selbstmordkindDer Polizeibericht schweigt über Nationalität oder Migrationshintergrund. Aber der Ort, Kreuzberg, und die dort vorherrschende fremde Kultur, in der anderswo Kinder auch mit Sprengstoffgürteln in den Tod geschickt werden oder bei uns als strafunmündige Koranmorde im Auftrag des Familienrates ausführen, lässt vermuten, dass ein 12-jähriger Drogenhändler viele große Brüder hat.

Aus dem Berliner Polizeibericht:

Zivilpolizisten hielten gestern Abend einen Zwölfjährigen in Kreuzberg fest, der eine größere Menge Rauschgift bei sich hatte. Der Knirps fiel den Beamten gegen 17 Uhr 45 in einer Parkanlage an der Skalitzer Straße auf, weil er dort im Sand wühlte. Als die Polizisten den Jungen ansprachen, versuchte er zu flüchten, konnte aber festgehalten werden. In dem Erdloch fanden die Zivilfahnder über 150 Szenekugeln mit Heroin. Diese wurden wie auch bei dem Kind aufgefundenes Geld beschlagnahmt. Der „Händler“ wurde erkennungsdienstlich behandelt und in einem Wohnheim dem Betreuer übergeben.

» BILD: 12-Jähriger handelte mit Heroin

(Spürnase: Andreas S.)

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28 KOMMENTARE

  1. Da müßte man die Eltern dieser „Kinder“ hart bestrafen. Und man müßte der Moscheengemeinde in der Nachbarschaft jegliche Subvention entziehen. Das „Kind“ selber kann dann in die Heimat abgeschoben werden, dort gibt es die passende Umerziehungslager für solche „Kinder“, denn die deutsche Gesellschaft ist dazu nicht in der Lage, wie uns die Moslems immer wieder beteuern.

  2. Nun mal langsam. Wenn das Dealerchen in einem Heim untergebracht war, ist türkischer oder arabischer Hintergrund eher unwahrscheinlich.

    In diesen Familien und Sippen wird nämlich jede Hand gebraucht…

  3. Der „Händler“ wurde erkennungsdienstlich behandelt und in einem Wohnheim dem Betreuer übergeben.

    Was soll denn dieser Satz bedeuten ?

    Wohnt ein 12jähriger in einem betreuten Wohnheim ?

  4. Unglaublich krasser Bericht aus Frontal 21 wie mit Steuergeldern Koranschulen finanziert werden die dadurch kriminelle Machenschaften betreiben. Es werden Lehrerinnen erpresst, versucht Islamisches Recht durchzusetzen und Schulbücher gedruckt die den Kindern ein Bild der Frau aus der Steinzeit vermitteln. Anschauen, verbreiten, aufwachen ist angesagt!

    http://www.youtube.com/watch?v=f07t8rgtWxE

  5. Dass die Polizeibeamten sich überhaupt um ein auffälliges Kind kümmerten, wird eher Zufall sein.

    Ist doch logisch, dass die Kinder von Kriminellen vorgeschickt werden.

    Als Koch im Hessen-Wahlkampf die Senkung des Alters für die Strafmündigkeit thematisierte, haben die Gutmenschen dies direkt als „Koch möchte Kinder einsperren“ hysterisiert.

  6. #3 baden44 (28. Jul 2009 13:12)

    Nun mal langsam. Wenn das Dealerchen in einem Heim untergebracht war, ist türkischer oder arabischer Hintergrund eher unwahrscheinlich.

    Asylbewerberheim?

  7. Ach kommt, lasst sie doch. Ohne größere Mengen Heroin ist der Islam doch gar nicht zu ertragen.
    Nur anders geht es bei den Musels nicht – arbeiten wollen sie nicht und selber denken auch nicht. Da bleibt eben nur übrig, sich zuzudröhnen und dem Imam hinterher zu dackeln.

  8. früh übt sich…

    man kann ja schließlich von den kültürbereicherern wirklich nicht verlangen, daß sie sich mit redlicher arbeit ihr geld verdienen.

  9. Um Berufe wie Dealer, Rapper , Türsteher etc. “zu erlernen“, reicht ja sicher das „Pisa Abitur“.Der Beruf des Rappers ist ja inzwischen auf höchster Ebene anerkannt. Unsere künftigen Rentenzahler sind halt sehr kreativ, fangen bereits in sehr jungen Jahren an sich beruflich zu orientieren. Ob Frank „Rapper“ Steinmeier diesen gelungenen YouTube Beitrag zum Thema Wahlen protegieren möchte, ist eher zu bezweifeln. Die wütenden Bürger, die diesen „Wahlsong“ eingestellt haben, sprechen bzw. „rappen“ mir jedenfalls aus der Seele. Bei dem Herrn Außenminister haben sie sicherlich nicht so gute Karten
    wie „Ausnahmetalent“ MUHABBET.
    http://www.youtube.com/watch?v=8vjIT6Pc3k8

  10. Nicht das erste Mal – ich erinnere mich, schon einmal einen Bericht über Kinder als beliebte (weil: strafunmündige) Drogenkuriere der Libanesen- und Türkengangs in Berlin gelesen zu haben. Da waren die Drogen im Sand eines Spielplatzes vergraben.

    Bei unseren laschen Gesetzen ist weder dem „Kind“ noch den Auftraggebern beizukommen, und das wissen auch alle Beteiligten. Früh übt sich, was ein Verbrecher werden will – man lebt gar nicht schlecht von Hartz4, etwas Schwarzarbeit und Drogen.

    Merke: Verbrechen lohnt sich wieder!

  11. #5 Batschi

    Danke für den Link, das ist sehr interessant – auch wenn mir wieder ein wenig schlecht wurde und ich gleichzeitig wahnsinnig wütend auf diese rückständigen Menschen und unsere verblödeten Politiker wurde.

  12. Tja, was soll man machen als Kind, um sich Taschengeld zu verdienen? Scheiben putzen? Kinderarbeit ist in Deutschland verboten und früher, im diktatorischeren Teil Deutschlands, konnte man wenigstens noch Flaschen, Gläser, Altpapier sammeln. Doch heute? Wo soll der neue MP3-Player herkommen, wenn Strassenraub und Diebstahl nicht jedermanns Sache ist. Da bleibt nur dieser Ausweg. Und immerhin, was in Afghanistan unterm Schutz der Bundeswehr geschieht, wie kann das hier falsch sein? Drogen zu transportieren?

    Und gibt es nicht sogar SPD-Politikerinnen, die Minderjährige zum Alkoholkauf(Testkauf) animieren um Verstösse gegen das Jugendschutzgesetz zu ermitteln? Na bitte.

    Der eine Fall hat jetzt damit nichts zu tun aber dennoch…. 🙂

  13. Nichts ist hierzulande in Sachen Multikulti absurd genug, um es nicht noch toppen zu können:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-KaDeWe-Charlottenburg-Raub;art126,2858787

    KaDeWe-Coup: Ermittlungen gegen Zwillinge eingestellt

    Sieben Monate nach dem spektakulären Juwelenraub im KaDeWe bröckelt die Beweislage gegen die einzigen Tatverdächtigen: Ein Gutachten hält eine Beteiligung jener Zwillingsbrüder für unwahrscheinlich, die durch eine DNA-Analyse fast als überführt galten.

    Berlin – Im Fall des spektakulären Juwelenraubs im Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe Ende Januar werden die Ermittlungen gegen die verdächtigen Zwillingsbrüder voraussichtlich eingestellt. Ein sogenanntes gerichts-anthropologisches Gutachten habe keine Übereinstimmung mit den Tatverdächtigen ergeben, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Dienstag und bestätigte damit einen Bericht der „Bild“-Zeitung. In dem Gutachten seien biologische Maße wie Länge der Gliedmaßen und Gesichtsform mit den Bildern auf der Überwachungskamera verglichen worden.

    Die Akte werde zwar erst in Kürze von der Polizei an die Staatsanwaltschaft überstellt, doch nach bisheriger Beweislage könne den eineiigen Zwillingen die Tat nicht nachgewiesen werden. Die Ermittlungen in dem Fall würden jedoch weitergeführt, betonte die Sprecherin. Bei neuen Beweisen könne auch das Verfahren gegen die Zwillinge jederzeit wieder aufgenommen werden. Von der Beute fehle nach wie vor jede Spur.

    Haftbefehle wurden im März aufgehoben

    Bei dem Einbruch am 25. Januar waren aus einer Filiale der Juwelierkette Christ im KaDeWe Schmuck und Uhren im Wert von mehreren Millionen Euro entwendet worden. Der Juwelenraub gilt als einer der spektakulärsten der deutschen Nachkriegsgeschichte.

