lüneburg

Nicht nur rund um die Gelöbnisfeier in Berlin sorgen sich gute Linksmenschen um den Weltfrieden. Auch im beschaulichen Lüneburg will man einen kleinen Beitrag leisten, damit Krieg und Gewalt in der Welt endlich aufhören. Zu diesem vornehmen Zwecke verbrannte man am Wochenende dort 12 Postautos, von denen eine besondere militärische Bedrohung ausging.

Das Neue Wendland berichtet:

Schreck in der Morgenstunde in der Lüner Rennbahn: lichterloh brannten dort am frühen Sonntag Morgen zwölf Fahrzeuge der Deutschen Post. Die Polizei geht von Brandstiftung aus – „vermutlich politisch motiviert“.

Nach Angaben der Polizei sind durch die Brandstiftung rund 170 000 Euro Sachschaden entstanden, denn ausser den zwölf Fahrzeugen wurde auch das Gebäude der Transportfirma auf einer Länge von ca.10 Metern beschädigt.

Noch weiß die Polizei nicht, wer die Fahrzeuge am Sonntag Morgen gegen 03:45 Uhr auf dem frei zugänglichen Parkplatz im Industriegebiet Lüner Heide angezündet hat. Durch die Brandstiftung sind mehr als die Hälfte der dort abgestellten 21 Fahrzeuge der Deutschen Post AG bzw. der Tochterfirma DHL unbrauchbar geworden.

Spezialisten der Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Wie die Polizei mitteilt, ist „ein politisch motivierter Hintergrund wahrscheinlich“. Die Ermittlungen dauern an.

BILD-online ergänzt:

Die Polizei geht von einem möglicherweise politisch motivierten Hintergrund aus, da auch Fahrzeuge der Post-Tochterfirma DHL betroffen sind. DHL ist unter anderem Transporteur für die Bundeswehr. Spezialisten haben mit den Ermittlungen begonnen.

Wir hoffen, dass der Schaden sich wenigstens gelohnt hat, und der Frieden jetzt etwas „sicherer“ geworden ist. Für unsere Germanisten: Die für unmöglich gehaltene Steigerung von „sicher“ ist keine Erfindung von PI sondern von der SPD, die mit dem Slogan „Den Frieden sicherer machen“ einst für Kanzler Willy Brandt warb.

(Spürnase: Dirk W.)

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47 KOMMENTARE

  1. Die Linken hassen Deutschland. Was auch ok ist – solange man es als „Kampf gegen Rechts“ deklariert.

    Und nur arbeitslose Nichtsnutze haben Nachts um 3:45 Zeit Autos anzuzünden. Idioten!

  2. Das Abfackeln von Autos zur Ankurbelung der Wirtschaft und zur Absicherung von Arbeitsplätzen in der Autoindustrie hat in Berlin ganzjährliche Hochkonjunktur:
    Lichtenberg
    # 2036
    Zu einem brennenden Streifenwagen alarmierte ein 43-jähriger Anwohner heute früh Polizei und Feuerwehr in die Rummelsburger Hauptstraße. Der Mann hatte gegen 1 Uhr 45 einen lauten Knall gehört und den Brand bemerkt. Der „Opel“ war auf einem abgeschlossenen Polizeigelände abgestellt und wurde durch das Feuer im Frontbereich stark beschädigt. Der Polizeiliche Staatschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.
    Mehrere Autos angezündet
    Friedrichshain-Kreuzberg

    # 2029
    Die Polizei wurde heute früh zu mehreren Fahrzeugbränden in die Thaerstraße in Friedrichshain gerufen. Anwohner hatten gegen 5 Uhr 50 Knallgeräusche gehört und danach die brennenden Autos in der Straße entdeckt. Ein „BMW“ und ein „Mercedes“ brannten völlig aus. Der Halter eines „Rover“, der neben den beiden Fahrzeugen stand, konnte von der Feuerwehr erreicht werden und fuhr sein Fahrzeug vom Brandort weg. Auch dieses Fahrzeug wurde durch die Hitzeentwicklung stark beschädigt.
    Ebenfalls durch die starke Hitzeentwicklung schmolz eine zugezogene Jalousie eines Geschäftes.
    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Brände.
    Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
    Autos angezündet
    Mitte

    # 2024
    Unbekannte haben heute Nacht vier Autos in Mitte angezündet. Ein Anwohner des Holsteiner Ufer sah gegen 1 Uhr 40 die brennenden, am Fahrbahnrand geparkten, Fahrzeuge und rief die Feuerwehr. Durch das Feuer, das durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht wurde, brannten die Autos fast vollständig aus.
    Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen

  3. Friedensfackeln sollen schon von Weitem gesehen werden,da erfüllen solche Lieferautos einen ziemlich guten Zweck.Autobusse,vielleicht auch noch gefüllt mit Scheißdeutschen, wären natürlich ein noch leuchtenderes Symbol für den Friedenswillen unserer linken, ach sooooo guten Mitbürger.

  4. Da steht nichts von linken, nur „politisch motiviert“. Waren bestimmt Nazis die morgen die Macht übernehmen!

  5. Liebe PI Leser,
    ihr versteht ja nun garnichts.
    Das ist Globalisierung. In jedem anderen Land, zumindest in ärmeren Gegenden (z. B. Nordafrika) parkt man auch nicht einfach so an der Straße. Es muß immer ein Parkwächter bezahlt werden, der sich auf einem Schemel in der Nähe des Fahrzeuges niederlässt.
    Also im Rahmen der Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und der Globalisierung werden in den Ballungszentren auch bei uns jede Menge Selbstständige und Kleingewerbe enstehen zur Bewachung der abgestellten Fahrzeuge.
    Die Erweiterungskataloge sehen auch Begleitschutz und Personenschutz sowie Wohnungsschutz vor.
    Also die Wirtschaft wird boomen – die Dienstleistungbranche jubelt.

  6. In München war wohl ein Vertreter der „problematischsten Minderheit“ (Die ZEIT über Russlanddeutsche) am Werk……

  7. Wie? Die Post? War die Kaserne (Theodor-Körner-Kaserne) etwa doch zu stark bewacht oder hat der Mut der „Helden“ einfach nicht ausgereicht um sich an der Bundeswehr zu vergreifen? Die Panzeraufklärer könnten am Ende ja doch noch wehrhaft sein, grins.

    An der Lage oder Entfernung der beiden Orte zueinander kann es eigentlich nicht gelegen haben.

  8. ZU 12 Unwahrscheinlich und das von einer Demokratie

    Alles eitel Sonnenschein in Frankreich .. bis der Bürger seine Knarren rausholt und sich selber verteidigt …

  9. Ich wusste es schon immer. Böse Postautos,mit ihrem agresieven gelb. Wie gestört muss man sein,das man einfach so… irgendwelche
    Postautos anzundet???

  10. -> DHL ist unter anderem Transporteur für die Bundeswehr. <-

    Die Bundeswehr ist auch in Afghanistan ….., vielleicht denkt da mal Jemand dtran, daß die Brandstiftung auch aus dieser Richtung motiviert sein könnte ….. ?? *grübel*

    Vielleicht aber auch nur ein „Einzelfall®-Streich“

  11. Jedes mal wenn ich sehe wie linke Idioten unter dem Vorwand gegen Krieg und Gewalt zu sein, Brandstiften, Menschen die sie für „Rechte“ halten attackieren und überall Gewalt sähen, muss ich daran denken das Deutschland schon einmal vor linkem Terror gezittert hat.
    Scheinbar hat man seither nichts dazugelernt! Wie sonst kann es kommen das linke Terroristen ungestraft über den Staat und seine Bürger herfallen dürfen? Das verrückte an der Sache ist das sich die Gesamte EU im Würgegriff dieser Chaotentruppen und deren südländischen „Freunde“ befindet.

  12. kennt ihr den extra3 beitrag zu dem thema?

    die haben nämlich mal den privaten wagen(scheinbar fährt man als dhlzusteller mit dem eigenen) eines schwarzen voll erwischt.
    der steht jetzt vorm nichts der arme.

    nicht dass ich die linksspinner nicht schon für ihre politischen ansichten genug hasse, aber dass man einen integrierten netten familienmenschen in die arbeitslosigkeit brennt ist einfach nur abartig unmenschlich und aufs schärfste zu verachten.

    da könnte ich WIRKLICH kotzen.

  13. Ich hab meinen Porsche abgeschafft und dafür jetzt ein klappriges altes Fahrrad. Da können die zündeln soviel sie wollen.
    Bei der Arbeitslosen – Initiative gib´s die Dinger preisgünstig für 17,50 Euro.

  14. #3 MatthiasW

    Wir haben Ferien … Ich würd eher auf Antifanten wetten, die noch zur Schule gehen.

  15. Es hat gewirkt. In der Schweiz, wo vor Jahrhunderten einst Krieg herrschte, waren heute weder einmarschierende Armeen zu verzeichnen, noch hat die Schweiz jemanden angegriffen.

