uiguren-wölfe-muc

Zum zweiten Mal innerhalb eines Monats brocken uns muslimische Einwanderer eine Reisewarnung für Deutschland ein. Anfang des Monats warnten bereits die USA ihre Bürger vor Reisen nach Garmisch, nachdem rassistische Türken dort US-Bürger angegriffen und bedroht hatten. Jetzt sind es die mit den faschistischen grauen Wölfen sympathisierenden uigurischen Moslems in München, die chinesische Touristen anfallen und China veranlassen,  vor Deutschlandreisen zu warnen. 

Deutsche Politiker, die inzwischen des Gedankens entfremdet sind, dass ein Staat alle Bürger und Besucher  – nicht nur die Moslems – zu schützen hat, reagieren erneut mit gewohnter ignoranter Unverschämtheit gegenüber der internationalen Bloßstellung. In Sachen Multikulti fühlt sich der deutsche Gutmensch dem Rest der Welt haushoch überlegen.

Die Frankfurter Neue Pressse berichtet:

Nach Übergriff von Uiguren auf chinesische Touristen in München hat das Außenministerium in Peking Chinesen zur Vorsicht bei Reisen in die bayerische Landeshauptstadt geraten.

Nach Informationen des chinesischen Konsulats in München sei am 7. Juli eine Reisegruppe von uigurischen «Elementen» angegriffen worden, erklärte das Ministerium am Samstag. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte dazu: «Diese Warnung entbehrt jeder vernünftigen Grundlage.

Derweil bezifferte die chinesische Regierung die Zahl der Toten bei den Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang auf 184, die meisten davon Han-Chinesen, die die Mehrheit in dem Vielvölkerstaat stellen. In der Provinzhauptstadt Ürümqi beruhigte sich die Situation nach Berichten am Samstag weiter.

Auf dem Münchner Marienplatz hatten am Dienstag uigurische Demonstranten eine chinesische Reisegruppe angegriffen. In München lebt eine sehr große uigurische Gemeinde. Dort sitzt auch die Deutschlandvertretung des oppositionellen Uigurischen Weltkongresses (WUC), der nach den Krawallen in Xinjiang scharfe Kritik am Vorgehen Pekings geübt hatte.

Von einer Pressekonferenz der Uiguren berichtet die Frankfurter Allgemeine, wo die Qualitätsjournalisten bereits Erdogans Sprachregelung folgend die chinesische Provinz Xinjiang mit dem alten Namen „Ostturkestan“ bezeichnen:

Chinas Staatsfeind sitzt in einem zwischen Spielhallen und Sexshops eingeklemmten Haus im Münchner Bahnhofsviertel. Polizisten stehen vor dem Gebäude, während sich im dritten Stock der Weltkongress der Uiguren (WUC) und damit deren wichtigste Interessenvertretung im Exil den Deutschen präsentiert. Journalisten fragen nach den neuesten Entwicklungen in Ostturkestan, aber gegen die Antworten des Vizepräsidenten des WUC, Asgar Can, wird protestiert. Die Kritiker stellen sich als chinesische Studenten vor und halten Bilder von blutüberströmten Han-Chinesen in die Kameras.

Mitglieder des WUC zeigen ihrerseits Fotos brutal getöteter Uiguren. Die Studenten nennen die Uiguren notorische Lügner, die Uiguren glauben zu wissen, dass die Studenten vom chinesischen Konsulat geschickt worden sind. Beide Seiten beschweren sich über Drohanrufe, die sie seit Ende vorvergangener Woche, als in der westchinesischen Provinz Xinjiang Unruhen zwischen Han-Chinesen und Uiguren ausgebrochen sind, erhalten hätten.

Die Szenen in den Räumen des WUC lassen ahnen, was das Zusammenleben der Han-Chinesen und der Uiguren in Xinjiang derzeit beherrscht: historisch gewachsenes Misstrauen, gegenseitige Schuldzuweisungen, lange aufgestaute Wut. Die Szene im Münchner Büro des WUC zeigt auch das Dilemma der Exiluiguren, der Exilchinesen und des Restes der Welt, der nicht vor Ort ist. Denn je ungenauer die Informationen sind, die aus Xinjiang kommen, desto schwächer sind die Argumente. Als Quellen dienen vage Berichte von Augenzeugen, die es irgendwie schaffen, ins Ausland zu telefonieren.

Eine undurchsichtige Situation, die der Qualitätsjournalist dadurch beleuchtet, dass er im folgenden die Geschichte  eines Protagonisten in der Rolle des Zeitzeugen in den Mittelpunkt seines Berichtes stellt.  Der Einfachheit halber ein uigurischer Moslem. Die Geschichten der Chinesen, die zumindest in Deutschland die Opfer einseitig uigurischer Gewalt wurden, interessieren anscheinend nicht. Einige der FAZ-Zeugen werden von den chinesischen Behörden als Terroristen gesucht. Natürlich zu Unrecht:

Nicht nur Kadeer wurde von der chinesische Regierung auf die Terroristenliste gesetzt. Auch einige der Münchner Uiguren stehen darauf. „Diese vermeintlichen Terroristen haben nach ihrer Flucht aus China sogar die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten“, sagt Can. „Denken Sie, das wäre möglich, wenn auch nur der geringste Zweifel an ihrer Unschuld bestehen würde?“

Der Fraktionsvorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion im Münchner Rathaus, Josef Schmid, erklärte die derzeitigen „Proteste der ,Münchner‘ Uiguren gegen die Unterdrückung ihrer Volksgruppe in China“ zum berechtigten Grundanliegen. Nachdem in der Nacht zum Montag vergangener vergangene Woche jedoch ein Brandanschlag auf das chinesische Konsulat verübt worden war und am Dienstag bei einer Demonstration am Marienplatz Uiguren mit Regenschirmen auf eine chinesische Reisegruppe losgegangen waren, sagte Schmid, der gewaltsame Konflikt aus Xinjiang dürfe nicht nach München getragen werden. Dafür sorgt derzeit einzig die Polizei: am Marienplatz beruhigte sie die Demonstranten, und im Büro des WUC sorgte sie für Ruhe, indem sie die chinesischen Studenten nach draußen begleitete.

