Musliminnnen-TerrorFür viele Frauen, die den Schönheitsidealen in Hochglanzmagazinen nicht nacheifern können oder wollen, bietet gerade der fundamental-konservative Islam eine „verlockende“ Alternative: Unter eng gebundenen Kopftüchern und bodenlangen Mänteln lässt sich Einiges zuviel oder zuwenig gut verbergen und das angeknackste Selbstbewusstsein wird endlich aufpoliert, denn man kann sich gleichzeitig auch als etwas Besseres fühlen: Schließlich sind alle anderen ja hoffärtige Schlampen. Diese Selbstverwirklichungskopftücher sind oftmals so radikal bis hin zur Ausbildung mit Berufswunsch Selbstmordattentäterin, dass sie es bereits in den Verfassungsschutzbericht geschafft haben.

Khaled war der Erste, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein, sagt Leyla*. Als 19-Jährige, damals nannte sie sich noch Nadine*, lernte sie ihren jetzigen Mann in einem Online-Forum kennen. Der Student erzählte ihr vom Koran. Dass er danach lebe und dass er das auch von seiner Frau erwarte. Denn schließlich sei es das reine, unverfälschte, das einzige Gesetz, das es zu befolgen gelte. Die heute 23-Jährige trägt ein eng gebundenes Kopftuch und einen bodenlangen Mantel. …

Im Extremfall führt diese Entwicklung bis zur völligen Selbstaufgabe und Isolation – oder in ein Terror-Camp. Teils überzeugt, teils bedrängt, werden diese Frauen zugleich Opfer und Unterstützerin salafistisch-dschihadistischer Bestrebungen, heißt es in einem Bericht des Landesamtes zu diesem Phänomen.

Viele Frauen geraten auch durch eine bereicherte Ehe in die Gewaltspirale des Islam:

Ist der Kontakt gefestigt oder die Ehe geschlossen, drängen sie den Frauen ihren Lebensstil auf. Man verkehrt nur noch unter Gleichgesinnten, den Frauen werden Kontakte zu ihrem früheren Umfeld und zu ihren Familien untersagt, da diese als Ungläubige unrein seien. Eine Trennung oder Scheidung wird als allerletzter Ausweg oder in einigen Kreisen auch als verabscheuungswürdig betrachtet.

Auch der Kontakt zu den Eltern wird abgebrochen. Die Einschätzung, selbst das „richtige“, durch den Glauben vorgegebene Leben zu leben, verfestigt sich bis zur völligen Selbstaufgabe. Anregungen aus der „Außenwelt“, die sich kritisch zu dem neuen Lebensstil äußern, werden als Versuch gewertet, die „Ungläubigen“ wollten sie, die „Gläubigen“, vom richtigen Weg abbringen. Die Kritik anderer wird als „Prüfung Allahs“ angesehen, der es zu widerstehen gilt.

Schuld an dieser Entwicklung ist selbstverständlich aber die deutsche Gesellschaft, die unglückliche Frauen in den radikalen Islam treibt oder muslimische Paare sich so unwohl fühlen lässt, dass sie sich gezwungen sehen, eine Terrorausbildung gegen den bösen Unterdrückerstaat zu absolvieren.

(Spürnase: Xrist)

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31 KOMMENTARE

  1. Hier der gleiche Beitrag in der WELT mit Kommentarfunktion:

    http://www.welt.de/hamburg/article4140784/Radikalisierungsschub-bei-Frauen.html

    Mein Mommentar ist bisher schon 2x an der Zensur gescheitert ^^.

    Ich hoffe, daß allen Lesern klar ist, daß das nichts, aber auch absolut nichts mit dem Islam zu tun hat!

    Das könnten genausogut BuddhistInnen oder MormonInnen sein. Auch frisch konvertierte ChristInnen sind dafür bekannt, daß sie sich durch die Bibel recht schnell in wandelnde Sprengsätze verwandeln lassen, die dann zur Erfüllung ihres finalen göttlichen Auftrages, sich eine möglichst verdichtete zivile Menschenmenge suchen.

