Islam-PR am Tatort

(Karikatur: Wiedenroth)

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60 KOMMENTARE

  1. Ok, erst beim zweiten lesen hab ichs geschnallt.

    Ja, so ist die Realität.

    Frei nach Rielke:

    Liegt die Muslima tot im Keller,
    war ihr Bruder wieder schneller.

    Liegt ihr Bruder tot daneben,
    muss man die Schuld den Deutschen geben.

  2. #1
    Bin vom Stuhl gefallen.

    Na, das hat aber jetzt nichts mit dem Islam zu tun! 😉

  3. Die zwei Sprechblasen unterm Arm und dann die Frage „Täter oder Opfer“ — perfekt getroffen! Wahnsinn. 🙂

    Nichts Anderes als Sprechblasen sind auch die darin getroffenen Aussagen: vollständige Lügen.

  4. #2 MozartKugel (09. Jul 2009 14:29)

    Oha! Ein Kreuz im Gerichtssaal. Wenn das mal nicht die Islamophobie fördert…..

  5. Interessant, was im Fall des Mordes an die Ägyptische Migrantin durch einen Russen seitens der Medien gestreut wird bzw weggelassen wird.

    1. Es wird immer wieder betont dass es sich um eine „Apothekerin“ gehandelt haben soll: wo hat diese angebliche „Apothekerin“ denn gearbeitet? – ist eine ägypptische „Apothekerin“ tatsächlich vergleichbar mit einer in Europa akademisch ausgebildeten Apothekerin?

    2.Sie muss als Muslima erkennbar gewesen sein, also wohl ein Kopftuch getragen haben: wie passt das mit einer „Apothekerin“ zusammen?: welcher Deutsche lässt sich wohl gerne von einer kopftuchtragenden Apothekerin bedienen?

    3.Wieso erfährt man nichts vom angeblich „deutschen“ Täter? Da Messerattacken im westlichen („verweichlichtem“)Kulturkreis praktisch nie (vor allem in dieser Brutalität)vorkommen, liegt der Verdacht sehr nahe dass dieser „deutsche“ Täter, für den sich jetzt die „Bundesmerkel“ bei der kompletten islamischen Welt untertänigst entschuldigen soll (was sie wohl auch bald tuen wird), ungefähr so „deutsch“ ist wie ein Schnitzel vegetarisch ist.

    Fazit:
    Hier hat sich wohl ein persönlicher Streit zwischen zwei Migranten zu einem fürchterlichem Drama zugespitzt. Es ist ein Wink in die nahe Zukunft, in der Deutschland immer mehr Schauplatz von Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Migrantengruppen werden wird.
    Stattdessen aber stricken MSM und Muselverbände fleissig die Mär vom angeblich rassischen, islamophoben Überfall auf eine vorbildlich integrierte Muslima, verübt von einem deutschem „Rechtsextremisten“.

    Was geschah hingegen, wenn angeblich oder tatsächlich „Rechtsextreme“ wegen ihrer Gesinnung von Migranten getötet wurden? – es wurde von den MSM klammheimlich Beifall geklatscht (vgl. z.n. Mord an den Vorsitzenden der Berliner Reps in den 90ern)

  6. Ich kann wie alle nur spekulieren über die Hintergründe vom Dresdner Mord und es bleibt alles Spekulation. Allerdings stieß ich gestern auf einen Satz, der garnicht in den Kontext passte und ich hakte nach. In der Stuttgarter Zeitung gestgern steht

    Der Dresdener Ausländerrat hatte Marwa S. seinerzeit ermutigt, W. (also den späteren Mörder) anzuzeigen…..Wir wollten ihr helfen, sich an die Behörden zu wenden, damit die Verwaltung Bescheid weiß“, sagt dazu dessen Exgeschäftsführer Nabil Yacoub
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2118659_0_6783_-kein-banaler-streit-sondern-hass-auf-das-kopftuch.html

    Nabil Yacoub sagt in seiner Rede auf der Protestkundgebung des Dresdner Bündnisses gegen Rechts (das Rattenpack der NPD zog ins Rathaus ein, die PDS und DIE LINKE ziehen auch ein, sind aber nicht Gegenstand der Demo)
    http://www.dresden.de/de/02/030/c_01.php
    vor dem Rathaus am 26.8.04 schon mal folgenden bemerkenswerten Satz:

    Wenn ich das lese, kommen mir die Ausländer als die Juden unserer Zeit vor!
    http://www.auslaenderrat.de/ar/reden.php

    In der Welt erfährt man zusätzlich daß auf ihrer Beerdigung merkwürdigerweise die (verbotene) ägyptische Muslimbruderschaft anwesend war.

    Bei ihrer Beerdigung gestern im ägyptischen Alexandria drängten sich die Menschen in der Al-Qaid-Ibrahim-Moschee. Zahlreiche lokale Würdenträger sowie Angehörige der islamistischen Muslimbruderschaft, unabhängige Parlamentarier und Abgeordnete der regierenden Nationaldemokratischen Partei (NDP) von Präsident Husni Mubarak waren gekommen.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article4069661/Islamisten-fordern-Vergeltung-fuer-Mord-im-Gericht.html

    Zusammengefaßt ziehe ich folgendes Fazit. In Dresden sind links- und rechtsextreme Parteien stark vertreten. Aus einem unbedeutenden Spielplatzdisput hat der Ausländerrat einen Riesenluftballon aufgeblasen mit der Ermunterung zur Anzeige. Diese Scharfmacherei auch auf den Demos von Herrn Nabil Yacoub dürfte niemals zu Tätlichkeiten, noch zu einem Mord führen, sondern Besonnenheit ist angesagt.

  7. Prozess gegen den 41-jährigen Richard L. aus Ingolstadt

    Warum zeigt die Bild kein Frontfoto? Richard L.?
    Das ist ein Bereicherer, da bin ich sicher und morgen steht da einer von den uns allseits bekannten „üyö“ Namen.

  8. Anna Magdalena freut sich auf Koran-Unterricht:

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/2119644

    Anna Magdalena Claus (16):
    Was ziehe ich nur an? Nachdem ich mehrere Kleider aus meinem Schrank an- und wieder ausgezogen habe, entscheide ich mich für ein dunkles Outfit. Schwarze Hose, darüber ein leichtes Sommerkleid und darunter ein langärmeliges Oberteil, um meine Schultern zu bedecken. Für einen warmen Tag fühle ich mich nicht richtig gekleidet, aber abgesehen von meinen blonden Haaren sieht mein Spiegelbild schon recht muslimisch aus.

    Sümeyye vervollständigt meine Verwandlung, indem sie mir ein grünes Kopftuch umbindet. Dann laufen wir von der U-Bahn-Haltestelle in Wangen zur Koranschule. Das Gebäude sieht eher aus wie eine Fabrik und schmiegt sich unscheinbar in die umliegenden Häuser. Wir betreten den Mädcheneingang. Jetzt beginnt für mich eine völlig neue Erfahrung. Ich stelle mir vor, wie viele Mädchen und Frauen mit Kopftuch und eingehüllt in lange Gewänder mit nackten Füßen auf bunten Gebetsteppichen knien und Suren aus dem heiligen Koran murmeln. Woher diese Bilder kommen? Ich weiß es nicht. Ob sie der Realität entsprechen? Ich werde es bald wissen.

    Aha, toll, ein Mädcheneingang, wie in Südafrika vor 20 Jahren.

    Zusammen mit Sümeyye betrete ich einen großen, länglichen Raum mit blassblauem Teppichboden. Es herrscht keine andächtige Stille – Gelächter und Gespräche füllen den Raum. Dazwischen hört man die laute Stimme der Lehrerin. Einige Blicke richten sich auf uns, als wir den Raum betreten. Wir setzen uns an einen der Schultische, die im Viereck zueinander im Raum stehen. Man kann alle 16 Klassenkameradinnen von vorn sehen. Offene Gesichter, die mich anlächeln, wenn sich unsere Blicke treffen.

    Die Lehrerin ist eine hübsche, kräftige junge Frau. Sie trägt ein rot-weiß-schwarzes Kopftuch und ein langes, schwarzes Gewand. „Du musst kein Kopftuch tragen, wenn du nicht willst“, sagt sie in flüssigem Deutsch zu mir. Ich möchte aber. Mit liebevoller Strenge geht sie mit den geschwätzigen Mädchen um. Man hat das Gefühl, dass es ihr sehr wichtig ist, den jungen Musliminnen beizubringen, wie sie die arabischen Schriftzeichen richtig aussprechen.

    Nacheinander lässt sie die Schülerinnen aus dem Koran lesen. Bei manchen klingt die fremde Sprache stockend und mühsam. Als aber eine anscheinend besonders fleißige Schülerin zu lesen beginnt, klingt es fast wie ein Lied. Lange Vokale (Ü, Ä, Ö) und viele nasale Laute (N, M), von links nach rechts gelesen, fließen zu einer stetigen Melodie zusammen. Wie viele komplizierte Schritte, die sich zu einem exotischen, fließenden Tanz verbinden.

    Alles auf Arabisch, keiner versteht es!

    In der Mittagspause sitzen wir in kleinen Gruppen zusammen und essen. Als Simla den Koran aufklappt, schimpft Tugce: „Du Dumme!“ Simla erklärt mir schuldbewusst, dass sie gerade ihre Tage hat. „Da dürfen Frauen den Koran nicht berühren.“ Dann greift sie nach einem Stift, um die Seiten umzublättern.

    In der Menstruation dürfen Bibel und Thora berührt werden.

    Nach der Pause darf ich in der Klasse meine Fragen stellen. Alle Mädchen erzählen mir, dass sie sich in Stuttgart wohlfühlen – meistens wenigstens. „Die großen Probleme zwischen Türken und Deutschen, über die so viel geredet wird, gibt es so überhaupt nicht“, findet Tugce. Manchmal bekommen die Mädchen dennoch feindliche Bemerkungen zu hören. „Neulich wurde ich erst wieder von einem Griechen oder so beschimpft, der meinte mein Rock über der Hose würde dämlich aussehen“, erzählt Büsra.

    Ja, die bösen Griechen, diese Nazis, die sich ihr Land von den Türken haben besetzen lassen.

    Dann ist es Zeit für das Mittagsgebet, eines von fünf Gebeten, die ein gläubiger Muslim am Tag beten sollte. Alle nehmen ihren Gebetsteppich. Einige sind bunt bestickt mit Kuppeln in der untergehenden Sonne und verschnörkelten Mustern, andere ganz schlicht. Nur Simla nimmt keinen Teppich. Da sie ihre Tage hat, darf sie nicht beten. „Diese Regel wurde von Gott gegeben, um die Frauen eine Woche im Monat von der Pflicht des Betens zu befreien“, erklärt sie mir. Sümeyye, Tugce, Büsra und die anderen wenden sich in Richtung Mekka. Manche Mädchen kichern und lächeln dabei, andere sind sehr konzentriert, als sie in die Knie gehen und den Kopf dicht an den Boden führen. Das sieht ein bisschen nach Yoga aus, denke ich und muss schmunzeln.

    Als wir die Koranschule verlassen, fragt Sümeyye nach ihrem Kopftuch. Ich möchte es trotz der Hitze noch (er-)tragen, bis ich wieder zu Hause bin.

    Tja, Anna Magdalena, war wohl ganz schon warm unter dem Kopftuch, aber immerhin, Du darst es wieder abhehmen, Sümeyye muss es selbst bei noch höheren Temperaturen tragen.

    Aber, Anna Magdalena, kleines Dhimmichen, vielleicht wird in 50 Jahre jedes Mädchen in Stuttgart ein Kopftuch haben, auch Deine Töchter und EnkelInnen, gell?

  9. Hi, Mozartkugel (Antwort auf OT)
    Urteil für den Kinderschänder: 4 Jahre Zwangsmitgliedschaft bei den Grünen und „Resozialisierung“ durch Volker Beck.
    Danach erneutes Gutachten durch Danny (im Kinderladen)
    Gutmenschen machen Freude, machen Freude….
    Yogi

  10. @nachdenklich

    Nabil Yacoub sagt in seiner Rede auf der Protestkundgebung des Dresdner Bündnisses gegen Rechts (das Rattenpack der NPD zog ins Rathaus ein, die PDS und DIE LINKE ziehen auch ein, sind aber nicht Gegenstand der Demo)

    Können wir uns einigen, Menschen (egal ob Muslim/Türke, SEDler oder NPDler) nicht als „Rattenpack“ zu bezeichnen?

    Manchmal habe ich echt den Eindruck, einige PI-Kommentatoren wären mit ihrer Ausdrucksweise („NPD-Rattenpack“) bei einem der zahlreichen „antifasistischen Opferprojekte“ sehr viel besser aufgehoben.

  11. Na also, Widerstand ist nicht immer zwecklos:

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2119736_0_9223_-integration-bezirksbeirat-wohnungen-statt-moschee.html

    Zuffenhausen – Die Entscheidung ist eindeutig ausgefallen: Fast einstimmig hat der Bezirksbeirat Zuffenhausen in seiner jüngsten Sitzung die Pläne der Muslimgemeinde Ahmadiyya Jamaat, an der Porschestraße ein Gebetshaus zu bauen, abgelehnt. Viel will Bezirksvorsteher Gerhard Hanus über den Verlauf der nichtöffentlichen Sitzung nicht verraten, nur dies: Die große Mehrheit des Gremiums sei der Ansicht, dass an besagter Stelle „das Planungsrecht so geändert werden soll, dass auf dem gesamten Areal Wohnungsbau stattfinden kann“, gibt Hanus das Abstimmungsergebnis der Sitzung wieder.

  12. Sehr schön, vor allem die Frage nach Täter oder Opfer. Bei Täter heißt es „Klappe halten!“ und bei Opfer heißt es „Fordern, Hetzen, Verurteilen, Diffamieren!“

    Nicht wahr, Ayyub Köhler? Sie haben sich doch über das „unverständliche Schweigen“ von Politik und Medien beschwert, eine derartige Aussage habe ich jedoch im Zusammenhang mit Opfern durch muslimische Täter noch nicht von Ihnen vernehmen können.

  13. #8 Ibex (09. Jul 2009 14:54)

    Interessant, was im Fall des Mordes an die Ägyptische Migrantin durch einen Russen seitens der Medien gestreut wird bzw weggelassen wird.