    Ein hoch auf die Friedensstifter!

  16. Hallo zusammen,
    wir von der Pro-Bewegung sind momentan mitten im Wahlkampf für die Kommunalwahl in NRW am 30.08.2009. Falls Ihr aus dem Rhein-Erft-Kreis oder dem Raum Düren kommt und ein bisschen Zeit entbehren könnt, dann wäre es super wenn Ihr uns beim Verteilen von Flyern etc. unterstützt. Bei Interesse könnt ihr euch kurz auf meine E-Mail-Adresse melden: chris4ever_82@web.de (privat)

  17. @ Lüneburg..

    Man beachte auf YouTube die Aufstände der Anständigen Querleger und Kämpfer gegen Rechts die einen Nazi-Aufmarsch verhindert haben. Köstlich wie jetzt die Linke Quittung kommt.

    hahahhahaha

  18. aufgeklärt wird das vermutlich nie, finanziert wird das mit Schäubledollar und mit jedem „Erfolg“ werden die Volks- und Deutschenhasser dreister. Gäbs die Naziphantome von denen die ideologischen Veitstänzer faseln wirklich, könnt man sich das Schicksal der Täter leicht vorstellen. Statt dessen gehts aufwärts ins Bundesministerium für Terror und Brandstiftung.
    Frei nach Brecht: ich bin gegen geordnete Zustände in einem Schweinestall

  19. Wundert mich nicht, wenn man weiß dass in der UNI Lüneburg (umgebaute Kaserne) vor allem Studiengänge wie Sozialpädagigik etc. gelehrt werden. Bei schönem Wetter einmal im Stadtpark die ganzen linken Filzhaare beobachtet dann fällt es einem wie schuppen von den Augen.

  20. Zumindest wird die niedersächsiche Polizei im Gegensatz zu ihren Berliner Kollegen noch nicht von Linksextremisten befehligt, sodass man hier leise Hoffnungen haben könnte, dass eine Strafverfolgung erfolgen könnte.

    Natürlich mit dem obligatorischen Freispruch am Ende und wahrscheinlich noch einer Entschuldigung durch die Richter, dass die Täter ihre wertvolle Zeit dafür verschwenden mußten, zur Verhandlung zu erscheinen, wodurch sich das Stduium wohl noch um ein Semester auf 45 in die Länge ziehen wird.

  21. #9 x-raydevice

    In jedem anderen Land, zumindest in ärmeren Gegenden (z. B. Nordafrika) parkt man auch nicht einfach so an der Straße. Es muß immer ein Parkwächter bezahlt werden, der sich auf einem Schemel in der Nähe des Fahrzeuges niederlässt.

    Die Erweiterungskataloge sehen auch Begleitschutz und Personenschutz sowie Wohnungsschutz vor. Also die Wirtschaft wird boomen – die Dienstleistungbranche jubelt.

    Nicht zu vergessen die vielen Schreibstuben, die bald an jeder Straßenecke erscheinen werden. Unseren zukünftigen Herrschern kann ja nun nicht zugemutet werden, wie ein Kanzleidiener Anträge auszufüllen. Heißa, das gibt Arbeitsplätze! – Und nebenbei können die vielen Schreiberlinge schon einmal Türkisch und Arabisch lernen, als Investition in die Zukunft.

  22. #22 nixalsverdrus (20. Jul 2009 19:25)

    Ich hab meinen Porsche abgeschafft und dafür jetzt ein klappriges altes Fahrrad. Da können die zündeln soviel sie wollen.
    Bei der Arbeitslosen – Initiative gib´s die Dinger preisgünstig für 17,50 Euro.

    Wozu auch sich was (er)arbeiten? In einem marxistisch-sozialistischem System gibt´s dafür keine motivierenden Anreize?
    Zum einen Teil wird dir von Staatswegen dein Hab und Gut weggepfändet oder die linken SA-Truppen fackeln dir den letzten Rest deines hart erarbeiteten Gutes auch noch ab?!
    Und zum guten Schluß zieht dich dann noch ne Muselhorde auf der Straße ab, so daß du auch wirklich blank bist.

    Die Ordnungsmacht, die für Recht und Ordnung sorgen sollte schaut zu, der dickbäuchige Politiker, der die verantwortlichen Entscheidungen trifft, sitzt im Villenviertel und streichelt sich über den von Steuergeldern vollgefressenen Wanst.