Wer, wie die Qualitätsjournalisten der FAZ Xinjiang schon „Ostturkestan“ nennt, der findet auch nichts dabei, seinen Lesern ein großes Bild demonstrierender Uiguren in München zu zeigen, ohne zu bemerken, dass diese das allgemein bekannte Handzeichen der  faschistischen Grauen Wölfe aus der Türkei zeigen (Foto). Durchaus logisch, denn die nationalislamistische Bewegung strebt ein Großreich aller Turkvölker, also auch der Uiguren in Xinjiang unter türkischer Führung an. Damit endlich überall Frieden herrscht.

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63 KOMMENTARE

  1. Die Unruhen in China wurden von den Uiguren angezettelt, sie waren es, die auf Han-Chinesen losgingen und mordeten.

    Islam heisst Frieden, überall.
    Überall nur Stress mit diesem Satanskult.

  2. Warum braucht Bayern auch US-Touristen oder gar welche aus China? Hauptsache Moslems in großer Zahl – dann spielt alles andere keine Rolle mehr!

  3. Erdogan (ja genau der FÜHRER aller Türken) hat folgendes „gesagt“….

    Türkei spricht von Völkermord an Uiguren
    Von WZ Online

    Die Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang kommen nach Ansicht des türkischen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan einem „Völkermord“ gegen die muslimischen Uiguren gleich.

    Rest hier:
    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=424970

    Ich muss nicht weiter erwähnen das die Zahl der Toten auf Chinesischer Seite wesentlich höher ist als auf der Seite der Uiguren…

    @Zenta
    auf den Punkt
    Und genau weil Satan** weiss das seine Uhr tickt (und da fällt mir immer wieder die Szene aus Meggideo ein wo dieser** am Ende das bekommt was dieser verdient…)treibt er seine Dämonen vor sich her – besser wirds erst mal nicht – bis zum Tag X.

    Die Szene:
    http://www.youtube.com/watch?v=CgCTp4rehOs
    ab
    03:20 min bis 04:10

    I LOVE IT !!!
    AND THAT DAY WILL COME IN THE NEAR FUTURE !!!

  4. Das Titelbild zeigt uigurische Islamfaschisten bei einer Demo in GutMenschBlödland, siehe das Symbol, das der Faschist rechts im Bilde zeigt, den Hitlergruss Gruss der Grauen Wölfe, der Naziorganisation der Türkei.

  5. Wo auch immer die „Religion des Friedens“ auftaucht gibt es Streß.

    Da wird wohl das Grundübel beim Islam liegen. Upps … kann (darf) ja gar nicht sein.

  6. Durchaus logisch, denn die nationalislamistische Bewegung strebt ein Großreich aller Turkvölker

    Das allerdings klingt nach einer völkisch-faschistischen Bewegung, die zumindest in Deutschland verboten gehört!

  7. Übrigense

    Wenn die EU in die Türkei Beitritt sind ja sowieso alle türkstämmigen „völker“ EU Bürger also auch die UIGUREN von denen die Türken ja abstammen….

  8. Gut so. Deutschland muß endlich seine Türken und sonstigen Barbaren bezwingen, wenn wir nicht zu einem verkommen Gewaltgebiet verkommen wollen, die alle Welt meidet.

  9. ???

    vor Deutschlandreisen zu warnen.

    sollte wohl heißen „vor Reisen nach München zu warnen.“ Oder man könnte gleich ein „vor Auslandsreisen“ daraus machen.

    Mit den „Exil“-Uiguren ist es so wie mit den „Exil“-Tibetern: Wer selbst nie dort gelebt hat, nie selbst dort gelitten hat, reißt das Maul am weitesten auf.

  10. #3 ComebAck (12. Jul 2009 12:31)

    Erdogan (ja genau der FÜHRER aller Türken) hat folgendes “gesagt”….

    Türkei spricht von Völkermord an Uiguren

    Soll sich doch der Vorzeigemacho aller Türken mit China anlegen. Er kann türkische Ermittler nach China schicken. Das wäre interessant.

  11. Gestik und Mimik ist wohl bei all denen gleich, nur dass die hier Schlitzaugen haben und drasiert sind.
    Was ist da im Hintergrund? Türkischer Halbmodn auf blauem Grund?

  12. Sonst habe ich für China nicht viel über, aber der Umgang mit islamischen Krawallmachern und Unruhestiftern ist vorbildlich.
    Überall auf der Welt macht der Islam nur Ärger, die Chinesen lassen sich wenigstens nicht von dem Barbarenpack auf der Nase herumtanzen.

  13. #3 ComebAck (12. Jul 2009 12:31)

    Die Unruhen in der chinesischen Provinz Xinjiang kommen nach Ansicht des türkischen Regierungschefs Recep Tayyip Erdogan einem “Völkermord” gegen die muslimischen Uiguren gleich.

    Völkermord? Hatte die Türkei da nicht mal was mit 1,5 Millionen Armeniern im Land gehabt, die danach wundersamerweise nicht mehr existierten?

    Die übliche selektive Wahrnehmung, Leugnung und Verdrehung der Tatsachen. Das, was man einst selber tat, und dies in solchen Ausmaßen, daß man dies nur noch mit dem Verbrechen des „Dritten Reichs“ vergleichen kann, das schiebt man heute anderen zu. Von dem Anfang der Tumulte brockenwerfender, marodierender und brandschatzender Uiguren und der Überzahl der han-chinesischen Opfer mal ganz abgesehen.

    Daß die Han-Chinesen auch nicht ganz so zimperlich waren (darum sind auch einige verhaftet worden) wie jede Gewalt generell immer zu viel ist, kann niemand zu bestreiten. Aber wie immer wird hier Ursache mit Wirkung vertauscht.

