode zu machen, ist zwar nichts Neues, aber es so zu machen ist insofern eine Innovation, als man keine Morde mehr begehen muss, indem man den Gegner zu zwingen versucht, durch den Kampf gegen die Mörder deren eigene, vergleichsweise bescheidene Zerstörungskraft zu vervielfachen. Zudem stellt sie, bedingt durch die eigene militärische Unfähigkeit, das bisherige Prinzip, dem Gegner möglichst großen Schaden zuzufügen, auf den Kopf, weil man sich statt dessen darum bemüht, die eigenen Verluste hochzutreiben, um den Krieg zu gewinnen.

Auch wenn die Hamas den Hamazid nicht selbst erfunden hat – dieser Verdienst gebührt vermutlich den heute mit ihr verfeindeten PLO-Fraktionen, die bereits in den 80er-Jahren durch die Postierung von Flugabwehrgeschützen auf Krankenhäusern diesbezüglich erste zaghafte Schritte unternahmen – so hat sie ihn, nachdem er bereits 2006 durch die Hisbollah im Libanon erfolgreich eingesetzt wurde, nicht nur bis zur Perfektion verfeinert, sondern es im Gegensatz zu den genannten Vorbildern geschafft, klassisches militärisches Handeln komplett durch ihn zu ersetzen.

Die Schwachstelle dieser Vorgehensweise ist die Abhängigkeit von der Zustimmung oder zumindest Duldung durch externe, nicht direkt zu kontrollierende Akteure, wie internationale Institutionen, moderne Massenmedien und deren Konsumenten. Bei Beschränkung auf Konflikte, wo sich in diesen externen Gruppen vorhandene Ressentiments wie Antisemitismus oder Antiamerikanismus benutzen lassen, also beispielsweise in den Konflikten in Nahost, aber auch im Irak oder in Afghanistan, ist die Durchführung eines Hamazid allerdings durchaus erfolgversprechend.

Sie gehören zu diesen Gruppen, zudem stellt Prof. Gerald Steinberg von NGO Monitor entsetzt fest, dass die Verfasser des AI-Berichts sich ausschließlich auf palästinensisches Hörensagen berufen und nicht einmal umfassend recherchierten (dafür prahlen sie damit, den „ersten umfassenden Bericht“ zum Krieg vom Jahreswechsel veröffentlicht zu haben). Als einzige Kritik an der Hamas wird deren Raketenbeschuss Israels angeführt – AI ignoriert also jedes Verhalten der Terroristen, das pal-arabische zivile Opfer verursacht hat, unter anderem die Lagerung von Waffen in Wohngebäuden dicht bevölkerter Gebiete, Schulen, Moscheen und Krankenhäusern. Die angeblich den Menschenrechten verpflichteten NGOs haben jahrelang die Augen vor dem Tun der Hamas verschlossen. Stattdessen fuhren und fahren sie einseitige politische Kampagnen und verurteilen Israel für Maßnahmen, die die derzeit mögliche humanitäre Katastrophe hätten verhindern können. Steinbergs Fazit: Die Menschenrechts-Gemeinschaft, einschließlich Amnesty International, Human Rights Watch und B’Tselem, hat darin versagt, sich in den Monaten vor dieser Operation klar und lautstark gegen den Missbrauch der Zivilbevölkerung des Gazastreifens durch die Hamas zu stellen. Diese Organisationen und ihre Führer müssen jetzt ihren Anteil an der Verantwortung für die Kosten an menschlichem Leben übernehmen. Er fordert den sofortigen Rücktritt der Führungspersönlichkeiten dieser Organisationen wegen ihrer direkten moralischen Verantwortung für den Tod palästinensischer und israelischer Zivilisten. Ich würde mich dem Professor anschließen.

Vom IDF-Pressesprecher gibt es diese Stellungnahme vom 2. Juli 2009:

Wir finden es sowohl fragwürdig als auch verwerflich, dass eine respektierte und vorgeblich objektive internationale Organisation wie Amnesty eine Bericht über die Operation Gegossenes Blei verfasst, ohne die untragbare Wirklichkeit von neun Jahren unablässigen und wahllosen Raketenfeuers auf die Bürger Israels zu würdigen. Die Schieflage dieses Berichts deutet darauf hin, dass die Organisation den Manipulationen der Terror-Organisation Hamas erlegen ist.

Die Operation Gegossenes Blei war das Ergebnis von neun Jahren unnachlässigen Feuers der Hamas mit Qassam- und Grad-Raketen und Mörsern auf mehr als eine Viertelmillion israelischer Bürger. Das Raketenfeuer war die bevorzugte Terrortaktik der Hamas, sie nutzten skrupellos bewohnte Gebiete des Gazastreifens, um ihre Angriffe auszuführen.

Wir haben in dem Bericht nicht eine einzige angemessene Bezugnahme zur Realität der israelischen Heimatfront oder israelischen Sicherheitsbedenken gefunden; daher erscheint der Bericht unausgewogen. Er repräsentiert eine verdrehte Sicht der Gesetze zur Kriegsführung, die nicht die von demokratischen Staaten, die Terror bekämpfen, eingeführten Regeln einhält.

Ebenso ignoriert der Bericht die Bemühungen der IDF, so weit wie möglich die Schädigung nicht involvierter, nicht kämpfender Zivilisten zu minimieren. Während der Operation Gegossenes Blei nutzte die IDF eine Reihe von Kampfmethoden und fortschrittlicher Technologie, um Schäden für die Zivilbevölkerung zu minimieren, während sie gegen Terroristen kämpften, die aus dicht besiedelten Gebieten heraus operierten und die örtliche Bevölkerung als „menschliche Schutzschilde“ benutzten.

In vielen Fällen warnte die IDF in Gebieten, in denen Angriffe auf legitime Ziele stattfanden, wie vom internationalen Recht gefordert, die örtliche Bevölkerung vor dem Angriff durch Flugblätter, Radiosendungen und direkte Anrufe auf privaten Mobiltelefonen. Es sollte festgestellt werden, dass die IDF nur militärische Ziele beschoss und es vermied Zivilisten zu schädigen, manchmal zum Nachteil ihrer eigenen militärischen Interessen.

Zusätzlich ermöglichte die IDF während der Operation Gegossenes Blei den Transfer humanitärer Hilfe und setzte eine mehrstündige tägliche Waffenruhe ein, damit die Güter sicher verteilt werden konnten.

Der Amnesty-Bericht ignoriert einen kritischen Aspekt der Operation Gegossenes Blei: Die Hamas verletzte beständig, absichtlich und regelmäßig das internationale Recht, insbesondere das Verbot der Nutzung von „menschlichen Schutzschilden“. Während die Hamas palästinensische Bevölkerungszentren nutzten, um Raketen auf die Bürger Israels abzuschießen, tat die IDF alles Erdenkliche, um diesen Terror zu bekämpfen und dabei die fest Verpflichtung zum Einhalt der Gesetze zur Kriegsführung einzuhalten.

Dokumentierte Beweismittel von Drohnen, Filme der Bodenkämpfe und unabhängiger Berichte beweisen über alle Zweifel hinaus, dass die Hamas Bevölkerungszentren ausnutzte – darunter medizinischer, Bildungs-, Freizeit- und religiöse Einrichtungen – um sich taktische Deckung für ihre Terror-Aktivitäten zu verschaffen.

Es diskreditiert Amnesty International, dass der von ihnen ausgegebene Bericht sich derart auf alle und jede IDF-Übertretung konzentriert und die von der Hamas begangenen himmelschreienden Übertretungen des internationalen Rechts ignoriert.

Aus professioneller, ethischer und rechtlicher Verpflichtung bestimmte, bezüglich der Operation Gegossenes Blei gemachte Behauptungen gründlich zu untersuchen, führte die IDF nach der Operation eine Reihe von Untersuchungen durch. Die Untersuchungen belegten, dass die IDF die Kämpfe hindurch entsprechend dem internationalen Recht operierte, hohe ethische und professionelle Standards beibehielt und in vielen Fällen, um Schaden für unbeteiligte Zivilisten zu vermeiden, sich sogar über bestehende rechtliche Verpflichtungen hinaus Beschränkungen auferlegte. Gleichwohl fanden die Untersuchungen einige wenige, bedauerliche Vorfälle, die im Kampf nicht vermeidbar sind ? besonders bei der Art von Kampf, die die Hamas der IDF während der Operation Gegossenes Blei aufzwang, als sie sich entschied aus zivilen Bevölkerungszentren heraus zu kämpfen.

Zusätzlich zu den von Generalstabschef Generalleutnant Gabi Ashkenazi angeordneten Untersuchungen geht die IDF derzeit Beschwerden nach, die sie aus verschiedenen Quellen erhielten – privaten Anwälten, Menschenrechtsorganisationen (einschließlich Amnesty) und Medienorganisationen (sowohl israelischer als auch internationaler) – die verschiedene Fragen bezüglich der Art und Weise aufwarfen, wie die IDF während der Operation Gegossenes Blei vorging. In bestimmten Fällen hat der Oberste Militärankläger bereits die Eröffnung von Kriminalermittlungen angeordnet.

Wo bleiben die Ermittlungen von Seiten der Hamas? Wo die Untersuchungen? Im Gegenteil, sie liefern sich derzeit Machtkämpfe mit der Fatah und beschuldigen sich gegenseitig der Morde und Erpressungen. Sie wissen das nicht? Hier ein neuer Bericht:

Die Hamas macht noch immer Jagd auf Fatah-Palästinenser im Gazastreifen. In dem Küstengebiet sitzen bereits 500 Fatah-Palästinenser in Haft, die von Hamas-Palästinensern wegen ihrer Zugehörigkeit zur Fatah-Partei verhaftet wurden. Die Hamas versorgt diese Häftlinge im Gefängnis nicht mit Essen und Trinken, selbst bei der jetzt herrschenden Hitzewelle bis zu 35 Grad und fordert die Angehörigen der auf, ihre Leute selber zu versorgen. Wenn so in einem israelischen Gefängnis mit palästinensischen Gefangenen umgegangen werden würde, wäre garantiert mit einem internationalen Aufschrei gegen Israel zu rechnen. In diesem Fall aber schweigen die Menschenrechtsvereine, so wie sie schweigen, dass im Iran mehr als 500 Menschen in einer großen Zelle zusammengepfercht sein sollen und unter Folter leiden.

Siehe dazu:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Iran_Raetsel_um_verschwundene_Menschen/789262?inPopup=true

Mit unfreundlichen Grüßen,
xxx

Sie können per Mail protestieren, indem Sie „Amnesie“ International in Deutschland kontaktieren: info@amnesty.de

Oder noch netter, sie schreiben direkt an die Stelle, die den „Bericht“ produziert hat: iec@amnesty.org




Muslimischer Bombenanschlag vor einer Kirche

Bombenanschlag auf katholische KircheIn der philippinischen Stadt Cotabato sind heute Morgen am Ende der Sonntagsmesse in der katholischen Kirche „der unbefleckten Empfängnis“ mindestens fünf Christen getötet und 46 verletzt worden, weil islamische Extremisten – offenbar Mitglieder der „Islamischen Befreiungsfront Moro“ (MILF) – vor der Kirche einen Sprengsatz detonieren ließen, in der Absicht, die „Ungläubigen“ zu töten. Auf den Philippinen kommt es immer wieder zu Anschlägen, wobei die offiziellen Angaben zu den Opferzahlen eher zu tief beziffert werden. Auch im heutigen Fall könnte die tatsächliche Zahl der Todesopfer höher liegen.




FIFA will (nur) den Christen das Beten verbieten

Kaka - I belong to JesusDass katholische Fußballspieler sich auf dem Platz bekreuzigen oder, dass christliche Fußballer generell bei der Arbeit beten, soll künftig nach dem Willen der FIFA verboten werden. Die „Religion sollte sich von Fußball distanzieren“, heißt es in der offiziellen Begründung. Das Verbot gilt allerdings ausschließlich für Christen – muslimische Gebete auf dem Spielfeld sind im Zug der Völkerverständigung und des Kampfes gegen den Rassismus erlaubt und erwünscht.

Der Himmel hat etwas gegen das christliche Gebet der Brasilianer, und niemand, am wenigsten die FIFA, sagte etwas ein paar Tage zuvor über das Gebet der islamischen ägyptischen Spieler unmittelbar nach dem Spiel, das sie gegen Italien gewannen. Sie beteten in der Mitte des Feldes, alle in Richtung Mekka, nach der Tradition. „Republika“ würde uns glauben machen, dass – trotz der Warnung der FIFA – das christliche Gebet der Brasilianer, eine hypothetische Reaktion gegen das islamische Gebet war (…)

Die Brasilianer waren von der FIFA verwarnt worden, weil Sie nach ihrem Sieg am Confederations Cup in Südafrika Gott mit einem kollektiven, explizit christlichen Gebet auf dem Spielfeld dankten. Spieler Kaka hat zum Ärgernis der Muslime sogar ein T-Shirt mit der Aufschrift „I belong to Jesus“ getragen (Foto).

(Spürnase: Schlernhexe)




15 Thesen eines enttäuschten Revolutionärs

68-er Studenten1. Wir berauschen uns an importierten Schlagwörtern, um hinterher ernüchtert festzustellen, dass sie nicht recht auf unsere Verhältnisse passen wollen.
2. Wir flüchten uns in unverständlichen soziologischen Fachjargon, weil es uns schwerfällt, ein utopisches Modell der Neuen Gesellschaft zu entwerfen (nicht einmal auf dem geduldigen Papier will uns das gelingen.)

(Von Werner Munde, cand. phil. hist., an der Universität Bern, Schweiz, und publiziert im „Berner Student“ vom 2. Dezember 1968)

Wir lehnen Reformen ab, weil es dazu konkreter Vorschläge bedürfte, die wir bis jetzt nicht entwickelt haben (weil das noch schwieriger ist als der Entwurf einer Utopie).

3. Wir gefallen uns in der unverbindlichen revolutionären Pose, weil uns der Mut zur verantwortlichen konstruktiven Politik fehlt, und weil wir für deren mühsame Kleinarbeit zu wenig Geduld und zu wenig Sachkenntnis haben.

4. Wir wettern gegen die Manipulation der Massenmedien und lassen uns getrost von unseren „Studentenführern“ manipulieren. Die Massenmedien haben unsere Krawalle wohl aufregend und spektakulär gemacht, aber sie haben gleichzeitig uns und unsere Ideen korrumpiert.

5. Wir provozieren die Polizei und heulen in gekränkter Menschenwürde auf, wenn wir eins mit dem Knüppel erwischt haben, getreu der Devise: „da man sie schlagen wird, kennen sie das Risiko, und wenn sie gewillt sind es auf sich zu nehmen …“ (Marcuse). Und wenn der Langmut der Polizei doch grösser war als erwartet, dann ersinnen wir noch perfidere Methoden der Provokation.

6. Wir lechzen nach Dialog und Diskussion und lehnen gleichzeitig die dazu notwendige „reine Toleranz“ ab, obwohl „solche unterschiedslose Toleranz gerechtfertigt ist… in der akademischen Diskussion“ (Marcuse), also unter Studenten wohl gepflegt werden könnte. Aber wir lassen die Andersdenkenden gar nicht zu Wort kommen oder verunglimpfen ihre Person, wo es uns doch um die Sache gehen sollte.

7. Wir proklamieren die sexuelle Revolution und praktizieren die freie Liebe, weil uns der Mut zur menschlichen Bindung (zum Dauerengagement!) fehlt, oder weil wir dazu keinen Partner finden.

8. Wir wollen Massen kritisches Bewusstsein einhämmern und schläfern unser eigenes Bewusstsein ein mit LSD. Wir wollen die Wirklichkeit verändern und flüchten uns in die Unwirklichkeit des Rausches.

9. Wir verteufeln den Liberalismus und den Humanismus und bewundern unsere Prager Kollegen in ihrem verzweifelten Kampf für die Liberalisierung und Humanisierung ihres Systems. Wir verschließen die Augen vor der Tatsache, dass das Gegenteil des liberalen Staates der totalitäre ist.

10. Wir entblößen die faschistischen Züge in unserem Soldatenbuch und projizieren sie übergroß und verzerrt auf die Leinwand (Hommage), und gleichzeitig schicken wir das Buch unseren Berliner Kommilitonen als Lehrbuch für Krawalle.