    Allahu Akbar!

  2. Ich war immer der Meinung, dass eine Frau ,die einen muslimischen Mann heiratet, entweder taub oder blind ist.

    So eine Schande, dass die deutschen Frauen so sehr auf Muzzies aufstehen :/

  3. Vor einigen jahren begegnete ich in meiner Nachbargemeinde (Niederösterreich) einer zum Islam übergetretenen Österreicherin. Der algerische Ehemann hatte (er saß „unschuldig“ wegen terroristischer Umtriebe in Algerien ein, Österreich half ihm dann,is doch klaro)ihr wohl gründlich das Gehirn weggewaschen. Sie war HOCHaggressiv, neigte zu Beleidigungen der stinken nicht-muslimischen ÖsterreicherInnen und sagte, sie sei zwar traurig wegen 9/11 , aber die Juden hasse sie. Na ja, bei Hitler hätte sie sich einige Jahrzehnte früher wohl auch saug´moadlich g´führlt. Sie gab mir eine islamische „Frauenzeitschrift“ zu lesen (der Inhalt war verfassungsfeindlich). Sie war dann bald nicht mehr anzutreffen daheim.

  4. Eigentlich ist die Bezeichnung „Kopftuch“ unzureichend ud irreführend. Ein Kopftuch trägt manche Putzfrau, Küchenhilfe oder Marktfrau. Auch auf dem Land wird es von älteren Frauen noch traditionell getragen.
    Die mohammedanische Hirnwindel damit zu vergleichen ist beleidigend.
    Die Trägerin des Türban drückt ja bekanntlich damit ihren Stolz ( Hagen Rether ) und ihre geistig-moralische Überlegenheit aus, zumindest aus ihrer Sicht.
    Aus meiner Sicht demonstriert sie damit eher ihre kulturelle Rückständigkeit und geistige Unterlegenheit.
    Dieser Dummheit sollte sie sich schämen. Daher nenne ich das mohammedanische Kopftuch ab jetzt „Schamtuch“.

  5. Die (muslimischen) Frauen sollen anziehen was sie wollen, aber wenn das Gesicht (kosequent und dauerhaft) verdeckt ist, sollten Polizei und Justiz einschreiten. 100 Euro Strafe -oder so ! WIR HABEN SCHLIESSLICH EIN GÜLTIGES VERMUMMUNGSVERBOT ! Und mit Sarkozys Hilfe sollte dieses Verfahren in ganz Europa durchgesetzt werden.

  6. Teils überzeugt, teils bedrängt, werden diese Frauen zugleich Opfer und Unterstützerin salafistisch-dschihadistischer Bestrebungen, heißt es in einem Bericht des Landesamtes zu diesem Phänomen. (…) Die Kritik anderer wird als “Prüfung Allahs” angesehen, der es zu widerstehen gilt.

    Trifft das etwa nur auf Konvertitinnen oder salafistische Moslems zu? Wenn ich mit einem gläubigen Moslem diskutiere, läuft die Debatte in 9 von 10 Fällen auf ein muslimisches „Wir mit Allah gegen den Rest der Welt“ hinaus. Tendenziell eher häufiger.

  7. Ein bisschen past die folgende Meldung ja hierher:
    Die Schwimm-WM 2013 findet nicht wie gehofft in Hamburg, sondern in Dubai statt.

    Da können sich die Schwimmerinnen schon mal Gedanken machen, in welchen Badeanzügen sie auftreten werden – falls Frauen überhaupt zugelassen sind. Vielleicht in Burkinis?

  8. Wer sogar seine Eltern verleugnet, dem ist nicht zu helfen.

    Das sind dann diese überzeugten Schleiereulen, die dann in diversen Foren auf „Verschwindet endlich dahin wo ihr herkamt!“ „Was wollt ihr mit mir machen? Ich bin hier geboren!“ kontern.