  14. Wie war EIN Argument für die Aufnahme der Gitmo-Uiguren?

    Weil sie hier schon „gewachsene, heimische Strukturen“ vorfänden…

  15. diese nachricht dürfte Umvolker Heulsuse Beck besonders interessieren. wer weis, vllt steht er auf sowas:

    At least 68 gay and transgendered men have been killed over the last four months, according to the London-based rights advocacy group Iraqi LGBT (lesbian, gay, bisexual, transgender), bringing the total number of killings of Iraqis because of their sexuality to 678 since 2004.

    http://www.iwpr.net/?p=icr&s=f&o=353873&apc_state=henh

  16. find ich gar nicht mal so schlecht das die das gemacht haben… wenn es aus den eigenen reihen gekommen wäre dann würde man das nur wieder als kulturelle bereicherung abstempeln… daher ist ein wenig druck von außen vielleicht mal ganz gut 😉

  17. Deutschland war einmal ein schönes Land und ist es teilweise immer noch. Gegenwärtig kann man jedem ausländischen Touristen aber nur empfehlen einen großen Bogen um einen Staat zu machen, dessen führende Repräsentanten vom Islamvirus infiziert sind und das eigene Volk verraten. Eine Politik, die in bestimmten Regionen Auswirkung auf die Sicherheit hat.

  18. Warum lassen wir alle Faschisten dieser Welt zu uns herrein? Seien es türkische Nazis, die nun wie zu lesen war, schon die Kölner CDU unterwandert haben?

    Auf der anderen Seite generiert unser Verfassungschutz Neonazis, um seine Berechtigung nachzuweisen.

    Kaum jemand wird unsere Regierung noch ernst nehmen. Ich jedenfalls nicht.

    Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, wird die Aufnahme verweigert, Menschen die andere verfolgen, erhalten Aufenthaltsgenehmigung.

    Anscheinend will unsere Regierung uns damit unter Druck setzen.

    Was hilft uns dagegen?Wahlen? Kaum. Denn entweder werden die manipuliert, oder die Mehrheit der Bevölkerung hat es nicht verstanden, was abläuft.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  19. In China sind die Musels zu schnell müpfig geworden. Die Mehrheit will das Herumgemusel eben nicht, und behandelt die Mohammedaner so, wie sie es brauchen: Gepflegte Massenerschießungen, der Rest wird deportiert und kann dann alleine zwischen hunderttausenden Han-Chinesen den Arsch zu Allah heben – wenn sie es sich noch trauen.
    Seht Euch die Vorgangsweise gegen rebellisches Musels genau an, denn dieses Wissen werden wir in einigen Jahren gut brauchen können!

  20. Mich beschleicht der Eindruck, daß sich Deutschland mehr und mehr irgendwelchen korrupten Dritte-Welt-Staaten nähert. Gibt ein Staat begründete Reisewarnungen an seine Staatsbürger für Deutschland aus, ziehen sich Politiker und Polizeichefs auf Formulierungen wie die, die Warnungen entbehrten jeder Grundlage, es seien Wirtshausstreitigkeiten unter Besoffenen, man sprach mit den Tätern, die doch ganz friedlich erschienen, die Amerikaner würden an Verfolgungswahn leiden usw. zurück.

  21. Welches Land Moslems reinläßt, handelt sich nur Ärger ein! Europa befindet sich ohnehin schon auf dem absteigenden Ast. Und jetzt noch die Millionen Moslems, von denen viele nur Verachtung für uns übrig haben, Sozialhilfe kassieren und auch noch kriminell sind!

  22. #22 Rabe (12. Jul 2009 13:23) Mich beschleicht der Eindruck, daß sich Deutschland mehr und mehr irgendwelchen korrupten Dritte-Welt-Staaten nähert.

    Das sind die Früchte der Multi-Kulti-Alle-Kulturen-sind-gleich-Ideologie.

    Ideologen sind irgendwann gezwungen zu lügen. Und auch die deutschen Multi-Kulti-Lüger werden eines Tages vor dem Parlament stehen, wie Erich Mielke und sich ein „Ich liebe euch doch alle!“ zurechtstammeln.

    Der Unterschied zwischen einem multi-ethnischen und einer multi-kulturellen Gesellschaft ist vielen Chefideologen der Islam-ist-Frieden-und-Freiheit – Fraktion nicht ganz klar.

  23. Das Jammern der Chinesen ist in etwa genauso aufrichtig wie die Demonstrationen in Iran gegen Deutschland wegen einer ermordeten Agypterin.
    China ist und bkleibt ein Unrechtsstaat. Man sehe mal auf die hier immer gern zitierte einschätzung von Open Doors. Auch Christen werden in China verfolgt.

  24. #11 MadMax (12. Jul 2009 12:48)

    #7 ComebAck

    Dafür hätte ich gerne eine Quelle.

    Lesen Sie sich mal die Gotürken und deren Abstammungsgebiete durch und dann auch gleich die Sprachliche Verwandschaft zwischen Uiguren und Türken….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uigurische_Sprache

    Uiguren (auch: Uyghuren, Uighuren etc.; Eigenbezeichnung: Uyghur, ????????; chin. ????, Wéiwú‘?rzú) bilden das größte Turkvolk im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, auch Uiguristan oder Ostturkestan genannt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uiguren

  25. Unter den chinesischen Studenten in München wird berichtet, dass einige von ihnen, insbesondere weiblichen Geschlechts, in den letzten Tagen von Uiguren aufgefordert worden seien, Xinjiang den Uiguren zu überlassen, und dass diesen Forderungen durch Gewalt, u.a. Steinewerfen, Nachdruck verliehen worden sei. Die Studentinnen halten sich daher in diesen Tagen besonders bedeckt, meiden etwa in der U-Bahn das Thema Xinjiang und bleiben abends schön zu Hause.

    Angesichts der Tatsache, dass über viele Jahre hinweg ein Proletariat aus Xinjiang mithilfe des Asylrechts in München eingewandert ist und die Klientel des dort ansässigen Vereins bildet, verwundert es niemanden, dass einige von diesen Leuten leicht entflammbar sind und zur Gewalttätigkeit neigen. Islam kommt noch dazu.

