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„Klimakatastrophe“ – cui bono?

H. BachmannIn einem Interview mit der Weltwoche äußert sich der Autor des Buches «Die Lüge der Klimakatastrophe – Der Auftrag des Weltklimarates», Hartmut Bachmann (Foto), zu den Drahtziehern der neuen Klimaideologie. Der 1924 geborene Deutsche war Mitte der 80er-Jahre als CEO einer US-Firma tätig, die sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Er war als Kommissar des US Energy Saving Programms präsent bei zahlreichen Meetings und Verhandlungen in den USA, die die Geburt des IPCC, des späteren Weltklimarates, zur Folge hatten. Bachmann war bei Diskussion und Entwicklung der Idee um die Nutzung des Wortes «Klimakatastrophe» von Anfang an dabei.

Weltwoche: Herr Bachmann, Sie sagen, die Klimakatastrophe sei eine politische Erfindung, vorgestellt als wissenschaftliche Entdeckung. Doch der Klimawandel ist über Partei- und Staatsgrenzen hinweg anerkannt. Können sich so viele Menschen irren?

Bachmann: Seit Geburt des Weltklimarates vor 25 Jahren wird eine Weltklimakatastrophe unter beachtlichem Getöse verbreitet, ohne dass einer Frage nachgegangen wäre: Wer gab wann und wem und wo für wen die Order, das IPCC, den späteren Weltklimarat zu installieren? Offensichtlich soll dies nicht bekannt werden. Automatisch muss gleich die nächste uralte Frage folgen: cui bono – wem nützt das?! Am besten nimmt jemand diese Beantwortung in die Hand, der Mit-Geburtshelfer des IPCC war. So entschloss ich mich vor zwei Jahren, dies in Buchform durchzuführen. Die Idee, das aus Deutschland stammende Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren, wurde 1986 in den USA geboren. Eine sich nähernde Katastrophe erzeugt Angst. Ängste verfolgen die Menschen von der Geburt bis zum Tod. Um Ängste zu beseitigen, sind Menschen bereit, alles zu tun. Dies war den Erfindern der Idee, das Wort «Klimakatastrophe» zu kommerzialisieren und zu einem «gigantic, long lasting business» zu entwickeln, bekannt. Um ein weltweites Geschäft mit der Angst aufzubauen, wurde eine Organisation benötigt. Dies wurde das IPCC. Weiter war bekannt, dass alle Industrienationen total verschuldet sind. Deswegen bekam das IPCC vor seiner Gründung zwei politische Aufgaben:

1. Feststellung, dass die Welt einer Klimakatastrophe entgegengeht.

2. Feststellung, dass der Mensch diese Katastrophe produziert.

Als Beweismittel, dass Menschen die Klimakatastrophe verursachen, wird behauptet, dass sie mit ihrer Lebensweise zu viel CO2 produzieren. Dies sollen Zahlen belegen. Diese müssen präpariert werden. Danach werden sie vom IPCC gebündelt und landen in den «Weltklimaberichten». Die «frisierten» Ergebnisse sagen seit vielen Jahren eine Klimakatastrophe für die Erde voraus. Wie und wozu dies geschieht, äusserten Direktoren des IPCC:

John Houghton, Vize-Präsident des IPCC, schrieb 1994: «Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.»

Maurice Strong, erster UNEP-Direktor, (Wood 1990) und in Rio 1992: «Besteht nicht die einzige Hoffnung für diesen Planeten in dem Zusammenbruch der industriellen Zivilisation? Liegt es nicht in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dieser Zusammenbruch eintritt?»

Rajendra Pachauri, Präsident des IPCC seit 2002, anlässlich der Herausgabe des vierten Situationsreportes (Crook 2007): «I hope this will shock people and governments into taking more serious action.»

Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group of the IPCC, sagte 1989: «Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen, vereinfachende, dramatische Statements machen und wenig Erwähnung irgendwelcher Zweifel, die wir haben mögen, entlassen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.»

Möglicherweise gibt es eine Klimaänderung, wie seit Jahrmillionen. Eine sich nähernde Katastrophe gibt es nicht. Als das IPCC fertig konstruiert war, wurden alle «entwickelten Staaten» zu einem «Klima-Meeting» durch die UNO nach Kyoto eingeladen. Dort wurde die menschgemachte «Weltklimakatastrophe» verkündet. Die anwesenden Nationen wurden animiert, das Sitzungsprotokoll zu unterzeichnen und sich zu verpflichten, CO2 zu bekämpfen. Die mit der Bekämpfung von CO2 gesetzlich vorgeschriebenen Ausgaben setzten ein gewaltiges weltweites Geschäft in Gange. Von jedem hierfür unnötig ausgegebenen Euro erhält z.B. der Bundesfinanzminister in Deutschland 19% als Steuer. Nun stellen Sie bitte nochmals die Frage: cui bono?

Die Erde braucht die Menschheit nicht, umgekehrt – schon eher. Umweltschutz ist in unserem Interesse… Was haben Sie dagegen einzuwenden?

Kein vernünftiger Mensch kann etwas gegen Umweltschutz einwenden. Dessen Notwendigkeit muss den Menschen aber durch wahrheitsgetreue Informationen nahe gebracht werden, bis sie überzeugt sind, dazu in eigenem Interesse beitragen zu müssen. Für die einfachen Menschen ist es kaum möglich, zu erkennen, dass diese propagierte Umweltkatastrophe eine menschgemachte Konstruktion ist, die zum Kassieren beim kleinen Mann gedacht und inszeniert wurde. Der einfache Mensch wird stets die einfache Lüge als Wahrheit akzeptieren, hingegen die komplizierte Wahrheit nicht glauben wollen.

Das CO2 ist aktuell in aller Munde und oft verpönt, als wärs ein Gift. Ist das CO2 wirklich etwas Schlimmes?

Mit Sicherheit nicht; ohne CO2 ist kein Leben auf Erden möglich; weder pflanzliches, noch tierisches oder gar menschliches. Die Pflanzen benötigen CO2, um es mittels Photosynthese umzuwandeln in Sauerstoff, den Lebewesen wiederum zum Atmen benötigen. Es gab Zeiten, da der CO2-Gehalt der Luft deutlich höher war als heute. Nichts belegt, dass Tier- oder Pflanzenwelt daran gelitten hätten. Je höher das CO2-Angebot an die Pflanzen, desto höher und schneller ihr Wachstum. Die Behauptung, dass CO2 eine Katastrophe auf Erden verursacht, soll denjenigen dienen, die die Macht haben, dies zu bestimmen. Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird sie geglaubt.

Das Schmelzen der Gletscher ist offensichtlich. Was sollen wir tun?

Gar nichts. Die Eisdecke von Gletschern ist durch natürliche, uns unbekannte Vorgänge, periodisch immer angestiegen und abgeschmolzen. Andernfalls hätte Grönland nie Grünland geheissen und Hannibal wäre mit seinen Elefanten nie über die
Alpen gekommen.

Warum vertreten auch viele Wissenschafter das aktuelle Bedrohungsszenario?

Fast alle Institute der Welt, die sich mit dem Studium des Klimas befassen, sind staatliche Institute. Die dort arbeitenden Angestellten sind Staatsdiener und liefern die Ergebnisse ab, die der Staat von ihnen erfordert. Die derzeitige «political correctness» erwartet die Bejahung der angeblichen Klimakatastrophe, wie sie die UNO via IPCC verkündet. Diese angeblichen Wissenschaftler sind absolut in der Minorität. Aber sie sitzen an der Macht. Die anderen, die Majorität, haben keine Macht. Wir haben also international das Faktum, dass eine Minorität – wie so oft in der Geschichte der Menschheit – eine Majorität terrorisiert. Wenn morgen die Wahrheit zum Klima publiziert würde, wären Tausende angeblicher Wissenschaftler ohne Arbeit … und die Medien weltweit eines ihrer ertragreichsten Themen los. Bei solchen gigantischen Ereignissen müssen Sie immer wieder fragen: cui bono?

Wäre die Menschheit vernünftig genug, die Umwelt zu schützen auch ohne die Katastrophenangst?

Selbstverständlich. Alle Katastrophen verschwinden von allein, wenn die Absichten der Katastrophen-Trompeter erfüllt wurden. Beispiele: Waldsterben, Versauerung der Seen, Ozonschicht, Vogelgrippe usw. Die Mächtigen dieser Erde ermöglichten die Hexenjagd im Mittelalter. Militante «Grüne» und «Sensationsjournalisten» setzen bewusst Chaos und Katastrophe als Waffen ein, mit denen man die Gesellschaft in penetranter Weise zu einer Verhaltensänderung zwingen will.

Der Vater Staat ist für mehr Klimaschutz. Das Volk ist für mehr Klimaschutz. Das Volk ist für mehr Staat. Ein böser Gedanke oder haben Sie mehr als Vermutungen, dass dies so ist?

Neutrale Umfragen zeigen, dass es in Deutschland keine Majorität für mehr Klimaschutz gibt. Vater Staat ist kein guter Vater. Er hat, ohne Ersuchen des Volkes, eine gigantische Verschuldung von über € 200‘000 pro Arbeiter produziert. Die Frage für ihn ist deshalb evident: Wie kommt man zum Weiterleben an das Gesparte der Bürger? Das Bankgeheimnis muss weg! Nach Kenntnisnahme der Reserven der Bürger fand am 1. Januar 2007 zunächst einmal die grösste je durchgeführte Steuererhöhung Deutschlands statt. Die MwSt. wurde um 3% erhöht. Eine reale Steuererhöhung von 18,75%. Das Volk in Deutschland ist für noch mehr Staat, da es in Deutschland niemanden mehr gibt, egal ob arm ob reich, der unter Wahrnehmung seiner «sozialen Möglichkeiten» nicht Anspruch auf irgendeine «Hilfe» des «Giesskannensystems Sozialstaat» hätte (s. Buch «Die Reformverhinderer»). Daher die irren Schulden. Wir leben gegenwärtig keineswegs «im Kapitalismus», sondern in einem massenmedial animierten, steuerstaatlich zugreifenden «Semi-Sozialismus».

» Kurzvita von Hartmut Bachmann
» Kontakt: post@hartmut-bachmann.de

(Veröffentlichung des Weltwoche-Interviews mit freundlicher Genehmigung von Hartmut Bachmann; die Fragen stellte Allen Dedic)




Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance

KulturbereichererEs erscheint mir im Nachhinein vieles wie ein ungläubiger Traum, was ich als Lehrer an einer Berufsschule in einer Großstadt alles erlebte. Ich war einst genau dies was man als idealistischen Lehrer auffassen könnte. Mir machte es Spaß, junge Menschen zu unterstützen, ich interessierte mich für meine Fächer und hatte den festen Glauben, auch mit noch so schwachen Schülern etwas bewegen zu können.

(Gastbeitrag von Schakal zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Nach allem, was in den letzten Jahren über unser Schulsystem geschrieben wurde, mag diese Meinung naiv erscheinen. Lehrer gelten in der öffentlichen Meinung als Opportunisten, „faule Säcke“ und „Bildungsblockierer“. Während in all diesen Beschreibungen eine kleine Wahrheit steckt, so habe ich doch über die Jahre viele Kollegen kennengelernt, die ihren Beruf aus vollem Herzen leben und sich für ihre Schüler weit mehr als acht Stunden pro Tag engagieren; und noch viel mehr Kollegen, die mittlerweile aufgegeben haben….

Ich selbst verbrachte mein Referendariat und die ersten Jahre meines damals noch glücklichen Lehrerlebens an einer Kleinstadtschule auf dem Land. Arbeitslosenquote um die drei Prozent, Kinder spielten auf den Straßen, Familien waren Sonntags in der Kirche und es gab nur eine vergleichsweise niedrige und gut integrierte Anzahl von Leuten mit Migrationshintergrund. Das was man gemeinläufig als heile Welt beschreibt. Sicherlich war nicht alles perfekt, aber mir machten mein Beruf und auch mein Leben enormen Spaß. Eines Tages erhielt ich dann einen Anruf eines alten Studienfreundes. Er berichtete mir, dass sie an ihrer Schule jemanden mit meiner Fächerkombination genau brauchen würden, die Karrierechancen klasse seien und das Schulklima absolut super wäre. Ich überlegte eine Weile und entschied mich dann spontan für das Abenteuer Großstadt.

Auch Lehrer müssen Vorstellungsgespräche absolvieren. Dieses verlief gleichwohl ziemlich seltsam. Nachdem sich mir der Herr Oberstudiendirektor – ein älterer Mann mit Nickelbrille, Sandalen und verkrumpelten Hemd – vorgestellt hatte, stellte er mir direkt anschließend eine doch recht überraschende Frage: „Sagen Sie mal, haben Sie eigentlich ein Problem mit Ausländern?“

Ich war ziemlich geschockt über diese Frage. Bisher hatte ich eigentlich jeden meiner Schüler gleich behandelt, ohne darüber groß nachzudenken, woher denn wer genau stammt. Auf meine Nachfrage, warum er diese Frage denn stellen würde, eröffnete sich mir ein langer hochgestochener Monolog, den ich aus Leserfreundlichkeit in eine kurze Kernaussage zusammenfassen würde.

„Wissen Sie, wir sind eine Schule, die das Glück hat, von jungen Menschen aus vielen verschiedenen Ländern besucht zu werden. Wir sind sehr stolz darauf und leben das Miteinander.“

Wie dieses „Miteinander“ denn genau aussah, sollte ich während der kommenden beiden Jahre am eigenen Leib erfahren. Als Vorbemerkung: Auch wenn ich kein Lehrer mehr bin, fühle ich doch eine gewisse Verantwortung gegenüber meinen ehemaligen Schülern, daher sind die Namen der Betreffenden hier verändert, allerdings immer noch durch Namen aus dem selben Kulturkreis.

Ein erstes Beispiel für das „Miteinander“ in unserer Schule erlebte ich nach zwei Wochen als alle Lehrer einer Klasse spontan zu einer Klassenkonferenz gerufen wurden. Es ging um einen Schulausschluss. Der Schüler Omar aus der zwölften Klasse hatte einem anderen Schüler an der Bushaltestelle unter Zeugen eine Pistole an den Hals gehalten und verkündet: „Du scheiß Russe, ich knall dich ab“. In dem sehr interessanten Gespräch erfuhr ich, dass dies kein Einzelfall war. Omar hatte letztes Jahr einem anderen Schüler mehrere Rippen gebrochen, als dieser sich erdreistete, in den hinteren Teil des Busses einzusteigen, der nach Omars Ansicht für Muslime reserviert war. Bereits damals hatte er verlautbart, dass „der Tag des Sieges über das Russenpack nahe ist“. In dem Gespräch äußerten mehrere Lehrer ihre Bestürzung darüber, dass das Antiaggressionstraining und die „Verwarnung“ von damals nicht gewirkt hätten und Omar jetzt so etwas machen würde. Ich verfolgte all dies mit Verwunderung. In dem weiteren Gesprächsverlauf wurde ein Aktionstag für Toleranz geplant, um „Rassismus“ vorzubeugen. Dieser fand später auch statt und verwandelte sich aus irgendeinem für mich unerfindlichen Grund in eine Veranstaltung gegen „rechte Gewalt“ samt einer Ansprache des örtlichen SPD Bürgermeisters, in der er die hohe Integrationsfähigkeit der Schule lobte. Ganz offen und ehrlich: Ich fühlte mich komplett veralbert.

Aber zwischen Sollvorgabe und Wirklichkeit eröffnete sich während der nächsten Wochen und Monate generell eine immer höhere Diskrepanz. Da ich ein junger Lehrer war, wandten sich viele Schüler an mich mit persönlichen Problemen. Auf einmal waren Probleme wie Drogen, offen ausgetragener körperlicher Missbrauch durch die Eltern, organisierte Kriminalität oder Zwangsabtreibung nach Vergewaltigung keine Dinge mehr, die ich in den Nachrichten sah. Sie begegneten mir täglich in den Geschichten meiner Schüler. Auf einmal sprach ich in meiner Freizeit mehr mit dem Jugendamt als abends mit meiner damaligen Lebensgefährtin. Kontakte mit der Polizei erwiesen sich als sehr hilfreich, um herauszufinden, wo meine Schüler denn eigentlich stecken und bereits damals verfügte Wikipedia zum Glück über einen hohen Fundus an Informationen über alle gängigen Drogen, von denen mir meine Schüler jeden Tag berichteten. Ich wurde immer weniger zum Vermittler von Wissen als vielmehr zum emsigen Sozialarbeiter. Allgemein hatte ich den Eindruck, dass die bestehenden sozialen Probleme allerdings niemanden außer den bestehenden Einrichtungen interessieren, auch nicht die Eltern der betreffenden Schüler.

Generell fiel dem Kollegium auf, dass viele Schüler konsequent den Unterricht schwänzten oder betrunken und vor allem unter dem Einfluss von Drogen in die Schule kamen. Als Konsequenz wurden regelmäßig Briefe an die Erziehungsberechtigten verschickt. Die Reaktion blieb im Allgemein aus, oft jammerten uns die Eltern aber vor, ihre Kinder würden in der Schule wegen ihrer Herkunft diskriminiert (bei teilweise bis zu 80 Prozent Ausländeranteil…) oder es folgten hanebüchene Entschuldigungen für das Verhalten. An eine Reaktion erinnere mich aber bis heute: Eine Mutter eines kroatischen Schülers rief mich auf einen dieser Briefe reagierend zu Hause an und fragte mich, ob ICH denn ihren Goran in den letzten Tagen gesehen hätte. Er sei seit über einem Monat nicht zu Hause aufgetaucht. Goran war zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre, vorbestraft und meiner Ansicht nach schwer drogenabhängig. Auf meine Nachfrage, ob sie denn schon die Polizei benachrichtigt hätte, kam die klare Aussage: „Der Junge ist alt genug, um für sich selbst zu sorgen“. Als ich ihr erläuterte, dass sie die Erziehungs- und Aufsichtspflicht für Goran hätte und ich mich ans Jugendamt wenden würde, meinte sie mit einem Satz: „Mir doch scheißegal du blödes Arschloch“ und legte auf. Goran sah ich nie wieder.