    Für diese kann nur eines gelten:
    „Verschwindet endlich dahin, wo ihr hingehört!“

  9. #5 Ichdenkmit

    Hey, du hast wohl eine „ReisekaderIn“ erwischt? 😉

    Die sind erstaunlich mobil. Am schnellsten fahren die dann immer zu ihrem Schöpfer… 😉

  10. #5 anorionil

    Da lob ich mir meine Freundin!
    Gottseidank!

    Es gibt sogar wirklich Frauen, die diese schleimenden Ölaugen absolut nicht ausstehen können. Das nenne ich wirkliche weibliche Intuition.

    Leider gibt es hierzulande zuviel Frauen, die abgestumpft, auf den Untergang scharf sind und demzufolge Irrsinniges und Destruktives richtig geil finden. Endzeitstimmung, vielleicht weil es ihnen zu gut geht?
    (Osthoff-Syndrom)

  11. Das sind die Früchte des 68er Partybaums. Erst jeden familieren Halt rauben und dann wundern, warum schutzbedürftige Menschen bei viel konservativeren Mächten unterschlüpfen.

  12. ….also meine mutter hatte mit 19 jahren die geistreiche idee sich mit den „jehovas zeugen“ einzulassen. in meinen ersten 16 lebensjahren wurden meine autonomen bestrebungen z.t. massiv ignoriert, unterdrückt oder gar bestraft, insbesondere angst die eltern würden einem verbannen wenn man vom glauben abfällt.
    heute nach 14 jahren ist vieles anders- im positiven sinne. ich habe ein inniges verhältnis zu meiner familie.
    aber dennoch ist es ein feuchter witz, was ich als kind und jugendlicher erlebt habe, im vergleich zu dem was wir islam nennen.

  13. #4 Maja (18. Jul 2009 16:03) Kopftuchficken™

    … und was ist mit dem Charakter?
    Du bist bestimmt so einer, der nur auf die größe des Kopftuchs guckt!

    Maja- bist sicher männlich, oder?? summ summ?

  14. HAHA.
    Welt-Online zensiert wieder super.
    Da stand soeben noch ein Kommentar herum, wor der Name Pierre Vogel fiel.
    Weg isser!

    Jaja, nur keine Namen nennen.

  15. #18
    Du bist bestimmt so einer, der nur auf die größe des Kopftuchs guckt!

    Lena, du wohnst wohl hinter dem Mond?
    Großes Kopftuch=viel Ehre

    Noch nicht gewußt? 😉

  16. Eigentlich ist es doch schlimm genug, daß sich deutsche, und überhaupt westeuropäische Frauen auf so eine Beziehung einlassen !
    Dem muß im Elternhaus entgegengewirkt werden, denn in den Schulen, mit den heutigen Leerkörpern, wird Dieses höchstens noch propagandiert, – als mutikulturelle Pflicht.

  17. #21 Pablo

    Ja leider.
    In den Schulen werden deshalb die Kinder von den 68-er Lehrern gegen die Eltern aufgehetzt.

  18. Khaled war der Erste, der ihr das Gefühl gab, eine Frau zu sein, sagt Leyla*. Als 19-Jährige, damals nannte sie sich noch Nadine*, lernte sie ihren jetzigen Mann in einem Online-Forum kennen. Der Student erzählte ihr vom Koran. Dass er danach lebe und dass er das auch von seiner Frau erwarte. Denn schließlich sei es das reine, unverfälschte, das einzige Gesetz, das es zu befolgen gelte. Die heute 23-Jährige trägt ein eng gebundenes Kopftuch und einen bodenlangen Mantel.

    Leyla ist vor drei Jahren zum Islam übergetreten. Sie trinkt nicht mehr, sie raucht nicht mehr. Dass sie heute ein besserer Mensch ist, verdanke sie dem Islam. Auch ihren Sohn erzieht sie streng nach den muslimischen Regeln. Den Kontakt zu ihren Eltern hat sie abgebrochen.

    (…)

    Das erinnert mich an Ende der 1970er Jahre, als die „Sektenwelle“ Deutschland (und auch andere westliche Länder wie Holland, Kanada, Grosbritannien, Frankreich, USA ) überrollte, u.a. die berüchtigten sogenannten „Kinder Gottes“ („Children of God“).

  19. alleine zwischen 2004 und 2005 sind 4000 deutsche zum islam konvertiert http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,459544,00.html

    über 10000 in den letzten jahren.
    da viele frauen männer aus dem islamischen kulturkreis heiraten und leider mit ihnen nachwuchs zeugen die selbstverständlich nicht christlich getauft werden, kann man ja versuchen, die deutschen aus dem eigenen land hinauszüchten.
    selbstverständlich werden frauen aus dem islamischen kulturkreis von uns fergehalten bzw ermordet- was aber auch nicht weiter schlimm ist, da wir unsere gene freiwillig nie mit den reizenden damen aus dem islamischen kulturkreis vermischen würden. die wenigsten männer aus unserem kulturkreis möchten auch einen halb moslem als tochter oder sohn haben.

  20. Bukowski schrieb mal, der Feminismus existiere nur, um häßliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren.
    Offensichtlich findet man nun auch unter dem Schleier/der Burka eine Integrationsmöglichkeit, die einem auch noch ein Gefühl der Überlegenheit gibt.
    Hoffentlich werden diese Konvertitinnen korangemäß von ihren Herren ordentlich durchgeprügelt….

  21. #25 Roland ,,Hoffentlich werden diese Konvertitinnen korangemäß von ihren Herren ordentlich durchgeprügelt….“

    zum deutschen volk gehören solche frauen auf jeden fall nicht mehr. was aber auch nicht schlimm ist. immer schön die ,,spreu vom weizen“ trennen.

  22. Sicher ist es nur noch eine kurze Frage der Zeit ,bis die zur Umerziehung befohlenen weiblichen Personen eine Armbinde mit einem grünen Kopf-tuchsymbol tragen werden . Die friedliche Bevölkerung Europas , mußte diese Maßnahme im Rahmen des Antiterror-kampfes einführen !

    Türken – Louis

  23. #15 Rudi Ratlos:

    Ich habe das hier, glaube ich zumindest, schon mal erwähnt, aber es gibt viele Frauen (mich eingeschloßen), die sich nicht von Kulturbereicherern angezogen fühlen.

    Aber ich beobachte des öfteren solche Pärchen und die deutschen weiblichen Gegenstücke zu den „Ischmaschdischmesser“-Murats locken doch sowieso keinen deutschen Mann hinterm Ofen hervor, oder? *allesgeschmackssache*

  24. Ich werde das nie verstehen! So sehr ich mich auch anstrenge! Für Männer mag der Islam eine fantastische Religion sein, aber wie kann ich mich als Frau freiwillig für so etwas hergeben? Au weia!

  25. Ich als Frau frage mich immer wieder wie eine westliche Frau sich einen Mohammed anlachen kann? Schon allein wie die aussehen da ist keine Attraktivität vorhanden. Hübsche Gesichter sucht man vergeblich. Dann erst die Augen von den Herrenmenschen man sieht ihnen sofort die Bildungslosigkeit an. So hinunter zu steigen auf dieses Niveao sollte sich jede Frau ersparen es kommt eh nichts gutes dabei raus.

  26. Das im Bericht erwähnte Beispiel zegt sehr deutlich, dass Europäerinnen, die sich auf Muselheinis einlassen, irgendwo alle Räder ab haben.

    Wünsche mir sehr, dass Muselheinis, die sich an Europäerinnen ranmachen wollen, an zweibeinige Katzen geraten, die den arabischen Herren anständig die Leviten lesen, so dass die Luft brennt, es zum Schluss heißt: „Schalom und Tschüss ihr Muselfritzen! Sucht euch eure weiblichen Schatzis in der Mullachei!“

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