11. Wir schreien nach Freiheit und meinen Schrankenlosigkeit und müssen schließlich resigniert feststellen, dass Freiheit in jeder Gesellschaft nichts anderes sein kann als Selbstbeschränkung, weil nur der Mensch frei ist, der andere Menschen nicht ihrer Freiheit beraubt. Vor dieser bitteren Erkenntnis flüchten wir in die Scheinfreiheit der Anarchie, um dort endgültig unfrei zu werden. (Diese Sackgasse wäre uns erspart geblieben, wenn wir rechtzeitig den „contract social“ – einen verstaubten Klassier von verblüffender Aktualität – studiert hätten: Rousseau proklamiert darin nämlich nicht die Freiheit, sondern er legitimiert die Unfreiheit in der Gesellschaft – und erschüttert damit das Ancien Régime).

12. Wir bewundern das marxistische Modell einer kommunistischen Gesellschaftsordnung und vergleichen es mit den Missständen in unserer liberal-demokratischen Praxis (mit Marcuses „totalitärer Demokratie“). Vergleichen kann man aber gerechterweise nur die beiden gleichermaßen utopischen Modelle (Rousseau behält die Demokratie den Göttern vor und auch Marx muss für sein Modell das Paradies auf die Erde bemühen) oder die beiden mangelhaften Versuche zu ihrer Verwirklichung (Marcuse: „Bei allen ihren Grenzen und Verzerrungen ist demokratische Toleranz unter allen Umständen humaner als eine institutionalisierte Intoleranz, welche die Rechte und Freiheiten der lebenden Generationen künftigen Generationen zuliebe aufopfert.“).

13. Wir entdecken unseren Mangel an zündenden Ideen und überzeugenden Argumenten und verfallen deshalb immer mehr in Perversitäten. Hüten wir uns vor der Lächerlichkeit, sie tötet unsere Ideen! Revolutionen werden mit dem Kopf und nicht mit dem Hintern gemacht.

14. Wir wollen „das System“ entlarven und bemerken beschämt, dass wir bei uns selbst beginnen sollten.

15. Wir vertagen die Revolution bis nach den Sommerferien, weil uns die Sache dann auch wieder nicht so wichtig ist.

FAZIT:

Hören wir endlich auf, Revolutionäre zu spielen, und kommen wir zur Sache – sofern wir überhaupt ein ernstes Anliegen haben, das uns auf den Nägeln brennt! Wir befinden uns weder im bolivianischen Dschungel, noch besitzen wir die rücksichtslose Entschlossenheit eines Lenin. Revolutionen lassen sich nicht importieren, sondern müssen auf dem eigenen Mist wachsen (das Scheitern Guevaras sollte uns nachdenklich stimmen!).

Beseitigen wir zuerst die Widersprüche in uns selbst, um glaubwürdiger zu werden! Wir haben nun lange genug Sündenböcke geprügelt, um von unseren persönlichen Schwierigkeiten abzulenken. Nun geht es um die Sache und nicht mehr länger um unserer Person. Wir kämpfen ja „nicht für persönlichen Vorteil und aus persönlicher Rache, sondern weil wir Menschen sein wolle“ (Marcuse). Das Wort Student wird aber immer mehr zum Schimpfwort…

Entschließen wir uns dann zur Politik! Die provokative Phase der Studentenbewegung ist zu Ende. Ihr Ziel – den Souverän und die Behörden auf die dringend nötige Universitätsreform aufmerksam zu machen – scheint mir erreicht zu sein. Wir müssen nun zur konstruktiven Phase überleiten und unsere Vorstellungen in handfeste Politik umsetzen. Dafür brauchen wir konkrete Ziele, Überzeugungskraft, Bundesgenossen im vielgeschmähten „Establishment“ (dem wir in wenigen Jahren angehören werden), größere Sachkenntnis, mehr Geduld und wahrscheinlich andere Wortführer. Wir müssen wohl oder übel den vorhandenen Institutionen ein gewisses Mass an Achtung entgegenbringen, auch wenn sie floss geheuchelt sein sollte. Etwas Diplomatie kann uns nicht schaden.

Wenn wir diesen Weg einschlagen, dann wird man uns bestimmt ernst nehmen und entgegenkommen. Wenn wir aber weiter revoltieren (von Revolutionieren kann ja keine Rede sein), dann wird man uns auf ein Stumpengeleise (Abstellgleis) abschieben, wo man uns in wenigen Jahren im selbstgewählten Raritätenkabinett bestaunen kann.

Sollten wir aber damit keinen Erfolg haben, dann können wir voller Überzeugung zur revolutionären Phase überleiten und auf die Barrikaden steigen, weil Marcuse den „überwältigenden Minderheiten“ für den Fall, „dass gesetzliche Mittel sich als unzulänglich herausgestellt haben“, ein Naturrecht auf Widerstand gegen die repressiven Gewalten zubilligt. Aber nur in diesem Fall!

» (Alle Marcuse-Zitate stammen aus dem Aufsatz „Repressive Toleranz“).

Hier noch eine Bewertung eines amerikanischen Beobachters der Studentenunruhen, Dr. Louis Garret aus Canton, Ohio (USA), der in einem TIME-Leserbrief vom 12. September 1969 (Seite 16) schreibt:

Diese so „schöne“ neue Generation
Sie wollen aufbauen, ohne Rücksicht darauf, wie sie zerstören.
Sie werden allgemeine Liebe predigen, gleichgültig wen sie dabei verletzen.
Sie werden sich nützlich machen, indem sie unnützlich sind.
Sie werden sich dazu verpflichten, sich nicht zu verpflichten.
Sie werden eine neue Gesellschaft ohne Führer führen.
Sie werden den Materialismus beseitigen, gleichgültig wieviel sie den Eltern abschmarotzen müssen.
Sie werden eine neue Moral verwirklichen, gleichgültig wie unmoralisch sie dabei vorgehen müssen.
Sie werden die Welt scheuern, obschon sie selbst die grössten Schmutziane bleiben.
Sie versprechen uns neue Zwecksetzungen, die keinen Zwecken entspringen.
Sie formulieren neue Gesetze, ohne Gesetze zu brauchen.
Sie verstehen nicht, dass ihre Eltern sie nicht verstehen.
Sie negieren technische Errungenschaften, indem sie von Mikrophon, Automobil, Strassen, Landkarten, Elektrizität, Medikamenten, Drogen, Alkohol und Konserven ausgiebig Gebrauch machen.
Der anderen Fleiß ausnutzend, ziehen sie es vor zu faulenzen.
Jetzt verstehe ich, warum ich nicht verstehe.

Lange her, aber vielleicht doch noch aktuell?

(Spürnase: Die Realität)




Tote Hose in Südland


Die freundlichen Gesten diverser südländischer Bereicherer wie „willst Du ficken“ oder „ey, fick isch Deine Mutter“ sind wohl den meisten PI-Lesern bestens geläufig. Diese Versprechen dürften allerdings von den allermeisten, die diese Versprechungen machen, nicht ausreichend mit Leben gefüllt werden können.

Obwohl einer Umfrage des Kondomherstellers DUREX zufolge sich die Türken mit durchschnittlich 14 ½ Sexualpartner selbst rühmen, was Weltspitze wäre (oder einfach gelogen ist), belegt nun eine aktuelle Studie, dass 2/3 aller türkischen Männer mit starken Errektionsproblemen aufwarten.

Wie die Basler Zeitung berichtet, gaben diesen prekären Umstand jetzt Forscher aus Istanbul bekannt. Diese hatten in einer sechsmonatigen Studie 66.670 türkische Männer zwischen 15 und 82 Jahren untersucht, die die Forscher in 25 türkischen Provinzen aus Teehäusern und Wettbüros zerrten.

Der Penis wird als Barometer der männlichen Gesundheit gesehen, welcher für die Türkei leider Tiefdruck anzeige. Die fromme Türkei wird weiter als sexuelles Notstandsgebiet umschrieben, in dem verklemmte Männer und frigide Frauen einander so hilflos wie vergeblich Lust abzugewinnen versuchen.

Gefreut haben dürfte sich über die Ergebnisse lediglich der deutsche Bayer-Konzern, der die Studie unterstützte und der praktischerweise ein Mittelchen zur Behebung von Erektionsproblemen im Programm hat.

(Gastbeitrag von TG)




Lyoner Banlieue versinkt im antiwestlichen Islam

Frauen tragen NiqabIn Vénissieux, einer Vorstadt von Lyon, ist bereits die Mehrheit der Bevölkerung islamisch. Die Hälfte der Leute ist aus dem Ausland eingewandert, wobei ein Großteil nordafrikanischer Herkunft ist. Sie leben einen sehr strengen salafistischen Islam. Dort lassen Jungs Sprüche ab, wie: „Eine Frau kann sich nicht in der Nähe eines Mannes aufhalten, ohne dass Scheitan (Satan) umherstreift“.

Die Frauen tragen in der Gegend darum auch alle den „Niqab“ – die Black-Moving-Objects-Burka (Foto), wer anders herumläuft, wird als „Schlampe“ betrachtet. Es verwundert daher nicht weiter, dass sich in Frankreich immer mehr Widerstand gegen die Verhüllungen regt, auch bei den Behörden.

Hélène Mexis, die für amtliche Formalitäten in Vénissieux zuständig ist, klagt über tägliche Vorfälle, bei denen Frauen, von denen man Passbilder für Ausweise bräuchte, die Beamtin des Rassismus beschimpfen und sie offen bedrohen. Der Imam de Guyancourt, Abdelali Mamoun, erklärt:

„Auch wenn die Salafisten keine Dschihadisten sind, hassen sie den Westen. Sie spucken auf die Kuffars, die Ungläubigen, aber profitieren von allen sozialen Vorzügen Frankreichs…“

In anderen europäischen Ländern ist dies ähnlich, nur ist dort der Grad der „Bereicherung“ noch weniger weit fortgeschritten.




FDP-Politiker fordert Kürzung von Hartz IV

Der Berliner FDP-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Martin Lindner, hat eine Kürzung des Arbeitslosengeldes II um bis zu 30 Prozent gefordert. Als Ausgleich für die Kürzung sollten die Arbeitslosen gemeinnützige Arbeit leisten, für die sie bezahlt werden. Die gutmenschliche Empörungswelle rollt.

„Wir haben gerade in Berlin extrem viele Menschen, die sind gesund, die sind arbeitsfähig, und die haben schlichtweg keine Lust, zu arbeiten“, sagte Lindner in der N24-Sendung „Studio Friedman“. „Denen kann ich nicht genau so viel überweisen wie einem, der morgens aufsteht und Busfahren geht. Das ist nicht gerecht.“ (…) Es gehe ihm dabei nicht um ältere Menschen oder Alleinerziehende. „Wer aber jung ist, gesund ist und nicht für andere Menschen sorgen muss, der soll, wenn er keine reguläre Arbeit angeboten bekommt, ein Angebot für kommunale Beschäftigung erhalten. Es sei wichtig, „darauf zu achten, dass das Geld bei den Richtigen ankommt und nicht bei den Faulpelzen“ begründete Lindner die angedrohte Leistungskürzung.

Diejenigen, die von der Betreuungsindustrie leben oder auf die Stimmen der Alimentierten hoffen, heulen über den Denkanstoß auf wie getroffene Hunde. Mit dabei ist übrigens auch die Bundes-FDP.

(Spürnase: Gio Arbeloa)




Zürich: Demo gegen den Staat an sich

Antifa-Demo in ZürichRund 70 vermummte Linksautonome haben gestern in der Zürcher Innenstadt gegen die „Scheiß-Bullen“, den verhassten Staat, das System und alles demonstriert. Sie machen die Polizei insbesondere dafür verantwortlich, dass ein 17-jähriger Antifant am 30. Mai auf der Flucht unter einen Zug gerannt ist. Ihre Forderungen zur Auflösung der Gesellschaft unterstrichen die Demonstranten mit beschädigten Gebäuden und brennenden Fahrzeugen.

Rechte Gegendemonstranten, denen man die Schuld hätte in die Schuhe schieben können, sind keine aufgetaucht. Die Polizei löste die unbewilligte Kundgebung der selbsternannten Guten gegen 22 Uhr mit Hilfe von Gummischrot auf – ein Hilfsmittel das der deutschen Polizei des Verständnisses und des Gesprächs nicht erlaubt gewesen wäre. Sieben Kundgebungsteilnehmer wurden festgenommen, ein Polizist wurde durch Glassplitter verletzt.




My fellow Americans!

Das Ende des ChangeAn den amerikanischen Graswurzeln rumort es. Das weiß ich sehr genau seit heute. Heute war der amerikanische Unabhängigkeitstag. Deutlich mehr als 2000 Tea Partys fanden landesweit statt. Leider habe ich keine Zeitmaschine, deshalb war ich nur auf zwei dieser Tea Partys. Aber die Eindrücke waren klar und deutlich.

Was in Deutschland praktisch Tabu ist, wird in Amerika offen ausgesprochen. Ein paar übersetze O-Toene:

„Obama ist Muslim!“, „Wir brauchen keine höhere Steuer, die Steuern sind schon zu hoch!“, „Wozu Einkommensteuer, wenn es schon Umsatzsteuer gibt?“, „Nieder mit der Grundbesitzsteuer!“, „In der Bibel ist die Rede davon, den zehnten Teil abzugeben. Die Steuer ist bereits höher. Damit stellt sich die Regierung über Gott.“, „Illegale Einwanderer sind die Hauptursachen für hohe Verbrechensraten!“, „Was ist mit Obamas Geburtsurkunde?“, „Rufen Sie alle Personen, deren Telefonnummern hier auf den Schildern stehen, Montag, Dienstag, Mittwoch an und bombardieren Sie sie mit Fragen!“, „Bestimmte Personen in der Regierung und im Kongress wollen die Verfassung aushebeln, das ist ein Skandal!“, „Wir haben in der Welt den Diktatoren den Garaus gemacht und Obama entschuldigt sich dafür?“, „Wir brauchen eine neue Revolution!“, „Wir sollten mit fünf Millionen Amerikanern vor das Weiße Haus ziehen, mal sehen, was dann passiert!“, „Gott segne Euch und Amerika!“.

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Alle beiden Tea Partys waren gut besucht. Ich schätze etwa jeweils 500 bis 1500 Personen. Wie man auf den Bildern sehen kann, natürlich alles Nazis in Springerstiefeln und mit Hakenkreuzen überall. Statt Marschmusik gab’s allerdings erstklassigen Country Rock. Die Organisation war einwandfrei. Diese Tea Partys gibt es seit Obamas Amtsantritt nun immer häufiger. Schon am 17. Juli sind die nächsten Partys geplant und es geht weiter.

Wenn ich das im Vergleich zu den bisher jämmerlichen Bestrebungen in Deutschland vergleiche, wo die Steuern bereits viermal höher sind, kann ich nur sagen: Amerika wird weder muslimisch, noch wird Amerika sozialistisch werden. Es gibt in Amerika ein gesundes libertäres Fundament. Ob Obama wiedergewählt wird, weiß ich zwar nicht, aber ich rechne nicht damit. Mittlerweile gibt es auch jenseits dieser Tea Partys immer mehr Stimmen von Amerikanern, die mit seiner Politik sehr sehr unzufrieden sind. Ab heute kann ich stolz sagen: Ich bin ein Amerikaner! Ich bin so stolz auf die Menschen hier, die für ihre Freiheit eintreten und die den Anwälten im Kongress in Washington nun die Hölle heiß machen werden.

Zum Schluss möchte ich versuchen, ein bisschen die Begeisterung hier in einen Funken zum Überspringen nach Deutschland zu vermitteln. So etwa wie das olympische Feuer, das weitergetragen wird. Versammelt Euch! Dazu braucht es keine Parteien! Versucht einfach, im Internet etwas zu organisieren. Organisiert „Tea Partys“! Setzt dann die politischen Parteien und Gruppen wie Gewerkschaften unter Druck! Mailt sie zu! Besetzt ihre Telefonleitungen! Schreibt tausende Briefe! Sprecht mit Bekannten und Verwandten und gebt diese Informationen weiter! Lasst Euch nicht alles gefallen! Versucht, Eure persönliche Freiheit zurückzugewinnen! Und vor allem: Wählt entsprechend die sozialistischen Parteien ab! Freiheit gibt es nicht umsonst. Sie muss neu erkämpft werden!

„Give Me Liberty Or Give Me Death!“
Patrick Henry, March 23, 1775.

(Gastbeitrag von Heretic)