  23. Sorry für Halb-OT, es wurde heute im Kommentarbereich auch auf folgendes Ereignis aufmerksam gemacht. Weiß nicht mehr genau, wo es stand, aber es sollte nicht unter den Tisch fallen (zumindest nicht bei jenen, die irgendeinen Bezug zu Lüneburg haben)- Bodybuilder vs. Polizei. Im Klartext: Der Mob hat sich gezeigt.

    TPOL-LG: ++ massiver Widerstand und Angriffe gegen Polizeibeamte ++ Polizei durchsucht Fitnessstudio nach Diebstahl von Bargeld aus Tresor ++ Entsetzen über die Gewaltbereitschaft und Solidarisierungseffekt ++

    Lüneburg (ots) – Stadt Lüneburg

    Mit einem Großaufgebot von mehr als 50 Einsatzkräften mehrerer Polizeidienststellen musste die Polizei in den frühen Abendstunden des 18.07.09 die Räume eines Fitnessstudios im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor durchsuchen. Am späten Nachmittag war der Polizei ein Einschleichdiebstahl in einem nicht weit entfernt liegenden Getränkeabholmarkt in der Bleckeder Landstraße gemeldet worden. Unbekannte hatten sich in die kurz zuvor in die Büroräume des Marktes geschlichen und aus einem Tresor eine Geldkassette mit gut 400 Euro Bargeld gestohlen. Für den Diebstahl dringend verdächtig waren drei Männer, die zur Tatzeit im Abholmarkt Kunden waren. Die Personalien eines der Täter, ein 23-Jähriger, der polizeilich schon wegen verschiedenster Delikte in der Vergangenheit in Erscheinung getreten ist, konnten ermittelt werden. Der 23-Jährige entfernte sich gemeinsam mit den anderen Personen mit einem Pkw BMW vom Gelände des Abholmarktes.

    Im Rahmen einer Fahndung wurde der BMW vor einem Fitnessstudio im Stadtteil Kaltenmoor festgestellt. Der 23-Jährige konnte durch Beamte im Fitnessstudio angetroffen und befragt werden. Auch die beiden anderen Tatverdächtigen konnten im Studio angetroffen werden. Als die insgesamt vier eingesetzten Beamten die Spinde der Personen durchsuchen wollten, wurden sie massiv durch die ca. 10 bis 15 sich im Studio befindlichen Besucher des Fitnessclubs attackiert. Die Personen, zum größten Teil Angehörige der Extrembodybuilder-Szene mit ausländischen Nationalitäten, bedrängten die Beamten massiv und warfen mit Barhockern nach ihnen. Die Beamten setzten Pfefferspray zu ihrer Verteidigung ein und „traten“ aufgrund der Vielzahl der Angreifer „einen Rückzug“ aus dem Gebäude an.

    Der Fitnessclub wurde in der Folge durch mehr als 50 Einsatzkräfte der Polizei gesichert und umstellt. Bewegungen im Gebäudekomplex konnten nicht verhindert werden, da über ein Treppenhaus auch zu Wohnungen im Komplex Verbindung bestand. Nachdem auch Verhandlungen mit dem Inhaber des Fitnessclubs scheiterten, wurde gegen 19:00 Uhr das Gebäude zusammen mit Einsatzkräften einer Festnahmeeinheit der Bereitschaftspolizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg gestürmt und durchsucht. Dabei leisteten die Personen weiterhin massiven Widerstand; selbst gegen diese Spezialkräfte.

    Parallel sammelten sich gut 300 Schaulustige, zum größten Teil Bürger aus dem Stadtteil Kaltenmoor, im Umfeld des Studios. Diese wurden durch eine Absperrung von Polizeikräften vom Fitnessclub fern gehalten. Während der Durchsuchungsmaßnahme und auch bereits zuvor solidarisierte sich eine Vielzahl dieser Schaulustigen, unter denen sich auch diverse „polizeibekannte“ Personen befanden, mit den Personen im Fitnessstudio und griffen die Polizei an. Dabei wurden die Beamte nicht nur bespukt oder auf das übelste beleidigt. Mehrere Personen durchbrachen die Polizeiabsperrung und mussten durch den Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray insbesondere durch die Festnahmekräfte gestoppt werden. Angeheizt wurde die Lage insbesondere durch das Verhalten der Frau des Fitnesstudio-Inhabers, die auch gleichzeitig Angehörige eines der Tatverdächtigen war. Diese brach vor dem Studio während der Durchsuchung „theatralisch“ zusammen und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Lüneburg gebracht. Auch wurden Kinder nachträglich in die Räumlichkeiten des Fitnessclubs gebracht.

    Einsatzleitung und der hinzukommende Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, Ulrich Mädge, konnten in der Folge die aufgebrachte Menschenmenge beruhigen.

    Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten Täterbekleidung aus dem Diebstahl sowie auch einen Schlagring und eine geringe Menge Anabolika. Die Geldkassette konnte nicht aufgefunden werden. Diverse Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Waffengesetz und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz wurden eingeleitet. Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen. Nach dem Einsatz von Pfefferspray meldete sich lediglich einer der Personen als verletzt.

    Der Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Lüneburg, Polizeidirektor Roland Brauer, zeigte sich entsetzt über das Ausmaß der gezeigten Gewalt gegenüber den Einsatzkräften sowie über die Solidarisierungseffekte einer Vielzahl von Schaulustigen. „Ich bin froh und stolz auf meine Kolleginnen und Kollegen, die besondere Besonnenheit und „kühlen Kopf“ bewiesen und ihre Schusswaffe, trotz dieser Extremsituation nicht gezogen haben! Wer sich außerhalb der Rechtsnorm stellt und flüchtige Straftäter vor dem Zugriff der Polizeibeamten durch gewalttätige Angriffe auf eben diese schützt, dem sei gesagt, dass wir dies nicht hinnehmen können und werden“, machte Roland Brauer deutlich. „Mein Dank gilt aber auch unserem Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der sich am Sonnabend sehr für die Beruhigung der Lage eingesetzt hat, so Brauer weiter.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/1442915/polizeiinspektion_lueneburg

    Anfang/Mitte der 90er Jahre war Kaltenmoor eine Hochburg der Spätaussiedler. Später wuchs der Anteil der Moslems in diesem Gebiet. Wie es zurzeit aussieht, weiß ich nicht, da ich lange nicht da war, doch der oben bezeichnete 300-fache Einzelfall lässt einen eher vermuten, dass es nicht von den Russlanddeutschen ausging. Vielleicht kommen in den nächsten Tagen genauere Infos…

  24. #34 Islamophober

    Dir ist schon klar, warum das Märchen „Hans im Glück“ heißt und nicht „Murat im Glück“?

    😉

  25. unglaublich, welch starken eindruck tiefen friedens diese autowracks vermitteln.
    oder sind das nicht rechtzeitig abgelieferte kunstwerke fuer die biennale?

  26. Oha, sind Postboten etwa „rechtsradikal“? Vielleicht hat man das bei der Antifa noch nicht mitbekommen, aber es gibt keine „Reichspost“ mehr, die heisst jetzt „Deutsche Post DHL“. Stört das Wort „Deutsche“ etwa? Vielleicht nennt man sie um in „Internationale Post“. Oder in „Antifaschistische Post“, damit sowas nicht wieder vorkommt.
    Ich werde morgen meinen Briefträger mal abfangen und ihn fragen, ob er er vielleicht ein Ausländerfeind ist. Wäre seltsam, er ist nämlich Italiener.

    Scheiss linkes Gesocks!

  27. Zum Glück beschützen uns die Linken und weisen uns immer wieder den wahren Weg.

  28. #36 Rudi Ratlos (20. Jul 2009 20:27)
    Märchen sind schön. Zumindest kommen dort keine Politräuber vor, die „abziehen und versklaven“! 😉

  29. Wow! Da komme ich doch auf eine Idee!

    Da das militärische Bedrohungspotential dieser Postkutschen so astronomisch hoch ist, empfehle ich der Bundeswehr ihre gepanzerten Fahrzeuge in Tarnoptik durch gelbe Briefzustellerautos der Post zu ersetzten. Durch die gigantische Bedrohung werden sich die Taliban alle schleunigst aus Afghanistan verziehen oder gar vor Angst und Schrecken auf der Stelle tot umfallen.

    Das wurde nie probiert. Ich sage: Es ist ein Versuch wert!!!

  30. Für diese Missetat bekommt keiner eine Abwrackprämie – weder Linke noch Rechte.

    Vielleicht war’s ja auch „nur“ eine <>? Tja die Messlatte hängt eben hoch dieser Tage für neue Rekruten einer wie auch immer gearteten Bewegung…

  31. …Polizei geht von einem politischen Hintergrund aus…

    …weitere Millionen für den Kampf gegen Rechts bewilligt…

    …blablabla

  32. @ #39 Sauerlaender (20. Jul 2009 20:44)

    die heisst jetzt “Deutsche Post DHL”. Stört das Wort “Deutsche” etwa? Vielleicht nennt man sie um in “Internationale Post”. Oder in “Antifaschistische Post”, damit sowas nicht wieder vorkommt.

    🙂 🙂

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