Ist es nicht so, dass der Masse der Deutschen der Islam ziemlich egal ist, und bitte, man möge uns glauben: wir bedauern dies. Wenn dies nicht so wäre, hätten es die Moslemverbände wesentlich schwerer, ihre verlogene Politik zu betreiben und viele der sich heute noch in politischer Korrektheit suhlenden Massenmedien hätten vielleicht endlich den Mut, Wahrheiten auszusprechen, ohne danach sofort von der linken Meinungsdiktatur an den Nazipranger gestellt zu werden.

Wenn Die Zeit den Beginn eines neuen Kulturkampfes sehen will, sollten sich deren Schreiberlinge die alte und ewig gültige Frage eines jeden Konfliktes stellen: Cui bono, wem nützt es? Und wer besitzt die Fähigkeiten, die Logistik und die Mentalität, aus einem solchen Zwischenfall einen internationalen Konflikt zu machen? Die Antwort ist offensichtlich. Es drängt sich der schreckliche Verdacht auf, dass Moslemvertreter lediglich auf ein solches Verbrechen gewartet haben, um damit eine islamisch-globale Anprangerung und Verurteilung Deutschlands zu erwirken. Ein Mord wird instrumentalisiert, um eigene Ziele zu verfolgen. Es scheint, dass die Pläne für einen solchen islamisch-globalen Aufschrei längst in der Schublade lagen, um jetzt lediglich umgesetzt zu werden.

Die Scheinheiligkeit der Moslemverbände lässt sich mit deren Agenda erklären. Die Dummheit und Verlogenheit unserer Politiker ist allerdings nicht zu entschuldigen.

Wo waren Münterfering und Konsorten als der türkische Gastwirt in Schweinfurt seine 15-jährige Tochter abstach, weil er deren Lebensplanung nicht akzeptieren wollte? Wo waren sie als der afghanische Moslem einem Rabbi in Frankfurt das Messer mit den Worten „Scheissjude, dich bring ich um“ in den Körper rammte? Gab es gerade keine weißen Rosen mehr, als die kleine Denia mit ansehen musste, wie ihr albanischer Vater die Mutter erstach? Unzählige weitere Beispiele wären möglich, alle allerdings verbindet eine Definition, festgelegt durch eben diese Politiker und Medien die jetzt vor Scheinheiligkeit triefend bei der Trauerfeier für die Ägypterin Marwa al-Scherbiny teilnahmen.

Es waren Einzelfälle™. Nicht typisch und „sie haben schon gar nichts mit dem Islam zu tun“. Und eigentlich sollte man doch verstehen, dass diese Täter eben ein anderes Weltbild haben und wir uns anpassen sollten. Ironie off.

War es nicht sogar der Feuilletonchef der ZEIT, Jens Jessen, der letztes Jahr den älteren Herrn, den zwei ausländische Jugendliche zusammengeschlagen hatten, als einen jener „besserwisserischen Rentner“ identifiziert hatte, in denen sich der „Prototyp des deutschen Spießers“ verkörpere, der „letztlich doch überall sein fürchterliches Gesicht“ zeige. So quasi als Entschuldigung für einen feigen Mordanschlag auf einen deutschen Rentner?

Und jetzt kommt von der gleichen Postille ein Artikel, der im Grundtenor eher bedauert, dass sich erstens die moslemische Welt zu friedlich verhält und zweitens deutsche Politiker nicht schnell genug vor dem moslemischen Mob erniedrigen.

Politiker und Massenmedien wollen oder können dies nicht erkennen. Sie lassen sich lieber vor den Karren der islamistischen Strippenzieher spannen und beginnen in nationaler Selbstkasteiung einen Propagandafeldzug, der die Proppagandafürsten beider deutscher Diktaturen des letzten Jahrhunderts vor Neid erblassen ließe.

Unreflektiert werden solche Meinungen übernommen:

Die Beerdigung von Marwa al-Scherbiny in Alexandria deutete den klassischen Verlauf einer neuen Krise zwischen West und Nahost an. Für entsprechende Lautstärke sorgten zunächst vor allem die ägyptischen und arabischen Medien. Auch die seriösen. Marwa, die »Kopftuch-Märtyrerin«, war tagelang Aufmacher von Nachrichtenkanälen und Zeitungen. Al-Ahram, das staatlich kontrollierte Flaggschiff der ägyptischen Presse, beschrieb »die tiefe Krise der europäischen Gesellschaften«. Islamophobie sei in der Öffentlichkeit längst alltäglich. Das Ziel der abendländischen Islamfeinde laut al-Ahram: »Europa soll zum Privatklub für Christen umfunktioniert werden.« Womit das kulturkämpferische Argument auf dem Tisch lag. Andere Zeitungen drehten den Vorwurf an den Islam seit dem 11. September um: »Wer sind jetzt die Terroristen, der Westen oder wir?« Vor allem aber merkten ägyptische Journalisten schnell, dass deutsche Politiker und Medien zu langsam reagierten. Dahinter vermutete man Rassismus: »Wäre Marwa eine Jüdin gewesen, hätte Deutschland Kopf gestanden.«

Europa soll zum Privatclub für Christen werden! Dieser Vorwurf aus einem Kulturkreis, wo schon das Besitzen einer Bibel lebensgefährlich sein kann wird verschärft durch die Unverschämtheit, die langfristig geplante Ermordung möglichst vieler Unschuldiger am 11.09.2001 mit dem Tod dieser Ägypterin gleichzusetzen. Und Die Zeit plappert nach. Selbst die PR Aktion des iranischen Präsidenten Ahmadineschad, der den Mord von Dresden als „vorprogrammiert“ bezeichnet, dessen Außenministerium den Hass gegenüber religiösen Minderheiten in Deutschland anprangert und der die UNO zur Verurteilung Deutschlands bringen will, selbst dies wird von der Zeit unkommentiert wiedergegeben.

Bei der Zeit ist man sogar dankbar, dass der moslemische Mob sich dann doch so ruhig verhält. Und man weiss auch gleich die Gründe:

Doch sieht es so aus, als komme die Welt diesmal um die volle, unkontrollierte Eskalation herum. Drei Gründe bewahren Deutschland hoffentlich vor dem Schlimmsten:

Erstens: Die arabischen Regierungen verhalten sich maßvoll. Der ägyptische Staatschef Mubarak schwieg bis zum Treffen mit Angela Merkel am Rande des G-8-Gipfels vorige Woche in Italien und ließ dann verlauten, sie habe ihr Beileid ausgesprochen. Die harschen Presse-Äußerungen der ersten Tage wurden durch Kommentare wie diesen ergänzt: »Zahlreiche Deutsche fielen in Ägypten Anschlägen zum Opfer, ohne dass in Deutschland jemand protestierte.«

Zweitens: Die deutsche Politik hat alles zu spät, aber das meiste richtig gemacht. Im Unterschied zu Dänemark 2006. Damals führte der Premier und künftige Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen eine rechtspopulistische Koalition an. Er schürte den Konflikt im Staate Dänemark zunächst kräftig, bevor er ihm draußen in der Welt außer Kontrolle geriet. Frank-Walter Steinmeier kondolierte dem ägyptischen Außenminister, der deutsche Botschafter in Kairo, Bernd Erbel, war eine Woche lang auf Sendung in den großen ägyptischen Fernsehkanälen und Zeitungen – auf Arabisch, was half.

Drittens: Glück, verdammtes Glück. Das kann beim nächsten Mal auch schiefgehen. Denn fünf Tage Schweigen können in Zeiten einer globalisierten Mediengesellschaft sehr lang sein, sie können genau die Zeitspanne markieren, die Extremisten brauchen, um aus einem politisch motivierten Mord in einer deutschen Stadt einen globalen Konflikt mit Anschlägen, Boykotten und Anfeindungen zu machen.

Also was wäre denn „das Schlimmste“? Sprecht es doch endlich mal aus! Das der moslemische Mob wieder mal sein wahres Gesicht zeigt, deutsche Fahnen verbrennt, Botschaften mit Steinen beschmeisst? Laut „Deutschland verrecke“ brüllt? Deutsche Produkte boykottiert? Dass die deutsche Öffentlichkeit endlich aufwacht und erkennt, wen man da zu Besuch im Lande hat?

Das negative Image des Islams wird wieder und wieder erwähnt. Ein Grund dafür liegt in der Instrumentalisierung von Emotionen der moslemischen Massen durch die Verantwortlichen in den Moslemverbänden. Man weiß dort sehr genau vom Potential der wütenden Massen. Und man weiß ganz genau, dass die verweichlichten Europäer den Schwanz einziehen, sobald man von moslemischer Seite den Zeigefinger hebt. Oder aber die Hand nach der Pfeife ausstreckt, nach der die Europäer dann tanzen werden.

Wieder einmal haben sie ihre Macht gezeigt, ihre Möglichkeiten ausgereizt. Ein weiterer Schritt, ein weiterer Baustein. Missbraucht wurde dieses Mal der Tod einer jungen Frau, die das Opfer eines offensichtlich jähzornigen und ungebildeten Russland-Deutschen wurde. Denn was sich dort im Dresdner Gericht abgespielt hat ist genau dies: eine private Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, die leider beide Opfer ihrer Zeit und Umstände geworden sind.

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57 KOMMENTARE

  1. OT

    Zwischen der CDU-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag und NRW-Innenminister Ingo Wolf (FDP) zeichnet sich ein Streit über das Schicksal von rund 12.000 in NRW lebenden Flüchtlingen ab…
    Rund 22.000 Flüchtlinge in NRW hatten 2007 ein vorläufiges Bleiberecht erhalten mit der Maßgabe, sich bis Ende 2009 einen Job zu suchen, mit dem sie ihren Unterhalt ohne staatliche Hilfe sichern können. Etwa 12.000 Betroffenen gelang das bisher nicht. Weil die Arbeitsplatzsuche wegen der Wirtschaftskrise derzeit besonders schwierig ist, plädiert die CDU für eine Fristverlängerung um ein Jahr.

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2009-07/14444939-nrw-12-000-fluechtlingen-droht-abschiebung-003.htm

  2. Denn was sich dort im Dresdner Gericht abgespielt hat ist genau dies: eine private Auseinandersetzung zwischen zwei Personen, die leider beide Opfer ihrer Zeit und Umstände geworden sind.

    Die Entschuldigungslogik der Gutmenschen, wenn Moslems mal gerade zufällig Menschen abstechen, sehr gut umgedreht!!

  3. @ PI

    Habe Euch den Zeit-Artikel gestern als Spürnasentipp geschickt…
    Heute ist mein Kommentar im „Bereicherungs-Artikel“ „awaiting moderation“…wo liegt das Problem?

  4. »Zahlreiche Deutsche fielen in Ägypten Anschlägen zum Opfer, ohne dass in Deutschland jemand protestierte.«

    Richtig. Wie viele Deutsche und andere Bürger aus westlichen Ländern wurden entführt, angegriffen (was ist eigentlich aus der Reisegruppe geworden, die in der Türkei angegriffen wurde?) oder werden in ihrer Heimat von Kulturbereicherern zusammengeschlagen, ausgeraubt und beleidigt? Würden sich die westlichen Länder und Bürger nur ansatzweise so verhalten wie die islamischen jetzt, wäre die Lage schon lange eskaliert. Aber das wird sie wohl ohnehin irgendwann. Nur die Kriecherei unserer Politiker ist ekelerregend.

  5. Kleine Ergänzung: Man denke auch nur an den Angriff (wobei: es sind ja schon mehrere Angriffe bekannt geworden) in der Münchener U-Bahn. Da wird ein alter Mann hinterrücks von zwei Kulturbereicherern fast ermordet, nachdem sie ihn als „Sch…-Deutschen“ bezeichnet haben. Vielleicht sollte man das den empörten Zentralräten und Gutmenschen-Medienorganen noch einmal kurz ins Gedächtnis rufen.

  6. Seit Monaten gibt es Videos mit Drohungen von islamischen Terroristen gegen Deutschland.

    Wenn jetzt vor der Bundestagswahl, wie manche befürchten, wirklich ein Anschlag in Deutschland ausgeführt wird, dann werden diese feigen Journalisten und Politiker aber behaupten, der Mord an dieser Ägypterin wäre die Hauptursache.

    Die politischen Folgen wären fatal. In dem von diesen Typen produzierten Schleim würde halb Deutschland versinken.

  7. Es ist erschütternd, wie der sogenannte deutsche akademische Bildungsbürger sich von der islamisch gesinnten Welt instrumentalisieren lässt.
    In geradezu widerwärtiger Weise werden Tatsachen verdreht und eine Schreckensreligion hofiert, die in ihrer Brutalität und Gewalt (siehe mal wieder Indonesien) völlig abseits der Zivilisation steht.
    Diese akademische Saubande von der Zeit, deren Redakteure sich in ihren umzäunten Villen den sündhaft teuren Rotwein schmecken lassen und auch sonst keinerlei Sorgen haben, terrorisieren das deutsche Volk mit ihrem elenden islamophilen Meinungstotalitarismus.

    Wie immer völlig an den Tatsachen vorbei, schmierige bigotte deutsche Selbstgeisselung, damit die verdammte linke Camarilla in Berlin was zum diskutieren hat.

  8. Eines gibt mir immer noch zu denken bei dieser ganzen Angelegenheit… Auch wenn es schizophren klingt und sich mal wieder nach ner Verschwörungsgeschichte anhört…

    Warum kann einer im Gerichtssaal ein Messer rausholen und jemanden erstechen??????

    Alleine Staatsanwalt und Richter müssten doch schon wissen, wie bestimmte „südländische“ Tampramente reagieren, wenn sie sich in ihrer Ehre beleidigt fühlen. Es wird nicht das erste Mal geschehen sein, dass Angeklagte im Gerichtssaal ausrasten und Zeugen, Staatsanwalt oder Richter attakieren.
    Warum gibt es keine einfache Schleuse mit einem Metalldetektor?
    Am Flughafen ist das ja auch kein Problem. Und die Fluggesellschaften sind durch diese Maßnahmen auch noch nicht in den Konkurs getrieben worden…

    Warum passt dieser Mord vom Timing nur mal wieder so wunderbar,
    dass es schon an einen Sechser im Lotto erinnert???

    Die Stimmung kippt! Die Leute lassen sich immer weniger für Blöd verkaufen… Immer mehr Stimmen werden lauter…

    Und plötzlich, oh Wunder, hat man wieder ein Argument, um jegliche Islamkritik alt Hetze zu diffamieren…

    Auch wenn ein Bio-Deutscher Täter mit grendebilem Verstand und möglichst noch NPD-Parteiausweis besser gepasst hätte.

    Komisch ist das schon…

    ???

  9. Prima, jetzt hätten wir also den Beweis unserer Schuld, sollte es kurz vor der Wahl zum BT zu einem Terroranschlag kommen.
    Hätten Seiten wie PI nicht die Wahrheit ausgesprochen, wäre alles nicht passiert, wird es heißen.

    Dass dies dieselbe Logik ist, nachdem Täter ihre Opfer als die eigentlichen Täter erscheinen lassen wollen, wird bei Leuten, die um ’68 herum studiert haben, erst ersichtlich, wenn das eigene Kind (falls aus Versehen vorhanden) negativ betroffen sein wird.

    Allen Journalisten noch viel Spaß beim Selbstverwirklichen und beim Herrschen übers dumme Volk!

  10. Der ZEIT-Artikel wurde leider im Druck verhunzt. Hier ist er noch einmal, aber korrigiert:

    Der Mord an der Russin Olga Davidowna hat Deutschland an den Rand eines Kulturkampfes gebracht. Politik und Medien sind dafür mitverantwortlich.

    Die Zeugin im Beleidigungsprozess vor dem Dresdner Landgericht am Vormittag des 1. Juli ist gerade angehört worden. Da bittet der Angeklagte, der die Russin auf einem Spielplatz als „Ungläubige“, „russische Sau“ und „Tscheschennen-Mörderin“ beschimpft hatte, darum, eine Frage stellen zu dürfen. Die Kammer lässt sie zu. „Haben Sie überhaupt ein Recht, in Deutschland zu sein?“, fragt Ayyub al-Muhammadi al-Ramadani die Zeugin Olga. Er selbst gibt die Antwort: „Sie haben hier nichts zu suchen.“ Dann droht Ayyub al-Muhammadi al-Ramadani., so berichten Anwesende, „wenn der Islam hier an die Macht kommt, dann ist es aus mit euch!“

    Schließlich, als die 31 Jahre alte Mutter schon zur Tür des Verhandlungssaals geht, zieht der 28-Jährige ein Messer, stürzt auf die Russin, die im dritten Monat schwanger ist, und sticht auf sie ein. 18 Mal in 32 Sekunden, heißt es. Der Ehemann wirft sich dazwischen, auch er wird durch drei Messerstiche schwer verletzt. Zwei Bundespolizisten eilen zu Hilfe, die in einem anderen Verfahren aussagen sollen. Im Tumult verwechselt einer der Polizisten den Ehemann mit dem Messerstecher. Ein Schuss aus der Dienstwaffe trifft ein Bein des Russen.

    Wenige Minuten später ist die Frau tot. Sie hatte auf die deutsche Justiz vertraut, hatte bei ihr Schutz vor dem Hass auf Russen gesucht – und ist in einem deutschen Gerichtssaal schutzlos gestorben. Das ist das furchtbare Paradox, das ist auch die politische Explosivität des Falls.

    Wenn man einmal Mutmaßungen über das (west-)deutsche Mehrheitsbewusstsein anstellen darf, dann spielten sich dort nach dieser Tat folgende Gedankengänge ab: 1. Wie furchtbar, die arme Frau, was für ein Unglück. 2. Die Tat geschah nicht wirklich in Deutschland, sondern im Orient. 3. Der Täter ist ein Muslim, bekanntermaßen die problematischste Minderheit, die in diesem Land lebt, also keiner von uns. 4. Ein Einzelfall also: Übergang zur Tagesordnung.

    Die Wahrnehmungsschwäche wirkte weiter, als das Verbrechen schon geschehen war. Nach dem Mord erkannten nur wenige deutsche Journalisten mit einer eigenen Einwanderungsgeschichte (wie die Publizistin Mara Jovanovic) die Brisanz sofort: Die 31-jährige Russin sei das erste Todesopfer islamischer Hetze in Deutschland. Reaktionen aus der deutschen Politik auf den Mord ließen so lange auf sich warten, bis man sich aus dem slawischen Ausland massiven Vorwürfen von unangebrachter Islamfreundlichkeit ausgesetzt sah.

    „Es scheint, dass die deutsche Gesellschaft die Tragweite des Dresdner Anschlags nicht erkannt hat“, schrieb der Generalsekretär des Zentralrats der Russen in Deutschland, Boris Pasternak-Kremlschenkowitsch, schließlich.

    Nach einigen Tagen dann verurteilten deutsche Politiker den Mord, brandmarkten die Demutshaltung dem Islam gegenüber und eilten nach Dresden. Kanzlerin und Außenminister äußerten sich entsetzt, der sächsische Ministerpräsident Tillich besuchte den Ehemann im Krankenhaus, SPD-Chef Müntefering nahm an der Trauerfeier am 11. Juli teil, mit insgesamt 1500 Gästen. Ernste, starke Worte fielen, weiße Rosen wurden niedergelegt. Hat nun alles wieder seine Ordnung? Sind die fünf Tage unschädlich gemacht, eine kleine Peinlichkeit, bald vergessen?

    Nicht überall. Olga Davidowna wurde zweimal die letzte Ehre erwiesen. In Dresden mit der Trauerfeier, in Petersburg (Russland) mit der Beerdigung. Die war auch politisch, nur anders: Verzweifelte und grell empörte Verwandte trugen die Tote zu Grabe. Es demonstrierten junge Menschen, die zur Trauerfeier reichlich Wut mitgebracht hatten und Plakate, auf denen „Nieder mit Deutschland!“ zu lesen war. Dazu der Slogan: „Deutsche sind Mörder!“
    Die „russische Märtyrerin“ war tagelang Spitzenmeldung in der GUS
    In Zeiten wie diesen liegt in dem Mord von Dresden die Lunte zu einem Weltenbrand.

    Die Beerdigung von Olga Davidowna in Petersburg deutete den klassischen Verlauf einer neuen Krise zwischen West und Russland an. Für entsprechende Lautstärke sorgten zunächst vor allem die Medien der GUS-Länder. Auch die seriösen. Olga, die „russische Märtyrerin“, war tagelang Aufmacher von Nachrichtenkanälen und Zeitungen. Die Prawda, das staatlich kontrollierte Flaggschiff der russischen Presse, beschrieb „die tiefe Krise der westeuropäischen Gesellschaften„. Slawophobie sei in der Öffentlichkeit längst alltäglich. Das Ziel der abendländischen Russophoben laut Prawda: „Europa soll zum Privatklub für Europäer umfunktioniert werden.“ Womit das kulturkämpferische Argument auf dem Tisch lag. Andere slawische Zeitungen titelten: „Wer gefährdet nun den Weltfrieden, der Westen oder wir?“ Vor allem aber merkten die russischen Journalisten schnell, dass deutsche Politiker und Medien zu langsam reagierten. Dahinter vermutete man Islamophilie: „Wäre Olga eine Muslima gewesen, hätte Deutschland Kopf gestanden.“

  11. Gebt doch mal bei den Google-News „Marwa“ ein, und Ihr werdet feststellen, dass das Thema schon ziemlich ausgelutscht ist. Nur der Irre aus dem Iran und Gutmenschenblätter wie die Zeit wollen es noch ein wenig am Kochen halten.

  12. Was ist an einem Christenclub denn so schlimm ? Die haben schließlich auch ihren Moslemclub. Das wird sich wohl erst alles ändern wenn ich als Ungläubiger gefahrlos in Sichtweite der Kaaba ein Bier trinken kann.

  13. die zeit sollte auf saugfähigem papier gedruckt werden, damit man das erbrochene, was ihre lektüre verursacht aufwischen kann.

    den hintern würde ich mir damit nicht abputzen, dafür nehme ich schon den koran.

  14. Die zuständigen Behörden sind aufgefordert zu überprüfen, ob die Aufstachelung zu Protesten in Ägypten in einem Zusammenhang mit der Verbindung zur Muslimbruderschaft im Kordinierungsrat der Mohammedaner stehen. Ich vermute, dass Mayzek und Köhler ganz gezielt eine Aufstand im Ausland schüren um ihren dreisten Forderungen in Deutschland Nachdruck zu verleihen.

    Was macht eigentlich Ibrahim el-Zayat:

    Von einem ägyptischen Militärgericht wurde er im März 2007 zusammen mit 39 Funktionären der Muslimbruderschaft der „Nutzung terroristischer Methoden zur Durchsetzung ihrer Ziele“ angeklagt.[41] Am 15. April 2008 wurde El-Zayat in Abwesenheit schließlich zu 10 Jahren Haft wegen Geldwäsche zugunsten einer verbotenen Organisation verurteilt. Auf der Liste der verurteilten Muslimbrüder, die auf der Website der Muslimbruderschaft veröffentlicht wurde, ist er die Nr. 4

    Pressemeldungen vom 20. März 2009 zufolge ermittelt die Münchener Staatsanwaltschaft seit 2007 gegen El-Zayat als Hauptbeschuldigten und sechs weitere Islam-Funktionäre wegen des Verdachts, „Kopf einer kriminellen Vereinigung (zu) sein“, die Gelder erschwindele und damit islamistische Ziele verfolge.[45] Die Rede ist unter anderem von „gewerbs- und bandenmäßigem“ Betrug in mehreren Fällen, Urkundenfälschung, Untreue, Geldwäsche und Verstoß gegen das Kreditwesengesetz.[46]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ibrahim_El-Zayat

  15. Das Ziel der abendländischen Islamfeinde laut al-Ahram: »Europa soll zum Privatklub für Christen umfunktioniert werden.« Womit das kulturkämpferische Argument auf dem Tisch lag.

    Was bitteschön hat eine von der Presse aufgestellte Scheinbehauptung mit einem Argument zu tun?

    Wikipedia: Ein Argument (lateinisch „Beweisgrund, Beweismittel“)

    Hier wird nichts aber auch gar nichts bewiesen, sondern lediglich als Behauptung in den Raum gestellt!

    Europa kann nichts dafür, dass bei „uns“ die Uhren eben so ticken wie sie ticken. Wir rechnen nunmal die Zeit 2009 nach Christus und nicht nach Mohamed! Fertig!

  16. #4 Saumagenfresser

    Mehr als 2 Verweise im Kommentar !?

    #11 Niklas Salm (17. Jul 2009 11:35)

    Bei Amtgerichten ist das untypisch, auch in Hamburg gibs nur am Landgericht(Und Übergeordnete) Schleusen.

    Und erst recht nicht bei Zivilgerichten !

  17. Wer noch denkt, im Falle von Anschlägen in Europa könnten wir in irgendeiner Weise für unschuldig erklärt werden, der träumt.
    Wir werden natürlich selber Schuld sein und provoziert haben.
    Die Kriecherpresse wird ebenfalls die Verantwortung dafür tragen müssen.

  18. Wir Deutschen tragen die Verantwortung dafür, daß niemals wieder eine faschistische Ideologie auf unserem Boden Fuß fasst, deshalb ist es unsere Pflicht, unseren Kindern gegenüber, den Islam mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen.

  19. Es kommt aber darauf an, UNS IN DEMUT zu halten, weil, nur wenn wir in Demut verharren, sind wir bereit, für die grossartigen Pläne unserer Politiker. Wer stets den Kopf gesenkt durch die Gegend schluft, weil Franz, die Canaille, oder ein anderer hervorragender Volksvertreter, uns wieder gesagt hat, was für abgrundtiefe Scheusale wir eigentlich sind, nur dann werden wir nicht schüchtern piesend das Stimmchen erheben, wenn es um weitere Sonderrechte für die geht, die den gesellschaftlichen Rückschritt repräsentieren.

    Und von denen wir gar nicht genug bekommen können.

  20. #16 kongomüller

    den hintern würde ich mir damit nicht abputzen, dafür nehme ich schon den koran

    Da mußt Du aber achtgeben, daß Dein Hintern nicht noch grün wird. Zu DDR Zeiten gabs immer das tolle Klopapier der Marke: „Damit auch der letzte Arsch rot wird“

    Zum Artikel in der Zeit kann man nur noch sagen: Diese Feigheit ekelt mich an! Und wie die Schweine in der Jauche, suhlen sich unsere politischen und journalistischen Eliten in ihrer widerlichen Feigheit.

    Was ist nur aus diesem Land geworden…

  21. Zu #10 Brukterer: Deine Punkte unterstütze ich voll. Zur Ergänzung ( was du aber sicher unter „erfolgter Integration“ meinst) würde ich noch die deutschen Sprachkenntnisse hervorheben. Jeder, der sich bemüht und sich unseren Land anpasst, sollte auch eine Chance zur Einbürgerung bekommen. Wenn man aber die häufige Realität unter Moslems (insbesondere Türken und Araber) sieht, wird es nicht besser. Bei anderen Einwandergruppen, z.b. Asiaten, teilweise Afrikaner kann man mehr Anstrengung und Willen zur Integration sehen.

  22. Der Täter hätte Marwa al-Scherbiny als Islamistin beschimft (gab es auf dem Kinderspielplatz Zeugen oder haben wir wieder mit einem Fall des notorischwn Beleidigtsein zu tun?)

    Und war Marwa al-Scherbiny Islamistin? Ja, natürlich, sie war Islamistin! Sie hatte in Dresden einen islamistischen Verein mitgegründet mit dem Ziel, ein islamisches Kultur- und Erziehungszentrum in der sächsischen Hauptstadt aufzubauen, damit – im Gegensatz zu den Ungläubigen (Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“) – die muslimischen Kinder eine islamische Erziehung im Einklang mit dem Koran erhalten. Die Ideee wird natürlich nicht als Zeichen der Abschottung sondern der „gegenseitigen Verständigung“ verkauft! Bekanntlich ist bei den Moslems die INTEGRATION groß geschrieben – unter sich und gegen die Ungläubigen!

    http://www.presseportal.de/pm/2790/1438872/der_tagesspiegel
    12.07.2009 | 14:37 Uhr
    Der Tagesspiegel: Freunde von Marwa El-Sherbiny wollen islamisches Kulturzentrum in Dresden gründen

    Berlin (ots) – Berlin/Dresden. Freunde und Weggefährten der in Dresden im Gerichtssaal erstochenen Marwa El-Sherbiny wollen ein islamisches Kultur- und Erziehungszentrum in der sächsischen Hauptstadt aufbauen. Die Idee sei schon älter, schreiben die Initiatoren in einer Erklärung. Man habe, noch mit Unterstützung der später Getöteten, deswegen einen Verein gegründet. „Nun fühlen wir uns verpflichtet, uns noch mehr anzustrengen“, heißt es in dem Text, der dem in Berlin erscheinenden Tagesspiegel (Montagausgabe) vorliegt. Es gebe die „Hoffnung, dass wir, in der wunderbaren Stadt Dresden, in der entschlossene Menschen es schafften, ein solch wunderbares Versöhnungssymbol wie die wiederaufgebaute Frauenkirche zu errichten, auch wir es schaffen, einen weiteren Ort zu errichten, der der gegenseitigen Verständigung gewidmet ist.“ Die Familie der Toten in Ägypten stehe hinter dem Bemühen.

    Für Fragen wenden Sie sich an den Tagesspiegel, Ressort Politik, Telefon 030/26009-573 oder -295

    Pressekontakt:
    Der Tagesspiegel
    Chef vom Dienst
    Thomas Wurster
    Telefon: 030-260 09-308
    Fax: 030-260 09-622
    cvd@tagesspiegel.de

  23. #31 Xrist (17. Jul 2009 12:09)

    Womit widerspruchlos, vermutlich auch noch mit Steuermitteln, ein Schulungszentrum der Muslimbruderschaft gebaut werden wird.

  24. Mehr Fragen tauchen auf.
    Was meint die Zeit zum neuen Kampfbegriff „Qualitätsjournalismus“?
    Was meint der Qualitätsjournalismus zu Ex-Präsident Sam Nujoma?

    Entwicklungshilfe-Kassierer Sammy N. zu deutschen Christen:

    Sam Nujoma: „Wir schießen ihnen in die Köpfe“

    Vom 14.07.2009

    AZ-Webseite mit Rekord: Über 605000 Seitenaufrufe

    Erneut Bestmarke bei Benutzerfrequenz im Internet auf http://www.az.com.na – Polizeithemen und Politik im Fokus

    Windhoek – Die Morde an zwei deutschsprachigen Namibiern sowie die umstrittene Aussage bzw. Hasstirade von Ex-Präsident Sam Nujoma haben im vergangenen Monat Schlagzeilen in der AZ gemacht. Und auch außerhalb des Landes sind AZ-Berichte über diese Themen mit größtem Interesse verfolgt worden. Das zeigt die Statistik der AZ-Webseite az.com.na für Juni 2009, die jetzt vorliegt.

    Wahrscheinlich ist es auch diesen Themen zuzurechnen, dass die Resonanz auf die Internetseite der AZ im Juni mit rund 605800 Seitenaufrufen einen neuen Rekord verzeichnet hat. Dafür stehen gut 139300 Besucher zu Buche, die zu 74,45 Prozent natürlich hauptsächlich aus Deutschland kommen, gefolgt von Namibia (5,94%), der Schweiz (4,76%), Österreich (4,07%), Südafrika (3,55%), den USA (1,07%) und Großbritannien (0,97%). … „

    http://www.az.com.na/lokales/az-webseite-mit-rekord-ber-605000-seitenaufrufe.88800.php

    http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5df57e45c3f.0.html

    Was die ZEIT vergißt: Die Allgemeine Zeitung Namibia liefert einen Link zur Bundestags-PDF.
    Qualitätsjournalismus lebt!

  25. @Xfrist

    Und jetzt wäre noch interessant zu wissen, ob der Täter vielleicht nicht sogar selbst Anhänger der Friedensreligion ist. Südländisches Temperament und missglückte Warnstiche …

  26. #31 Xrist zitiert „Ewiggültiges“:

    Koran, Sure 98, Vers 6:
    „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“

    Anders formuliert:

    Sure 98,6: „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

    (Koranübersetzung von Max Henning, überarbeitet von Murad Wilfried Hoffmann)

  27. Zwischenmeldung: (bevor sie vergessen wird)

    Bizarrer Zollstreit zwischen EU und Israel:

    Der Nahostkonflikt beschäftigt ein deutsches Finanzgericht: Darf die EU gegen Israels umstrittene Siedlungspolitik im Westjordanland mit Strafzöllen vorgehen?

    Das Finanzgericht Hamburg muss entscheiden, ob Soda-Club-Geräte aus Maale Adumim zollfrei in die EU eingeführt werden dürfen – so wie alle übrigen israelischen Industrieprodukte auch. Oder ob sie in israelischen Siedlungen der besetzten Gebiete hergestellt werden und somit laut Brüssel nicht in diese Kategorie fallen.

    Die Frage lautet: Gehört Maale Adumim zu Israel oder nicht?

    Formal müssen die Richter nur über die Summe von 19.155 Euro und 46 Cent entscheiden.

    http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,635845,00.html

  28. Mit einem irrt Ihr Euch komplett: Der Masse ist der Islam NICHT egal.

    Das zeigen schon die Wahlergebnisse in Italien Österreich und GB (Lega Nord, FPÖ und BNP). Besonders nett am Ergebnis der BNP ist, dass die Schwarze Null im Weißen Haus seine Wahlkampfberater und -manager so umsonst nach England geschickt hat.

    Und jetzt wird hier mit allen Mitteln gegen die PRO-BEWEGUNG gekämpft, z.B. mit krampfhaftem Ignorieren. Ein gutes Zeichen! Ohne eine richtige demokratische Rechtspartei auch in Deutschland wird das nämlich nichts, da könnt Ihr noch so viel jammern. Die Wähler brauchen eine Alternative.

  29. wenn man nicht wüsste, welchen stellenwert mohammedanerinnen im islam haben, könnte man vielleicht!!! glauben, die trauer und die wut wäre echt.

    wir wissen es aber, dass diese frauen irgendwo unter dem rennkamel stehen.

    also ist es pure zweckhysterie und heuchelei.

  30. ps: das herziehen über den russlanddeutschen finde ich auch nicht gerecht.

    woher weiss man, dass er ungebildet ist? auch gebildete können zu jähzorn neigen.

  31. #1 1u57u5 (17. Jul 2009 11:06)

    —————————–

    fängt diese unsitte des sich vordrängens und wichtigmachens schon wieder an? haben sie doch den anstand, wenigstens ein paar kommentare abzuwarten. das ist so eine missachtung des artikelschreibers, quasi, egal, ich lese es eh nicht. mein off topic ist viiiiiiieeeeeeel wichtiger.

  32. AM THEMA VORBEI….
    .
    für mich wichtige Zwischenfrage an Alle !
    .
    betr : MEINUNGSFREIHEIT ;HUMOR ;Karrikaturen
    Kabarret !
    .
    Film verschwunden !
    .
    Eine der für mich schönsten Beiträge , und der erste ,mit dem ich auf PI-NEWS.de ! vor Jahren aufmerksam würde ,war dieses Film`chen:
    .
    http://www.kunst-fuer-freiheit.de/v_terrorist_joke.html

    .
    auf :
    .
    http://www.kunst-fuer-freiheit.de/
    bzw.:
    http://www.kunst-fuer-freiheit.de/video.html
    .
    .
    http://www.kunst-fuer-freiheit.de/v_terrorist_joke.html
    .
    Mit diesem Film`chen konnte ich viele Menschen für die islamkritische Sache und für
    PI-NEWS.NET aufmerksam machen und begeistern !
    …jetzt heißt es beim Anklicken nur noch :..
    geht nicht wegen Urheberrechten ? ! ?..

    .
    Weiß Jemand wo man das Filmchen heute noch runterladen kann ?….
    …oder kennt jemand den Kommödianten mit Namen , oder den Sender ,woher der Sketch
    kam ,daß ich ihn selbst suchen kann ?! ?
    .
    BITTE MELDEN ? ! ?

  33. und noch was: ich habe leider mit vielen mohammedanerinnen zu tun und werde es auch in zukunft haben.

    daher glaube ich nicht, dass marwa gebeten hat, so, wie ich deren auftreten kenne, hat sie gefordert und ist an den falschen geraten.

  34. #43 wien1529 (17. Jul 2009 13:08)

    Sehr wahr! Dann wollte sie ihm (dem Scheißdeutschen?) noch durch ein Gerichtsverfahren zeigen, wo es lang geht – und das war für seine Geduld (=Toleranz) zu viel, er fühlte sich vom Gericht ungerecht behandelt und wollte mit dem in den Gerichtssaal gebrachten Messer die Gerechtigkeit nach seinem Empfinden doch durchsetzen.

  35. …ungebildeten Russland-Deutschen

    1. Wer hat dies bitte festgestellt?

    2. Ich persönlich hoffe das erste Mal, dass die ägyptischen Zeitungen recht behalten.

    Das wird erst der Anfang sein. Früher oder später wird es wieder ein moslemischer Opfer geben, dass mal nicht von einem anderen Moslem gemeuchelt wird. Wenn der Täter „rein“ Deutsch mit kurzen Haaren gewesen wäre, wäre es doch erst recht richtig „RUND“ gegangen.

  36. Typisch in diesem ZEIT-Artikel auch diese Manipulation:

    „… 3. Der Täter ist ein Russlanddeutscher, bekanntermaßen die problematischste Minderheit, die in diesem Land lebt, also keiner von uns.“

    Die TÜRKEN sind statistisch erweisen die problematischste Minderheit! Selbst in scheinbar unwichtigen Nebensätzen versichen die MSN wie die ZEIT zu manipulieren.

    Als noch selbstständig denkernder Mensch bekommt man bei den MSN SOOO EINEN HALS!

  37. PI: „Wenn Die Zeit den Beginn eines neuen Kulturkampfes sehen will, sollten sich deren Schreiberlinge die alte und ewig gültige Frage eines jeden Konfliktes stellen:
    Cui bono, wem nützt es?“

    Treffer, volle Punktzahl.
    Das hat zu tun mit investigativem Journalismus, vom Qualitätsjournalismus vor einiger Zeit als „Verschwörungstheorien!!“ tabuisiert.

    @QJ: Geht kacken!

    Freundlicher formuliert,
    Archivierungswürdiges vom Amateur-Journalisten:
    (btw: „Amateur“ heißt Liebhaber.)

    ______
    “ //wirres

    _wie definiert man qualitätsjournalismus nochmal?
    ganz einfach: qualitätsjournalismus ist so eine art durchlauferhitzer für agenturmeldungen. qualitätsjournalisten verlassen sich im gegenteil zu amateurjournalisten auf agenturmeldungen, wohingegen amateurjournalisten keinen zugang zu agenturmeldungen haben. oder so. zumindest sieht man das wohl laut bildblog (als „Anm. der Red.“) bei der frankfurter neuen presse:

    Als ob wir diese Meldung wider besseres Wissen veröffentlicht hätten. Wie sollen Kunden von Nachrichtenagenturen, also Zeitungen, jede einzelne Meldung überprüfen? Hunderte, tausende täglich. Die Agenturen sind dazu da, dass sie uns korrekt recherchierte Meldungen und Artikel zukommen lassen. Der Umstand, dass DPA diese Meldung bis heute nicht zurückgezogen hat, sollte ebenfalls zu denken geben.

    das ergibt die einfache formel:

    qualtitätsjournalismus = agenturmeldungen + arroganz

    ich würde das auch nicht mehr „geht sterben“ überschreiben, wie stefan niggemeier das tut, sondern: „oh: die sind ja mausetot!“

    http://wirres.net/article/articleview/5209/1/6

  38. Ich wünsche jedem Zeit-Journalitsen die totale islamische Bereicherung! 😉

    Und überhaupt, die Zeit ist eine der schlechtesten Zeitungen in Deutschland. Und wenn die nicht bei fast jedem Arzt, Anwalt und bei Fluglinien ausliegen würde, wäre sie wahrscheinlich schon pleite. 🙂

  39. Anscheinend ist bei der ZEIT mittlerweile das Geld so knapp, dass sie Gefälligkeitsartikel für die Islamverbände verscherbeltund dabei vor Lügen nicht zurückschreckt. Mit den Migranten aus Russland kann man es ja machen, da ist kein Mob zu befürchten, der den Redaktionsräumen einheizt.

    So sieht es aus:

    Im Zusammenhang mit den Kriminalitätsvorwürfen verwies Bergner auf eine aktuelle Studie des Landeskriminalamtes Hamburg. Das in der Hansestadt vorgelegte „polizeiliche Lagebild zur Kriminalität von Deutschen mit dem Migrationshintergrund Aussiedler“ kommt zu dem Schluss, die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage. Darin heißt es, verglichen mit allen Hamburgern sei die Kriminalitätsbelastung von Aussiedlern sogar geringer. Unter ihnen wiederum werden diejenigen aus der ehemaligen Sowjetunion am ehesten straffällig.

    http://www.welt.de/print-welt/article704026/Regierung_sorgt_sich_um_Umgang_mit_Aussiedlern.html

    Wenn es allerdings so wäre, wie die ZEIT suggeriert, hätte Herr Schäuble nicht zur Mohammedanerkonferenz, sondern zur Aussiedlerkonferenz einberufen.

  40. »Europa soll zum Privatklub für Christen umfunktioniert werden.«

    Na das will ich doch hoffen. 😉 Und den Ägyptern sei gesagt, es gibt kein Gesetz auf der Welt, welches uns dazu zwingt unsere Kultur zugunsten einer weiteren millionenfachen Islamisierung aufzugeben. Wir sind früher ohne Islam ausgekommen, und wir brauchen diese krude Ideologie auch in Zukunft nicht. Und das hat nichts mit dem Islamphobie zu tun, sondern nur mit der Ideologie, ich will ja auch keinen Kommunismus, Sozialismus oder Scientology in Deutschland haben.

    „war tagelang Aufmacher von Nachrichtenkanälen und Zeitungen“

    Je schlechter die Werbung für Deutschland in islamischen Ländern desto besser. Dann kommt wenigstens keiner mehr.

  41. #53 BePe (17. Jul 2009 14:14)

    Stimmt, heute morgen in der Straßenbahn hatten auffallend viele Südländer die Hürryet gegen das Südland-Magazin (vormals ZEIT) ausgetauscht.

  42. „DIE ZEIT“ macht zwei Sachen klar:
    a)“IHRE ZEIT“ falscher staatsfeindlicher Propaganda neigt dem Ende zu
    b) dort arbeiten die dümmsten Kälber, aber keine Journalisten mit Weitblick und Verstand!

  43. #53 BePe

    Ich weiß, dass die „Zeit“ speziell bei Bildungsbürgern, die im Hochschulbereich arbeiten beliebt ist. Mich würde aber mal interessieren wie hoch der Anteil moslemischer Leser an diesem Blatt ist. Ich tippe mal, er liegt nicht mal im Promille-Bereich, sondern eher im ppm (parts per million)-Bereich.

    5#4 Lyllith

    Guter Witz! 😉

  44. welcher wirklich gebildete mensch liest denn noch die zeit? zeit-verschwendung. asterix ist lustiger und informativer.

  45. Ein Messer eines russischen Migranten bedroht 1,3 Mrd. Muslime und die sind „kollektiv empört“ und mit ihr natürlich die Zeit, die sogar von einem „Kulturkampf“ spricht.

    Wie lange müssen wir einen solchen Schwachsinn noch ertragen?

    Diese scheinheilige Empörung, diese Bigotterie seitens der fundamentalistischen Islamgruppierungen, ihrer Unterstützer in Ägypten und Irak und der islamophilen Dhimmi-Presse ist doch nur deshalb hochgekocht, weil es sich bei dem Opfer offensichtlich um eine kopftuchtragende Fundamental-Muslimin aus dem Land der radikalen Muslim-Bruderschaft handelt.

    Wäre das Opfer eine säkulare Muslimen gewesen, hätte sich vermutlich keine Sau – und schon gar nicht die Muslim-Verbände, allen voran der Taqquia Profi Arab Köhler – für das Opfer interessiert.

    Unabhängig von den im Bericht aufgelisteten Taten hab´ich mich einfach mal bei idea umgeschaut, was da so an Meldungen aus dem >Dar al-Islam< aufgelaufen ist.

    Aus dem Land der Empörer, Ägypten:

    Stuttgart (idea) – In Ägypten leiden Christen aufgrund ihres Glaubens unter Benachteilungen. Auf dem Arbeitsmarkt werden ihnen oft geringer qualifizierte Muslime vorgezogen. Darauf hat der württembergische Oberkirchenrat am 2. Juli vor der in Stuttgart tagenden Landessynode aufmerksam gemacht.

    Ramallah, Westbank:

    R a m a l l a h (idea) – Die Verfolgung von Christen im Nahen und Mittleren Osten hat ein palästinensischer Journalist verurteilt. Die Ermordung und Vertreibung von Christen im Irak sei eine Warnung, dass Verbrechen gegen Minderheiten auf Nachbarländer übergreifen könnten, schrieb der Muslim Abd Al-Nasser Al-Najjar am 25. Oktober in der palästinensischen Zeitung Al-Ayyam (Ramallah).

    Menschenrechtler: Ägypten doppelzüngig

    W a l d s o l m s (idea) – Die ägyptische Regierung spricht mit zwei Zungen: Gegenüber der westlichen Welt bekennt sie sich zu Religionsfreiheit und Toleranz. Im Innern lässt sie islamische Extremisten gewähren, die die christliche Minderheit diskriminieren und verfolgen.

    Christenverfolgungen (vornehmlich in islamischen Ländern)

    S t u t t g a r t (idea) – Fast zehn Prozent der weltweit 2,1 Milliarden Christen leiden wegen ihres Glaubens unter Diskriminierungen, schwerwiegenden Benachteiligungen und teilweise heftigen Anfeindungen und Verfolgungen.

    Schlimmste Christenverfolgung der Gegenwart im Irak:

    M ü n c h e n (idea) – Die schlimmste Christenverfolgung der Gegenwart läuft derzeit im Irak ab. Die fast 2.000-jährige Geschichte des aramäischen Christentums dort könnte bald zu Ende sein. Das befürchtet der Generalsekretär der…

  46. zu # 9

    Nachtrag:

    Weltweite Christenverfolgung wird weiter zunehmen
    E r m e l o / K e l k h e i m (idea) – Der Gründer des Hilfs- und Missionswerkes „Open Doors“ (Offene Türen), Anne van der Bijl (Ermelo/Niederlande), hat die westliche Christenheit aufgerufen, sich stärker mit verfolgten Christen zu identifizieren. Während in vielen Ländern Christen ums Überleben kämpften, bekämpften sich in Amerika und Europa Christen aus verschiedenen Konfessionen und Kirchen oft gegenseitig, kritisierte der unter dem Pseudonym „Bruder Andrew“ bekanntgewordene Niederländer anläßlich des 50jährigen Bestehens des Werkes.

    Der 75jährige hatte sich 1955 nach einer Reise in das damals kommunistische Polen entschlossen, Bibeln in Länder hinter dem Eisernen Vorhang zu schmuggeln. Aus der Ein-Mann-Mission wurde inzwischen ein Werk mit 400 hauptamtlichen sowie über 3.000 freien und ehrenamtlichen Mitarbeitern in 45 Ländern.
    Nach Einschätzung van der Bijls wird die weltweite Christenverfolgung weiter zunehmen. Die Verfolgung werde vor allem von der moslemischen Welt ausgehen. Er plädiert dafür, bedrohte Christen wirkungsvoll zu unterstützen, um eine Abwanderung etwa aus dem Irak, Libanon, dem Westjordanland, Sudan oder Ägypten einzudämmen.

    Den aktuellen Christenverfolgungsindex findest Du hier:

    http://www.opendoors-de.org/index.php?supp_page=weltverfolgungsindex_2007_kurz&supp_lang=de

    Von den aufgelisteten 50 Verfolgerstaaten gehören sage und schreibe 41 zur „Religion des Friedens“ und zum „Dar al-Islam“!

    Die „Empörerstaaten“: Saudi-Arabien rangiert auf Rang 2, der Iran auf Rang 3 und Ägypten auf Rang 21 des Verfolgungsindex!

    Es wäre schön, wenn sich die „empörte“ Zeit mal dieses skandalösen Umstands annehmen würde!

  47. Das „Schlimmste“ würde den Einheimischen die Augen öffnen! Man stelle sich vor: JEMAND,eine Gruppe vielleicht,provoziert die Moslems so oft, bis es schlicht unnötig ist über moslemische Ausschreitungen zu berichten,weil fast JEDER Deutsche schon mal live,vielleicht als Betroffener, dabei war!
    Das „Schlimmste“sollte man nicht zu oft herausfordern. Sehr effektiv! DAS würde den Umschwung bringen! Gott bewahre daß solches jemand einfällt!

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