Generell erwies sich die Zusammenarbeit mit Eltern mit Migrationshintergrund als schwierig bis nicht möglich. Wenn sie denn am Elternabend erschienen, dann meistens mit der Absicht, dem Lehrer Vorwürfe zu machen und allgemein auf stur zu schalten. Dieses Phänomen war insbesondere bei muslimischen Eltern auffallend. Hier kam nicht der Vater oder Mutter, sondern die gesamte Sippschaft, die gemeinsam zum „Tribunal“ erschien und über die jeweilige Lehrperson richten wollte. Es war nahezu unmöglich, hier der Mutter oder dem Vater mitzuteilen, dass sie doch bitte alleine kommen sollten und maximal einen Übersetzer mitbringen dürften. Bei einem dieser Versuche des „Miteinanders“, wurde ich dann zum ersten Mal in meinem Leben von einer tobenden und schreienden Mutter als Rassist bezeichnet, weil ich ihre Tochter Selem angeblich diskriminieren würde. Damals traf mich das noch wirklich und ich machte mir Gedanken.

Bei der Notengebung fiel mir beispielsweise auf, dass meine Schüler mit Migrationshintergrund im Durchschnitt 1,4 Noten schlechter waren als meine Schüler ohne Migrationshintergrund. War ich vielleicht doch heimlich ein Rassist geworden durch all die Vorkommnisse? Also verdeckte ich die Namen der Schüler bei der nächsten Korrektur der Arbeiten. Ich machte mir sorgfältig Klebestreifen, die ich in der Klasse vor allen Schülern an den Arbeiten über den Namen der jeweiligen Schüler anbrachte und bei der Rückgabe entfernte. Das Resultat war katastrophal. Die betreffenden Schüler hatten alle noch weit schlechter abgeschnitten. Ich hatte vorher unterbewusst FÜR die Schüler mit Migrationshintergrund korrigiert. Die entsprechende Arbeit musste nach Beschwerde der Eltern beim Rektor nachgeschrieben und von einem anderen Lehrer korrigiert werden. Sie fiel noch schlechter aus. Allgemein waren Noten gleichwohl auch eher relativ.

Viele wenn nicht gar die überwältigende Mehrheit der Schüler waren nämlich gar nicht zum Lernen in der Schule. Berufliche Schulen bieten grundsätzlich zwei verschiedene Bildungsgänge an. Erstens sollen Spätstarter durch aufbauende Schulangebote nach ihrem Haupt- oder Realschulabschluss einen weiteren Abschluss erwerben können und dadurch Transparenz ins Schulsystem einkehren, so zumindest die Theorie! In der Praxis begegnete mir gleichwohl eine andere Realität. Das zentrale Argument, seine Kinder auf eine weiterführende berufliche Schule zu schicken, war weniger bessere Bildungschancen, als vielmehr laut Eigenaussage vieler Schüler, weiterhin Kindergeld zu kassieren. Hier stellt sich gleichwohl die Frage, inwiefern der Migrationshintergrund eine Rolle spielt, da ich diese Aussage auch von deutschen Schülern – und Eltern – vielfach hörte. Die entsprechenden Durchfallquoten bei derartiger Motivation lagen in allen Klassenstufen des Vollzeitbereichs bei jenseits von 60 Prozent. Grundsätzlich erlaubt es das deutsche Bildungssystem, durch das Ausnutzen aller Lücken sein Kind drei Jahre in staatlichen Schulen zu parken, ohne dass dieses auch nur ein Gramm Leistung bringen muss. Die Schulpflicht macht es möglich.

Ein weiteres Angebot beruflicher Schulen ist der begleitende Unterricht innerhalb der technischen oder kaufmännischen Ausbildung. An sich mag man sich denken: Ausbildung, ehrliche Arbeit, diese Schüler sind sicher motiviert! De facto ist Ausbildung allerdings nicht gleich Ausbildung. Nach einer kurzen Zeit stellte ich fest, dass nahezu alle meiner Schüler mit türkischem Migrationshintergrund Ausbildungsplätze bei Verwandten hatten. Insbesondere fielen mir hier die vielen Bäcker, Einzelhandelskaufleute und Metzger bei türkischen Geschäften auf. Seltsamerweise erwies es sich als nahezu unmöglich, bei Problemen mit den jeweiligen Ausbildungsbetrieben in Kontakt zu treten oder gar einen Besuch am jeweiligen Ausbildungsbetrieb zu initiieren. Bei Tests war es den Schülern nicht möglich Grundwissen, was im Betrieb vermittelt werden sollte, wiederzugeben. Der Grund hierfür ist ganz einfach: Es handelte sich unserer Ansicht nach um Scheinausbildungsverträge, welche das jeweilige Umfeld zur Verfügung stellt, damit die Jugendlichen und ihre Eltern entsprechende finanzielle Förderung bekommen. Selbstverständlich wurde es von der Schulleitung untersagt, hier weiter nachzubohren, denn es handele sich hier „um spezifische kulturelle Besonderheiten“. Sozialbetrug in großem Ausmaße ist ein anderes Wort dafür.

Als spezifische kulturelle Besonderheit wird sicherlich auch der Umgangston der Jugendlichen abgetan. Das vorrangige Schimpfwort unter ausländischen Jugendlichen ist meiner Erfahrung nach „Jude“, direkt gefolgt von „Schwuchtel“. Gerne wird das auch kombiniert. Politisch korrekt wird das gerne mit der Ansage entschuldigt, dass diese Schimpfwörter abseits ihrer ursprünglichen Bedeutung sründen und die Jugendlichen das gar nicht so meinen würden. Diesen Eindruck kann ich allerdings nicht im Geringsten bestätigen. Meine Schüler äußerten in vielen unterrichtsinternen Diskussionen sehr eindeutige Meinungen. Von der Forderung Homosexuelle ins Gefängnis zu stecken bis hin zu einer kaum verhaltenen Schadenfreude am Holocaust Gedenktag war da alles dabei. Trugen wir Kollegen unsere Beobachtungen an die Schulleitung, wurden wir abgewimmelt und belehrt, „kulturelle Unterschiede akzeptieren zu lernen“. Einmal wurde es etwas brenzlig, als eine Klasse sich bei einem Ausflug in ein KZ so abfällig verhielt, dass der dortige Betreuer sich beim Schulleiter persönlich beschwerte. Dieser hatte gleichwohl gleich darauf einen genialen Einfall. In einem persönlichen Gespräch teilte er mit, dass wir doch „den örtlichen Imam“ ansprechen und zu einem Gespräch einladen sollten. Leider wollte dieser feine Herr jedoch nichts davon wissen.

Nach zwei Jahren, hunderten Stunden freiwilliger Sozialarbeit und schätzungsweise 25 Schulausschlüssen alleine in meinen Klassen gab ich auf. Ich wollte kein Leben mehr führen, in dem jeder wegsah und sich noch gut dabei fühlte. All das Elend, was ich jeden Tag erlebte, belastete mich immer mehr. Was wir oft vergessen: Das Opfer des Kults des multikulturellen Konsens ist nicht nur die schweigende Mehrheitsgesellschaft. Es sind auch jene Generationen von ausländischen Jugendlichen, die in schlechtesten sozialen Verhältnissen aufwachsen und keine Zukunft haben. Jene Jugendlichen, denen die politische Korrektheit jede Chance nimmt, sich selbst als etwas anderes als Opfer der Mehrheitsgesellschaft zu definieren. Kein Wunder, dass „Opfer“ ein beliebtes Schimpfwort unter ihnen ist.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Kinder-Taliban: Schule der Mörder

Kinder-TalibanIn Pakistan wurden gestern 20 Kinder aus einem Taliban Ausbildungslager im Swat-Tal befreit. Die Taliban rekrutieren Hunderte wenn nicht Tausende von Jungs ab neun Jahren, indoktrinieren sie und waschen ihre Gehirne bis sie zu Selbstmordattentätern werden. Manche dieser „Ausbildungs-Camps“ werden bei großräumigen Durchsuchungen aufgestöbert. Manchmal erhält die Armee aber auch Hinweise von Eltern, die sich Sorgen um ihre im Camp verschwundenen Kinder machen.

(Spürnase: Claudia)




Bereicherte Ambulanz in Wien

Nicht an der Ambulanz des Krankenhauses warten wollte ein Angehöriger der Herrenrasse Südländer. Als er beim Vordrängeln von einem älteren Österreicher darauf hingewiesen wurde, dass er zu warten habe wie alle anderen auch, erhielt der 68-Jährige Schläge ins Gesicht. Die Wunden mussten genäht werden.

„Stellen Sie sich hinten an, die anderen warten ja auch. Außerdem müssen Sie zuerst noch das Aufnahme-Formular ausfüllen“, sagte ein 68-jähriger Pensionist (Bild) zu dem Mann, der sich mit der verletzten vordrängen wollte. „Halt deinen Mund“, war die Antwort. Sekunden später flogen die Fäust.