    Wenn man nun noch BND-Szenarien liest, die China als „Gegner“ Deutschlands verorten, liegt die Idee, von chinesischer Seite den Deutschen Vorwürfe wegen der Münchener Asylpolitik und ihrer Folgen zu machen, nicht ganz fern. Frau Merkel wollte in L’Aquila Hu Jintao zur Rede stellen. Das hätte ein unangenehmes Gespräch auch für Frau Merkel werden können, wenn Hu nicht vorzeitig abgereist wäre.

  26. Völkermord? Hatte die Türkei da nicht mal was mit 1,5 Millionen Armeniern im Land gehabt, die danach wundersamerweise nicht mehr existierten?

    @#16 Tom62 (12. Jul 2009 13:02)
    logisch zumal das Armenien VÖLKERMORD Adolf dann noch als Blaupause für den Holocaust diente.
    ==============================================
    #12 enwet (12. Jul 2009 12:48)

    #3 ComebAck (12. Jul 2009 12:31)

    Erdogan (ja genau der FÜHRER aller Türken) hat folgendes “gesagt”….

    Türkei spricht von Völkermord an Uiguren

    Soll sich doch der Vorzeigemacho aller Türken mit China anlegen. Er kann türkische Ermittler nach China schicken. Das wäre interessant.

    @ #12 enwet (12. Jul 2009 12:48)

    GUTE IDEE 🙂

  27. Erdogan (ja genau der FÜHRER aller Türken) hat folgendes “gesagt”….

    Türkei spricht von Völkermord an Uiguren

    Soll sich doch der Vorzeigemacho aller Türken

    @ #30 ComebAck

    Vorzeigemacho trifft Erdogan schon im Ansatz nicht:

    Hast du schon mal einen Macho gesehen, der seine Frau hinter Tüchern und sackartiger Kleidung versteckt, damit andere Männer nicht auf die Idee kommen, seine Frau zu klauen?

    Ein Macho putzt heraus und versteckt nicht, denn schließlich kann ein Macho sich auch den Begehrlichkeiten anderer durch seine männliche Stärke erwehren. Nur jämmerliche Waschlappen müssen ängstlich ihr Hab und Gut verstecken.

  28. Und wieder mal ist das Wort Asyl gefallen.

    Das Asyl ist nun mal ein Problem ob es nun den Einen oder Anderen passt oder nicht, es ist so.!

    Gruß

  29. #3 ComebAck (12. Jul 2009 12:31)

    Erdogan (ja genau der FÜHRER aller Türken) hat folgendes “gesagt”….

    Türkei spricht von Völkermord an Uiguren

    Das ist der Unterschied zwischen den Türken und uns: Die wählen sich Staatsoberhäupter, die sogar bis nach Deutschland und China für das Türkentum einsetzen und sprechen. Und wir wählen uns als Staatsoberhäupter Weiber, die sich wie Merkel für die Marwa entschuldigen, anstatt Entschuldigungen für die in Jemen entführten und Ermordeten Deutschen einzufordern, oder die sich Kopftücher anlegen und mit den orientalischen Machthabern flirten, wie die Calmy-Rey.

    Ich muß sagen, manchmal fällt es einem schwer, noch auf die Position zu behaaren, dass unsere Politiker und Staatsoberhäupter besser seien als die der Moslems. Wahrscheinlich war der letzte dt. Staatsoberhaupt, der sich für sein Volk so eingesetzt hätte, Helmut Kohl.

  30. was wäre das für ein festtag, wenn musels andere musels vor reisen nach deutschland und europa warnen würden und die ganze bereicherung die koffer packte und von hier verschwinden täte.
    man darf ja noch träumen… 🙂

  31. Man kann sicher davon ausgehen , wenn die muslimsche Minderheit in China sich genau so verhalten würde
    wie in den europäischen Ländern, dann hätten sie die gleichen Probleme.
    Der Aufstand der Uguren war nur mal ein Testlauf, der in die Hose gegangen ist.
    Die Chinesen Faxen nicht lange herum, und zeigen ihnen wer Herr im Hause ist!
    Was wir in Europa schon lange nicht mehr sind, und in Deutschland schon gar nicht mehr!
    Da Diktieren sie schon uns lange auf, wie wier mit ihnen Umzugehen haben, es reicht nicht nur, daß man
    zu über 40% Nichtintegrierbares eingewandertes islamisches Volk durchfüttern muß , sondern sich dafür noch als „Scheißdeutscher “ beschinmpfen lassen muß, inclusiv aller kulturbereichenden islamischen Folklore-Fasseten.

  32. @ Kongomüller

    Dann gäbe es – Erdogan hat schon mehr oder weniger deutlich davor gewarnt – Unruhen im Inneren. Es leben ja mittlerweile genug Türken oder andere Moslems in Deutschland und die organisierenden Strukturen sind auch vorhanden.

    Davor haben auch der Schäuble und die Merkel Angst.

  33. München hat fertig !

    Hoffentlich kommen wirklich keine Touristen mehr nach München.
    Erst wenn es der Stadt an den Geldbeutel geht mit drastischen Mindereinnahmen im Tourismus, dann könnte vielleicht ein Umdenken stattfinden.
    Das alles haben wir den Multikultilügnern OB Ude, Monatseder 3. Bürgermeister, und Benker (Grüner Stadtrat), Anstfter zu Scheinehen von illegalen Zuwanderern, zu verdanken.
    Ihre größte Gefahr ist im Moment der Stadtrat Karl Richter von der BIA (Bürgerinitiative Ausländerstopp) der den Rot-Grün-Rosa-Lügenverein ziemlich auf die Füße steigt. Zur Zeit versucht man Ihm seine nicht korrekte Armhaltung bei der Vereidigung zum Stadtrat als Hitlergruß auszulegen und ihm von seiner Stadtratsposition zu entheben.
    Als Vergleich sollte man sich mal die Handhaltung der Ministerpräsidenten Beckstein und Seehofer beim Amtseid ansehen. Dann sieht man sehr schnell wer näher am Hitlergruß ist!

    Ude und Konsorten ist mittlerweile jedes illegale und kriminelle Mittel recht um weiter an der Macht zu bleiben. Jeder der sich ihnen entgegenstellt wird politisch wie privat gemobbt.

    Darum bei den nächsten Komunalwahlen BIA wählen und bei der Bundestagswahl die REP´s wählen.
    Es wird höchste Zeit, daß diese Demokratielügner endlich mit den Museln in die Wüste geschickt werden.
    Na Herr Ude, wieder eine Arschgaudi am CSD gehabt?

  34. @PI, „Ostturkestan“ ist nicht der „alte Name der Provinz Xinjiang“. Die Provinz/Region Xinjiang gehört seit dem 18. Jahrhundert ununterbrochen unter diesem Namen zu China. Den Begriff „Ostturkestan“ gibt es allerdings auch nicht erst seit gestern, und es gab in den 40er Jahren mal Versuche, einen Staat dieses Namens zu gründen. Bitte nicht den Qualitätsjournalisten auf den Leim gehen!

  35. Der Tang-Dichter Li Bai / Li Po, auf den die Texte in Gustav Mahlers „Lied der Erde“ zurückgehen, wuchs im heutigen Xinjiang auf, das damals ebenfalls eine Provinz Chinas war und wo einige Schlachten mit den nach Osten vordringenden mohammedanischen Heeren stattfanden.

  36. Hallo,

    die „komische“ blaue Flagge ist der uigurischen Unabhängigkeitsbewegung.
    …………………………….
    ……………………………..
    Kurzer Geschichtsabriß: Xinjiang älteren hier vlt. als Sianking bekannt ist eine große Provinz im Nordwesten von China.
    Früher zu fast 80% von Uiguren bewohnt. Durch massiven Zuzug von (Han)Chinesen ist das Bevölkerungsgefüge fast ausgeglichen.
    Ob jetzt die Uiguren die Bösen sind, weil sie _wirklich_ massiv überfremdet werden?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Xinjiang#Aktuelle_Lage

    Auch wenns Moslems sind, auch vllt. Terroristen, haben die als Ursprungsbevölkerung kein Recht?

    Sooo einfach ist es alles nicht.

    Übrigens gibt es dort einiges an Bodenschätzen zu holen und die Bevölkerungsdichte beträgt unter 12 E / km² , Deutschland über 230 E / km²

    Gruß

    Z1

  37. #39 Sepp Bayern (12. Jul 2009 14:03)
    München hat fertig !

    Hoffentlich kommen wirklich keine Touristen mehr nach München.
    Erst wenn es der Stadt an den Geldbeutel geht mit drastischen Mindereinnahmen im Tourismus, dann könnte vielleicht ein Umdenken stattfinden.

    Wenn die amerikanischen, japanischen und sonstigen Touristen aus der großen, weiten und in dem Fall nichtislamischen Welt wegblieben, würde unter Zuhilfenahme lokalpropagandistischer Methoden möglicherweise folgendes stattfinden, nämlich eine STEIGERUNG der Touristenzahlen für München. Wie das? So vielleicht:

    München etabliert eine Großmoschee und viele übergeordnete Islamorganisationen in München (München wird Hauptstadt der Bewegung). Nun kommen aus deutschen Landen viele muslimische „Touristen“ nach München, die medienwirksam in Wort und Bild gefaßt werden können. Die Übernachtungszahlen werden bei dieser Gelegenheit wohl verschwiegen, denn übernachtet wird bei Großcousin und dem Großvater des Schwiegervaters, es sei denn, es gibt mittlerweile Hotels unter muslimischer Geschäftsleitung, die zu dieser Gelegenheit halal-Übernachtungen zu Schleuderpreisen anbieten. Gefeiert werden kann dann auch noch eine neu entstandene Substruktur jenseits von Volksfest und Dirndl, bunte Stände, an denen Moslems um Falschgold feilschen dürfen, muslimische Kaufhäuser, Kosmetik a la Mekka, Halal-Supermärkte mit eigenen Kühltemperaturen und Kopftüchern an der Kasse, Alles-rund-ums-Auto in einer Hand samt TÜV-Beschiß gegen kleinen Aufpreis, Versicherungen, Reisen, Waschsalons, alles natürlich halal!

    Natürlich ziehen dann viele Münchener aufs Land (anderer Wahlbezirk), die Münchner SPD kann dann aber einen regen Bevölkerungszuwachs feiern mit einem gleichzeitigen Geburtenanstieg und einer verstärkten Nachfrage an Deutschkursen (oder wahrscheinlich letzteres doch nicht, denn man kann ja auch neue Europaschulen nach dem Vorbild Berlins gründen: Fächerübergreifender Unterricht in Türkisch – amtliche Formulare stellen auch kein wirkliches Hindernis statt).

  38. #41 cattivista (12. Jul 2009 14:10)

    Der Tang-Dichter Li Bai / Li Po, wuchs im heutigen Xinjiang auf,

    Gernet schreibt („Die chinesische Welt“), dass Li Taipo sogar Uighure (?) aber auf jeden Fall ein Nicht-Han war. Leider ist mein Gernet etwa 10.000 km von mir entfernt und daher kann ich keine seitenangabe machen.

  39. #27 StefanJahnel (12. Jul 2009 13:31)

    Das Jammern der Chinesen ist in etwa genauso aufrichtig wie die Demonstrationen in Iran gegen Deutschland wegen einer ermordeten Agypterin.
    China ist und bleibt ein Unrechtsstaat. Man sehe mal auf die hier immer gern zitierte einschätzung von Open Doors. Auch Christen werden in China verfolgt.

    Nun ja, zur Wahrheit gehört aber eben auch dazu, daß diverse Einschränkungen im Bereich der nichtregistrierten Hauskirchen, nicht aber in dem der registrierten Kirchen („Drei-Selbst-Bewegung“) stattfinden, wo sich die Religionsfreiheit sogar verbessert hat.

    http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=cn&supp_lang=de

    Dieser Zustand (der Unterdrückung der freien Hauskirchen) ist nicht haltbar, da haben Sie recht, allerdings brauchen wir auch ein wenig Verständnis für eine Regierung, die einen riesigen Vielvölkerstaat mit ebenso vielen gegensätzlichen Interessen zusammenhalten muß. Wir werden unsere eigenen Verhältnisse jedenfalls nicht ohne weiteres auf China „projizieren“ können.