    Die 27-jährigen Zwillingsbrüder waren am 11. Februar in einer Spielhalle an einer Autobahnraststätte nahe der niedersächsischen Stadt Rotenburg (Wümme) festgenommen worden. Die Haftbefehle waren jedoch Mitte März aufgehoben worden. Zwar war mit einer DNA-Analyse erwiesen, dass mindestens einer der Zwillingsbrüder an der Tat beteiligt gewesen war, aber eine eindeutige Zuordnung, welcher von beiden, war nicht möglich. Die DNA der beiden war den Angaben zufolge so gut wie identisch und mit derzeitigen medizinischen Erkenntnissen nicht zu unterscheiden. Dadurch konnte die am Tatort gesicherte DNA-Spur keinem der beiden allein zugeordnet werden. (ho/ddp)

  14. Schon als ich die Statik für die Spielgeräte im Park gemacht habe, habe ich gesagt das wird ein echter Drogenpark. Schön an der U-Bahn gelegen, gegen Sicht durch hohe Steinmauern abgeschirmt- ideal und leicht zu verteidigen.
    Da hilft nur die Bebauung, werd ich mal vorschlagen, aber einen Park plattmachen, da werden die Grünen wohl nicht mitziehen, wäre ja schlecht für den Kiez.

  15. Wenn es ein Heimkind war, dann tippe ich auf Afrikaner.

    Die Kinderheime sind voll mit angeblichen Kriegsflüchtlingen und sonstigen vorgeblich elternlosen Kindern aus Afrika, von denen aber jeder weiß, dass die Verwandten als Illegale in der Stadt leben.

    Aber ist ja so bequem: Kinder im Heim abliefern, dort werden sie rundumversorgt — auf unsere Kosten.

  16. Kriminalität geht auch jünger:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kriminalitaet;art126,2763924

    Ausserdem, wer sagt, dass er wirklich 12 ist?
    Es ist bekannt, dass einige u.a. sogenannte kriegsflüchtige „Kinder“ es mit Altersangaben nicht so genau nehmen. Man sieht es ja auch nicht unbedingt, ob er 12, 14 oder 16 ist.
    Gesetz den Fall es ist so ein „Kind“ in dem o.g. Fall.
    200 € hatte der „Knirps“ auch noch dabei. So ein „Frechdachs“….

  17. #11 Brukterer (28. Jul 2009 13:42)

    >Es gibt nur eins,die ganze Sippschaft sofort
    ausweisen,Rückzahlung der Sozialleistungen!<

    Träum´mal schön weiter, das sind doch genau die Leute, die diese rot/tiefrote Muschpoke in Berlin wählen. Die gehören doch zum Wählerpotential der rot-grünen Umverteiler, die man hegen und pflegen muss, um so die rotfaschistische Regierung bis zum St. Nimmerleinstag zu zementieren.

  18. Ich bin mir sicher.

    Der „Junge“ wird zu Hause mit Süßigkeiten überhäuft.

    Denn diese Lumpen sind stolz darauf, daß er die Polizei an der Nase geführt hat.

    Denn — es werden in Deutschland gezielt strafunmündige Kinder im Drogenhandel eingesetzt.

    Die Großdealer lachen uns aus.

  19. Aufgemerkt und ich zitiere/kopiere mal:
    (Der Link dazu am Ende des Zitates)

    „Er gab selbst an, erst 12 Jahre alt zu sein. Da die Duldungsbescheinigung, der einzige Ausweis des jungen Libanesen nicht mehr lesbar und seine Fingerabdrücke noch nicht bei der Polizei gespeichert waren, mussten sie den Jungen zunächst laufen lassen. Kinder unter 14 Jahren sind vor dem Gesetzt strafunmündig. Der Libanese wurde seinem Betreuer in einem Wohnheim übergeben. Den Verdacht der Beamten, dass der angeblich 12-Jährige wesentlich älter ist, müsste nun ein gerichtsmedizinisches Gutachten bestätigen. Bis ein Richter dieses angeordnet hat, bleibt Berlins jüngster Drogendealer auf freiem Fuß.“

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/berlins-juengster-dealer-geschnappt-article531280.html

  20. Klar sind die alle erst 12, dann können sie doch hier klauen und dealen, wie sie wollen. Die kriminellen Kinder und ihre ganze Meschpoche wissen genau, wie man die deutschen Gesetze ausnutzen kann. Deshalb plädiere ich dafür, das Strafmündigkeitsalter auf 9 Jahre runterzusetzen; in dem Alter weiß man bereits sehr genau, was erlaubt und was verboten ist; bzw. die Eltern haben es einem im Normalfall beigebracht.
    Duldungsbescheinigung nicht mehr lesbar. Das Original ist aber auf dem PC/Datentgrägern im Amt gespeichert, da könnte man ruhig mal nachschauen. Man unterläßt es aber lieber, sonst könnte das süße kleine Bereichererle doch noch in den Jugendknast kommen, und das wollen unsere kinderlieben Guties doch nicht, oder?

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