Der Pensionist wurde am linken Auge getroffen, stürzte zu Boden und soll dann mehrere Fußtritte abbekommen haben. Seine 44-jährige Tochter, die der Vater mit einer Knöchelverletztung zur Unfallaufnahme gebracht hatte, versuchte zu helfen und gab dem Angreifer eine Ohrfeige. „Niemand kam uns zu Hilfe. Erst als ein Mann rief, die Polizei kommt schon, ergriff der Südländer die Flucht“, so der schwer verletzte Wiener.

Es gehört schon eine gehörige Portion Menschenverachtung dazu, einem fast 70-Jährigen ins Gesicht zu schlagen und auf den am Boden Liegenden einzutreten. Aber sicher, nicht wahr Herr Höge und Herr Jessen, hat der „Südländer“ allen Anti-Spießern aus der Seele getreten.

(Spürnasen: Florian G. und Christoph L.)




Polizisten dürfen doch wieder Flagge zeigen

Britischer PolizeibeamterBritische Polizisten dürfen doch wieder Abzeichen des „Union Jack“, der Nationalflagge tragen, um die im Ausland kämpfenden Truppen zu unterstützen. Die Bobbys haben sich erfolgreich gegen ein Verbot gewehrt, das von Scotland Yard aus Gründen der Politicall Correctness erlassen worden war. Eine Person nicht weiter spezifizierten kulturellen Hintergrunds hatte eine Beschwerde eingereicht, sich vom Anblick der britischen Flagge „beleidigt“ zu fühlen.

Den Polizisten im Dienst ging dies dann doch zuweit. Wie kann die Flagge eine Beleidigung sein, wenn sie der Flagge und der Königin die Treue geschworen haben? Dass sie die eigenen Truppen nicht unterstützen dürften, betrachteten die Beamten als eine Schande und brachten ihre Vorgesetzten schließlich zum Einlenken.

Der Erlös aus dem Verkauf der Pins, die hier bestellt werden können, kommt direkt den Soldaten zugute.

(Spürnasen: Wolfgang H. und Hausener Bub)




Die Entzauberung eines Allheilmittels


Migrantenkinder haben es schwerer in der Schule mitzuhalten und sich ganz allgemein zu integrieren, wenn sie die Sprache nicht beherrschen, so die allgemein nachgeplapperte These. Also muss Sprachförderung her, je früher, desto besser. Unsinn, sagt jetzt eine neue Studie, die dieser Faz-Artikel vorstellt. PI-Leser Hubert W. hat ihn zusammengefasst und die Kernaussagen herausgepickt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, ob es für diesen Staat und die Integration sinnvoll sei, besondere Sprachförderprogramme für Einwanderer aufzulegen. Bewertet wurde diese Frage anhand von Vergleichsgruppen im Vorschulalter. (Hinweis: Solche Vergleichsgruppen sind für die Aussagekraft unbedingt notwendig, siehe Tests von Arzneimitteln von a) mit und b) ohne Wirkstoffen). Aber gerade im schulischen Bereich wurde bisher auf Kontrollgruppen zu dieser besonderen Förderung verzichtet, aus welchen Gründen auch immer.

Demzufolge war es eher eine Sache des Marketings und der persönlichen Überzeugung als eine des nachgewiesenen Erfolges, ob sprachliche Förderung als sinnvoll angesehen wurde.

Kernaussage: Der Autor Hartmut Esser kommt anhand der tatsächlich durchgeführten Vergleiche zum Ergebnis, dass vorschulische Sprachförderung KEINE VERBESSERUNG des späteren Werdeganges des Einwandererkindes erkennen lässt.

Vielmehr sei der familiäre Hintergrund der bestimmende Faktor.

Es kommt vor allem auf die Verhältnisse in den Familien und ihre jeweilige Migrationsbiographie an.

Und weiter:

Insofern sollte man meinen, dass ein Modellversuch, bei dem es endlich einmal richtig gemacht wird, auf besonders große Anerkennung und Unterstützung stößt. Für das von der Landesstiftung Baden-Württemberg getragene Sprachförderungsprogramm „Sag mal was!“ war ganz entgegen der üblichen Praxis eine Evaluation mit Kontrollgruppen vorgesehen, ausgeschrieben und an zwei externe und vom Projekt unabhängige Arbeitsgruppen vergeben worden. Zur Debatte stand die Frage, ob sich drei ausgewählte und theoretisch gut fundierte Sprachfördergramme für Vorschulkinder (mit Förderbedarf) in ihrer Wirkung untereinander und im Vergleich zu Kindern, die keinem besonderen Programm unterzogen waren und nur den normalen Kindergartenalltag mitmachten,unterschieden.

Das Ergebnis war schon überraschend. In einem der Berichte heißt es zum Beispiel: Unabhängig von der Art des Vergleichs … werden spezifisch geförderte Kinder weder in ihren schulischen und sprachlichen Leistungen noch in ihrem Arbeitsverhalten besser von den Lehrkräften eingeschätzt als Kinder mit Förderbedarf, die unspezifisch gefördert wurden. Eine spezifische Konzeption einer Sprachförderung ist somit einer Förderung, wie sie im Rahmen des üblichen Kindergartenalltags erfolgt, nicht überlegen. Das ist ein klares Wort, kein Zweifel.

Übrigens wurde das mehrgliedrige Schulsystem der von linksgrünen „Bildungs“expertInnen favorisierten Einheitsschule gegenüber als eindeutig überlegen erkannt.

Ein gegliedertes Bildungssystem nutzt beim sozialen Aufstieg also gerade den Migrantenkindern aus den unteren Bildungsschichten, und eine Umstellung würde eher den ethnischen Eliten zugutekommen. Dazu kann man stehen, wie man will, aber ein Mittel gegen die ethnische Unterschichtung wäre die Abkehr vom gegliederten System kaum.




Eritrea: Neun Christen im Gefängnis getötet

Gefangene Christen in einem eritreischen GefängnisIm Militärgefängnis Mitire im Nordosten Eritreas sitzen viele Gefangene aus religiösen Gründen hinter Gittern, aber auch politische Aktivisten und Journalisten. Folter und Schikane gehört zum Programm. Nun starb 2009 zum dritten Mal ein Christ, der einzig wegen seinem Glauben eingekerkert war. Die dokumentierte Gesamtzahl steigt auf neun.

Yemane Kahasay Andom (43) starb im Militärgefängnis in Mitire. Durch die fortlaufende Folter war sein Körper geschwächt und konnte einer Malariaerkrankung nichts mehr entgegensetzen. Am 23. Juli war sein Leben zu Ende, wie Open Doors jetzt erfuhr. Es ist bereits der dritte dokumentierte Fall in diesem Jahr in diesem Gefängnis: Mogos Hagos Kiflom (37) und Mehari Gebreneguse Asgedom (42) starben im Januar ebenfalls in erster Linie wegen Folter.

Mit Andom starben nun insgesamt neun Christen, die nur Gefängnis wegen ihrem Glauben eingesperrt waren. Rund 2800 Christen sitzen in Eritrea im Gefängnis, einzig wegen ihrem Glauben. Wer in diesem westafrikanischen Land nicht in einer staatlich erlaubten – und damit kontrollierten – Glaubensgemeinschaft ist, gilt als Staatsfeind. Manche sitzen seit Monaten oder Jahren ohne Anklage in Schiffscontainern. Prominentester Fall war die Gospel-Sängerin Helen Berhane, die schließlich nach Dänemark fliehen konnte.

Wie weit der eritreische Arm reicht, sah Open Doors im Mai 2008. An einer Kundgebung für Religionsfreiheit in Bern wollten auch orthodoxe, eritreische Christen teilnehmen, die in der Schweiz leben. Ihnen wurde aber gedroht, dass ihren Angehörigen in Eritrea etwas zustoßen würde, sollten sie in Bern für Freiheit demonstrieren. Und so fehlten die eritreischen Bibelgläubigen, die den Anlass mit ihren farbenfrohen Gewändern bereichert hätten.

Eritreas Regierung zeigt einen sparsamen Umgang mit Grundrechten. So schätzt etwa Amnesty International, dass noch immer tausende Journalisten, politische Aktivisten und Mitglieder religiöser Gemeinschaften ohne Anklage festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)




In Nigeria entsteht ein Haus des Friedens

scharia

Nigeria ist eines jener Länder, die sich gegenwärtig im Übergang zu einen islamischen Land, einem „Haus des Friedens“, befinden. Dort leben noch Christen und „Heiden“, und zur Zeit kann man studieren, warum es in jenen Ländern, die die Metamorphose schon lange hinter sich haben, keine davon mehr gibt. Bedauerlicherweise beleuchten die grausamen Vorgänge nicht nur die Geschichte der islamischen Landnahme mit Feuer und Schwert, sondern gewähren uns auch einen Ausblick auf die Zukunft unserer Enkel, wenn es nicht gelingt, der Islamisierung Europas Einhalt zu gebieten.

