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Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…

KulturbereichererIch finde die Idee mit der PI-Serie ausgesprochen gut. Es gibt sicher schwerwiegendere Zusammenstöße mit Kulturbereicherern, als ich sie erlebt habe, trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, einige Erlebnisse mit unseren „Schätzen“ zu schildern. Die ersten seltsamen Zwischenfälle konnte ich noch nicht richtig einordnen. Erst Jahre später, eigentlich seit 9/11, fing ich an, mich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

(Gastbeitrag von Katharina W. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

1996: in einem Kaisers Supermarkt in Berlin-Kreuzberg, an der Kasse sitzt eine türkische Kassiererin, nach mir ein türkischer Junge mit seinem Einkauf. Er sagt etwas auf türkisch, es klingt wie ein Befehl und sie tippt seinen Einkauf mit auf meinen Bon. Ich guck völlig perplex, sie sagt: „Das ist doch nicht viel, sein Geld reicht nicht!“ der Junge wirkt aber keine Spur verlegen und dass „sein Geld nur nicht reicht“, stimmte ebenfalls nicht – er hatte erst gar keins dabei. Ich verlange, dass sie die Buchung storniert. Angeblich nimmt sie alles raus, später seh ich, dass da doch noch eine Konserve auf meinem Bon war, die da nicht hingehörte. Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass es in diesem Kulturkreis normal ist, die Ungläubigen zahlen zu lassen. Die Ummah wird’s schon richten.

Zur gleichen Zeit lief dort ein ca. zehnjähriger muslimischer Junge herum, der immer, wenn ihm Deutsche begegneten, sie hasserfüllt musterte und zu seinem Freund sagte, dass „die auch zu denen gehörten, die später getötet werden müsssten“.

In den nächsten Jahren lernte ich, dank der üblichen Zusammenstöße wie sie mittlerweile jeder kennt, bereits dazu: Beschimpfungen (deutsche Schlampe usw.,) Aggressionen (eine Faust, die um Haaresbreite in meinem Gesicht landet) und vieles mehr. Einer meiner Söhne verließ die Stadt, in die er einige Zeit zuvor gezogen war. Er war in seiner eigenen Wohnung nicht mehr sicher, wagte nachts nicht mehr einzuschlafen und arbeitete lieber rund um die Uhr, um nicht mehr nach Hause zu müssen – er wohnte in einem muslimisch dominierten Viertel, kannte Mohammed Atta vom Sehen. Jetzt ist er in den Osten aufs Land gezogen und seitdem wie ausgewechselt.

2005: also Jahre der Aufklärung später. Eine Gruppe gut gekleideter und akzentfrei deutsch sprechender Araber mit Fahrrädern, optisch vorbildlich integriert, bedrohen mich. Grund: sie wollen auf dem Bürgersteig fahren, verlangen, dass ich als Fußgängerin für sie auf den Radfahrweg ausweiche. Als ich mich weigere, bekomme ich zu hören, dass wir Deutschen sowieso in spätestens fünf Jahren alle umgebracht würden.

2006/2007: Terrorisierung der Hausbewohner durch muslimische Jugendgangs, die Polizei ist immer sehr schnell anwesend und kümmert sich auch, aber sie sind nach eigenen Angaben frustiert, weil die Justiz die Jugendlichen mit Samthandschuhen anfässt bzw. sowieso laufen lässt. Nach zwei Jahren (kurz nachdem das Haus den Eigentümer wechselt) ist der Spuk plötzlich vorbei.

2007: ich habe beruflich in einem Krankenhaus zu tun, treffe dort auf eine ältere Frau, die beide Unterarme gedrahtet und genagelt hat. Sie erzählt mir, dass ihr in einem Einkaufscenter fünf (!) türkische Jugendliche in den Rücken gesprungen sind, als sie eine Treppe hinunterging. Außer den körperlichen Verletzungen (sie hatte auch schwere Prellungen am Rücken davongetragen), machten ihr die seelischen Wunden und vor allem die Angst zu schaffen, sie würde gerne wegziehen, aber „wohin denn, die sind ja überall“. Die Attacke auf die ältere Dame stand in keiner Zeitung und es gab auch keine empörten Aufschreie aus dem linken oder muslimischen Lager. Später erfuhr ich, dass in diesem Krankenhaus regelmäßig Rentner nach Attacken durch „südländische Jugendliche“ behandelt werden. Für ältere Menschen haben diese Attacken oft böse Konsequenzen: nicht wenige können sich danach nicht mehr richtig selbst versorgen, sie verlieren ihr Zuhause und werden zu Pflegefällen.

2007 bis heute: die üblichen Erlebnisse mit Muslimen, Beschimpfungen, breitmachen auf dem Bürgersteig, anrempeln usw. Ich bin nicht besonders kräftig, aber ich schubse heute zurück.

Ich möchte noch erwähnen, dass ich auch ausgesprochen nette und scheinbar integrierte Muslime kennengelernt habe, aber selbst die streben ein komplett islamisches Deutschland an. Die Indoktrination bzw. Gehirnwäsche ist so massiv, dass sie sich in ihrem Streben völlig im Recht fühlen. Sie können nicht verstehen, dass wir in unserem eigenen Land nicht vom Islam dominiert werden wollen. Auf diese scheinbar integrierten Muslime zu bauen, könnte sich eines Tages als fataler Irrtum erweisen.

Achja, zum Abschluss noch eine amüsante Geschichte über einen Türken und eine taffe Bankangestellte: Monatsletzter, die Bankfiliale ist voll. Ein Türke will Geld abheben, es funktioniert nicht, er schimpft auf die angeblich defekten Automaten, auf die Deutschen und auf die Bank, weil sie ihm, dem türkischen Geschäftsmann (so bezeichnete er sich fortwährend) nicht endlich sein Geld rausrückt. Eine Bankangestellte, eine große, stämmige Frau, spricht ihn gelassen an und fragt, wo denn das Problem wäre. Er wieder, er sei türkischer Geschäftsmann, er hätte es eilig und die kaputten Automaten geben ihm kein Geld. Die Angestellte fragt ganz ruhig woher denn das Geld käme, er flüstert ihr, für die anderen Leute unverständlich, etwas ins Ohr, sie guckt einmal in die Runde und sagt dann ganz laut und für alle hörbar: “Die Jobcenter haben die Hartz4-Gelder noch nicht angewiesen, ihr Hartz4 ist also noch nicht auf dem Konto, darum können die Automaten es auch nicht auszahlen, kommen sie später wieder.“ Unter dem Gelächter der anderen Bankkunden verschwand der Typ mit hochrotem Kopf.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen