1

Bademoden: Bermuda Shorts oder Burkini?

Die moslemische Bademode ist auf dem Vormarsch, sogenannte Burkinis und schlimmere Kreationen sind in deutschen Freibädern mittlerweile ein alltägliches Bild und müssen vom um die Hygiene besorgten Badepersonal als Zeichen des mulitkulturellen Miteinanders akzeptiert werden. Hätte der mutige Bademeister doch mindestens eine Gruppe aufgebrachter Zuwanderinnen, wenn nicht gar eine Klage am Hals oder aber, nach dem Verlassen des Bades, ein Messer im Rücken – würde er konsequent gegen diese offensichtlichen Verstöße gegen die Kleiderordnung in seinem Bad vorgehen.

Ganz anders und viel mutiger kann man da schon beim Einschreiten gegen die sogenannten Bermuda Shorts sein, die von immer mehr Männern getragen werden. Gegen dieses kann man dann mit der ganzen Härte der Badebekleidungsordnung vorgehen. Unhygienisch, unpraktisch, gefährlich, alles Attribute, die dieser Badebekleidung zugeordnet werden können, ohne eine ideologisch-politisch unkorrekte Ohrfeige zu bekommen. Kein Zentralrat der Muslime wird „Diskriminierung“ kreischen, kein türkischer Pascha wird nach Dienstschluss warten mit dem freundliche Hinweis „isch weiss wo dein haus wohnt“. Es ist ungefährlich. Auch wenn hier wieder einmal mit zweierlei Maß gemessen.

Merke also: Ganzkörperverhüllung im Bad OK, Bermuda Shorts nicht. Pech gehabt, wenn Du keinen Hintern wie Daniel Graig hast oder Deine Vorfahren dumme Bauern aus Mitteldeutschland und nicht aus Anatolien waren.