  40. Auf einem Forum chinesischer Akademiker im Raum München wird diskutiert, welchen Einfluss Moscheen und islamische Lehren bei der Anstachelung zur Gewalt hatten. Dabei werden Berichte von einer Islamisierung und Radikalisierung erwähnt. Ein Gravamen vieler Uiguren ist demnach die Genehmigung von Pilgerreisen nach Mekka. Solche Genehmigungen sind zunehmend erteilt worden, aber die Pilger sind oft radikalisiert zurückgekehrt.

    Viele der Forumsteilnehmer wollen Lehren aus der als teilweise zu großmütig empfundenen Minderheitenpolitik des Parteichefs Hu Yaobang aus den 80er Jahren, auf den sich die Demokratiebewegung von 1989 berief, ziehen.

  41. Wenn eine Religion schon ständig überall behauptet „Friede“ zu sein, dann muss da schon irgendwas oberfaul sein.

    Wenn ein Nachrichtensender der MSM ganz sachlich über islamische Terrorgruppen im Mittleren Osten berichtet und bei Youtube erscheint dieses Video unter dem Titel „Islamhetze in deutschen Medien“, dann nimmt das ganze allmählich faschistoide Grundstrukturen an, wo jede neutrale Berichterstattung ausgeschaltet wird.

  42. # 39 Sepp Bayern

    Darum bei den nächsten Komunalwahlen BIA wählen und bei der Bundestagswahl die REP´s wählen.
    Es wird höchste Zeit, daß diese Demokratielügner endlich mit den Museln in die Wüste geschickt werden.


    Reps wählen?
    Wer für diese Partei in den rot-grün-rosa Münchner Stadtrat einziehen würde, sollte am besten vorher sein Testament machen, mindestens aber eine unverwüstliche Gesundheit mitbringen.

    Stadtrat Johann Weinfurtner (Rep) ist bekanntlich nach einer beispiellosen jahrelangen Hetz- und Schmutzkampagne, wo Rot/Grün mit der Antifa Seit an Seit gekämpft hatte,
    im Sommer 2005 an einem Herzleiden verstorben.

    Der Mann wurde nach allen Regeln der Kunst fertiggemacht. Mit Karl Richter wird jetzt dasselbe versucht, die rot-grünen Stadträte und Moscheebauer Ude dulden keine Andersdenkenden.

  43. #49 NoDhimmi

    Du hast vollkommen Recht!

    Deshalb ist es jetzt höchste Zeit Ude und Konsorten Feuer unterm Arsch zu machen.

    Die haben soviel Dreck am Stecken, daß es für edliche Jahre St.Adelheim reichen würde.

    Bayern, Münchner mit Hirn…..wehrt euch und zeigt diesen Kriminellen wer das Volk ist.

  44. @PI, Webseiten mit iso-8859-1 zu kodieren ist längst nicht mehr zeitgemäß, bitte steigt mal auf UTF-8 um, damit man hier auch kyrillische, chinesische, hebräische und sonstige nicht-westeuropäische Textstücke zitieren kann.

  45. Wer es kennnt…in Xi´an gibt es auch ein moslemisches Viertel. Die meisten Moslems dort sind zwar Hui-Chinesen (Hui nicht Han!), es gibt aber eine gr. Uigurengemeinde bzw. Turkstämme.

    Und oh Wunder, genau dort bei den Uiguren treiben sich sehr viele Nachthemden aus Saudi-Arabien rum. In fünft Jahren ist das fotografieren von Turk-Moslem in Xi´an fast unmöglich geworden. Bei den Hui Chinesen geht es noch.

    Was die Nachthemden machen dürfte uns ja wohl klar sein.

  46. #29 cattivista (12. Jul 2009 13:31)

    Angesichts der Tatsache, dass über viele Jahre hinweg ein Proletariat aus Xinjiang mithilfe des Asylrechts in München eingewandert ist

    Alle Uiguren in die Türkei bitteschöööön.

    #28 ComebAck (12. Jul 2009 13:31)

    Uiguren (auch: Uyghuren, Uighuren etc.; Eigenbezeichnung: Uyghur, ????????; chin. ????, Wéiwú’?rzú) bilden das größte Turkvolk im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, auch Uiguristan oder Ostturkestan genannt.

    Das macht sie aber nicht automatisch zu Bürgern der EU, falls die Türkei reingelassen wird.

  47. @#32 Rabe (12. Jul 2009 13:46)

    der Kommetar selber war von #12 enwet (12. Jul 2009 12:48)

    wollts nur mal erwähnt haben…..

    53 Heiner und sonst keiner (12. Jul 2009 16:46)
    #28 ComebAck (12. Jul 2009 13:31)

    Uiguren (auch: Uyghuren, Uighuren etc.; Eigenbezeichnung: Uyghur, ????????; chin. ????, Wéiwú’?rzú) bilden das größte Turkvolk im chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, auch Uiguristan oder Ostturkestan genannt.

    Das macht sie aber nicht automatisch zu Bürgern der EU, falls die Türkei reingelassen wird.

    @#53 Heiner und sonst keiner (12. Jul 2009 16:46)
    nö….. aber die Türkei praktiiziert schon seit Jahren eine lockere Passvergabe an die sognannten „Türkvölker“ UND DANN HABEN DIE EINEN PASS AUS ANKARA.

    LEUTE MAL GANZ ALLGEMEIN – BEI EINIGEN VON EUCH HABE ICH DEN EINDRUCK DAS IHR IMMER NOCH MEINT/GLAUBT/DENKT DAS DER SAGEN WIR MAL „ZUZUG“ VON TÜRKISCHSTÄMMIGEN NACH D-LAND NACH DER BW WAHL AM 27.09 NOCH IRGENDWIE G E R E G E L T ABLÄUFT.
    ICH G L A U B E DARAN NICHT MEHR.
    UND DIE TÜRKEI WIRD AM 01.01.2013 IN DIE EU KOMMEN UND DAS WÄRE DANN 9-10 MONATE VOR DER BW WAHL 2013.

  48. @ ComebAck

    Wie sollte sich die Angelegenheit eines „gesteuerten“ Familiennachzugs aus Anatolien selbst bei gefordertem Mindestvokabular des zukünftigen Gastlandes auch steuern lassen? Dank der Mittelmeerunion ist es künftig sowieso unerheblich, ob die Türkei in die EU kommt, denn die EU soll ja in der Mittelmeerunion, in der die Türkei auch Mitglied ist (und andere islamische Länder jenseits Europas) aufgehen.

    Mal was zur Islamisierung Chinas, die in einigen Teilen und angeblich im Sauseschritt stattfinden soll:

    http://german.cri.cn/1833/2009/01/24/1s107811.htm

    Große Moschee in Yiwu

    Die Stadt Yiwu befindet sich im Osten der Provinz Zhejiang. Durch ihre Entwicklung in den vergangenen 20 Jahren hat sich die Stadt zur größten Ausfuhrbasis von Kleinwaren in ganz China und zugleich zum weltgrößten Großhandelsmarkt für Kleinartikel entwickelt. In der Geschichte der Stadt Yiwu gab es keine Moslems. Trotzdem hat die Stadt mit dem Aufbau und der Entwicklung des riesigen Kleinwarenmarktes seit Ende der 1990er Jahre zahlreiche in- und ausländische muslimische Händler angezogen. In der Stadt sind überall geschäftige muslimische Händler zu sehen. In dieser Umgebung ist die Moschee entstanden.

    Zu Beginn der Reform- und Öffnung gab es in Yiwu weder eine Moschee noch andere geistliche Stätten für Moslems, und auch keine muslimischen Restaurants. Wie Ma Chunzhen, Leiter der Großen Moschee Yiwu, mitteilte, war der Islam vor 20 Jahren für die Stadt Yiwu noch völlig fremd. Die regionale Religionsverwaltung habe damals wenig Ahnung vom Islam. Angesichts der wachsenden Anzahl muslimischer Geschäftsleute in Yiwu hoffe die lokale Regierung, durch die Anstellung von Islam-Experten die Stadt besser zu verwalten.“

    „Anfangs gab es in Yiwu viele pakistanische Händler. Sie wohnten im Honglou-Hotel. Weil sie keinen passenden Ort zum Gottesdienst hatten, mieteten sie ein kleines Zimmer in dem Hotel. Ich bin hier vor allem für die Verwaltung von Religionsangelegenheiten zuständig. Da immer mehr ausländische Händler nach Yiwu kamen, beschlossen wir, eine größere Moschee zu bauen, um die religiösen Bedürfnisse der Muslime aus verschiedenen arabischen Ländern zu befriedigen.“

    Vor dem Jahr 2000 gab es in Yiwu nur über 200 ausländische Muslime. Damals waren nur zwei provisorische ismalische Gottesdienstorte vorhanden. Doch in den darauf folgenden Jahren ist die Zahl der Moslems in Yiwu rasch gestiegen. Die Kapazität der provisorischen Gebetsstätten reichte nicht mehr aus.

    Der über 30-jährige palästinensische Kaufmann Khda Iburahim Al Minaway spricht mittlerweile fließend Chinesisch und hat seine eigene Handelsfirma in Yiwu gegründet. Mit Rückblick auf die Firmengründung im Jahr 2001 sagte er, das Leben sei am Anfang nicht leicht für ihn gewesen, zum Beispiel wegen des Essens. Doch besonders schwierig war es für ihn, dass es damals noch keine Gebetsstätte gab.

    „Als ich damals in Yiwu ankam, gab es viele Schwierigkeiten für mich, beispielsweise gab es hier kein arabisches Essen. Es gab nur ein oder zwei Restaurants, zu denen ich gehen konnte. Außerdem gab es damals auch keine richtige Gebetsstätte. Das hat mein Alltagsleben erschwert.“

    Als ein „Fenster“der chinesischen Reform und Öffnung hat die Stadt Yiwu in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur ein schnelles Wirtschaftswachstum realisiert, sondern den Geist der Reform und Öffnung auch im Kulturbereich verbreitet. Alle Moslems, ungeachtet dessen, ob sie aus China oder aus dem Ausland stammen, leben in dieser Stadt harmonisch zusammen.

    Nach vielfachen Anstrengungen wurde die erste Moschee in Yiwu, die Große Moschee, im Jahr 2004 errichtet. Die Stadtregierung und Volksorganisationen haben gemeinsam in die Mosche investiert. Die Gesamtfläche der Moschee beträgt rund 13.000 Quartradmeter. Die große Halle für religiöse Aktivitäten erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 3.000 Quartradmetern. Bis April 2007 kamen jeden Freitag rund 7.000 Moslems hierher zum Beten. Der Anteil der ausländischen Moslems macht etwa 60 Prozent aus.
    …..

    Wie propagandistisch dieser Artikel ist, kann ich nicht sagen. Nennen wir es einfach „The Beginning“.

  49. nein, man darf kommunisten nicht lieben….aber chinesen sind schwer in ordnung

    erfahrung meinerseits.

  50. Ich gehe mal davon aus, daß die uigurischen Verbrecher, die am Münchener Marienplatz wüteten und Gäste unseres Landes aus der Volksrepublik China beleidigten und zum Teil schwer verletzten, so schnell wie möglich ausgeschafft werden.

    Die Frage der Ausschaffung „Wohin“ kann da keine Rolle spielen. Sie müssen in ihre Heimat abgeschoben werden, um dort die gerechte Strafe für ihre Taten zu erhalten.

    Die Zahl der Verletzten bei den von Uiguren angezettelten Unruhen in Urumqi beläuft sich auf 1680 Menschen, berichtet Radio Peking.

    Bitte lesen Sie auch den Artikel: „Warning for Chinese Tourists in Munich“.

    http://www.chinaradio.cn/

    http://www.chinaradiotv.com/

    www.

  51. Ich gehe mal davon aus, daß die uigurischen Verbrecher, die am Münchener Marienplatz wüteten und Gäste unseres Landes aus der Volksrepublik China beleidigten und zum Teil schwer verletzten, so schnell wie möglich ausgeschafft werden.

    Die Frage der Ausschaffung „Wohin“ kann da keine Rolle spielen. Sie müssen in ihre Heimat abgeschoben werden, um dort die gerechte Strafe für ihre Taten zu erhalten.

    Die Zahl der Verletzten bei den von Uiguren angezettelten Unruhen in Urumqi beläuft sich auf 1680 Menschen, berichtet Radio Peking.

    Bitte lesen Sie auch den Artikel: „Warning for Chinese Tourists in Munich“.

    http://www.chinaradio.cn/

    http://www.chinaradiotv.com/

  52. #57 BUNDESPOPEL (12. Jul 2009 17:42)

    Ich gehe mal davon aus, daß die uigurischen Verbrecher, die am Münchener Marienplatz wüteten und Gäste unseres Landes aus der Volksrepublik China beleidigten und zum Teil schwer verletzten, so schnell wie möglich ausgeschafft werden.

    Interessanter Nebenaspekt. Natürlich ist diese Pest auch in 10 Jahren noch in München. Wahrscheinlich kommt jetzt der Rest der Familie auch: „Wegen unseres demokratischen Protests in München wird mein Cousin in Urumqi gefoltert“ etcpp. uswusf. und sofort sind sie hier als demokratische Aushängeschilder im Kampf gegen die nicht mehr zu bemsende Weltmacht China herzlich willkommen.

  53. Ach, die uiguren und – die usa…..

    Da sitzen immer noch uiguren in guantanamo, aber

    Die im Exil lebende Uiguren-Führerin Kadeer hat an die USA appelliert, ihre Landsleute in China zu unterstützen. Ein Signal wäre die Eröffnung eines US- Konsulats in der Provinz Xinjiang, sagte die Präsidentin des uigurischen Weltkongresses dem Magazin „Focus“.

    Das meldet der ard-vt auf seite 131!

    Nicht nur
    Theo Retisch
    muss die frage erlaubt sein, welch‘ eine politik die usa betreiben, wenn sie die muselmanischen uiguren als terroristen einsperren und gleichzeitig deren aufhetzern asyl gewähren…..

  54. Merkt ihr was, die Gutmenschenpresse übernimmt die islamische Propaganda, wonach chinesische Einwanderung nach Xingjiang (Teil des gleichen Landes!) Überfremdung und kulturelle „Vernichtung“ sei, ja gar „eine Art Völkermord“. Wenn das Turkvolk der Türken nach Deutschland strömt, ein ganz anderer Nationalstaat, dann ist das keine Überfremdung, keine kulturelle Vernichtung und schon gar kein Völkermord.
    Die islamische Kultur in Xingjiang darf nicht verwässert werden, die Regierung darf keine Kritik an überkommenen Religionsvorstellungen dieser islamischen Hinterwäldler üben, bei uns gelten dagegen wird Christenbashing vom Staat selbstverständlich betrieben. In Xingjiang ist schon ganz normaler Laizismus, Trennung von Staat und Religion, eine gigantische Diskriminierung, der Leitsender der weltweiten islamischen Umma, Al Jazeera, schlägt den Takt zu dieser Kampagne. Jede Islamkritik ist „drohende Vernichtung (!) der islamischen Kultur der Uiguren“. In Deutschland wird Christenbashing weit über jedes Maß an „Trennung von Staat und Kirche“ betrieben, was niemans als „Vernichtung der christlichen Kultur“ bezeichnet (oder bezeichnen ‚darf‘, wenn man nicht als Irrer hingestellt werden will).

  55. Soweit ich weiß ist es so:
    China hat verschiedene Nachbarländer besetzt und sich einverleibt. Tibet, das Land der Uiguren und die innere Mongolei. Die besetzten Völker gelten paßmäßig als Chinesen, sie haben gleiche, teilweise bessere Rechte als die Chinesen selbst. Insbesondere sind sie nicht so stark von der Ein-Kind-Regel betroffen, sie können sich also stärker vermehren als die Chinesen selbst.
    Google Suche „China Provinzen“

    Man merkt, da gibt es Rohstoffe, man baut diese Rohstoffe ab. Dazu braucht man Fachleute, wo kommen sie her: kein Wunder, aus Inner-China, es sind Han-Chinesen. Nach der Wikipedia ist Han-Volk die Eigenbezeichnung der Chinesen. Sie machen 90% der Bevölkerung ganz Chinas aus, die restlichen 50 Völker teilen sich in die übrigen 10% der Bevölkerung.
    Für Fabriken braucht man Ingenieure. Wo kommen sie her: aus Inner-China, es sind Han-Chinesen.

    Auf diese Art gibt es in der inneren Mongolei jetzt 80% Han-Chinesen, nur noch knapp 20% Mongolen, die in ihrem ehemals eigenen Land überhaupt nichts mehr zu melden haben.
    Ein ähnliches Schicksal ist für die Uiguren und die Tibeter vorgesehen.
    Durch die vom Staat geförderte massive Einwanderung wird die Urbevölkerung ausgelöscht.
    Weil es so sehr viele Han-Chinesen gibt, hat die Urbevölkerung der benachbarten/eroberten/einverleibten Staaten bei Massenzuwanderung keine Überlebenschance.

    Was ist in Sibirien zu beobachten: Im riesigen Gebiet zwischen Ural und Alaska leben 30 Millionen Russen. Südlich davon liegt China mit 1 Milliarde Menschen. Und ständig kommen Händler und fleißige Arbeiter über die Grenze nach Sibirien.

  56. Karlfried, diese „Einverleibung“ fand vor mehreren Jahrhunderten oder Jahrtausenden statt. Sie ist weitaus älter als die Einverleibung Bayerns in Deutschland, die ebenfalls zum massiven Zuzug der Saupreißn und zur Marginalisierung der boirischen Sprache geführt hat. Heutzutage ist die Entwicklung längst einen Schritt weiter. Angesichts des kulturellen Drucks des Global-Englischen ist heute noch nicht einmal das Überleben des Deutschen und Chinesischen auf Dauer gesichert.

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