    1. Es wird immer wieder betont dass es sich um eine “Apothekerin” gehandelt haben soll: wo hat diese angebliche “Apothekerin” denn gearbeitet? – ist eine ägypptische “Apothekerin” tatsächlich vergleichbar mit einer in Europa akademisch ausgebildeten Apothekerin?

    Schau mal, aus einem anderen Forum:

    Marwa hatte zuvor von Problemen berichtet, in Dresden einen Job zu bekommen, wegen ihres Kopftuchs. Sie hat es also aus Glaubensgründen auf sich genommen, benachteiligt zu werden.

    Ich weiss nicht woher diese Info sein soll, aber es erklaert einiges. Die Musel-Harzer sind nicht faul, nein! Sie verzichten nur aus Glaubensgruenden alle auf ihre grossen Karrieren! Ach so ist das…

  14. #21 zweifel (09. Jul 2009 15:51)

    Wollte Kohl denn auch mit Mubarak über die Toten sprechen, als Mohammedaner-TerroristInnen Nil-Touristen erschossen hatten?

    Hat Schröder mit der tunesischen Regierung über das Djerba-Attentat gesprochen?

    Musste Mohammad Mahatir bei Joschka Fscher wegen Familie Wallert Rapport machen?

    Hat sich Erdogan wegen Ludiwigshafen-Gleiwitz entschuldigt?

    Hat Deutschland eigentlich keine eigenen Interessen mehr?

    Helmut Schmidt verhandelte 1977 mit der somalischen Regierung, danach hat sich kein MohamemdanerIn mehr getraut, eine Lufthansa-Maschine zu entführen…..

  15. Es hilft nur eines, bei jedem auch nur annähernd vergleichbaren Fall mindestens den gleichen Aufstand zu veranstalten und anschließend Forderungen stellen…. Jede Beleidigung, sei sie noch so lächerlich, mitn einer Anzeige beantworten…

    Ich fürchte nur unsere „überarbeiteten“ Behörden möchte dann garnicht mitspielen…

  16. #20 Atalanta (09. Jul 2009 15:48)

    —————————-

    danke für die info. interessant.

    aha, da wollte sie aus dem russen vielleicht nur geld rausholen.

  17. #13 Eurabier (09. Jul 2009 15:28)

    Sehr interessant auch die Bildserie zum Artikel.
    Unter dem 4. & 5. Bild steht:
    „Die Originalsprache des Koran ist Arabisch. Wer darin lesen möchte……mussb/b> wie Tugce ein Kopftuch tragen“
    Wie war das noch, es gibt keinen Zwang im Glauben?

    Auf dem 7. & 8. Bild sehe ich nur Kopftücher, dabei tragen 70% der Musliminnen doch gar kein Kopftuch. Muss sich wohl um
    Halluzinationen handeln.

  18. ps: sie hätte das theater bei einem einheimischen machen sollen, der hätte sie unter garantie nicht umgebracht, sondern fest gezahlt.

  19. Beim nächsten Massaker an Kopten in Ägypten schauen wir mal, ob Herr Mubarak sich beim Papst und bei den Kopten in seinem Land generell enschuldigt.

    Beim nächsten Mord eines Türken an einem Christ!warten wir gespannt auf die Reaktion des Herrn Erdogan, des Herrn Mazyek, des Herrn Köhler.

    Wir werden sehen. Ich finde das Verhalten der islamischen Lobby in diesem Fall für mich persönlich äußerst beleidigend.

  20. Wie der Berliner „Tagesspiegel“ berichtet, zeigte der aus Russland stammende Alex W., der seit sechs Jahren in Deutschland lebt, Sympathien für die rechtsextreme NPD. Er habe im Gerichtssaal zu der Frau gesagt, sie habe in Deutschland „nichts zu suchen“ und gedroht, „wenn die NPD an die Macht kommt, ist damit Schluss“. Außerdem habe sich der 28-Jährige als NPD-Wähler zu erkennen gegeben, berichtete die Zeitung.

    Ah, sofort diese Partei zur Rechenschaft ziehen! Bitte ab sofort bei jeder Bluttat nachrecherchieren, welche Partei der Täter gewählt hat, damit diese dann verboten werden kann!

    Das dümmlichle unterwürfige Verhalten der Merkelin wundert mich nicht. Ist nicht der Putin auch beim G8 anwesend? – der wird wahrscheinlich von dem ganzen Theater um seinen russischen Landsmann gar nix mitbekommen, und wenn, dann geht es ihm sonstwo vorbei!

  21. #26 wien1529 (09. Jul 2009 16:05)

    ps: sie hätte das theater bei einem einheimischen machen sollen, der hätte sie unter garantie nicht umgebracht, sondern fest gezahlt.

    Gut moeglich. Aber vielleicht war es nicht so einfach einen Einheimischen zu finden der wegen einer Schaukel dermassen ausrastet? Fuer ihr Temperament sind ja eher andere bekannt.

  22. @ #16 Ibex

    Das Wort „Rattenpack“ habe ich nicht für Muslim/Türke oder SE-ler reserviert, sondern für die hardcore NPDler und ich bleibe dabei. Ich klicke niemals deren Seiten an damit deren Seitenaufrufe nicht ansteigt, aber wenn jemand von denen hier auf PI schreibt, der Westen wäre am 2-ten Weltkrieg schuld, hätte Polen Hitlers Forderungen nachgegeben dann wäre es ja nicht zum Krieg gekommen, also dann hakt es bei mir aus. Und diese Logik zuerst Sudetenland, dann Polen, dann ….. bei der damaligen Beschwichtigungspolitik, also nee, ich bleib beim Rattenpack.
    Hier mal Zitate von der Selbstdarstellung der NPD-Fraktion in Dresden auf der Homepage der Stadtverwaltung:
    http://www.dresden.de/de/02/030/01/08_nb.php
    Arbeitsplätze zuerst für Deutsche….Die gegenwärtige Situation, in der Pizzerien, Dönerbuden oder von Vietnamesen betriebene so genannte „China-Restaurants“ die deutsche Gaststättenkultur verdrängen, kann nicht hingenommen werden. …Wir wenden wir uns gegen den Übergang des Blumen- und Gemüsehandels in die Hand von Vietnamesen….

    @ #17 Eurabier
    Danke für den Link, eine erfreuliche Nachricht die ich gar nicht mitbekämmen hätte. Hat sich wohl mein Briefporto mit Infos über Ahaddiyya gelohnt.

  23. OT

    Wann kommen eigentlich die versprochenen neuen PI-Sticker? Will nämlich endlich wieder aller Welt zeigen, dass Islam immer Frieden sein muss..

  24. Tolle Karikatur! Wenn Moslems und Gutmenschen von der Tat eines Einzelnen auf die Islamfeindlichkeit der Deutschen schließen, warum ziehen sie dann nicht die Konsequenzen und siedeln Moslems in islamische Ländern um? Aber um den Futtertrog zu verlassen, reicht die Tat eines Einzelnen dann wohl doch nicht aus.

  25. Arbeitsplätze zuerst für Deutsche….Die gegenwärtige Situation, in der Pizzerien, Dönerbuden oder von Vietnamesen betriebene so genannte „China-Restaurants” die deutsche Gaststättenkultur verdrängen, kann nicht hingenommen werden. …Wir wenden wir uns gegen den Übergang des Blumen- und Gemüsehandels in die Hand von Vietnamesen…

    Ich erinnere an die Aktionen in Berlin – Kreuzberg, dort einen McDonalds zu verhindern, damit die dortige „Döner-Kultur“ nicht zerstört wird.

    Es nimmt schon krankhafte Züge an, dass man anscheinend selbst auf rechtskonservativen Blogs wie „PI-News“ anscheind sich regelmässig von der pöhsen „NPD“ distanzieren muss und diese als „Rattenpack“ bezeichnen muss, um dort geduldet zu werden.

    Der Misserfolg aller politischen Ambitioen rechts der CDU hat genau darin ihre Ursache: man lässt sich vom linken Zeitgeist vorne hertreiben, distanziert und relativiert ständig und am Ende ist man doch der böse Rechtsextremist oder sogar „braune Sosse, die ins Klo gehört“, wie OB Schramma die Pro-Kölner bezeichnete. Die Linken lachen sich derweil ins Fäustchen…

    Und ich bleibe dabei:
    Wer Menschen nur allein aufgrund ihrer Gesinnung als „Rattenpack“ bezeichnet, der sollte bei PI kein Forum haben!

  26. Ich gratuliere Herrn Mayzek und Herrn Köhler zur Abschaffung des Begriffes „Einzelfall“.

    Obwohl hier alle Merkmale des „Einzelfalls“ zutreffen wird dieser Mord zur Hetze gegen Nichtmuslime instrumentalisiert und die Spaltung der Gesellschaft vorangetrieben.

    Natürlich werden sich Bundesregierung und Medien den unverschämten Behauptungen des politischen Mohammedanerclubs beugen, wobei eine scharfe Zurechtweisung angebracht wäre.

    War es doch der Zentralrat der Muslime, der zur Fanatisierung eines der Tatbeteiligten des Anschlages von Djerba, bei dem 14 Deutsche ermordet wurden, maßgeblich beigetragen hatte. Vielleicht erinnert sich Herr Köhler an die besonnene Reaktion in Deutschland. Aber nach dieser widerwärtigen Instrumentalisierung muss dieser Mordanschlag in einem anderen Licht betrachtet werden:

    Ganczarski war nicht der einzige. Seiner Aussage zufolge scheint es Anfang der 90er Jahre eine groß angelegte Rekrutierungsaktion durch islamische Gelehrte in europäischen Ländern gegeben zu haben, wobei sich die saudischen Gelehrten anscheinend auch verschiedener arabischer Moscheen in Deutschland bedienten. Darauf angesprochen betont Nadeem Elyas, „die Gastgeberrolle“ der Moschee für „ausländische“ Delegationen sei eine Art „Dienstleistung“ unter Muslimen. Bei den Professoren habe es sich schließlich um „Repräsentanten renommierter islamischer Einrichtungen“ gehandelt. Damit spielt Elyas die Brisanz solcher Aktivitäten in den Moscheen erheblich herunter. „Delegationsreisen“ dieser Art müssen denn doch kritisch hinterfragt werden. Schließlich gelten die Absolventen der Universität von Medina – so ein Artikel in der DOI für das Deutsche Orient-Institut in Hamburg – als „Rekrutierungsreserve für Islamisten“. Der Autor dieses Artikels spricht von einem „großen Einfluss radikaler islamischer Gelehrten auf die saudischen Universitäten“.

    http://www.kozmopolit.com/haziran03/Dosya/ahmetsenyurt.html

    Desweiteren haben wir lange nichts mehr vom Stand der Ermittlungen gegen Vertreter führender Islamverbände wegen krimineler Handlungen gehört. Auch hier sollte die Bundesregierung Rede und Antwort stehen. Wenn die Tatvorwürfe zutreffen, müssen IZM, IGD und IGMG als kriminelle Vereinigungen verboten werden.

    Es gibt den Einzelfall nicht mehr.

    Danke, Herr Köhler, dass Sie mir die Augen geöffnet haben. Die Morde von Djerba sind bezeichnend für den Islam.

  27. „Die Deutschen sind die Feinde Gottes !“ skandiert der Hetzmob in Ägypten.

    Wohlgemerkt: „Die Deutschen“, also ALLE DEUTSCHEN, egal ob Mann, Kind, Greis, Frau, links, rechts – einfach: ALLE sind Feinde Gottes und dürfen, nein, müssen von jedem gläubigen Moslem getötet werden, so sagt der Koran.

    Da hilft auch A.rschkriecherei von IM Erika mit dickem Scheckbuch nix – Deutsche sind jetzt für jeden Musel Freiwild.

    Vielleicht wird’s ja Zeit für sowas …

  28. #23 zweifel (09. Jul 2009 15:59)

    „Jede Beleidigung, sei sie noch so lächerlich, mitn einer Anzeige beantworten…
    Ich fürchte nur unsere “überarbeiteten” Behörden möchten dann gar nicht mitspielen…“

    Da fürchten Sie zurecht. Ich weiß durch Vofälle im engsten Bekanntenkreis, daß Anzeigen gegen Mohammedaner wegen Beleidigung bei der Polizei direkt abgeblockt werden. Und zwar mit dem netten Hinweis, daß man sich das lieber nochmal überlegen solle, weil mit Racheakten zu rechnen wäre und dagegen könnte die Polizei den Anzeigeerstatter nicht schützen.

    Ganz ähnlich verhält es sich mit „Bagatelldelikten“ wie aufgebrochenen Kellern, zerkratztem Autolack oder aufgestochenen Reifen. Da erhalten Sie nur den Rat, lieber eine gute Versicherung abzuschließen und auf weitere Maßnahmen zu verzichten. Aus Gründen der persönlichen Sicherheit und Unversehrtheit. Kein Witz, sondern längst Realität in Deutschland.

  29. #35 Lyllith (09. Jul 2009 16:58)

    Ich gratuliere Herrn Mayzek und Herrn Köhler zur Abschaffung des Begriffes “Einzelfall”.

    Ich möchte Sie bitten, doch nicht so hart mit den Taqqyia-GroßmeisterInnen FDP-Köhler und FDP-Mazyiek umzugehen!

    Diese Herren haben schon bessere Zeiten erlebt, damals, in Multikulti-Kuschelzeiten, als die Steuerkartoffeln artig wie Dhimmis jeder Forderung der MohammedanerInnenverbände nachkamen.

    Maziyek und Köhler gefallen sich gut in der Rolle des Anklägers, für argumentative Auseinandersetzungen, gar Kritik in deren Richtung sind sie mental genauso wenig vorbereitet wie ein Stasi-Bezirkschef auf einen unangemeldeten Besuch eines Bürgerkommittes im Dezember 1989! 🙂

    Mazyiek und Köhler hassen es, sich rechtfertigen zu müssen, das haben sie (obwohl in der FDP) mit den LinksgrünInnen und den Linkslinken gemein.

    Aber da müssen sie nun durch, das sind die Spielregeln einer offenen, pluralistischen Demokratie!

    Islamkritik ist keine Volksverhetzung, Islamkritik ist Zivilcourage, so weh es den Herren Taqqyia-GroßmeisterInnen von der FDP auch tun mag, Waggonwechselministerin Zensurusla Zypries (CDUSPD) ist noch nicht so weit, PI-Blogger ins Gefängnis werfen zu können!

    Und in der Causa Dresden kommen ja täglich neue Details an Tageslicht….

  30. #35 Lyllith (09. Jul 2009 16:58)

    Ich gratuliere Herrn Mayzek und Herrn Köhler zur Abschaffung des Begriffes “Einzelfall”.

    Ich möchte Sie bitten, doch nicht so hart mit den Taqqyia-GroßmeisterInnen FDP-Köhler und FDP-Mazyiek umzugehen!

    Diese Herren haben schon bessere Zeiten erlebt, damals, in Multikulti-Kuschelzeiten, als die Steuerkartoffeln artig wie Dhimmis jeder Forderung der MohammedanerInnenverbände nachkamen.

    Maziyek und Köhler gefallen sich gut in der Rolle des Anklägers, für argumentative Auseinandersetzungen, gar Kritik in deren Richtung sind sie mental genauso wenig vorbereitet wie ein Stasi-Bezirkschef auf einen unangemeldeten Besuch eines Bürgerkommittes im Dezember 1989! 🙂

    Mazyiek und Köhler hassen es, sich rechtfertigen zu müssen, das haben sie (obwohl in der FDP) mit den LinksgrünInnen und den Linkslinken gemein.

    Aber da müssen sie nun durch, das sind die Spielregeln einer offenen, pluralistischen Demokratie!

    Islamkritik ist keine Volksverhetzung, Islamkritik ist Zivilcourage, so weh es den Herren Taqqyia-GroßmeisterInnen von der FDP auch tun mag, Waggonwechselministerin Zensurusla Zypries (CDUSPD) ist noch nicht so weit, PI-Blogger ins Gefängnis werfen zu können!

    Und in der Causa Dresden kommen ja täglich neue Details an Tageslicht….

  31. Wer hat den dieses Foto zu einer Karikatur umgewandelt ?
    Wiedenroth ist einfach Spitze.

  32. mohammedaner sind grundsätzlich immer opfer.
    über und immerall. noch nicht gewußt?

  33. Übrigens erwarte ich eine Entschuldigung der ägyptischen Regierung für die Sprechchöre „Die Deutschen sind die Feinde Gottes.“

    Das ist eine unerträgliche pauschale Beleidigung, das ist Rassismus und germanophober Antigermanismus der übelsten Sorte!

    Es wird höchste Zeit für die Gründung eines „Zentralrats der Deutschen in Deutschland“, der sich angemessen und in deutlichen Worten zu Diskriminierungen dieser Art äußert.

  34. Ich hab‘ heute noch gedacht:
    „Wie könnte wohl Wiedenroths Karrikatur dazu aussehen?“
    Na bitte. Einfach immer wieder klasse! Mehr davon!

  35. #30 Atalanta (09. Jul 2009 16:13) #26 wien1529 (09. Jul 2009 16:05)

    ps: sie hätte das theater bei einem einheimischen machen sollen, der hätte sie unter garantie nicht umgebracht, sondern fest gezahlt.

    Gut moeglich. Aber vielleicht war es nicht so einfach einen Einheimischen zu finden der wegen einer Schaukel dermassen ausrastet? Fuer ihr Temperament sind ja eher andere bekannt.
    ——————–

    wobei immer noch die von den medien getätigte aussage nachzufragen ist, ob es tatsächlich ursprünglich zu beschimpfungen durch des russlanddeutschen gekommen ist.

    aus erfahrung und im umgang mit einer menge mohammedanerinnen kann ich ihnen versichern, so eine goschn wie die entwickeln, da kann man als zivilisierter europäer sich nur wundern.

  36. Schön wäre es, in einer von Ayyubs „Sprechblasen“ zu lesen,

    „Ich vermach mich vom ungläubigen teutonischen Acker, ab in´s morgendliche Morgenland, da will ich mit IHM das Kamel reiten…“

  37. So, ich hab da mal eine wichtige Frage.
    Es gab mal eine Satire von Wiedenroth, die
    schon etwas älter ist. Und zwar sieht man da einen deutschen Schüler , der sich in der Schule abplagt. …. und ein Assigrant bewirft ihn von hinten mit einem Papierflugzeug, wobei er so in etwa sagt:“Lern nur fleissig, damit du später meine Sozialhilfe verdienen kannst“.

    Hatte 2 Festplattencrashs gehabt und das Teil ist weg. Bei Wiedenroth ist der auch nicht zu finden, dummerweise hatte ich es nicht noch mal im Netz gesichert. Der Cartoon war phantastisch; aber weg . …
    Weiss jemand, wo/ob man an ihn drankommen kann ? 😥

  38. Ja, ich bin Islamfeindlich gesinnt. Ich bin auch Nazifeindlich gesinnt. Ich bin grundsaetzlich Faschismus- und Kollektivfeindlich gesinnt.

    Was anderes waere ja wohl auch eher menschenverachtend.

  39. #48 wolaufensie

    Gegen HD crashs sollen ja Backups helfen, sagt man. 😉

    Schreib doch mal an Herrn Wiedenroth. Der freut sich bestimmt.

  40. ……Aus dem Hintergrund müßte Köhler( Himmler) schießen,…..Köhler(Himmler) schießt,……..an den Pfosten, an den Pfosten.., beim Fußball währe es so,…Aber mit seiner Gutmenschlichen Hetze, da trifft er….

    Gruß

  41. #11 Nachdenklich

    Dieser „Exgeschäftsführer“ Nabil Yacoub ist ein gefährlicher Scharfmacher, der seit den 90-er Jahren den Ausländerrat mit „seinen“ Leuten besetzt hat. Soweit ich weiß, wurde der auch nicht gewählt. Der war einfach plötzlich da und betreibt vor allem Moslempolitik.

    Daß er sich für Vietnamesen oder Russen als zahlenmäßig stärkste Gruppe hier mal eingesetzt hätte, ist mir unbekannt.

  42. Ich erinnere mal kurz an den „Leipziger Diskokrieg“ letzten Herbst.

    Da terrorisierten muselmanische Schwerverbrecher die ganze Nacht die Leipziger Innenstadt unter „“Allah akhbar“-Rufen und schossen dann ganz einfach mal so einen Wolgadeutschen tot.

    Und wie ist denn da der Stand der Ermittlungen?
    Hat der Zentralrat der Muslime bei der Mutter des ermordeten kondoliert oder überhaupt davon Notiz genommen?

  43. #31 Nachdenklich

    Jedem seine Meinung.
    Aber wir sollten uns hüten, Gedankenpolizei zu spielen!

    Du führst an, daß die NPD etwas gegen vietnamesische Gemüßehändler hat.
    Ja und?
    Durch den ruinösen „Preiswettbewerb“ mit einem teils mafiösem Großhändlernetz (ebenfalls Vietnamesen) wurden eben fast alle deutschen Gemüsehändler in Dresden plattgemacht. Findest du das gut?

    Die NPD forderte in den Kommunalwahlen, keine weiteren Lizenzen an Ausländer zu vergeben. Was ist denn dran so schlimm? Es herrscht in Dresden sowieso ein Überhang an Gastronomie. Die „China-Restaurants“ sind meist total leer, die vielen Dönerbuden ebenso.
    Ganz abgesehen von den Geschäften, die da im Hintergrund laufen.
    Das wäre eine diskussionswürdige protektionistische Maßnahme. Weiter nichts.

  44. Und in anderen Staaten dürfen Ausländer kein Grund und Boden erwerben, wie z.B. im SonneMondundSterne-Land Türkei.

    Das ist dann wohl keine Benachteiligung, oder?

  45. Auf dem Pax Europa Blog findet man einen sehr guten Kommentar zu den Islam-Verbänden, die den Mord von Dresden benützen, um ihre Interessen durchzusetzen und sachlich begründete Islamkritik zu diffamieren.

    Stellungnahme zum demagogischen Missbrauch einer verabscheuungswürdigen Einzeltat

    (. . . . .)
    Vor diesem hier nur angedeuteten Tatsachenhintergrund wird deutlich, worum des den Akteuren dieses peinlich-theatralischen Auftritts, der an die türkische Hetzkampagne anlässlich des Hausbrandes in Ludwigshafen vor gut einem Jahr erinnert, eigentlich geht: Nicht um das bedauernswerte Opfer, sondern um knallharte Interessenpolitik in Form bodenloser Diffamierung begründeter Islamkritik angesichts zunehmender weltweiter Selbstentlarvung der islamischen Herrschaftskultur.
    (. . . . .)

  46. Bin dem Herrn Moslemsprecher Köhler mal in der Bahn begegnet, als er gerade am Handy über die (islamischen) Morddrohungen gegen ihn gesprochen hat.

    Wer war in diesem Moment eigentlich „islamfeindlich“?

    A: Der Obermoslem Herr Köhler, weil er irgendwie den Islam beleidigt hat und deshalb muslimischen Unmut auf sich geladen hat.

    B: Der Moslem, der Herrn Köhler bedroht hat, weil er den Islam durch die Gewaltandrohungen in ein falsches Licht stellt.

    C: Der Anrufer, der Herrn Köhler nach all diesen Dingen gefragt hat, weil er durch diese Nachfragerei und eventuelle Berichte darüber Vorurteile gegen Islam schürt.

    🙁 ?

    Fragen über Fragen…

  47. Wenn Deutschland so islamfeindlich wäre, wie islamische Staaten christenfeindlich sind, dann würde keine einzige Moschee mehr gebaut werden.

    Vielleicht sollten wir uns so langsam der Intoleranz des Islam annähern..

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