Das christliche Portal kath.net – und leider nur dieses – berichtet:

Eine „Talibanisierung“ Nigerias durch die jüngste Welle islamistischer Gewalt im Land befürchtet der Leiter des „Katholischen Instituts für Entwicklung, Gerechtigkeit, Frieden und Caritas“ in Enugu, Prälat Obiora Ike. In einem Gespräch mit dem weltweiten katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ in München sagte er, mit den jüngsten Angriffen radikaler Islamistan auf Sicherheitskräfte im Norden Nigerias habe die Gewalt im Land eine neue Dimension erreicht.

Bisher seien die Islamisten beinahe ausschließlich gegen Christen vorgegangen. Nun jedoch hätten sich neue radikale Gruppen gebildet, die gegen „alles Westliche“ und auch gegen andere Muslime vorgingen. Ike berichtet, die Gewaltakte dieser Gruppen richteten sich nun auch gegen die Regierungen in jenen Bundesstaaten, die bereits die Scharia eingeführt hätten. In untereinander abgestimmten Attacken griff die Gruppe Polizeistationen, Kirchen, Moscheen und Gefängnisse und unbeteiligte Menschen an. Sie tötete unschuldige Menschen, Polizisten, Gefängniswärter und ließ einige Gefangene frei.

Nach Einschätzung Ikes handle es sich bei den neuen Islamisten nicht um Splittergruppen, sondern um eine große Bewegung, die sich rasch im ganzen Land ausbreite. Federführend sei dabei eine islamistische Sekte namens Boko Haram („Erziehung ist Sünde“). Sie halte Schulen und Universitäten für „westlich dekadent“ und ginge daher auch gegen muslimische Bildungseinrichtungen vor. In den vergangenen Tagen hätten die Islamisten in den nordöstlichen Bundesstaaten Bauchi, Yobe, Adamawa und Borno insgesamt 210 Menschen ermordet.

Nigerianische Christen bitten um ein Gebet, während deutsche Pfarrer sich zu Komplizen der Christenmörder machen, und unter dem Deckmantel der „Religionsfreiheit“ den Bau von Moscheen und die Ausbreitung des Islam fördern. Wer wird übrig sein, um für unsere Enkel zu beten, wenn hier die Scharia ausgerufen wird?

(Spürnase: Ian S., Foto: Scharia in Nigeria)




Als Moslem in ein besseres Leben

In der taz lernen wir heute einmal mehr, dass der Islam bessere Menschen aus uns macht. Junge Leute, die zuvor auf den Straßen herumlungerten, Leute „abzogen“ und Mädchen „anbaggerten“, werden dank ihrer Konvertierung endlich zum wertvollen Glied der Gesellschaft. Dass Mädchen meistens eben von moslemischen Paschas belästigt werden, muss eine Wahrnehmungsstörung sein.

In seinem alten Leben war Stefan Moser ein kleiner Gangster. Er nannte sich Styla, zog mit seiner Clique durch die Straßen, die Jungs machten wildfremde Leute an, baggerten an Mädels herum, soffen, kifften und rannten vor den Bullen weg. Und sie hörten Gangsta-Rap, die Songs von Sido, der hier aus dem Viertel kommt. Richtig wohlgefühlt hat sich Stefan in der Clique nie, sagt er.

In seinem neuen Leben steht Stefan in der Morgendämmerung auf, rollt einen Teppich aus und betet. Er hat angefangen Arabisch zu lernen, fünf Koransuren kann er schon auswendig. Mit Alkohol will er nichts mehr zu tun haben, und wenn er ein hübsches Mädchen sieht, guckt er auf den Boden. Als er neulich an seinen alten Kumpels vorbeilief mit einem Rucksack auf dem Rücken, da riefen die: „Alter, hast du da ne Bombe drin, oder was?“ Er ging einfach weiter.
(…)
Stefan ist 17 Jahre alt und heißt in Wirklichkeit anders. Aber stünde hier sein richtiger Name, würde sich seine Mutter vielleicht Sorgen machen. Oder seine Lehrer. Womöglich würden sich sogar die Behörden für ihn interessieren.

Ja schlimm ist das mit den Behörden. Ständig lauern sie guten Menschen auf.

Denn Stefan hat sich einer umstrittenen Strömung des Islam angeschlossen: den Salafiten. Die propagieren einen ultrafrommen, strikt am Wortlaut des Korans und der Sunna ausgerichteten Urislam. Sie orientieren ihr ganzes Leben am Vorbild des Propheten Mohammed und den „frommen Altvorderen“ vor 1.400 Jahren, den al-Salaf al-Salih – daher die Bezeichnung Salafismus.

Das ist seltsam, denn wenn Islam Frieden bringt und der große Prophet nur Gutes getan hat, wie kann denn dann der Salafismus für die Behörden interessant sein? Ach ja, richtig, weil die Islamophobie ja überall lauert und der richtig verstandene Islam hierzulande so arg missverstanden wird.

In Neuköllns Al-Nur-Moschee, gibt es gar viele junge Männer mit Häkelmützchen, Zieganbärtchen und Gebetsteppich, die der salafistische Islam auf den rechten Weg geführt hat, weg von der Kriminalität.

Viele der jungen Männer erzählen voller Abscheu von ihrem alten Leben. Da ist der 30-jährige Deutschlibanese aus Berlin-Neukölln, der „viel Scheiße gebaut hat“, darunter auch Einbrüche. Oder der 25-jährige Deutschtürke aus der Nähe von Ludwigsburg, der früher „von Montag bis Sonntag in der Disko“ war. Oder eben der 17-jährige Stefan, der von diesem ganzen Ghettogehabe genug hatte. „Ich will die Wahrheit finden“, sagt er.

Sie sind halt wie Evangelikale.

Doch auch wer nicht offen Hass predigt, predigt noch lange keine Toleranz. Der Verfassungsschutz hat vor Jahren ein Gespräch zwischen Abdul Adhim und einem Freund abgehört. Sie machen Späße: Wenn sich alle Pilger zusammentäten und auf die Ungläubigen spuckten, dann würden die in einem Meer aus Spucke ertrinken. Vor wenigen Wochen sollte ein jamaikanischer Imam in die Al-Nur-Moschee kommen, der Homosexualität mit dem Tod bestraft sehen möchte. Er sollte mit dem Superstar der deutschen Salafiten auftreten: Pierre Vogel, ein konvertierter Wanderprediger mit rotem Bart, dessen Internetvideos einen großen Anteil am Boom des Salafismus haben. Erst nach Protest des Lesben- und Schwulenverbands wurde der Vortrag des Jamaikaners abgesagt.

Vogels Videos waren es auch, die Stefan zum Islam geführt haben. Auf dem Seminar in Berlin-Neukölln bleibt er nun das ganze Wochenende. Er hat seinen Schlafsack mitgebracht. Am Abend rollt er ihn in einer Ecke der Moschee aus. Nachts um drei wacht er auf. Zeit für Fadschr, das Frühgebet. Stefan reiht sich ein, verbeugt sich, wirft sich nieder. Nach dem Gebet legt er sich wieder schlafen. Sein Rücken schmerzt vom harten Boden, aber das ist ihm egal.

Wenige Tage später in einem Einkaufszentrum in Nordberlin. Stefan trägt Jeans und Nike-Turnschuhe. Nach den Sommerferien, erzählt er, wolle er erst einmal sein Abitur angehen, dann vielleicht Entwicklungshelfer werden, Arzt oder Kriminalpolizist. Nur Banker, das könne er sich nicht vorstellen. Zinsen zu nehmen sei unislamisch. Gerade hat sich Stefan seinen ersten Koran auf Arabisch gekauft. Er ist in Leder eingebunden, mit Reißverschluss, ein Koran zum Mitnehmen. „Das Gesetz des Islam ist zum Schutz“, sagt er. „Es schützt dich und die Gemeinschaft.“ Er überlegt nun, sich einen islamischen Namen zu geben. Bilal vielleicht, Ibrahim oder Wasil.

Da sage noch einer, Islam sei nicht Frieden™!

(Spürnase: Juris P.)




Meinungsfreiheit in Absurdistan

Schreiberling Matthias ArningWie PI vor kurzem berichtete, ließen die ersten „Komplikationen“ beim Bau der Moschee in Frankfurt Hausen nicht lange auf sich warten. So hat der Moscheebauverein ohne Rücksicht auf Verluste oder Gesetze benachbartes Eigentum beschädigt. Was bei jedem anderen Bauprojekt jedoch einen Aufschrei in der Presse mit sich brächte, missbraucht Schreiberling Matthias Arning (Foto) von der FR dazu, einmal mehr Demokraten als Rechtspopulisten zu beschimpfen und zudem geradezu beiläufig eine Verklärung von Meinungsfreiheit kundzutun, die an Dämlichkeit, Verlogenheit und Ignoranz nur schwer zu überbieten ist.

Mit dem Baubeginn in Hausen vor wenigen Wochen schien der Streit um den Moscheebau eigentlich erledigt. Fast zwei Jahre lang hatte die Auseinandersetzung viele Debatten in dieser Stadt bestimmt. Was Bürger im Stadtteilparlament als ihre Sorgen vortrugen, wollten Rechtspopulisten wie Rechtsextreme für sich nutzen. Sie traten als Anwälte der Menschen auf, die den Mangel an Parkplätzen anführten, um den Bau des Gebetshauses zu verhindern. Erst das Eintreten christlicher Kirchen für Religionsfreiheit und der demokratischen Politik für Meinungsfreiheit setzte dem Disput ein Ende. Ein vorläufiges Ende, wie die Freien Wähler hoffen, die jetzt probieren, einen Nachbarschaftsstreit für sich nutzbar zu machen.

Halten wir also fest: gegen den Willen vieler Anwohner hat sich in Frankfurt-Hausen ein Moscheebauverein durchgesetzt, seinen Prunkbau zu errichten, in einem kleinen Stadtteil, der schon genügend Probleme mit den bestehenden zwei Moscheen hat. Niemand weiss genaues über die Hintermänner des Vereins, hinreichende Informationen über Geldquellen und Finanzierung liegen nicht vor. Gebaut wird ein weiteres so genanntes „Gotteshaus“, in dem eine „Religion“ praktiziert werden soll, deren heilige Schrift Hass auf Ungläubige predigt, deren Gläubige weltweit rein zufällig in beinahe jeden nennenswerten politischen oder militärischen Konflikt verwickelt sind, deren hiesige Vertreter unsere Gesellschaft durch unproportional hohen Anteil in Kriminalitätsstatistiken bereichern und deren Glauben offensichtlich Terrorismus, Mord und Vergewaltigung rechtfertigt.

Wenn Arning in dem Zusammenhang unterstellt, die Sorgen der Anwohner seien auf das Fehlen von Parkplätzen begrenzt, wäre interessant, zu fragen, auf welche Umfrage, Erhebung oder Quelle er sich beruft, oder ob er nur nicht hinreichend im Stande ist, sich in die Situation der verbliebenen Deutschen Anwohner hineinzuversetzen. Letzteres scheint wohl der Fall, wenn gleich im nächsten Satz jede Sorge und Kritik am Moscheebauprojekt mit der üblichen Reflexbewegung in die rechtspopulistische oder gar rechtsradikale Ecke geschoben wird.

Bis hierhin nichts neues. Was jedoch Arning geritten hat, den Bau der Moschee mit Religions- und Meinungsfreiheit zu begründen, bleibt wohl auf immer sein Geheimnis. So kann man die falsche Anwendung der Religionsfreiheit auf Grund der offenkundig mangelhaften bis gar nicht vorhandenen Kenntnisse über den Islam und seine politischen und rechtlichen Züge noch als Dummheit abtun.

Die Anwendung der Meinungsfreiheit in diesem Kontext ist aber nicht nur eine Dummheit. Dieses könnte man wohlwollend als Witz auffassen, wäre es nicht in Wahrheit so gefährlich und so dämlich und so falsch zugleich. Wer immer es in diesem Lande wagt, eine Meinung über den Islam zu haben, die nicht in das unaufgeklärte Bild der Meinungsmacher passt, wird politisch isoliert und von Medien als „rechts“ dämonisiert. Während der ganzen zwei Jahre, die der „Disput“ um den Moscheebau währte, wurden die Interessen der Anwohner auf Parkplätze reduziert, ihre Ängste und Sorgen ignoriert und, so denn sie doch an die Öffentlichkeit traten, als Instrument böser Rechtsradikaler Kräfte verklärt.

Übrigens: seit vor einiger Zeit der Entschluss gefallen ist, den Frankfurter Flughafen auszubauen, überschlagen sich im Lokalteil der FR die Artikel über arme Anwohner, böse Poltiker und geldgierige Flughafenmanager. Ein Gutachten jagt das nächste: Lärmbelästigung, Umweltverschmutzung, Gesundsheitsgefährdung. In einer Beitragsserie kamen leidgeplagte Anwohner zu Wort, die im Übrigen – der Flughafen steht ja schon eine Weile dort – nicht selten gerade wegen niedriger Gründstückspreise dorthin gezogen sind.

Doch für die FR scheinen die Feindbilder klar verteilt: böser, imperialistischer Flughafen vs. arme, unschuldige Anwohner. Geht es aber um die Interessen der Anwohner einer Moschee, scheint man diese Anwaltsrolle für die Bürger zu verweigern. Dass Menschen naturgemäss keine Lust haben, neben einem Gebäude zu wohnen, in dem bestenfalls die rückständige Kultur des mittelalterlichen Morgenlandes auf penetrante Art und Weise zur Schau getragen wird, schlimmstenfalls aber Verfassungsfeindliches Gedankengut gepredigt wird, allerschlimmstenfalls sogar – wie in Ulm – der Nährboden für die Dschihaddisten von morgen gelegt wird – das ist dem guten Herrn Arning wohl zu hoch, zu komplex, zu differenziert, oder schlicht und einfach, zusehr wie das, was er „rechts“ nennen würde.

Ich für meinen Teil erlaube mir schlussendlich die persönliche Anmerkung, dass ich lieber in einer Holzhütte wohnen würde, zwischen A3 und A5, mitten auf dem Frankfurter Kreuz, in der Einflugschneise von Deutschlands größtem Flughafen, von mir aus sogar mit einer ICE-Trasse im Flur… lieber als neben einer Moschee in Frankfurt Hausen!

(Gastbeitrag von Frank Furter)




Zweierlei Immigration

„Die Invasoren verursachen Milliardenkosten. Forscher fordern gezielte Aktionen gegen die Einwanderer“, so Welt Online am 2. April. Und: „die meisten Invasoren gedeihen im Verborgenen“, also quasi in der Illegalität. Die ZEIT vom 10. Juni titelte gar „Vorsicht, Fremde!“ und zitierte eine Mitteilung des Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle: „Wird sich Europa endlich einigen, um tausende fremder Eindringlinge abzuwehren?“

(Von Ingo Landsmann, Gegengift)

Das klingt nach Gefahr, doch wo selbige droht, besteht auch Hoffnung auf Rettung, denn: „Bedrohung von Außen stärkt den Zusammenhalt im Innern“, so Welt Online. Der überraschte Leser mag sich bei solchen Formulierungen fragen, was da wohl geschehen ist. Haben etwa böse Nazis und rassistische Ausländerfeinde die Kontrolle über die Redaktionen übernommen? Doch Gemach, eine derartige Machtübernahme ist wohl auch in absehbarer Zukunft nicht zu befürchten, handelt es sich doch bei den erwähnten Eindringlingen um Neobiota, also „nicht um Menschen aus Afrika oder aus Asien – sondern um Tiere und Pflanzen mit Migrationshintergrund.“

Inzwischen beschäftigt sich gar ein ganzer Zweig der Biologie, nämlich die Invasionsbiologie, mit der Ausbreitung gebietsfremder, also nicht einheimischer Arten, d.h. tierische (Neozoen), pflanzliche (Neophyten) und pilzliche (Neomyceten) Organismen, die durch direkten oder indirekten Einfluß des Menschen in ein Gebiet gelangen, in dem sie natürlicherweise bisher nicht vorkommen. Dabei versuchen die Forscher u.a. vorherzusagen, welche dieser Neobiota sich zu problematischen Invasoren entwickeln könnten und wie man sie möglicherweise bekämpfen könnte. Einige Forscher fordern bereits ein „Frühwarnsystem für invasive Arten“, natürlich auf europäischer Ebene, denn „eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten“ interessieren sich nicht für Ländergrenzen.

Nach einer Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz gibt es zur Zeit in Deutschland ca. 48.000 Tierarten, von denen ca. 4.000 erst in den letzten 20 Jahren dazu gekommen sind (Tierdoku.com), das EU-Programm Daisie zählte gar 11.000 Tier- und Pflanzenarten, die aus anderen Kontinenten nach Europa eingewandert sind. Dabei richten diese Immigranten nicht unerhebliche wirtschaftliche Schäden an – nach vorsichtigen Schätzungen etwa 10 Milliarden Euro jährlich. So z.B. der Riesen-Bärenklau (auch Herkulesstaude), die Giftpflanze des Jahres 2008. Dieser Neophyt, ursprünglich im Kaukasus beheimatet und im 19. Jahrhundert als Zierpflanze eingeführt, der man z.B. als Bienenweide anfänglich auch wirtschaftlichen Nutzen unterstellte, bildet photosensibilisierende Substanzen, die in Kombination mit Sonnenlicht phototoxisch wirken. Bloße Berührung und Tageslicht können zu schwer heilenden Verbrennungserscheinungen führen. Ein anderer invasiver (= problematischer) Neophyt ist die Ambrosia (od. Traubenkraut), die heftige Allergien auslösen kann. Auch sie wurde im 19. Jahrhundert aus Nordamerika eingeschleppt und gilt inzwischen in der Schweiz als melde- und bekämpfungspflichtig. Ein anderer Zwangs-Einwanderer aus Nordamerika ist die Bisamratte, die 1905 zur Pelzgewinnung nach Europa gebracht wurde. Sie wird für Schäden an Ufern und Deichbauten verantwortlich gemacht. Als problematisch gilt auch das possierliche nordamerikanische Grauhörnchen. Zum einen überträgt es ein für das europäische rote Eichhörnchen tödliches Pockenvirus und zum anderen ist es erheblich robuster als sein europäischer Verwandter. Dies in Verbindung mit seinem Niedlichkeitsfaktor hat dazu geführt, daß der nordamerikanische Invasor innerhalb weniger Jahre das rote heimische Eichhörnchen aus norditalienischen Parks verdrängte, denn gegen entsprechende Ausrottungspläne liefen Bürger und Behörden Sturm, so daß diese abgesagt werden mußten.

Trotz aller Gefahren für die einheimische Flora und Fauna (inkl. Menschen), die sich aus der tierischen und pflanzlichen Einwanderung ergeben (die meisten davon wurden und werden unabsichtlich eingeschleppt), stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Bekämpfungsmaßnahmen. Zum einen versuchen Wissenschaftler und Wissenschaftsbürokratie uns einzureden, daß wir keine andere Wahl hätten, als in Zukunft mit immensem finanziellem und bürokratischem Aufwand alles zu versuchen, einmal eingeschleppte Arten wieder zurückzudrängen, andererseits dürfte dies in den meisten Fällen völlig aussichtslos sein, wie verschiedene Bekämpfungsversuche bereits gezeigt haben (z.B. Kaninchen und Agakröte in Australien, europäische Wespe in Neuseeland, amerikanischer Waschbär und Bisamratte in Deutschland). Darüber hinaus stellt Europa einen kaum zu überwachenden vielfältig gegliederten Naturraum ohne natürliche Grenzen dar. Der Versuch, tierische, pflanzliche und pilzliche Einwanderung effektiv zu kontrollieren und komplett und auf Dauer zu unterbinden, erscheint da von vornherein als nahezu aussichtslos. Da Expansion ein Merkmal des Lebens ist und alles Lebendige danach trachtet, den eigenen Lebensraum zu erweitern und neuen zu erobern, erscheint ein solches Unterfangen vielmehr als der Versuch, die Evolution aufzuhalten, ist also nur ein neuerlicher Versuch, der Natur ins Handwerk zu pfuschen. Der Natur ist es völlig gleichgültig, auf welche Weise die Arten sich ausbreiten, ob Tiere und Pflanzen einen neuen Lebensraum von allein erreichen oder mit Hilfe des Menschen. In letzterem Fall wirkt der Mensch selbst als Verbreiter, wird also zum evolutiven Faktor. Letztendlich dürfte es die Fähigkeiten des Menschen, insbesondere seine Einsichtsfähigkeiten in die Komplexität der Natur, bei weitem übersteigen, zu entscheiden, welche tierische und pflanzliche Zuwanderung er zulässt und welche er in Zukunft bekämpfen will.

Ganz anders sieht es da schon auf einem Gebiet aus, auf dem der Mensch unmittelbar betroffen ist, nämlich bei der Zuwanderung von Artgenossen. Wenn im Einwanderungsland Deutschland sich tierische und pflanzliche Einwanderer derartig gut integrieren, „dass sie heimische Arten verdrängen“, erscheint dies als gefährliche Entwicklung (Internet-Seite des Wissenschaftsmagazins Odysso des SWR). Anders hingegen die Beurteilung menschlicher Einwanderung. So meinte etwa die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer (CDU), Einwanderer seien „Teil und Bereicherung für unsere Wirtschaft, unsere Kultur und unsere Gesellschaft“ und in einem Interview schwärmte sie geradezu von „Vielfalt als Bereicherung und Chance…, die sich sowohl auf die Wirtschaft als auch auf die gesamte Gesellschaft und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft positiv auswirkt“ (kultur-macht-europa.de). Doch wie sieht es mit „Bereicherung und Chance“ tatsächlich aus? Und wie steht es mit der Gefahr der Verdrängung durch Integration wirklich?

Bezüglich Nutzen und Kosten der Einwanderung belegte beispielsweise eine niederländische Studie zur Immigration von 2003 eindeutig, daß in EU-Ländern mit hohem Wohlfahrtsniveau Migranten während ihres Lebens mehr aus der Staatskasse entnehmen, als sie einzahlen. Darüber hinaus führt dies auch zu Verdrängungseffekten, da „schlecht ausgebildete Einwanderer der einheimischen Bevölkerung eher schaden, da sie zu scharfer Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt werden können. Unternehmen würden … zwar kurzfristig von den niedrigeren Löhnen für die Zuwanderer profitieren, insgesamt führe der Verdrängungswettbewerb jedoch zu Nachteilen für die angestammte Bevölkerung.“ (Der Spiegel, Nr.31/2003) Einwanderer fungieren als „Lohndrücker“ und verdrängen die Einheimischen vor allem (aber nicht nur) aus dem Niedriglohnsektor. Die Niederländer stellten für verschiedene Immigrantengruppen in den Niederlanden die mutmaßlichen lebenslangen Steuerzahlungen den geschätzten durchschnittlichen Sozialbezügen während des selben Zeitraums gegenüber und errechneten so für eine typische Einwandererfamilie mit zwei Kindern Netto-Kosten von 230.000 Euro!

Doch Einwanderung führt nicht nur auf dem Beschäftigungssektor zur Verdrängung. Vielmehr setzten auch von Einwanderern ausgehende Kriminalität und Gewalt weitere Verdrängungsprozesse in Gang. Roman Reusch, damals noch leitender Oberstaatsanwalt in Berlin, sagte dazu 2007 im Spiegel: „Knapp 80 Prozent meiner Täter haben einen Migrationshintergrund, 70 Prozent sind orientalische Migranten.“ Türken sind unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begehen. „Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren … hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche.“ (Hans-Olaf Henkel in Cicero, Okt. 2007) Selbst der SPD-Politiker Mathias Frommann bezeichnete im November 2007 die Hamburger Amüsiermeile Reeperbahn als eine absolute No-go-Area – allerdings erst, nachdem sein eigener Sohn von mehreren Angreifern, darunter drei Türken, überfallen und beinahe getötet worden wäre (welt.de und Hamburger Morgenpost).

Deutsche fallen in wachsendem Maße „inländerfeindlicher Kriminalität“ zum Opfer, sie müssen sich im eigenen Land von ausländischen Unterschichtlern, die hier teilweise auf ihre Kosten und von ihren Steuergeldern leben, als „Scheiß-Deutsche“, „Scheiß-Christ“ oder „Schweinefleisch-Fresser“ beschimpfen lassen, und das ohne die Möglichkeit des Schutzes durch §130 StGB. Deutsche sind bevorzugt „Opfer“, und das nicht nur verbal. Sie gelten deshalb als beliebte Tatziele, „weil für die Angreifer das Risiko gering sei, dass kurz nach der Tat eine große Zahl von Brüdern und Verwandten des Opfers per Faustrecht Entschädigung verlangen.“ (faz.net, 28.Jan.08) Dies führt dazu, daß unter den Einheimischen vermehrt Angst um sich greift, die Angst, ins Visier marodierender ausländischer Banden zu geraten; die Angst, überfallen, „abgezogen“, zusammengeschlagen, niedergestochen, ermordet zu werden.

In einigen europäischen Ländern ist man da schon weiter. So gab es in den letzten Jahren von zumeist islamischen Jugendlichen inszenierte Aufstände in Großbritannien, Schweden, den Niederlanden und Frankreich, so daß der Spiegel im Herbst 2005 meinte: „Der Traum eines friedlichen Multikulti-Miteinanders zerplatzt.“ Die säkularisierten westlichen Gesellschaften sehen sich jungen Einwanderungsgruppen gegenüber, für die der Islam „ein untrennbarer Bestandteil ihres Selbstverständnisses“ ist (Der Spiegel, 45/2005) und der die Grenze zieht zu den anderen, den „Eingeborenen“. Trotz aller Sonderzuwendungen und staatlichen Programme nimmt der Grad der Sezession zu, eskaliert die Entwicklung, wie z.B. in Frankreich. Schon spricht man von einer „Generation Dschihad“, die es auf Grund ihrer stetig wachsenden Zahl gar nicht mehr nötig hat, sich dem Umfeld der einheimischen „Ungläubigen“ anzupassen. „Eurabia“, so nennt man inzwischen in den USA das Europa der Zukunft. Die Länder Europas, von denen bereits jetzt etliche große Einwanderergemeinschaften beherbergen, werden sich insbesondere einem Anwachsen muslimischer Populationen gegenübersehen, während ihre eigenen Geburtenraten sinken. Dies, so der CIA-Direktor Hayden auf einem Vortrag an der Kansas State University 2008, wird das Potential für Aufruhr und Extremismus in diesen Ländern noch erhöhen (The Washington Post).

Wie zum Beweis der Richtigkeit dieser Vorhersage sagte in Großbritannien der Abgeordnete der Labour Party, Shahid Malik, im Oktober 2008 die totale Islamifizierung des Landes und einen muslimischen Premierminister innerhalb der nächsten 30 Jahre voraus und bereits 2007 hatte es zum Ende des Fastenmonats Ramadan wieder Krawalle und Straßenschlachten in Paris gegeben, bei denen die Sicherheitskräfte sogar beschossen wurden. In Kreisen der Polizeigewerkschaft sprach man bereits von einer „bewaffneten Stadtguerilla“ (n24.de).

Die Ghettoisierung der islamischen Bevölkerung ist Realität und aus Gegenden mit hohem Ausländeranteil ziehen die Einheimischen vermehrt weg. Der Journalist Jan Fleischhauer spricht von einer „Landaufgabe“, einem Zurückweichen der Mehrheitsgesellschaft vor der Minderheitsgesellschaft (Unter Linken. Von einem, der aus Versehen konservativ wurde). Der massenhafte Einbruch des Fremden in die alltägliche Lebenswelt führt dazu, daß sich die Einheimischen vermehrt fremd fühlen im eigenen Land, oder in der Sprache der Biologie ausgedrückt: im angestammten Habitat.

Der Versuch, „das eigene Geburtendefizit mit dem Menschenüberschuss des muslimischen Kulturkreises ausgleichen zu wollen“, erweist sich schon jetzt als Fehler und wird unweigerlich zur Überfremdung des Kontinents führen, so der amerikanische Politikwissenschaftler Paul Gottfried. Auch für Deutschland gilt, daß es durch eine unzureichende Geburtenrate und zunehmende Überalterung schrumpft, während die Zahl der Ausländer durch legale und illegale Einwanderung sowie durch die hier Geborenen steigt. Einige Zahlen dazu: bereits jetzt gibt es 15,3 Millionen Migranten in Deutschland, der Anteil der Migrantenfamilien beträgt 27 Prozent, die Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahren liegt bei 34 Prozent, der Migrantenanteil z.B. in Berlin-Mitte 44,5 Prozent (stern.de), und laut einer neuen Shell-Studie weisen bereits jetzt von allen 5-19jährigen etwa 26,5 Prozent einen Migrationshintergrund auf. Dem gegenüber ist mit einem Schrumpfen der deutschen Bevölkerung bis 2050 auf 49 Millionen, bis 2100 auf 24 bis 32 Millionen zu rechnen. Gleichzeitig wird der Ausländeranteil von 7,4 Millionen bis 2050 auf 19 Millionen und bis 2100 auf 25 Millionen wachsen. Der Soziologe Jost Bauch folgerte daraus, daß „um 2090 herum die Deutschen im eigenen Land ihre Mehrheit verlieren und zu einer Minderheit neben anderen werden“ (Junge Freiheit, Nr.4/08). Im Konkurrenzkampf mit den eher jungen zugewanderten Minoritäten wird dann die eher alte deutsche Minorität kaum noch in der Lage sein, ihren Anspruch auf Dominanz bei den anstehenden Verteilungskämpfen geltend zu machen. Darüber hinaus wird es wohl zu weiteren Einwanderungen vornehmlich aus islamischen Ländern mit Geburtenüberschuß kommen, da „Multiminoritätengesellschaften kaum in der Lage sein werden, eine restriktive Einwanderungspolitik durchzusetzen“, was zur Folge haben dürfte, daß in spätestens 50 Jahren „Deutschland muslimisch sein wird“. „Aus der Multikultur ist dann wieder eine Monokultur geworden. Unsere Enkel werden somit in einer ganz anderen Gesellschaft leben, als wir sie noch kennen“, so Bauch. Die Frage ist, ob wir eine derartige invasive Entwicklung wirklich wollen. Sind uns die Lebensräume unserer heimischen Pflanzen und Tiere wirklich näher als unser eigener und der unserer Nachkommen?

Zwar dürfte die Frage, wer wen bei gleichbleibender Entwicklung in Zukunft integrieren, majorisieren oder gar terrorisieren wird (Konrad Adam auf www.dradio.de), damit beantwortet sein. Nicht beantwortet ist allerdings die Frage, ob eine derartige Entwicklung überhaupt stattfinden muß. „Zur Eigenständigkeit einer Nation“, so Paul Gottfried, „gehört das Recht, die Einwanderung einzustellen oder zu erlauben. Und was man in diesem Sinne auch immer entscheidet, bleibt im Belieben der als solche legitimierten Staatsbürger. Von diesem Standpunkt aus wäre es schlicht widersinnig, eine Entscheidung gegen die weitere Immigration von Muslimen als ‚undemokratisch’ hinzustellen. Was das demokratische Wesen des Handelns attestiert, ist nicht die Entsprechung zu einem staatsamtlichen, volkspädagogischen Musterbild, sondern die Bewusstwerdung und Festschreibung eines geltenden und verfassungsgemäßen Volkswillens.“
Das Problem ist aber gerade die geforderte Eigenständigkeit, denn genau hieran mangelt es. So gibt es neuerliche Vorschläge der EU zur Vereinheitlichung der europäischen Asylpolitik. In Zukunft sollen Asylbewerber mit den jeweils einheimischen Sozialhilfeempfängern gleichgestellt werden. Im Falle Deutschlands würde dies bedeuten, daß sie faktisch Hartz-IV-Empfängern gleichgestellt werden, was zur Folge hätte, daß die Kosten um mindestens eine halbe Milliarde Euro steigen würden. Außerdem hätten Asylbewerber dann Anspruch auf die gleichen Krankenversicherungsleistungen und auf eigene Wohnungen, was einen weiteren Ausgabenanstieg zur Folge hätte und eine weitere Zunahme der Bürokratie (mit nochmals steigenden Kosten für die Steuerzahler). Diese neuerliche Entwicklung wird vor allem auf die Einflußnahme von sogenannten „Menschenrechtsorganisationen“ zurückgeführt (faz.net, 8. April 2009), also auf einen Teil der „Desintegrationsmaschine“, die, so Thomas Tartsch (Islamismus, Dialog und Euroislam. Das Ende der Illusionen in der Postdemokratie), „monetäre Mittel, politischen Einfluss und Arbeitsplätze sichert. Ganze Zweige der Gesellschaft, von der Wissenschaft über die Juristerei bis zu den Sozialverbänden, leben nicht mehr von gelingender Integration, sondern von den Einwanderern und deren Nachkommen, womit sie gar nicht mehr an Lösungen, sondern an der Kumulierung und Zuspitzung von Problemlagen interessiert sind, die den Lebensunterhalt bis zum Rentenalter sichern.“

Wenn die Völker Europas, und mit ihnen die Deutschen, nicht das Schicksal des roten Eichhörnchens teilen wollen, so werden sie nicht umhin kommen, über effektive Einwanderungskontrollen und gegebenenfalls Rückeroberungsstrategien nachzudenken. Dies sollten sie allerdings keinesfalls denen überlassen, die bisher aus falschem Idealismus oder aus Eigennutz dabei versagt haben.




Borat fürchtet um sein Leben

boratAls Borat trieb er seine teils grenzwertigen Späße mit östlichen Steppenvölkern, britischen Aristokraten und amerikanischen Waffennarren. Nicht alle waren begeistert, aber keiner der Verspotteten gab dem Komiker Sacha Cohen Grund, um sein Leben fürchten zu müssen. Das hat sich jetzt geändert.

In seinem neuesten Film spielt der Spötter den österreichischen Schwulen Brüno – und schon muss er seine Familie in Sicherheit bringen. Allerdings sind es nicht furchterregende Lederkerle oder englische Skinheads, die den jüdischen Schauspieler verfolgen, sondern die Vertrauten fürs Grobe des „gemäßigten Palästinenserführers“ Mahmoud Abbas.

Der KURIER berichtet:

Eine Palästinensergruppe, die für mehrere Anschläge im Nahen Osten verantwortlich gemacht wird, soll den Star der Filmsatire „Brüno“ indirekt bedroht haben. Der britische Komiker Sacha Baron Cohen habe deshalb die Sicherheitsvorkehrungen für seine Familie verstärkt, meldete die Internetseite der Londoner Times am Dienstag.

„Wir behalten uns vor, in uns passend erscheinender Weise Schritte gegen diesen Mann zu unternehmen“, hieß es laut der US-Nachrichtenseite World News Daily in einer Mitteilung der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden, die als ein bewaffneter Arm der Fatah des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas gelten.

Der heute 37-jährige Schauspieler hatte für seinen Film „Brüno“ ein angebliches Mitglied der Al-Aksa-Märtyrerbrigaden interviewt, der in dem Streifen als „Terroristenführer“ dargestellt wurde. Der aus einer jüdischen Familie stammende Baron Cohen, der im Film den schwulen österreichischen Modejournalisten Brüno darstellt, versuchte in dem Gespräch, Ayman Abu Aita zu überreden, ihn zu entführen, damit er „berühmt“ werde.

(…) Abu Aita fühlte sich durch die Verwendung des Interviews in dem Film düpiert: „Mir wurde gesagt, dass er ein deutscher Schauspieler sei, der Dokumentationen drehe, die junge Menschen mobilisieren solle, die palästinensische Sache zu unterstützen.“

Keine Lebensgefahr – Brüno bei den englischen Skinheads:

Auch interessant, besonders der Schluss: