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Wie doch die Zeit vergeht

Kürzlich fiel mir ein Artikel der Zeit vom 8. April 1960 in die Hände, da trennten uns von den Achtundsechzigern noch acht Jahre. Darin ging es um Gemeinheiten der damaligen Sowjetunion gegen die Bundesrepublik bzw. gegen ihren Kanzler Konrad Adenauer. Die Iswestija hatte behauptet, „Adenauer habe bei seinem jüngsten Besuch in der Nationalgalerie zu Washington selber die Hakenkreuze in das Gästebuch unmittelbar unter den Namenszug des Kanzlers auf das Blatt geschmiert.“

Die Zeit weiter:

„Das Auswärtige Amt hat bei der sowjetischen Botschaft scharf gegen diese Geschmacklosigkeit protestiert. Aber Moskau setzte daraufhin auf den eigenen groben Klotz einen groben Keil: Bonn dekoriere Sowjetbürger mit Hakenkreuzorden.“ (Wird näher dargestellt)

Und dann:

„Wie hieß es in der sowjetischen Protestnote? Die deutsche Botschaft habe in grober Weise‚ die allgemeingültigen Normen verletzt: die Achtung der Gesetze und Gepflogenheiten im Aufenthaltsland, Nichteinmischung in seine inneren An-gelegenheiten und die Vermeidung von Handlungen, die das Empfinden des Volkes des betreffenden Landes verletzen’.
Eine Botschaft ist Territorium ihres Heimatstaates. Zensur ist in unserem Staate verpönt. Wie wäre es, wenn die Sowjetunion Handlungen vermeiden würde, die unser Empfinden verletzen?“

Das waren noch Zeiten!

Wer hätte je eine so klare, unmissverständliche Position der Zeit gegenüber entsprechenden Attacken muslimischer Länder gesehen??? Wobei es zum Beispiel bei den dänischen Mohammed-Karikaturen beileibe nicht nur um verbale Angriffe ging. Da starben mehrere Dutzend Menschen und Kirchen gingen in Flammen auf. Die Zeit-Herren Jessen (mit Lenin-Porträt in seinem Arbeitszimmer) und Lau zeigten gleichwohl Verständnis für die religiösen Gefühle der Muslime, während sie muslimische „Karikaturen“ wie den blutgeifernden Benedikt XVI. mit einem Kruzifix in der Hand ebenso wenig einer Erwähnung wert fanden wie den zugehörigen Text:

Muslimische Papst-Karikatur

„Das Schwein, der Kirchgänger des Kreuzes
Er verehrt einen geschlachteten Affen auf einem Kreuz
Arglistig, abstoßend/böse
Ein verwünschter Teufel
Opfere ihn/enthaupte ihn
Möge der Fluch Gottes auf ihm sein
Verschütter und Sauger von Blut“

Die verehrte Marion Gräfin Dönhoff dürfte sich angesichts des heutigen Zustandes „ihres“ Blattes vor Gram und Scham im Grabe umdrehen. Und Giovanni di Lorenzo sollte sich um eine Rolle in „Biedermann und die Brandstifter“ bewerben. Er ist jetzt mit 50 gerade im richtigen Alter.

„Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.” (Thomas Mann, Der Zauberberg)

(Gastbeitrag von Rainer Grell, Ministerialrat a.D.)




Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein

KulturbereichererObwohl hier wohl jeder seine eigene Geschichte von seiner ganz persönlichen Bereicherung erzählen kann, finde ich diese Aktion gut. Mir ging es ganz genauso! 2003 musste ich umziehen, da mein Vermieter seine Wohnungen in Eigentumswohnungen umwandeln wollte und damals war ich froh, dass ich so schnell eine neue Wohnung mit meinen Kindern bekam. Ich bin ohne Vorurteile dort eingezogen und kannte noch nicht einmal PI.

(Gastbeitrag von Anja K. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Besser wäre es gewesen, wenn ich damals schon informierter gewesen wäre. Aber so nahm die Bereicherung dann eben ihren Lauf! Ich zog in ein Sechsfamilienhaus, das aus vier Türkenfamilien, einer Armenierfamilie und uns bestand. Zuerst habe ich gedacht, wenn du die anderen in Ruhe lässt, machen sie das mit dir vielleicht genauso. Falsch gedacht, denn einen Grund gibt es immer!

Wir hatten gerade vier Wochen in dieser Wohnung gewohnt, als mein Sohn – damals acht Jahre alt -, tränenüberströmt zu mir kam. Ich fragte ihn, was los sei und er erzählte mir….

Vier Jungs aus dem Haus, zwischen 16 und 18 Jahren (auf einen Achtjährigen, was für Helden) hatten ihn verprügelt und mit den Worten, euch kriegen wir hier auch wieder raus, ihr Scheißdeutschen, versehen. Ich bin dann nach oben, habe mir eins dieser Früchtchen geschnappt und ihm angedroht, sollte er noch ein einziges Mal eines meiner Kinder anfassen, würde ich ihm höchstpersönlich ein paar aufs Maul hauen. Danach war erst mal Ruhe. Aber der Einstand hat mich schon genug schockiert.

Die einzigen, die im Haus ohne Kopftuch herumliefen, waren die Armenier. Sie sprachen auch nur Deutsch, während die Türken auch im Beisein von Deutschen nur Türkisch sprachen. Die älteste Türkin im Haus lebte schon über 30 Jahre in Deutschland und bekam keinen geraden Satz auf Deutsch heraus, nur Beschimpfungen, die kamen glatt über ihre Lippen.

Ein paar Monate nachdem das passiert war, bekamen wir regelmäßig Post von der Hausverwaltung. Die Herrschaften hatten sich über dies und das beschwert und lustigerweise waren immer wir blöden Deutschen schuld. Ich bekam eine Abmahnung, weil der Flur nicht geputzt war. Allerdings meinten die nicht meinen Flur, sondern den des ganzen Hauses. Meine Vormieterin hatte vor lauter Angst immer alles von oben bis unten geputzt. Dann folgte ein Schreiben, dass ich meine Satellitenschüsseln vom Dach abmontieren sollte. Meine Nachbarn hatten alle einstimmig beschlossen, dass die vier (!) Schüsseln alle der Deutschen gehören. Dass ich zu der Zeit Kabelfernsehen geguckt habe, interessierte keinen.

Müll flog in Säcken über die Balkonbrüstung in den Garten. Oh, die Säcke fliegen tief, es gibt wohl wieder schlechtes Wetter!

In den Sommermonaten, egal bei welcher Außentemperature mussten wir Türen und Fenster geschlossen halten, denn im Gemeinschaftsgarten wurde mit einem Holzkohlegrill die Luft verpestet. Pünktlich zur Ferienzeit kamen dann mit einer Art Reisebus die ganze Verwandtschaft angefahren. Es ist schon toll, wenn man aus seinem Wohnzimmerfenster schaut und auf 50 bis 60 tiefverschleierte oder Langbärtige guckt. Super Ausblick!

Als diese Leute angefangen haben zu singen, zu jaulen oder zu reden (keine Ahnung, was es war) habe ich meinen Kindern gesagt, sie sollen in den entgegengesetzten Teil der Wohnung laufen, weil ich dachte, ein Krieg bricht aus. An Schlaf war natürlich nicht zu denken. Vor allem nicht in Ramadanmonaten oder wenn die Temperatur zehn Grad überschritten hatte. Selbst wenn es regnete, wurden über die Wäscheleine eben blaue Müllsäcke gespannt und dann weiter gefeiert. Ein Anruf bei der Hausverwaltung brachte mir dann nur ein „Die haben eben einen anderen Lebensrhythmus als Sie, wenn Ihnen das nicht passt, sollten Sie ausziehen“ ein. Vielen Dank fürs Gespräch. Damit war also klar, dass ich auf mich allein gestellt war.

Teppiche hingen überall herum und alte Autobatterien wurden in die gelbe Tonne gestopft, was aber auch niemanden besonders störte, war man doch fast unter sich.

Eine Türkin lebte dort, die war so arrogant, dass sie mit überhaupt keinem Deutschen ein Wort wechselte. Es sei denn, es war zu ihrem Vorteil. Sie hat es fertig gebracht mich sechs Jahre lang einfach zu übersehen oder mir, wenn ich mit dem Kinderwagen ins Haus wollte, die Tür vor der Nase zuzuknallen. Aufgrund dieser Person hatte ich dann irgendwann meine Wohnungskündigung auf dem Tisch liegen. Ich sollte innerhalb von sechs Wochen meine Wohnung (freiwillig) räumen, sonst würde ich gekündigt werden. Der Grund war mein Hund (ein Dackel), er sollte ein türkisches Kind gebissen haben. Das habe ich aber erst im Nachhinein erfahren. Da mein Hund mit Kindern groß geworden ist, konnte ich mir das gar nicht vorstellen und bin erst einmal zum Anwalt gegangen. Es gab nämlich keine Beweise, kein Arztbesuch, keinen Anruf oder Besuch vom Ordnungsamt, kein gar nichts. Nachdem ich den Anwalt eingeschaltet hatte, fragte die Hausverwaltung (die vorher ohne Nachfragen auf sofortige Kündigung bestanden hatte) noch einmal bei den Nachbarn nach und siehe da unter Androhung einer Gerichtsverhandlung hieß es dann….oh, ware Missverständnis! Hast du was falsch verstande!

Wenn wir schon beim Thema Hund sind, möchte ich euch noch den Supergau erzählen. Meine Nachbarn haben sich einen Hund angeschafft und wie könnte es anders sein, einen Kampfhundmischling. Es war irgendwas aus American Stafford und Schäferhund. Der Hund hatte mit einem halben Jahr die Größe einer Dogge erreicht. Sie ließen den Hund ohne Leine laufen, obwohl alle Angst vor ihm hatten. Als ihn ein Autofahrer angefahren hatte, wurde dafür der Autofahrer verprügelt. Denn ein Türke hat niemals Schuld, es sind immer die anderen! Dieser Hund durfte dann in den Garten sein Geschäft verrichten oder auch mal im Treppenhaus. Irgendjemand hat sich dann wohl über diese Schweinerei beschwert und eines Nachmittags hatte ich meinen (mal wieder total besoffenen und bekifften) Nachbarn vor der Türe stehen. Der Typ ging mir vielleicht bis zur Schulter, aber war so voller Hass und mit einem glasigen Blick, dass einem ganz anders werden konnte. Er brüllte mich an, dass ihn irgendjemand verpfiffen hätte und das könnte ja nur ich, die Scheiß-Deutsche, gewesen sein. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ihn am Hals hängen und konnte nur noch einen Gegenangriff starten. Voller Wut ging er in seine Wohnung zurück, was mir blieb war die Angst. Nicht mal die Angst um mich, sondern die um meine Kinder. Seine Mutter brüllte mir noch hinterher, dass ich Scheißdeutsche mal ein bisschen kleiner werden sollte und wir sollten nicht immer so groß tun, wir Deutschen.

Ich hatte dieses ganze Anpöbeln, die Arroganz, die Beleidigungen und auch die körperlichen Angriffe so satt, dass wir uns eine andere Wohnung gesucht haben. Hier im Ruhrgebiet stellt es sich heraus, dass es gar nicht so einfach ist eine Wohnung ohne Bereicherer zu finden. Ich habe mir Wohnraum angesehen und meistens war ich die einzige Deutsche weit und breit. Ich hoffe nur, dass wir jetzt hier erst einmal ein bisschen zur Ruhe kommen und uns wieder erholen können.

Übrigens sagte die Armenierin als ich auszog zu mir, sie kann das gut nachvollziehen. Wenn ihr Sohn sein Studium abgeschlossen hat, ist sie dort auch weg. Nur unter Türken zu wohnen ist Quälerei!

Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin im eigenen Land auf der Flucht!

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Er wird uns finden, egal wo wir uns verstecken

“Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein.” (Erdogan, türkischer Ministerpräsident). Wie sehr seine Landsleute sich bemühen, seine Worte in Taten umzusetzen, zeigt diese Story. (Foto: Gewaltopfer Durkadin T.)

Stumm starrt Durkadin T. (32) auf ihr Hochzeitsbild. Mit Tränen in den Augen zeigt sie auf den stolzen Bräutigam Zekai (36): „Ich habe immer gehofft, er würde sich ändern“, sagt sie leise. Doch von ihrer großen Liebe sind nur hässliche Narben an Körper und Seele geblieben.

BILD besuchte die Frau, die von ihrem Ehemann mit einem Messer niedergemetzelt wurde, nur knapp überlebte. Zekai T. muss sich wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten. Heute wird der Prozess fortgesetzt.

In dem kleinen Reihenhaus in der Neubausiedlung in Willich ist die Stimmung gedrückt. Überall stehen Kleidersäcke, Umzugskartons: „Ich muss mit meinen Töchtern ausziehen“, erklärt Durkadin T.
(…)
Vergeblich versucht sie, ein Glas Wasser zu greifen. Doch die Hände gehorchen ihr nicht. Durch die Messerstiche in Hals, Kopf und Hände wurden Nerven verletzt.

In dieser schlimmen Zeit geben ihr die süßen Töchter Dilara (9) und Didem (5) Trost und Kraft. „Ich lebe nur noch für sie“, sagt Durkadin und drückt ihre Mädchen an sich.

Niemals lässt sie die Kinder ohne Aufsicht vor die Tür. Sie selbst traut sich nur in Begleitung vors Haus. Aus panischer Angst vor der Familie des Ehemannes. Durkadin ist sicher: „Sobald Zekai frei kommt, wird er es beenden.“ Zurück in die Türkei zu ihren Eltern will sie trotzdem nicht. Durkadin ist sicher: „Er wird uns finden. Egal, wo wir uns verstecken.“

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” (Integrationsbeauftragte Maria Böhmer, CDU).

(Spürnase: Florian G.)




Iran im Selbstversuch

Andreas MoserAndreas Moser (Foto links) ist ein weitgereister und welterfahrener Mann, der auch den Iran schon besucht hatte. Seine Erfahrungen beim letzten Besuch allerdings waren so eindrucksvoll, dass er eine bange Frage des Qualitätsjournalisten P.A. Krüger von der Süddeutschen Zeitung an die Menschenrechtlerin Schirin Ebadi, ob der Iran sich etwa „auf eine Diktatur zu bewegt„, jetzt sicher mit einem klaren „Ja!“ beantworten würde. Am Rande des persischen Volksaufstandes gerät der deutsche Tourist und Rechtsanwalt Moser in die Fänge des iranischen Polizeistaates.   Die ganze Story hier…

(Spürnase: Candide)




Bundesverdienstkreuz für Vorzeige-(Anti-)Jüdin

Felicia Langer bei der PreisverleihungZum ersten Mal seit 1945 wurde in Deutschland wieder ein Orden für besonders engagiertes Vorgehen gegen Juden verliehen. Bundespräsident Horst Köhler hat am Donnerstag die in Deutschland lebende israelische Anwältin und Vorzeige-„Israelkritikerin“ Felicia Langer (Foto), die Israel regelmäßig mit dem Apartheid-Südafrika vergleicht und die antisemitische Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der Durban II-Konferenz in Genf ausdrücklich lobte, für ihre Bemühungen gegen die eigene Heimat mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet.

Auf Rückfrage der Jerusalem Post, warum Horst Köhler ausgerechnet einer bekennenden Israelhasserin die Ehrenauszeichnung verleihen würde, erfolgte kein Kommentar, nur ein Verweis an das Innenministerium von Baden-Württemberg, das wiederum an den Oberbürgermeisters von Tübingen, dem Wohnort Langers, weiterverwies. Die Anwältin würde, gemäß Kommentar des Innenministeriums, ausgezeichnet für ihre „humanitären Verdienste unabhängig von politischer, weltanschaulicher oder religiöser Motivation“. Das Außenministerium wollte bislang keine Stellungnahme äußern. Tübingens Bürgermeister, Boris Palmer, war nicht zu erreichen…

Für das offizielle Deutschland ist offenbar nur eine anti-israelische Jüdin eine gute Jüdin.

» Bericht auf Lizas Welt zur Bundesverdienstjüdin.
» Henryk Broder: Abi macht den Cicero
» Wer dem Bundespräsidialamt zur ersten antijüdischen Verdienstkreuzverleihung seit Kriegsende NICHT gratulieren möchte, schreibe an: poststelle@bpra.bund.de. Achtung: Nur Zuschriften mit vollständiger Absenderangabe (nicht: E-Mail-Adresse) werden beantwortet.




GdP: Doppelte Kontrollinstanz gegen Rechts

Gestern berichteten wir darüber, dass der gewerkschaftseigene Verlag Deutsche Polizeiliteratur (VdP) der Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Werbung für das neue Ulfkotte-Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ u.a. mit der Begründung ablehnte, die Inhalte seien „nicht gewerkschaftskonform“. Seitdem erreichten uns viele Zuschriften von entrüsteten GdP-Mitgliedern aus dem ganzen Bundesgebiet.

Es wurde uns auch bekannt, dass der VdP in seiner Ausgabe 10/08 der Mitgliederzeitung „Deutsche Polizei“ bereits einmal Werbung für den islamkritischen Bestseller „SOS Abendland“ von Udo Ulfkotte abgedruckt hatte (siehe Bild oben).

In der Ausgabe 11/08 der Mitgliederzeitung Deutsche Polizei auf Seite 5 druckte der linke GdP/VdP-Clan dann eine Stellungnahme ab, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:

GdP-Stellungnahme

Eines können wir positiv feststellen: Die nunmehr doppelt eingerichtete Kontrollinstanz gegen vermeintliche Bücher von Rechts funktioniert prima!

» Leserbriefkontakt VdP: leserbrief-dp@gdp-online.de




Erfahrungen eines Hauptschullehrers

KulturbereichererHallo PI-Team! Ich finde eure Seite gut und notwendig. Sie wird von mir mindestens ein mal pro Tag gelesen. Ich bin Hauptschullehrer an einer Schule im Rheinland, deren Namen ich lieber nicht nenne. Wie erlebe ich die moslemischen Schülerinnen und Schüler? Dreist, fordernd, lernunwillig – aber sie haben immer Recht. Jeder einzelne von ihnen glaubt, die Sonne würde aus seinem Hintern heraus auf Deutschland herab scheinen.

(Gastbeitrag von Stefan Müller* zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Verbote und Regeln sind grundsätzlich nicht durchzusetzen. Nur beispielhaft berichte ich von einer Pausenaufsicht: Ein türkischer Schüler stand ungeniert rauchend auf dem Pausenhof. Das ist laut Schulordnung absolut verboten. Als ich ihn aufforderte, das zu unterlassen, waren sofort seine Kumpels da, die auf türkisch feixten und mich mit schmeichelhaften Namen bezeichneten. Der türkische Schüler blies mir hohnlächelnd den Rauch seiner Zigarette ins Gesicht, griff sich zwischen die Beine und sagte, ich sollte ihm den Sack lutschen. Von hinten traf mich dann ein Schlag gegen den Kopf. Zu meinem Glück kam ein Kollege vorbei und mischte sich ein, sodass es zu keinen weiteren Handgreiflichkeiten kam.

Was passierte hinterher? An einen Schlag gegen den Kopf konnte sich natürlich keiner der Schüler erinnern. Die meisten leugneten, am Vorfall überhaupt beteiligt gewesen zu sein. Sie seien erst viel später hinzu gekommen, als schon alles vorbei war. Der Schüler, der geraucht hatte, erhielt vom Rektor die Höchststrafe: Ein Brief nach Hause, in dem stand, das Rauchen gegen die Schulordnung verstieß. Die rüde Aufforderung, ihm „den Sack zu lutschen“ blieb ohne jegliche Folgen. Ich versuchte, den Schüler anzuzeigen, die Polizei nahm zwar die Anzeige auf, jedoch kam nichts dabei heraus. Später versuchte ich, den Vorfall im Unterricht zu thematisieren, jedoch scheiterte ich kläglich, da die Schülerinnen und Schüler das Verhalten des Türken als „normal“ und sogar „bewundernswert“ einstuften.

Der Schulsozialarbeiter lehnte es ab, mit dem Schüler ein Gespräch zu führen. Als Begründung gab er an, der Schüler sei bereits auf Bewährung wegen vielfacher Delikte, da würde eine weitere Belastung „ihm nicht hilfreich sein“. Eine Kontaktaufnahme mit der Familie schlug fehl, da die Schule keine aktuelle Telefonnummer besaß. Ohnehin wäre die Kommunikation aufgrund von Sprachschwierigkeiten gescheitert.

Diese kleine Begebenheit zeigt deutlich die Ohnmacht unseres (Schul-)Systems. Dergleichen Dinge erlebe ich täglich.

Ach ja: Während des Konflikts in Gaza trug ich offen eine israelische Flagge als Anstecknadel und hatte auf der Ablage meines Wagens eine große israelische Flagge ausgebreitet. Dies sollte eine offene Diskussion provozieren. Ein moslemischer Schüler drohte danach offen, mein Haus anzuzünden mit der Begründung, er zünde gern Judenhäuser an.

* Ich heiße nicht Stefan Müller, aber ich versichere, dass ich Lehrer bin und die geschilderten Ereignisse wahr sind.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Scharia-Urteil wegen Verschwörung gegen Islam

Hotel Sahafi InternationalAm Dienstag, dem französischen Nationalfeiertag, wurden in der somalischen Hauptstadt Mogadischu zwei französische Sicherheitsberater von der islamischen Rebellengruppe Al Schabab aus ihrem Hotel (Foto) entführt. Die Franzosen waren nach Mogadischu entsandt worden, um dort Regierungstruppen gegen die Fundamentalisten auszubilden.

Jetzt wird den beiden Sicherheitsberatern von den Rebellen der Prozess gemacht und zwar richtig islamisch nach der Scharia. Die Anklage lautet auf „Spionage und Verschwörung gegen den Islam„. Wie das Urteil wohl ausfallen wird, kann man sich selber denken.




„Tokio-Hotel“ von Kosovo-Albaner bereichert

GustavVor einer Woche wurde der 20-jährige „Tokio-Hotel„-Drummer Gustav (Foto) in einer Magdeburger Disco brutal zusammengeschlagen. Gustav erlitt dabei von einer zerbrochenen Flasche Schnittwunden am Kopf und musste genäht werden. Als Täter hat sich mittlerweile der 29-jährige Kosovo-Albaner Nexhat T., der seit sieben Jahren in Deutschland lebt, herausgestellt. Gustav habe ihn und seinen Bruder provoziert.

„Ich bin dazwischen, habe dem mit der Kappe eine Backpfeife verpasst. Er war der Kleinste, hat aber auf dicke Hose gemacht. …

Dann sah ich, wie mein Bruder plötzlich auf dem Boden lag. Gustav wollte mir mit den Fäusten eine reinziehen. Da ich mein Glas noch in der Hand hatte und mich wehren wollte, habe ich zugeschlagen, ihm von vorne auf den Kopf, im Affekt. Es war ein Glas, und nicht wie Gustav sagt, zwei Bierflaschen.

Ich habe jetzt große Angst, meinen Job zu verlieren. Ich muss doch meine Familie ernähren.

Bei Gustav entschuldigen möchte sicher der Schläger aber dann doch nicht. Das wäre eine zu große Kränkung seiner „Ehre“.

Eko Fresh erklärt Gustav, was er „falsch gemacht“ hat – hey Mann…




Die neue anti-sexy Terror-Schleier-Weiblichkeit

Musliminnnen-TerrorFür viele Frauen, die den Schönheitsidealen in Hochglanzmagazinen nicht nacheifern können oder wollen, bietet gerade der fundamental-konservative Islam eine „verlockende“ Alternative: Unter eng gebundenen Kopftüchern und bodenlangen Mänteln lässt sich Einiges zuviel oder zuwenig gut verbergen und das angeknackste Selbstbewusstsein wird endlich aufpoliert, denn man kann sich gleichzeitig auch als etwas Besseres fühlen: Schließlich sind alle anderen ja hoffärtige Schlampen. Diese Selbstverwirklichungskopftücher sind oftmals so radikal bis hin zur Ausbildung mit Berufswunsch Selbstmordattentäterin, dass sie es bereits in den Verfassungsschutzbericht geschafft haben.

Khaled war der Erste, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein, sagt Leyla*. Als 19-Jährige, damals nannte sie sich noch Nadine*, lernte sie ihren jetzigen Mann in einem Online-Forum kennen. Der Student erzählte ihr vom Koran. Dass er danach lebe und dass er das auch von seiner Frau erwarte. Denn schließlich sei es das reine, unverfälschte, das einzige Gesetz, das es zu befolgen gelte. Die heute 23-Jährige trägt ein eng gebundenes Kopftuch und einen bodenlangen Mantel. …

Im Extremfall führt diese Entwicklung bis zur völligen Selbstaufgabe und Isolation – oder in ein Terror-Camp. Teils überzeugt, teils bedrängt, werden diese Frauen zugleich Opfer und Unterstützerin salafistisch-dschihadistischer Bestrebungen, heißt es in einem Bericht des Landesamtes zu diesem Phänomen.

Viele Frauen geraten auch durch eine bereicherte Ehe in die Gewaltspirale des Islam:

Ist der Kontakt gefestigt oder die Ehe geschlossen, drängen sie den Frauen ihren Lebensstil auf. Man verkehrt nur noch unter Gleichgesinnten, den Frauen werden Kontakte zu ihrem früheren Umfeld und zu ihren Familien untersagt, da diese als Ungläubige unrein seien. Eine Trennung oder Scheidung wird als allerletzter Ausweg oder in einigen Kreisen auch als verabscheuungswürdig betrachtet.

Auch der Kontakt zu den Eltern wird abgebrochen. Die Einschätzung, selbst das „richtige“, durch den Glauben vorgegebene Leben zu leben, verfestigt sich bis zur völligen Selbstaufgabe. Anregungen aus der „Außenwelt“, die sich kritisch zu dem neuen Lebensstil äußern, werden als Versuch gewertet, die „Ungläubigen“ wollten sie, die „Gläubigen“, vom richtigen Weg abbringen. Die Kritik anderer wird als „Prüfung Allahs“ angesehen, der es zu widerstehen gilt.

Schuld an dieser Entwicklung ist selbstverständlich aber die deutsche Gesellschaft, die unglückliche Frauen in den radikalen Islam treibt oder muslimische Paare sich so unwohl fühlen lässt, dass sie sich gezwungen sehen, eine Terrorausbildung gegen den bösen Unterdrückerstaat zu absolvieren.

(Spürnase: Xrist)




Hannover simuliert Stärke

Weil Richter in Zeiten von Täterverständnis und Erziehungsgedanken jugendliche Gewalttäter nicht mehr einsperren, sondern sie tolerant auf die Mitmenschen loslassen, geht die Polizei in Hannover einen anderen Weg: Sie sperrt die Gewalttäter (böse Zungen sprechen von über 90% (!) mit Migrationshintergrund) aus der Innenstadt aus und freut sich über weniger eingeschlagene Schädel und eingetretene Gesichter? Nein, mitnichten.

So schreibt die HAZ:

Die Aufenthaltsverbote der Polizei für Gewalttäter im Bereich der Innenstadt zeigen Wirkung. Von den 149 Personen, denen seit der Einführung der Strafe vor einem Jahr ein drei-, sechs- oder neunmonatiges Betretungsverbot für den Cityring erteilt wurde, sind 109 nicht wieder durch Gewalttaten aufgefallen.

„Das Konzept ist sehr erfolgreich. Wir werden es auf jeden Fall weiterführen“, sagte Vizepolizeipräsident Rainer Langer.

Und das versteht man unter „Erfolg“:

Auch die Zahl der Straftaten im Bereich der Innenstadt ist seit der Einführung des Konzepts in fast allen Bereichen rückläufig. Die Statistiker der Behörde verzeichneten knapp 19 Prozent weniger Raubdelikte, rund 38 Prozent weniger Sachbeschädigungen und ebenfalls fast 38 Prozent weniger Widerstandsdelikte gegen Polizisten. Nur im Bereich der Körperverletzungen stiegen die Fallzahlen an.

Wir fassen kurz zusammen: Um die Zahl der Gewalttaten zu senken, führt man für Gewalttäter ein City-Verbot ein. Daraufhin steigt die Zahl der Körperverletzungen an. Das ganze Konzept bezeichnet man dann als „sehr erfolgreich“, weshalb man es eifrig fortführt. Denn Krieg bedeutet Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit ist Stärke (George Orwell „1984„).

Am meisten zu schaffen machen der Innenstadt-Polizei junge Männer im Alter zwischen 18 und 21 Jahren mit Migrationshintergrund. „Ihnen mangelt es an Sozialisation, und sie sind bei der Tat in der Regel zugedröhnt mit legalen oder illegalen Rauschmitteln“, sagte Olaf Gösmann, der Leiter der Polizeiinspektion Mitte.

Die BILD-Zeitung wartet statt mit „am meisten“ mit Zahlen auf:

„Die Schläger sind in der Regel 18 bis 21 Jahre, zu 95 Prozent männlich, über 90 Prozent haben einen Migrationshintergrund.“

Die Armen sind sicher so mies drauf, weil wir sie ablehnen. Dabei können wir auf keins dieser Talente verzichten. Wir müssen diese Zuwanderung einfach als Chance und Bereicherung erkennen… und das andere – das müssen wir eben aushalten.

(Spürnasen: Anne S. und Lausebengel)




„Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen“

KulturbereichererHallo PI, eure neue Serie finde ich super. Dies veranlasst mich doch sofort, euch mein Leben in Bonn-Auerberg zu schildern. Zu meiner Person: ich bin 27 Jahre jung, lebe in einer lesbischen Beziehung mit Frau und deren Kind (5 Jahre). Als derzeit leider arbeitslose Maler- und Lackiererin habe ich viel Zeit, dem regen muslimischen Treiben vor der Haustür meine Aufmerksamkeit zu schenken.

(Gastbeitrag von Wutgnom zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Ich wohne in einem zehnstöckigen Hochhaus mit ca. 110 Mietwohnungen und mindestens 95% Moslem-Anteil unter den Bewohnern. Nun folgen ein paar alltägliche Ereignisse rund um dieses Wohnhaus:

An einem schönen Sommertag spielte unser kleiner Bub draussen vor der Haustür. Er malte mit Staßenmalkreide auf dem Boden rum und erfreute sich seines daseins, bis urplötzlich ein Eisklotz mit ca. 10 cm Durchmesser knapp einen Meter neben ihm auf der Straße aufschlug. Der Bub hat sich völlig erschreckt und anwesende Kinder berichteten gesehen zu haben, wie jemand aus dem 9. Stock (!) dieses Ding runter direkt vor die Haustür warf. Wir waren geschockt und riefen in voller Naivität die Polizei. Diese erschien auch, um uns klar zumachen, dass eine Anzeige nichts bringe, da eh keiner zugibt, es gewesen zu sein, und wir sollen diese Geschichte nun ja nicht so ernst nehmen. Ich fragte dann nur noch, wie ernst es denn wäre, wenn dieser Eisklotz unseren Bub mittig auf den Kopf getroffen hätte und was er denn sagen würde, wenn es sich um seinen Nachwuchs handeln würde. Die Polizisten gingen nicht weiter drauf ein und verließen uns schnell wieder. Draußen standen inzwischen schon 15 moslemische Kinder, um uns auszulachen und sagten, dass sie das nächste mal unseren Lesben-Bastard treffen würden. Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Vor wenigen Wochen zogen direkt über uns neue Nachbarn ein, natürlich Muslime. Nachdem sie uns schon den ganzen Sonntag über mit ihrem Einzugsgehämmere und -gebohre bereicherten, kam der Knaller erst nachts um 22 Uhr. Unser kleiner Bub geht immer so 19.30 Uhr ins Bettchen – so auch an diesem Tag. Gegen 22 Uhr schreckten meine Freundin und ich vor dem Fernseher hoch, denn irgendetwas machte unwahrscheinlichen lauten Krach. Wir stürmten auf den Balkon, um zu gucken, was das um alles in der Welt ist und vor allem woher das kommt. Es waren die neuen Nachbarn, die um 22 Uhr auf die Idee kamen, ihre Satelittenschüssel am Balkon Metallgestänge festzubohren. Wir baten freundlich um Ruhe mit dem Vermerk, unser Bub würde schlafen und dass das so nicht geht sonntags Nachts um 22 Uhr. Die Antwort kam prompt: „Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen oder ich komme runter!“ Hinter uns fragte ein etwas verschlafenes Menschlein „Mama, was bedeutet Schlampe?“ Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Sperrmüll! Im Südland stelle ich mir Hochhäuser in etwa so vor, die Haustüre ist nicht mehr passierbar und man kann direkt über all die Müllberge ins 3. Stockwerk gehen… Während wir (wohnen im EG) brav unseren Sperrmüll in die Hand nehmen und über das Treppenhaus nach draußen tragen, haben die Muslime im Haus ihre eigene Technik entwickelt: Balkontür auf, Sperrmüll runterwerfen und unten so liegen lassen wie er gerade hinfällt, der dumme Hausmeister macht das dann schon weg. Seit dem Letzten Sperrmüll haben wir nun eine wunderschöne Aussicht auf einen großen alten Baum der mit 2 blauen Säcken und einem Bürostuhl in der Baumkrone Wind und Wetter trotzt. Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Ganz toll ist auch immer der Ramadan, da macht man dann keine Nacht die Augen zu, denn rund rum wird jeden Abend lauthals gefeiert. Noch so ein Phänomen ist, dass des Nachts immer Dicke Autos auf den Parkplatz fahren, kurz die Lichthupe anwerfen und dann warten. Nach ca. zehn Minuten tümmeln sich mindestens fünf ausgewachsene Muslime (meist Marokkaner) um die Autos und fangen an, Kartons ins Haus zu schleppen (DVD-Recorder, Flachbildfernseher und eben all das, was so „vom Lastwagen fiel“).
Vor einiger Zeit wohnte auch noch Pierre Vogel im Haus – der war mit seiner Gefolgschaft eh der Oberrenner. Er stolzierte hier immer rum wie der Hahn im Korb, verbot seinem Sohn jeglichen Umgang mit anderen Kindern (ja selbst muslimischen), schottete ihn ab usw.. Der arme Junge machte immer einen sehr verstörten Eindruck.

In diesem Haus werden selbst Frauen mit Kopftuch geächtet, da von den 95% Moslemanteil bestimmt 50% eine Burka tragen. Da guckst du, dachte ich so bei mir…

Aber im Moment ist in Bonn-Auerberg Ruhe eingekehrt, denn es sind Ferien und die Marokkaner sind in Marokko und die Türken in der Türkei, nur wir dummen „deutschen Schlampen“ haben Urlaub auf Balkonien.

So lebt also Wutgnom in Bonn.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen